Grosse Personalveränderungen bei Bilderberg

Mittwoch, 28. Oktober 2015 , von Freeman um 07:00

Wie wir wissen, trifft sich der Lenkungsausschuss (Steering Committee) der Bilderberger jedes Jahr im Herbst und dort werden wichtige Entscheidungen getroffen. Zum Beispiel 2012 trafen sie sich in Rom und einer unserer Teammitglieder konnte sie in der Fünfsterneabsteige Hotel de Russie beobachten.Siehe hier. Die diesjährige Tagung hat gerade stattgefunden und dabei sind wichtige Personalveränderungen im oder die Zusammensetzung vom Steering Committee entschieden worden. Eine Personalverjüngung wurde offensichtlich vorgenommen und die High-Tech-Jungs haben mehr Gewicht bekommen.

 

Hier die Veränderungen nach Land:

Griechenland:

Loukas Tsoukalis wird durch Dimitri Papalexopoulus (Titan Cement Co.) ersetzt.

UK:

John Kerr wird durch John Sawers (Macro Advisory Partners) dem ehemaligen Chef (2009 bis 2014) des britischen Secret Intelligence Service ( MI6) ersetzt.

Italien:

Mario Monti wird durch John Elkann (Fiat-Erbe) ersetzt.
Statt Franco Bernabè ist Lilli Gruber (einflussreiche talienische Journalistin, Moderatorin und Politikerin) im Komitee.

USA:

Richard Perle wird durch Eric Schmidt (Chef des Internetgiganten Google) ersetzt.
Statt James Wolfensohn ist Alex Karp (Chef der Big-Data-Softwarefirma Palantir) drin.

Irland:

Michael O’Leary (Vorsitzender der Billigfluggesellschaft Ryanair) ist neu im Komitee dabei.

Kanada:

Hat einen Sitz verloren, da Edmund Clark (Chef der TD Bank Group) nicht mehr Mitglied ist.

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Was sagen uns die Namen der neuen Mitglieder im Steuerungskomitee? Die Bilderberger bringen frisches Blut in die Gruppe und haben die Chefs zukunftsorientierter Konzerne aufgenommen.

Mit Peter Thiel (PayPal-Gründer und einer der ersten Investoren in Facebook), Eric Schmidt (Chef von Google) und Alex Karp (Chef vom alles sehende Auge Palantir) haben die Jungs der Internetgeneration mehr Schwergewicht bei Bilderberg bekommen.

Die Bilderberger müssen Ryanair-Chef Michael O’Leary ganz toll gefunden haben, denn er war nur einmal beim Treffen 2015 dabei und schwuppdiwupp ist er schon im Steering Committee aufgenommen.

Das David Rockefeller immer noch lebt (100 Jahre alt) und als Ehrenvorsitzender die Einstellung der Bilderberger prägt, sieht man an dem was Peter Thiel im Wall Street Journal vor wenigen Tagen geschrieben hat. Titel seines Artikels: „Competition Is for Losers“ – oder auf Deutsch – „Wettbewerb ist für Verlierer“.

Wenn man andauernde Werte erschaffen und behalten will, baue ein Monopol auf“, sagt Thiel darin. Die Raubtierkapitalisten halten nichts vom freien Wettbewerb, den sie aber immer verlangen, sondern wollen Monopole für sich, um so viel Geld wie möglich zu scheffeln.

Genau, denn so hat der Gründer der Rockefeller-Dynasty, John D. Rockefeller, auch gedacht, in dem er mit seiner Standard Oil Company das Monopol über die amerikanische Ölförderung zusammenraffte und das grösste Erdölraffinerie-Unternehmen der Welt mit seiner Gier aufbaute.

Was die Bilderberger wollen und grösstenteils geschafft haben, ist die Macht der Konzerne über die Welt. Die Gesellschaft soll von Grosskonzernen gesteuert werden und Menschen sind für sie nur Konsumenten. Für sie gibt es keine Staaten, keine Völker, gibt es keine Demokratie, sondern nur das Monopol von allmächtigen und alles bestimmenden Weltkonzerne.

Der Tagungsort für das Bilderberg-Treffen 2016 ist mir bereits bekannt, werde ich nach einer Bestätigung mitteilen. Ich kann so viel verraten, es findet dort statt, wo sie sich bereits mehrmals getroffen haben.

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Aus „Network“, was man 1976 bereits gewusst und verkündet hat:

insgesamt 6 Kommentare:

  1. Skeptiker sagt:

    Super Filmausschnitt! Hollywood lüftet oft den Schleier für kurze Zeit einen Spalt breit, in einer ganzen Reihe von Filmen. Der Kinobesucher hält das leider nur für Filmdramaturgie im Drehbuch ohne Bezug zur Wirklichkeit. Großer Irrtum!!!

  1. NEO sagt:

    Geniale Recherche, danke!

    J.D. Rockerfellers fast gleichlautender Satz: „Competition is a sin“ ist uns allen natürlich wohlbekannt, aber den berühmt-berüchtigten (Fascho-)Ausspruch des Großvaters vom 6-fach herztransplantierten (und damit seelenlosen) David Rockefeller sollte man in diesem Kontext m.M.n. nicht unzitiert lassen.

    Die Herrschaft der Konzerne über die Politik und die Völker ist IMHO bereits erfüllt. Für diese Einschätzung kommt es nur auf den Grad und die Perspektive an. Aber das Endziel ist die Zerschlagung aller Großkonzerne und Gründung der jeweiligen Weltministerien für alle Resorts.

    Was den kommenden BB Ort anbetrifft, so könnte es USA, Schweden, Deutschland oder Griechenland sein, wo bei ich persönlich (ohne Recherche) wg. der wichtigen Pipeline nach Russland erneut auf Griechenland tippe.

  1. Hallo Freeman, sicher ist auch das wieder ein gewichtiger Artikel und vielen Dank für Deine Mühe all die Jahre. Aber manchmal kann man diese Namen wie Bilderberger, Rockefeller, Rothschild, Warburg, Goldmann-Sachs und z.B. Morgan nicht mehr hören. Diese Vögel sind alles andere als eine Elite, sie sind durch Lüge und Korruption auf allen Ebenen sowie nicht zuletzt durch die Verschlafenheit der Masse mittels ihrem Verbrecherschuldgeldsystem reich geworden. Genau dieses Verbrecherzinseszinssystem sorgt dafür das der Reichtum weiter wächst. Und dennoch gibt es eine Menge von Schlafschafen denen das alles am Arsch vorbei geht bzw. erst anfangen zu denken wenn man sie in den Gulag wirft. Es ist nicht mehr in Worte zu fassen, was aus dem Zweibeiner geworden ist, man hat ihn durch die Medien in die Steinzeit mutiert, vollkommen unfähig noch Realitäten wahr zu nehmen. Freeman, bis zum nächsten mal !!

  1. navy sagt:

    Übler Kerl: Dimitri Papalexopoulus (Titan Cement Co.) der hohe Millionen € EBRD Kredite erhielt, für viele Zement Fabriken, welche man damals schon nicht mehr brauchte auch in Albanien und in jedem Balkan Land. Gehört direkt zur EU Mafia, rund um die EBRD, andere Millardäre aus Griechenland und Schweizer Konten

  1. Dann geht’s konkreter zur Digitalisierung der Masse (Chip für alle). Na na na, und was macht die Deutsche Bank – riecht’s hier etwa nach Griechenland-Desaster für Bankenrettung?

    Ich dachte schon dass die Frau merkel enorm erpresst wird von den Banksters, dass Frau uschi heuer in Telfs war, passt ja jetzt mit der unkontrollierten Invasion bestens ins Puzzel.

  1. Dann geht es jetzt stramm, auf die Verwandlung der Menschheit, in Androiden voran, bei der Entwicklung der Menschen -maschine Technologie, sind diese Herren „menschen“ , ganz vorne dabei, dafür haben sie ja wohl, ihre Gelddruckmaschinen Google,Fatzebuck,Twitter,usw ) zur Verfügung gestellt bekommen, damit sie die Gigantischen Gelder, in die Umwandlung der Menschheit Investieren können. Die Gehirnschnittstelle, ist nach einer Information, eines IT Experten, der ständig mit den neusten “ Errungenschaften“ vertraut gemacht wird, jetzt gerade Standardisiert worden, so das sie jetzt Einsatz bereit ist. Nicht Umsonst, haben Insider, wie Stephen Hawking, Steve Wozniak und andere Gewarnt, das wenn nicht jetzt ein Riegel vorgeschoben wird, die Entwicklung, nicht mehr Umkehrbar sein wird, mit fürchterlichen Folgen, für die gesamte Menschheit.

USA errichtet „Luftbrücke“ zur Evakuierung von IS-Terroristen

Epoch Times, Sonntag, 1. November 2015 14:28
Die USA haben in der letzten Woche eine „Luftbrücke“ zur Evakuierung von IS-Terroristen errichtet, sagt ein Armeesprecher der syrischen Armee. Die Kämpfer werden nach Jemen ausgeflogen, damit sie nicht in russische Hände fallen.
Irakische schiitische Kämpfer im Militäreinsatzes gegen den Islamischen Staat im Kampf um Baiji am 18. Oktober 2015
Irakische schiitische Kämpfer im Militäreinsatzes gegen den Islamischen Staat im Kampf um Baiji am 18. Oktober 2015Foto: AHMAD AL-RUBAYE/AFP/Getty Images
Wie die russische Nachrichtenagentur TASS meldet haben die Verbündeten der USA in der letzten Woche eine „Luftbrücke“ zur Evakuierung von IS-Terroristen errichtet. TASS beruft sich auf einen Armeesprecher der syrischen Armee.

Um die Kämpfer vor russischen Luftangriffen zu schützen, landeten am 26. Oktober zwei Flugzeuge der Turkish Airlines, ein Flugzeug aus Katar und ein viertes Flugzeug aus den Emiraten in der Stadt Aden in Jemen.

Dort übergaben sie ca. 500 islamische Kämpfer an Offiziere von Saudi-Arabien. Die Kämpfer wurden nach Jemen und Saudi-Arabien weiter transportiert, berichten die Deutschen Wirtschaftsnachrichten.

Die US-Einheit dient der Evakuierung verbündeter Kämpfer

Ein Ziel der USA ist derzeit, ihre Verbündeten zu evakuieren, damit sie nicht in die russischen Hände fallen. Auch die Washington Post bestätigt diese Aussage:

„Ein Informant aus dem Militär sagte der Zeitung, die Aufgabe der Spezialeinheiten bestehe darin, die US-Kämpfer dort zu stützen, wo es sinnvoll sein und jene „Initiativen zu verlassen, die nicht funktionieren. Die USA haben ausdrücklich gesagt, die 50 Mann sollen die Kämpfer unterweisen und nicht direkt in das Kampfgeschehen eingreifen. Diese Beschreibung deutet auf eine logistische Unterstützung beim Rückzug hin.“

Die US-Geheimdienste und die Söldner-Firmen werden alles tun, um möglichst schnell aus der Gefahrenzone zu verschwinden. Dazu können die Elite-Soldaten wertvolle Hilfe leisten.

Vor dem Streitkräfteausschuss des US-Senats, in dem es viele Kritiker der Politik von Präsident Obama gibt, sagte Pentagon-Chef Ashton Carter: „Wir werden bei Attacken gegen den „Islamischen Staat“ unsere Partner unterstützen, ob durch Angriffe aus der Luft oder direkte Handlungen am Boden” (Quelle hier).

Obamas Sprecher sprach von „beschränkten Operationen“ der USA und beteuerte: „Wir planen keine langfristigen und großangelegten Militäreinsätze wie im Irak und in Afghanistan“.

Russland hat die Lufthoheit über den syrischen Luftraum und ist Vetomacht

In der Abschlusserklärung der Konferenz in Wien wird ausdrücklich betont, dass Syrien als Staat erhalten und ein säkular geprägtes Land bleiben soll. Der IS und andere Dschihadisten müssen besiegt werden. Künftig werden die Konferenzteilnehmer festlegen, welche Gruppierungen als Terrorgruppen eingestuft werden.

Des weiteren wird in dem Kommuniqué »auf Drängen des Irans und Russlands ausdrücklich festgehalten«, so Reuters, dass das syrische Volk selbst über die Zukunft des Landes entscheiden soll. Damit ist die westliche Position, Syriens Staatschef müsse sofort aus dem Amt gedrängt werden, passé.

Der Thinktank „Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)“   veröffentlichte eine aktuelle Studie zum russischen Militäreinsatz in Syrien. Sie schreiben ganz klar und deutlich, dass Moskau sich „nicht nur als Gegenentwurf zum Westen präsentieren [kann], sondern vor allem als eine Art Vetomacht, was die zukünftige Gestaltung des Nahen und Mittleren Ostens betrifft.“

Im Klartext: „Russland verfügt damit de facto über eine Vetomöglichkeit in Sachen Luftoperationen im russisch kontrollierten Luftraum Syriens. Anders formuliert: Russland hat durch sein militärisches Vorgehen einen direkten Hebel auf die Flugbewegungen der internationalen Anti-IS-Koalition gewonnen und kann deren militärische Handlungsfreiheit wirksam begrenzen.“ (ks)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-errichtet-luftbruecke-zur-evakuierung-von-is-terroristen-a1280871.html

Brandbrief – Bürgermeister von Freilassing: „Hilfe, Frau Merkel, meine Stadt blutet aus“

(Wie viele solcher Brandbriefe wird es noch geben? Ein Kurswechsel ist nicht in Sicht. Denn: Die Leute machen ja weiter mit. Sie wollen nur ein bißchen Entlastung; Österreich soll seinen Beitrag leisten, usw. Dabei wollen ja alles hierher, weil Mutti ihnen ein Schlaraffenland versprochen hat, auf Kosten der Deutschen Bürger.
Sollen sie doch einfach nicht mehr mitmachen, dann wird das System zusammenbrechen? Aber so wird es immer weitergehen.)
Epoch Times, Sonntag, 1. November 2015 14:32
Josef Flatscher, Bürgermeister von Freilassing an der deutsch-österreichischen Grenze, hat sich in einem Brandbrief an Angela Merkel gewandt. Darin beschreibt er, wie die Flüchtlingskrise aus seiner florierenden Stadt innerhalb weniger Wochen einen Ort am Rande des Zusammenbruchs gemacht hat.
Dieses Schild war am 17. Oktober in Freilassing auf einer AfD-Demo zu sehen. Mittlerweile sagt auch der CSU-Bürgermeister, dass es der Stadt zu viel wird.
Dieses Schild war am 17. Oktober in Freilassing auf einer AfD-Demo zu sehen. Mittlerweile sagt auch der CSU-Bürgermeister, dass es der Stadt zu viel wird.Foto: CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images
Der CSU-Bürgermeister schildert der Kanzlerin die unhaltbaren Zustände, die aus ihm, dem Optimisten, einen Verzweifelten gemacht haben. Er spricht von einem „Ausbluten“ seiner 16.000-Einwohner-Stadt und einer „Katastrophe“ für die gesamte Bundesrepublik. Außerdem fordert er umgehende Verlagerung der Grenzkontrollen nach Österreich.

Freilassing war attraktiv und aufstrebend
In seinem Brief an Kanzlerin Angela Merkel beschreibt Flatscher Freilassing als Einkaufsstadt mit florierendem Handel, zur Hälfte auf Österreich ausgerichtet. Viele Pendler leben hier oder kommen aus Salzburg hierher, fanden attraktives Gewerbe- und Wohnbauland. Die S-Bahn-Linie nach Salzburg sollte über ein drittes Gleis bald im 15-Minuten-Takt verkehren. Die Stadt gedieh. Kein Wunder, dass Stadtrat Josef Flatscher Mitte September optimistisch dreinschaute und sagte: „Wir haben das im Griff.“

Bevölkerung und Helfer am Limit

6 Wochen und 50.000 Flüchtlinge später versorgen Bundespolizei, THW, Soziale Hilfsorganisationen, Ärzte und Freiwillige tausende Flüchtlinge im Dauereinsatz, opfern gar ihren Jahresurlaub. Wenn Flatscher auf Rundgang ist, hört er immer wieder: „Wir sind schon lange am Limit !“ Er schätzt die Arbeit der Freiwilligen hoch. „Die ärztliche Versorgung bewahrt uns unter anderem vor Epidemien.“ Doch wie lange können die Helfer dies ohne Burnout aushalten.

Der kleine Ort ist plötzlich Grenzkontrolle für Tausende geworden, kann dies aber nicht mehr schaffen. Er schreibt weiter, Händler nähmen Umsatzeinbußen bis zu 70% hin. Vom attraktiven Standort ist wenig geblieben. Die Übernachtungshalle für 1500 Migranten liegt mitten in der Stadt. Was die Einheimischen sehen, sind: Flüchtlinge, Flüchtlinge, Flüchtlinge. Selbst wenn sie sich im Augebiet erholen wollen, begegnen ihnen Polizisten oder hören sie Hubschrauber.

Flatscher stellt Merkel in seinem Brief acht Fragen, die es auf den Punkt bringen:

– Wie und wie lange bewältigen wir noch größere und/oder anhaltende Zuströme?

– Wie lange werden unsere Ärzte, Hilfsorganisationen und freiwillige Helfer aus der Bevölkerung ihren pausenlosen Schichtdienst fortsetzen können?

– Wie lange wird die politische Planlosigkeit/Uneinigkeit auf dem Rücken unserer Bürger ausgetragen?

– Wie lange werden Bundespolizei und Bundeswehr ihre Einsätze fortsetzen können?

– Wann wird die Bundespolizei die deutschen Außengrenzen nach dem Schengen-Abkommen wieder sichern?

– Wie versorgen wir die Flüchtlinge in Freilassing auch in der kalten Witterung menschenwürdig und ausreichend?

– Wie lange müssen Flüchtlinge mit ihren traumatischen Erlebnissen, allein, fremd, ohne persönliche Gespräche, ohne psychologische Behandlung und in Ruhelosigkeit mit zig-Anderen auf Fußmärschen, in Zügen, in Wartehallen, in Zelten und unter freiem Himmel verbringen?

– Wann wird der Bahnverkehr wieder ungehindert ablaufen können?

Flatscher verlangt Grenzkontrolle in Österreich

„Unsere Stadt braucht wieder Normalität!“ schreibt Flatscher in seinem Brief an Merkel. Er fordert „als Konsequenz, dass Grenzkontrollen und Flüchtlingstransporte ab jetzt von Österreich aus durchgeführt werden. Fünf Wochen oder mehr in Freilassing sind genug!“ Bereits an den Bahnhöfen in Linz oder Salzburg müssten Kontrollen stattfinden. Er meint, dass sich Österreich als EU_Mitgliedsstaat genauso wie Deutschland engagieren muss. Von den österreichischen Bahnhöfen aus könne dann der Weitertransport in die bundesdeutschen Städte erfolgen. (kf)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/brandbrief-buergermeister-von-freilassing-hilfe-frau-merkel-meine-stadt-blutet-aus-a1280891.html

Heilung aus dem Wald: „Der Biophilia Effekt“ stürmt die Charts

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Wie Bäume kommunizieren

von Roland R. Ropers, Sonntag, 1. November 2015 15:51
„Ihr Immunsystem kommuniziert nicht nur mit anderen Organen und Systemen ihres Körpers und mit ihrem Gehirn, sondern auch mit der Außenwelt.“ Welche Rolle ein Wald dabei spielen kann, erklärt der Dipl.-Ing. Clemens G. Arvay.
Clemens Arvay: „. Stellen Sie sich nun vor, sie betreten mit ihrem achtsamen, aufmerksamen und ebenfalls ständig kommunizierenden Immunsystem diesen Wald, einen Hot-Spot der Kommunikation.“
Clemens Arvay: „. Stellen Sie sich nun vor, sie betreten mit ihrem achtsamen, aufmerksamen und ebenfalls ständig kommunizierenden Immunsystem diesen Wald, einen Hot-Spot der Kommunikation.“
Foto: Pascal Fial

Der Biophilia Effekt“ von Clemens Arvay ist seit April in der 4. Auflage erschienen. Clemens Arvay ist ständiger Gast in Radio- und TV-Talksendungen.  Dieses Buch sollte jeder Bürger lesen, der sich um den Fortbestand unserer lebensspendenden Natur Gedanken macht.

„Betrachten wir den Wald für ein paar Augenblicke etwas anders als gewöhnlich. Betrachten wir ihn als einen großen, hoch komplexen Lebensraum, in dem tausende und abertausende Lebewesen miteinander kommunizieren. Die Kronen der Bäume sind dann…

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„Flüchtlinge“ bringen ihren Krieg mit nach Europa! – Ein Bericht des Deutschen Fernsehens!!!!

Unglaublich aber wahr! Wochen später fühlt sich RTL bemüßigt, diese Fakten zu zeigen.

Veröffentlicht am 27.10.2015

Wer etwas anderes erwartet hätte (perfekte und unkomplizierte Integration, Anerkennung und Annahme unserer westlichen Werte und Kultur, Respekt….) sieht die Welt durch eine rosa Zauber-Brille die es leider Gottes nicht bei amazon und co. für jedermann zu kaufen gibt!!

Massenmord beim Haddsch

By Gordon Duff, Senior Editor on October 26, 2015 Exklusiv – Gordon Duff und Nahed Al Husaini VT -Bürochef von […]

Exklusiv – Gordon Duff und Nahed Al Husaini VT -Bürochef von Damaskus     (Auszug v. politaia)

Dutzende Diplomaten, Wissenschaftler und politische Führer aus dem Iran sind verschwunden, angeblich tot oder gewaltsam entführt von Saudi-Arabien. Es geschah nach dem diesjährigen Haddsch als Teil eines Terroranschlags durch Israel und Saudi-Arabien und hatte Tausende Tote zur Folge.

Regierungsquellen aus dem Iran und dem Irak beschuldigen Saudi-Arabien, in Tateinheit mit den Sicherheitsorganen des Staates Israel den Mina-Panikvorfall während des diesjährigen Haddsch orchestriert zu haben.

Hochrangige Geheimdienstquellen sprechen davon, dass Saudi-Arabien und Israel bereits Monate vor den Ereignissen die Visa-Anträge durchforsteten, um die Opfer auszuwählen. Trotz gegenteiliger saudischer Behauptungen gibt es keine Schätzungen über die Toten und “Vermissten”, die von weniger als 3500 Toten sprechen, wobei eine zusammenfassenden Aufstellung auf fast 9000 Opfer kommt.

Eine anonyme Geheimdienstquelle:

“Einige wurde bereits vor dem Mina-Vorfall aufgegriffen, andere in Hotels oder am Flughafen. Als das Chaos anfing, begannen saudische und israelische, als Pilger verkleidete Sicherheitsbeamte die vorbestimmten Personen haufenweise zu ermorden, wobei sie kleine Kanister dabei hatten, welche Giftgas oder eine giftige Flüssigkeit enthielten.”

Die Leichen der Ermordeten wurden von verschiedenen Stellen aufgesammelt und viele wie die verschmutzte Kleidung der Panikopfer auf dem Müll geworfen….

……………………………

Unter den wichtigsten vermissten Iranern befinden sich:

  • der iranische Botschafter für den Libanon Ghadanfar Rukin Abadi
  • der iranische Botschafter für den Libanon Abdullah Zeighami
  • der stellvertretende Chef der Aufklärungsabteilung der Revolutionsgarden Dr. Ali Asghar Foldghar
  • der Chef des strategischen Forschungszentrum der Revolutionsgarden Ahmad Fheem,
  • Spitzenbeamte des Außenministzeriums

u.v.a.m.

Zwei Leichen wurden gefunden:

eine gehörte zum iranischen Botschafter für Slowenien Mohammad Rahim Aqayyi Boor, die andere zum irakischen General Isamil Hamid Zaer, Chef der Verbrechensabteilung im Innenministerium.

Der iranische Außenminister Hassam Amir Abdullahyan forderte die saudischen Behörden auf, das Schicksal von 344 vermissten Iranern aus der iranischen Pilgermission offenzulegen…..

Quelle:

http://www.veteranstoday.com/2015/10/26/saudis-and-israelis-stage-hajj-stampede-in-terror-plot/

http://www.politaia.org/israel/massenmord-beim-haddsch/

Merkel ist überall

Kennt das Merkel-Regime keine Gesetze? Merkel und ihre Regime-Handlanger in Berlin verstoßen tagtäglich gegen Gesetze. Und was machen die Bundesverfassungsrichter? Sie schauen zu und unternehmen NICHTS! Warum? Sie fürchten um ihren armseligen Job und verraten, ebenso wie die usraelisch gesteuerte ReGIERung in Berlin, das Volk. Das Deutsche Volk darf lediglich zur Wahlurne gehen und sonst hat es das Maul zu halten.

Zum Euro, dem ESM, der Griechenlandhilfe (Bankenrettungen) … wurden die Deutschen nicht berfragt. Zur jetzigen Einwanderungsflut auch nicht. Dazu gibt es nicht einmal ein parlamentarisches Mandat. Merkel entscheidet über alles.

Selbstverständlich würde der Großteil von der Besatzungsmacht USA gekauften Parteien im Bundestag CDUCSUSPDGRÜNELINKE der Einwanderungsflut zustimmen, was ja auch beim ESM und der Griechenland (Bankenrettung)hilfe der Fall war. Merkel ist überall. In allen überflüssigen Parteien. Sie ist die Bundesstaatsanwaltschaft, das Bundesverfassungsgericht, ARD/ZDF. Sie ist auch die EU und Brüssel, sowie die Unterstützerin des Nazi-Regimes in der Ukraine und Waffenlieferantin in diktatorische Regime. Sie ist auch die, die Angst und Schrecken in Deutschland verbreitet und massenhafte Einwanderer besser stellt als Deutsche. 

Sie nimmt mit ihrer Willenkommenskultur Vergewaltigungen von Frauen in Deutschland, sowie Diebstahl in Supermärkten von Einwanderern billigend in Kauf, und ist so ein tolles Vorbild für unsere Kinder. Diese Frau und ihre ReGIERungs-, sowie MedienHuren sind, ja, man muss es so sagen, der moralische und finanzielle Untergang des wunderschönen Deutschlands.

Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Di Fabio meint, das nur ganz wenige Flüchtlinge Anspruch auf Asyl haben.


Di Fabio: Nur die „allerwenigsten“ Flüchtlinge haben Anspruch auf Asyl

Laut Udo Di Fabio, früherer Richter am Bundesverfassungsgericht, haben nur die „allerwenigsten“ Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, Anspruch auf Asyl nach dem Grundgesetz: „Was wir heute erleben, ist ja kein Ansturm von Asyl-Berechtigten. Man kann streng genommen auf dem Landweg gar nicht als Asyl-Berechtigter nach Deutschland kommen, weil Artikel 16 a) des Grundgesetzes die Einreise aus sicheren Drittstaaten nicht zum Asyl rechnet“, sagte Di Fabio in der Phoenix-Sendung „Im Dialog“, die am Sonntagvormittag ausgestrahlt wird.

„So gesehen erleben wir keinen Ansturm von Asyl-Berechtigten, denn die Menschen, die auf dem Landwege kommen, sind Flüchtlinge, sie sind Einwanderungs-Willige, aber die allerwenigsten davon haben den subjektiven Anspruch auf Asyl, den unser Grundgesetz verspricht.“ Zudem erklärte Di Fabio, es gäbe „kein Recht, sich das Land, in dem man sich flüchten will, auszusuchen“.

Quelle: all-in

http://krisenfrei.de/merkel-ist-ueberall/