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Kadyrow: Der Westen kauft Terroristenchefs um den Nahen Osten zu destabilisieren

Tschetscheniens Republikchef Ramsan Kadyrow. Bild: © Sputnik/ Sayid Tsarnaev

Tschetscheniens Republikchef Ramsan Kadyrow. Bild: © Sputnik/ Sayid Tsarnaev

Angesichts eines Videos, welches die angebliche Exekution von 200 Kindern durch den „Islamischen Staat“ zeigt, übt Tschetscheniens Republikchef Ramsan Kadyrow heftige Kritik am IS, einigen muslimischen Staaten und am Westen.

Von Marco Maier

Wie die Agentur Sputnik unter Berufung auf den Blog des tschetschenischen Republikchefs Ramsan Kadyrow berichtet, übt dieser heftige Kritik am Vorgehen der Terrorgruppe und am Verhalten des Westens. „200 erschossene Kinder… Das Video haben Millionen von Menschen auf der ganzen Welt gesehen. Führende Medien unseres Planeten haben diese Nachricht verbreitet. (…) Die Todesmaschine arbeitet Tag und Nacht, wöchentlich, monatlich, jährlich. Muslime sterben von den Händen derjenigen, die sich als Muslime bezeichnen“, zitiert ihn die Agentur. Kadyrow, der selbst Muslim ist, wirft den US-Geheimdiensten und den westlichen Ländern vor, Terroristenchefs gekauft zu haben um die Länder im Nahen Osten zu destabilisieren und den Islam in Misskredit zu bringen.

„Ich halte es für meine Pflicht, mich direkt an die Staatschefs von Saudi-Arabien, Katar, Kuweit, Bahrain, Oman, VAE, Jordanien, Marokko, Algerien, der Türkei, Iran, Malaysia, Indonesien und Pakistan zu wenden. Wie lange seid ihr noch bereit, friedlich zuzuschauen, wie die Umma des Propheten Muhammads vernichtet wird? Warum organisiert ihr kein Treffen, um das Problem zu besprechen? Warum unternehmt ihr nichts, um den Islamischen Staat zu stoppen? Warum sagt ihr nicht zu den USA und ihren Verbündeten, dass es reicht? Glaubt ihr denn, dass die grausamen Feinde des Islams damit aufhören? Morgen werden sie unter dem Deckmantel einer demokratischen Revolution das Kriegsfeuer in ihren Ländern anzünden“, so Kadyrow weiter.

Tschetschenien selbst wurde in der Vergangenheit von radikalen aus dem arabischen Raum finanzierten Kräften destabilisert und in einen Krieg gezwungen. Heute kämpfen einige tausend Tschetschenen Dank der ausländischen Geldgeber und der Indoktrination radikaler Kräfte auf der Seite des „Islamischen Staates“ in Syrien und im Irak. Russlands Engagement in diesem Konflikt zielt auch darauf ab, die Terrororganisation zu zerschlagen und die Rückkehr dieser radikalisierten Kräfte nach Tschetschenien und in andere russische Teilrepubliken zu verhindern.

http://www.contra-magazin.com/2015/11/kadyrow-der-westen-kauft-terroristenchefs-um-den-nahen-osten-zu-destabilisieren/

Offene Grenzen oder Wohlfahrtsstaat?

nick-knatterton.blogspot.com

Von: A. Tögel

Es sind dramatische Bilder, die uns seit Monaten ins Haus geliefert werden. Hunderttausende, ja Millionen von Menschen haben sich, wie auf ein verabredetes Zeichen hin, in Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten auf den Weg gemacht, um Europa zu stürmen. Der Weg der Migranten zum angestrebten Ziel, der Segnungen des Wohlfahrtsstaats der Alten Welt teilhaftig zu werden – und das ohne jede Gegenleistung – ist indes nicht gefahrlos zu bewältigen. Immer wieder passiert es, dass einige der illegal Einreisenden umkommen – etwa wenn ein verrosteter Seelenverkäufer bei der Fahrt übers Mittelmeer kentert oder wenn ein klappriger Kleintransporter auf der Fahrt verunglückt. Die Dokumentation des bei derlei Ereignissen entstehenden Leides geht ans Herz. Der Anblick der Leiche eines ertrunkenen Dreijährigen lässt niemanden kalt. Ob die Unglücksopfer tatsächlich Flüchtlinge sind oder nicht, spielt keine Rolle. Nur auf die Reaktion der Öffentlichkeit kommt es an.

Und die ist kalkulierbar. Denn Mitleid ist ein zutiefst menschlicher Reflex, der sich von kundiger Hand in klingende Münze umsetzen lässt. Darum wissen auch die Verantwortlichen der Asylindustrie Bescheid, die den Voyeurismus des Publikums nutzen, um mit der Kolportage tragischer Ereignisse ein Maximum an Betroffenheit, politischer Unterstützung, vor allem aber Spendenaufkommen, zu generieren. Mit der möglicherweise geschäftsschädigenden Wahrheit, nehmen es die Damen und Herren Asylindustriellen nicht genau: Da mutiert ein seit Jahren auf sicherem Terrain lebender Mann, auf dem Weg zur erhofften Gratiszahnsanierung in Wohlfahrtshausen, schon einmal zum „Flüchtling“. Die profitable Bewirtschaftung von Elend, Leid und Schrecken, ist ein höchst erfolgreiches Geschäftsmodell, dem alles Übrige untergeordnet wird. Hunderttausende arglose Spender wollen schließlich ihre Großherzigkeit gewürdigt wissen und die Politschranzen, Bürokraten, Lohnschreiber und Mitarbeiter der Elendsbewirtschaftungsindustrie, bezahlt werden. Wer nicht ins Bild des bedauernswerten Verfolgten passt, wird von der veröffentlichten Meinung passend gemacht. [1] Dass Völkerwanderungen Probleme und Gefahren für die Heimgesuchten mit sich bringen –nicht selten sogar den Untergang von Völkern und Kulturen bedeuten – interessiert nicht. Oder aber, eine offensichtlich dräuende Bedrohung, wird verdrängt. Man fühlt sich an Max Frischs Drama „Biedermann und die Brandstifter“ erinnert: Es reicht nicht, dabei zuzusehen, wie Wildfremde den Hausbesitzer Benzinfässer auf der Dachboden rollen. Nein, am Ende liefert das verblendete Opfer auch noch die Streichhölzer, damit das Zerstörungswerk vollendet werden kann. Lockruf des Wohlfahrtsstaates,

nick-knatterton.blogspot.com

Es liegt auf der Hand, welche Wirkung die Einladung der deutschen Kanzlerin und die Bilder von auf deutschen Bahnhöfen bejubelten Zügen voller eben angekommener „Flüchtlinge“ auf jene Menschen in Afrika und Arabien ausüben, die mit dem Gedanken an eine Auswanderung spielen. Die aktuelle Entwicklung zu Ende gedacht: Sollen 100 Millionen Menschen (die Bürger Deutschlands, Österreichs und Schwedens, die bislang rund 90 Prozent der Immigranten aufnehmen), 500 Millionen potentieller Einwanderer aus Afrika und Asien willkommen heißen und auf unabsehbare Zeit durchfüttern? Der Kardinalfehler der politischen Klasse war und ist es, nie über die Grenzen der Belastbarkeit des europäischen Gemeinwesens nachgedacht, klare Regeln aufgestellt und darauf basierende Höchstgrenzen des Fremdenzuzugs festgelegt zu haben. Dass die dem Lockruf des Wohlfahrtsstaates gefolgten Immigranten (freiwillig) je wieder heimkehren werden, ist unwahrscheinlich. Sie sind gekommen, um zu bleiben. Denn wer erst einmal im von anderen finanzierten Wohlfahrtsparadies angekommen ist, verspürt keine Lust, dorthin zurückzukehren, wo man für seinen Lebensunterhalt zu arbeiten und für Gesundheitsdienstleistungen zu bezahlen hat. Traum und Wirklichkeit Wie im Krieg, so bleibt auch bei der Flüchtlinge-willkommen-Medienkampagne die Wahrheit auf der Strecke. Begriffsumdeutungen und Tatsachenverdrehungen sind erprobte Mittel zur Meinungsmanipulation: Zwischen Flüchtlingen und Asylsuchenden einerseits und Wirtschaftsmigranten andererseits, wird nicht unterschieden. Jeder in Deutschland, Österreich oder Skandinavien um Asyl ansuchende Mensch, hat zuvor sicheres Terrain überquert. Sobald ein Syrer oder ein Iraker seinen Fuß auf türkischen, oder ein Afrikaner den seinen auf italienischen Boden setzt, ist er in Sicherheit. Ab diesem Moment treiben ihn nur noch wirtschaftliche Interessen weiter. Der Wunsch des Migranten, die Wohltaten des von Deutschen und Schweden finanzierten Wohlfahrtsstaates zu genießen, steht deren berechtigten Erwartungen, die Früchte ihrer Arbeit selbst genießen zu können, entgegen. Da ein „Asyl á la Carte“ in keiner UN-Charta vorgesehen ist, steht keinem Flüchtling ein Recht darauf zu, sich ein möglichst komfortables Ziel auszusuchen. Wer es indes über die Grenzen der gelobten Länder schafft, wird, dank unbedachter Einladungen, von der vollen Wucht der nord- und mitteleuropäischen Willkommenskultur getroffen.

invasion

schwertasblog.wordpress.com

Die Begeisterung der dort lebenden Eingeborenen für die Zuwanderer, verhält sich umgekehrt proportional zu deren Nettosteuerleistung, auch wenn diese Tatsache von den Hauptstrommedien totgeschwiegen wird. Der typische Refugees-welcome-Aktivist, ist Student, NGO-Mitarbeiter, Bürokrat, Rentner oder selbst ein alimentierter Immigrant. Jedenfalls kein sein Geld unter Marktbedingungen verdienender Handwerker, Freiberufler oder Unternehmer. Wer für sein Geld hart zu arbeiten hat, verstreut es mit etwas weniger Begeisterung gegenleistungsfrei unter die Leute, als Benefiziare des Wohlfahrtsstaates. Osteuropäer sind deshalb zurückhaltender als Deutsche, Schweden und Österreicher, wenn es darum geht, jedermann willkommen zu heißen. Kein Wunder: Ist es doch noch nicht allzu lange her, dass man dort die eigenen Unterdrückungsapparate abgeschüttelt und sich wirtschaftlich hochgearbeitet hat. In den Staaten des ehemaligen Ostblocks, hat man daher wenig Verständnis für Menschen, die vor Schwierigkeiten in ihren Heimatländern davonlaufen und ihre angeblich oder tatsächlich gefährdeten Angehörigen daheim zurücklassen. Die Verteilung fremden Eigentums Die Probleme der laufenden Massenimmigration wurzeln allesamt im Wohlfahrtsstaat. Die „Flüchtlinge“ meiden nicht zufällig den Osten Europas, wo der wohlfahrtsstaatliche Kollektivismus nicht derart ungehemmt tobt, wie etwa in Schweden.

Von den Einwanderungsländern in Übersee ganz zu schweigen, in denen strenge Einwanderungsregeln gelten und nur die Besten eine Chance auf legale Einreise haben. Wer nach Europa strebt, hat nicht vor, durch übertriebene Leistungsbereitschaft aufzufallen. Die Alte Welt ist nur für Einwanderer in die Sozialsysteme attraktiv. In einem die privaten Eigentumsrechte der Bürger respektierenden Gemeinwesen, wäre eine „Flüchtlingskrise“ übrigens undenkbar. Analog zum Recht der Hauseigner, sich vor Eindringlingen zu schützen, bestünde auch ein Recht darauf, das „Haus Deutschland“, „Haus Österreich“, „Haus Schweden“ oder „Haus Europa“ gegen Zuwanderer abzuschotten. Dieses Recht wurde den Bürgern Europas – mitsamt ihrem uneingeschränkten Recht auf privates Eigentum – von den Regierenden entrissen. Sicherung der Sozialsysteme? Zuwanderungsapologeten behaupten, dass uns gar nichts Besseres passieren kann, als die aktuelle Massenimmigration.

Argumentiert wird mit der Vergreisung unserer Gesellschaften, dem daraus folgenden Arbeitskräftemangel und der unter Druck geratenen Finanzierung der Renten. Dass sich der in High-Tech und Hochlohnländern zu backende Kuchen infolge des Zuzugs von Massen ungelernter Migranten (ein guter Teil davon sind Analphabeten) vergrößern lässt, glauben indes nur Dorftrottel, Intellektuelle oder Nationalökonomen, die ihre Elfenbeintürme niemals verlassen. Die komme-wer-da-wolle-Immigrationspolitik Deutschlands, ist gegenwärtig das am meisten Sprengstoff bergende Phänomen [2].

http://www.globalecho.org/

Kein maßgeblicher Politiker Eurolands heißt den Alleingang Merkels in der „Flüchtlingsfrage“ gut. Seitdem sie erschrocken feststellte, dass sie die Büchse der Pandora geöffnet hatte, beschwört sie die „europäische Solidarität“ in dieser Angelegenheit und fordert eine „gerechte Verteilung“ der Einwanderer auf alle Mitgliedstaaten der EU. Das ist eine Chuzpe, die das Potential birgt, noch tiefere Gräben zwischen den Nationen aufzureißen, als das die “Eurorettung geschafft hat. Weshalb irgendein Europäer sich mit der von ihm abgelehnten Politik der deutschen Kanzlerin „solidarisch“ erklären sollte, weiß nur sie. Fazit Alles spricht für die Personenfreizügigkeit, solange jeder selbst für seinen Unterhalt aufkommt. Immerhin wurden etwa die USA durch europäische Einwanderer aufgebaut. Die wollten durch eigene Anstrengung ihr Los verbessern. Was für ein Unterschied zu den Bedingungen, unter denen die aktuelle Einwanderungswelle nach Europa läuft! Außer anmaßenden Forderungen und Begehrlichkeiten, haben die Migranten dieser Tage nicht viel im Gepäck.

Eine Einwanderung in fremdfinanzierte Sozialsysteme ist indes weder logisch noch moralisch zu argumentieren. Der Nutzen der Einwanderer darf nicht durch Nachteile für die bereits Ansässigen erkauft werden. So wie das vor 100 und mehr Jahren mit der Einwanderung in die USA der Fall war, so muss es auch heute wieder sein. Damals bestand für die USA und ihre Zuwanderer eine Win-win-Situation. Heute dagegen schaut für Europa deutlich weniger als ein Nullsummenspiel heraus… Milton Friedman verdanken wir die Einsicht: „Man kann offene Grenzen oder einen Wohlfahrtsstaat – aber nicht beides zugleich haben.“ Dessen eingedenk, gibt es nur eine einzige Wahl: Weg mit dem Wohlfahrtsstaat!

Fußnoten: [1] https://nuoviso.tv/der-falsche-fluechtling-11-mysterien-im-fall-aylan-koennten-zu-einer-anderenwahrheit-fuehren/ [2] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-angela-merkel-will-weiter-fluechtlingeaufnehmen-a-1053033.htm

http://www.hartgeld.com/

UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

„Wir hatten ein gutes Land – es wird in ein paar Jahren weg sein“

Epoch Times, Freitag, 13. November 2015 18:32
Nach Einschätzung der UN wird Schweden bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden. Hauptgrund für den Verfall ist der Niedergang des Wohlstandes.
Bis 2030 wird Schweden ein Dritte-Welt-Land, sagen die Vereinten Nationen. Dann könnte es hier anders aussehen: Boote an Stockholms Uferlinie
Bis 2030 wird Schweden ein Dritte-Welt-Land, sagen die Vereinten Nationen. Dann könnte es hier anders aussehen: Boote an Stockholms Uferlinie

Foto: OLIVIER MORIN/AFP/Getty Images
Als Hauptgrund für den Verfall nennen die Vereinten Natonen in ihrem Bericht den Niedergang des Wohlstandes: Bis 2010 war Schweden noch auf Platz 15 der Weltrangliste, 2015 soll es an 25. Stelle stehen und bis 2030 wird ein Abrutschen bis auf den 45. Platz befürchtet.
Ein immer größerer Anteil der Bevölkerung lebt von Sozialhilfe, die Leistungen der schwedischen Schulen lassen nach. Länder wie Kuba, Mexiko und Bulgarien werden Schweden nachEinschätzung der Vereinten Nationen bis 2030 überholt haben.

Wenn man die Dritte Welt importiert, wird man auch dazu

Schwedens Regierung ist linksgerichtet und viele Medien glauben, dass die Basis ihrer Gesellschaft multikulturell ist: Schweden nimmt in großem Umfang Einwanderer aus einigen der schlechtesten, am meisten rückwärts gerichteten Nationen der Erde auf. Schweden, die mit diesem Plan nicht übereinstimmen riskieren, als Rassist, Faschist oder Nazi etikettiert zu werden.

„Wir hatten ein vollkommen gutes Land“, sagte Ingrid Carlqvist, ein Journalist. „Ein reiches Land, ein nettes Land, und in ein paar Jahren wird dieses Land weg sein.“

„Die Logik sollte einfach zu verstehen sein, doch viele haben Schwierigkeiten, es zu begreifen: Wenn man die Dritte Welt importiert, ist das das, was man bekommen wird“, schreibt speisa.com auf seiner Webseite. (ks)

Verbot von Links im Internet – offener Brief an Herrn Oettinger

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12. November 2015 (von Niki Vogt, Bild: ec.europa.eu) Wo Herrschsucht, Regelwut und Ahnungslosigkeit sich traut vereinen, da ist der Untergang nicht fern. Gestern reposteten wir den Aufruf von Julia Reda, der Vorsitzenden der Young Pirates of Europe, zu den neuesten Plänen der EU, die Verlinkungen im Internet unter das Leistungsschutzrecht zu stellen. Will sagen: Man darf nicht mehr verlinken, außer man hat die Einwilligung des Rechtebesitzers (der, auf den verlinkt wird) und hat als Nutzer ggf. für’s Verlinken bezahlt. In dem dort eingebetteten Video mit besagtem Herrn Oettinger kam ganz klar zum Ausdruck, daß es dabei in erster Linie um den Schutz der Inhalte von Online-Ausgaben der Mainstreamedien geht. Ich habe mir ein paar Gedanken dazu gemacht, die ich untertänigst dem Herrn Oettinger hoch oben in den geweihten Rängen zu Gehör bringen möchte.

To
Commissioner
Günther Oettinger
European Commission
Rue de la Loi / Wetstraat 200
1049 Brussels
Belgium

Lieber Herr Oettinger,

Ihre Äußerungen zu der Absicht, Verlinkungen im Internet zu verbieten  – außer sie sind vom Rechteinhaber ausdrücklich erlaubt und gegebenenfalls vom Nutzer bezahlt worden – haben uns Bürger aufgeschreckt.

Wir Bürger, die wir das Internet im täglichen Leben viel nutzen, haben den Eindruck, daß Sie nicht verstehen, welchen immensen Schaden Sie damit anrichten werden.

Sie wollen die altehrwürdige Institution der Presse in Form von Zeitungen, Magazine, Fernsehsendungen und deren Onlineangebote schützen, weil der Niedergang der Auflagezahlen und die Abwanderung der Leser und Zuschauer deren materielle Existenz bedroht. Daß die Internetnutzer immer wieder in ihren Beiträgen, Blogs und Foreneinträgen auf die Inhalte der Onlineausgaben verlinken, betrachten Sie als eine Art widerrechtliche Leistungserschleichung der mit Aufwand und Arbeit hergestellten Inhalte dieser Medien.
Einfache, aber kontraproduktive Lösung aus Ihrer Sicht: Verlinkungen sind nicht mehr zugelassen, außer ausdrücklich vom Rechteinhaber erlaubt und gegebenenfalls bezahlt.

Es ist aber nicht so, daß der Niedergang der Presse und des Rundfunks durch die Verlinkungen im Netz verursacht worden ist. Die Auflagenzahlen sinken und die Zuschauer laufen in Scharen davon, weil die Inhalte der Mainstreammedien die Bürger nicht mehr erreichen. Wir, die Bürger, glauben den Medien nicht mehr. Wir wissen alle längst, vom Professor bis zum Straßenkehrer, vom Jugendlichen bis zum Greis, daß ebenjene Medien schon lange zur Beute und zum Sprachrohr der Mächtigen geworden sind und nicht mehr der offenen Information und Meinungsvielfalt dienen, sondern der Täuschung, Bevormundung, Einschüchterung und Manipulation.

Politiker wie Sie haben diese Entwicklung zu verantworten. Um die Macht zu erhalten, haben die Mächtigen seit jeher ihre Untertanen mit Propaganda beeinflusst. Die modernen Medien sind dazu das ideale Instrument. Immer schon und überall zu beobachten ist: Je mißliebiger die Herrschaft beim Volk ist, je offener Rechtsbruch, Ungerechtigkeit, Ausbeutung und Willkür der Mächtigen, umso heftiger die Propaganda und die Unterdrückung von freier Meinung und Opposition.

Die Instrumentalisierung der Medien zur Manipulation der Völker – insbesondere in der EU – hat in den letzten zwanzig Jahren einen noch nie dagewesenen Höhepunkt erreicht. Das „Unwort Lügenpresse“ hat seinen Grund. Und eine Wirkung: Die Menschen verachten die Medien dafür. Das ist der Grund für deren Niedergang. Den haben hauptsächlich Sie und Ihresgleichen herbeigeführt, weil Sie der Presse Maulkörbe verpassen und die wenigen noch verbliebenen, mutigen Redakteure feuern oder abstrafen lassen (Beispiele: Oliver Janich und sein Bericht über 9-11 im Focus Money, Frieder Wagner und seine Dokumentation „Todesstaub – Uranmunition im Irak). Auch das einstige „Sturmgeschütz der Demokratie“, der „Spiegel“, ist längst zu einer kleinen Sylvester-Knaller-Konfetti-Tischkanone verkommen.

Wären die Inhalte der Online-Zeitungen informativ, unvoreingenommen und gut, kämen ihnen die Verlinkungen sehr zugute. Der Leser wird durch einen solchen Link auf den Beitrag geführt, denkt „Das ist aber interessant, vielleicht sollte ich die Zeitung sogar abonnieren!“ – und das Medium hat einen Bezahler mehr. Es liegt aber nicht nur an den Medien, endlich ihrer eigentlichen, wahren Pflicht nachzukommen. Sie und Ihre Mitpolitiker müßten den Medien auch die Möglichkeit lassen, offen und ungehindert zu berichten, Meinungsvielfalt zu leben und sich in der Pflicht für den Bürger zu sehen. Dann wäre das Zeitungssterben schnell vorbei.

Wenn sich jemand einen Schnupfen zugezogen hat, weil er zu dünn angezogen in der Kälte war und ihm die Nase läuft, wird er nicht davon gesund, daß man ihm einfach die Taschentücher wegnimmt. Genausowenig wird die Mainstreampresse genesen, wenn die Verlinkungen verboten werden. So gut wie niemand wird für eine Verlinkung auf die Onlinemedien bezahlen. Man geht eben einfach nicht mehr auf diese Seiten und verlinkt nicht mehr.

Eine Seite, auf die nicht mehr verlinkt wird, ist so gut wie tot. Die Zugriffszahlen sind das Ein-und-Alles, insbesondere für die Werbetreibenden ist das die Meßlatte. Ihr Plan geht nach hinten los, und zwar genau gegen diejenigen, die Sie bevorteilen wollen.
Ihre gehorsamen Obrigkeits-Hätschelkinder werden sehr bald feststellen, daß die einbrechenden Zugriffszahlen weniger Werbeaufträge und damit sinkende Einnahmen bedeuten. Das wird die Mainstrammedien-Onlinelandschaft ausdünnen und zum Einlenken bewegen. Nach kürzester Frist werden ganz oben auf diesen Seiten in dicken, roten Lettern die unbeschränkten Freigaben zum kostenlosen Verlinken prangen.

Für die bei Ihresgleichen verhaßten, alternativen Medien ist das sogar ein Vorteil. Die fördern und lieben das Posten, verlinken untereinander und werden von Anfang an jedem und allen diese Erlaubnis pauschal geben. Auf die Wahrheit und freie Meinung darf es kein Copyright geben. Kommunikation, Diskussion, Meinungsaustausch über alle Lager hinweg und Verbreitung sind hier gewollt. Dann verlinken die Alternativen eben nicht mehr auf die Onlineseiten Ihrer Hofberichterstatter. Den Bloggern und freien Medien ist das nur recht. Dann zitiert man einfach die entsprechenden Passagen und schreibt die Quelle nach altem Brauch dazu (z.B.: „Die Welt“, Onlineausgabe vom 12.11.2015, Titel: „Der Untergang der Mainstreammedien“, Suchbegriffe: Zensur, Political Correctness, Manipulation). Ein wenig mühsamer, aber infolgedessen bleiben die sogenannten Qualitätsmedien dann ganz allein in ihrer Schmollecke und verkümmern.

Was glauben Sie, Herr Oettinger, wie begeistert außerdem der Online-Handel von Ihrer Idee sein wird?

Soll jeder kleine Pennäler, der seinen Freunden auf Facebook einen Link schickt zu dem Produkt, das er sich zum Geburtstag wünscht, vor Gericht gezerrt werden?

Schon Neunjährige posten Links auf alles, was ihnen im Netz gefällt, auf den Foren und sozialen Medien. Wollen Sie die alle abstrafen? Oder deren Eltern?

Wenn aber jeder mit einer prominent herausgestellten Generalerklärung oben auf seiner Homepage die Erlaubnis zum Verlinken geben kann, wem nützt dann Ihre ganze Monster-Knebelungsmaschine?

 

Mit freundlichen Grüßen,

Niki Vogt
http://www.Quer-Denken.TV
(mit der ausdrücklichen Erlaubnis, auf alles bei uns zu verlinken)

Lieber Leser,

falls Du diesen offenen Brief unterstützen möchtest und damit ein Zeichen setzen gegen die Versuche, das Internet zu zensieren und zu beherrschen, kannst Du ihn (auch unter Deinem Namen) direkt an Herrn Oettinger mailen: guenther-oettinger-contact@ec.europa.eu

http://quer-denken.tv/index.php/1853-verbot-von-links-im-internet-offener-brief-an-herrn-oettinger

Athen: Die Griechen haben die Sparpolitik satt – Heftige Zusammenstöße bei Generalstreik

Bei einem Streik hat es heftige Zusammenstöße in der griechischen Hauptstadt gegeben. Demonstranten warfen Molotow-Cocktails auf Polizisten, worauf die Offiziere mit Tränengasgeschossen reagierten. Die Gewerkschaften haben wegen der immer strikteren Sparpolitik zum Streik aufgerufen, woraufhin die Gewerkschaftsmitglieder ihre Arbeit in staatlichen Einrichtungen für 24 Stunden niedergelegten.

https://youtu.be/Dr1lWYx8gjA

https://www.netzplanet.net/athen-die-griechen-haben-die-sparpolitik-satt-heftige-zusammenstoesse-bei-generalstreik/

Interview Major Moser: Es endet im Bürgerkrieg!

13. November 2015

Jetzt spricht Major Rudolf Moser! Beginnt nun der Widerstand der Offiziere?

Die Bevölkerung steht der Handlungsunfähigkeit der Regierungen ohnmächtig gegenüber. Viele hoffen auf Widerstand aus den Reihen des Militärs, wünschen sich „einen Aufstand der Offiziere“. Bislang haben sich, bis auf wenige Ausnahmen, die Militärs zurück gehalten, auch wenn die Masse der Soldaten frustriert und zornig ist. Stellvertretend für dieses schweigende Heer der enttäuschten Soldaten spricht nun Major Rudolf Moser, der regelmäßig an der Grenze zu Spielfeld die Lage beobachtet. Moser muss auf Grund seiner militärischen Laufbahn als Grenzschutz-Spezialist bezeichnet werden und es ist umso erstaunlicher, dass er angesichts des „Verrats der Regierung Faymann“ eine harte Schlussfolgerung hat: Die Lage wird sich weiter zuspitzen und „es endet im Bürgerkrieg!“ Major Moser bezeichnet die österreichische Bundesregierung als die „dümmste Schlepperbande“ und erklärt in diesem Interview, aufgenommen Anfang November in Spielfeld, warum Österreich kein souveräner Staat mehr ist.

Zur Person

:Bildschirmfoto 2015-11-13 um 08.55.32

Rudolf Moser war rund 20 Jahre Kompaniekommandant der 2. Jagdkampfkompanie des Jagdkampfbataillons 522 und anschließend bis 1995 Baonskdtstv. des Jagdkampfbataillons 522. Mit Wirkung vom 4.12.2015 Versetzung in den militärischen Ruhestand – Major a.D.

Die 2. Jagdkapfkompanie hatte eine Einsatzzone von Spielfeld bis Mureck und nördlich bis Jagaberg mit dem Auftrag in der ersten Phase den Schutz der Österreichischen Staatsgrenze gegen unbefugt Eindringende auf Österreichisches Staatsgebiet sicherzustellen.

Das ganze Jagdkampfeinheit war entlang der Staatsgrenze von Bad Radkersburg bis zur Soboth eingesetzt – Auftrag: Sicherungseinsatz an der Staatsgrenze und falls das Gebiet von der Jugoslawischen Volksarmee besetzt worden wäre, im Hinterland des Feindes zum Kleinkrieg überzugehen.

http://www.info-direkt.eu/interview-major-moser-es-endet-im-buergerkrieg/

 

Israel-Jets fliegen Angriffe gegen syrischen Flughafen

Von: Einar Schlereth

Wie ist das nur möglich? Wie oft ist schon berichtet worden, dass Syrien von Russland die S-300 Raketen erhalten hat? Aber offenbar haben sie die immer noch nicht. Und mit ihren alten MIGs können sie die supermodernen, von den USA geschenkten Jets nicht bekämpfen. Und was machen die Russen? Drücken sie beide Augen zu? Warum werden diese Verbrecher und Kumpels der Terroristen nicht vom Himmel geholt, die permanent seit Beginn des Konflikts die Souveränität Syriens missachtet haben? Das ist ein Skandal. Und gleichzeitig hat der US-Senat für die ‚Verteidigung‘ erneut Gelder für die Terroristen in Syrien, die Faschisten in der Ukraine gebilligt und hat gleichzeitig Obamas Wunsch, Guantanamo zu schließen, abgeschmettert. Das wusste er mit Sicherheit schon vorher, hat aber trotzdem das Spielchen für die Gallerie mitgemacht, damit er sagen kann: Seht ihr, ich wollte mein Versprechen halten!

Israel-Jets fliegen Angriffe gegen syrischen Flughafen

Press TV
12. November 2015

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Israelische Jets

Israelische Kampfflugzeuge bombten Ziele neben dem internationalen Flughafen der Hauptstadt Damaskus am Mittwoch morgen, berichteten syrische Medien. Die syrische Regierung hat keine unmittelbaren Kommentare abgegeben.

Im Oktober hat die israelische Armee mehrere Artillerie-Angriffe gegen syrische Stellungen auf der Golanhöhe durchgeführt.
Syrien sagt, dass Israel und seine westlichen und regionalen Verbündeten den Takfiri-Gruppen helfen, die im Lande operieren.
Die syrische Armee hat wiederholt riesige Mengen an israelischen Waffen und moderne Militärausrüstung von den ausländischen Terroristen erobert.

Das Tel Aviv-Regime hat eine lange Geschichte von Hilfe für militante Gruppen, die gegen Präsident Bashar al-Assad kämpfen.

Es wird auch berichtet, dass Israel in den besetzten Golan-Höhen Feldhospitäler in den besetzten syrischen Gebieten aufgestellt habe zur Behandlung verletzter Terroristen.

Im Juni haben Bewohner in den Golanhöhen ein istaelisches Fahrzeug abgefangen mit 2 Männern der al-Nusrah-Front auf der Straße zwischen al-Sheikh Mountain und dem Dorf Majdal Shams.

Der fremd-geförderte Konflikt in Syrien, der seit 2011 im März aufflammte,, hat bisher 250 000 Menschenleben das Leben gekostet.

Quelle – källa – source