Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

Wo sind die Frauen?
Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die in diesem Jahr auf dem Seeweg in die EU kamen, waren 72 Prozent männlich. Oben: Einige der Hunderten von Migranten, die am 12. September 2015 in München ankamen.

von Soeren Kern

20. September 2015

  • Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie dasWestfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.
  • In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.
  • Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)
  • In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ zu vermeiden.
  • „Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus“, wird ein bayerischer Lokalpolitiker in der Tageszeitung Die Weltzitiert.
  • Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten.
  • Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe.

Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.

Viele der Vergewaltigungen werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.

In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, dass Frauen dort als „Freiwild“ bezeichnet werden, die sich gegen Angriffe muslimischer Männer zur Wehr setzen müssen. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter.

Unterdessen werden in Städten und Dörfern überall im Land deutsche Frauen von Asylbewerbern aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten vergewaltigt. Oft werden diese Verbrechen von den Behörden und den überregionalen Medien verharmlost, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung befeuern könnten.

Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen sandte am 18. August einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

„Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt.“

„Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild‘ behandeln.“

„Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

„Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.“

„Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.“

„Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt.“

„Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk. … Daher bitten wir Sie, sich … unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder … anzuschließen.“

„Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können.“

„Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.“

„Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.“

„Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt.“

„Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk. … Daher bitten wir Sie, sich … unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder … anzuschließen.“

„Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können.“

Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten (hier, hier und hier), entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen – jene Frauenlobbyorganisation, die das politisch nicht korrekte Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte – ihn am 14. September plötzlich und ohne Erklärung aus dem Internet.

Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften sind ein bundesweites Problem.

In Bayern werden Frauen und Mädchen, die in einer Flüchtlingsunterkunft in derBayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehreinrichtung in München, untergebracht sind, täglich Opfer von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, berichten Frauenrechtsgruppen. Zwar hat die Einrichtung getrennte Schlafsäle für Frauen, doch deren Türen können nicht abgeschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.

Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sind gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung männlich. Der Preis für Sex mit Asylbewerberinnen liege bei 10 Euro, heißt es in dem Bericht. Ein Sozialarbeiter beschreibt die Einrichtung mit den Worten: „Wir sind das größte Bordell in München.“

Die Polizei beteuert, für Vergewaltigungen gebe es keine Beweise – obwohl eine Polizeirazzia zutage brachte, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und Prostitution duldeten.

Am 28. August wird ein 22-jähriger Asylbewerber aus Eritrea zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt, nachdem er versucht hatte, in der Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Höchstädt eine 30-jährige irakisch-kurdische Frau zu vergewaltigen. Die Strafe war auf dieses Maß reduziert worden, weil der Verteidiger den Richter davon überzeugt hatte, dass die Situation seines Mandanten in der Unterkunft trostlos sei: „Seit einem Jahr sitzt er herum und macht sich Gedanken – über das Nichts.“

Am 26. August versucht ein 34-jähriger Asylbewerber, eine 34-jährige Frau in der Waschküche einer Einrichtung für Flüchtlinge in Stralsund zu vergewaltigen.

Am 6. August gibt die Polizei bekannt, dass ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylsuchenden in einem Flüchtlingsheim in Detmold vergewaltigt wurde. Das Mädchen und seine Mutter waren aus ihrer Heimat geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen. Wie sich herausstellte, kam der Vergewaltiger des Mädchens aus demselben Land. Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie zwei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie ein Journalist des Westfalen-Blatt in einem Kommentar schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will. Polizeichef Bernd Flake entgegnet, das Stillschweigen diene dem Schutz des Opfers. „Bei dieser Linie [die Öffentlichkeit nicht zu informieren] bleiben wir, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren.“

Am Wochenende vom 12. bis 14. Juni wird ein 15-jähriges Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim in Habenhausen bei Bremen untergebracht ist, wiederholt von zwei anderen Asylbewerbern vergewaltigt. Weil die Gewalt zwischen rivalisierenden Jugendbanden aus Afrika und dem Kosovo dort eskaliert, wird die Einrichtung das „Horrorhaus“ genannt. Insgesamt leben in dem Heim, das eine Kapazität für 180 Personen und eine Cafeteria mit 53 Sitzplätzen hat, 247 Asylbewerber.

Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe. Im Folgenden einige wenige ausgewählte Fälle, die sich alle allein im Jahr 2015 ereigneten.

Am 12. September wird ein 16-jähriges Mädchen von einem unbekannten „dunkelhäutigen Mann mit gebrochenem Deutsch“ in der Nähe eines Flüchtlingsheims im bayerischen Meringvergewaltigt. Der Übergriff ereignet sich, als das Mädchen auf dem Heimweg vom Bahnhof ist.

Am 13. August verhaftet die Polizei zwei irakische Asylbewerber im Alter von 23 und 19 Jahren. Sie sollen hinter einem Schulhof im nordrhein-westfälischen Hamm eine 18-jährige deutsche Frau vergewaltigt haben.

Am 26. Juli kommt es bei Heilbronn in der Toilette eines Regionalzugs zu einem sexuellen Übergriff auf einen 14-jährigen Jungen. Die Polizei fahndet nach einem „dunkelhäutigen“ Mann zwischen 30 und 40 Jahren mit „arabischem Aussehen“. Am selben Tag vergewaltigt ein tunesischer Asylbewerber in der Dornwaldsiedlung im Kreis Karlsruhe eine 20-jähre Frau. Die Polizei verheimlicht das Verbrechen bis zum 14. August, als eine Lokalzeitung die Nachricht an die Öffentlichkeit bringt.

Am 9. Juni werden zwei somalische Asylbewerber im Alter von 20 und 18 Jahren zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Sie hatten am 13. Dezember 2014 in Bad Kreuznach eine 21-jährige Deutsche vergewaltigt.

Am 5. Juni wird ein 30-jähriger somalischer Asylbewerber namens „Ali S.“ wegen versuchter Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in München zu vier Jahren und neun MonatenGefängnis verurteilt. Ali hatte zuvor eine siebenjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und war erst seit fünf Monaten wieder auf freiem Fuß, als er wieder zuschlug. Mit dem Ziel, die Identität von Ali S. zu schützen, wird er von einer Münchner Zeitung politisch korrekter „Joseph T.“ genannt.

Am 22. Mai wird ein 30-jähriger Marokkaner wegen der versuchten Vergewaltigung einer 55-jährigen Frau in Dresden zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Am 20. Mai wird ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Senegal verhaftet; er hatte versucht, auf dem Stachus (Karlsplatz) in München eine 21-jährige deutsche Frau zu vergewaltigen.

Am 16. April wird ein 21-jähriger Asylbewerber aus dem Irak zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Er hatte im August 2014 bei einem Fest in der bayerischen Stadt Straubing eine 17-Jährige vergewaltigt. Am 7. April wird in Alzenau ein 29-jähriger Asylbewerber wegen der versuchten Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchensverhaftet.

Am 17. März werden zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren wegen der von ihnen in Kirchheim bei Stuttgart am 17. August 2014 verübten „besonders abscheulichen“ Vergewaltigung einer 21-jährigen deutschen Frau zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

Am 11. Februar wird ein 28-jähriger Asylbewerber aus Eritrea wegen der Vergewaltigung einer 25-jährigen deutschen Frau in Stralsund im Oktober 2014 zu vier Jahren Haft verurteilt.

Am 1. Februar wird ein 27-jähriger Asylbewerber aus Somalia verhaftet, nachdem er versucht hatte, im bayerischen Reisbach Frauen zu vergewaltigen.

Am 16. Januar wird eine 29-jährige Frau in Dresden von einem 24-jährigen marokkanischen Einwanderer vergewaltigt.

Dutzende weiterer Fälle von Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen – Fälle, bei denen die Polizei ausdrücklich nach ausländischen Tätern sucht (wobei die deutsche Polizei die Täter oft als „Südländer“ bezeichnet), bleiben unaufgeklärt. Im Folgenden eine unvollständige Liste allein aus dem August 2015:

Am 23. August versucht ein „dunkelhäutiger“ Mann, eine 35-jährige Frau in Dortmund zu vergewaltigen. Am 17. August versuchen drei „Südländer“, eine 42-jährige Frau in Ansbach zu vergewaltigen. Am 16. August vergewaltigt ein „Südländer“ eine Frau in Hanau.

Am 12. August versucht ein „Südländer“, eine 17-jährige Frau in Hannover zu vergewaltigen. Ebenfalls am 12. August entblößt sich ein „Südländer“ vor einer 31-jährigen Frau in Kassel. Wie die Polizei sagt, war es in derselben Gegend am 11. August bereits zum einem ähnlichen Vorfall gekommen.

Am 10. August versuchen fünf Männer „türkischer Herkunft“, ein Mädchen inMönchengladbach zu vergewaltigen. Ebenfalls am 10. August versucht ein „Südländer“ inRinteln, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Am 8. August versucht ein „Südländer“, eine 20-jährige Frau in Siegen zu vergewaltigen.

Am 3. August vergewaltigt ein „Nordafrikaner“ in einem Park in Chemnitz am helllichten Tag ein siebenjähriges Mädchen. Am 1. August versucht ein „Südländer“, in der StuttgarterInnenstadt eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen.

Unterdessen werden Eltern dazu angehalten, auf ihre Töchter aufzupassen. In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, warnt die Polizei Eltern davor, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Zudem weist sie Frauen an, nicht allein vom oder zum Bahnhof zu gehen, da dieser in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft liegt.

In der bayerischen Stadt Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ unter den 200 muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden, die in Notunterkünften neben der Schule untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

„Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen.“

Ein in der Tageszeitung Die Welt zitierter Lokalpolitiker sagt:

„Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus.“

Der Anstieg von Sexualverbrechen in Deutschland wird von der Tatsache befeuert, dass die ins Land kommenden Flüchtlinge/Migranten zum großen Teil muslimische Männer sind.

Eine Rekordzahl von 104.460 Asylsuchenden traf im August in Deutschland ein, wodurch die Gesamtzahl für die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 kletterte. Deutschland erwartet in diesem Jahr insgesamt 800.000 Flüchtlinge und Migranten, viermal so viele wie 2014.

Laut einer jüngsten Schätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent der eintreffenden Flüchtlinge/Migranten Muslime.

Die Asylsuchenden sind zudem zum allergrößten Teil Männer. Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die dieses Jahr auf dem Seeweg in die Europäische Union kamen, waren 72 Prozent männlich, 13 Prozent Frauen und 15 Prozent Kinder. Das geht ausBerechnungen der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR hervor. Informationen über die Geschlechterverteilung unter denjenigen, die auf dem Landweg kommen, sind bislang nicht verfügbar.

Laut der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den Asylsuchenden, die 2014 in Deutschland eintrafen, 71,5 Prozent der 16- bis 18-Jährigen männlich; unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 77,5 Prozent, unter den 25-bis 30-Jährigen 73,5 Prozent. Daten für das Jahr 2015 liegen noch nicht vor.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New YorkerGatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn aufFacebook und folgen ihm aufTwitter.

http://de.gatestoneinstitute.org/6547/vergewaltigungen-migranten

Sylter Messerstecherei endet tödlich – Staatsanwaltschaft verschweigt Nationalität von Opfer und Täter

(Admin: Das ist leider nichts Neues. Die Täter werden auch kaum verfolgt, und wenn, dann werden sie schnell wieder frei- bzw. auf uns losgelassen.)

Epoch Times, Mittwoch, 4. November 2015 17:20
Auf Westerland wurde ein Mann in einem Flüchtlingsheim mit einem Messer getötet. In dem ehemaligen Obdachlosen- und jetzigen Flüchtlingsheim leben 30 Personen. Die meisten von ihnen sind Asylbewerber, doch es gibt auch einige Deutsche hier.
Foto: Screenshot/youtube

Die Flüchtlingsunterkunft in Westerland ist Zeuge eines tragischen Geschehens geworden. Am Mittwochmorgen gegen 7.45 Uhr stritten sich drei Bewohner des Flüchtlingsheims heftig. Es kam zu einer Messerstecherei, als Folge derer ein Mann tödlich verletzt aus dem Haus rannte. Der Hausmeister sagte aus: „Blutüberströmt und mit einem Messer im Hals kam ein Mann aus dem Haus“, zitiert die SHZ den Zeugen. Nachdem der Mann um das Haus herum gelaufen sei, brach er zusammen. Trotz Wiederbelebungsversuchen verstarb das Opfer gegen 8 Uhr. Spurensicherung und Mordkommission rückten an, ein Tatverdächtiger wurde nach kurzer Flucht festgenommen.

Identität und Nationalität unklar

Unterdes prüft die Staatsanwaltschaft Flensburg die Identität der beteiligten Personen. Hierbei soll es „Widersprüchlichkeiten“ geben, so deren Sprecher, Otto Gosch. Um was für „Widersprüchlichkeiten“ es sich handeln möge, wurde nicht gesagt. Jedenfalls wurden keinerlei Angaben darüber gemacht, aus welchem Land das Opfer und der mutmaßliche Täter stammen. Ebenfalls blieb offen, ob der Getötete überhaupt ein Asylbewerber war, schreibt die „Welt„.

Seit 16 Uhr läuft die Befragung des Tatverdächtigen. Der Bürgermeister des Ortes ist schockiert: „Diese Tat macht mich betroffen und traurig, wie bei jedem, der Opfer von Gewalt wird. Das ist losgelöst von der Flüchtlingsthematik“, so Nikolas Häckel in der SHZ. Das Tat-Gebäude in der Westerländer Sjipwai ist ein ehemaliges Obdachlosenheim, das jetzt als Asylheim genutzt wird. Es steht mitten in einem Wohngebiet. Hier leben 30 Personen, die meisten sind Asylbewerber, aber auch einige Deutsche leben hier. (sm)

„Irreguläre Zuwanderer notfalls inhaftieren“

Da wären die Gefängnisse ganz schnell überfüllt, denn 90 % der „Asylanten“ sind illegal, wie letztens ein Syrer richtig feststellte. Und auch dort würden sie auf unsere Kosten leben.

Titel— 04 November 2015

Der Chef der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, erwartet weiter steigende Immigrationszahlen und fordert deshalb die EU-Staaten auf, Zuwanderer ohne Anspruch auf Asyl notfalls festzusetzen, um ihre Abschiebung zu gewährleisten.

dkfjdkjf (Bild: greensefa; Rescue and Protect Refugees, Rechte: CC BY 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Der Chef der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, forderte die EU-Staaten auf, Zuwanderer ohne Anspruch auf Asyl notfalls festzusetzen, um ihre Abschiebung zu gewährleisten.

Wer irregulär eineise und kein Recht auf Asyl habe, müsse schnell in seine Heimat zurückgeführt werden, so der Franzose, der der Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit Frontex vorsteht und die EU-Außengrenzen sichern soll.

Irreguläre Zuwanderer für bis zu 18 Monate in Haft zu nehmen

Um dies sicherzustellen, seien Einrichtungen nötig, in denen Immigranten notfalls inhaftiert werden müssten, so Leggeri am Mittwoch gegenüber der Bild-Zeitung. Nach EU-Recht sei es möglich, irreguläre Zuwanderer für bis zu 18 Monate in Haft zu nehmen, um die Rückführung zu organisieren.

Deutsches Rechts sieht ebenfalls bis zu 18 Monaten Abschiebehaft vor, doch gilt dies nur, wenn der Ausreisepflichtige seine Abschiebung selbst verhindert. Etwa indem er Angaben zu seiner Identität oder Nationalität verschweigt. Allerdings sind die rechtlichen Möglichkeiten deutscher Ausländerbehörden rein theoretischer Natur, da letztlich kaum abgeschoben wird. So befand sich etwa in der Abschiebeeinrichtung in Eisenhüttenstadt genau ein Abzuschiebender. Bewacht wurde er von 49 Mitarbeitern der Haftanstalt.

Seit Jahresbeginn hätten mehr als 800.000 illegale EU-Grenzübertritte stattgefunden und der Höhepunkt des Immigrantenzustroms sei „noch nicht überschritten“. Es machen sich immer noch viele Menschen aus Krisenregionen auf den Weg. „Die EU-Staaten müssen sich darauf vorbereiten, dass wir in den nächsten Monaten noch eine sehr schwierige Lage vor uns haben“, sagte Leggeri.

Frontex völlig unzureichend ausgestattet

Die Europäische Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, kurz Frontex, ist eine Gemeinschaftsagentur der EU und zuständig für die Grenzsicherung der Union. Frontex verfügt über rund 318 Mitarbeiter aus den EU-Mitgliedstaaten. Frontex agiert dann, wenn ein EU-Land um Hilfe anfragt. Die Agentur stellt Einsatzpläne auf und organisiert die Polizeikräfte der jeweiligen Regierung – die Befehlsgewalt verbleibt bei den nationalen Behörden. Der Frontex-Einsatz ist wiederum von der hilferufenden Regierung zu bezahlen.

Das Budget stieg seit 2005 kontinuierlich an und lag ab 2013 bei einer Höhe von rund 88 Millionen Euro jährlich. Für 2015 wurde das Budget auf 142 Millionen Euro erhöht. Deutschland beteiligt sich pro Jahr mit rund 100 Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei sowie verschiedenster Einsatztechnik an Frontex-koordinierten Einsätzen.

Frontex indes gilt für die gewaltigen Aufgaben, die durch den unkontrollierten Massenanstrum von Immigranten zu bewältigen wäre, als überfordert. Weder sei die Agentur personell aufgestellt, noch sei die Ausrüstung ausreichend. Die Agentur verfüge über keine eigenen Transportmittel, diese müssen von den jeweiligen nationalen Regierungen kostenpflichtig angefordert werden. Zudem ist die Agentur nach EU-Vorgaben verpflichtet, Migranten auf dem Mittelmeer aufzusammeln und in die EU zu verfrachten. Anders die australische Border Force. Diese bringt die Migranten, die sie auf dem Meer antrifft, zum Ausgangspunkt zurück.

Grüne lehnen Abschottungsaktion von Frontex ab

Kritik gegenüber Frotext-Missionen werden regelmäßig von Menschenrechtsorganisationen geäußert, die der EU zudem eine Abschottung gegenüber dem Immigrantenstrom vorwerfen. Ende April wurde der deutsche Frontex-Direktor Klaus Rösler, bei seinem Weg zu einem Vortrag in Berlin mit Marmelade beworfen. Insbesondere die Grünen sprachen und sprechen sich gegen eine Sicherung der EU-Grenzen aus und lehnen sicherheitstechnische Maßnahmen sowie den Ausbau entsprechender Überwachungs- und Datenerhebungsprogramme ab. Frontex sei durch Abschottungsaktionen anstatt durch Rettungsaktionen auffallen.  (BS)

http://www.metropolico.org/2015/11/04/irregulaere-zuwanderer-notfalls-inhaftieren/

Syrischer Flüchtling in Berlin: 90% von allen Flüchtlingen sind keine Syrer, Fernsehen lügt!

Avatar von UnbekanntTerraherz

http://riafan.ru/ Der Flüchtling aus Syrien namens Zachar erzählt über die Situation der Flüchtlinge in Berlin, Oktober 2015. Quelle:https://www.youtube.com/watch?v=6-RFP…

Deutschland+Russland

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Aus Sorge um die Sicherheit: Magdeburg und Barleben gründen Bürgerwehr

Epoch Times, Mittwoch, 4. November 2015 17:24
Die Einwohner von Magdeburg und Barleben gründen eine Bürgerwehr. Sie glauben, die Polizei wäre bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise überfordert.
Flüchtlingskrise in Europa
Flüchtlingskrise in Europa

Foto: CHRISTOF STACHE/Getty Images

Die Magdeburger wollen eine Bürgerwehr gründen. Deswegen haben sich Hunderte Einwohner der Hauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt einer Facebook-Seite angeschlossen. Das Konto wurde erst vor einigen Tagen eingerichtet und zählt bereits über 3.000 „Likes“.

Die Gründer der Seite fordern die Magdeburger auf, sich einzubringen da die Polizei anscheinend „zunehmend an ihre Grenzen stößt“. Jahrelanger Stellenabbau paare sich mit der aktuellen nie dagewesenen Zuwanderung, heißt es auf der Webseite, berichte mdr.de.

Es wird dazu aufgerufen in zahlreichen Stadtteilen aktiv zu werden. Man solle gemeinsam auf Streife gehen um die Straßen zu sichern. Mehrere Regionen inDeutschland haben bereits zu einer solchen Initiative aufgerufen.

„Bürgerwehr ist der falsche Weg“

Der Personalabbau bei der Polizei in Deutschland führe dazu, dass die Beamten unter besonderen Belastungen zu leiden haben, sagte der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft in Sachsen-Anhalt (DPolG), Wolfgang Ladebeck, zu mdr.de. Er betonte aber auch, dass es in Deutschland sicher wäre.

SPD-Innenpolitiker Rüdiger Erben meinte, es wäre richtig, in der Nachbarschaft die Augen offen zu halten. Eine Bürgerwehr hält er aber für falsch. Er sei dafür, mehr Polizisten einzustellen.

Die Bürgerwehr in Magdeburg gebe es aktuell nur auf Facebook, sagte der Rechtsextremismus-Experte David Begrich im Interview mdr.de. Dies würde aber deutlich zeigen, dass sich die Bürger um ihre Sicherheit Sorgen machten. Auf der anderen Seite gebe es Personen aus der rechten Szene, die genau dieses instrumentalisierten.

Barleben-Einwohner auf Patrouille

In Barleben gibt es bereits einige Bürger die patrouillieren, berichtet mdr.de. 70 Einwohner passen dem Bericht zufolge im Dorf auf und verständigen sich dabei mittels Telefon und dem Kurznachrichtenservice Whatsapp. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/aus-sorge-um-die-sicherheit-magdeburg-und-barleben-gruenden-buergerwehr-a1281677.html

Migranten prügelten Polizeihunde – drei Verletzte in Hamburg

Epoch Times, Mittwoch, 4. November 2015 19:02
Eine Straßenblockade von Migranten endete gestern in Hamburg mit drei Verletzen, darunter einer Polizistin: Eine Gruppe von Eritreern hatte bei der Räumung auf Polizeihunde eingeprügelt.
Foto: Adam Berry/Getty Images

53 Eritreer hatten sich am Dienstag eine Straße vor der Erstaufnahmeeinrichtung in Hamburg-Wilhelmsburg blockiert. Das teilte die Polizei am Mittwoch mit. 30 weitere Migranten hätten sie vom Gehweg aus mit rhythmischem Klatschen angefeuert, hieß es. Grund für den Protest soll Unzufriedenheit gewesen sein. Den Bewohnern dauerte ihr Aufenthalt in der Einrichtung schon zu lange, berichtete der Focus.

Die Einsatzkräfte waren mit 20 Streifenwagen angerückt.

Als die Polizei die Demonstranten auf englisch und eritreisch aufforderte, die Fahrbahn zu räumen, stellten sich die Migranten in Angriffshaltung auf, woraufhin vier Hunde eingesetzt wurden, um die Männer von der Straße zu drängen.

Polizeihunde getreten

Etwa zehn Personen begannen, auf die Diensthunde einzuschlagen und einzutreten. Die Polizisten setzten dann ihre Schlagstöcke ein und nahmen den Tieren die Beißkörbe ab, da einige weiter auf sie einschlugen.

Ein 35-jähriger Eritreer, der mit der Faust auf einen Diensthund eingeschlagen hatte, wurde von diesem umgeworfen. Als er am Boden liegend weiter nach dem Hund trat, biss ihn dieser am Handgelenk. Der Mann erlitt eine leichte Verletzung, wurde vorläufig festgenommen und verweigerte eine ärztliche Begutachtung.

Auch ein Mitarbeiter eines Wachdienstes wurde gebissen und eine Polizistin leicht verletzt. Der Wachdienst-Mann war unfreiwillig in die Auseinandersetzung zwischen den Bewohnern und der Polizei geraten.

Ein Stimmungswandel?

Befürchtet wird, dass der jüngste Fall einen Stimmungswandel aufzeigt, berichtete die Welt. „Das ist der erste Fall von Aggressionen gegen Polizeibeamte beziehungsweise gegen Diensthunde“, so ein Polizeisprecher. Der gewaltsame Streit habe durch „konsequentes Einschreiten“ gelöst werden können. „Wir gehen von einem Einzelfall aus, werden die Entwicklung aber genau beobachten.“

In Hamburg kam es am Dienstag zu mehreren Schlägereien unter Migranten: Am Nachmittag hatten sich 30 bis 40 Iraker und Syrer in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Harburg geprügelt. Ein Einsatz mit 25 Streifenwagen und mit Pfefferspray war nötig. 15 Personen kamen in Gewahrsam und nach Feststellung der Personalien wieder in ihre Unterkünfte zurück. Drei leicht Verletzte mussten im Krankenhaus behandelt werden. (rf)

http://www.epochtimes.de/

Brandanschlag auf Beverfoerde-Firmengebäude – Geschäftsadresse von DEMO FÜR ALLE

Foto: Hedwig v. Bevefoerde

 Foto: Hedwig v. Bevefoerde

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist an der Magdeburger Geschäfts-Adresse von DEMO FÜR ALLE auf ein Firmengebäude von Josef v. Beverfoerde ein schwerer Brandanschlag verübt worden. 
Ein unter einem offenen Gebäudeteil abgestellter VW-Bus, der auch bei den Demonstrationen in Stuttgart eingesetzt war, wurde in Brand gesteckt. Neben dem Fahrzeug gelagertes Holz, das Dach und der angrenzende Sozialraum fingen sofort Feuer. Das Fahrzeug und ein Teil des Gebäudes brannten vollständig aus. Die Feuerwehr war schnell vor Ort und verhinderte die weitere Ausbreitung der Flammen. Die Polizei leitete sofort Ermittlungen ein.

Am Abend tauchte auf einer linksradikalen Plattform im Internet der Artikel eines anonymen Schreibers auf, der sich der Täterschaft dieses Anschlags rühmte und zur Nachahmung aufforderte. Aus dem Schreiben geht hervor, daß der Anschlag Freifrau von Beverfoerde als Organisatorin der DEMO FÜR ALLE galt.

Dazu Hedwig v. Beverfoerde: „Es fällt auf, daß auch dieser hinterhältige Anschlag aus dem linksextremen Milieu nur wenige Tage nach der Premiere des Stücks „Fear“ an der Berliner Schaubühne verübt wurde. In der Nacht nach der Premiere, am 25. Oktober, war bereits das Auto von Beatrix v. Storch in Berlin angezündet worden. In dem Agitprop-Theaterstück „Fear“ wird die DEMO FÜR ALLE verrissen und es werden u.a. die Personen Gabriele Kuby, Beatrix v. Storch, Birgit Kelle und ich auf verleumderische Weise als rechtsextreme, Haßreden schwingende Zombies dargestellt und „künstlerisch“ zum Abschuß freigegeben. Unter dem Vorwand der Kunst wird hier gegen Mitglieder unseres DEMO FÜR ALLE-Aktionsbündnisses „Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder“ gehetzt. Das ist geistige Brandstiftung, die offenbar direkt zu echter Brandstiftung führt. Der Regisseur Falk Richter muß sich fragen lassen, ob er das beabsichtigt hat. Aber DEMO FÜR ALLE lässt sich nicht niederbrennen. Unser Einsatz für Ehe und Familie geht unverändert weiter.“

Abgefackelter Bus  Ausgebranntes Firmengebäude

Löscheinsatz der FeuerwehrÜberreste

https://demofueralle.wordpress.com

CDU-Abgeordneter will deutsche Jugend zur Zwangsarbeit am Flüchtling verpflichten

(Mensch haste Töne??
Wie viele freiwillige Helfer haben wohl schon aufgegeben, ihrem Helfersyndrom zu frönen angesichts der Tatsache, daß es zahlreiche Übergriffe gab.
Einige wurden schon entlassen, weil sie Mißstände öffentlich gemacht haben.
Jetzt will man Jugendliche zwingen, sich dem auszusetzen, dem heißt Gewaltbereitschaft, heißt Krankheitserreger, heißt Undank.
Was lernt man denn dabei?
Daß man eine hirnrissigen Politik  mit ebensolchen Maßnahmen ergänzen kann?
Und – wie wäre es, wenn alle Abgeordneten, die laut nach Flüchtlingen schreien, doch endlich mal ihre Hintern hochkriegten und selbst helfen??
Falls es nicht reicht, gibt es bestimmt viele Verwandte und Promis mit ihren Kindern, die alle mal anpacken könnten.
Merkwürdig, was man sich für Gedanken macht über illegal Einreisende und Asylforderer.)
Epoch Times, Dienstag, 3. November 2015 17:45
Um die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer zu entlasten, fordert der CDU-Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg eine Dienstpflicht für junge Menschen: „Wir brauchen die Dienstpflicht. Anders werden wir den Zufluss an Flüchtlingen und deren Integration nicht bewältigen.“ Mehrere führende CDU-Politiker sehen das ähnlich.
Foto: Philipp Guelland/Getty Images

Ein Aufreger-Vorschlag: Der Abgeordnete will sich dafür einsetzen, dass die Jungen und Mädchen nach der Schule vor die Wahl gestellt werden, ein Jahr zur Bundeswehr zu gehen oder ein soziales Jahr zu leisten. Wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung schreibt, steht der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion Rehberg mit seiner Ansicht nicht alleine da: „Alle, die heute noch sagen, das geht nicht, werden spätestens in einem halben Jahr anders darüber denken.“

Gesellschaftliche Entspannung durch Zwangsjahr?

Er begründet seine Forderung damit, dass die meisten ehrenamtlichen Helfer schon die Belastungsgrenzen überschritten hätten. Rehberg sieht darin die notwendige Möglichkeit, in vielen gesellschaftlichen Bereichen Entspannung zu bringen. Ob er allerdings in anderen gesellschaftlichen Bereichen mit seinem Vorschlag für Spannungen sorgen könnte und ob dieses Pflichtjahr nur für deutsche Jugendliche gelten solle, wurde indes nicht bekannt.

Dem Vorschlag Rehbergs schloss sich auch der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier (CDU) an. Er sieht im Pflichtjahr auch für die Bundeswehr gute Karten, sich nötigen Nachwuchs zu verschaffen, erklärte der Politiker gegenüber dem RND. Von einer Wiedereinführung der Wehrpflicht durch die Hintertür wollte der Innenminister aber nichts wissen. Es handele sich lediglich um eine reine Notmaßnahme angesicht der drohenden humanitären Katastrophe und der wachsenden Verpflichtung der Bundeswehr im In- und Ausland, schreibt die HAZ.

Familienministerin will lieber zusätzliche Stellen

Die Bundesfamilienministerin fand die Idee nicht so gut: „Wir brauchen keinen neuen Pflichtdienst‎, sondern mehr Stellen für Freiwillige.“ Manuela Schwesig (SPD) will lieber 10.000 zusätzliche Stellen im Bundesfreiwilligendienst schaffen und für die Flüchtlingshilfe einsetzen und „wenn die Union mehr Stellen will, sollten wir auch den Jugendfreiwilligendienst aufstocken“, so die Ministerin gegenüber dem RND. Der offizielle Lagebericht der Innenminister zählte jetzt 760.008 registrierte Asylbewerber. In welchem Zahlenbereich sich die nichtregistrierten und verschwundenen Migranten bewegen dürften, wurde nicht gesagt. (sm)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/cdu-abgeordneter-will-deutsche-jugend-zur-zwangsarbeit-am-fluechtling-verpflichten-a1281395.html

Seine Frau starb bei einem Unfall. Was dieser Mann daraufhin tat, ist eine der inspirierendsten Geschichten der Welt!

Epoch Times, Dienstag, 3. November 2015 13:21

Stell Dir vor, Du lebst in einem entlegenen Dorf, in dem es keine Straßen gibt und Du die nächste Stadt nur über einen gefährlichen, 70 Kilometer langen Pfad erreichen kannst, der um einen Berg herum führt. Wenn plötzlich ein Unglück geschieht, kann man nicht schnell Hilfe holen gehen, sondern man muss stundenlang zur Stadt laufen und dann den gleichen Weg wieder zurück. Wenn man mit der Hilfe zuhause ankommt, dann ist es meistens schon zu spät.

Genau das ist Dashrath Manjhi aus Indien passiert. Seine hochschwangere Frau ist einen Bergpfad heruntergefallen, als sie ihm Essen bringen wollte. Da es keine Straße zur Stadt gab, musste er 70 Kilometer lang laufen, um einen Arzt zu holen, doch als er mit dem Arzt ankam, konnte seine Frau nicht mehr gerettet werden. Voller Wut und Trauer nahm er daraufhin seinen Hammer und Meißel in die Hand und schwor, dass er eine Straße durch den Berg schlagen wird, damit niemand mehr in seinem Dorf so wie seine Frau sterben muss.

Quelle: Rational Comics

22 Jahre lang ging er jeden Abend nach der Arbeit zum Berg und trug einen winzigen Teil davon ab. Zuerst wurde er von seinen Nachbarn für verrückt erklärt und belächelt, doch sein Durchhaltevermögen beeindruckte mit der Zeit die Menschen in seinem Dorf. So halfen sie ihm auf verschiedene Art und Weise bis eine 110 Meter lange, 9 Meter breite und 7,5 Meter tiefe Straße in den Berg geschlagen war, die die Strecke zur nächsten Stadt auf 15 Kilometer verkürzte.

Auch wenn etwas unmöglich erscheint, sollte man es trotzdem versuchen und schauen, ob es möglich ist. Denn auch wenn etwas unmöglich erscheint, aber man es trotzdem für möglich hält, daran glaubt und niemals aufgibt, macht man es erst möglich.

Nichts ist unmöglich, wenn man nur daran glaubt und nicht aufgibt. Wenn Du magst, dann teile diese inspirierende Geschichte mit Deinen Freunden und gib uns ein Like auf Facebook. So hilfst Du uns, noch mehr geniale Geschichten aus aller Welt aufzuspüren.

http://www.epochtimes.de/video/seine-frau-starb-bei-einem-unfall-was-dieser-mann-daraufhin-tat-ist-eine-der-inspirierendsten-geschichten-der-welt-a1281338.html