Putins Ex-Medienberater (57) tot in US-Hotelzimmer gefunden

Epoch Times, Sonntag, 8. November 2015 13:53
Putins langjähriger Berater und Ex-Medienminister ist tot. Michail Lessin hatte Russlands Fernsehsender Russia Today mitbegründet. Er starb in einem Washingtoner Hotelzimmer mit nur 57 Jahren.
Michail Lessin prägte maßgeblich die russische Medienwelt unter Wladimir Putin.

Michail Lessin prägte maßgeblich die russische Medienwelt unter Wladimir Putin.

Foto: Screenshot Youtube / Reuters

RT berichtete am Samstag, dass Lessin in seinem Hotelzimmer einem Herzanfall erlegen sei. Wie die „Washington Post“ berichtet, wurde der Manager am Donnerstagvormittag auf einer der oberen Etagen des Dupont Circle Hotel in der US-Hauptstadt tot aufgefunden. Die russische Botschaft bestätigte, dass es sich bei der Leiche um Lessin handelte.

Der US-Polizei zufolge ist die Todesursache noch nicht geklärt, so der Spiegel.

Erst vor kurzem: USA attackieren RT

RT war in den USA erst vor wenigen Tagen Ziel einer denkwürdigen Kampagne geworden:

In der „Washington Post“ war ein Aufruf von Ex-Vizeaußenminister David Kramer veröffentlicht worden, der forderte, das Eigentum des Senders in den USA zu beschlagnahmen.

Kramer, der mittlerweile eine leitende Funktion im McCain Institute for International Leadership bekleidet, forderte „die Aktiva von RT (…) gemäß den zwei Gerichtsbeschlüssen gegen die Regierung Russlands“ in dem von der Ölgesellschaft Yukos eingeleiteten Prozess „einzufrieren“. Sputnik berichtete.

RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan reagierte wie folgt:

„Wir sind von diesem Aufruf des ehemaligen US-Beamten empört und fordern von der Zeitung das Recht auf eine Antwort.“

„Diese ganze Hysterie inWashington ist Teil einer groß angelegten Kampagne gegen RT, die bereits seit langer Zeit betrieben wird“, sagte sie. Für eine Beschlagnahmung von RT-Eigentum in den USA gebe es keinerlei juristische Grundlage. Gemäß dieser Logik sei jeder erfundener Vorwand gut, „um die Stimme von RT zum Schweigen zu bringen, die allein gegen das Chor der Mainstream-Medien ertönt“.

Putins Medien-Stratege

Lessin war seit 1999 Russlands Presseminister, 2005 Mitbegründer des englischsprachigen Staatssenders Russia Today und von 2004 bis 2009 Putins Medienberater. Seit 2013 war er für die Gazprom Media Holding tätig, wo er unter anderem den Radiosender Moskauer Echo betreute. 2014 gab Lessin den Posten auf und führte familiäre Gründe an.

Lessin war zweimal verheiratet und hinterlässt eine Tochter, 36, Büroleiterin bei RT, sowie einen Sohn, 32. Laut Ria Nowosti bestätigten auch Familienmitglieder den Tod durch Herzschlag.

„Lessin ist gestorben. Es ist unmöglich, das zu glauben“, schrieb RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan auf Twitter dazu.

Müssen Propaganda für uns selbst machen“

Lessin hatte den multisprachigen Sender RT mit aufgebaut, weil er überzeugt war, dass „wir Propaganda für uns selbst machen müssen, sonst werden wir immer wie Bären wirken“. RT sendet auf Englisch, Spanisch, Arabisch, Russisch und Deutsch.

Lessin habe einen großen Beitrag zur Schaffung der „modernen russischen Medien“ geleistet, so Putin am Samstag zu Lessins Tod.

Korruptions-Vorwürfe

Gegen den Medienmann gab es in den USA Korrputions-Vorwürfe: Im Sommer 2014 hatte der republikanische Senator aus Mississippi, Robin Wicker, eine Untersuchung wegen Verdachts auf Geldwäsche und Korruption eingeleitet. Ein 28 Millionen Dollar teures Anwesen in Los Angeles warf laut Wicker Fragen auf.

Es handele sich nicht um seinen Besitz, sondern um den seiner Kinder, die dafür Kredite aufgenommen hätten, so Lessin dazu. Der russischen Ausgabe von „Forbes“ sagte er: „Daran, dass mich viele nicht mögen, bin ich gewöhnt.“ Dass man seine Familie angreife sei jedoch eine „Sauerei“, zitierte ihn der Spiegel. (rf)

 

http://www.epochtimes.de/

Uralte Goldgräberstollen in der Steiermark?

6070156_webMit der Frage nach der Entstehung und Bedeutung 10.000 Jahre alter unterirdischer Stollen in der Steiermark beschäftigen sich seriöse Wissenschaftler gleich an mehreren Universitäten.
Vor mehr als 10.000 Jahren sind in Europa künstliche unterirdische Gangnetze geschaffen worden, die im 16. Jahrhundert aus bisher ungeklärten Gründen wieder verschlossen und versiegelt wurden.

Nur wenige Überreste, heute meist als „Erdställe“ benannt, blieben zugänglich. Vor wenigen Jahren erst konnten in der Steiermark die Zugänge zu den unterirdischen Anlagen aus der Vorzeit offengelegt werden. Mehrere dieser hundert unterirdischen Anlagen wurden bereits erforscht und teilweise wissenschaftlich bearbeitet.

Unter der Altstadt von Klosterneuburg gibt es mehrere unterirdische Anlagen in der Größe von hunderten Quadratmetern (Mindestalter teilweise 8.500 Jahre). Archäologische Funde belegen, diese Anlagen wurden vom Neolithikum bis zur Römerzeit regelmäßig von Menschen genutzt.

Warum ist das Wissen um ihre Existenz verloren gegangen und sind wichtige Handschriften aus dem Mittelalter und der Neuzeit vor der Öffentlichkeit verschlossen worden? Wer hat diese gewaltigen Anlagen in der ausgehenden Eiszeit errichtet und welche Technik kam dabei zum Einsatz? Welchen Zwecken dienten diese? und was hat es mit den nacheiszeitlichen unterirdischen Bergsiedlungen auf sich, die in rund tausend Metern Seehöhe wiederentdeckt wurden? Und in welchem Zusammenhang stehen die über vierhundert in der Oststeiermark noch vorhandenen, prähistorischen Steinsetzungen, die Lochsteine und Menhire, mit diesen geheimnisvollen unterirdischen Gängen, Schächten, Kammern und Kreisgängen?

Dr. Heinrich und Ingrid Kusch versuchen in diesem Sachbildband mit neuen wissenschaftlichen Methoden und historischen Dokumenten diese Phänomene der Vorzeit zu enträtseln. Die Autoren sind international bekannter Prähistoriker und Anthropospeläologe und waren zwei Jahrzehnte Lehrbeauftragter an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Höchste Zeit zu prüfen, ob in diesen Stollen nach Erzen, gar Gold, gesucht wurde.

Mehr über die Forschungen der Wissenschaftler und ihre Veröffentlichungen darüber unter Geheime Welten der Vorzeit.

http://krisenfrei.de/uralte-goldgraeberstollen-in-der-steiermark/

Regierung bereitet sich auf Grenzschließungen der Balkanstaaten vor

Epoch Times, Sonntag, 8. November 2015 10:35
Warnung vor dem „Stürmen der Grenzen“ – Die Balkanroute wird zur Sackgasse: Angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen bereiten sich die Sicherheitsbehörden darauf vor, dass die Balkanstaaten ihre Grenzen schließen.
Griechenland erreicht: Die Insel Lesbos wird von der Türkei relativ leicht erreicht. Das ist ein Bild vom 7. November 2015. Und Tausende sind noch unterwegs.
Griechenland erreicht: Die Insel Lesbos wird von der Türkei relativ leicht erreicht. Das ist ein Bild vom 7. November 2015. Und Tausende sind noch unterwegs.

Foto: ARIS MESSINIS/AFP/Getty Images

Das geht aus dem vertraulichen Lagebild „Illegale Migration“ des Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums illegale Migration (GASIM) hervor, über das die „Welt am Sonntag“ berichtet. Darin werde ein „Stürmen der Grenzen“ als Szenario genannt.

Eine „Sackgasse“ auf derBalkanroute ohne europäische Unterstützung könne „Panik und Chaos bei Migranten und Behörden auslösen“.

Die Sicherheitsbehörden warnen davor, dass die Flüchtlinge derzeit immer schneller über den Balkan nach Mitteleuropa kommen. Die „Durchlaufzeit“ habe sich „weiter verkürzt“.

Gleichzeitige Grenzschließungen von Mazedonien, Serbien, Kroatien, Slowenien und Ungarn wahrscheinlich

Im Fall von gleichzeitigen Grenzschließungen in Mazedonien, Serbien, Kroatien, Slowenien und Ungarn käme das „griechische System der Drehtür“ jedoch „zum Erliegen“. Das „organisiere Weiterreichen“ der Migranten entlang der Balkanroute wäre unterbrochen, heißt es der Zeitung zufolge im Lagebild.

Eine „Verhinderung jeglichen Überschreitens der Landgrenzen“ ist nach Ansicht der Sicherheitsbehörden nur mit hohem „personellen und technischen Aufwand realistisch“. Andernfalls werde die „grüne Grenze“ zum „Einfallstor“.

Im Fall von konsequenten Grenzschließungen auf dem Balkan wird mit einem „Rückstau“ und einer „weiteren Verschlechterung der humanitären Lage“ gerechnet, heißt es in dem Bericht weiter.

Wie könnte es mit der Balkanroute weiter gehen?

Das Lagebild des GASIM nenne verschiedene Szenarien.

Flüchtlinge könnten über Bulgarien ausweichen oder via Albanien mit dem Schiff nach Italien übersetzen. Griechenland müsste eine wichtigere Rolle übernehmen und Rückführungen in die Türkei durchführen.

Bei einem Rückstau in der Türkei könnten Flüchtlinge künftig wieder per Frachter („Ghostships“) nach Italien gelangen.

Halb Syrien und halb Jordanien beabsichtigen, nach Europa zu kommen

Die Analyse rechnet mit einer weiteren Zunahme des Flüchtlingsstroms. „Die Migration auf dem Seeweg aus der Türkei nach Griechenland ist im Oktober erneut angestiegen“, stellte das Gasim laut „Welt am Sonntag“ in der vergangenen Woche fest.

Die Rede ist von einem „Anstieg von syrischen Staatsangehörigen, die aus dem Libanon und Jordanien kommen“. 50 Prozent der Syrier in Jordanien beabsichtigen demnach, „in naher Zukunft aufzubrechen“. 91 Prozent davon hätten Europa als Ziel.

Am Potsdamer GASIM sind unter anderem Bundesnachrichtendienst, Bundeskriminalamt, Bundesamt für Verfassungsschutz, Bundespolizei, das Auswärtige Amt und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) beteiligt. (dts/ks)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/regierung-bereitet-sich-auf-grenzschliessungen-der-balkanstaaten-vor-a1282596.html

Muslime erschaffen in Deutschland die Zustände, vor denen sie geflohen sind! Sie führen in Deutschland die Kriege aus ihrer Heimat weiter!

7. Oktober 2015 | Bochumer Polizistin Tania Kambouri beklagt Respektlosigkeit muslimischer Männer

5. Oktober 2015 | Lesetipp: Deutschland im Blaulicht: Notruf einer Polizistin von Tania Kambouri

Tania Kambouri hatte genug. Wieder einer dieser Einsätze, bei denen ihr kein Respekt entgegengebracht, sondern sie stattdessen wüst beschimpft und beleidigt wurde. Der türkischstämmige Mann, der die Polizei um Hilfe gerufen hatte, war empört: Was wollte diese »Bullenschlampe« von ihm? Warum kam eine Frau – und kein Mann – zum Einsatzort? Vorkommnisse dieser Art erleben Polizisten im Einsatz immer öfter. Als Polizistin und Frau griechischer Abstammung ist Tania Kambouri den Angriffen auf der Straße besonders häufig ausgesetzt. Jetzt setzt sie sich zur Wehr: »Ich will den Finger in die Wunde legen, auch wenn mir bewusst ist, wie explosiv das Thema ist«. (2015-10-01)

Ich bezweifle, dass ein derart hohes Berufsethos wie von Tania Kambouri gelebt, in Griechenland funktioniert. In der Bundesrepublik Deutschland funktioniert es nur mit den Menschen, die die staatliche Ordnung achten und die respektieren, die sie vertreten.

So sind die „rechtsfreien Räume“ entstanden. Dort ist kein Platz für rechtschaffene Menschen, auch nicht für deutsche Polizisten. Hier in Deutschland haben sich Menschen zusammengerottet, die systematisch und regelmäßig unsere gewachsene Gesellschaftsordnung aushebeln, bis sie zusammenbricht. Die Ballungsräume, in denen Europäer eine Minderheit bilden, werden immer größer. Der Prozess ist bereits unumkehrbar aufgrund unserer zu niedrigen Fertilitätsrate. Wir sterben aus.

Ich verstehe überhaupt nicht die ganze Aufregung in allen politischen und religiösen „Lagern“. Die Fertilitätsrate von unter 2,11 verdanken wir dem Feminismus. Nicht nur das: Lesben und Schwule bleiben ohne Nachkommen. In anderen Worten: Die westliche Welt schafft sich erfolgreich selbst ab. Die Ballungsräume, in denen Europäer eine Minderheit bilden, werden immer größer. Der Prozess ist bereits unumkehrbar. Schon in den siebziger Jahren galten Familien mit mehr als zwei Kindern als ASOZIAL! Familien mit sechs Kindern kenne ich nur aus meiner eigenen Kindheit in den fünfziger und sechziger Jahren.

Bereits damals waren Arbeiter und Angestellte zu arm, um mehr als zwei Kinder zu finanzieren, weil das Geld in Konsum, Urlaube und Autos floss. Viele verschuldeten sich zwecks Hausbau. Tatsächlich: Deutschland hat sich bereits abgeschafft! Ich konnte zwei Kinder nur finanzieren mit Nebenjobs und Billigwohnung ohne Auto, ohne Urlaube und ohne Haus. Unsere Kinder litten unter dem Umstand, kein teures Spielzeug und keine teuren Klamotten zu haben.

Das folgende Video aus 2009 ist christlich motiviert. Doch mit diesen Ideologien habe ich aus gutem Grund genauso wenig am Hut wie mit dem Islam oder dem Judentum, die ebenfalls Ausschließlichkeit beanspruchen. Wird es China gelingen, sich gegen diese drei Weltreligionen abzuschotten?

Muslimische Demografie – Schluss mit der Islamisierung – Verteidigt unsere Freiheit

Bürgerkrieg: HG-Leser-Infokarte mit Meldungen der potentiellen Standpunkte

Undercover im Flüchtlingszug Was Merkel nach Deutschland holt

Weiterlesen hier:

http://www.dzig.de/Zuwanderer

„Flüchtlings“-Krise: Politiker haben Muffensausen vor Anschlägen

7. November 2015 Politik

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Die „Volksvertreter“, die sich für ihren Verrat am Deutschen Volk auch noch fürstlich belohnen lassen, bekommen allmählich Schiss vor politisch motivierten Anschlägen wegen der Invasoren-Krise. Wenn man keine Politik für das eigene Volk macht, muss man sich nicht wundern, wenn dem „Pack“ der Kragen platzt. Ja, die Stimmung ist bei vielen Menschen in Verachtung des politischen Systems umgeschlagen, und das ist nur mehr als verständlich. Der einfache Mensch wird nur noch als unmündige Melkkuh angesehen! Politik und Medien stehen fest zusammen, wenn es darum geht, die Menschen zu belehren und zu bevormunden!

Wenn die Politiker Angst vor den Menschen verspüren , dann müsste ihnen das eigentlich verdeutlichen , dass der Bogen bereits überspannt ist , dass sie in ihrer Arroganz dem Volk gegenüber zu weit gegangen sind , ihre Schritte unvorsichtig gewählt , die Dosis angemessener „Medizin“ völlig überhöht wurde . Ist dieses Stadium einmal erreicht – und das ist der derzeitige Fall, dann nimmt beim Volk die Wut ihren freien Lauf.

Eigentlich wunderte man sich mehr über die Tatsache , dass die Deutschen bis jetzt geduldig alle Gewaltakte dieser charakterlosen , verkommenen Politriege, die sich „Volksvertretung„ zu nennen wagt , so ruhig hingenommen hat . Seit Jahrzehnten verübt diese bildlich gesprochene Anschläge auf das deutsche Volk , indem sie es willkürlich verarmt , belügt und betrügt. Und diese verantwortlichen Politiker hoffen inständig, dass sie zur Belohnung des Verrats ausgeflogen werden und ihr ruhiges Plätzchen im Ausland mit allen erdenklichen Annehmlichkeiten genießen können.

https://www.netzplanet.net/

»Unmögliches« Antriebsprinzip: Die EMDrive-Sensation!

Andreas von Rétyi

Was sich da anbahnt, klingt nach einem technologischen Umbruch. Es ist eine jener typischen Geschichten zu Erfindungen, die anfangs nur Hohn und Ablehnung aus Fachkreisen ernteten, um dann glänzend bestätigt zu werden: Als der Ingenieur Roger J. Shawyer im Jahr 2003 seinen EMDrive vorstellte, wurde er großteils verlacht. Dann bestätigten unabhängige Forscher und sogar die US-Raumfahrtbehörde NASA die Ergebnisse. Einiger Geheimhaltung zum Trotz berichtete vor einigen Tagen ein Insider erstmals über weitere Erfolge.

Bis heute rätseln Physiker, wie und warum dieser neuartige Antrieb funktioniert: der EMDrive. Doch ändert die weitgehende Ratlosigkeit nichts daran, dass er augenscheinlich tatsächlich funktioniert. Dabei scheint er sogar im Widerspruch zur etablierten Physik zu stehen.

Die Natur allerdings schert sich kaum darum. Allein sie bestimmt die Regeln. Und manchmal reißt sie Barrieren ein, zugunsten neuer Wege und Chancen. Die Wissenschaftsgeschichte präsentiert sich voller Beispiele erbitterten Widerstands gegen radikal Neues und vermeintlich Unmögliches.

Natürlich wirft niemand altbewährte Konzepte so einfach über den Haufen, wenn kein triftiger Grund dafür existiert. Bedenklich aber wird es, wenn trotz schlagkräftiger Argumente wieder einmal »nicht sein kann, was nicht sein darf« und Dogmen wider Innovation und besseres Wissen siegen.

Auf dem Sektor alternativer Energie- und Antriebstechnologie sieht das nicht anders aus. Das begann schon mit der unfassbaren Geschichte des schier ewig rotierenden Rades von Johann E. E. Bessler, der als Scharlatan und Schwindler beschimpft und von seinen Gegnern schließlich sogar mittels völlig unlauterer Methoden in Misskredit gebracht werden sollte, weil niemand ihm Betrug nachweisen konnte.

Doch bis heute gilt Bessler allgemein als Schwindler oder einfach auch nur Verrückter. Die bedeutendsten Gelehrten seiner Zeit staunten, rätselten, sinnierten und waren vielfach begeistert von seiner Erfindung. Das phänomenale Rad wurde im Dauertest wochenlang versiegelt und lief ununterbrochen ohne äußere Energiezufuhr.

Bessler nahm sein Geheimnis mit ins Grab, hinterließ allerdings in seinen Schriften einige kryptische Botschaften. Ein wirklich krasser, mysteriöser Fall in der langen Geschichte außergewöhnlicher Erfinder.

Die klügsten Geister haben sich immer wieder gegen den Fortschritt gestellt, allein schon, um ihr eigenes Lebenswerk nicht zu gefährden. Häufig kamen und gingen Generationen, bis sich neues Denken durchsetzte.

Manchmal kann es aber (vielleicht) auch ein wenig schneller gehen. Vor etwas mehr als zehn Jahren präsentierte Roger J. Shawyer sein Konzept eines ungewöhnlichen elektromagnetischen Antriebssystems.

Shawyer ist Luft- und Raumfahrtingenieur. Er war zunächst für den militärischen Sektor tätig,arbeitete auch beim Konzern EADS Astrium. Zur Entwicklung des völlig neuartigen Antriebs gründete er 2001 dann ein eigenes Unternehmen, Satellite Propulsion Research Ltd (SPR). Sein EmDrive erregte bald öffentliches Aufsehen, weckte aber genauso auch vorwiegend Skepsis in der wissenschaftlichen Welt. Da schienen eben jene altbewährten Konzepte ins Wanken zu geraten, Newtons Gesetze außer Kraft gesetzt zu werden, geradezu buchstäblich.

 

Der neue Antrieb arbeitet mit Mikrowellen und kommt ohne das von Raketenmotoren genutzte Rückstoßprinzip aus. Das Ganze geschieht innerhalb einer geschlossenen Metallkammer. Von einem zylindrischen Element aus öffnet sich ein verkürzter Konus. Die Mikrowellen werden durch ihn hindurch und wieder zurück durch sein schmaleres Ende gesandt, um dabei einen asymmetrischen Druck auf die Wandungen auszuüben.

Im Endeffekt resultiert aus diesem System eine Kraft, die es so eigentlich gar nicht geben dürfte und die irgendwann in der Zukunft sogar als effektiver Antrieb für ein Raumschiff genutzt werden könnte.

So gering die Kraft in den gegenwärtigen Versuchen auch ausfällt, sie erschüttert die Fundamente der traditionellen Physik. Innerhalb eines derart geschlossenen Systems kann nach herkömmlichem Denken keine solche Antriebskraft zur Wirkung kommen. Irgendwie klang das alles tatsächlich nach Baron von Münchhausen, der sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zieht. Eine amüsante und herrlich paradoxe Idee, mehr aber auch nicht. Oder doch?

Shawyer griff unter anderem auf Einsteins Relativitätstheorie zurück, um das Phänomen zu deuten. 2009 bestätigten auch chinesische Wissenschaftler den Effekt. Sie hatten ihre eigene Version des Shawyer-Antriebs gebaut und konstatierten eine Kraft von 720 Millinewton.

Auch die NASA begann sich mehr und mehr für die neue Technologie zu interessieren. Im August 2013 führte die US-Raumfahrtbehörde eine offizielle Studie zum EMDrive durch und veröffentlichte die Resultate nach eingehender Prüfung im Juni des folgenden Jahres. Diese Ergebnisse fielen ebenfalls positiv aus.

Doch genügte das nicht, um die internationale Fachwelt zu überzeugen. Außerdem blieb weiterhin rätselhaft, welche physikalischen Vorgänge hier wirkten. Natürlich wurde Energie eingespeist, aber warum wirkte da jene Kraft? Was trieb diesen Antrieb an? Auch die NASA konnte hierzu nur Vermutungen äußern:

»Die Testergebnisse zeigen, dass das RF-Resonanzkammer-Design, das als elektrisches Antriebssystem einzigartig ist, eine Kraft erzeugt, die keinem klassischen elektromagnetischen Phänomen zugeschrieben werden kann und daher möglicherweise eine Wechselwirkung mit dem virtuellen Plasma des Quantenvakuums darstellt«, so hieß es seinerzeit, mit spürbarer Nähe zur Raumenergie, auch wenn es um unterschiedliche Effekte geht.

Viele Experten wiesen die experimentellen Messungen als unbrauchbar zurück und vermuteten eine Reihe von Fehlerquellen als Ursache der beobachteten Kraft.

In den vergangenen zwölf Monaten berichtete dann Paul March – als Ingenieur bei NASA Eagleworks selbst involviert – wiederholt über den Stand der Tests. »Eagleworks«, das ist der inoffizielle Name des Advanced Propulsion Physics Laboratoryam NASA-Johnson-Raumfahrtzentrum.

Leitender Wissenschaftler dieses ungewöhnlichen Labors, das sich futuristischer Antriebstechnologie verschrieben hat, ist Dr. Harold G. White. Bei ihren Experimenten mit demEMDrive versuchten die Ingenieure selbstverständlich, die vermuteten diversen Fehlerquellen zu eliminieren, und experimentierten hierzu schließlich, wie March berichtete, auch erfolgreich im »harten Vakuum«.

Erst dieses Jahr erklärte der an der Technischen Universität Dresden tätige Plasmaphysiker Professor Martin Tajmar im Rahmen einer eigenen Testkampagne die Behauptungen zum EMDrive weder bestätigen noch zurückweisen zu können, doch bestehe die Intention in einer unabhängigen Bewertung möglicher Nebeneffekte bei den bislang verwendeten Messmethoden.

Nach Ausschluss vieler möglicher Fehlerquellen seien allerdings ebenfalls Schubwirkungen beobachtet worden, die eine weitere Untersuchung der Phänomene rechtfertigen sollten.

Vor wenigen Tagen meldete sich Paul March dann wieder auf dem NASASpaceFlightForum, um zumindest einige wesentliche Neuigkeiten preiszugeben, trotz strenger Restriktionen seitens derNASA. Die US-Weltraumbehörde schränkt gegenwärtig die Presseaktivitäten von Eagleworksdeutlich ein.

So entschuldigte sich March auch, nicht in der Lage zu sein, Fotos oder unterstützendes Datenmaterial vorzulegen. Eagleworks habe mittlerweile erfolgreich einen magnetischen Dämpfer der zweiten Generation gebaut, der zur Reduzierung von Streufeldern in einer Vakuumkammer beiträgt.

Zwar identifizierte die Forschergruppe einige neue Probleme, doch die Bilanz war erneut positiv. Wie March es ausdrückt, produzierte die Maschine weiterhin »anomale Antriebssignale«, und das war doch das Bedeutendste.

Ebenso wichtig wäre es allerdings, das Augenmerk unter anderem auch endlich mehr auf die »Raumenergie« als potenziell schier unerschöpfliche, allerorts erreichbare Versorgungsquelle der Zukunft zu richten, gerade auch, wenn man an Ergebnisse denkt, wie sie hierzulande von Professor Claus W. Turtur vorgelegt worden sind.

Um echte Durchbrüche zu erzielen, müssen zumeist erst Barrieren gesprengt werden!

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Der ‘Krieg gegen den Terror’ ist das zusammengeschwindelte Fundament des Polizeistaats

7. November 2015

titelbild

Der „Krieg gegen den Terror” war ein Schwindel. Die Amerikaner wurden von Politikern hinters Licht geführt, die eine Agenda der Weltherrschaft verfolgten. Das amerikanische Volk war zu vertrauensselig und zu leichtgläubig, und die Amerikaner wurden folgerichtig leicht von Washington und den Medienhuren hereingelegt.

Die Konsequenzen der Täuschung, der Leichtgläubigkeit und des Verrats sind schrecklich für die Amerikaner, für Millionen Menschen im Mittleren Osten, in Afrika, in der Ukraine und für Washingtons europäische Vasallen.

Die Konsequenzen für die Amerikaner sind eine abgetriebene Verfassung, ein Polizei-/Schnüffelstaat und wachsende Ablehnung und Hass gegen Amerika rund um die Welt.

Die Konsequenzen für die Völker in Somalia, Libyen, Afghanistan, Irak, Jemen, Pakistan, Syrien, Palästina und Ukraine waren massive Tötungen und Vertreibungen, Zerstörung von Infrastruktur, interne Konflikte, Fehlgeburten, Invasionen, Bombardierungen, Drohnen. Millionen Menschen wurden gemordet durch Washingtons Streben nach der Hegemonie, und Millionen wurden zu Flüchtlingen gemacht.

Die Konsequenzen für Washingtons europäische Vasallen sind Millionen von Flüchtlingen aus Washingtons Kriegen, die jetzt Europa überrennen und soziale und politische Missstimmung verursachen, und die europäischen politischen Parteien bedrohen, die Washingtons massive Kriegsverbrechen in acht Ländern ermöglichten und sich daran beteiligt haben.

Die Bevölkerungen der acht Länder und von Washingtons Vasallen sind angeschmiert mit den Konsequenzen von Washingtons bösartigen und verbrecherischen Handlungen. Und die Amerikaner sind angeschmiert mit dem Polizei-/Schnüffelstaat und der militarisierten Polizei, die im Durchschnitt pro Tag drei Amerikaner umbringt und zahllose andere brutal behandelt.

Die Länder, die wir zerstört haben, haben keinen Anspruch auf Schadenersatz.

Unsere europäischen Vasallen werden aus ihren eigenen Taschen für die Flüchtlinge aufkommen müssen, die ihnen Washingtons Kriege schicken.

Was die Amerikaner betrifft, so scheinen sie sich mit dem Polizei-/Schnüffelstaat abgefunden zu haben, der mit Freiheit und Demokratie nichts mehr zu tun hat.

Aber die Amerikaner könnten etwas unternehmen.

Es ist eine erwiesene Tatsache, dass der Polizei-/Schnüffelstaat auf einem Fundament von Lügen und Täuschungen beruht, und diese Lügen und Täuschungen sind bekannt. Sogar George W. Bush hat zugegeben, dass Saddam Hussein keine Waffen der Massenvernichtung besaß. Tausende von unabhängigen Experten, darunter Physiker, Nanochemiker, Statiker, Architekten, Feuerwehr- und Rettungsleute, und Militär und zivile Piloten haben ausführliche Erklärungen für das vorgelegt, was am 11. September 2001 passiert ist, was Washington bis jetzt schuldig geblieben ist (9/11 – vierzehn Jahre danach (Videos)). Heutzutage glaubt nicht einmal ein Idiot die offizielle Erklärung. Das korrupte neokonservative Bushregime schuf eine falsche Realität und verklickerte diese einer vertrauensseligen Bevölkerung, die ängstlich darauf bedacht war, ihren Patriotismus unter Beweis zu stellen.

Die amerikanische Wählerschaft wusste, dass das Bush/Cheneyregime sie in vielen Bereichen betrogen hatte, und die Menschen, die an Obamas Versprechen einer Änderung glaubten, wählten ihn ins Amt, um die Situation wieder ins Lot zu bringen. Stattdessen hielt Obama seine schützende Hand über das verbrecherische Bush/Cheneyregime und machte weiter mit der Agenda der Neokonservativen.

Wir müssen nicht dafür sein. Wir können Fox „News,“ CNN, NPR und alle die anderen Medienhuren abschalten, die lügen, was das Zeug hält. Wir können aufhören, die nutzlosen Zeitungen zu kaufen. Wir können fordern, dass der Polizei-/Schnüffelstaat, der ausschließlich auf der Grundlage von Lügen und Täuschungen geschaffen wurde, wieder zurückgefahren wird.

Wer kann glauben, dass der massive PATRIOT-Act in so kurzer Zeit gleich nach 9/11 verfasst wurde? Es ist unmöglich, dass die Kongressabgeordneten und deren Mitarbeiter nicht wissen, dass ein dermaßen umfangreiches Dokument bereits vorbereitet darauf waretete, bis seine Gelegenheit gekommen war.

Wer kann glauben, dass eine Handvoll Saudiaraber, die ohne die Unterstützung eines Staats und eines Geheimdienstes agierten, den gesamten Sicherheitsapparat des amerikanischen Sicherheitsstaates austricksen und der einzigen Supermacht der Welt eine dermaßen demütigende Niederlage zufügen konnten?

Video:

https://vimeo.com/117711091

9/11 ist das schlimmste Versagen nationaler Sicherheit in der Weltgeschichte. Wer kann glauben, dass kein einziger Vertreter der nationalen Sicherheit, die so völlig in ihrem Verantwortungsbereich versagt haben, für die Fehler zur Verantwortung gezogen wurde, die die stolzen Vereinigten Staaten von Amerika so gedemütigt haben?

Wer kann glauben, dass Einmarsch und Zerstörung des Irak durch das Bushregime eine Reaktion auf 9/11 war, wenn Bushs Finanzminister öffentlich sagte, dass der Einmarsch in den Irak das Thema der ersten Kabinettssitzung des Bushregimes schon lange vor 9/11 war?

 

Sind die Amerikaner wirklich dermaßen gehirngewaschene Schafsköpfe, derartige Feiglinge, dass sie sich einen Polizei-/Schnüffelstaat gefallen lassen, dessen Grundlage aus nichts besteht als aus Lügen, die von Verbrechern vorgetragen und bis zum Erbrechen von Huren wiederholt werden, die sich für Journalisten ausgeben?

Wenn das so ist, dann sind die Amerikaner kein Volk, das noch länger zählt, und sie werden weiterhin von Washington und von ihrer Polizei wie Menschen behandelt werden, die nicht der Rede wert sind.

Der Autor Paul Craig Roberts ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans („Reaganomics“) bekannt. Er war Mitherausgeber und Kolumnist des Wall Street Journal, Kolumnist von Business Week und dem Scripps Howard News Service.

Literatur:

Amerikas ungeschriebene Geschichte: Die Schattenseiten der Weltmacht von Oliver Stone

Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA von Armin Wertz

Krieg um jeden Preis: Gier, Machtmissbrauch und das Millardengeschäft mit dem Kampf gegen den Terror von James Risen

Amerikas Schattenkrieger: Wie uns die USA seit Jahrzehnten ausspionieren und manipulierenvon Eva C. Schweitzer

Quelle: antikrieg.com vom 06.11.2015

Der ‘Krieg gegen den Terror’ ist das zusammengeschwindelte Fundament des Polizeistaats

Die Geheimnisse der Tempelanlage Angkor Wat

07. November 2015 Axel Klitzke als Vortragender der Reihe MysterienZyklus, diesmal auf der Obermühle in Haßloch nahe Neustadt an der Weinstraße. Sein Vortrag ist wieder eins der Highlights in der Vortragsreihe, die von der Fostac AG in Bichwil gesponsert wird. Hier werden nur die besten Referenten auf ihrem Gebiet verpflichtet. Axel Klitzkes Ergebnisse und Untersuchungen an der Tempelanlage Angkor Wat und seine Vergleiche mit den großen Pyramiden und anderen ägyptischen Tempeln sind erstaunlich und überraschend.

Kambodscha galt lange Zeit als verborgenes, geheimnisvolles, ja geradezu mysteriöses Land im tiefsten Asien. Es hatte bis über Asien hinaus den Ruf als „Goldland“. Das zog französische Abenteurer an, von denen Henri Mouhot einer war. Seine Zeichnungen waren das erste Anschauungsmaterial, das Europa von diesem Land zu sehen bekam. Seine Berichte und Zeichnungen traten besonders in Frankreich eine ganze Welle von Abenteurer-Expeditionen los.

Apsaras – die „Himmelsmädchen, die überall den Tempel schmücken. Dabei gleicht keines dem anderen

Quer-Denken war zusammen mit dem Bauingenieur Axel Klitzke in der riesigen Tempelanlage von Angkor Wat unterwegs. Die Unterstützung von Prof. George Reiff von der Angkor-Universtät in Siem Reap war dabei ungeheuer wertvoll, da er sich mit Geschichte, Kultur, Land und Leuten gut auskennt. Die Angkor-Universität unterstützte Axel Klitzke freundlicherweise, was Vermessungspläne und Zeichnungen des großen Haupttempels von Angkor Wat betrifft.

Dieser Haupttempel der gesamten, riesigen Tempelanlage von Angkor Wat ist, wie Axel Klitzke herausgefunden hat, ein in Stein gehauenes Archiv des kosmischen Wissens der Menschheit.

Überall begegnen dem aufmerksamen Betrachter in und an diesem Bauwerk die kosmischen Grundprinzipien und ewigen geometrischen Formen, die in ihrer verblüffenden Perfektion auch überall in der Natur schon angelegt sind – und das mit mathematischer Perfektion.

Die Perfektion im Bau ist schon in der Grundkonstruktion verblüffend. Die Mauern und Außenmaße, die geraden Linien des Haupttempels sind so exakt, daß man es mit einem Laser nicht perfekter hätte anlegen können. Eigentlich fast unmöglich für die Mittel der damaligen Zeit.

Dann finden sich überall in den Seiten- und Winkelverhältnissen auffallend viele Hinweise auf Zahlenverhältnisse und Formen, die wir nur als Ordnung der Schöpfung bezeichnen können. Axel Klitzke nennt in seinem Vortrag viele Beispiele dafür und zeigt die Analogien zu den alten, ägyptischen Tempeln und den großen Pyramien auf, die nach ebenfalls exakt diesen Grundkriterien aufgebaut sind.

Dort wie in Angkor Wat finden wir diese Grundformen und -zahlen dieser Schöpfungsordnung, wie Axel Klitzke akribisch nachweist. Fast jeder Teil des faszinierenden Bauwerkes des Haupttempels Angkor Wat belegt das. Wir erfahren, daß dieser Tempel ein in Stein gehauenes Archiv des Wissens um die kosmologische Numerologie ist. Und auch hier gibt es die Analogie zu den großen Pyramiden. Der Code des Sarkophages in den Pyramiden, zum Beispiel, hat als Grundprinzip seiner Maße und Seitenverhältnisse genau das, was der Haupttempel in Agkor Wat immer wieder aufweist.

Eine ungeheuer spannende Reise in die Grundlagen der Schöpfung und in den Dschungel Kambodschas zu dem Tempel, der einen würdigen Platz unter den Wunern dieser Welt einnimmt.

https://i0.wp.com/www.hores.org/framework/img/Headimage_klein3.png

Webseite Axel Klitzke:

http://www.hores.org/

Diese Vortragssreihe wird gesponsert von der Fostac AG

Adresse:
Dorfstrasse 28,
9248 Bichwil, Schweiz

Es wird immer kurioser: Flüchtlinge protestierten gegen Flüchtlinge

7. November 2015 – 15:10
In Spielfeld demonstrierten Österreicher gegen die ungezügelte Massenzuwanderung. In Deutschland protestierten Flüchtlinge gegen Neuankömmlinge. Foto: unzensuriert.at
In Spielfeld demonstrierten Österreicher gegen die ungezügelte Massenzuwanderung. In Deutschland protestierten Flüchtlinge gegen Neuankömmlinge.
Foto: unzensuriert.at

Der Applaus für ankommende Flüchtlinge – wie er noch zu Beginn der Massenzuwanderung vereinzelt in Wien und in Bayern zu vernehmen war –  ist verhallt. Doch nicht nur bei den Österreichern und Deutschen ist die Willkommenskultur gekippt, sondern auch bei den Flüchtlingen selbst. Unglaublich, aber wahr: Eine kurzfristige Unterbringung von 200 weiteren Flüchtlingen in der „Bedarfsorientierten Erstaufnahmestelle“ (BEA) für Flüchtlinge in Immendingen (Deutschland) hatte vergangenen Sonntag zum Unmut bei dort bereits untergebrachten Personen und zu einem Polizeieinsatz geführt. Das berichtet die Lokalzeitung schwaebische.de.

Aggressive Asylwerber gegen Neuankömmlinge

Die Zeitung schreibt über aufgebrachte und aggressive Asylwerber, die sich gegen die Unterbringung in „ihrem“ Heim lautstark zur Wehr setzten:

Die gegen 20 Uhr mit mehreren Reisebussen eingetroffenen Neuankömmlinge sollten in vorhandenen Mehrbettzimmern der „BEA“ untergebracht werden, die noch nicht vollständig belegt waren. Dies führte zum Unmut und einer Ansammlung von etwa 120 bereits in den Zimmern untergebrachten Flüchtlingen. Diese beschwerten sich teils aufgebracht und aggressiv beim Betreiberpersonal und verlangten die Unterbringung der Neuankömmlinge in anderen Räumen.

Nach dem Eintreffen mehrerer Streifenwagenbesatzungen konnte die Ansammlung beruhigt werden. Um den Nachtfrieden wieder herzustellen, wurden die neu eingetroffenen Flüchtlinge vorläufig zunächst in anderen Räumen der „BEA“ Immendingen und zum Teil auch in der „BEA“ auf dem Messegelände VS-Schwenningen untergebracht.

Entlassung des medizinischen Personals gefordert

Aus der Willkommenskultur entwickelt sich immer mehr eine Demonstrationskultur. Zu protestieren, wenn sie mit irgendetwas nicht einverstanden sind, haben die Asylwerber schnell gelernt. In Immendingen waren es Kriegsflüchtlinge, die sie nicht im Heim haben wollten, in Sigmaringen, ebenfalls Deutschland, gingen am Mittwoch etwa hundert Syrer und Iraker der Erstaufnahmestelle auf die Straße, um gegen die unzureichende medizinische Versorgung zu protestieren. Sie forderten – ziemlich kühn – die Entlassung des medizinischen Personals. Sie kritisierten vor allem das aus Arabien stammende Personal, das sie in der Erstaufnahmestelle schlecht behandeln würde. „Wir spüren im Camp gar nicht, dass wir in Deutschland sind“, wird ein Syrer, der sich Locha nennt, von der Zeitung schwaebische.de zitiert.