„Staatlich beauftragte Schlepperei“: Strache bringt Strafanzeige gegen Regierung ein

8. November 2015 – 12:51

HC Strache will Österreichs Gesetzen wieder zur Geltung verhelfen und die Regierung anzeigen, weil sie diese konsequent breche. Foto: FPÖ

HC Strache will Österreichs Gesetzen wieder zur Geltung verhelfen und die Regierung anzeigen, weil sie diese konsequent breche.
Foto: FPÖ

Am Montag wird FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache Strafanzeige gegen Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ), Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) und die Verantwortlichen der ÖBB einbringen. Grund: „Staatlich beauftragte Schlepperei“. Mit dieser Mitteilung in der ORF-Pressestunde sorgte Strache für einen Knalleffekt. Beherrschendes Thema der Sendung war die „Flüchtlingskrise“.

Establishment fährt über Bevölkerung drüber

Sehr emotional griff der FPÖ-Chef die Regierung an, die nicht imstande sei, Österreich verfassungsrechtlich zu schützen. Faymann und Co. würden wie eine Schleppermafia agieren, indem sie die Zuwanderer durchschleusen. Einmal mehr kritisierte Strache das Kaputtsparen des Bundesheeres, das dadurch nicht mehr in der Lage sei, die Außengrenzen zu sichern. Strache betonte, sich gar nicht vorstellen zu wollen, wie Österreich reagiere, wenn es wirklich einmal zu einer bewaffneten Bedrohung kommen würde.

Der EU warf er völliges Versagen vor. Die Sorgen der Bürger würden nicht mehr ernst genommen, das „Establishment“ fahre einfach über die Menschen drüber. Strache verlangte von der EU endlich die Schaffung von „territorialen Transitzonen“, damit Menschen, die keine Chance auf Asyl haben, konsequent abgeschoben werden können.

Keiner weiß, wie viele Illegale hier sind

Mit Innenministeriums-Zahlen der Flüchtlinge konfrontiert, wonach es im heurigen Jahr 67.000 Asylanträge gibt, davon 30 Prozent von Syrern, antwortete Strache, dass seinen Informationen nach 2015 rund 300.000 Menschen über die österreichische Grenze gekommen seien. „Wie viele tatsächlich hier geblieben sind, kann keiner sagen, weil es keine Registrierung gibt,“ hielt Strache fest und ergänzte: „Streng nach der Genfer Flüchtlingskonvention ist Krieg kein Asylgrund. Wir wollen aber nicht inhuman sein und zuerst Frauen und Kinder Schutz gewähren.“

Regierung täuscht Bevölkerung mit Placebos

Der Chefredakteur der Kleinen Zeitung, Hubert Patterer, der gemeinsam mitORF-Redakteurin Claudia Dannhauser die Fragen stellte, bemerkte, dass die Regierung mit „Asyl auf Zeit“ ja ganz im Sinne der FPÖ gehandelt habe und dass er, Strache, damit ja zufrieden sein müsste. „Das ist absurd,“ konterte Strache. Asyl sei immer nur Schutz auf Zeit und es handle sich dabei um ein aufrechtes Gesetz. Die Regierung schicke zur Täuschung der Bevölkerung Placebos aus.

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ISIS-Konvoi von US-Helikopter begleitet

Dienstag, 10. November 2015 , von Freeman um 09:00

Es ist schon bemerkenswert, wie die westlichen Schlafschafe sich immer wieder verarschen lassen und wie die Medien ihren Beitrag zur Desinformation leisten. Jeder der sich nur etwas mit Syrien und Irak beschäftigt kommt drauf, Washington betreibt ein dreckiges Doppelspiel im Mittleren Osten und lügt wie gedruckt. Einerseits behauptet das US-Regime, es bekämpft die Schlächter der ISIS, andererseits tut sie alles, um sie zu schützen und zu unterstützen. Im folgenden Video sieht man wie eine lange Kolonne an weissen Pickups der ISIS vom Irak nach Syrien fahren, begleitet von einem Apache-Helikopter der US-Armee. Die Terroristen können völlig ungestört am helllichten Tag die Autobahn benutzen.

Offensichtlich haben die ISIS-Terroristen gar keine Angst, unter den von der USA kontrollierten Luftraum zu operieren. Wo ist da ein Angriff der US-Luftwaffe auf so ein gutes Ziel? Das geht doch nur, wenn das Pentagon das Eindringen der ISIS nach Syrien toleriert.

Die Fahrzeugkolonne wird nicht nur nicht angegriffen, sie wird von einem Apache sogar begleitet. Oder hat die ISIS seit neuesten eigene Helikopter? Wenn ja, dann werden die genau so von den USA und seinen Alliierten Saudi Arabien geliefert, wie die Tausenden von Pickups und die Waffen.

Alles Schall und Rauch: ISIS-Konvoi von US-Helikopter begleitet http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/11/isis-konvoi-von-us-helikopter-begleitet.html#ixzz3r5kHUoOn

Immer mehr Flüchtlinge radeln nach Norwegen

BRD-Richter urteilt: Profi-Schleuser ab jetzt straffrei

Avatar von Troja EinstTroja einst

recht interessante Begründung:

„Angesichts der Zustände an den Grenzen ist die Rechtsordnung von der deutschen Politik ausgesetzt, deshalb wird keine unbedingte Haftstrafe erteilt.

Die BRD-Regierung hat also unsere Rechtsordnung ausgesetzt, deswegen können auch gewerbliche Schleuser hier tun, was sie wollen, straffrei.

Die gewerblichen Schleuser, die mit (von Merkel bekräftigten) Versprechungen (Haus, Auto, Job) sich an den Hoffnungen der Illegalen eine goldene Nase verdienen, werden sich ermuntert sehen.

Die Flutung Deutschlands wird sich weiter verstärken.

http://m.focus.de/politik/deutschland/rechtsordnung-ist-ausgesetzt-richter-bestraft-schleuser-milde-wegen-der-fluechtlingspolitik-der-kanzlerin_id_5073038.html

focus

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Heftige Ausschreitungen in Calais – Migranten verletzen 16 Polizisten

Im sogenannten Dschungel bei Calais kommt es immer wieder zu schweren Auseinandersetzungen zwischen illegalen Einwanderern und der örtlichen Polizei, die völlig überfordert ist.
Bei den jüngsten Gewaltexzessen von über 200 Migranten wurden jetzt 16 Polizisten verletzt.

Schon einige Tage zuvor spielten sich diese Szenen in dem Flüchtlingslager ab.

Lille – Bei Zusammenstössen zwischen Flüchtlingen und Polizisten sind in der nordfranzösischen Hafenstadt Calais 16 Beamte verletzt worden. Rund 200 Migranten hatten versucht, eine Umgehungsstrasse am Hafen zu blockieren.Blick.ch

Der gewollte Niedergang der deutschen Kultur

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

In den letzten Jahren und Jahrzehnten setzte ein zunehmender Niedergang und
eine zunehmende Verdrängung der deutschen Kultur ein. Vieles was explizit ein
Erzeugnis deutschen Geistes und deutscher Schaffenskraft ist, wurde in den
letzten Jahrzehnten schrittweise zum Abschuss freigegeben und verschwindet
Jahr für Jahr stärker aus unserem Alltag.

Auch hier kann man von einem schleichenden Prozess sprechen, der sich langsam
im Schatten der Zeit vollzieht, so dass er von der Masse höchstens als leisen
Rauschen wahrgenommen wird.

Vor allem handelt es sich bei dieser Entwicklung um einen gewollten Prozess,
der einem klaren politischen Langzeitziel untersteht: Die Untergrabung und die
letztendliche Überwindung der deutschen Identität und Nation.

https://www.youtube.com/watch?v=2B4tw8GF_VI

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Flüchtlingshelferin: Humanitäre Katastrophe vor der Bevölkerung versteckt

Epoch Times, Dienstag, 10. November 2015 10:00
Eine österreichische Flüchtlingshelferin fordert, die Politik der Beschwichtigung einzustellen. In Österreich spiele sich eine „humanitäre Katastrophe“ ab, die vor dem Volk versteckt werde.
Flüchtlingschaos in Europa
Flüchtlingschaos in Europa

Foto: Getty Images

„Den Österreichern wird vorgegaukelt, wir haben alles im Griff. Aber wir haben Sorge, diffuse Angst, wir erzählen Gerüchte weiter, wir wissen nicht, wie wir damit umgehen sollen. Sicherheit gibt uns niemand,“ zitiert die Kronen-Zeitung die besorgte österreichische Flüchtlingshelferin Doraja Eberle, die im „ORF“ über die Flüchtlingslage in Österreich sprach.

Mit Sorge blickt sie auf die chaotische Einwanderungspolitik des Landes. In der ORF-Sendung „Im Zentrum“ am Sonntag sagte Eberle: „Für uns Österreicher und auch Europa bricht ja alles zusammen. Jetzt haben wir ein paar Tausend, ein paar Hunderttausend, eine Million in Deutschland, und da paniken wir. Wenn ich mir denke, da kommen noch einmal drei- oder viermal so viele: Das kann man nicht stemmen“.

Die ehemalige Salzburger Landesrätin ist eine von Hunderten ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern in Österreich. Sie meinte, die Flüchtlingslage im Land würde ohne die Freiwilligen kollabieren. „Alles würde zusammenbrechen“, so Eberle. Die österreichischen Politiker hätten keinen „Plan-B“, den sie schon längst haben müssten. Es ist eine „humanitäre Katastrophe“ die sich in Österreich abspiele aber vor „der Bevölkerung versteckt wird“, kritisiert die Helferin.

Die Arbeit mit den Flüchtlingen wäre ein täglicher Kampf und nehme sehr viel Energie in Anspruch. Um die Menschen die nach Europa kommen mit Würde behandeln zu können, brauche es Kraft und Anstrengung. 

Eberle kritisierte auch die derzeitige Behandlung der Flüchtlinge. Dies habe nichts mit Integration zu tun. Außerdem sollten die Politik damit aufhören die Menschen zu beschwichtigen. Denn schon jetzt wäre der Personalmangel offensichtlich. Es gebe nicht einmal genug Mitarbeiter die herausfinden könnten, wer von den Flüchtlingen und Migranten in Österreich bleiben kann und wer nicht. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/fluechtlingshelferin-humanitaere-katastrophe-vor-der-bevoelkerung-versteckt-a1283038.html

EU will Links im Internet verbieten

http://ecx.images-amazon.com/

10.11.2015
EU-Geheimplan geleakt: das bloße Verlinken von Inhalten soll EU-weit unter Urheberrechtsschutz gestellt werden. Bedeutet: Die EU-Kommission rüstet zum Frontalangriff auf den Hyperlink, den Grundbaustein des Internets. Verlinkungen sollen nur noch bei „rechtlicher Erlaubnis“ möglich sein – oder gegen Geld.

Von Julia Reda, Vorsitzende der Young Pirates of Europe

Suchmaschinen und Nachrichtenportale sollen Medien dafür bezahlen, wenn sie auf deren Inhalte per Link hinweisen. Dieses Ziel wurde in Deutschland und Spanien mit dem Leistungsschutzrecht für Presseverleger verfolgt. Der Versuch ging nach hinten los – mit enormen Kollateralschäden. Ich konnte im Europaparlament wiederholte Anläufe aus den Reihen der CDU/CSUabwehren, in meinen Urheberrechtsbericht den Wunsch zu schummeln, dieses Debakel auf EU-Ebene nachzuahmen. Doch der neueste Vorstoß ist der bisher gefährlichste.

Laut einem gestern geleakten Plan für die Urheberrechtsreform (via IPKat) erwägt die Kommission entgegen der bisherigen Rechtssprechung und aller Vernunft das bloße Verlinken von Inhalten unter Urheberrechtsschutz zu stellen. Damit hätten die Presseverleger ein potentes Druckmittel – und gleichzeitig würde jede der Querverbindungen, die das Internet erst zu einem Netz machen, zur juristischen Tretmine.

Leistungsschutzrecht reloaded: Ein neuer Weg zum selben Ziel

Im vorliegenden Entwurf beklagt die Kommission, dass unklar sei, welche Handlungen im Internet einer Erlaubnis bedürfen und welche nicht – konkret, ab wann etwas eine „öffentliche Zugänglichmachung“ darstellt, die den Rechteinhaber*innen vorbehalten ist.

Damit bezieht sich die Kommission auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs im Fall Svensson. Darin stellte das das Gericht zwar einerseits fest, dass das bloße Verlinken öffentlich zugänglicher Inhalte keine Urheberrechtsverletzung darstellt, weil damit keine neue Öffentlichkeit erreicht wird. Einige Fragen blieben jedoch offen – etwa wann genau ein Inhalt als „öffentlich zugänglich“ gilt und wie Links zu behandeln sind, die z.B. eine Paywall umgehen.

Hier nun der Knackpunkt: Die Kommission nennt ausgerechnet das Leistungsschutzrecht für Presseverleger als Versuch einiger Mitgliedsstaaten, dieses wichtige Problem gesetzgeberisch zu lösen. Sie kritisiert nicht die Substanz dieser Gesetze, sondern lediglich, dass die unterschiedlichen Implementierungen die Rechtslage in Europa zu „fragmentieren“ drohen. Eine gesamteuropäische Antwort auf die dahinterliegenden Fragestellungen sei nötig. Offenbar soll mit der im Papier in Aussicht gestellten Überarbeitung der Exklusivrechte auf EU-Ebene also dasselbe Ziel erreicht werden, das mit dem Leistungsschutzrecht verfolgt wurde.

Doch die Kommission stellt dieses Ziel falsch dar: Die Leistungsschutzrecht-Gesetze beantworten keineswegs die vom Gerichtshof aufgeworfenen Fragen. Vielmehr sollen damit wirtschaftlich schwächelnde Verlage querfinanziert werden, indem Internetfirmen wie Google für Verweise auf öffentlich zugängliche Artikel zur Kasse gebeten werden – indem also genau jene Links mit einem Preisschild versehen werden, die der EuGH zweifelsfrei als nicht urheberrechtlich relevant eingestuft hatte.

Wenn die Kommission nun also dasselbe über die Definition der Exklusivrechte erreichen möchte, kann die „Klarheit“, die ihr vorschwebt, nur heißen: Schon bloße Links auf urheberrechtlich geschützte Inhalte sollen zukünftig als Zugänglichmachung gelten und damit genehmigungspflichtig sein. Der Plan wäre somit eine Abkehr vom Grundprinzip des Svensson-Urteils, dass im Internet frei verlinkt werden darf, ohne aktiv kontrollieren zu müssen, wer die Rechte an den verlinkten Inhalten hält.

Die gefährlichste Inkarnation des Leistungsschutzrecht-Zombies

Digitalkommissar Oettinger (CDU) hat in den letzten Monaten keinerlei Hehl daraus gemacht, dass er über ein „Instrument“ auf EU-Ebene nachdenkt, um Presseverlagen sinkende Verkaufszahlen und Anzeigeneinnahmen von Druckwerken abzugelten:

Selbst Europaparlamentspräsident Martin Schulz (SPD) schlug erst diese Woche in einer Rede auf dem „Publishers Summit“ in eine ähnliche Kerbe, als er bekräftigte, dass „wir das Verhältnis zwischen Presseverlagen und digitalen Plattformen urheberrechtlich klären müssen.“

Offenbar ist der Einfluss der Verlagslobby so groß, dass nichts die Politiker der Großparteien von ihren Versuchen abbringen kann, das Urheberrecht dazu zu missbrauchen, obsolete Geschäftsmodelle zu stützen:

  • Nicht der vollumfängliche Fehlschlag der bisher durchgeboxten Gesetze wie jenem in Deutschland – wo nicht nur die erhofften Zusatzeinnahmen ausblieben, sondern auch das bald nach Einführung erfolgte kleinlaute Zurückrudern der Verlage in Form einer Gratislizenz für Google möglicherweise gegen deutsches Recht verstößt.
  • Nicht die Kollateralschäden für die IT-Wirtschaft in Spanien, wo das Leistungsschutzrecht die Erteilung von Gratislizenzen kurzerhand unterbunden hat und selbst gemeinnützigen Projekten die Linksammlung von Zeitungsartikeln auch dann noch verboten ist, wenn die Verleger sie gerne unterstützen würden, während Google seinen Nachrichtenservice in Spanien wegen Unwirtschaftlichkeit unter dem neuen Gesetz längst eingestellt hat.
  • Nicht die „weitaus überwiegende Mehrheit“ der tausenden Europäer*innen, die in der Urheberrechts-Konsultation der Kommissionfür die Freiheit von Links plädierte.
  • Nicht der Aufschrei der heimischen IT-Wirtschaft oder die Warnungen aus der Wissenschaft.
  • Nicht die wiederholte deutliche Ablehnung des europäischen Parlaments, derartige Pläne in unseren Urheberrechtsbericht aufzunehmen.

Das nun in Aussicht gestellte „Instrument“ – die Erlaubnispflicht für Hyperlinks – wäre das bisher denkbar stumpfeste Werkzeug im Dienst einer von Grund auf falschen, gegen jeden Widerstand durchgesetzten Sache. Die Folgen wären noch wesentlich dramatischer als alles, was wir in Sachen Leistungsschutzrecht in Deutschland und Spanien gesehen haben.

Der Schaden wäre enorm

Das Posten, Teilen und Versenden von Links ist eine alltägliche, triviale Handlung. Es ist weder für User*innen noch für Internetplattformen möglich, den Inhalt hinter jedem Verweis auf seinen rechtlichen Status zu überprüfen. Weil sich die Inhalte im Netz ständig ändern können, müsste diese Überprüfung sogar laufend geschehen. Außerdem führt praktisch jeder Link zu Texten oder Bildern, an denen jemand Urheberrecht hält – ob sie es wissen oder nicht, und ob sie daraus Profit schlagen wollen oder nicht.

Die Folgen: Rechtsunsicherheit, Verwirrung, Abmahnwellen – dem Internet würden zur Durchsetzung der Interessen einiger weniger die Nervenbahnen gekappt. Das dürfen wir nicht zulassen.

Jetzt den Vorstoß im Keim ersticken

Der geleakte Text ist noch kein Gesetzesentwurf, sondern eine Zusammenfassung des Plans der Kommission für das nächste Jahr. Dieser Plan soll offiziell am 9. Dezember veröffentlicht werden. Änderungen an der bisher bekannten Version sind bis dahin noch möglich. Leaks dienen manchmal auch dazu, bestimmte besonders kontroverse Vorschläge auszutesten – wenn sich kein Protest regt, kann sorglos mit den Plänen fortgefahren werden.

Deshalb ist es umso wichtiger, jetzt aktiv zu werden! Teilt der Kommission mit, dass das Leistungsschutzrecht ein Holzweg ist – egal ob es als Sonderrecht eingeführt wird, oder dazu die freie Verlinkung eingeschränkt werden soll. Lasst nicht zu, dass die Partikularinteressen der Verlagslobby die freie Kommunikation im Internet zerstören! Erinnert eure Abgeordneten daran, dass sie in der Vergangenheit mit überwältigender Mehrheit Vorstöße zur Durchsetzung eines Leistungsschutzrechts abgelehnt haben. Viele Abgeordnete sind um die Konkurrenzfähigkeit europäischer Unternehmen besorgt – erklärt ihnen, dass die Haftung für Links zu unkalkulierbaren Risiken für die europäische IT-Branche führt und Innovation im Keim zu ersticken droht! Bestärkt sie darin, ein für alle mal klarzustellen:

Hört auf, das Internet kaputtzumachen!

juliareda.eu

http://www.mmnews.de/index.php/politik/57760-eu-will-links-im-internet-verbieten

 

Warum starteten die USA ohne jegliche Vorwarnung eine Atomrakete, die von Los Angeles aus sichtbar war?

Michael Snyder

Versuchte die amerikanische Regierung am vergangenen frühen Samstagabend irgendjemandem eine Botschaft zu senden? Kurz nach Sonnenuntergang wurde nämlich eine Atomrakete vom Typ Trident II ohne Sprengköpfe von einem mit ballistischen Raketen bestückten Unterseeboot in einiger Entfernung von der Küste Südkaliforniens abgefeuert.

Wie sich später herausstellte, handelte es sich um die USS Kentucky. Der gewählte Zeitpunkt des Abschusses legt den Schluss nahe, dass bewusst die Aufmerksamkeit von Millionen Menschen, die im Großraum Los Angeles leben, geweckt werden sollte. Wäre die Rakete tagsüber abgefeuert worden, hätte man sie wahrscheinlich kaum wahrgenommen. Und bei einem Abschuss mitten in der Nacht hätten die meisten Einwohner Südkaliforniens wohl geschlafen.

Diejenigen, die den Abschuss dieser Atomrakete planten und anordneten, wussten also, dass sie von Hunderttausenden Menschen gesehen werden und überall auf der Welt für Schlagzeilen sorgen würde. Warum also dieses Spektakel?

Als das amerikanische Militär von Freitagabend bis Donnerstagabend eine Flugverbotszone westlich von Los Angelesausrief, zeigten sich viele verwundert. Aber niemand hätte mit dem Abschuss einer Atomrakete gerechnet.

Die Trident-II-Rakete, die von der USS Kentucky abgefeuert wurde, ist normalerweise mit einem nuklearen Sprengkopf bestückt, und dieser Abschuss war so auffällig sichtbar, dass er sogar in den Bundesstaaten Arizona und Nevada zu sehen war:

»Die geheimnisvolle Lichterscheinung war in Nordkalifornien (Santa Rosa) und sogar in den weiter östlich gelegenen Bundesstaaten Nevada und Arizona sichtbar (dort allerdings nur knapp über dem westlichen Horizont). Dies verweist auf die hohe Flugbahn von meiner Meinung nach mindestens einigen Hundert Kilometern. Die Rakete war westlich von Los Angeles zu sehen und bewegte sich ungefähr in Süd-Nord-Richtung. Auch dies ergibt einen Sinn; sie wurde vermutlich vom offenen Meer aus einer Entfernung von einigen Hundert Kilometern westlich von Los Angeles in Richtung Norden, also in Gegenrichtung zu den Bevölkerungszentren, abgeschossen. Ich verstehe nicht, warum sie den Abschuss nicht noch weiter nach Westen verlegt haben, wo er von niemandem beobachtet worden wäre, aber ich nehme einmal an, das Militär wird seine Gründe gehabt haben.«

Bereits kurz nach dem Abschuss der Rakete wurden entsprechende Fotos und Videos dieses seltsamen Phänomens auf YouTube, Facebook und Twitter hochgeladen. Andere informierten die Sicherheitsbehörden und lokale Nachrichtenmedien.

Niemand wusste genau, was wirklich vorging, aber jedem war offensichtlich klar, dass dies nicht normal war. Im Folgenden ein Auszug aus einem Bericht, der unter der Überschrift »Mysteriöse Lichterscheinung lässt Bewohner Südkaliforniens ausflippen« auf CNN veröffentlicht wurde:

»Panik brach aus und wilde Gerüchte verbreiteten sich am Samstagabend, als ein helles weißes Licht den nächtlichen Himmel im Süden Kaliforniens durchquerte.

Einwohner luden aufgeregt zusammen mit Theorien über Außerirdische oder Meteore zahlreiche Videos in den sozialen Medien hoch. Andere setzten sich voller Panik mit Sicherheitsbehörden in Verbindung.«

Heute versichert uns die US Navy, dies alles sei »nichts Außergewöhnliches«, aber nur wenige Menschen glauben dieser Erklärung. Denn offensichtlich fand dieser Abschuss zu einer Zeit und in einer Region statt, in der man sicher sein konnte, riesige Aufmerksamkeit zu erregen.

Welche Botschaft wollte die Regierung also damit aussenden? Richtete sie sich an die amerikanische Bevölkerung?

Einige deuten dies an, aber ich neige dazu, mich der Auffassung von Mike Adams vonNaturalNews anzuschließen, es handele sich dabei aller Wahrscheinlichkeit nach um eine Botschaft an unsere Feinde:

»Der Test-Abschuss einer TridentRakete am vergangenen Abend über dem Landkreis Orange fand aus taktischen Gründen in der Nähe einer dicht besiedelten Region statt: Es sollte so viele Augenzeugen (und entsprechende Videos) wie möglich geben, um damit eine sehr deutliche Botschaft an China zu senden: ›Wir können euch zerstören, wenn ihr euch nicht zurückhaltet.‹

Bei der Trident-II-D5-Rakete, die von Lockheed Martin produziert wird, handelt es sich um ein thermonukleares Interkontinentalraketensystem (Fleet Ballistic Missile, FBM) mit einer Reichweite von mindestens 7400 Kilometern. Eine einzige Rakete dieses Typs könnte von irgendeinem Ort im Pazifik aus gestartet werden und mit einem Angriff auf Peking in China verheerende Schäden anrichten.«

Aus meiner Sicht ist es auch ein schon unglaublicher »Zufall«, dass angesichts der Tatsache, dass das kurz vor dem Abschluss stehende größte NATO-Militärmanöver seit 13 Jahren die Bezeichnung Trident Juncture trägt, ausgerechnet eine Atomrakete vom TypTrident abgefeuert wurde:

»Das größte NATO-Militärmanöver seit 13 Jahren mit der BezeichnungTrident Juncture wird morgen zu Ende gehen.

DW.com behauptet, auch wenn 36 000 Soldaten aus verschiedenenNATO-Ländern einschließlich der USA an der Übung zur Verteidigung gegen ›russische militärische Bestrebungen‹ (andere nennen dies unverhohlen ›russische Aggression‹) beteiligt seien, befinde sich das Bündnis Russland gegenüber erheblich im Nachteil, da es versuchen müsse, [das Vorgehen] von 28 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichen Prioritäten zu koordinieren, während Russland in den vergangenen zwei Jahren Militärübungen unter Beteiligung von bis zu 80 000 Soldaten, und damit mehr als der doppelten Zahl der NATO-Kräfte, durchgeführt habe.«

All diese Ereignisse vollziehen sich in einer Zeit, in der sich die Beziehungen der USA sowohl mit Russland als auch mit China sehr rasch massiv verschlechtern. In diesem Zusammenhang verweise ich auf die folgenden beiden Artikel (hier und hier), die ich im vergangenen Monat veröffentlicht habe.

Die meisten Amerikaner sind sich der sehr realen Gefahr nicht bewusst, dass es tatsächlich zu einem Krieg zwischen den USA und China kommt. Mike Adams von NaturalNews ist sogar überzeugt, dass wir uns bereits jetzt in einem »unerklärten Kriegszustand mit China« befinden:

»Bereits jetzt befinden sich die USA und China in einem unerklärten Kriegszustand. China steht bereit, die USA mit Atomsprengköpfen oder in großer Höhe ausgelösten EMP-Waffen anzugreifen, die das amerikanische Stromnetz zerstören und unter der unvorbereiteten Bevölkerung bis zu 90 Prozent Opfer fordern würden. Der legendäre amerikanische Journalist Ted Koppel hat darüber sogar ein Buch mit dem Titel ›Die Lichter verlöschen: ein Cyberangriff, eine unvorbereitete Nation, Überleben nach der Katastrophe‹ verfasst.«

Wir wollen hoffen, dass in der nächsten Zeit kein dritter Weltkrieg ausbricht, aber ohne Zweifel agieren unsere »politischen Führer« immer leichtsinniger und rücksichtsloser, so dass es an einem bestimmten Punkt durchaus zu einem »Unfall« kommen könnte.

Meiner Meinung nach eignet sich ein Zwischenfall, zu dem es vor Kurzem im amerikanischen Bundesstaat Montana kam, hervorragend als Metapher dafür, wie leichtsinnig die USA geworden sind. In einem Artikel der Air Force Times wird berichtet, ein Fahrzeug, das »möglicherweise« mit einer Atomwaffe beladen war, wurde durch ein Sicherheitsfahrzeug in einen Auffahrunfall verwickelt:

»Dies ist möglicherweise der Blechschaden mit dem größten Herzstillstands-Potenzial, der jemals aufYouTube zu sehen war: Bei einer Zugmaschine der amerikanischen Luftwaffe, deren Anhänger möglicherweise mit einer Atomwaffe beladen war, kam es zu einem Auffahrunfall, der von einem Sicherheits-Begleitfahrzeug verursacht wurde.

In Great Falls im amerikanischen Bundesstaat Montana zeichnete der dort wohnende Aaron Tedford ein Video von dem Konvoi aus mindestens zwei Polizeifahrzeugen, einem Fahrzeug mit Sicherheitskräften, einem geländegängigen Fahrzeug der US-Armee (›Humvee‹) und sechs BearCat-Fahrzeugen ebenfalls mit Sicherheitspersonal auf, der eine weiße Zugmaschine mit Anhänger durch die Stadt Great Falls eskortierte, als sich am Montagnachmittag dieser kleinere Unfall ereignete. Tedford berichtete später, auch verschiedene Hubschrauber hätten über dem Konvoi gekreist.

Die US-Luftwaffe gab keine Einzelheiten dazu preis, was die Zugmaschine samt Anhänger, die in den Auffahrunfall verwickelt war, transportierte, aber Tedford ist überzeugt, dass es sich um eine Atomwaffe handele. Auf dem Luftwaffenstützpunkt Malmstrom, der sich in der näheren Umgebung von Great Falls befindet, ist das 341. Raketengeschwader stationiert. Humvees und BearCats der Sicherheitskräfte des 341. Geschwaders begleiten oft Atomwaffentransporte.«

Das entsprechende Video können Sie hier sehen. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich habe, was unsere nahe Zukunft angeht, ein sehr mulmiges Gefühl. Die US-Regierung handelt äußerst irrational, und sowohl Russland als auch China zeigen den USA gegenüber zunehmend deutliche Verärgerung. Wohin soll all dies letztlich führen?

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 http://info.kopp-verlag.de/