Unfaßbar, wie wir alle vorgeführt werden – Die Regiefehler vom 13. November 2015 in Paris

(Alles Lug und Trug – false flag, vohin man schaut. Gab es wirklich Opfer? Seht selbst und denkt dabei auch an andere Szenarien wie Boston am 23.04.2013. Ich übernehme keine Verantwortung für die Richtigkeit, da muß sich jeder selbst ein Urteil bilden.

Hier kann man es noch einmal nachlesen:

http://www.politaia.org/sonstige-nachrichten/gab-es-uberhaupt-einen-bombenanschlag-in-boston/)

https://www.facebook.com/

Menschheit steht multiresistenten Keimen hilflos gegenüber

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

David Gutierrez

Immer häufiger erweisen sich Infektionen als resistent gegenüber den herkömmlichen Medikamenten. Mehr und mehr Menschen werden deshalb mit sogenannten Reserveantibiotika behandelt, warnt ein neuer Bericht von Public Health England, einer Behörde des britischen Gesundheitsministeriums. Außerdem heißt es dort, dass eine wachsende Zahl von Menschen zwischen 2010 und 2014 eine »schwere Antibiotika-resistente Infektion« erlitten hat.

Antibiotikaresistenz ist eine natürliche Konsequenz des Einsatzes dieser Medikamente. Bakterien sind eine vielfältige und uralte Gruppe von Organismen. Viele von ihnen entwickeln eine Resistenz gegen die Chemikalien, die sie abzutöten versuchen. Kommen Antibiotika zum Einsatz, überleben die von Natur aus resistenten Organismen, während die schwächeren abgetötet werden.

Die überlebenden Bakterien reproduzieren sich und geben ihre Resistenz an die nächste Generation weiter. Je öfter Antibiotika eingesetzt werden, desto schneller verbreiten sich die Resistenzgene innerhalb der Bakterienpopulationen. Verschlimmert wird das Problem noch durch die Fähigkeit der Bakterien, untereinander und sogar artenübergreifend Gene auszutauschen.

Ärzte greifen häufiger zu…

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Die Bundeswehr als Büttel-Truppe der USA und NATO

(Admin: Da in der Staatssimulation BRD-GmbH ohnehin nur Besatzungsrecht gilt, ist die sogenannte Bundeswehr lediglich zum Erfüllungsgehilfen der NATO degradiert worden und somit müssen unsere Jungs ggf. für Kriegseinsätze ihr Leben opfern.)

Veröffentlicht am 1. Dezember 2015 von

Bildquelle: shutterstock.com Urheberrecht: Cherkas

Die Grundrechte sind die wichtigsten Rechte der Bürger. Die Gesetze über Wehrdienst und Ersatzdienst können aber die Grundrechte ( Art 5 GG; Art 8 GG; Art 17 GG ) einschränken oder sogar verbieten (Art 17a GG). Es können sogar nach Art 11 GG Freizügigkeit und die Unverletzlichkeit der Wohnung (Art 13 GG) eingeschränkt werden.

Der Bürger in Uniform als Bestandteil der Gesellschaft ist eben doch nur Soldat und die Demokratie-Bekundungen im fachlichen und gesetzgeberischen Schrifttum sind eindeutiger UNSINN.

Zitat: Die Konzeption der Inneren Führung bringt die Freiheitsprinzipien des demokratischen Rechtsstaates mit den Ordnungs- und Funktionsprinzipien der Streitkräfte zur Erfüllung ihres Verfassungsauftrages in Einklang. Sie ist mehr denn je unverwechselbares Markenzeichen der deutschen Streitkräfte…

Das Leitbild der Inneren Führung ist der Staatsbürger in Uniform. Gesellschaftliche Integration, die Garantie der Grundrechte und die Gültigkeit rechtsstaatlicher Prinzipien für das militärische Handeln, ohne Abstriche an der Auftragserfüllung, bestimmen die Konzeption seit ihrer Entwicklung. Dieses Verständnis von Innerer Führung hat wesentlich dazu beigetragen, die Bundeswehr zu einem festen, selbstverständlichen Bestandteil der Gesellschaft und zu einem zuverlässigen Instrument der Sicherheitsvorsorge unseres Landes zu machen… Zitat Ende

Die Bundeswehr ist NICHT mehr zur Landesverteidigung da, sondern im Wesentlichen zur Bündnis-Erfüllung der NATO und der zukünftigen EU-Streitkräfte. Schon Art. 24 GG geht davon aus, dass die BRD einen Teil ihrer Hoheitsrechte an andere zwischenstaatliche Einrichtungen, Bündnisse (Systeme kollektiver Sicherheit) übertragen darf und kann. Obwohl der Art. 26 GG ein Verbot des Angriffskrieges deutlich formuliert und vorgibt, ist die Bundeswehr Teil der Angriffs-Systeme der NATO, die ihre militärischen Aufgaben nicht mehr in der Verteidigung des Nordatlantiks sieht, sondern in der präventiven Angriffs-Methodologie weltweit, um der ‚vielschichtigen Bedrohung gegen die USA‘ adäquat zu begegnen.

Zitat: Als „“Rückgrat für die Sicherheit und den Schutz Deutschlands und seiner Bürger”“ sind die deutschen Streitkräfte „“ein unentbehrliches Instrument der Außen- und Sicherheitspolitik unseres Landes”“. So legen es die Verteidigungspolitischen Richtlinien (VPR) fest und unterstreichen: „“Streitkräfte folgen in ihrem Selbstverständnis, ihrer Struktur, ihrem Umfang, ihren Fähigkeiten und ihrer Ausrüstung den sich wandelnden Zielen und Interessen der Sicherheitspolitik.”“

Als “ineinandergreifende Aufgaben” weisen die VPR der Bundeswehr ein breites Spektrum zu, das von der Landesverteidigung als Bündnisverteidigung über internationale Konfliktverhütung und Krisenbewältigung bis zu Evakuierungsoperationen, Heimatschutz und humanitärer Hilfe im Ausland reicht. Für diese Aufgaben muss sich die Bundeswehr unter Berücksichtigung der finanziellen und demografischen Rahmenbedingungen neu aufstellen… Zitat Ende.

Der Bundestag, also das deutsche Bundes-Parlament muss jeden Einsatz der Bundeswehr außerhalb der Landesverteidigung (also im Ausland) beraten und genehmigen. Dazu gibt es auch einen Kontroll-Ausschuss (Art.45a GG), der auch die Rechte eines Untersuchungs-Ausschuss besitzt, was allerdings auf dem Gebiet der Verteidigung KEINE Anwendung findet ( sehr nebulös und frei interpretierbar!). Der Art. 59a GG (Spannungsfall) wurde aufgehoben. Die Artikel 80 + 80a GG wurden anstelle eingefügt und neu formuliert.

Im Artikel 65a GG wird eindeutig verfügt, dass der Verteidigungsminister die Befehls- und Kommandogewalt innehat (entspricht auch Art 73 (1) der Bund hat ausschließliche Gesetzgebungsbefugnis bei..).

Im Art. 80a GG muss der Spannungsfall vom Bundestag der Eintritt oder die Anwendung des Spannungsfalls festgestellt oder zugestimmt werden. Eine 2/3 Mehrheit ist in diesem Fall und bei Ziehung deutscher Bürger zur Verteidigung nötig.

Aber: der Spannungsfall kann auch jederzeit durch einen mehrheitlich gefassten parlamentarischen Beschluss erfolgen, wenn der Spannungsfall von einem internationalen Organ im Rahmen eines Bündnisvertrages verlangt wird. Das bedeutet, dass Deutschland jeden Tag von der NATO oder der EU in einen Spannungsfall gebracht werden kann, wenn diese Bündnis-Organisationen das von uns verlangen und eine einfache Mehrheit im Bundestag zur Beschlussfassung ausreicht. Deutschland ist also nicht nur nicht souverän, sondern nur noch als Befehls-Büttel fremder Mächte und Organisationen anzusehen.

Im Art. 87a GG stellt der Bund die Streitkräfte auf. Im Plan ist die Verringerung von einstmals 400.000 Soldaten (Gründungsvertrag) auf mittlerweile 185.000 Soldaten (damit wir nicht gegen die Besatzungsmacht losschlagen können) festgesetzt. Die Bundeswehr kann auch zur Verstärkung der Polizei, Bundesgrenzschutz und zur Bekämpfung organisierter Aufständischer eingesetzt werden- was uns denkbar gute Erinnerungen an das NAZI-Reich ermöglicht. Die Bundeswehr als Ausputzer un-demokratischer Staatsführung.

Zitat: Die Streitkräfte als Ganzes: Die Aufteilung in die Organisationsbereiche Heer, Luftwaffe, Marine, Streitkräftebasis und Sanitätsdienst bleibt erhalten. Die Gesamtstärke der Streitkräfte sinkt von aktuell gut 220.000 Soldatinnen und Soldaten auf einen künftigen Gesamtumfang von bis zu 185.000. Diese Zielgröße setzt sich zusammen aus 170.000 Zeit- und Berufssoldaten inklusive Reservisten sowie auf 5.000 bis 15.000 Freiwillig Wehrdienstleistenden. Die Bundeswehr bildet so ein gemeinsames, einheitliches Kräftedispositiv, allerdings mit jeweils unterschiedlichen Durchhaltefähigkeiten. Aus diesen Kräften sollen zeitgleich und durchhaltefähig rund 10.000 Soldaten für Einsätze verfügbar sein… Zitat Ende.

Die Art. 115 a, b, c, d, e, f, g, h, i, k, l GG regeln den Verteidigungs- oder Spannungsfall explizit. Sollten die Original-Verantwortlichen oder Alternativ-Verantwortlichen bzw. Ersatz-Verantwortlichen nicht zur Abstimmung zusammen kommen können, ist der Spannungsfall als Fakt eingetreten. Ab dem Moment geht die Kommando- und Befehlsgewalt auf den Kanzler über. Es tritt die erweiterte Bundesgesetzgebungskompetenz in Kraft. Gesetze werden mit vereinfachtem Gesetzgebungs-Verfahren beschlossen. Die Bundesregierung erhält erweiterte Befugnisse und das Bundesverfassungsgericht darf nur soweit die Funktionsfähigkeit seiner Aufgaben gewährleistet ist, tätig werden. Amtsperioden, Landesregierungen und Rechtsverordnungen sind als Sonderfall dann neu geregelt bis der Spannungsfall beendet ist.

Es ist also ausreichend Vorsorge getroffen. Bleibt noch zu erwähnen, dass eine sogenannte „Rühe-Kommission“ (nach dem ehem. Verteidigungsminister, der die Kommission leitet, benannt) eine Expertise ausgearbeitet hat, die es dem Bundestag ermöglicht, effizienter und leichter über Auslands-Einsätze der Bundeswehr zu entscheiden, oder die Entscheidung der Regierung zu überlassen. Dazu ist die Neudefinition des „Einsatz-Begriffs“ antizipiert, um die „militärisch multilaterale Verbundfähigkeit“ konsequenter zu gestalten und die Verlässlichkeit der Bundeswehr gegenüber der NATO zu erhöhen- sprich der NATO die volle Verfügungsgewalt einzuräumen- im Mantel der Wehrfähigkeits-Effizienz. Toll! Im Zuge der NATO-Kompetenz-Erweiterung für die Bundeswehr ist es abzusehen, wann und wieviel neue Soldaten zusätzlich bei der Bundeswehr eingerichtet werden dürfen.

Bitte hier weiter lesen:

https://buergerstimme.com/Design2/2015/12/die-bundeswehr-als-buettel-truppe-der-usa-und-nato/

Grosse Pyramide von Tenochtitlán: Tunnel weist zur geheimen Gruft der Azteken-Kaiser

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Das Ende des Aztekenreichs – wie brutale Eroberer eine Kultur zerstörten: Mexikanische Archäologen haben im aztekischen Templo-Mayor-Komplex einen tunnelähnlichen Durchgang entdeckt, der zu zwei versiegelten Kammern führt. Sie hoffen nun nach eigenen Angaben, dass er zum bis heute unentdeckten Grab aztekischer Herrscher im «Huey Teocalli» führt, der auch als Grosse Pyramide von Tenochtitlán bekannt ist.

Es wird vermutet, dass die Azteken während ihrer Herrschaft von 1325 bis 1521 ihre Herrscher einäscherten. Nicht bekannt ist, wo sie die Überreste aufbewahrten. Der Archäologe Leonardo Lopez Lujan teilte nun mit, der 8,4 Meter lange Tunnel habe zu einer kreisförmigen Plattform geführt, auf der die toten Herrscher verbrannt worden seien. Der Eingang sei von einem drei Tonnen schweren Felsbrocken versiegelt worden. Am Ende des Ganges seien zwei blockierte Eingänge zu sehen.

Experten sagten, die Entdeckung von Grabkammern der aztekischen Herrscher wäre ein sehr bedeutsamer Fund. Der Templo Mayor befand sich in der aztekischen Hauptstadt Tenochtitlán, dem heutigen Mexiko-Stadt.

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Im August 2015 sorgte eine grausige Entdeckung in Mexiko-Stadt für Aufmerksamkeit. Archäologen entdeckten in den Ruinen des Aztekenreiches eine große Mauer mit eingeschlagenen Menschenschädeln. Wahrscheinlich handelt es sich um den zentralen „Tzompantli“ (Gestell der Schädel) von Tenochtitlán, der Hauptstadt des aztekischen Reiches, das bis zur Eroberung durch die Spanier 1521 weite Teile Mittelamerikas beherrschte.

Die Schädelwand gehörte zu den wichtigsten Kultstädten des Reiches, wurden an ihr doch die Körper der Geopferten abgelegt, denen auf der nahen Tempelplattform Priester das Herz bei lebendigem Leibe entrissen hatten. Allein bei der Einweihung des Haupttempels seiner Stadt soll Kaiser Ahuitzotl 1486 mehr als 72.000 Gefangene den Göttern geopfert haben.

Im Komplex des Templo Mayor in Mexiko-Stadt, die die Spanier über den Ruinen Tenochtitláns erbaut haben, sind Archäologen jetzt womöglich auf einen weiteren Grund für die Ströme von Blut gestoßen. Sie legten einen tunnelähnlichen Durchgang frei, der zu zwei versiegelten Kammern führt. Dahinter könnte sich die bislang unentdeckte Nekropole der Azteken-Kaiser befinden, die vom 14. Jahrhundert an das Imperium beherrschten.

Dass dieser Tunnel nicht einfach ein x-beliebiger Durchgang gewesen ist, zeigen die Sicherheitsmaßnahmen der Azteken. So verriegelte ein drei Tonnen schwerer Felsbrocken den Eingang. Am Ende des Ganges seien zwei blockierte Gänge zu sehen, sagt Lopéz Luján, starke Indizien für einen Raum mit einem besonderen, schützenswerten Inhalt. Sollte es sich um das Grabmal der Herrscher handeln, würde das einmal mehr die Nähe zum „Gestell der Schädel“ und ihren menschlichen Opfern erklären.

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(Ausdehnung des aztekischen Herrschaftsgebietes zu Anfang des 16. Jahrhunderts)

Ende der Azteken

Das Ende des aztekischen Imperiums kam, als die Spanier den amerikanischen Kontinent zuerst entdeckten und dann eroberten. Der berühmteste Entdecker war Christoph Kolumbus, der berühmteste Eroberer (zumindest Mexikos) war Hernán Cortés. Die Azteken wussten nicht, wie ihnen geschah, als die mit modernen Schusswaffen ausgestatteten spanischen Abenteurer über ihre Städte herfielen. Die blinde Zerstörungswut hat dafür gesorgt, dass die aztekische Geschichte heute nur sehr lückenhaft nachvollzogen werden kann.

Die Azteken haben zu ihrer Zeit zahlreiche Dokumente angefertigt, die so genannten „Aztekencodices“ oder einfach „Códices“ (spanisch für „Kodex“, gemeint sind handgeschriebene Bücher).

Die Spanier haben jedoch fast alle vorgefundenen Dokumente zerstört – in ihrem religiösen Wahn hielten sie die aztekische Kultur für ein zu vernichtendes Werk des Teufels.

Es sind also nur wenige Códices der Azteken erhalten – diese zeigen in Bilderschrift Szenen aus dem Alltagsleben, aus dem Krieg und aus dem religiösen Leben. Auch der aztekische Kalender, Familienstammbäume und Informationen über Steuerabgaben sind auf den Códices verewigt.

Spuren der Kultur auf den Códices

Als Material für die Códices diente die Haut von Tieren (meist Hirschleder) und ein besonderes Papier, das aus der Rinde des Feigenbaums hergestellt wurde. Diese Unterlagen wurden mit natürlichen Farben bemalt und dann zu Büchern zusammengefaltet. Den erhaltenen Códices gaben die Geschichtsschreiber später Namen – zum Beispiel „Codex Borbonicus“ oder „Boturini Codex“. Die Códices sind bis heute Hauptquelle für eine Annäherung an die Kultur der Azteken. Anders als die plündernden und mordenden Spanier auf ihrem Eroberungsfeldzug weiß man heute, dass die Azteken kulturell hoch gebildet waren.

Eine große Rolle spielte die Astronomie – die Azteken waren Meister der Himmelsbeobachtung, zum Beispiel kannten sie den Zyklus der Venus (ihre Umlaufbahn um die Sonne). Man besaß zwei verschiedene Kalender – der eine war unterteilt in 18 Monate zu je 20 Tagen, am Ende des Jahres addierte man einfach noch fünf Tage hinzu (das macht zusammen 365 Tage pro Jahr, genau wie bei unserem Kalender). Der andere war religiösen Zwecken dienlich, man unterteilte bei diesem das nur 260 Tage zählende Jahr in 13 Monate. Die Neujahrstage beider Kalender – also die des „Sonnenjahres“ und die des „heiligen Jahres“ – fielen alle 52 Jahre zusammen.

Die aztekische Hauptstadt Tenochtitlán war auch ein architektonisches Meisterwerk. Die Stadt lag auf einer Insel im Texcoco-See – mit dem Festland war sie nur durch fünf Dämme verbunden, die aus Stein und Erde gebaut worden waren. Wahrscheinlich hatte die aztekische Hauptstadt zu ihrer Blütezeit zwischen 200.000 und 400.000 Einwohner. Obwohl Tenochtitlán von den Spaniern völlig verwüstet worden ist, sind Bruchstücke dieser einst prachtvollen Stätte noch erhalten – die Ruinen zeugen auch heute von der Kunstfertigkeit der aztekischen Baumeister und Steinmetze.

Die Ankunft der Spanier

Die spanischen Eroberer („Conquistadores“) gelangten bereits im Jahr 1492 nach Amerika – der berühmteste Vorreiter war natürlich Kolumbus. Es dauerte jedoch noch bis 1500, bis die Spanier auch in die Gebiete des Aztekenreichs kamen – Kolumbus und seine Begleiter waren zunächst viel weiter im Süden gelandet. Die bedeutendste Expedition der Spanier ins Reich der Azteken wurde von Cortés angeführt – mithilfe von einheimischen Verbündeten unterwarf er mit seiner Armee im Jahr 1521 die Hauptstadt Tenochtitlán.

Der Herrscher der Azteken war damals ein Mann namens Moctezuma Xocoyotzin (auch Moctezuma II. genannt). Moctezuma deutete die Ankunft der Spanier ganz eigen, indem er sie im Zusammenhang mit alten religiösen Prophezeiungen interpretierte. Der aztekischen Überlieferung nach würde der Gott Quetzalcoátl eines Tages zurückkehren, und zwar von Osten kommend – in der Vorstellungswelt der Azteken war der Osten, dort wo die Sonne aufgeht, Wohnstätte der Götter. Die Spanier und ihr Anführer Cortés kamen aus dem Osten – Moctezuma hielt Cortés tragischerweise für diesen wiederkehrenden Gott Quetzalcoátl. Als er von der Ankunft Cortés‘ hörte, glaubte er zunächst an einen Glücksfall für sein Volk.

Die ersten Dörfer und Städte, in denen Cortés mit seinen Männern einfiel, waren selbst Unterworfene des Aztekenreichs. Später konnte Cortés sich mit manchen von ihnen verbünden, um gemeinsam Krieg gegen Tenochtitlán zu führen. Den Männern um Cortés brachten die Einheimischen „Geschenke“ dar – Gold, Edelsteine und sogar Frauen. Man war es gewohnt, in Ruhe gelassen zu werden, wenn man sich dem Eroberer mit Geschenken und freiwilligen Abgaben gefügig zeigte. Die Spanier wurden dadurch aber nur „hungriger“ und kamen in immer größerer Zahl.

Eroberung der Hauptstadt Tenochtitlán

Auch Moctezuma hatte inzwischen erfahren, dass es sich bei den Eindringlingen keinesfalls um Götter handeln konnte. Aus Tenochtitlán wurden Boten entsandt, um die Eindringlinge mit Geschenken friedlich zu stimmen und sie davon abzuhalten, auch in die Hauptstadt der Azteken vorzudringen. Die Wirkung war wieder eine gegenteilige – Cortés und seine Männer waren nun begierig, auch das Herz des Reichs zu unterwerfen.

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Grosse Pyramide von Tenochtitlán: Tunnel weist zur geheimen Gruft der Azteken-Kaiser

Die NATO stockt ihre Luftverteidigung im Süden der Türkei auf und heizt dadurch den Konflikt mit Russland an

natomafia

http://uncut-news.ch/

Die NATO stockt ihre Luftverteidigung im Süden der Türkei auf und heizt dadurch den Konflikt mit Russland anLitauischer Außenminister: Aufstockung “gegen Bedrohung der NATO im Süden”

Jason Ditz

Eine Woche nach dem Abschuss eines russischen Bombers durch türkische Kriegsflugzeuge über syrischem Territorium hat die NATO einen Plan angekündigt, mehr Kriegsflugzeuge und Luftabwehrraketen im Süden der Türkei zu stationieren, wodurch die Spannungen mit Russland an der syrisch-türkischen Grenze angeheizt werden.

NATO-Funktionäre behaupteten, dass dieser Schritt den Sinn hat, die Türkei zu „beruhigen“ und die Lücke zu füllen, nachdem Deutschland und die Vereinigten Staaten von Amerika die Patriot-Raketenstellungen aus dem Bereich abgezogen haben. Der litauische Verteidigungsminister Linas Likevicius sagte, die Stationierung sei wichtig, „um der Bedrohung der Türkei etwas entgegenzusetzen.“

Zur Zeit scheint die Türkei allerdings nicht von Flugzeugen bedroht zu werden, und der Schritt scheint rein den Zweck zu verfolgen, Russland zu provozieren, das seinerseits die Luftabwehr im Nordwesten Syriens aufgestockt und seine Absicht bekanntgegeben hat, Bomber in der Nähe der Grenze mit Jagdflugzeugen zu begleiten, um sicherzustellen, dass die Türkei nicht wieder auf sie schießt.

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier fordert ein Treffen der NATO mit Russland, obwohl die baltischen Staaten darauf aus zu sein scheinen, die Stationierung mehr konfliktbezogen auszurichten. Das vereinigte Königreich hat versprochen, Abfangjäger beizusteuern, wenn die Pläne in die Tat umgesetzt werden.

http://antikrieg.com/aktuell/2015_12_02_dienato.htm

Ein Dolchstoß in den Rücken Russlands

Franz Krummbein

Es gibt eine Reihe gewichtiger Gründe, die darauf hinweisen, dass die Krise in Syrien ursprünglich bewusst von der CIA/USA geplant und organisiert wurde, und sie die Türkei gekonnt für die Realisierung ihres Plans genutzt hat. Darauf verweist auch die Tatsache, dass noch vor Ausbruch des Krieges in Syrien die Regierungspartei der Türkei in den grenznahen Territorien Aufnahmelager für Flüchtlinge vorbereitet hatte

Die türkische Attacke auf einen russischen Kampfjet hat die ohnehin schon komplizierte Lage um Syrien noch weiter erschwert. Es passt jedoch in die Strategie Ankaras. Lange unterstützte Ankara den IS direkt – mit logistischer Hilfe und mit Ausrüstung.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan erklärte, sich für den Zwischenfall bei Moskau nicht entschuldigen zu wollen. Er warf den russischen Behörden vor, gegen die Türkei Wirtschaftssanktionen verhängen zu wollen. Dabei gab der türkische Präsident zu verstehen, dass weder dieser Schritt noch Moskaus Aufrufe, die Leugnung des osmanischen Völkermords an den Armeniern strafrechtlich zu verfolgen, nicht unbeantwortet bleiben würden.

Das auf dem von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ geförderte Öl wird laut Russlands Präsident Wladimir Putin „in industriemäßigem Umfang“ in die Türkei geliefert. Wie Russlands Staatschef mitteilte, hatte er bereits beim jüngsten G20-Gipfel in Antalya Fotos gezeigt, die von russischen Fliegern aus 5.000 Meter Höhe gemacht worden waren. Darauf seien endlose Konvois von Ölzisternen zu sehen, die in Richtung Türkei rollen. „Dies sieht wie ein lebendiges Ölrohr aus“, sagte Putin.  „Diese Autos rollen Tag und Nacht in die Türkei“, betonte er. Geleerte Zisternenautos fahren anschließend zurück.  Diesbezüglich gibt es eine spezielle Resolution des Uno-Sicherheitsrates, die es direkt verbietet, Öl bei den Terroristen zu kaufen.

Politischer Analytiker Emmanuel Sarides kommentierte: “Die Türkei spielt auf mehreren Klavieren. Das erste sind die eigenen Ambitionen zur Wiederentstehung des Osmanischen Reichs bzw. eines ähnlichen Staatsgebildes mit der Türkei als Kern und etlichen Vasallenstaaten drumherum. Ein solcher Staat wäre ISIS, Azerbaidschan ist ja quasi schon türkischer Satellit und dann kommt der Balkan, wo sie versucht, Albanien, FYROM, Kosovo, Teile Griechenlands (meine Heimat Thrakien) und auch Teile Bulgariens unter direktem Einfluß zu bringen.

Nun ist aber Konsens, dass ISIS irgendwie bekämpft werden soll und das passt der Türkei nicht. Der Türkei passt auch nicht, dass Russland die turkmenischen Rebellen an der Grenze Syrien-Türkei als Feinde Assads zu bekämpfen. Und so hat sie die russische Maschine, die über dieses Turkmenen-Gebiet flog abgeschossen.

Damit hat sich aber die Türkei in die Nesseln gesetzt, denn Russland wird jetzt erst recht diese „Rebellen“ bombardieren. Und mit ISIS sieht es auch nicht gut aus, denn Russland bombardiert auch deren Ölfelder und Transporte mit Öl, die in die Türkei gehen und von denen die Türkei große Profite macht, da sie ja das Öl von ISIS billig bekommt und teuer weiter verkauft.”

Das Handelsblatt erinnerte daran, dass der heutige türkische Regierungschef Ahmet Davutoglu noch im Jahr 2013 behauptete, der IS sei überhaupt »keine Terrororganisation«.

Bereits im November vergangenen Jahres hat der US-Wissenschaftler David L. Phillips vom Institute for the Study of Human Rights an der New Yorker Columbia University ein Forschungspapier publiziert, das zahlreiche Belege für die Verbindungen zwischen der Türkei und dem IS zusammenstellt. (David L. Phillips: Research Paper: ISIS-Turkey Links. http://www.huffingtonpost.com) Demnach hat die Türkei den IS zunächst logistisch unterstützt, indem sie seinen Kämpfern die Grenze zu Syrien faktisch offenhielt. Sie hat dem IS darüber hinaus auch militärisches Equipment zur Verfügung gestellt und Berichten zufolge sogar einige seiner Milizionäre trainiert. Sie hat es nicht verhindert, dass die Organisation in der Türkei um Mitglieder warb; sie hat außerdem verwundeten IS-Kämpfern medizinische Behandlung in grenznahen türkischen Krankenhäusern eingeräumt und dem Verkauf von Öl, einer wichtigen Finanzquelle des IS, nichts in den Weg gestellt. Ein Bericht des US-Journalisten Seymour Hersh, dem zufolge türkische Regierungsstellen sogar Kenntnis über den Einsatz von Giftgas durch den IS besessen haben sollen, ist bislang weder bestätigt noch widerlegt worden. (Seymour M. Hersh: The Red Line and the Rat Line. www.lrb.co.uk).

Schaut man sich das Wesen des Problems an, so wird klar, dass die Kämpfer der Organisation Islamischer Staat im Irak und in der Levante ausschließlich im Interesse der westlichen Erdöl-Korporationen handeln. Denn in Saudi-Arabien und in Katar fördern heute hauptsächlich Unternehmen der USA und Großbritanniens das Erdöl. Und alles, was heute in Syrien und im Irak geschieht, wird ausschließlich getan, um die Kontrolle des Westens über die Energieträgerressourcen und deren Lieferrouten herzustellen.

Es existieren gewichtige Gründe anzunehmen, dass die Krise in Syrien ursprünglich bewusst vom CIA der USA geplant und organisiert wurde, und dass sie die Türkei gekonnt für die Realisierung ihres Plans genutzt hat. Darauf verweist die Tatsache, dass noch vor Ausbruch des Kriegs in Syrien die Regierungspartei der Türkei in den grenznahen Territorien Aufnahmelager für Flüchtlinge vorbereitet hatte. Die Türkei als ein Mitgliedsland der Nato hatte sich auf die Folgen einer möglichen Intervention in Syrien vorbereitet. Als dann die syrische Krise ausbrach, öffnete die Türkei sofort ihre Grenze.

Das Ziel der gegenwärtigen Politik der türkischen Regierung ist die Unterstützung der Instabilität und der Zerstückelung in Syrien, um unter dem Deckmantel der USA die Kontrolle in der Region herzustellen. Die Türkei ist an einer Schwächung der Nachbarländer, einschließlich Syriens und des Iraks, interessiert. Und die USA machen mit ihren Händen alles, damit der Krieg, den der IS führt, so lange wie möglich nicht aufhört.

Es ist bekannt, dass in Ankara Aufklärungsbüros von Saudi-Arabien und Katar funktioniert haben, mit deren Hilfe man die materielle, militärische und logistische Unterstützung für die oppositionellen Formationen in Syrien koordiniert hat. Zu den Empfängern dieser Hilfe gehörte auch die ISIL. Kraft dieser Umstände muss man leider zugeben, dass die Türkei eine große Rolle beim Erstarken der ISIL und bei ihrer aktiven Offensive im Irak und in Syrien gespielt hat.

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Ein Dolchstoß in den Rücken Russlands

Verrat am Volk – Was tun gegen die Schlepper-Regierung?

3. Dezember 2015

Sie fühlen sich in ihrer Heimat immer weniger sicher? Sie werden das Gefühl nicht los, dass die Regierenden mit den Ereignissen überfordert sind oder gar absichtlich eine „Beschwichtigungspolitik“ verfolgen? Dann drängt sich zwangsläufig die Frage auf: Was tun? Dieser Frage hat sich die neue Ausgabe des Magazins Info-DIREKT gewidmet. Und auf den nächsten Seiten skizzieren wir Möglichkeiten des legalen Widerstands gegen eine Regierung, die Verrat am Volk begangen hat. Werner Faymann ist das Gesicht jener Regierung, die mit ihrer Politik der offenen Grenzen und der uneingeschränkten „Willkommenskultur“ den Staat vor unseren Augen umbaut.

Der aktive Protest begann in jenen Regionen, die unmittelbar von den offenen Grenzen betroffen waren und so wurde der Ort Spielfeld zum Schauplatz verschiedener Demonstrationen. Doch der Konflikt zwischen Regierung und Volk geht weiter – und frisst sich quer durch das ganze Land. Die österreichische Regierung hat schon im September die gesetzlichen Möglichkeiten geschaffen, jede Gemeinde mit Asyl-Lagern zwangsweise „beglücken“ zu können. Mit dem sogenannten „Durchgriffsrecht“ entscheiden nicht mehr Gemeinden und Bürgermeister, ob sie Asylwerber im Ort aufnehmen können, sondern Wien diktiert – und tritt damit die viel gepriesene „Gemeindeautonomie“ und damit letztlich die Demokratie mit Füßen. Auch hier ist der Widerstand aus dem Volk nur eine Frage der Zeit …

Der Sicherheitsexperte Wilmont Franta rät zur rechtzeitigen Krisenvorsorge: Wer in den Städten wohnt sollte über einen „Plan B“ verfügen. Konkret empfiehlt er, einen „temporären Standortwechsel“ rechtzeitig zu planen: „Wir alle wollen letztlich >sicher< sein. Wenn die sich die Situation in den Ballungszentren aber eskaliert, sollten wir von diesen Orten weit weg sein. Daher hier eine Anleitung zu einer Mobilitätsoption, die zwar kein Dauerzustand ist, jedoch in schwierigen Zeiten nützlich sein kann. Und Manuel Ochsenreiter berichtet exklusiv aus Syrien, und im Gegensatz zu den Schreibtisch-Journalisten der Mainstream-Medien, bereiste er selbst mehrmals den syrischen Kriegsschauplatz.

http://www.info-direkt.eu/verrat-am-volk/