Merkels erster Krieg: Militäreinsatz in Syrien bringt uns den Terror

Veröffentlicht von: Ursa Magna  http://alpenschau.com/

Merkels erster Krieg: Militäreinsatz in Syrien bringt uns den Terror

Es ist zwar beileibe nicht der erste militärische deutsche Einsatz, aber es ist definitiv Merkels erster Krieg!

Dieser Krieg ist besonders gefährlich und unberechenbar

Es ist ein Einsatz, bei dem nicht nur das Ziel unklar ist, sondern auch der Weg. Der Einsatz in Syrien gilt als eine der gefährlichsten Missionen in der Geschichte der Bundeswehr. Das Ergebnis des Eingreifens von deutscher Seite gegen den Islam steht schon im Voraus fest:

Der Nahe Osten löst sich immer weiter auf und der Terror kommt unaufhaltsam nach Deutschland… vielleicht als Rache für den nun auch von Deutschland geführten Krieg gegen den Islamischen Staat?

Deutsche LuftwaffeSatelliten und Tornados zur Aufklärung, eine Fregatte und Tankflieger – es ist keine beeindruckende Streitmacht, die Deutschland in Syrien aufbieten will. Was allerdings zählt ist, dass die Deutschen nun endgültig zur Kriegspartei in diesem Konflikt werden, ohne Hoffnung auf Beendigung desselben.

Bisher hatte Deutschland sich aus Vernunftsgründen (?) herausgehalten. Aber jetzt ist der Krieg in Syrien auch unser Krieg. Warum?

Aus Solidarität zu Frankreich? Dieser vorgebliche Grund ist keine Rechtfertigung für einen Krieg und er rechtfertigt nicht das unzweifelhafte Risiko, dass der Terror letztlich auch zu uns kommt. Warum hat sich Merkel also trotzdem für diesen Krieg entschieden?

Alle wissen jetzt schon, dass dieser Krieg keine Aussicht auf Erfolg hat!

Was wir in Syrien bekämpfen wollen, erzeugen wir selbst: Flüchtlinge und Terror. Gewalt erzeugt Gegengewalt – Krieg erzeugt Krieg. Dass dieser Krieg aus der Luft gewonnen werden kann, glaubt niemand. Niemand weiß aber, wer ihn am Boden auskämpfen soll. Dabei stellt sich die Frage, ob dieser Krieg nicht bald auf deutschem Boden ausgefochten wird?

Weiter lesen bitte hier:

http://alpenschau.com/2015/12/06/merkels-erster-krieg-militaereinsatz-in-syrien-bringt-uns-den-terror/

Stern hetzt gegen die Vernunft…mal wieder

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Die anti christliche Zeitung Stern, verteidigt wieder ein mal die Islamisierung im Lande. Dabei sieht sie in ihren Wahn überall Rechte und Islamfeinde.

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Prof. Michel Chossudovsky: Folgen der türkischen Aggression gegen Russland

Prof. Michel Chossudovsky: Folgen der türkischen Aggression gegen Russland

„Turkish Stream“ ist tot

Unterbrechung der Gaspipeline-Routen in die EU

Russlands Wirtschaft in der Krise?

Der „Regimewechsel“ in der Ukraine, welcher durch das US-Außenministerium betrieben wurde, war hauptverantwortlich für den Zusammenbruch des Gaspipeline-Projekts „South Stream“. Washingtons Absicht war es, eine De-facto-Blockade zu errichten, wodurch die Lieferung von russischem Gas in die Europäische Union verhindern werden sollte.

„Die Gaspipeline South Stream hatte 15,5 Millarden Euro gekostet und sollte jährlich 67 Milliarden Kubikmeter russisches Erdgas nach Europa pumpen. Der Unterwasserabschnitt der Pipeline sollte über eine Länge von 900 km von der Verdichterstation Russkaja an der russischen Küste quer durch das Schwarze Meer bis hin zur bulgarischen Küste führen.“ (Russische Nachrichtenagentur TASS vom 14. Januar 2015)

Am 1. Dezember 2014 verkündete Präsident Wladimir Putin, dass das Projekt zur Errichtung der South Stream-Gaspipeline „infolge des unkonstruktiven Ansatzes der Europäischen Union bei der Zusammenarbeit eingestellt wird“, wobei insbesondere die auf Druck von den USA erfolgte Entscheidung Bulgariens, den Ausbau der Pipeline-Strecke auf seinem Territorium zu stoppen, ausschlaggebend war.

Die seinerzeitigen Routenoptionen der South Stream-Pipeline, Quelle: TASS

Die seinerzeitigen Routenoptionen der South Stream-Pipeline, Quelle: TASS

Dem South Stream-Projekt folgte das Projekt „Turkish Stream“. Fast zeitgleich mit der Stornierung des South Stream-Projekts erfolgte im Dezember 2014 in Ankara die Unterzeichnung eines historischen Deals zwischen den Präsidenten Putin und Erdogan.

Im Rahmen eines russisch-türkischen Abkommens über Gas-Pipeline-Routen sollte die Türkei zu einer wichtigen Drehscheibe und Transitroute für den Export von russischem Erdgas sowohl nach Süd- als auch nach Westeuropa werden.

Das russische Erdgasunternehmen Gazprom bestätigte in Form einer historischen Ankündigung ihres Chefs Alexej Miller im Januar 2015: „Das Gaspipeline-Projekt Turkish Stream wird der einzige Weg für Russlands zukünftige Lieferungen von 63 Milliarden Kubikmeter Erdgas nach Westeuropa sein.“ Diese Aussage des Gazprom-Chefs war als Antwort auf die Frage über das Schicksal des bisherigen South Stream-Projekts zu verstehen.“ (Meldung der TASS vom 14. Januar 2015)

Russische Erdgas-Pipelines nach Europa

Russische Erdgas-Pipelines nach Europa

24. November 2015: Der Abschuss eines russischen Su-24-Bombers durch die Türkei versetzt dem geplanten Turkish Stream-Projekt den Todesstoß

Der im Januar erfolgte Deal zwischen Moskau und Ankara Deal war von Washington als ein Schlag ins Gesicht empfunden worden. Der Abschuss des Su-24-Bombers, der von der USA und NATO gemeinsam geplant worden sein dürfte, hat diesen Deal zwischen Russland und der Türkei – seinerzeit großartig als der „einzige Weg“ angekündigt – zu Fall gebracht.

Welche weiteren Folgen sind zu erwarten?

Nach Wegfall dieses „einzigen Wegs“ kann es nicht nur zu einer möglichen Krise der Erdgasversorgung in der Europäischen Union kommen. Das Ereignis stellt zugleich auch einen schweren Schlag für Russlands nationale Wirtschaft dar, die stark vom Energiesektor abhängig ist.

Aus der Sicht von Washington, der Wall Street und des Pentagons gilt hingegen der alte Leitspruch: „Krieg ist gut fürs Geschäft“.

http://www.info-direkt.eu/prof-michel-chossudovsky-folgen-der-tuerkischen-aggression-gegen-russland/

Anzahl getöteter Umweltaktivisten erreichte 2014 neuen Rekordwert

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Menschen sterben bei Widersetzung gegen Abholzung, Wasserkraftwerke, Bergbauminen und Landstreitigkeiten. Weltweiter Bedarf an Holz soll sich bis 2050 verdreifachen. Laut einem Bericht starben letztes Jahr mindestens 116 Umweltaktivisten bei Kampagnen gegen Bergbauminen, Abholzung, Wasser- und Landraub.

Wie die in Großbritannien ansässige Gruppe „Global Witness“ berichtet, ist die Anzahl der Todesfälle im Steigen begriffen, indem durchschnittlich zwei Menschen pro Woche umkommen – ein Fünftel mehr als 2013.

Wie die Studie ergab, wurden einige Aktivisten während Protesten von der Polizei oder von Auftragskillern erschossen, während viele weitere von Unternehmen bedroht wurden, denen sie sich widersetzt hatten.

Laut des Berichts „How Many More?“, könnte die Todesrate noch viel höher sein, indem die Schauplätze der Zusammenstöße zumeist abgelegene Dörfer und Dschungelgebiete sind, so dass viele Todesfälle nicht offiziell registriert werden (Alternative Heilung: GcMAF und der mysteriöse Tod von 14 Ärzten (Videos) und Das mysteriöse Sterben von Top-Bankern und „Staatsfeinden“ setzt sich fort (Videos) und Zufall? Innerhalb von 24h sterben drei Journalisten – sie planten Dokumentarfilm über 9/11).

Indem Honduras, gemessen an der Einwohnerzahl, das gefährlichste Land war, ereigneten sich annähernd drei Viertel der bekannten Todesfälle in Mittel- und Südamerika, während Brasilien, Kolumbien und die Philippinen ebenfalls eine hohe Anzahl an Toten zu verzeichnen haben (Dammbruch wird zum brasilianischen Fukushima (Videos)).

Ungefähr 40 Prozent der Opfer waren Ureinwohner, die in Streitigkeiten über Wasserkraftwerke, Bergbauminen, Abholzung, Land und Wasser verwickelt waren.

„In Honduras und überall auf der Welt werden Umweltschützer am helllichten Tag erschossen, entführt, bedroht, oder als Terroristen gehandelt, weil sie sich dem so genannten Fortschritt in den Weg stellen“, sagt Billy Kyte, ein Aktivist bei Global Witness.

„Die wahren Urheber dieser Verbrechen kommen durch eine mächtige Verflechtung von Konzern- und Staatsinteressen ungeschoren davon. Dringendes Handeln ist erforderlich, um die Bürger zu schützen und die Täter vor Gericht zu bringen.“ (Wohlstand auf dem Rücken der Dritten Welt: Sklavenarbeit für unseren Fortschritt! (Video))

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(Luftaufnahme eines von heimlichen Goldminen verwüsteten Gebiets im brasilianischen Nationalpark Jamanxim)

Viele Fälle wurden nicht von der Justiz aufgeklärt, aber zu den mutmaßlichen Mördern gehören paramilitärische Gruppen, Polizei, private Sicherheitsdienste und das Militär.

Global Witness ruft Regierungen und internationale Vereinigungen dazu auf, Verbrechen gegen Aktivisten zu beobachten, zu untersuchen und zu bestrafen und sich, besonders im Fall von Honduras, bei angenommenen Übergriffen an den UN-Menschenrechtsrat zu wenden.

Weiterlesen hier:

Anzahl getöteter Umweltaktivisten erreichte 2014 neuen Rekordwert

Politiker kritisieren Abschaffung der Visapflicht für Türkei ab Obtober 2016

Zahl der Abgelehnten war im Fünfstelligen Bereich!
Epoch Times, Samstag, 5. Dezember 2015 09:59
Politiker von CDU und CSU kritisieren die von der EU angestrebte Abschaffung der Visapflicht für die Türkei ab Oktober 2016. Die Zahl der Abgelehnten lag 2014 im fünfstelligen Bereich – meist, weil kein erkennbarer Willen zur Rückkehr in die Türkei vorhanden war.
Türkische Flagge
Türkische Flagge   Foto: über dts Nachrichtenagentu
„Der Zweck der Visapflicht besteht auch darin, illegale Aufenthalte zu verhindern“, sagte der CDU-Innenpolitiker und Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach der „Bild“ (Samstag).

„Entfällt das Prüfungs- verfahren, besteht die Gefahr, dass die ohnehin hohe Zu- wanderung noch weiter ansteigt.“ Der CSU-Politiker und Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer sagte der Zeitung: „Aus guten Gründen hat die Union eine Aufhebung der Visumspflicht immer abgelehnt.“

Tatsächlich lehnten Visa-Stellen der deutschen Auslands-Vertretungen in Ankara, Istanbul und Izmir laut „Bild“ allein im vergangenen Jahr tausendfach Visumsanträge von Türken ab, in der weit überwiegenden Zahl der Fälle aufgrund eines nicht erkennbaren Willens zur Rückkehr in die Türkei.

Aus dem Auswärtigen Amt hieß es, die Zahl der Ablehnungen habe sich 2014 insgesamt im „niedrigen fünfstelligen Bereich“ bewegt. (dts)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/politiker-kritisieren-abschaffung-der-visapflicht-fuer-tuerkei-ab-obtober-2016-a1289643.html

Nein zu Merkels Syrienkrieg! Kein Blut für Mutti und Uschi!

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2014_11_COMPACT_Cover_kleinKrieg gegen IS? Ja, aber nicht mit USA und NATO! Bundestag beschließt völkerrechtswidrigen Kriegseinsatz in Syrien.

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Gratulation dem haitianischen Volk! Die US-Scheinwahlen sind eingestellt!

Mein herzlicher Dank gebührt Einar.

Ézili Dantó
4. Dezember 2015
Aus dem Englischen: Einar Schlereth

JAAA! Wir haben die Internationale Gemeinschaft geschlagen, WIEDER … Es ist ein Hohn, dass überhaupt ein Haitianer sterben musste, um ein Stück Anstand und Moral zu gewinnen und ausnahmsweise die gesetzlose internationale sogenannte Gemeinschaft, die Multi-Vampire und Leichenfresser blockieren zu können zum Ende des Jahres … Aber alle diese hier: die Kenneth Merten, Thomas Adams, die US-Kanada-Frankreich Botschafts-Funktionäre, die seit Jahrzehnten Haiti zerstören, die Sandra Honores, Sylvian Cotes, Antonio „Sal“ Solas, Bill und Hillary Clintons, Paul Farmers und ihresgleichen, wie Eva Peled und HLSI, die UN-Besatzungs-Söldner der USA, das Rote Kreuz, alle die big-business Armut-Zuhälter NGOs, die Welt Bank-Diebe und ihre Benutzung rechtlos geschaffener Bergbau-Gesetze, um Haitis Gold, Iridium, Kristalle, unsere Diamanten und den Resourcen-Gürtel Morne Bossa zu stehlen, und die widerwärtigen jüdisch/Nahost rassistischen und Söldnerfamilien, sie alle sollten verschwinden und Haiti IN RUHE LASSEN.

Haiti protestiert gegen Schein-Wahlen

Haitis korrupte Martelly-Regime kann nicht an der Macht bleiben und das bedeutet, dass alle seine faulen Dekrete in Gefahr sind, was bedeutet, dass der US-Einsatz der Schock-Doktrin, nachdem sie uns das Erdbeben und die UN-Cholera-Toten gegeben haben, das Volk nicht auslöschen konnte wie beabsichtigt. Oh, wie stolz ich bin, diesem Volk anzugehören! Schwächere Völker würden zusammengekauert mit dem Daumen im Mund vor Angst in einer dunklen Ecke sitzen, nachdem der massive Schock von Tod und Zerstörung auf die Haitianer durch die Bush- und Obama-Verwaltung herunterregnete. Aber wir sind ein Volk, das Tyrannei und Despoten widersteht. Wir sind das stolze Volk von Haiti. Die Nachfahren von Dessalines und Dantó.

52 Länder gehören den UN-Stellvertreter Truppen an und ergötzen sich am Elend der Schwarzen in Haiti. Alle diese unterworfenen und opportunistischen rassistischen Mächte in der Welt schlossen sich MINUSTAH an [eine Schande ohnegleichen! D. Ü.], um seit 12 Jahren das haitianische Volk zu knechten. Aber das Volk fährt fort, sich zu erheben, seinen Widerspruch auszudrücken. Weigert sich, pazifiziert zu werden und zu Dienstmädchen, Butlers, Gärtnern, Sex-Objekten und Sklavenlohn-Zombies zu werden. Nein. Wir sind die Besitzer und die Unternehmer Haitis. Ein kleines Land, für das Afrikaner wieder und wieder bezahlt haben in einem endlosen Blutbad.

Hier geht es weiter:

http://einarschlereth.blogspot.se/2015/12/gratulation-dem-haitianischen-volk-die.html

Fukushima: Spuren von radioaktivem Caesium-137 in Floridas Zitrusfrüchten

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Die EU und Japan verhandeln seit 2013 über ein Freihandelsabkommen, dessen Abschluss sich Merkel bis Ende des Jahres wünscht. Doch ist Ihnen bekannt, dass die EU wieder Änderungen bezüglich der Einfuhrbestimmungen aus Japan vorgenommen hat? Und zwar unbemerkt ab Ende März 2014. Kein Scherz, die Einfuhrbedingungen wurden entschärft. Die Aufnahme von Radionukliden (radioaktive Atomsorten), wie Cäsium-137, über Nahrungsmittel, stellt nach einem Atomunfall wie in Fukushima oder in Tschernobyl, langfristig die größte Gefahr für die Gesundheit der Menschen dar. Dennoch sind ab 28. März 2014 die Einfuhrbedingungen aus Japan gelockert worden.

Der Bericht von NaturalNews zeigt auf, wie lange die Menschheit mindestens noch mit den Folgen Fukushimas zu tun haben wird. Ohne Panik zu verbreiten erhält man einen Überblick über Zahlen, Daten und Fakten – darum haben wir ihn gerne für Sie übersetzt. Dank globaler Wirtschaft betrifft das sicher nicht nur die US-Amerikaner.

Spuren von radioaktivem Caesium-137 in Floridas Zitrusfrüchten

Radioaktives Cäsium aus dem Fukushima-Unfall von 2011 lässt sich weiterhin in Zitrusfrüchten und anderen Pflanzen nachweisen – und das sogar in Florida, das wirklich weit entfernt ist – so erfährt man es zumindest aus dem Bericht der U.S. Nuclear Regulatory Commission (NRC).

Im März 2011 gab es die nukleare Katastrophe in der Anlage Fukushima Daiich in Japan. Durch die Explosion wurden erhebliche Mengen radioaktiven Materials an die Umwelt abgegeben – am häufigsten die radioaktiven Cäsium-Isotope (Fukushima und die Erdbeben-Lüge: Das japanische 9/11 heißt 3/11). In den Wochen nach der Katastrophe verteilten die Winde die in der Luft befindlichen Radionuklide in der ganzen Welt. Der höchsten Grad an Radioaktivität belastete den Pazifischen Ozean.

Beständiges Niveau seit 2011

Der Bericht Duke Energy Florida’s Annual Radiological Environmental Operating Report an U.S. NRC stammt vom 5. Mai. Er hält fest, dass direkt nach dem Unglück in Fukushima radioaktives Jod und Cäsium in der Vegetation von Florida feststellbar waren.

„Das Ereignis in Japan hatte auch Auswirkungen auf die Blattvegetation und war das ganze Jahr über in Proben feststellbar, da die langlebigen Radionuklide (Cs-137) mehrfach in Fukushima freigesetzt wurden“ kann man in dem Bericht nachlesen.

„Die Messungen in der Vegetation waren 2014 immer noch von den Folgen von Fukushima beeinflusst – aufgrund der Freisetzung langlebiger Radionuklide. Die Beobachtungsstelle in Orlando, Florida konnte ähnliche Cs-137 Rückstände auf breitblättrigen Proben feststellen.“

Die Belastung mit Cs-137 blieb über die vergangenen 4 Jahre in allen Proben relativ konstant – so der Bericht. Das war aufgrund der enorm großen Halbwertzeit zu erwarten.

2012 wiesen 13 der 24 Proben eine Belastung mit Cs-137 von bis zu 172 pCi/kg auf (eine Picocurie ist die Einheit der Strahlung; ca. 27 pCi sind äquivalent mit einem Bequerel [Bq], einer gängigen Einheit für Radioaktivität). Proben aus Orlando enthielten dabei bis zu 201 pCi/kg.

2013 waren 15 der 24 Proben mit Cs-137 mit bis zu 147 pCi/kg belastet, die Proben aus Orlando ergaben bis zu 258 pCi/kg. In den letzten Tests 2014 wurde Cs-137 in 16 der 24 Proben festgestellt, hier gingen die Werte bis auf 159 pCi/kg.

Der Bericht wies speziell darauf hin, dass man 2014 auch Belastungen mit Cs-137 in Grapefruits festgestellt habe, hier lag der Wert bei 4 pCi/kg.

„Es ist nicht ungewöhnlich, gelegentlich Cs-137 in Zitrusfrüchte-Proben zu finden. Dies sei sowohl auf den Fallout von früheren Waffentests als auch auf die Ereignisse in Fukushima zurückzuführen“, kann man dem Bericht entnehmen.

Wie groß ist das Problem?

Die ermittelten Werte sind per se kein gesundheitliches Problem. Zahlreiche Nahrungsmittel sind von Natur aus geringfügig radioaktiv belastet. Die in der Nahrung am häufigsten vertretenen Radionuklide sind Potassium 40 (K-40) und Radium 226 (Ra-226). Das Niveau der Vegetation von Florida ist niedriger als die 390 pCi/kg K-40, die man üblicherweise in einem Bier findet. Es ist auch deutlich niedriger als die rund 3.500 pCi/kg, die sich in Bananen, Karotten und weißen Kartoffeln nachweisen lassen. Brasilianische Nüsse sind mit Werten von 5,600 pCi/kg bei K-40 und bis zu 7,000 pCi/kg bei Ra-226 besonders radioaktiv.

Nach dem Unglück in Tschernobyl wurden seitens der FDA sämtliche Nahrungsmittel vernichtet, die höhere Werte als 10.000 pCi/kg aufwiesen.

Was den Bericht aus Florida besorgniserregend macht, ist die Tatsache, in welchem Umfang die Radionuklide aus Fukushima verbreitet wurden (Fukushima: Schilddrüsenkrebs bei Kindern nimmt zu – Regierung will Bewohner zurückschicken). Und natürlich ist keine Radioaktivität wirklich sicher, jede Steigerung trägt zum kumulativen Risiko bei, das sich über die Lebensdauer erhöht.

Eine Studie, die im Februar 2015 durchgeführt wurde, lieferte erste Belege, dass die Radioaktivität aus Fukushima die nordamerikanischen Küsten erreicht hatte. Die Werte für Cs-137, die man in den Gewässern vor Vancouver Island messen konnte, lagen sechs Mal über dem Normalwert, der bereits aufgrund der jahrzehntelang andauernden nuklearen Tests nicht mehr den natürlichen Werten entsprach.

Radioaktives Cäsium kommt normalerweise nicht auf der Erde vor, es entsteht ausschließlich aufgrund menschlicher Aktivitäten.

Eine Studie, die das Nansen Environmental and Remote Sensing Center in Norwegen 2013 durchführte, fand heraus, dass die Schadstoffgefahren aus Fukushima über den Ozean die Westküste Nordamerikas 2017 erreichen werde und die Masse bis mindestens 2026 dort verbleiben werde.

Literatur:

Aus kontrolliertem Raubbau: Wie Politik und Wirtschaft das Klima anheizen, Natur vernichten und Armut produzieren von Kathrin Hartmann

Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann von Alexander Wendt

Fukushima 360º – Das atomgespaltene Leben der Opfer vom 11. März 2011: 44 Foto-Reportagen von Alexander Neureuter von Alexander Neureuter

Die Moral-Industrie: Greenpeace, Amnesty, Attac… Wie NGOs unsere Politik machen von Niko Colmer

Quellen: PublicDomain/netzfrauen.org vom 27.11.2015

Fukushima: Spuren von radioaktivem Caesium-137 in Floridas Zitrusfrüchten

Syrien: Ruhe in Frieden deutsches Grundgesetz – Bundestag stimmt illegalen Angriffskrieg mit großer Mehrheit zu

RIP GG und UN-Charta - Bildquelle: www.pixabay.com / www.konjunktion.info

RIP GG und UN-Charta – Bildquelle: http://www.pixabay.com / http://www.konjunktion.info

Mit der Zustimmung zum illegalen Angriffskrieg (bzw. Beteiligung daran) gegen Syrien hat sich Deutschland vollumfänglich in die Reihe der Erfüllungsgehilfen der Hochfinanz und des militärisch-industriellen Komplexes eingeordnet.

445 Politdarsteller, die anscheinend sowohl auf das Grundgesetz als auch auf die UN-Charta – pardon für diesen harten Ausdruck – scheißen, sind die heutigen Steigbügelhalter für eine Politik, die nicht einmal im Ansatz den Willen der Bevölkerung wiederspiegelt.

Galt 1933 die Machtergreifung Hitlers als die Vernichtung der damaligen Demokratie, haben diese 445 Abnicker die gleiche Verantwortung für das heutige Ende der noch vorhandenen Restbestände der deutschen Demokratie zu tragen. Nur 145 Abgeordnete stellten sich gegen diesen als Unterstützung und Solidaritätsakt für Frankreich getarnten Angriffskrieg gegen Syrien. Seltsamerweise fast die gesamte Partei der Olivgrünen, die noch mit dem Kosovo-Krieg den Präzidenzfall für das heute als legitim erachtete Gebaren schufen.

Wahrscheinlich werden wir analog zum Kosovo-Krieg 15 Jahre später eine ähnliche Verlautbarung der dann ehemaligen Bundeskanzlerdarstellerin Merkel vernehmen, dass der Angriffskrieg gegen Syrien völkerrechtswidrig war – genauso wie es Schröder vor wenigen Jahren bzgl. dem Kosovo tat.

Es ist eine Schande sondersgleichen, was sich diese 445 Politdarsteller hinter der Maske der Regierungsfraktionen erlauben. Sie brechen bewusst das Völkerrecht, besitzen keinerlei Legitimation und kein tragfähiges Gesamtkonzept. Sie dienen sich fragwürdigen Partnern an und ignorieren in Gänze die Gefahr dadurch in einen viel größeren Konflikt hineingezogen zu werden. Wieder einmal entscheiden sesselpupsende, verantwortungslose, nichtsahnende und überbezahlte Handlager über das Leben und Schicksal junger Menschen, die für diese Politdarsteller ihren Kopf riskieren sollen. Ganz abgesehen von dem unendlichen Leid, das dadurch in Syrien ausgelöst werden wird.

Wie schrieb ein Kommentator auf abgeordnetenwatch.de richtigerweise (keine Änderungen vorgenommen)?

Ich möchte einfach nur zum Ausdruck bringen, dass diese Entscheidung in feinster Weise mich und meine Stimme repräsentiert. Ich wünsche mir ein Umdenken in Kriegsfragen hin zu friedlichen und langfristig überlegten, weisen Entscheidungen. Wie schnell hier für den Krieg entschieden wurde, ist erschreckend. Heute oder Gestern auf der BPK verlangte das Auswärtige Amt, dass wir (die Öffentlichkeit) einfach glauben sollen, dass sie Beweise haben, dass Assad´s Regime Öl von IS bezieht. Ja und wir sollten auch glauben, dass es im Irak Massenvernichtungswaffen gibt. Und wir sollten auch glauben, dass irakische Soldaten Kinder aus Brutkästen entnommen haben. Es ist doch längst klar, dass wir das Volk nicht ernst genommen werden, aber auch nicht von ernst zunehmenden Menschen regiert werden. Ich hoffe auf baldige Veränderung und dass es nicht all zu viele Zivilisten trifft. Der Krieg hat vor allem das Ziel Assad zu stürzen, so wie Gaddafi, Hussein und viele mehr. Alle, die nicht prowestlich sind. Und danach wird Syrien noch weiter untergehen und zerstört werden. Ich traue um das Land und die Leute. Mit erschüttertem Gruß

Professor Schachtschneider, bitte übernehmen Sie! Schnell!
Quellen:
Einsatz deutscher Streitkräfte gegen den IS in Syrien
Die „Machtergreifung“, 9. März 1933

Freie Syrische Armee verfügt über Fotos von Türkei-Daesh-Ölverträgen

Ölgeschäfte

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Der Rebellenformation „Freie Syrische Armee“ liegen Fotobeweise von durch die türkische Seite unterzeichneten Verträgen über den Ölkauf aus von Terroristen kontrollierten Gebieten vor, wie der Oppositionskommandant, Generalmajor Hussam Alawak, im Interview gegenüber Sputnik Arabic mitteilte.

„Wir haben Fotos von Erdöl-Verträgen, die die türkische Seite mit Daesh unterzeichnete. Wir haben auch Fotos von (Kaufverträgen – d. Red.) der Fahrzeuge Toyota. Durch Katar gekaufte Toyota-Wagen unter dem Namen ‘al-ghanem’ sind in Syrien zusammen mit Panzern angekommen, die von Daesh-Kämpfern für den Transport ihrer Führer verwendet werden“, sagte Alawak.Dem Kommandanten zufolge habe die Türkei seit Beginn der Syrien-Krise 2011 Islamisten und Terroristen im Land in ihrem Kampf gegen „moderate“ Gruppen mit allen Mitteln unterstützt.

„Der Nachrichtendienst der Türkei nutzte diese Verträge (die mit extremistischen Gruppierungen unterzeichnet wurden – d. Red.), um die Möglichkeit zu bekommen, Betriebe und Laboratorien in Aleppo zugunsten türkischer Unternehmen zu übernehmen“, so Alawak weiter.

„Das sind die Fakten. Damals hielten wir den Chef des türkischen Nachrichtendienstes Hakan Baydan für verantwortlich. Wir haben diese Beweise unseren Freunden in der Region und weltweit vorgelegt. Trotzdem besteht Erdogan auf die Unterstützung von Extremismus, islamistischen Gruppierungen und Terrororganisationen“, schloss Alawak.

Zuvor hatte der russische Staatschef Wladimir Putin in Le Bourget bei Paris am Rande der UN-Klimakonferenz erklärt, dass Russland allen Grund für die Annahme habe, dass der Abschuss des russischen Su-24-Bombers die Lieferung von Rohöl durch den Islamischen Staat (IS) an die Türkei absichern sollte.

Dieses Öl werde aus Syrien mit Tankwagen an Häfen auf dem Territorium der Türkei transportiert, wo es dann auf Tankschiffe umgeschlagen werde.

Nach Angaben russischer Militärs wurden seit Beginn der Operation der russischen Luftwaffe in Syrien 16 der 20 Ölraffinerien des Daesh (IS) zerbombt. Zudem wurden mit etwa 1.000 Transportern fast zwei Drittel aller Tankwagen zerstört, die Öl aus Syrien in die Türkei transportierten.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20151202/306115725/oelvetraege-tuerkei-daesh.html#ixzz3tNVjAHG4