NATO bereitet Krieg gegen Rußland vor

Nur ein paar Zitate vom US-Kriegsminister Ashton Carter:

„Russland müsse abgeschreckt werden und Deutschland komme dabei eine besondere Rolle zu.“

„Russland stelle eine große Gefahr für Europa dar.“

Falsch, Herr Carter. Die größte Gefahr für Europa sind die USA mit ihren installierten US-Agenten (z.B. Atlantikern, den Agenten der anglo-amerikanischen Agenten der Hochfinanz usw.), die bereits dafür sorgen, dass Europa von innen zerstört wird (EU, Euro …)!

https://youtu.be/3CqwDb2aapo

Macht EUREN Krieg bei EUCH zu hause. Die europäische Bevölkerung will eure Kriegswaffen nicht und schon gar nicht EUREN Krieg.

http://krisenfrei.de/nato-bereitet-krieg-gegen-russland-vor/

Syrische Armee kappt „Versorgungsader“ zwischen IS und Türkei

Epoch Times, Sonntag, 13. Dezember 2015 17:59
Die syrische Armee hat in der Provinz Aleppo nach eigenen Angaben fünf Ortschaften befreit und die Versorgungsader des IS zur Türkei gekappt. Dies berichteten Sputnik und Mehr News unter Berufung auf Syriens amtliche Agentur Sana.
Ehemals vom IS kontrolliertes Gebiet am 2. Dezember.
Ehemals vom IS kontrolliertes Gebiet am 2. Dezember.

Foto: GEORGE OURFALIAN/AFP/Getty Images
Syrische Truppen haben die Dörfer Mreikes, Abu Roweil, Qreihiyeh, al-Sei’biyeh und Dalameh unter ihre Kontrolle gebracht. Außerdem eine wichtige Autobahn, die Norden und Süden des Landes verbindet, so ein Militärsprecher gegenüber Sana. Die gesamte Gegend gelte als „Lebensader“ des IS und stelle die Versorgung der Terroristen zur Türkei sicher. „Die Banden erlitten herbe Verluste und zogen sich in ihre Hochburg al-Sirbe zurück“, so der Militärsprecher laut Sputnik.
Bei der Eroberung der Dörfer sei eine Spezialtaktik zum Einsatz gekommen, die angesichts der Geographie nötig war. Die Operation sei „schnell“ und „präzise“ verlaufen, so der Sprecher weiter laut der iranischen Agentur Mehr News. Die Assad-Truppen hätten daraufhin die ganze Gegend nach Mienen und anderem explosiven Material durchkämmt und davon bereinigt.
Es seien viele IS-Terroristen verletzt und getötet worden so Mehr News, die Überlebenden flohen. Auch auf seinen Socialmedia-Websites habe ISIS verlautbart, dass bei den Operationen nahe Aleppo viele Mitglieder gestorben seien, darunter auch ein Anführer namens Ahmad Kheirallah. (rf)

Aktuell: Normale Bürger werden in Deutschland verfolgt – [PEGIDA]

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Badisch-türkische Weihnachten: Das Lied

..was mit Weihnachten nichts mehr zu tun, aber so tut als ob. Unsere Traditionen sind verraten worden, unsere Kultur, ganz unabhängig vom Glauben. Wer so etwas gut heißt, ist hirngewaschener Gut-Mensch par excellence. Unter dem Motto Musik verbindet? Nein, das verbindet nicht, das verhohnepipelt.

Danke Thomas für den Hinweis.

 

Deutschland stimmt gegen Atomwaffenverbot (Video)

13. Dezember 2015

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In der Generalversammlung der Vereinten Nationen wurden heute mit großer Mehrheit vier Resolutionen verabschiedet, die ein Verbot von Atomwaffen vorantreiben sollen. Mit zwei Enthaltungen und zwei Gegenstimmen stellt sich die Bundesregierung gegen den Fortschritt in der nuklearen Abrüstung.

Bereits in der Abstimmung im Ersten Ausschuss der VN-Generalversammlung im November stimmte eine große Mehrheit der Staatengemeinschaft für vier Resolutionen, die den Weg zu einer umfassenden Ächtung von Atomwaffen ebnen können. In der finalen Abstimmung im Plenum der Generalversammlung am 7. Dezember votierten jeweils zwischen 132 und 144 der 193 Mitgliedstaaten für den Start von Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot, die Anerkennung der katastrophalen humanitären Konsequenzen von Kernwaffen sowie für die ethische Verpflichtung, auf deren Abschaffung hinzuwirken.

Ebenso sprachen sich 138 Regierungen für die Einrichtung eines Unterorgans der Generalversammlung aus, das bis September 2016 Empfehlungen erarbeiten soll, wie die oftmals monierte „völkerrechtliche Lücke“ in Bezug auf Atomwaffen geschlossen werden kann.

Diese sogenannten Open-ended Working Group (OEWG) erlaubt es allen Staaten, sich abseits prozeduraler Hindernisse über die konkrete rechtliche Umsetzung eines Verbots auszutauschen. Bisher haben derartige Verhandlungen nur unter Konsensregeln stattgefunden – ein Konsens, den die Atomwaffenstaaten stets blockiert haben. Alle anderen Massenvernichtungswaffen unterliegen bereits spezifischen Verboten, etwa der Biowaffen- und Chemiewaffenkonvention (Falscher Abschussbefehl für Atomraketen: Der Tag, an dem die Welt (beinahe) unterging).

Video: Die Bundesregierung​ ist GEGEN ein weltweites Verbot von Atombomben, obwohl dieselbe Bundesregierung „eine Welt ohne Atombomben“ will. Deutschland hatte diese Woche gegen UN-Resolutionen gestimmt, die ein Verbot und die Ächtung von Nuklearwaffen fordern. Das ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert, da CDU, CSU und SPD sich sogar im Koalitionsvertrag auf weltweite Abrüstung und Nichtverbreitung festgelegt haben. Nun agiert und argumentiert die Bundesregierung, wie ein Staat, der selbst Atomwaffen besitzt… Irre!

Die Bundesregierung hat sich bei der Abstimmung über die humanitären Konsequenzen von Atomwaffen (A/RES/70/47) sowie über die Einrichtung der OEWG als Unterorgan der Generalversammlung (A/RES/70/33) enthalten. Bei einer Resolution, die lediglich die ethische Verpflichtung zur Abschaffung von Atomwaffen beschreibt (A/RES/70/50), stimmte Deutschland gar mit Nein.

Ebenso stemmt sich Deutschland gegen die von Österreich eingebrachte Resolution (A/RES/70/48), die eine Ächtung von Atomwaffen fordert (Sprengkraft von 80 Hiroshima-Bomben: Neue US-Atomwaffen werden in Deutschland stationiert (Video)).

Die überwältigende Mehrheit der Staatengemeinschaft stimmte für diese Resolutionen. Deutschland befindet sich damit deutlich in der Minderheit. Gemeinsam mit den nuklear bewaffneten Staaten, welche ebenfalls gegen die Resolutionen gestimmt haben – und damit versuchen, ein Atomwaffenverbot zu verhindern. Noch 2012 hatte Deutschland für den Vorläufer der diesjährigen OEWG gestimmt, zu deren Sitzungen Deutschland 2013 konstruktiv beitrug.

Die Enthaltung sende das falsche Signal, wie ICAN-Vorstandsmitglied Leo Hoffmann-Axthelm hervorhebt: „Die Enthaltungen verdeutlichen den Unwillen der Bundesregierung, konstruktiv zur nuklearen Abrüstung beizutragen“. Obwohl die Bundesbürger nach Umfragen Atomwaffen entschieden ablehnen, behindert die Regierung auf internationaler Ebene deren Verbot.

Deutschland setzt stattdessen weiterhin auf Verhandlungsformate, in denen die Atomwaffenstaaten ein Vetorecht haben und wie bisher jeden Fortschritt verhindern können. So untergräbt die Bundesregierung auch die Glaubwürdigkeit ihrer Abrüstungspolitik.

Dazu Leo Hoffmann-Axthelm: „Deutschland solidarisiert sich mit den Atomwaffenstaaten, anstatt gemeinsam mit der großen Mehrheit der Staatengemeinschaft für eine Ächtung der letzten Massenvernichtungswaffe einzutreten“.

Literatur:

Das Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky

Am Vorabend des Dritten Weltkriegs: Was Hellseher für unsere nahe Zukunft prophezeien und was politische Fakten bestätigen von Peter Orzechowski

Geheimer Krieg: Wie von Deutschland aus der Kampf gegen den Terror gesteuert wird von Christian Fuchs

Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen von Jeremy Scahill

Quelle: PublicDomain/icanw.de am 08.12.2015

 

Deutschland stimmt gegen Atomwaffenverbot (Video)

Angela Merkel verlangt den Sturz von Syriens Präsident Assad

Angela Merkel besteht auf dem Sturz des syrischen Präsidenten Assad. Sie lehnt jede Zusammenarbeit mit Assads Armee ab – und nimmt damit eine radikalere Position ein als die US-Regierung. Mit welcher Legitimation Merkel den gewählten Vertreter eines anderes Staats stürzen will, sagte die Kanzlerin nicht.

Angela Merkel, mit Soldaten des Sanitätsdienstes der Bundeswehr in Leer. (Foto: dpa)

Angela Merkel, mit Soldaten des Sanitätsdienstes der Bundeswehr in Leer. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel vertritt im Krieg um Syrien eine wesentlich härtere Linie als die US-Regierung. Während sich diese in den vergangenen Wochen mit den Russen darauf geeinigt hatte, mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad temporär zusammenzuarbeiten, fordert Merkel unverändert kompromisslos den Surz von Assad. Sie behauptet zu diesem Zwecke das Gegenteil dessen, was die Partnerstaaten gesagt haben: «Die internationale Allianz gegen den IS schließt Assad und seine Truppen nicht ein», sagte die Kanzlerin im Interview der Badischen Neuesten Nachrichten und der Augsburger Allgemeinen.

Das ist schlicht unzutreffend: Sowohl die USA als auch Frankreich haben eindeutig erklärt, für den Sieg über den IS auch mit Assad zu kooperieren.

Außerdem behauptet Merkel, dass Assad an der Flüchtlingskrise schuld sei: «Vergessen wir nicht, dass die Mehrzahl der Flüchtlinge, die zu uns gekommen sind, vor Assad geflohen ist. Er wirft nach wie vor Fassbomben auf sein eigenes Volk – eine Zukunft an der Spitze des Staates kann es für ihn nicht geben.»

Diese Behauptung ist doppelt falsch. Assad hat das Land viele Jahre stabil regiert, ohne dass es zu Flüchtlingsbewegungen gekommen ist. Auch wenn man seine diktatorische Attitüde nicht gut findet, so hat er doch einen modus vivendi für die verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen gefunden und die Rechte der Minderheiten geachtet. Die Fluchtbewegung hat erst mit dem Aufkommen des IS eingesetzt. Der IS wurde und wird vom Nato-Land Türkei aktiv unterstützt. Auch die US-Geheimdienste spielen eine undurchsichtige Rolle. Die USA kooperieren mit der Terrorgruppe al-Nusra, die ebenfalls in die destabilisierenden Kämpfe verwickelt ist.

Dass Assad in der jüngsten Vergangenheit Fassbomben auf sein eigenes Volk geworfen hätte, haben nicht einmal mehr seine ärgsten Feinde behauptet.Merkel legte für diesen Vorwurf eines Kriegsverbrechens nicht den geringsten Beleg vor.

Die bisherige deutsche Unterstützung für den Anti-IS-Kampf hat nach Ansicht Merkels bereits Erfolge gebracht. «Wir konnten mit unserer Unterstützung, mit unserer Ausbildung von Soldaten der Peschmerga im Irak schon dazu beitragen, dass doch Teile der Städte wieder zurückerobert werden konnten, dass Menschen wieder in ihre Heimat gehen konnten», sagte die Kanzlerin am Samstag in ihrem regelmäßigen Video-Podcast. Der IS sei «eine große Bedrohung».

Seit vergangenem Februar trainiert die Bundeswehr mit anderen Ländern die kurdischen Peschmerga im Nordirak. Ab Januar sollen deutsche «Tornados» von der Türkei aus Aufklärungsflüge unternehmen, um den Kampf gegen den IS in Syrien zu unterstützen. Zum deutschen Beitrag gehört auch die Fregatte «Augsburg», die einen französischen Flugzeugträger bei Anti-IS-Operationen begleitet und schützt.

In dem Zeitungsinterview machte Merkel deutlich, dass sie Deutschland in Zukunft außenpolitisch stärker gefordert sieht, notfalls auch militärisch.«Wir haben spätestens in diesem Jahr lernen müssen, dass wir uns von den Entwicklungen um Europa herum nicht abkoppeln können», sagte sie und wies neben dem Bürgerkrieg in Syrien etwa auf den staatlichen Zerfall Libyens hin.

«Die Folgen spüren wir hautnah, und deshalb werden wir uns auch vor den Toren der EU stärker einbringen müssen, und zwar politisch und mit den Mitteln der Entwicklungszusammenarbeit», sagte sie. Und fügte hinzu: «Aber wenn wir in Konflikten an Friedenslösungen mitwirken wollen, dann müssen wir wie jetzt als Mitglied der internationalen Allianz gegen den IS auch bereit sein, mit unseren Partnern militärisch so zu handeln, wie wir das beschlossen haben.»

Auch in ihrem Podcast betonte Merkel den Gleichklang zwischen der militärischen Komponente einerseits sowie politischen Verhandlungen, Entwicklungs- und Wiederaufbauhilfe andererseits. Dies sei auch mit Blick auf die vielen Flüchtlinge in Deutschland etwa aus Syrien zentral. «Viele von denen würden gerne wieder nach Hause gehen, wenn zum Beispiel in Syrien der Bürgerkrieg zu Ende wäre», sagte Merkel. «Niemand verlässt leichtfertig seine Heimat.»

Dass es sich um keinen Bürgerkrieg mehr handelt, sondern um einen vom Westen mit vom Zaun gebrochenenen internationalen Krieg, für dessen Strategie die US-Geheimdienste, die Neocons in Washington, die deutschen Bundesregierung und die Nato direkte Verantwortung tragen, erwähnte Merkel mit keinem Wort.

Auch den Einsatz der Russen, die als einzige Nation direkt gegen den IS und gegen andere Terror-Gruppen kämpfen, erwähnte Merkel nicht.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Georg Schramm redet Klartext

Georg Schramm — über Politiker im öffentlichen Fernsehen…

Besser gehts nicht!
Sein Statement muss nicht weiter kommentiert werden, weil er ALLES in 10 Minuten gesagt hat.
Schauen Sie selbst.

Entdeckt bei http://krisenfrei.de/

NATO-Doktrin: Atomwaffenfreie Staaten müssen im Kriegsfall Atombomben einsetzen

Nach der Stationierung neuer Atombomben in Deutschland wurde nun bekannt, dass die atomwaffenfreien NATO-Staaten diese Bomben im Ernstfall auch selbst einsetzen müssen. Foto: The Official CTBTO Photostream / flickr (CC BY 2.0)

Nach der Stationierung neuer Atombomben in Deutschland wurde nun bekannt, dass die atomwaffenfreien NATO-Staaten diese Bomben im Ernstfall auch selbst einsetzen müssen.
Foto: The Official CTBTO Photostream / flickr (CC BY 2.0)

Nachdem in Deutschland auf Druck der USA neue Atombomben am Fliegerhorst Büchel stationiert werden – Unzensuriert.at berichtete – kommen nun weitere brisanteDetails dieses Vorhabens ans Tageslicht. So sollen die zwanzig neuen Atombomben vom Typ B61-12 wesentlich zielgenauer sein und zudem insgesamt eine Sprengkraft von 80 Hiroshima-Bomben aufweisen. Dem nicht genug, ist das deutsche Militär verpflichtet, die Atombomben auch einzusetzen.

Atomwaffenfreie NATO-Staaten müssen Bomben „bei Bedarf“ einsetzen

Die Vorbereitungen für die Stationierung haben bereits begonnen, wie das ZDF-Magazin Frontal21 berichtete. Besonders brisant: NATO-Staaten wie Deutschland, die Türkei oder auch Italien üben den Einsatz der Atombomben mit ihren nationalen Militärs und das obwohl die Staaten de iure atomwaffenfrei sind. Das Vorgehen wird im Rahmen der NATO-Praxis der „Nuklearen Teilhabe“ von allen Mitgliedern gefordert. Im Falle eines Kriegsausbruches mit NATO-Beteiligung hieße dies, dass etwa deutsche Flieger mit Atombomben bestückt werden und deren Piloten die Bomben dann auch über dem Zielgebiet abzuwerfen haben.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, kritisierte das Vorgehen scharf. Es sei ein klarer Verstoß gegen den Atomwaffensperrvertrag, der unter anderem von den USA initiiert wurde. Die Verletzung betrifft Artikel 1 und 2, wo von einer „Nichtverbreitung von Atomwaffen“ die Rede ist. Darüber hinaus ist es dem deutschen Militär verboten, Atomwaffen einzusetzen.

„Intelligente“ Atombombe gegen Russland?

Die Sorgen Russlands angesichts der Stationierung moderner Atomwaffen im NATO-Land Deutschland scheinen berechtigt. Als reine Abschreckung gegen potentielle „Feinde“ kann die Aufstockung nicht gewertet werden, da bereits unzählige Atomwaffen in Büchel lagern. Zudem sollen weitere europäische und asiatische Standorte mit amerikanischen Atombomben aufgerüstet werden, unter anderem die Luftwaffenbasen im italienischen Aviano, sowie im türkischen Incirlik. Die Frage nach den Intentionen der USA steht somit deutlich im Raum.

Die neuen US-Atombomben gelten als sogenannte „intelligente“ Bomben. Sie steuern ihre Ziele präzise an und ihre Sprengintensität kann programmiert werden. Kritiker befürchten dadurch eine Senkung der Hemmschwelle für einen potentiellen Einsatz. Zahlreiche Studien warnen bereits seit Jahren vor der Sinnlosigkeit einer atomaren Aufrüstung als Abschreckung, zudem wären die humanitären und ökologischen Auswirkungen eines Atomkrieges fatal. Die Erde könnte zu einer unbewohnbaren Zone gebombt werden.

Russland reagiert auf Provokation

Als einer der wenigen deutschen Politiker warnte der frühere parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Willy Wimmer (CDU), vor neuen „Angriffsoptionen gegenüber der russischen Föderation“. Die Stationierung neuer Atomwaffen in Deutschland und Europa sei nicht mehr als eine bewusste Provokation gegenüber den russischen Nachbarn, so Wimmer. Russland hingegen könnte Berichten zufolge aus dem Atomwaffensperrvertrag austreten und nukleare Waffen in der Exklave Königsberg (Kaliningrad) in Richtung Deutschland positionieren. Auf jeden Fall verstößt Deutschland durch die Stationierung neuer Atomwaffen auf seinem Staatsgebiet gegen den Atomwaffensperrvertrag, den es unterzeichnet hat.

CIA-Handbuch: So schwächen die USA missliebige Regierungen

Tyler Durden

Woran denken Sie, wenn Sie an Sabotageakte der CIA denken? Staatsstreiche? Auftragsmorde? Stellvertreterkriege? Bewaffnete Rebellen und Anschläge unter falscher Flagge? Das dürften wohl die häufigsten Antworten sein. Strategische Dummheit und vorsätzliche bürokratische Unfähigkeit dagegen dürfte wohl kaum jemand auf der Liste haben.

Doch wie aus einem freigegebenen Dokument von 1944 hervorgeht, hat das Office of Strategic Services, die Vorgängerorganisation der CIA, in von der Wehrmacht besetzten Nationen wie Norwegen und Frankreich eine Art »Zivilsaboteure« ausgebildet.

Das Handbuch trägt den Titel Simple Sabotage Field Manual [etwa: Einfacher Sabotage-Leitfaden für die Verwendung im Feld] und zeigt, wie Agenten feindliche Verwalter und Ordnungshüter stören und demoralisieren können.

Im ersten Abschnitt geht es um »Organisationen und Konferenzen« und wie man auf ihnen ein »heilloses Durcheinander anrichtet«:

  • Bestehen Sie darauf, dass alles über die ordnungsgemäßen »Kanäle« abgewickelt wird. Lassen Sie nicht zu, dass irgendwo etwas auf kurzem Dienstweg geregelt wird und womöglich die Entscheidungsprozesse beschleunigen könnte.
  • Halten Sie »Ansprachen«. Reden Sie so oft wie möglich und seien Sie dabei sehr ausführlich. Untermalen Sie Ihre »Punkte« mit langen Anekdoten und ausschweifenden persönlichen Berichten.
  • Verweisen Sie so weit wie möglich sämtliche Themen in Ausschüsse »zur weiteren Erörterung und Abwägung«. Versuchen Sie, diese Ausschüsse so groß wie möglich zu gestalten, es sollten niemals weniger als fünf Personen sein.
  • Werfen Sie so häufig wie möglich bedeutungslose Themen auf.
  • Streiten Sie um den exakten Wortlaut von Verlautbarungen, Protokollen und Beschlüssen.
  • Lassen Sie sich über die Beschlüsse der vorigen Sitzung aus und versuchen Sie, eine erneute Debatte zu der Frage anzuzetteln, ob der Beschluss wirklich richtig war.
  • Raten Sie zur »Vorsicht«. Appellieren Sie an die »Vernunft« und drängen Sie die anderen Konferenzteilnehmer, »vernünftig zu sein« und keine übereilten Beschlüsse zu fällen. Dies könne später zu peinlichen Situationen oder zu Schwierigkeiten führen.

Auf ihrer offiziellen Webseite prahlt die CIA damit, in Sachen Sabotage innovative Ansätze entwickelt zu haben. Diese Destabilisierungstaktiken seien »erstaunlich relevant«, so der Geheimdienst.

Einige der Ideen mögen heute ein wenig antiquiert erscheinen, aber: »Zusammen sind sie eine Erinnerung daran, wie leicht sich Produktivität und Ordnung untergraben lassen.«

In einer zweiten Sektion geht es um Saboteure auf Managementebene. Hier hält der Leitfaden die folgenden Empfehlungen bereit:

  • Wenn es darum geht, Aufträge zu vergeben, verteilen Sie zunächst die belanglosen und unwichtigen Aufgaben. Sorgen Sie dafür, dass die wichtigen Aufgaben ineffizienten Mitarbeitern übertragen werden.
  • Bestehen Sie auch bei vergleichsweise bedeutungslosen Produkten auf absoluter Perfektion. Schicken Sie alles zum Überarbeiten zurück, was auch nur den kleinsten Mangel aufweist.
  • Um die Moral zu senken und damit auch die Produktivität, seien Sie nett zu ineffizienten Mitarbeitern. Befördern Sie Personen, die es nicht verdient haben.
  • Wenn wichtige Arbeiten anstehen, setzen Sie trotzdem Besprechungen an.
  • Vervielfachen Sie die Abläufe und die erforderlichen Genehmigungen für die Vergabe von Anweisungen, das Auszahlen von Löhnen und so weiter. Wo eine einzige Zustimmung ausreichen würde, sorgen Sie dafür, dass mindestens drei Personen etwas abnicken müssen.

Und schließlich enthält der Leitfaden auch noch Empfehlungen, wie Saboteure als Angestellte die feindlichen Operationen stören können:

  • Arbeiten Sie langsam.
  • Lassen Sie sich so viel Sie nur können, bei der Arbeit stören.
  • Arbeiten Sie schlecht und geben Sie schlechtem Werkzeug, schlechten Maschinen oder Geräten die Schuld daran. Behaupten Sie, dass diese Zustände Sie daran hindern würden, gute Arbeit zu liefern.
  • Geben Sie Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen niemals an neue und/oder weniger erfahrene Kollegen weiter.

Die CIA ist sehr stolz auf ihren kafkaesken Leitfaden. Offensichtlich hält sie ihn bis heute für einen unorthodoxen, aber wirksamen Weg, feindliche Operationen in aller Welt zu destabilisieren.

Natürlich gilt das aber auch umgekehrt. Anarchisten oder Revolutionäre können sich diese Taktik ebenfalls zu eigen machen, um bestimmte inländische Machtstrukturen zu stören, denn viele von ihnen sind nichts weiter als bürokratische Kartenhäuser.

Wenn ein Land nicht die Aufmerksamkeit darauf lenken sollte, wie leicht ineffiziente Bundesbehörden aus der Bahn zu werfen sind, dann doch wohl die Vereinigten Staaten, sollte man meinen.

 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/tyler-durden/cia-handbuch-so-schwaechen-die-usa-missliebige-regierungen.html

 

Friss den Tod und bezahl dafür

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Friss den Tod und bezahl dafür

Kennen Sie Glyphosat? “Glypho was? Glyphosat? Nein. Kenne ich nicht.”

Doch. Das kennen Sie sicher. Beziehungsweise, Sie sollten es kennen.

Das ist das, was im Baumarkt als „Round Up“ angeboten wird. Das meistverkaufte Pestizid der Welt. Chemische Formel: C3H8NO5P. Jeder Hobbygärtner kann es kaufen.

Es ist das Gift, das Landwirte vor der Aussaat und gern auch noch mal vor der Ernte in großen Mengen auf die Felder spritzen.

Tote Tiere – kranke Menschen! Nicht nur die Tiere sterben, auch Landwirte und deren Familien erkranken.

Genau um dieses Glyphosat geht es.

Friss den Tod und bezahl dafür...

Glyphosat (N-phosphornomethylglyzin) ist ein Breitbandherbizid. Es wirkt, indem es ein Enzym blockiert, das für die Proteinsynthese in Pflanzen zuständig ist.

Das bedeutet, dass es jede Pflanze tötet, die nicht gentechnisch so verändert wurde.

Glyphosat wirkt systemisch. Das heißt: es dringt in alle Bestandteile der Pflanze ein – in Blätter genauso wie in Samen.

Glyphosat lässt sich nicht abwaschen und wird…

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