Das hier sind die Anfänge von TTIP gewesen, nur dass es noch viel schlimmer kommen wird. Stellt euch vor, es gibt irgendwo eine Revolution (soll ja schon vorgekommen sein) und der Staat ergreift als erste grundlegende Maßnahme, alle Banken und Produktionsmittel zu vergesellschaften. Dann wird er mit so gravierenden Geldstrafen belegt, dass er sie nicht bis ans Ende aller Tage nicht abbezahlen könnte. Tja, die Kapitalisten sorgen vor. Und beachtet mal, wie schnell da ein Prozess abläuft im Vergleich etwa zu einem Vergewaltigungs-Prozess. Und noch etwas: Wenn so ein elender Coupon-Schneider nicht mehr schnipseln darf, dann wird sein Menschenrecht verletzt. Aber Menschen, die kein sauberes Trinkwasser und kein Brot auf dem Tisch haben – ist da jemals von verletzten Menschenrechten die Rede? Das alles finden die Kapitalisten- Fans völlig in Ordnung.

| Transsibirische Eisenbahn entlang dem Baikalsee. |
Nach Chodorkowski wird gefahndet
Stefan Lindgren
31. Dezember 2015
Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth
Laut RUK befahl Chodorkowski seinen Untergebenen, Wladimir Petuchow, Bürgermeister von Neftejugansk 1998 zu ermorden. Zwei Mitglieder eines örtlichen kriminellen Syndikats wurden auch des Mordes angeklagt, wurden aber kurz danach auch tot aufgefunden.
Als Chodorkowski plötzlich freigelassen wurde und heimlich im Dezember 2013 nach Deutschland geschickt wurde, glaubten die meisten, dass der Mord an Petuchow abgeschrieben war (formell hat Chodorkowski nur seine Strafe für Wirtschaftsverbrechen abgesessen). Die Freilassung wurde als Geste guten Willens angesehen, jedoch wurde sie übel gelohnt.
Bitte weiterlesen hier:
http://einarschlereth.blogspot.se/2016/01/chodorkowski-wird-gesucht-und-baikalsee.html
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