Das Leben unserer Söhne für das der Asylanten

(Admin: Wir leben tatsächlich in einer Diktatur des Schreckens – ohne Ende, mit immer noch gräßlicheren Ideen der Polit-Kaste.

Das Maß des Erträglichen ist längst erreicht und immer noch setzen sie ein´s drauf.)

Titel— 06 November 2015

Angela Merkels Regierung will in Herkunftsstaaten sichere Zonen schaffen und erklärt sich damit bereit, unsere Soldaten für fremde Länder zu opfern. Die Angehörigen dieser fremden Staaten werden bei uns Asyl genießen, während unsere Soldaten für sie kämpfen – und sterben. Ein Kommentar von Christian Jung.

Will deutsche Soldaten in den Kampf für fremde Länder schicken. (Bild: metropolico)

Von Horst Seehofer zu einer Debatte gezwungen, zeigt die Große Koalition unter Merkel ihren Unwillen und ihre Unfähigkeit zur Handlung, zur Kontrolle der eigenen Grenzen, zum Stopp der Massenmigration. Ersatzhandlungen sollen das Wahlvolk beruhigen.

Zwei „besondere Aufnahmeeinrichtungen“ wird es in Bayern geben. Weitere außerhalb des Freistaates sollen folgen. Dort wird das Asylverfahren beschleunigt. Wer den Landkreis bzw. das Stadtgebiet verlässt, in dem die Aufnahmeeinrichtung liegt, dessen Asylantrag ruht bis zur erneuten Antragstellung. Bei wiederholtem Verstoß gegen die Residenzpflicht droht die Ausweisung.

Regelung für die Dummen unter den Asylanten

Einziger Haken: Diese neue Regelung gilt nur für diejenigen Asylbewerber, deren Antrag ohnehin keine Aussicht auf Erfolg hat. Wer also als Asylbewerber dumm genug ist zuzugeben, vom Balkan zu stammen, der kommt in diese Aufnahmeeinrichtung. Nur er und seinesgleichen unterliegen einer Residenzpflicht. Nur er und seinesgleichen drohen Konsequenzen, wenn sie sich in Deutschland hinbewegen, wohin sie wollen. Nur er und seinesgleichen werden einem schnellen Asylverfahren unterzogen.

Politik als Kunst der Scheinlösung. Doch in einem Punkt werden Angela Merkel (CDU), Horst Seehofer (CSU) und Sigmar Gabriel (SPD) konkret: Es sollen Schutzzonen in den Ländern der Migranten geschaffen werden. Militärische Gewalt, um die Sicherheit fremder Länder wiederherzustellen, während das eigene Land mit über einer Million zusätzlicher Asylanten pro Jahr dem eigenen Chaos entgegeneilt.

Für Fremde sterben, die im Gegenzug Schutz erhalten

Deutsche Soldaten sollen nun also in Afghanistan und anderen zugrunde gegangenen Staaten sichere Zonen schaffen. Das geht natürlich nur mit deutlich mehr Soldaten als bisher. Wer den bisherigen Einsatz in dem zentralasiatischen Land verfolgt hat, weiß: Es wird bei einem verstärkten Einsatz, auch zu mehr Toten kommen. Bislang war die Bundeswehr vielfach nicht in der Lage, sich selbst zu schützen, geschweige denn, den Einwohnern Schutz, Sicherheit und Ordnung zu gewähren.

Wir werden deutsche Soldaten am Hindukusch sterben sehen, während die wehrfähigen afghanischen Männer bei uns Asyl genießen, mit Teddybären am Bahnhof begrüßt und von der Asylindustrie rundum versorgt werden.

Teddybären für Afghanen, Tod für deutsche Soldaten

Die heimkehrenden deutschen Soldaten dürften nach ihrem Einsatz keine Teddybären erwarten. Dieselbe – oftmals linksradikalen – Bahnhofsjubler werden unsere Soldaten als Mörder beschimpfen. Eine Prognose, gewiss. Aber eine, die eintreffen wird.

Schließlich werden Einrichtungen der Bundeswehr schon heute aus dem linksextremen Milieu attackiert. Übrigens mit Unterstützung der etablierten Politik, insbesondere aus dem linken Lager (metropolico berichtete).

Das Absurde als politische Lösung

Die Idee der AfD, dort Schutzzonen in der Nähe der Herkunftsstaaten einzurichten, wo man sich auf friedlichem Wege mit den Ländern hierüber einigen könnte, wird nicht verfolgt. Das ginge natürlich nicht ohne des Einsatz von Geld. Aber nach dem Willen Merkels soll offensichtlich mit Gewalt eine Befriedung fremder Länder durchgesetzt werden.

Unsere Söhne, unserer Töchter, unsere Soldaten, unsere „Bürger in Uniform“ werden für ein Land kämpfen und sterben, dessen Söhnen es nach unserem Asylgebaren nicht zugetraut werden kann, selbst die Verteidigung ihres eigenen Landes zu übernehmen. Wer noch letzte Woche glaubte, das Ende der Skala des Absurden sei durch die deutsche Politik erklommen, der sieht sich getäuscht. Das Absurde ist in Deutschland eine nach oben offene Skala. Der Bereich des Tödlichen wurde erreicht – für deutsche Soldaten.

http://www.metropolico.org/2015/11/06/das-leben-unserer-soehne-fuer-das-der-asylanten/

Veröffentlichung des TPP-Textes bestätigt alle Befüchtungen

(Admin: Es interessiert diese ekelhaften Herrschaften nicht, wie viel Menschen dagegen protestieren, es interessiert auch nicht, wie viel Waschkörbe voller Petitionsunterschriften vor dem Bundestag ausgekippt werden, sie machen, was sie wollen. Weil sie es (noch) können und weil das Volk immer noch in Massen schläft.

Dennoch ist die Bewegung gegen TTIP beachtlich, denn sie ist weltweit.

Es ist überhaupt kein Wunder, daß diese Verhandlungen geheim gehalten wurden, ich denke es war eher eine Doktrin, wenn die Menschen das verstehen könnten und gewußt hätten, wäre dagegen eine echte Revolte entstanden.

So funktioniert Dämokratie,  das Volk hat nichts zu melden, darf nur alle Konsequenzen und Lasten tragen.

Werden wir noch Zeit haben, diese Segnungen am eigenen Leib zu erfahren, was ja schleichend vonstatten geht, oder wird uns der Bürgerkrieg schneller erreichen, dann müssen wir uns darüber keine Gedanken mehr machen. Es ist längst 12:00 h, aber wer begreift das schon als wir wenigen Hanseln?

Danke an Einar Schlereth für die Arbeit.)

teleSur
5. November 2015
Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Die zwölf kleinen Gangsterlein.

Die Publizierung des Textes der Trans-Pazifischen Partnerschaft bestätigt alle Befürchtungen der Umwelt-Risiken, der zunehmenden Macht der Multis und Schwächung der Demokratie. Der Text wurde am Donnerstag veröffentlicht, während der Verhandlungsprozes in Dunkel gehüllt war.

Das hat die Rufe nach Handlung, um TPP  als ein „Gift-Deal“ und „Katastrophe für die Demokratie“ zu stoppen, neu aufflammen lassen.

Das Abkommen zwischen 12 Ländern ist weithin verurteilt worden wegen seiner Bevorzugung der Profite der Multis vor den Interessen der Öffentlichkeit. Die Geheimniskrämerei um den Verhandlungsprozess, bei dem die riesigen Konzerne anwesend, aber das Publikum ausgeschlossen war, ist als Angriff auf die Demokratie kritisiert worden.

„Das TPP ist eine Katastrophe für Jobs, Umwelt und unsere Demokratie. Es ist die nächste Stufe der Multis beim Griff nach unserer Gesellschaft,“ sagte Direktor Nick Dearden von Global Justice Now.

(Siehe #TPP nennt nicht einmal die ‚Klimaveränderung‘ im Kapitel über die Umwelt (siehe hier: https://t.co/Zufbn2MCl2 pic.twitter.com/1PgbwAqrwf — WikiLeaks (@wikileaks) November 5, 2015)

Michael Brune, Direktor des Sierra Club, sagte, die Tatsache, dass der Text nicht einmal die Wörter ‚Klima Wechsel‘ nennt, deutet auf die Art des Ausverkaufs an die Multis, den der Deal fördert und ist „ein verräterisches Zeichen dafür, dass dies kein Handelsabkommen für das 21. Jahrhundert ist“.

Das TPP wird weithin von Kritikern als Klima-Katastrophe mit mangelndem Schutz und „zahnlosen“ Vorschriften im Umwelt-Kapitel gesehen, eine bedrohliche Unterminierung des jahrzehntelangen Kampfes für die Umwelt, meint Brune.

(Siehe ICYMI: The Trans-Pacific Partnership text is now out & is „concrete evidence“ that it’s a toxic deal https://t.co/7eeP2eB0Me #TPP — Sierra Club (@sierraclub) November 5, 2015)

Aktivisten sind besonders alarmiert wegen dem Investoren – Staat Schiedsrichter-Mechanismus, der es Unternehmen erlaubt, Regierungen zu verklagen, wegen politischer Maßnahmen, die künftige Profite der Multis beschneiden.

Gewerkschaften kritisieren den Mechanismus zur Streitbeilegung mit Multis bei der Förderung von Outsourcing und Offshoring örtlicher Jobs und seine negative Auswirkung auf die Arbeitsbedingungen. Andere warnen, dass „der Gerichtshof der Multis“ eine ernste Bedrohung für das Klima darstellt, indem strenge Umwelt-Regelungen entmutigt werden, da Multis legale Schritte unternehmen können gegen Regierungen, die Bergbau oder Öl-Bohrungen begrenzen wollen.

Weltweite Demonstrationen

Tatsächlich enthüllt der Text neue und erweiterte Rechte für Multis, um solche legalen Schritte zu unternehmen. Analytiker sagen, die Regeln ermächtigen Ölunternehmen und andere Multi-Giganten, Umwelt- und andere Regeln in Frage zu stellen und letztlich das Klima verschlechtern.

(Siehe URGENT: we can’t afford to let #TPP undermine the policies needed to combat #ClimateChange! https://t.co/8uB5682SV8 pic.twitter.com/ZMZicTLZdz — Global Trade Watch (@PCGTW) November 3, 2015)

Fairer Handel ist erwünscht.

Fälle wie Oceana Gold gegen El Salvador, wo der Bergbau-Gigant gegen das zentralamerikanische Land klagt wegen verlorener Profite, weil es ein Moratorium gegen Bergbau-Aktivitäten verhängt hat, werfen einen Blick auf die Art von Multi-Macht-Spielen, die mit TPP erwartet werden können. In der Vergangenheit hat es über 600 Klagen von Multis gegen 100 Regierungen gegeben durch ähnliche Mechanismen bei anderen Handels-Deals wie NAFTA.

Laut Dearden von Global Justice Now, ist TPP ein „turbo-geladenes NAFTA“, womit er sich auf das Abkommen von 1994 zwischen Kanada, Mexiko und den USA bezog, das mehr Ungleichheit und mehr Job-Verluste in den USA auslöste.

„TPP hat weniger zu tun mit mehr Güter verkaufen als mit der Neufassung von Regeln für die globale Ökonomie zugunsten des big business“, sagte Dearden. „Wie NAFTA vor 20 Jahren, wird es sehr gut für die Superreichen sein und ein Desaster für alle anderen.“

Darüberhinaus hat Wikileaks gezeigt, dass TPP hart gegen das Whistleblowing vorgehen wird und investigativen Journalismus noch mehr erschweren wird. Laut Wikileaks enthüllt der TPP-Text auch eine „NSA-freundliche“ Politik bezüglich der Telekommunikation.

(Siehe #StopTPP, because the #TPP is a threat to creators & innovators. Learn more from @EFF: https://t.co/S7008hR6UW pic.twitter.com/cBxfSNXWWy — Global Trade Watch (@PCGTW) November 3, 2015)

Die Länder dieses Abkommens haben ein Fenster, um TPP zu ratifizieren oder zu blockieren. Während die US-Multis alles tun werden, um den Deal an den Gesetzgebern vorbei zu bekommen, sehen Aktivisten in der ganzen Welt jetzt eine Möglichkeit, den Druck auf die Regierungen zu stärken, um TPP ein für allemal ein Ende zu bereiten.

Gewerkschaften, Umwelt-Aktivisten, Gruppen für Konsumentenrechte und andere werden ihre Arbeit intensivieren, um TPP in den kommenden Monaten zu bekämpfen.

Der 12-Länder Deal umfasst Australien, Brunei, Kanada, Chile, Japan, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Peru, Singapur, die USA und Vietnam.

Staatspropaganda beim Magazin Monitor?

 

 

 

 

 

Sendung vom 5.11. als Video

Wurde dem Polit-Magazin Monitor von dem Merkel-Regime vorgeschrieben, nur die schönen Seiten der Einwanderungsflut zu zeigen? Schaut man sich die Berichte vom 05. November an, so liegt diese Vermutung nahe. Zu den tatsächlichen Ursachen (US-Kriege in den Herkunftsländern vieler Flüchtlinge, finanzielle Unterstützung und Waffenlieferungen an die IS-Terroristen, deutsche Waffenexporte nach Israel, Saudi Arabien… usw.) wird in dieser Sendung kein Wort erwähnt.

In Deutschland gibt es laut Bundesagentur für Arbeit (keine Behörde) rund drei Millionen registrierte Arbeitslose. Wäre es nicht effizienter, durch gezielte Bildungsmaßnahmen die vorhandene Arbeitslosigkeit zu reduzieren, um so die angeblich 600.000 offenen Stellen zu minimieren, statt Millionen anderer Kulturen ins Land zu lassen, die die deutsche Sprache nicht beherrschen und nur wenig Qualifikationen vorzuweisen haben? Hat Deutschland nicht schon genug Schulden? Müssen es immer noch mehr Schulden werden?

Den sogenannten „Qualitäts-Medien“ wurde von ganz oben angeordnet, nichts negatives über die Einwanderungsflut zu berichten. Deshalb werden Sie das folgende Video bei keinem Staatspropaganda-Sendern sehen. Was die Medien über Flüchtlinge verschweigen.
Richten Sie sich schon mal darauf ein, wie es demnächst in diesem Land aussehen könnte. Und vergessen Sie dabei eins nicht. ALLE, die dies nicht wollen, sind das „Pack“ und Nazis. Das Merkel-Regime jedenfalls arbeitet gezielt auf derartige Zustände hin – und sie sind natürlich die Gutmenschen.

Herr Restle, wie wäre es, wenn Sie die andere Seite auch mal aufzeigen, oder bedeutet für Sie die Einwanderungsflut nur Sonnenschein für Deutschland?

http://krisenfrei.de/staatspropaganda-beim-magazin-monitor/

IS-Bombenattentat auf russisches Flugzeuge in Sinai – Verheimlicht Westen Geheimdienstinformationen?

Avatar von UnbekanntTerraherz

Ermittler, die den Flugzeugabsturz auf der ägyptischen Halbinsel Sinai untersuchen, haben wiederholt angekündigt, dass sie – anders als zum Teil westliche Staatsvertreter – unvoreingenommen an die Tragödie herangehen wollen. Sie zogen bereits eigene Schlüsse aus dem Zwischenfall, so der jüngste von US-Präsident Obama: „Ich denke, es gibt die Möglichkeit, dass eine Bombe an Bord war“. Dies bestätigen mittlerweile auch britische Staatsvertreter. Medienberichte führen die Erkenntnisse der Briten auf Geheimdienstinformationen über die Katastrophe zurück, welche jedoch nicht an Moskau weiter gegeben wurden. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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Marine Le Pen: „EU ist ein großes Verhängnis, ein antidemokratisches Monster“

Epoch Times, Freitag, 6. November 2015 12:52
In einem Interview mit dem Spiegel-Online rechnet die Chefin der französischen Partei Front National mit der EU ab. Sie nennt die Europäische Gemeinschaft ein „antidemokratisches Monster“.
Front-National-Chefin Marine Le Pen
Front-National-Chefin Marine Le Pen

Foto: SEBASTIEN BOZON/Getty Images

Die Partei von Marine Le Pen, Front National, ging bei den Europawahlen in Frankreich mit 25 Prozent als klarer Sieger hervor. Die rechtspopulistische Partei hat nicht zuletzt wegen der Flüchtlingskrise kräftig an Stimmen zugelegt. In einem Interview mit Spiegel-Online, erklärt Le Pen was sie sich für die Zukunft Frankreichs wünscht und was sie über die Europäische Union denkt.

Die französische Politikerin hält die EU für ein großes Übel. Le Pen sagt, sie würde Frankreich wieder zum Nationalstaat zurückführen. „Die EU ist ein großes Verhängnis, ein antidemokratisches Monster“, so Le Pen. „Ich will verhindern, dass es fetter wird, weiteratmet.“

Die EU habe den Mitgliedsländern die staatliche Souveränität genommen und durch den Euro wurden die Länder in eine nicht zu lösende Krise gestürzt. Deshalb sieht Le Pen den Weg in eine sichere Zukunft darin, aus dem Euro auszutreten und zum Nationalstaat zurückzuführen.

In den frühen Sechzigerjahren, so die Politikerin, waren die Franzosen unbestreitbar in einer besseren Lage. „Ich schaue nicht in den Rückspiegel. Aber warum mussten wir seither ein Ende des sozialen Fortschritts erleben?“, sagt sie im „Spiegel“-Interview auf die Frage des Reporters, ob sie sich die Sechzigerjahre zurückwünsche.

Wiedereinführung des Franc und Einwanderungsstopp

Die Gründung des Euro würde laut Le Pen nur Deutschland nutzen. „Er ist von Deutschland und für Deutschland geschaffen worden“. Frankreich hätte mit dem Franc wirtschaftspolitisch mehr Luft. Weil es seine Währung dann abwerten könne.

Für ihr Land wünscht sich Le Pen einen „intelligenten Protektionismus“ inklusive der Wiedereinführung von Zöllen. Außerdem fordert sie einen Einwanderungsstopp. „Wir haben Millionen Arbeitslose und können uns keine Einwanderung mehr leisten. Wo sollen wir diese Leute unterbringen. Das kann nicht funktionieren.“

Prozess wegen Anstachelung zum Rassenhass

Im Oktober wurde Le Pen der Prozess gemacht. Damals sagte die Parteichefin, sie sehe sich als Opfer einer „regelrechten Verfolgung“ durch die linksliberale Justizministerin Christiane Taubira.

„Ich habe gegen kein Gesetz verstoßen“, zitierte die „Junge Freiheit“ die Politikerin. In einem Prozess wurde ihr „Anstachelung zum Rassenhass, Gewalt und Diskriminierung“ vorgeworfen. Sie hatte im Jahr 2010 auf öffentlichen Plätzen betende Moslems mit der NS-Besatzung während des zweiten Weltkrieges verglichen.

Sie sagte demnach: „Gewiss, es gibt keine Panzer und keine Soldaten, aber es handelt sich dennoch um eine Besatzung.“ Eine Organisation gegen Rassismus zeigte die Politikerin daraufhin an.

Das Prozessurteil wird für den 15. Dezember erwartet. Im Fall einer Verurteilung drohen Le Pen bis zu einem Jahr Haft und 45.000 Euro Geldstrafe.

Ans Aufgeben denk Le Pen deshalb aber lange nicht. Sie hat große Ziele: In 2017 will sie bei den Präsidentschaftswahlen in Frankreich antreten. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/marine-le-pen-eu-ist-ein-grosses-verhaengnis-ein-antidemokratisches-monster-a1282139.h

Merkeldämmerung

Das hier schreibt nicht irgendein Käseblättchen, sondern die renommierte NZZ – eine Zeitung, wie man sie in Deutschland mit der Wünschelrute suchen müsste.

Die „Deutsche Lügenpresse“* sollte sich mal ein Beispiel nehmen!!!!      *gesch. Bezeichnung

Merkeldämmerung

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel müsste zugeben, dass sie in der Flüchtlingskrise einen Fehler gemacht hat.

Es wäre ihr politisches Ende, aber dieses rückt auch so näher.

  • Gastkommentar
  • vonHans-Hermann Tiedje
  • 2.11.2015, 06:49 Uhr

«Was Frau Merkel früher so perfekt gelang:

die Abwesenheit von Politik als Politik zu verkaufen und dadurch die Republik zu entpolitisieren.» (Bild: WOLFGANG KUMM / EPA)

Es ist wenige Wochen her, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel der Welt signalisierte, Deutschland sei offen für alle, die Asyl begehrten. Sie sprach, völlig unkonditioniert: «Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze.»

Das war der Schlüsselsatz für den Flüchtlingsstrom, der sich Richtung Bundesrepublik in Bewegung setzte. In der Unionsfraktion zur Rede gestellt, setzte Merkel noch einen drauf: «Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.»

Bei Anne Will, im Fernsehen, folgte dann die Einlassung, sie wolle jetzt nicht über Zahlen sprechen. Die Frage, warum nicht, wurde von der sonst souveränen Moderatorin leider nicht gestellt. Merkel indes wiederholte ihr Mantra: «Wir schaffen das.»   «Wir schaffen das.»    «Wir schaffen das.»

Dies nur zur Erinnerung, wer wann wie in Mitteleuropa die Flüchtlingsströme Richtung Deutschland gelenkt hat. Es war nicht der serbische Ministerpräsident Aleksandar Vučić. Der rät den Deutschen, die Mittel für echte oder falsche Flüchtlinge zu kürzen, um die Anreize zu verkleinern. Vučić spricht ganz offen von vielen «falschen Flüchtlingen». Es war übrigens auch nicht Ungarns umstrittener Ministerpräsident Viktor Orban, das Hassobjekt der öffentlichen deutschen Empörungsindustrie.

So unangenehm sich das anhört: Orban wendet geltendes Europarecht an, um seine Grenzen zu schützen. Merkel verletzt genau dieses, nicht zum ersten Mal. In dieser Frage schuldet Angela Merkel Europa seit langem eine Erklärung.

Denn es war Merkel, die – kaum drei Monate ist das her – Griechenland unter Verweis auf europäische Verabredungen in die Knie zwang. Der griechische Ministerpräsident Tsipras soll, so die Erwartung, vertragstreu handeln, während die deutsche Kanzlerin für sich Sonderrechte oder Notstandsrechte in Anspruch nimmt, ohne sich vorher in Europa abzustimmen.

Der Lack ist ab

Eine erste Bilanz beweist: Die vergangenen sechs Wochen haben nicht nur Europa verändert, sie haben auch die Kräfteverhältnisse in Europa verändert. Aus der «mächtigsten Frau der Welt» wurde über Nacht eine internationale Bittstellerin. Während die Kanzlerin ihrem Land business as usual vorspielt – einmal Gewerkschaftskongresse besucht, einmal Regionalkonferenzen der CDU abhält –, ist in den Augen der meisten europäischen Staatschefs der Lack bei ihr ab. Sie können und wollen nicht hinnehmen, wie Merkel sich verhält.

Schon heute steht fest: Am deutschen Wesen wird die Welt einmal mehr nicht genesen.

Frau Merkel ist angezählt.

Zehn Jahre lang hat sie sich den türkischen Wünschen Richtung Europa erfolgreich verweigert – jetzt ist sie umgefallen.

Wie anders soll man ihren Hofknicks vor Staatschef Erdogan, dem Sultan von Ankara, sonst bewerten?

Was immer mit Erdogan noch vereinbart wird – es läuft hinaus auf einen demütigenden Deal mit einem Mann, der es mit der Demokratie angeblich nicht so genau nimmt und deshalb im Kreise der europäischen lupenreinen Demokraten bisher eher unerwünscht war. Wie schön für Erdogan obendrein, dass die Deutsche mitten im Wahlkampf kommen musste – mehr Amtshilfe geht nicht.

Womit wir bei Putin sind: Vor kaum zehn Monaten musste Russlands Präsident beim G-8-Gipfel von Australien am Katzentisch Platz nehmen, was seine vorzeitige Abreise zur Folge hatte. Assad-Versteher Putin wurde von Merkel und ihrem Adlaten, Frankreichs Staatschef François Hollande, mit Wirtschaftssanktionen bedacht, Einreiseverbote wurden verhängt, Konten wurden gesperrt. Das von Putin auf die Tagesordnung gesetzte Thema Ukraine/Krim wurde zum Inbegriff der Völkerrechtsverletzung stilisiert, die Ost-Interessen der deutschen Wirtschaft wurden lässig beiseite geschoben.

Putin, eben noch von US-Präsident Barack Obama zum Chef einer «Regionalmacht» befördert, ist genau wie Erdogan über Nacht zum Hoffnungsträger mutiert.

Vielleicht gelingt dem Russen ja, was Obama nie ernsthaft versucht hat, genauso wenig wie übrigens das Europa von Juncker, Martin Schulz und Merkel: eine Entscheidung in Syrien zu erzwingen, die dann – so oder so – den Flüchtlingsstrom zum Erliegen bringt. Erdogans Unterstützung, Putins Erfolg, weitere Maßnahmen in Südeuropa – all das ist für Deutschland unerlässlich. Vor allem aber ist es unerlässlich für das politische Überleben von Angela Merkel.

Wie auch die Stimmungslage im Land. Die Stimmung kippt, jeden Tag mehr. Daran ändern auch merkwürdige Meinungsumfragen und Durchhalteparolen wenig. Hajo Friedrichs, herausragender deutscher Fernsehmoderator, hat sich unsterblich gemacht mit diesem Satz: «Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten.» Wenn Friedrichs das noch miterlebt hätte, was seine Medien, vor allem das Fernsehen, heute veranstalten: Empörung, Betroffenheit, Moralin morgens, mittags, abends, nachts.

Das Ausblenden der Realitäten in Flüchtlingslagern, jeden Tag 10 000 neue Flüchtlinge, von denen die Hälfte entweder gar keine sind – oder Analphabeten oder künftig Fälle für die Sozialkassen. Auslöser für diese katastrophale Lage in Deutschland ist genau jene Person, die geschworen hat, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Es ist schon eine intellektuelle Zumutung, glauben zu sollen, die Kanzlerin habe nicht geahnt, was ihre Selfies mit Asylbewerbern auslösen: noch mehr Asylbewerber. Die Bilder fliegen in Sekunden um die Welt, bis in den hintersten Winkel, also auch nach Eritrea, Nigeria und in den Sudan. Die Botschaft: In Deutschland wird man herzlich begrüßt, speziell von der Bundeskanzlerin.

Merkel äußerte sich dazu wie immer, wenn es eng wird, patzig:

«Wenn man in der Flüchtlingskrise kein freundliches Gesicht zeigen darf, ist das nicht mein Land.»

Für viele Deutsche ist das Land Merkels in der Tat nicht mehr ihr Land. Politikverdrossenheit undPolitikerverachtung nehmen zu, täglich. Während sich viele Medien diesbezüglich am sächsisch-thüringischen Phänomen Pegida abarbeiten – einer insgesamt ebenso schmuddeligen wie abstoßenden Veranstaltung vieler politisch heimatloser Richtungssuchender, deutschtümelnd, Wirkungsstätte und Jagdrevier für Neonazis –, lautet die entscheidende Frage doch: Wer hat uns das alles eingebrockt?

Denn: Pegida ist eine Antwort, wenn auch eine unerfreuliche, aber Pegida ist nicht die Ursache des Desasters.

Schuld sind auch nicht die von Amtswegen überlasteten und überforderten Behörden, schuld sind nicht Journalisten mit Karl-May-artigen Überschriften wie «Mehr Balkan wagen» («Die Zeit») oder wortkonfuse Idealistinnen wie die Sängerin Sarah Connor, die, nachdem sie hoffentlich nun endlich den Text der deutschen Nationalhymne beherrscht, eine syrische Mutter mit fünf Kindern aufnahm. Dafür ist Frau Connor zu loben.

Nein, die Schuld liegt auch nicht bei denen, die ihre Chance wahrnehmen. Was würde jeder von uns tun, wenn er in einem Trümmerfeld lebte, Hunger hätte und von einer warmen Mahlzeit träumte? Mit den Flüchtlingsmassen, die dem deutschen Winter entgegenfrieren, kann man nur Mitleid haben. Ursächlich für das alles ist der Politikstil, der in der weiten Welt mit Aufmerksamkeit registriert wurde.Laut Thilo Sarrazin, Autor des Megasellers «Deutschland schafft sich ab», oszilliert die deutsche Politik derzeit «zwischen irre und verantwortungslos».

Stefan Aust, der langjährige «Spiegel»-Chef, stellte in der «Welt» soeben fest: Merkel verkauft Untätigkeit als Politik.

Das Desaster ist nicht wie ein Schicksalsschlag über uns gekommen, und das wissen die Menschen in Deutschland. Neben Merkel gibt es noch einen zweiten Hauptschuldigen: Innenminister Thomas de Maizière, der viel zu lange schwieg und viel zu wenig unternahm. Unter normalen Umständen wäre er schon lange nicht mehr im Amt. Denn wie kann es sein, dass der verantwortliche Innenminister eines Landes wie Deutschland bis vor wenigen Monaten von 200 000 Asylbewerbern spricht und dann über Nacht von 800 000, woraus inzwischen eine Prognose von mehr als einer Million für dieses Jahr wurde? Wenn das kein Politikversagen ist – was ist dann Politikversagen?

Aber auch linke und insbesondere grüne Landes- und Regionalpolitiker sollten ihre Hände besser nicht in Unschuld waschen. Für Abschiebungen – Hunderttausende wären nach geltendem Recht fällig – sind die Bundesländer zuständig.

Dort sind oft jene Zeitgenossen ausschlaggebend, denen der Asylbewerber vom Balkan (also ohne Bleibe-Perspektive) nähersteht als der deutsche Steuerzahler, dessen Wut auch deshalb täglich zunimmt. Wie einer aus der Verantwortungsfalle herauszukommen versucht, sieht man in Baden-Württemberg, wo der grüne Ministerpräsident Kretschmann (in wenigen Monaten ist Wahl) zu überraschenden Abschiebe-Aktivitäten aufgebrochen ist.

Deutschland hat sich unterdessen auseinanderzusetzen mit bitteren Wahrheiten.

Die bitterste: Die Kanzlerin, die zehn Jahre die Politik dominiert hat, erweist sich als komplett überfordert. «Wir schaffen das», «Wir schaffen das», wiederholt sie gebetsmühlenartig.

Wir schaffen was? Mehr als eine wohlfeile Parole ist das nicht. Wie konnte sie alles das zulassen? Die Deutungen sind vielfältig. Einige meinen, Merkel strebe mittelfristig nach New York, auf den Posten des Uno-Generalsekretärs Ban Ki Moon, und empfehle sich der Weltöffentlichkeit als «Mutter Angela». Das dürfte sich dann angesichts des Chaos in Europa erledigt haben. Andere glauben, Merkel habe immer ein eigenes Projekt gewollt. So wie Adenauer einst die Westbindung, Erhard die Soziale Marktwirtschaft, Brandt die Ostpolitik, Kohl die deutsche Einheit und die europäische Union und Schröder die Agenda 2010. Da sei ihr das Flüchtlingsthema gerade recht gekommen.

Falls das so war, dann ist es ihr komplett auf die Füße gefallen. Seit Wochen ist Angela Merkel in den Umfragen im Sinkflug. Beliebt noch bei grünen Menschheitsrettern, dem Philosophen Habermas und dem indischstämmigen TV-Populärphysiker Ranga Yogeshwar.

Immer ungeliebter in der eigenen Partei, auch wenn CDU-Funktionäre öffentlich anders reden. Deutsche Landräte, auch von der SPD, fragt man derzeit besser gar nicht. Apropos: Die deutsche Sozialdemokratie steckt auch mit drin im Schlamassel. Mitgefangen, mitgehangen. Parteichef Gabriel, der sich klugerweise Pegida-Sprecher einmal persönlich angehört hat, darf jetzt miterleben, wie der Innenminister de Maizière, der die Misere mit zu verantworten hat, Pegida öffentlich auf Nazi-Niveau erhöht. Aber die SPD hat eben auch nicht nur Politiker vom intellektuellen Mass eines Ralf Stegner, sondern ebenso handfeste Landräte und Bürgermeister und Kommunalpolitiker vom Schlage eines Heinz Buschkowsky, denen das Flüchtlingsfiasko täglich vor Augen steht.

Was Frau Merkel früher so perfekt gelang: die Abwesenheit von Politik als Politik zu verkaufen und dadurch die Republik zu entpolitisieren – jetzt funktioniert diese Masche nicht mehr. Deutschland ist quasi über Nacht hoch politisiert. Merkels Definition von der Christlich-Demokratischen Union als «liberal, christlichsozial und konservativ» erweist sich als Fehleinschätzung.

Als Parteichefin müsste sie es besser wissen: Die CDU ist eine konservative Partei, die in Teilen auch liberal und sozial ist. Vor allen Dingen ist es immer noch – auch nach 16 Jahren unter Merkel – eine Partei der christlichen Werte und Wurzeln.

Belastungsgrenze des Staates

Die Menschen im Land haben angesichts der muslimischen Flüchtlingsmassen Fragen:

Wie gehen wir mit unseren Frauen um?

Wie stehen wir zum Staat Israel?

Wie tolerant sind wir gegenüber Andersgläubigen?

Wie viel ist uns unsere Verfassung wert?

CDU-Wähler hätten gerne, dass die angeblichen oder tatsächlichen Flüchtlinge darauf einen Schwur ablegten, am besten schon bei der Ankunft – dann wären sie willkommen. Denn Asylbewerber sind nicht an sich und als solche willkommen, wie Frau Merkel offenbar glaubt.

Ihr Satz «Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze» ist nicht nur weltfremd, er ist verantwortungslos wegen der Botschaft, die in ihm steckt. Natürlich gibt es auch im Asylrecht eine Grenze, und zwar die Belastungsgrenze des Staates. So einfach ist es. Dass Angela Merkel dieses nicht (mehr) auszusprechen imstande ist, zeigt, wie weit sie sich entfernt hat von ihren Wählern. Diese würden gerne einmal hören, wie Deutschland 2020 aussehen soll oder 2025 oder 2030.Was ist das Ziel, was ist der Plan?

Stattdessen hören sie, wie die Kanzlerin mit beleidigtem Unterton einer höflichen und ernsthaften Fragestellerin, die sich wegen des massenhaften Zuzugs von Muslimen sorgte, riet, es wäre gut, wenn die Christen wieder öfter in Kirche gingen. Aha. Das haben die Christen in Syrien auch getan. Viele von ihnen leben nicht mehr.

Zurück zu den Ursachen von Politikverdrossenheit und Politikerverachtung. Eben noch wurde den deutschen Steuerzahlern und Wählern erzählt, für Lohnerhöhungen, Straßenbau und Kitas sei kein Geld mehr da. Und kaum trafen die ersten Flüchtlingszüge ein, war wieder Geld da. Wie soll das einer verstehen, der an den Staat glaubt? Wie soll einer die täglichen Sozialfloskeln von Politikern bewerten, nach dem Motto: «Sie haben doch nichts gegen Flüchtlinge, oder?» und: «Mit der Integration machen Sie sich bitte keine Sorgen, das wird schon klappen.»

Die Wähler aber machen sich Sorgen, und sie haben ihre täglichen Erfahrungen mit dem Thema Integration. Bei drei Millionen Türken in Deutschland hat sie geklappt, wenn auch erst nach drei Generationen in jedem zweiten Fall. Die deutschen Vorzeigetürken im Fernsehen sind schön und erfreulich, allerdings sind sie nicht die Einzigen. Die Integration von Millionen Algeriern in Frankreich hat zu den weltbekannten Banlieues geführt. Und jetzt laufen durch die deutschen Medien landauf, landab die Laschets und Ramelows und Haseloffs und Sellerings und verkünden: Diesmal klappt es mit der Integration. Auch hier sind Hoffnung und Glauben stärker als die Fakten.

Was aber weiß die Kanzlerin noch von den Sorgen der Menschen?

Spürt sie nicht, dass sich große Teile der Unionswähler abwenden? Manche noch unbemerkt, manche noch leise. Aber man möchte gar nicht hören, was da herumtelefoniert wird zwischen den Würdenträgern und Mitgliedern der Partei. Angesichts der Sätze, die Frau Merkel sprach und die sie nie wieder zurückholen kann.

Sie müsste vor ihre Bevölkerung treten und drei Sätze sagen: «Ich habe einen Fehler gemacht. Ich habe einen Milliardenschaden angerichtet. Ich bitte um Verzeihung.» Das wäre ihr politisches Ende, aber auch so rückt es näher.

Angela Merkel scheint immer noch keine Konkurrenz zu haben, aber das ist falsch. Wenn Finanzminister Schäuble nicht mehr mitmacht, dann zerbricht das System Merkel. Schäuble ist ein badischer Preuße, pflichtbewusst, korrekt, sparsam. Geduldig.

Aber wenn für Schäuble das Maß voll ist, dann wird er gefährlich. Helmut Kohl und Iannis Varoufakis können das bestätigen. Noch macht Schäuble gute Miene. Und wann zieht er den Stecker raus?

Hans-Hermann Tiedje war Chefredakteur von «Bild» und persönlicher Berater von Bundeskanzler Helmut Kohl; heute ist er Aufsichtsratschef der Kommunikationsagentur WMP EuroCom AG in Berlin.

http://www.nzz.ch/meinung/merkeldaemmerung-1.18639497

Demo gegen Merkels Asyl-Irrsinn in Berlin

afd_demo

Fast eine Million Muslime überrennen innerhalb von zwei Monaten ungehindert und sogar politisch gewollt einfach europäische und deutsche Grenzen, und Zigtausende davon machen sich unregistriert und unkontrolliert insbesondere in unserem Lande breit. Millionen drohen im Zuge weiterer Invasionswellen und/oder über „legalen“ Familiennachzug zu folgen. Selbst wenn sogar die Hälfte von ihnen aufgrund von Asylablehnung abgeschoben werden sollte, wird die in unserem Land verbleibende (und sich zudem auf natürlichem Wege vervielfältigende) Anzahl von Muslimen die Kultur, Gesellschaft, Religion(en), Politik und Wirtschaftslage Deutschlands wesentlich verändern – und zwar auf islamkonforme Weise.

(Von Deus Vult)

Aufgrund des schieren Massendrucks von Muslimen werden islamische Gebetsräume und Moscheen mehr denn je wie Pilze aus dem Boden schießen, islamische Konflikte (nach innen wie nach außen) die Staatsgewalt pausenlos in Atem halten bzw. konstant überfordern, bekennende Christen, Juden und andere Religionsvertreter schrittweise an den Rand gedrängt, Scharia-Regelungen zu mehr oder weniger offiziellen „Zusatz“- bzw. „Parallel“-Gesetzen und Schulbildung zunehmend mit islamischen Denkansätzen sowie Geschichts- und Gegenwartsinterpretationen durchdrungen.

Mit anderen Worten: Die derzeitige Islam-Invasion legt hier und jetzt durch ihre schlichte „Macht des Faktischen“ nahezu unabänderbar die Grundsteine für eine IRD (Islamische Republik Deutschland) von morgen oder evtl. sogar ein IS-Kalifat von übermorgen. Damit ist dank Merkels „Politik“ der offenen Grenzen seit 04.09.2015 dem radikalen Islam ein weit größerer und langfristiger (Dauer-)Dschihad gegen den Westen und das Christentum gelungen, als Osama bin Laden dies jemals mit seinem (vergleichsweise) Punktuell-Scharmützel am 11.09.2001 zustande brachte. Denn wie alle menschlichen „Projekte“ ist auch der islamische Dschihad letztlich nicht an seiner äußeren Erscheinungsform, sondern allein am Erfolg seiner Strategie und der dazu gewählten taktischen Maßnahmen zu messen. Von daher lässt sich jetzt schon sagen: Der 04.09.2015 wird als genereller Grenzöffnungs- und damit de facto Nationalstaats-, Staatsvolks- und Grundgesetz-Relativierungs- bzw. gar Abschaffungstag in die deutschen und internationalen Geschichtsbücher eingehen und von seiner historischen Bedeutung den 09.11.1989 und 11.09.2001 eines Tages evtl. weit überholen.

So weit der aktuelle Status Quo bzw. die zu erwartenden Entwicklungen. Für alle, die sich mit dieser Situation nicht abfinden wollen und jetzt berechtigt auf Verteidigungsmodus schalten – und dies sollte wohl die Mehrheit der Deutschen sein bzw. in Kürze werden -, stellt sich die Frage: Was tun? Die Urheberin des Problems – Bundesdiktatorin Angela Merkel – macht bis dato keine ernsthaften  bzw. ausreichenden Anstalten, von ihrem beharrlichen Irrweg zu einem neuen deutschen Unrechtsstaat abzuweichen, und die „politische Klasse“ „schafft“ es nicht (oder will es nicht schaffen), diese von allen guten Geistern verlassene Rechts- und Amtseidbrecherin wieder auf Kurs zu bringen bzw. ihres Amtes zu entheben oder über ein konstruktives Misstrauensvotum zu stürzen und Neuwahlen zu fordern. Einzige noch verbleibende Chance, die Bundesregierung zur Vernunft zu zwingen, dürfte in einer Verfassungsbeschwerde liegen, wie sie derzeit offenbar von Bayern gutachtlich geprüft und vorbereitet wird. Sollte auch dieses rechtsstaatliche Instrument zur Wahrung bzw. Wiederherstellung von Recht und Gesetz, insbesondere des Territorialprinzips unseres Staates, versagen, greift nach Einschätzung des renommierten Verfassungsrechtlers Prof. Karl Albrecht Schachtschneider Artikel 20, Absatz 4 Grundgesetz:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Denn dann bestünde tatsächlich eine Situation,

in der die Staatsorgane aus Nichtachtung von Gesetz und Recht die Verfassung, das Volk und den Staat im ganzen verderben, so dass auch die etwa in solcher Ordnung noch bestehenden Rechtsbehelfe nichts mehr nutzen. (Auszug aus Wikipedia)

Was aber wäre hierbei die konkrete Rechtsfolge bzw. Handlungskonsequenz für den Souverän – das Volk? Hierzu referiert Wikipedia weiter:

Liegen die Voraussetzungen des Widerstandsrechts objektiv vor, so sind beliebige Formen des Widerstands, sei es individuell oder kollektiv, möglich, auch wenn sie geltendes Recht verletzen. Etwaige dabei begangene Straftaten und andere Rechtsverletzungen werden durch das Widerstandsrecht gerechtfertigt. Der den Widerstand Leistende muss aber jeweils das mildeste Mittel einsetzen, wenn ihm dies möglich ist.

Was das jeweils im Einzelnen bedeuten würde und könnte, hängt freilich von der konkreten Lage ab, in der sich unser Land nach einem möglichen Scheitern einer etwaigen Verfassungsbeschwerde befinden wird. Doch dürfen und können mündige Staatsbürger noch so lange zuwarten, ohne etwas zu tun? Die Antwort muss lauten: Nein – und zwar schlicht aus Verantwortung und Zeitgründen! Das Volk kann und darf nicht noch weitere Wochen und Monate tatenlos vergehen lassen, bis der Staat endgültig ruiniert ist und wir möglicherweise schon 2016

Bürgerkriegsszenarien auf unseren Strassen bekommen. Der Souverän muss jetzt und hier präventiv einschreiten, um eine noch schlimmere Katastrophe – eine, die in tragischer Verkettung mit anderen derzeit eskalierenden weltpolitischen Verhängnissen sogar zu einem Dritten Weltkrieg führen könnte, – zu verhindern. Im Wesentlichen sind m. E. hier drei Grundansätze zu nennen:

1. Zur Bekämpfung der „äußeren“ Symptome:

Massenhafter Marsch nach Berlin, um vor dem Bundestag und/oder Bundeskanzleramt entweder die umgehende Schließung der Grenzen, die sofortige Einführung von Transitzonen oder/und den Rücktritt der Bundeskanzlerin bzw. der gesamten Bundesregierung, die Auflösung des Bundestages sowie Neuwahlen zu fordern und danach einen Bundestag bzw. eine Regierung zu wählen, die bereit und fähig ist, Recht und Ordnung im Lande wieder herzustellen. Selbstverständlich zählt hierzu auch die konstante Beteiligung an anderen regelmäßig und/oder punktuell stattfinden Demos und Aktionen (wie z.B. von AfD, Pegida usw.)

2. Zur Bekämpfung der „inneren“ Symptome:

Verstärkter Einsatz der Bürgerschaft als ehrenamtliche Helfer und kritische Beobachter beim Unterbringen und Versorgen der Asylbewerber (etwa über Beteiligung an kommunalen und kirchlichen Arbeitskreisen, örtlichen Bürgerversammlungen, Bürgerinitiativen, offiziellen Hilfswerken, Parteiarbeit, Privatgruppen etc.) und vor allem bei der Integration tatsächlich anerkannter Flüchtlinge. Dies ist eine ebenso wichtige Maßnahme, die zur Wahrung des Friedens, der Ordnung und inneren Stabilität unseres Landes beiträgt – ungeachtet dessen, dass es für Christen eine moralische Pflicht ist, (wirklich!) Notleidenden, insbesondere geflohenen Christen und Vertretern anderer religiöser Minderheiten, beizustehen. Denn: Wer nur meckert, ohne sich selbst zu engagieren, ist auch nicht viel besser als die „da oben“, die Großes wollen und dem kleinen Mann viel abverlangen, aber selbst nur wenig, nichts oder genau das Verkehrte tun. Und dass so etwas auch funktionieren und sogar Freude bereiten kann, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Gebot der Stunde ist hier aber die so wichtige „Kunst“ des (nicht immer leichten) Differenzierens oder christlich ausgedrückt die Gabe der „Unterscheidung der Geister“ – damit wir nicht den Invasoren und Schmarotzern helfen, aber die wirklich Hilfebedürftigen ausgrenzen und bestrafen, so wie das derzeit weltpolitisch abläuft!

3. Zur Ursachenbekämpfung:

Forderung (ebenfalls über Parteiarbeit, Bürgerinitiativen, Demonstrationen usw.) einer UN-Resolution bzw. einer wirksamen und gegenseitig abgestimmten Gesamtstrategie aller im Syrienkrieg beteiligter Anti-IS-Kräfte mit dem Ziel der vollständigen Vernichtung des „Islamischen Staates“, der nach derzeitigen Erkenntnissen die Hauptursache für die Flüchtlingsströme und die systematische Ausrottung des orientalischen Christentums und anderer religiöser Minderheiten darstellen dürfte ( – eine Ansicht, die man übrigens auch von den meisten syrischen Flüchtlingen hört, während Assad als kein oder nur kleineres Übel geschildert wird). Solange das nicht gelingt bzw. nur halbherzig betrieben wird, werden alle anderen Symptombekämpfungsoperationen auf Dauer sinnlos sein – zumal ein bestimmter Teil der „Flüchtlingsströme“ nicht nur durch Flucht vor dem IS entstanden ist, sondern – wie vom IS selbst vor einem Jahr bereits offen angekündigt – direkt von diesem geschickt bzw. bezahlt ist, um Europa zu destabilisieren und ins präkalifatöse Chaos zu stürzen (, was ja zum Teil auch schon gelungen ist).

So sehr wir in Deutschland und Europa im Augenblick alle Hände voll mit Problemen vor unserer Haustür (bzw. bereits innerhalb derselben) zu tun haben, so sehr dürfen wir gerade jetzt nicht den Universalüberblick verlieren und uns gar außenpolitisch zurückziehen. Dies würden die Dschihadisten nur als (weiteren) Erfolg und Aufgehen ihrer Strategie werten. Im Gegenteil: Deutschland und Europa müssen sich verstärkt militärisch in Syrien engagieren – und zwar an der Seite Russlands und Assads (und nicht gegen sie!) – und wenn es erforderlich ist, eben auch mit Bodentruppen. Anders wird das Kalifat des Bösen wohl nicht zu bezwingen sein und werden die Flüchtlingsströme nicht abebben, sondern noch apokalyptischere Ausmaße annehmen!

Was wir also brauchen, um unser Land, Europa, den Westen und die Christenheit vor einer weiteren Islam-Invasion bzw. endgültigen Islamisierung zu retten und zu schützen, ist einerseits ein Patriotenaufstand gegen unsere(n) eigene(n) Regierung(en) und andererseits ein internationaler Kreuzzug gegen den „Islamischen Staat“ und andere Dschihadisten, die die Welt ins Verderben stürzen wollen und werden, wenn wir sie nicht aufhalten!

Lasst uns dazu schon an diesem Samstag ein entsprechend starkes Zeichen setzen und möglichst zahlreich an der AfD-Großdemo in Berlin teilnehmen, damit die Politik auch wirklich spürt, dass es jetzt nicht mehr 5 vor 12, sondern bereits 12 ist!

Denn WIR SIND DAS VOLK und wir werden unser Land, unsere demokratisch-rechtsstaatliche Grundordnung, unsere christlichen Werte und unsere deutsche Kultur mit aller legitimen Macht verteidigen – auch wenn unsere eigenen „Volksvertreter“ uns längst verraten haben und der gesamte Islam zum Angriff blasen sollte!

Demo gegen Merkels Asyl-Irrsinn in Berlin

Freiheit gegen „Political Correctness“ (Brigadegeneral a.D. Günzel )

Political Correctness ist nur ein anderes, verschleierndes, Wort für Maulkorb. Es ist, so denke ich, wichtig, daß jeder einzelne sich nicht den Mund verbieten läßt! In der Rede von Brigadegeneral a.D. Günzel geht es auch um den Kult mit der Schuld. Und er spricht sich aus gegen Opportunismus, Mittelmäßigkeit, Anpassung und Feigheit.

Die wichtigsten Passagen hier in der Kurzversion:

Veröffentlicht am 05.11.2015

Klare Worte auf einem Kongress zu den politisch inszenierten „Fällen“ Hohmann, Günzel, u.a.

Dank an die Quelle „The SARGON87“ !

Video in voller Länge hier:

Rumänien : Cîmpeanu zum Übergangsregierungschef ernannt

Nach dem Rücktritt von Ministerpräsident Ponta muss das Parlament einen neuen Regierungschef wählen. Wieder gingen Tausende gegen Korruption auf die Straße.

Der rumänische Interimsministerpräsident Sorin Cîmpeanu kurz nach seiner Ernennung

Der rumänische Interimsministerpräsident Sorin Cîmpeanu kurz nach seiner Ernennung © Robert Ghement/EPA
Nach dem Rücktritt des rumänischen Ministerpräsidenten Victor Ponta übernimmt der bisherige Bildungsminister Sorin Cîmpeanu vorübergehend kommissarisch die Regierungsgeschäfte. Staatspräsident Klaus Johannis ernannte den 47-jährigen Agrarwissenschaftler und Tiermediziner zum Interimspremier, der bis zum Antritt einer vom Parlament gewählten Regierung amtieren soll. Der parteilose Cîmpeanu war ein offener Unterstützer Pontas.

Johannis plant Beratungen mit allen Parlamentsfraktionen, um danach der Volksvertretung einen Kandidaten für das Ministerpräsidentenamt vorzuschlagen, den er für mehrheitsfähig hält. Der Staatschef darf zwei Versuche in Folge unternehmen. Scheitern diese, kommt es zu vorgezogenen Neuwahlen.

Ponta war am Mittwoch überraschend zurückgetreten und hatte dies mit Massenprotesten gegen die Regierung nach einer Brandkatastrophe mit 32 Todesopfern begründet. Politisch angeschlagen war Ponta bereits vorher, da er seit dem 21. September wegen Korruptionsvorwürfen vor Gericht steht.

Am Donnerstagabend setzen Tausende Rumänen den dritten Tag in Folge ihre Proteste fort. Sie forderten ein Ende der Korruption im Land. Zehntausend gingen nach Schätzungen der Medien in der Hauptstadt Bukarest auf die Straße, etwa halb so viele wie am Vorabend. Zu Kundgebungen kam es auch in anderen Städten. Die Demonstranten skandierten Parolen wie „Nieder mit dem Parlament“ und „Für ein freies Rumänien“.

Staatspräsident Johannis bot Vertretern der Demonstranten für diesen Freitag ein Gespräch an. „Ich habe euch gesehen, ich habe euch gehört, ich werde eure Forderungen berücksichtigen“, sagte er. Allerdings organisieren sich die Demonstranten spontan über das soziale Netzwerk Facebook und haben keine Sprecher.

http://www.zeit.de/

Rumänien : Tausende fordern Rücktritt von Regierungschef

Nach dem Brand in einem Club in Bukarest haben tausende Rumänen den Rücktritt von Regierungschef Victor Ponta gefordert. Sie geben korrupten Behörden eine Mitschuld.