Die Pantothensäure, das verkannte Genie

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http://www.royal-canin.de/

Die Pantothensäure ist ein Vitamin. Sie zählt zur Gruppe der B-Vitamine (B5), ist jedoch doch von all diesen eines der unbekannteren Vitamine. Die Pantothensäure ist, wenn man sich näher mit ihr beschäftigt merkt man das, eine äusserst vielseitige und daher faszinierende Substanz.Der Name Pantothensäure leitet sich  von dem griechischen Wort „panthos“ ab und das bedeutet soviel wie „überallher“. Damit soll ausgedrückt werden, dass die Pantothensäure überall vorkommt, was insofern auch zutreffend ist, weil sie fast in allen Lebensmitteln enthalten ist. Durch „moderne“ und/oder einseitige Ernährung kann es heute durchaus zu einer zu geringen täglichen Aufnahme an Pantothensäure kommen.

Der tägliche Bedarf des Menschen an Pantothensäure

Der tägliche Bedarf an Pantothensäure wird in der Literatur meist mit 4-10 mg angegeben. Die Schwankungsbreite der offiziellen Empfehlungen liegt zwischen 3 und 14 mg Pantothensäure. Klaus Oberbeil1  schreibt über die Versorgungslage mit diesem Vitamin: „Es findet sich auch überall, nur nicht…

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Merkel kündigt baldigen EU-Türkei-Gipfel an

(Hoffentlich verschwindet die Person endlich in tiefster Versenkung, mit ihr alle anderen Politik-Darsteller!)

Epoch Times, Donnerstag, 12. November 2015 17:57
November oder Anfang Dezember: Bundeskanzlerin Merkel kündigt einen EU-Türkei-Gipfel zu Migration an.
Angela Merkel
Angela Merkel

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einen baldigen EU-Türkei-Gipfel angekündigt. Dieser soll noch November oder Anfang Dezember stattfinden, sagte Merkel am Donnerstag nach einem EU-Sondergipfel in Malta.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einen baldigen EU-Türkei-Gipfel angekündigt. Dieser soll noch November oder Anfang Dezember stattfinden, sagte Merkel am Donnerstag nach einem EU-Sondergipfel in Malta.

Bei dem Gipfeltreffen mit der Türkei soll es unter anderem um eine bessere Lastenteilung in der Flüchtlingskrise, eine Beschleunigung des Prozesses der Visaliberalisierung und die Eröffnung weiterer Kapitel in den EU-Beitrittsverhandlungen gehen.

Ziel sei die Vereinbarung eines Aktionsplans, so die Bundeskanzlerin. Die Türkei ist eines der wichtigsten Transitländer für Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa. (dts)

http://www.epochtimes.de/kurz-gemeldet/merkel-kuendigt-baldigen-eu-tuerkei-gipfel-an-a1283712.html

DDR 2.0: Durchsuchungen wegen rechten Hetzbeiträgen im Internet

(Admin: Der Begriff rechts und andere Keulen sind wo was von abgenutzt. Merkt das keiner?

Und wenn es immer mehr werden hat auch niemand mehr Angst vor diesen Ecken, in die wir gestellt werden. Auch das Wort Pack ist verbraucht.

Was wollen sie noch alles erfinden, um ein ganzen Volk zum Schweigen zu bringen????=

1728Berlin: Polizeimeldung vom 12.11.2015 – bezirksübergreifend – Gemeinsame Pressemitteilung mit der Staatsanwaltschaft Nr. 2826

Beamte des Polizeilichen Staatsschutzes des Landeskriminalamtes haben heute in der Zeit von 6 bis 10 Uhr zehn richterliche Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt, die insbesondere wegen rechtsgerichteter Hetzbeiträge in sozialen Netzwerken erlassen wurden. Die Durchsuchungen, bei denen rund 60 Polizisten zum Einsatz kamen, fanden in Buch, Niederschöneweide, Bohnsdorf, Marzahn, Hellersdorf, Hohenschönhausen, Kreuzberg, Reinickendorf und Friedenau statt. Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen beschlagnahmten die Polizisten diverse internetfähige Geräte, wie Smartphones und Computer. Die Auswertung dauert noch an. Entsprechende Geräte, die als Tatmittel Verwendung finden, werden dabei von der Staatsanwaltschaft und dem Gericht regelmäßig dauerhaft eingezogen. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt konsequent gegen Personen, die mit rechtsgerichteten Kommentaren in sozialen Netzwerken gegen geflüchtete Menschen und Asylbegehrende, deren Unterkünfte oder andere Minderheiten agitieren. Bei den zu erwartenden Gerichtsurteilen ist in solchen Fällen mit empfindlichen Geld- oder sogar Freiheitsstrafen zu rechnen.

Spürnase: Sam

  1. Arminius

    Ist da die Polizei auch auf Socken und mit Samthandschuhen unterwegs gewesen wie neulich bei den Mullahs. Schon irre, gegen die eigenen Landsleute die gegen diese Invasion der Deserteure aus Mohammedanistan was schreiben wird gleich ermittelt, gegen deutschfeindliche Straftaten oder den massenhaften illegalen Grenzübertritt passiert nichts. FU

  2. Die Meckerliese

    @Arminius
    Ich stimme zu 100 % überein

  3. Napoleon I. (Napoleon Bonaparte) (1769-1821), Kaiser der Franzosen über die Deutschen:

    „Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie.
    Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.”

  4. ADHS

    Wir Bürger sind mittlerweile halt nur noch 2 o. sogar 3 Klasse im eigenen Lande, sowas in der Art gab es Weltweit noch nie … Murksel wird in die Geschichtsbücher eingehen ! Und ich kann mir ehrlich gesagt auch nur schwer vorstellen, dass man solche Volksverräter in irgend einen Land duldet bzw. aufnimmt … vllt in Arfika wo eh alles Korrupt ist.

  5. brennpunkt

    Unglaublich, in was für einem freien Land wir inzwischen leben!
    Nur Nordkorea ist noch viel freier!

  6. LinQ

    Der wahre Terror im Lande kommt von links. Auf dem Auge sind alle blind, gerade der Verfassungsschutz.

ISIS könnte ganz leicht besiegt werden – Webster Tarpley bei NuoViso-Talk

…wenn der politische Wille dazu besteht, ganz bestimmt, aber den hat im Moment nur Rußland.

Ein zentraler Bestandteil der Berichterstattung über die Migranten- und Flüchtlingskrise in Deutschland ist der Konflikt zwischen ISIS und den Syrern in Syrien. In den deutschen Leitmedien wird dieser syrische Bürgerkrieg als unlösbar dargestellt. Doch entspricht dies der Wahrheit?

Ph.D. Webster Tarpley, Historiker, Autor, Journalist und Redner auf dem diesjährigen Querdenken-Kongress, erklärt im NuoViso-Talk, wie die tatsächliche Situation in Syrien ist und wie man diesen Konflikt mit Leichtigkeit lösen könnte. Tarpley deckt dabei nicht nur militärische, sondern auch diplomatische Verwicklungen auf, die die Regierungen und Interessengruppen in den USA, der Türkei und Saudi-Arabien schwerwiegend belasten und die deutschen Leitmedien als Beihelfer entlarven.

Syrien, so Tarpley, ist unter Assad ein modernes, sekuläres Land, in dem vielleicht als letztem Land im Nahen Osten noch ein friedliches Zusammenleben verschiedener Kulturen existiert. Assad ist der größtenteils auch international anerkannte, gewählte Präsident, der auch immernoch die meisten Bürger vertritt. Friedliche Demonstrationen gegen Assad, so wie sie von den Medien berichtet wurden, gab es nie. Stattdessen wurden er, seine Familie und seine Anhänger schon seit den 1980er Jahren gewalttätig von Terroristen bedroht. Bei einem Zwischenfall seien sogar 500 Anhänger kaltblütig ermordet worden. Die tatsächliche Opposition, so Tarpley, sitzt im Parlament. Angeblich „oppositionelle Rebellen“, sind in Wirklichkeit Terroristen, die ISIS oder einer ISIS-nahen Gruppe zuzuordnen sind.

Auch zum syrischen Giftgas-Zwischenfall (August 2013) hat Tarpley klare Worte. Dieser sei, so Tarpley, Obama und Kerry von Anfang an als False Flag (Angriff unter Falscher Flagge) bekannt gewesen und vermutlich in Wirklichkeit von der türkischen oder saudi-arabischen Regierung in Auftrag gegeben worden, um Assad zu stürzen.

Die wahren Verantwortlichen für den gesamten Bürgerkrieg in Syrien benennt Tarpley als eine Clique von US-Generälen, namentlich zB General David Petraeus, Ex-Chef der CIA, und General John R. Allen, die sich selbst in Washington wie Putschisten verhalten und eine wirkungsvolle Strategie gegen ISIS verhindern. Darüber hinaus die Regierung von Saudi-Arabien. Und die Regierung der Türkei, die, so Tarpley, unter Erdogan eine imperialistische Ideologie des Neu-Osmanischen Reichs voran treiben und hoffen, Syrien zu erobern und in die Türkei einzugliedern.

Webster Tarpley schlägt nun vor, ISIS den Ressourcen-Zufluss abzudrehen. Dieser sei lediglich über einen 100 Kilometer breiten Korridor an Grenze zwischen Syrien und der Türkei noch möglich. Dort liefert die türkische Regierung neue Waffen, Lebensmittel, Treibstoff und Rekruten an die ISIS. Dieser Korridor ist östliche und westlich bereits von Kurden eingeschlossen und könnte somit leicht komplett geschlossen werden.

Tarpley sieht dafür auch die Deutschen als Chance. Da die deutsche Bevölkerung von den Flüchtlingsströmen so getroffen und dies nicht mehr lange machbar sei, wäre genau hier die Chance für Widerstand und Druck auf die deutsche Regierung. Statt den Konflikt zu entschärfen, unterstützt und ermutigt Merkel Erdogan in seiner skrupellosen Machtpolitik und erzeugt somit indirekt weitere Flüchtlinge.

Tarpley empfiehlt den Deutschen: „Aktiv werden oder radioaktiv werden“. Das sei die große Chance.

https://www.netzplanet.net/

Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

  • Deutsche Krankenhäuser verstärken ihre Sicherheitsvorkehrungen, um Ärzte und Krankenschwestern vor Angriffen von Migranten zu schützen, die mit ihrer medizinischen Versorgung unzufrieden sind.
  • Kritiker warnen, dass die deutschen Steuerzahler am Ende Milliarden von Euro für die Gesundheitsversorgung eines niemals endenden Stroms von Asylbewerbern werden bezahlen müssen – zusätzlich zu den Milliarden, die derzeit bereits für die Verpflegung, Kleidung und Unterkünfte für die Neuankömmlinge aufgewendet werden.
  • Neben den massiven wirtschaftlichen und sozialen Kosten sehen sich die Deutschen nun auch dem Risiko exotischer Krankheiten – und der Tuberkulose – ausgesetzt.
  • Rund fünf Prozent der Asylsuchenden sind Träger resistenter Keime. In absoluten Zahlen sind das etwa 75.000 Neuankömmlinge mit hoch ansteckenden Krankheiten, so Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Leiter des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin.
  • Derzeit sind 20 Arten von Impfstoffen knapp, 16 andere sind überhaupt nicht mehr erhältlich. Wegen Produktionsengpässen werden manche Impfstoffe bis 2017 nicht lieferbar sein.
  • Muslimische Frauen weigern sich, sich von männlichen Ärzten behandeln zu lassen, und viele muslimische Männer wollen nicht von Ärztinnen behandelt werden, sagt Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer.
  • Die deutschen Medien verharmlosen das Ausmaß der Probleme des Gesundheitssystems – offenbar, um keine Angst zu schüren oder Stimmung gegen Einwanderer zu erzeugen.

Der Zustrom von über einer Million Asylsuchenden aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten stellt eine nie dagewesene Belastungsprobe für das deutsche Gesundheitssystem dar.

Überall in Deutschland sind die Krankenhäuser, Praxen und Notaufnahmen mit Migranten gefüllt, die an allen möglichen Krankheiten leiden. Das medizinische Personal, darunter Tausende von Freiwilligen, sieht sich am Ende seiner Kräfte.

Auch tauchen Krankheiten wieder auf, die in Deutschland seit Jahren nicht mehr beobachtet wurden. So müssen die deutschen Gesundheitsbehörden nun darauf achten, ob es Fälle von Krim-Kongo-Fieber, Diphtherie, Ebola, Hepatitis, HIV/Aids, Malaria, Masern, Meningitis, Mumps, Polio, Krätze, Tetanus, Tuberkulose, Typhus oder Keuchhusten gibt. Angesichts völlig überfüllter Flüchtlingsunterkünfte machen sich Ärzte zudem auf den massenhaften Ausbruch von Influenza und dem Norovirus gefasst.

Die Lage wird dadurch verschärft, dass Zehntausende von in Deutschland ankommenden Migranten – insbesondere Kinder – nicht geimpft sind und die notwendigen Impfstoffe inzwischen knapp geworden sind. Deutsche Eltern sind besorgt, dass es nicht genug Impfstoff gibt, um ihre Kinder impfen zu lassen.

Viele Migranten leiden zudem an Traumata und mentalen Erkrankungen. Nach Angaben der Bundespsychotherapeutenkammer hat mindestens die Hälfte der in Deutschland ankommenden Migranten psychologische Probleme wie das posttraumatische Stresssyndrom und Depressionen, etwa 40 Prozent haben Selbstmordgedanken.

Unterdessen müssen deutsche Krankenhäuser geradezu eine Armee von Dolmetschern anheuern, um mit den Asylbewerbern kommunizieren zu können, die Dutzende von Sprachen und Dialekten sprechen.

Gleichzeitig verstärken deutsche Krankenhäuser ihre Sicherheitsmaßnahmen, um Ärzte und Krankenschwestern vor gewaltsamen Attacken von Migranten zu schützen, die mit ihrer medizinischen Behandlung unzufrieden sind.

Kritiker warnen, dass die deutschen Steuerzahler am Ende Milliarden von Euro für die Gesundheitsversorgung eines niemals endenden Stroms von Asylbewerbern werden bezahlen müssen. Und das zusätzlich zu den Milliarden, die derzeit bereits für die Verpflegung, Kleidung und Unterkünfte für die Neuankömmlinge aufgewendet werden.

Viele sind der Meinung, die Bundesregierung habe es versäumt, die unvorhersehbaren Folgen in Betracht zu ziehen, die die Öffnung der Grenzen für so viele Migranten nach sich zieht. Zusätzlich zu den massiven wirtschaftlichen und sozialen Kosten sowie einer Zunahme der Kriminalität – darunter Gruppenvergewaltigungen – sehen sich die Deutschen nun dem Risiko von exotischen Krankheiten ausgesetzt.

Die deutschen Medien verharmlosen das Ausmaß der Probleme des Gesundheitssystems – offenbar, um keine Angst zu schüren oder eine Stimmung gegen Einwanderer zu erzeugen. Doch eine wachsende Zahl von Ärzten schlägt Alarm.

In sein Krankenhaus kämen Migranten mit Krankheiten, die er seit 20 Jahren nicht gesehen habe, sagt Dr. Michael Melter, der Chefarzt der Universitätsklinik Regensburg, in einem Interview mit der Tageszeitung Die Welt. „Einige der Erkrankungen habe ich seit 20 oder 25 Jahren nicht gesehen“, sagt er, „und viele meiner jüngeren Kollegen haben sie noch nie gesehen.“

Das bestätigt Marc Schreiner, Experte für internationale Beziehungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft: „In den Kliniken werden immer häufiger Patienten mit Krankheitsbildern vorstellig, die in Deutschland bereits als ausgeräumt galten, wie etwa Krätze. Diese Erkrankungen müssen verlässlich diagnostiziert werden, das ist eine Herausforderung.“

Bei Fällen von hoch ansteckenden Krankheiten, darunter Tuberkulose, müssten die Patienten isoliert untergebracht werden, sagt Schreiner, ein aufwendiger Vorgang, dessen Kosten die deutschen Steuerzahler tragen. Bei rund 15 Prozent der Ankommenden bestehe akuter Behandlungsbedarf, so Schreiner. Das bedeutet bei 1,5 Millionen in diesem Jahr in Deutschland erwarteten Asylsuchenden, dass 225.000 Migranten dringende medizinische Betreuung benötigen.

Siegfried Hasenbein, Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, schätzt, dass allein in den Krankenhäusern Bayerns 2015 zwischen 25.000 und 30.000 Migranten behandelt werden. Hinzu kommen zwischen 75.000 und 90.000 Migranten, die ambulant behandelt werden. Im Vergleich zu knapp drei Millionen Patienten jährlich sei das nicht viel, sagt Hasenbein. Doch die Last verteile sich auf einzelne „Hotspots“ wie Passau, Deggendorf oder Ingolstadt.

Markus Beier vom Bayerischen Hausärzteverband sagt: In Regionen mit vielen Asylbewerbern würden Ärzte „zu jeder Tag- und Nachtzeit gerufen“. Dabei könne Patienten mit schweren Krankheiten häufig nicht ausreichend geholfen werden.

Weiter verschärft würden die Schwierigkeiten bei der medizinischen Versorgung von Migranten durch die Sprach- und Kulturbarriere, sagt Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, das mache die Behandlung „mühsam, zeitaufwendig und teilweise auch gar unmöglich“. Zum Schaden kommt der Spott: Viele muslimische Frauen ließen sich aus kulturellen oder religiösen Gründen oftmals nicht von männlichen Ärzten untersuchen, und viele muslimische Männer verweigern die Behandlung durch Frauen.

Um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern, fordert Kaplan von den deutschen Gesundheitsbehörden, sie sollten alle Asylbewerber bei der Einreise medizinisch untersuchen. „Das ist sowohl im Interesse der Flüchtlinge als auch im Sinne der einheimischen Bevölkerung“, sagt er.

In einem am 2. November ausgestrahlten Interview mit Spiegel TV schätzte Dr. Ralf Mütterlein, Leiter der Klinik für Lungen- und Bronchialheilkunde in Parsberg, dass zwischen 8.000 und 10.000 Asylbewerber in Deutschland Tuberkulose haben, nur ein sehr kleiner Teil von ihnen befinde sich in Quarantäne.

Migranten, die mit Tuberkulose in Mütterleins Klinik eingeliefert werden, werden dort für 18 Monate in Quarantäne gehalten, um ein Übergreifen auf die Bevölkerung zu verhindern. Die Kosten für den deutschen Steuerzahler sind astronomisch: Zwischen 10.000 und 12.000 Euro pro Migrant und Monat. Über den Zeitraum von 18 Monaten addieren sich die Kosten oft auf über 200.000 Euro für einen einzigen Migranten.

Ein Bericht der Welt beschreibt die Anstrengungen, die die deutschen Gesundheitsbehörden unternehmen, um die Ausbreitung sogenannter resistenter Keime zu verhindern:

„Derzeit sind Mediziner in Alarmbereitschaft, weil mit der Ankunft von Hunderttausenden von Flüchtlingen Infektionskrankheiten ins Land kommen könnten. Das ist keine Hysterie. Sondern schlicht eine Herausforderung für unser Gesundheitssystem wie seit Jahrzehnten nicht mehr.“

„So besteht die Gefahr, dass ein Flüchtling mit gefährlichen Keimen „besiedelt“ ist, wie es in der Sprache der Mediziner heißt. Jeder Mensch trägt bakterielle Keime in sich und auch auf der Haut. Für gesunde Menschen sind sie harmlos. Zum Problem werden sie, wenn sie sich in einer Klinik mit schwer kranken und immungeschwächten Patienten ausbreiten.“

„Das Problem: In den Herkunftsländern der Flüchtlinge sind resistente Keime möglicherweise häufiger verbreitet als bei uns. Also wird ein Flüchtling nach der Einweisung in eine deutsche Klinik zunächst getestet. Erst wenn sicher ist, dass keine Gefahr besteht, wird er in ein Mehrbettzimmer verlegt.“

Dr. Thorsten Gräsner, Leiter des Kieler Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin, schätzt, dass etwa fünf Prozent der Asylbewerber resistente Keime in sich tragen. In absoluten Zahlen sind das 75.000 Neuankömmlinge mit hoch ansteckenden Infektionskrankheiten.

Das Robert-Koch-Institut rät Beschäftigten im Gesundheitswesen und allen, die freiwillig in Flüchtlingsunterkünften arbeiten wollen, ihre Impfungen aufzufrischen.

Das Bundes­institut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut) warnt allerdings, dass 20 Arten von Impfstoffen derzeit knapp sind, 16 andere sind überhaupt nicht mehr erhältlich. Wegen Produktionsengpässen werden einige Impfstoffe nicht vor 2017 lieferbar sein.

Stefan Derix, Vorsitzender der Apothekerkammer Nordrhein, sagt, der massive Zustrom von Asylbewerbern sei die Ursache der Impfstoffknappheit. Die Produktion von Impfstoffen werde stets im Vorjahr aufgrund von Hochrechnungen geplant. Dabei hätten die Verantwortlichen nicht berücksichtigt, dass Deutschland in diesem Jahr so viele Migranten aufnehmen werde.

Dr. Wolfram Hartmann, der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, warnt, dass viele der Impfstoffe, die benötigt werden, um sowohl die einheimischen deutschen Kinder als auch die Migrantenkinder gegen Diphtherie, Polio, Tetanus und Keuchhusten zu impfen, nicht erhältlich seien, weder in Deutschland noch in irgendeinem anderen europäischen Land. Auch beim Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken sowie beim nasalen Grippeimpfstoff für Kinder zwischen zwei und sieben Jahren gebe es große Lieferengpässe.

In einer Presseerklärung schreibt Hartmann:

„Wir können die Bevölkerung, einheimische Kinder und Flüchtlinge gleichermaßen, nicht mit den Basisimpfstoffen versorgen. Der Impfstoffmangel, den die Pharmafirmen verantworten, muss jetzt dringend Chefsache des Gesundheitsministers werden! Kinder haben ein Recht auf die vom RKI empfohlenen Impfungen, vor allem für chronisch kranke Kinder sind rechtzeitige Impfungen auch gegen Grippe, insbesondere, wenn sie in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind, lebenswichtig.“

„Die Bundesregierung muss jetzt dringend handeln und das Recht der Kinder auf Impfschutz durchsetzen. Die Impfstoffversorgung ist ebenso eine nationale Aufgabe wie die Versorgung mit Ärztinnen und Ärzten.“

Die Grünen-Politikerin Kordula Schulz-Asche warnt davor, Migranten für die Impfstoffknappheit verantwortlich zu machen: „Die aktuell angespannte Impfstoffsituation darf nicht missbraucht werden, um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen“, sagt sie.

In Nordrhein-Westfalen verpflichten die Krankenhäuser ihre Mitarbeiter, an Schulungenteilzunehmen, in denen sie lernen sollen, wie man exotische Krankheiten behandelt, die in Deutschland weithin unbekannt sind. Die Mitarbeiter der Krankenhäuser in Bielefeld und Siegburg ächzen unter der Last, jeden Tag 80 Migranten auf Tuberkulose untersuchen zu müssen. „Die Belastung ist extrem gewachsen“, sagt einer von ihnen dem Westdeutschen Rundfunk (WDR). In anderen Kliniken gibt nicht genug Personal und Material, das zur Tuberkuloseuntersuchung nötig ist, wie etwa Röntgengeräte.

In Niedersachsen, wo die die Behörden einen massenhaften Ausbruch von Influenza befürchten, kämpfen sie mit dem logistischen Problem, Zehntausende überall im Land in Flüchtlingsunterkünften untergebrachte Asylbewerber zu impfen. Jeden Tag kommen in Niedersachsen tausend weitere Migranten an; bis die Flüchtlinge erfasst sind und medizinisch untersucht sind, kann es Wochen dauern – solange können sich die Krankheiten unbemerkt verbreiten.

In Berlin musste die Polizei eine Entschuldigung aussprechen, weil sie empfohlen hatte, dass Asylbewerber, die an der Krätze – eine hoch ansteckende Hautkrankheit – leiden, ein Armband tragen sollten, damit man sie von gesunden Migranten unterscheiden kann. Sie sollten Armbänder mit dem Großbuchstaben „K“ für Krätze tragen, ihre nächsten Familienangehörigen eines mit dem Großbuchstaben „A“ für Angehörige, lautete der Plan.

Unterdessen gibt es Tag für Tag neue Berichte über die Gesundheit betreffende Befürchtungen, insbesondere solche, die mit der Tuberkulose zu tun haben.

In Krefeld wurde die Tuberkulose bei einem 27-jährigen Migranten diagnostiziert. Er wird in einer Lungenklinik in Quarantäne gehalten. Im nordrhein-westfälischen Lünen wurde die Tuberkulose bei vier Migranten diagnostiziert.

In Nattheim in Baden-Württemberg sind Asylbewerber in einer Flüchtlingsunterkunft anWindpocken erkrankt. In Ellwangen, ebenfalls in Baden-Württemberg, ist ein Asylbewerber, bei dem die Tuberkulose diagnostiziert wurde, aus einem Krankenhaus geflohen. Er befindet sich weiterhin auf freiem Fuß.

Auch im brandenburgischen Gransee wurde bei einem Migranten die Tuberkulose festgestellt.

In Würzburg gab es eine Massenimpfung von 400 Asylbewerbern gegen Windpocken, Diphtherie, Masern, Mumps, Polio und Tetanus. In Heidenheim bereiten sich die Gesundheitsbehörden auf den möglichen Ausbruch von Influenza und dem Norovirus in Flüchtlingsunterkünften im nächsten Winter vor.

In Köln-Chorweiler sperrte die Polizei ein Flüchtlingsheim mit mehr als tausend Migranten ab, nachdem ein Flüchtling aus Afrika Symptome von Ebola gezeigt hatte. Der Mann, der drei Tage lang Blut gespuckt hatte, bevor jemand einen Arzt rief, wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo eine Magen-Darm-Erkrankung festgestellt wurde. Zuvor war dasselbe Heim bereits Schauplatz einer Angst wegen Kolibakterien gewesen, welche 800 Migranten bedrohten.

In Bochum wurde ein 16-jähriger Migrant aus Guinea unter Quarantäne gestellt, weil erSymptome von Ebola gezeigt hatte. In Sachsen haben die Gesundheitsbehörden angeordnet, dass ab sofort alle Neuankömmlinge auf Ebola getestet werden.

In Düsseldorf wurde bei einem 30 Jahre alten Migranten aus Algerien die Tuberkulosediagnostiziert. Er wird in einem örtlichen Krankenhaus in Quarantäne gehalten. Den städtischen Behörden zufolge gab es 2014 in Düsseldorf 50 gesicherte Tuberkulosefälle, 2015 war diese Zahl bereits im August erreicht, noch vor der Massenankunft von Migranten im September und Oktober.

In Tegernsee ist ein 23-jähriger Migrant aus Eritrea, bei dem die Tuberkulose diagnostiziertwurde, aus einer Flüchtlingsunterkunft entwischt. Die Stadt versäumte es fast einen Monat lang, die Öffentlichkeit über den Vorfall zu informieren, bis der Münchner Merkur um Auskunft bat. Wolfgang Rzehak, ein Kommunalpolitiker der Grünen, rechtfertigt die Nachrichtensperre: „Wir müssen einen Mittelweg finden zwischen einer Information der Öffentlichkeit und einer nicht angemessenen Panikmache.“

In Frankfurt befindet sich ein 33-jähriger Migrant aus Bulgarien, bei dem die Tuberkulosediagnostiziert wurde, weiterhin auf freiem Fuß, nachdem er aus einem Krankenhaus geflüchtet ist. Auch in diesem Fall bewahrten die kommunalen Behörden Stillschweigen, bis Informationen darüber an Bild gelangten.

In Berlin im Kreis Steglitz-Zehlendorf wurde Tuberkulose bei einem Lehrer diagnostiziert. Er habe sich wahrscheinlich bei einem Schüler angesteckt, sagen die Ärzte. Ebenfalls in Berlinhaben die Wachleute einer Flüchtlingsunterkunft fast ein Dutzend Migranten im Waschraumeingesperrt, nachdem der Verdacht der Tuberkulose aufgekommen war. Später wurden sie in ein örtliches Krankenhaus gebracht.

In Hamburg haben die Behörden eine Flüchtlingsunterkunft in Jenfeld unter Quarantänegestellt, nachdem es dort einen Ausbruch der Krätze gegeben hatte. Ebenfalls in Hamburg wurde ein 17-jähriger Migrant aus Sierra Leone eilig ins Krankenhaus gebracht und unterQuarantäne gestellt, weil der Verdacht bestand, er könne an Ebola erkrankt sein – nur drei Tage nach seiner Ankunft in Deutschland. In einem davon getrennten Fall in Hamburg-Bahrenfeld eskortierten Feuerwehrleute in Ganzkörperschutzanzügen Migranten wegen desEbola-Verdachts in ein Krankenhaus.

In Bremen mussten sich alle 200 Migranten, die in der Flüchtlingsunterkunft Steinsetzer Straße untergebracht sind, einer Röntgenuntersuchung unterziehen, nachdem bei einem Asylbewerber Tuberkulose diagnostiziert worden war und Ärzte vor der Ansteckungsgefahr gewarnt hatten.

In München erwarten die Gesundheitsbehörden 350 neue Fälle von Tuberkulose im Jahr 2015. Der Anstieg wird auf die große Zahl von Asylbewerbern zurückgeführt, die in der Stadt ankommen.

In Stuttgart müssen in der zur Flüchtlingsunterkunft umfunktionierten Landesmesse durchschnittlich 145 Flüchtlinge pro Tag medizinisch behandelt werden. Zu den Krankheiten gehören die Masern, Windpocken, grippale Infekte, Ruhr und die Krätze.

In Rheingau-Taunus sagen die Gesundheitsbehörden, dass sie mehr Geld und medizinisches Personal benötigen, um mit dem Zustrom von Migranten in die 60 örtlichen Flüchtlingsunterkünfte fertig zu werden. Sie erwarten, dass in diesem Jahr mehr als 1.500 Neuankömmlinge behandelt werden, darunter eine große Zahl von Kindern, die nicht ausreichend geimpft sind. Die Behörden haben 60 Fälle meldepflichtiger Krankheiten wie Krätze und Tuberkulose registriert. Gesundheitsdezernentin Monika Merkert (SPD) sagt: „Die neuankommenden Asylsuchenden bringen zum Teil Krankheiten mit, die bei uns nur noch selten auftreten.“

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des in New York ansässigen Gatestone Institute. Er ist zudem Senior Fellow für europäische Politik der Madrider Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe für strategische Studien. Folgen Sie ihm auf Facebook und auf Twitter. Sein erstes Buch wird Anfang 2016 erscheinen: Global Fire.

„Wir sind Deutschland – nur gemeinsam sind wir stark“ Rico Albrecht

 

Rico Albrecht sprach bei „Wir sind Deutschland – nur gemeinsam sind wir stark“ am 08. November 2015 vor Tausenden von Menschen in Plauen! Hier sehen Sie seine im Mainstream komplett verschwiegene Rede, in der er die Ursachen der laufenden Umsiedlung deutlich, sachlich und korrekt benennt: Er hätte genauso gehandelt wie die Flüchtlinge aus den sicheren Lagern bei Syrien. Jedoch wurden sie nicht bis nach Deutschland verfolgt, sondern durch Zwang (Kürzung der Nahrungsmittel) vertrieben und durch falsche Versprechungen nach Deutschland gelockt.

Umfrage: Zustimmung zur Asylpolitik schwindet vor allem bei Frauen

Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle, über dts Nachrichtenagentur

An eine Bewältigung der Flüchtlingskrise glauben immer weniger Deutsche, besonders bei den Frauen ist Merkel mit ihrer Flüchtlingspolitik unten durch. Nur knapp ein Drittel der deutschen Frauen glauben an ein; „Wir schaffen das!“

Von Redaktion/dts

Die Asylpolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) findet laut einer Umfrage insbesondere unter Frauen immer weniger Zustimmung. Laut der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infas, deren Ergebnisse der „Zeit“ exklusiv vorliegen, stimmen dem mittlerweile berühmten Merkel-Satz „Wir schaffen das“ zwar noch 44 Prozent der Männer, aber nur 32 Prozent der Frauen eher zu. Hingegen lehnen ihn 49 Prozent der Frauen und 34 Prozent der Männer eher ab.

Weit mehr Westdeutsche als Ostdeutsche stützen Merkels Credo: So stimmen im Westen der Republik 43 Prozent dem Satz der Kanzlerin zu, im Osten sind es nur 22 Prozent. Die höchste Zustimmung erfährt Merkels Aussage von den 40- bis 49-Jährigen (45 Prozent), gefolgt von den 18- bis 29-Jährigen (44 Prozent) und den 60- bis 69-Jährigen (42 Prozent). Die größte Ablehnung äußern die 50- bis 59-Jährigen (53 Prozent) und die 30- bis 39-Jährigen (52 Prozent).

http://www.contra-magazin.com/2015/11/umfrage-zustimmung-zur-asylpolitik-schwindet-vor-allem-bei-frauen/

Mission Pyramiden-Scan: Wärme-Anomalie in der Cheops-Pyramide (Videos)

titelbild

Nur weil ein Geheimnis 4500 Jahre alt ist, heißt das nicht, dass es nicht gelöst werden könnte: Für ein außergewöhnliches Projekt vermessen Forscher derzeit die Pyramiden neu – und haben Ungewöhnliches entdeckt.

Zwei Wochen lang haben Forscher mit modernem Gerät die Pyramiden untersucht. Das Ziel der „Scan Pyramids Mission“ war es, unbekannte innere Strukturen zu entdecken, etwa Luftschächte, Geheimgänge oder Kammern.

Tatsächlich haben die Forscher an der östlichen Seite der großen Pyramide von Gizeh eine Anomalie entdeckt, erklärte Antiquitäten-Minister Mamdouh El-Damati, unter dessen Ägide das Projekt steht. Beteiligt sind die Universität Kairo und die Pariser Organisation „Heritage, Innovation and Preservation“.

bild2

(Scangerät vor den drei thermisch auffälligen Blöcken in der Ostwand der Cheops-Pyramide)

Video: Mysterious thermal anomalies found in Giza’s Great Pyramid

Moderne Technik verrät, welche Geheimnisse die Pyramiden noch bergen

Für die neuerliche Untersuchung der Pyramiden nutzten die Wissenschaftler Infrarot-Geräte, eine bestimmte Art von Röntgen-Untersuchung (Myonen-Radiografie) sowie 3-D-Rekonstruktion. Sie haben folgende Pyramiden untersucht:

  • Cheops,
  • Chephren,
  • Bent, sowie die
  • Rote Pyramide in Dahshur.

Alle untersuchten Pyramiden bargen Überraschungen. Auffallend ungewöhnliche Temperaturunterschiede wies aber die Cheopspyramide auf. Normalerweise, berichten die Wissenschaftler, sollten die Temperaturunterschiede zwischen zwei nebeneinanderliegenden Steinen 0,1 bis 0,5 Grad betragen.

 

In der untersten Steinschicht der Cheopspyramide aber maßen die Forscher ganze 6 Grad Temperaturunterschied.

Video:

Die Forscher haben verschiedene Theorien, die diesen Sachverhalt erklären könnten. Sie werden weitere Untersuchungen durchführen.

 

Der Minister kündigte an, dass die neue Technik der Myonenerfassung weitere Aufschlüsse geben soll, was sich hinter den durch die Thermografie auffällig gewordenen Stellen befinde. Er sei sich ganz sicher, dass diese Forschungen noch zu bedeutsamen Entdeckungen führen würden.

Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Der Todesstern Gizeh: Die Paläophysik der Grossen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh von Joseph Farrell

Das Cheops-Projekt von Dominique Görlitz

Die Cheops-Lüge, DVD

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/Focus/blog.selket.de vom 11.11.2015

14 Funkstreifen, Schlagstöcke und Pfefferspray um 150 Eritreer zu stoppen

http://i.ytimg.com/

NACH GEFÄHRLICHER KÖRPERVERLETZUNG WIRD VERDÄCHTIGER WIEDER AUF FREIEN FUSS GESETZ

Hamburg (ots) – Polizeibeamte nahmen gestern Abend einen 24jährigen Eritreer vorläufig fest, der im Verdacht steht, eine versuchte gefährliche Körperverletzung mit einem Holzknüppel an einem 22jährigen Albaner begangen zu haben.

Vorausgegangen war eine wechselseitige Körperverletzung zwischen dem 22jährigen Albaner und einem 19jährigen Eritreer. Die beiden Männer hatten sich um eine Zigarette gestritten. Der 24-jährige Eritreer war auf den Vorfall aufmerksam geworden und hatte sich mit dem 19-Jährigen solidarisiert.

Zudem sammelten sich auf dem Vorplatz der Einrichtung ca. 150 Eritreer und verhielten sich aggressiv. Die Gruppe versuchte offenbar ebenfalls an den 22-jährigen Albaner zu gelangen, was vom Wachdienst bis zum Eintreffen der Polizei verhindert werden konnte.

Die Polizei erschien mit 14 Funkstreifenwagen sowie drei Diensthundeführern vor Ort. Um die aggressive Gruppe zu stoppen und abzudrängen mussten die Beamten Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen.

Die Beamten stellten den Holzknüppel als Beweismittel sicher.

Das Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen.

Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der 24-jährige Eritreer von der Polizei entlassen.

http://opposition24.de/14-funkstreifen-schlagstoecke-und-pfefferspray-um-150-eritreer-zu-stoppen/245765

China etabliert den Yuan als kommende Weltwährung

10. November 2015 – 17:30

Chinas Yuan soll bis 2020 die zweite Weltwährung werden. Foto: Elyyo/Wikimedia(PD)

Chinas Yuan soll bis 2020 die zweite Weltwährung werden.
Foto: Elyyo/Wikimedia(PD)

China möchte in den kommenden fünf Jahren das Weltwährungssystem revolutionieren. Präsident Xi Jinping hat im Rahmen der Präsentation des Fünf-Jahresplans 2015 bis 2020 angekündigt, dass die chinesische Währung Yuan zukünftig neben dem Dollar „die Weltwährung“ sein soll. Zu diesem Zweck hat Peking jetzt ein umfassendes Wirtschafts- und Finanzreformpaket gestartet.

Dabei soll durch klare Vorgaben der Notenbank das chinesische Währungssystem gestärkt werden. Klares Angriffsobjekt dieser neuen Weltwährung ist der US-Dollar und damit die ökonomische Weltherrschaft der USA.

BRICS-Staat China bringt die Währung ein

Die Etablierung des Yuan als zweite Weltwährung ist keineswegs ein Alleingang Pekings. Ganz im Gegenteil, China bringt durch seine Währung einen ganz wesentlichen Eckstein für eine alternative Weltordnung ein. An dieser multipolaren neuen Weltordnung arbeiten seit 2014 die sogenannten BRICS-Staaten, in denen Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika vereinigt sind.

Bisher haben die BRICS-Staaten bereits eine alternative Weltbank und einen alternativen Währungsfonds aus der Taufe gehoben. Währungspolitisch soll jetzt der Yuan dieses neue System abrunden.

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