Harrich-Zandberg, Danuta – Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes

Die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behörden. Das Enthüllungsbuch zum TV-Film „Tödliche Exporte“

Die wahre Macht der deutschen Waffenindustrie
Die Skandale zum deutschen Handel mit der tödlichsten Waffengattung unserer Zeit, den Kleinwaffen, finden kein Ende. Wie kommen deutsche Waffen in so großem Umfang immer wieder in die Hände verbrecherischer Regime, brutaler Paramilitärs und rivalisierender Bürgerkriegsparteien? Auf der Spur dunkler Geschäfte folgen Daniel Harrich, Jürgen Grässlin und Journalistin Danuta Harrich-Zandberg dem Weg der Waffen in die Krisenregionen dieser Welt. Anhand umfassender Recherchen belegen sie, wie diese fragwürdigen Waffenlieferungen zustande kommen, und entlarven die Hintermänner.
Ein Politthriller, wie ihn nur die Wirklichkeit hervorbringt. Die Hintergründe des schmutzigen Geschäfts mit deutschen Waffen – mit sensationellen neuen Erkenntnissen und bisher unveröffentlichten Beweisen.

http://www.kopp-verlag.de/

Gewehrproduktion in Saudi-Arabien: Heckler & Koch verklagt Bundesregierung

(Das ist die Zukunft: TTIP und CETA und TISA sorgen dafür, daß die GroßKonzerne die jeweiligen Staaten, auch die sogenannten Staaten, wegen Profiteinbußen verklagen können. Ob es dabei darum geht, Menschen zu töten oder deren Gesundheit zu schaden, ist völlig gleichgültig.)

7. November 2015

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Der Waffenhersteller Heckler & Koch verklagt nach Informationen von NDR, WDR und SZ die Bundesregierung. Auch die saudische Regierung macht Druck. Es geht um nicht erteilte Ausfuhrgenehmigungen für Teile zur Herstellung von G36-Gewehren in Saudi-Arabien.

Vor wenigen Jahren hat der saudische Rüstungskonzern „Modern Industries Company“ (MIC) nahe Riad eine neue Waffenfabrik errichtet – mithilfe des deutschen Konzerns Heckler & Koch. Hier sollen G36-Sturmgewehre in Lizenzproduktion hergestellt werden. Allerdings müssen wichtige Komponenten für das Sturmgewehr weiter aus Deutschland geliefert werden. Doch der Nachschub stockt. Angeblich musste die G36-Produktion in Saudi-Arabien gestoppt werden.

Der Grund dafür: Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), das dem Wirtschaftsministerium nachgeordnet ist, hat seit mehr als einem Jahr keine Genehmigungen für die Exporte der G36-Bauteile mehr erteilt. Deshalb klagt nun Heckler & Koch gegen das BAFA. Laut Regierungskreisen ist es die erste Klage dieser Art. Der Waffenhersteller schließt demnach eine Schadensersatzforderung in einer zweistelligen Millionenhöhe nicht aus, sollten die Anträge nicht genehmigt werden.

Heckler & Koch begründete die Klage auf Anfrage damit, dass man „drohenden Schaden von unserem Unternehmen sowie der Bundesrepublik abwenden“ wolle. Es bestehe die Gefahr, „dass unser Vertragspartner Klage gegen Heckler & Koch“ oder die Bundesrepublik erhebe. Eine klare und transparente Entscheidung der Bundesregierung sei von entscheidender Bedeutung.

Genehmigung 2008 – unter Auflagen

Seit Monaten protestiert allerdings nicht nur der Waffenhersteller, sondern auch die saudische Regierung vehement gegen diesen Exportstopp. Riad wirft Berlin Vertragsbruch vor. Die Bundesregierung hatte im Dezember 2008 die Ausfuhr der G36-Fabrik genehmigt – unter den Bedingungen, dass die Waffen nicht weiter exportiert werden und dass Schlüsselkomponenten aus Deutschland kommen, um zu verhindern, dass Saudi-Arabien die Gewehre quasi unkontrolliert selbst herstellen kann. Seitdem hat Heckler & Koch Teile für mehr als 20.000 G36-Gewehre in den Wüstenstaat geliefert.

Mitte 2014 geriet das Geschäft jedoch ins Stocken. Anträge des Waffenherstellers auf Ausfuhren der G36-Schlüsselkomponenten wurden vorerst nicht mehr bearbeitet und damit die Lieferungen gestoppt – eine politische Entscheidung. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hatte sich schon länger an den Exporten gestört. Und auch Kanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier bekamen offenbar Bedenken. Im Mai 2014 hatte ein saudisches Gericht das Urteil gegen den Blogger Raif Badawi noch einmal verschärft: Zehn Jahre Haft und 1000 Peitschenhiebe wegen Beleidigung des Islam. Der Fall sorgte international für großes Aufsehen.

„Alt-gegen-Neu“-Regelung

Nach Protesten von Saudi-Arabien gegen den Lieferstopp hatte die Regierung zwischenzeitlich sogar erwogen, wieder Ausfuhrgenehmigungen zu erteilen – im Rahmen einer „Alt-gegen-Neu“-Regelung. Die Saudis sollten G3-Gewehre von Heckler & Koch, die sie bereits seit Jahrzehnten in Lizenz produzieren, vernichten. Dafür wären dann Ersatzlieferungen von G36 genehmigt worden. Zusätzlich verkompliziert wurde die Angelegenheit aber dadurch, dass saudische Flugzeuge im April dieses Jahres offensichtlich Kisten mit G3-Gewehren über dem Flughafen von Aden im Jemen abwarfen. Sie waren zur Bewaffnung von Milizen im Kampf gegen die Huthi-Rebellen gedacht. Wie bei den G36 war vereinbart worden, dass Saudi-Arabien die G3 ebenfalls nur für den Eigenbedarf herstellt (Krieg ist Frieden! Waffenexporteure ohne Grenzen (Videos)).

Verfahren könnte sich hinziehen

Die nun von Heckler & Koch eingereichte Klage beruht laut Regierungskreisen auf Paragraph 75 der Verwaltungsgerichtsordnung. Demnach kann ein Unternehmen die Behörden verklagen, wenn über einen Antrag „ohne zureichenden Grund in angemessener Frist sachlich nicht entschieden worden“ ist. In Regierungskreisen wird damit gerechnet, dass sich das Verfahren hinziehen könnte. Das Gericht hat der Bundesregierung offenbar noch keine Frist für ihre Erwiderung gesetzt.

Frieden schaffen – nur mit Waffen: Das Credo der Rüstungsindustrie

Dieser Paradigmenwechsel spiegelt sich auch in der Wortwahl und Denkweise bei der Waffenmesse DSEI wider, da es dabei mitnichten nur um „Verteidigung und Ausrüstung“ geht, sondern die Waffen selbstverständlich von den Aggressoren auch zum Angriff benutzt werden können. Kritikwürdig ist daher nicht nur die Bewaffnung von Kindersoldaten und Unterdrückern von Menschenrechten, sondern der Handel mit Waffen überhaupt, denn die Rüstungsindustrie lebt nun einmal davon, dass Waffen nicht nur gekauft, sondern auch eingesetzt werden. Folglich wäre die Beendigung aller weltweiten Kampfhandlungen aus Sicht der Waffenlobby äußerst geschäftsschädigend, so dass sie in Wahrheit den Weltfrieden scheut wie der Teufel das Weihwasser.

Lesen Sie hier weiter.

Literatur:

Netzwerk des Todes: Die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behördenvon Jürgen Grässlin

Geheimer Krieg: Wie von Deutschland aus der Kampf gegen den Terror gesteuert wird von Christian Fuchs

Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen von Jeremy Scahill

Die illegalen deutschen Waffengeschäfte und ihre internationalen Verflechtungen. Hundert Jahre Kriegskartell von Jürgen Roth

Die illegalen deutschen Waffengeschäfte und ihre internationalen Verflechtungen. Hundert Jahre Kriegskartell von Jürgen Roth

Quellen: PRAVDA TV/tagesschau.de vom 05.11.2015

Afghanistan: Ärzte ohne Grenzen veröffentlichen Bericht zum Beschuss des Krankenhaus in Kunduz durch die USA

Many staff describe people being shot, most likely from the plane, as people tried to flee the main hospital building that was being hit with each airstrike. Some accounts mention shooting that appear to follow the movement of people on the run. – Médecins Sans Frontières (MSF, Doctors Without Borders)
(Viele Mitarbeiter sagen, dass die Menschen erschossen wurden, wahrscheinlich durch das Flugzeug, als die Menschen versuchten aus dem Hauptgebäude des Krankenhauses zu fliehen, das bei dem Luftangriff getroffen wurde. Einige Berichte erwähnen einen Beschuss, der auf das Wegrennen der Menschen zu folgen schien. – Médecins Sans Frontières [MSF, Ärzte ohne Grenzen])

Am Donnerstag veröffentlichte Médecins Sans Frontières (MSF) erste Schlussfolgerungen zu den Untersuchungen, was jetzt ein direkter Angriffe auf ihr Krankenhaus in Kunduz, Afghanistan am 3. Oktober zu sein scheint.

„Wir brauchen ein klares Bekenntnis, dass uns die medizinische Versorgung nie zu einem Ziel macht. Wir müssen wissen, ob die Regeln des Krieges immer noch gelten“, forderte Joanne Liu, International President des MSF in einer Pressemitteilung am Donnerstag.

Beharrlich blieben Offizielle fast notorisch in den Tagen nach der Bormbardierung dabei, dass die Vereinigten Staaten das Krankenhaus des MSF nicht getroffen haben. Wie passt das jedoch zu Berichten, dass ein US-Panzer in den Trümmern des Krankenhaus gesichtet wurde und aussagefähige Beweise vernichtete. Augenzeugenberichte, die für den MSF-Bericht zusammengefasst wurden, bieten einen tiefen Einblick, warum die Offiziellen ihre Geschichte ständig anpassen mussten – die USA benötigte Zeit, um herauszufinden, welche Geschichte ihnen die Leute abkaufen.

Médecins Sans Frontières macht deutlich, dass alle Maßnahmen zum Schutz ihrer Patienten und Mitarbeiter – wie etwa eine strikte Keine-Waffen-Regel und die Bekanntgabe der genauen GPS-Koordinaten ihrer Einrichtungen an alle im Konflikt beteiligten Seiten – getroffen waren und dass diese in den Tagen und Stunden vor der Bombardierung überprüft wurden.

A series of multiple, precise and sustained airstrikes targeted the main hospital building, leaving the rest of the buildings in the MSF compound comparatively untouched. This specific building of the hospital correlates exactly with the GPS coordinates provided to the parties of the conflict (GPS coordinates were taken directly in front of the main hospital building that was hit with the airstrikes).
(Eine Abfolge von mehreren, präzisen und andauernden Luftangriffen trafen das wichtigste Krankenhausgebäude, während der Rest der Gebäude des MSF-Komplexes vergleichsweise unbeschadet blieben. Dieses spezifische Gebäude des Krankenhauses korreliert exakt mit den GPS-Koordinaten, die den Parteien des Konflikts (die GPS-Koordinaten wurden direkt vor dem Krankenhaushauptgebäude aufgezeichnet, das bei den Luftangriffen getroffen wurde) zur Verfügung gestellt wurden.)

Laut dem Bericht begann der US-Luftangriff zwischen 2.00 Uhr und 2.08 Uhr Ortszeit und wurde über die Dauer von einer Stunde bis zu einer Stunde und fünfzehn Minuten fortgesetzt. Mindestens dreißig Patienten und Mitarbeiter wurden bei den Angriffen getötet, zudem betonte MSF, dass einige Opfer vielleicht nie identifiziert werden können, da ihre Körper bis zur Unkenntlichkeit verbrannt sind.

MSF-Mitarbeiter auf dem Krankenhausgelände sprachen von einer ungewöhnlichen Stille in der Region in den Stunden bevor die Angriffe begannen und dass einige Mitarbeiter „sogar an der frischen Luft vor dem Krankenhaus“ standen. Wie passt das zu einer Erklärung der USA, dass zu diesem Zeitpunkt eine Anforderung seitens der afghanischen Streitkräfte zur Unterstützung bei den Kämpfen vorlag? Überhaupt nicht.

Während der US-Luftangriffe berichteten MSF-Mitarbeiter, dass sie deutlich eine AC-130 (ein Propellerflugzeug) in der Gegend kreisen hörten und auch „Schüsse, die vom Flugzeug kamen“.

Im Bericht der Médecins Sans Frontières ist eine Zeitleiste der Telefonanrufe der Organisation zur Zeit als die Angriffe begannen zu finden – bis sie letzlich endeten. Nachdem zuerst das Internationale Rote Kreuz kontaktiert wurde, um es über die Bombardierung des Krankenhaus in Kundus zu informieren, hat MSF den NATO Resolute Support und die UN OCHA Civil-Military Liaison benachrichtigt. Schließlich machte das MSF-Büro in New York einen verzweifelten Aufruf beim Verteidigungsministerium in Washington.

Trotz zahlreicher Versuche Unterstützung zu erhalten, dass damit die Angriffe eingestellt werden, wurden die Bombardierungen fortgesetzt.

Krankenhaus vor den Angriffen - Bildquelle: www.theantimedia.org

(Flur des Krankenhauses der Ärzte ohne Grenzen vor den US-Luftangriffen)

Krankenhaus nach den Angriffen - Bildquelle: www.theantimedia.org

(Flur des Krankenhauses der Ärzte ohne Grenzen nach den US-Luftangriffen)

Der vollständige Bericht liest sich wie ein Horrorfilmdrehbuch und macht unbestreitbar klar, dass „anhand der Gespräche mit den Mitarbeitern und der Fotos das Krankenhaus das Hauptziel des Angriffs war“. Übrigens kam vor kurzem eine andere Anlage von Médecins Sans Frontières im Jemen unter US-Beschuss. Haben die Vereinigten Staaten eine Politik eingeleitet internationale Regeln des militärischen Engagements zu ignorieren?

Mal sehen, wie die Regierung der Vereinigten Staaten dieses Kriegsverbrechen erklärt.

(Teil-/Übersetzung des Artikels Report: US Shot At Victims Fleeing Bombing of Doctors Without Borders Hospital von Claire Bernish/AntiMedia.org)

Anmerkungen http://www.konjunktion.info: Man darf gespannt sein, in wie weit unsere US-hörige Hochleistungspresse auf den Bericht der Ärzte ohne Grenzen eingehen wird und wie sie dieses offensichtliche Kriegsverbechen „schön schreiben“ wird. Leider ist zu erwarten, dass die Menschen in Deutschland (abseits der alternativen Medien) keine ausgewogene und kritische Berichterstattung dazu finden werden.

Quellen:
Report: US Shot At Victims Fleeing Bombing of Doctors Without Borders Hospital
Kunduz Hospital Airstrike
Factsheet: Kunduz Hospital Attack
Public release of initial MSF internal review
Attack on Kunduz Trauma Centre | AFGHANISTAN – Initial MSF internal review
Doctors Without Borders Bombing: U.S. Changes Story Four Times in Four Days
US Runs Tank over Evidence Before Afghan Hospital Bombing Investigation Begins
MSF Says US Purpose of Hospital Attack Was to Kill and Destroy
New report reveals MSF staff’s fruitless calls for help as hospital came under fire
Doctors Without Borders Staff Shot While Fleeing Kunduz Hospital, Report Finds
Resolute Support Mission in Afghanistan
Humanitarian Civil-Military Coordination (UN-CMCoord)
Little international outcry as hospitals bombed in Syria, Yemen
Doctors Without Borders Demand War Crime Investigation of US Bombing of Hospital


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

Bundesverfassungsgericht: Bildungsministerium muss Pressemitteilung zu AfD zurücknehmen

Gründungsparteitag der "Alternative für Deutschland"

Gründungsparteitag der „Alternative für Deutschland“

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung muss eine Pressemitteilung mit dem Titel „Rote Karte für die AfD“ aus seinem Internetauftritt entfernen. Ein entsprechender Antrag der Partei „Alternative für Deutschland“ auf Erlass einer einstweiligen Anordnung hat damit Erfolg, teilte das Bundesverfassungsgericht am Samstag mit. Es sei nicht auszuschließen, dass Bildungsministerin Johanna Wanka durch Nutzung der Ressourcen ihres Ministeriums für den politischen Meinungskampf das Recht der AfD auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb verletzt habe, begründete das Gericht die Entscheidung.

Die Pressemitteilung bezog sich auf eine von der AfD für den Samstag in Berlin angemeldete Versammlung unter dem Motto: „Rote Karte für Merkel! – Asyl braucht Grenzen!“ Dazu hatte Wanka am Mittwoch mitgeteilt: „Die Rote Karte sollte der AfD und nicht der Bundeskanzlerin gezeigt werden. Björn Höcke und andere Sprecher der Partei leisten der Radikalisierung in der Gesellschaft Vorschub. Rechtsextreme, die offen Volksverhetzung betreiben wie der Pegida-Chef Bachmann, erhalten damit unerträgliche Unterstützung.“

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundesverfassungsgericht-bildungsministerium-muss-pressemitteilung-zu-afd-zuruecknehmen-a1282427.html

Wie lange wollt ihr das ertragen?

Ein Whistleblower aus der OP-Abteilung des Klever Krankenhauses berichtet folgendes: In einem relativen kurzen Zeitraum, sind fünf Mädchen zwischen acht und zehn Jahren mit schweren Verletzungen in das Krankenhauses Kleve eingeliefert worden, nachdem sie auf ihrem Schulweg entführt und brutal vergewaltigt worden sind. Zur Zeit werden diese Mädchen abgeschottet und sind in psychiatrischer Behandlung.
Warum darf die Öffentlichkeit darüber nichts erfahren, fragt Lothar Schulze in seinem Blog zurecht? Die Antwort ist so einfach wie grausam. Für die Schlafschafe müssen die “Flüchtlinge” ganz liebe Menschen bleiben.

In Magdeburg scheint es am schlimmsten zu sein. Allein 48 Vergewaltigungen in wenigen Wochen. Besonders grausam der Fall einer 12-Jährigen.
Das Mädchen wurde am Nordpark von einem Täter angesprochen, darauf von hinten runtergerissen und es wurde sofort mehrmals auf Kopf und Körper extrem eingetreten. Sechs Afghanen sind nacheinander sexuell über das Mädchen hergefallen. Nach der Tat wurde wieder auf Kopf und Körper eingetreten, und sie wurde angespuckt (DNA-Analysen im Asylheim könnten folglich die Täter entlarven. Die Staatsanwaltschaft lehnt das ab).
Der erste Täter wurde durch Gesichtserkennung vom Mädchen überführt, der Rest konnte nicht 100% wiedererkannt werden und wurde FREIGELASSEN.
Das Mädchen wurde aufgrund der Schwere seiner Verletzungen ins künstliche Koma versetzt.

Das Verbrechen ist schlimm, zweifellos und die Täter gehören nach Recht und Gesetz dafür bestraft. Aber man muß sich klarmachen, daß die Täter von deutschen Politikern ins Land geholt wurden, von Deutschen in der Justiz beschützt werden und daß es Deutsche in den Redaktionsstuben sind, die niemanden über die Gefahren aufklären.
stahlknecht2Durch ihr Verhalten provoziert die Staatsanwaltschaft neue Straftaten. HolgerStahlknecht, der Innenminister von Sachsen-Anhalt wird dadurch an jeder neuen Vergewaltigung mitschuldig – ebenso die Staatsanwaltschaft, die Polizei, der Innenminister von Sachsen-Anhalt und der Ministerpräsident. Stahlknecht, Haseloff und auch der Justizminister, der der Staatsanwaltschaft den DNA-Test an den Verdächtigen untersagt hat, haben dadurch die Betroffene noch einmal vergewaltigt!

Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften sind ein bundesweites Problem.

In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)

In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen.

Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ zu vermeiden.

Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell mißbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.

Viele der Vergewaltigungen werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.

In diesem Video verrät ein Musel seine sinistren Träume.

In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, daß Frauen dort als „Freiwild“ bezeichnet werden. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter.

Über die Hautfarbe eines Vergewaltigers dürfen die Medien nicht berichten.

Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen sandte am 18. August einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

„Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, daß sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt.“
„Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild‘ behandeln.“
„Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, daß es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“
„Frauen berichten, daß sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, daß sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.“

Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten, entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen – jene Frauenlobbyorganisation, die das Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte – den Brief am 14. September aus dem Internet, ohne jede Erklärung.

In Bayern werden Frauen und Mädchen, die in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehreinrichtung in München, untergebracht sind, täglich Opfer von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, berichten Frauenrechtsgruppen. Zwar hat die Einrichtung getrennte Schlafsäle für Frauen, doch deren Türen können nicht abgeschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.

Es ist der Hochmut über das andere Geschlecht, das überlieferte, anerzogene Machtempfinden über die Frauen. Wie lange wollen deutsche Männer deutsche Frauen und Mädchen noch in den Dreck treten lassen? Und mehr noch: wie lange wollen es Deutsche zulassen, daß ihre „Regierung“ Menschen ins Land läßt, die massenhaft diese und andere Verbrechen begehen und darüber den Mantel des Schweigens legt. Wer sind die größeren Verbrecher: diejenigen, die eine Tat begehen oder die, die Täter durch stummes Wegsehen ermutigen? 

http://pfiffikus.biz/2015/11/05/wie-lange-wollt-ihr-das-ertragen/

Nachricht Erneuter Anschlag auf Beatrix von Storch

Hurra, wir verblöden! De Maizière will wegen „Flüchtlingen“ Bildungsniveau senken – Netzplanet

We love Volkstod

http://quer-denken.tv/index.php/1837-we-love-volkstod

06. November 2015 (Kommentar von Niki Vogt) Die BILD-Zeitung zeigt, von Abscheu geschüttelt, die Fotos von Facebooknutzern, die sich ausfällig gegen den Flüchtlingsstrom äußern, bisweilen auch wirklich haßerfüllte Kommentare abgeben und in ihrer Angst einfach jede Grenze des Anstandes und der Menschlichkeit überschreiten. Ihre Existenz wird durch Strafanzeigen, Gefängnisstrafen, Kündigung, soziale Ächtung, Beleidigungen, Drohungen vernichtet. Was aber passiert einer gewählten Volksvertreterin, die von unseren Steuergroschen lebt und öffentlich den Tod des eigenen Volkes fordert und fördert? Richtig! Nichts.

Foto der Demonstration: Gauland fordert Rücktritt Foto: AfD-Fraktion Brandenburg

Jene Volksvertreterin veranstaltete zusammen mit der Antifa in Frankfurt/Oder eine Demo beim Innenstadtfest. Genau die Antifa, die mit Schlagwörtern wie „Menschenrechte“, „Toleranz“ „Meinungsfreiheit“ und „Antifaschismus“ gerne loszieht, um die Menschenrechte ihrer (deutschen) Mitmenschen im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen zu treten, die bis zum Totschlag intolerant gegen alles und jeden wütet, der nicht ihrer Auffassung ist und Meinungsfreiheit nur für sich und ihre Meinung gelten läßt. In der Umsetzung ihrer Vorstellung bedienen die Schlägertrupps sich schlimmster, faschistischer Terror- und Gewaltmethoden und unter dem Motto „gegen Rassismus“ praktizieren sie in übelster Weise nicht nur Rassismus gegen alles was der „weißen Rasse“ angehört, sondern fordern sogar den Tod des deutschen Volkes, also Völkermord.

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Die Dame Volksvertreterin, Isabelle Vandré (Linkspartei, Bild links), kreuzte doch tatsächlich in einem schicken weißen Transporter der Partei „die Linke“ auf, an der ein dickes Transparent hing mit der Aufschrift „WE LOVE VOLKSTOD“.

Das Ganze unter dem Motto „Wir zeigen Flagge für Weltoffenheit“, präsentierte sie dieses Transparent. Der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder), Martin Wilke, lud auch noch zu diesem Fest ein, auf dem Isabelle Vandré und die Antifa den Tod aller Deutschen öffentlich fordern durfte. Unter den Augen der Polizei und der Bürger.
Martin Wilke hält dann auch noch eine Ansprache, daß Frankfurt eine „weltoffene Stadt“ sei, offen für die „Zusammenarbeit mit allen Menschen aus allen Teilen der Welt“.
Auch mit Deutschen?
Oder soll das, wie der Eindruck ganz intensiv entstand, am besten ohne die Deutschen stattfinden, die nur noch stören – und wie der Kassler Politiker Lübcke ja so schön auf einer Flüchtlings-Aufnahme-Informationsveranstaltung zu den anwesenden Bürgern sagte – einfach aus Deutschland verschwinden sollen, wenn ihnen der Flüchtlingszustrom nicht paßt?

Denn, wie Anwesende in Frankfurt berichteten, wurde die gesamte „Weltoffenheitsveranstaltung“ stark und spürbar von der Partei „Die Linke“ und der bedrohlich auftretenden „Antifa“ beherrscht. Der Lautsprecherwagen der Linken mit dem „VOLKSTOD“-Transparent wurde kurzerhand von der Linken unter dem Gejohle der Antifa zum Mittelpunkt des ach-so-fröhlich-weltoffenen „Festes“ erklärt. Anwesende Bürger (deutsche Untermenschen und zur Ausrottung vorgesehen) berichten, daß die Antifa hochaggressiv auftrat und wehrlose Bürger und die Polizei angriff – gesteuert und angeheizt von der Dame Isabelle Vandré.Die sich auf ihrer Webseite an die „lieben Bürgerinnen und Bürger“ wendet.

Bitte, nochmal zum Mitmeißeln:

Diese Frau ist eine von unseren Steuergeldern bezahlte „Volksvertreterin“.
Sie begrüßt öffentlich einen Völkermord an den Deutschen.
Schon aus dem ganzen Zusammenhang entsteht der dringende Eindruck, daß die ungebremste, unkontrollierte Aufnahme der Zuwanderer für Frau Vandré ein willkommener Schritt in Richtung dieses „Volkstodes“ der Deutschen zu sein scheint. Aber sie ist natürlich gegen Rassismus!

Während jede kritische Äußerung der (offenbar durchaus berechtigten – siehe oben) Angst und Sorge wegen dieser Einwanderung mit Empörung in den Mainstreammedien niedergebrüllt und als Volksverhetzung gebrandmarkt wird, darf Frau Vandré öffentlich den Völkermord an Deutschen feiern und die Medien schweigen???
Es wird NICHTS darüber berichtet. Totenstille in den Medien und in der Politik.
Qui tacet, consentire videtur. Wer schweigt, scheint zuzustimmen.

Protest findet nur auf dem Facebook-Account  und auf der Internetseite der AfD statt. Und der ist noch sehr maßvoll.

Stellt Euch bitte nur einen Moment vor, irgendjemand postierte sich mitten in einer Stadt und würde die Grausamkeit und Unmenschlichkeit aufbringen, den Tod aller Flüchtlinge zu begrüßen …

 

Das Finanzkapital ist uner Feind! Neue Sklaven die sich unendlich ausbeuten lassen

Veröffentlicht am 07.11.2015

Diego Fusaro, ital. links-sozialistischer Jungphilosoph über das schmutzige Geschäft mit der Immigration:
Die Europäische Union hat einen „Bedarf“ an Immigranten, sie hat Bedarf an neuen (Arbeits-)Sklaven, die sich unendlich ausbeuten lassen, „Bedarf“ an einer „industriellen Reservearmee wie Marx sie im „Kapital“ bezeichnete, nämlich die unerschöpfliche Quelle an Niedriglöhne-Arbeitern ohne Rechte ohne Klassenbewusstsein, ohne Widerspruch zu erheben und daher dazu bereit alles unter Wert zu verrichten und folglich dazu disponiert, die Lohnverhältnisse zu drücken! #migranten #flüchtlinge #eu #europa #deutschland #konzerne #macht #geld #sklaven #finanzen #kapitalismus #ausbeuten #krieg #kriegsverbrecher #nato #banken
Quelle: http://x2t.com/410680