Vorwissen! Die Rapper Bushido und Shindy kündigten die Terror-Anschläge in Paris an!

Avatar von Runenkrieger11Treue und Ehre

https://www.youtube.com/watch?v=ysR3wl4wlIc

TrauKeinemPromi

Veröffentlicht am 13.11.2015
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Logo und Abspann erstellt von:

Daniel Hermsdorf

Medienkritik, Verschwörungstheorie, Digitalisierung

Vorspann erstellt von:

https://www.youtube.com/channel/UCkTS…

Titeltrack:
https://www.youtube.com/watch?v=XAr7w…

Song im Abspann: https://www.youtube.com/watch?v=hubx2…

So jetzt ist das eingetroffen, was ich befürchtet habe: Anschläge in Europa, die uns in den Bürgerkrieg führen sollen. Die Attentate in Paris vom 13.11.2015 wurden von Bushido und Shindy in den Videos zu “Brot brechen“, “Classic“ und “Adel“ prophezeit. Es ist nicht mehr zu leugnen. Die Terror-Anschläge fanden beim Stade de France, dem Konzertsaal Bataclan, der Rue de Charonne, dem Boulevard Voltaire und der Rue Alibert statt. Die Polizei spricht von über 200 Todesopfern. Bushido und Shindy oder die Kreise um sie herum wussten von den Attentaten in Paris. Wie lange wollen die Medien das noch leugnen? Es ist Zeit, Bushido und Shindy endlich zu diesen Andeutungen zu befragen. Mal wieder sind alle…

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Augenzeuge: Terroristen schossen zehn Minuten in Konzertsaal

(Merkel hat doch gesagt, wir müßten Verbrechen der jungen Männer, die hier her kommen erdulden. Und jetzt jault sie heuchlerisch auf – was wenn es hier passiert, was ja zu erwarten ist.
Sie lockt die Leute hierher und dann??
Es ist einfach unerträglich, was sie in ihrer Trauerrede von sich gibt.)
Epoch Times, Samstag, 14. November 2015 06:53
Die Terroristen haben im Pariser Konzertsaal „Bataclan“ laut einem Augenzeugen etwa zehn Minuten mit Kalaschnikows um sich geschossen.
Ein Radioreporter, der zufällig im „Bataclan“ war, erzählte dem US-Sender CNN, die Männer seien schwarz gekleidet gewesen und hätten wahllos in die Menge geschossen. Sie seien nicht maskiert gewesen.

Ein Geiselnehmer, dessen Gesicht er gesehen habe, sei um die 20 bis 25 Jahre gewesen. Er selbst habe fliehen können.

Am Ausgang habe er mindestens 20 Leichen und zahlreiche Verletzte gesehen. Ein Freund verstecke sich noch immer Theater, er stehe im SMS-Kontakt mit ihm, erzählte der Radioreporter.

Bildergalerie:

Überwachung durch Polizei und Rettungskräfte in Paris nach den Anschlägen am Freitag, dem 13.11. 2015
Ein Opfer in Paris wird geborgen, die Zahl der Toten wird inzwischen mit 60 angegeben.
Polizei in Paris nach Schüssen und Explosionen in der Nähe des Konzertsaales Bataclan. Etwa 200 Meter vom früheren Büro con Charlie Hebdo entfernt.
Helfer evakuieren Personenaus dem 10. Arrondissement in Paris nach den Terroranschlägen am Abend des 13. November, ein schwarzer Freitag.
Helfer evakuieren Personenaus dem 10. Arrondissement in Paris nach den Terroranschlägen am Abend des 13. November, ein schwarzer Freitag.

11/13: Startschuss für den Terror?

Veröffentlicht von: N8Waechteram: 14. November 2015

11/13: Startschuss für den Terror?

Die Medien überschlagen sich seit vergangener Nacht mit Meldungen über die Terror-Anschläge von Paris. Laut offiziellen Meldungen kamen bei diversen mehr oder weniger zeitgleich ausgeführten Anschlägen am gestrigen Abend des 13. November über 120 Menschen ums Leben. Zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres wird Paris somit zum Terror-Ziel.

»Allahu akbar« soll von den Attentätern Berichten von Massenmedien nach gerufen worden sein. Somit ist für die Medien klar, welche Gruppe der Bevölkerung für die Anschläge verantwortlich ist. Der lange Zeit vorbereitete Sündenbock bekommt also nun offensichtlich sein Geschirr angelegt.

Angesichts der seit Monaten vollkommen außer Kontrolle geratenen “Flüchtlings“welle, bestehend aus einem überschaubaren Teil echter Kriegsflüchtlinge und jeder Mengegewaltbereiter, testosteronverseuchter, männlicher Kollateral-Einwanderer aus diversen Herkunftsländern, von denen der gesunde Menschenverstand annehmen muss, dass sie den Umgang mit der Waffe in ihren Heimatländern gelernt haben, wird die aktuelle Anschlagsserie von Paris die Gesellschaft zusätzlich zu den bereits bestehenden Ängsten und Sorgen weiter spalten.

Die Mehrzahl der Menschen in Deutschland fühlt sich längst in einer Meinungsdiktatur angekommen und erkennt inzwischen das “Neusprech“ in Verbindung mit der “Flüchtlings“krise. Normale Leute äußern sich sehr vorsichtig hinter vorgehaltener Hand kritisch über die mittlerweile hierzulande ablaufenden Seltsamkeiten und wie das selbst erfahrene Bild dem von den Medien vermittelten Bild diametral gegenübersteht.

Renate Köcher vom rennomierten Allenbach-Institut hat die wahren Zustände in Sachen Meinungsfreiheit in Deutschland gegenüber der Welt treffend auf den Punkt gebracht:

»Dann haben wir geprüft, wieweit die Bürger Hemmungen haben, ihre Meinung offen zu sagen, ob sie den Eindruck haben, man müsse in Deutschland vorsichtig sein, sich zur Flüchtlingsfrage zu äußern. Und da hatten wir 45 Prozent der gesamten Bevölkerung, die sagten, man muss vorsichtig sein. Und bei denjenigen, die sich große Sorgen über die Entwicklung machen, waren es annähernd 60 Prozent.«

Von den meinungsvorgebenden Massenmedien, an vorderster Front die GEZ-Anstalten, wird immer fleißig »Toleranz« gefordert. Die Definition von Toleranz lautet: »Achtung und Duldung gegenüber anderen Auffassungen, Meinungen und Einstellungen«.

Wenn fast die Hälfte der Bevölkerung fürchtet, wegen seiner Meinung, Auffassung und Einstellung zu einem Thema wie den “Flüchtlingen“ angefeindet und als »rechtes Pack« beschimpft zu werden und deshalb offiziell lieber den Schwanz einzieht und die Klappe hält, als für seine Meinung einzustehen, dann ist eindeutig festzustellen, dass nach dererfolgreichen Umerziehung der Bevölkerung zu Duckmäusern zwar die Gedanken frei sein mögen, nicht aber die öffentliche Äußerung derselben.

Bleibt Paris für den Moment ein einzeln stehendes Ereignis? Wir werden es sehr bald wissen.

Die kommenden Tage werden zeigen, ob sich die Medien auf “Einzeltäter“ festzulegen vermögen oder ob der Terror erfolgreich dem IS zugeordnet werden kann. Dies wird maßgeblich davon abhängen, ob die Terrorwelle von Paris nur der Startschuss für einen weit umfangreicheren Terror-Krieg gegen die westliche Welt war.

Während François Hollande noch am Abend der Anschläge von Paris den Ausnahmezustand ausgerufen, die Mobilmachung angeordnet und die Grenzen dicht gemacht hat, mag Angela Merkels Aussage im ZDF am gestrigen Abend (vor den Anschlägen) durchaus nachträglich noch ein besonderes “G’schmäckle“ gekommen:

»Jeder, der zu uns kommt, hat einen Grund zu fliehen.«

Ob der »mächtigsten Frau der Welt« wohl auch in den Sinn gekommen ist, dass unter den mindestens 1,5 Millionen “Flüchtlingen“, die im laufenden Jahr offiziell in Deutschland aufgenommen werden, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch reale Terroristen sind, deren »Grund« für ihre Flucht ein konkreter Befehl zur Verbreitung von Angst und Terror ist und diese nur auf einen Startschuss gewartet haben?

Die M. hat ihre Schuldigkeit getan, die M. kann gehen…

Der Nachtwächter

***

http://n8waechter.info/2015/11/1113-startschuss-fuer-den-terror/

Hollande sieht Frankreich nach den Anschlägen im Krieg

Und…gegen wen wird der Krieg geführt werden??

„Das war ein Kriegsakt!“ So deutlich hat sich Frankreichs Präsident Francois Hollande zu der Terrorserie in Paris geäußert. Nun müsse das Land die „angemessenen Entscheidungen treffen“.

  1. +++ Bei einem Selbstmordattentäter in Paris wurde ein syrischer Pass gefunden! +++
    http://sputniknews.com/europe/20151114/1030097601/paris-bomber-syria-passport.html

    Die Meldung scheint zu stimmen, weil sie auch bereits öffentlich in den Medien diskutiert wird!

  2. Pid

    unschuldige Menschen mußten sterben

    für eine Größenwahnsinnige EU Politik

    Merkel, Gauck und auch Hollande sollte man sofort vor ein Kriegsverbrecher Gericht stellen

    das sind die Beführworter dieser Völkerungswanderer Politik

    die Frechheit besitz Obama spricht den Franzosen seine Anteilname aus und ist der jenige der die IS unterstützt mit Fahrzeugen wie unlängst hier zu lesen war

  3. Pid

    Madam Le Pen übernehmen Sie

    und das sofort

https://www.netzplanet.net/hollande-sieht-frankreich-nach-den-anschlaegen-im-krieg/

 

Weitere Aufnahmen aus Paris per Handy

https://dailymotion.com/video/x3ds8ya

Google-Übersetzer:

Terroranschläge vom islamischen Staat beansprucht links mindestens 128 Tote und Hunderte in Paris verletzt. Der Ausnahmezustand in Kraft ist im ganzen Land, eine nationale dreitägige Trauer erklärt .
Zurück im Amateurbildervon Zeugen der Angriffe in Paris aufgenommen.
 

Bilder des Schreckens aus Paris – Images de la fusillade au Bataclan

 

Zum Zeitpunkt des Terroranschlags am Bataclan , Daniel Psenny , Journalist der Welt, Dreharbeiten für die Flucht der Zuschauer der Pariser Konzertsaal.

Bombenanschläge in Paris : François Hollande verurteilte " einen Akt der absolute Barbarei "
 

Schau dir „Deutschland trauert mit Frankreich“ auf YouTube ansehen sehen hören verstehen Merkels Heuchelei

Avatar von 💀Eric der Wikinger💀Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht!

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„Deutsche Jugendämter verletzen massiv die Menschenrechte“

Thomas Penttiläe beim Vernetzungskongress 2012 in Karlsruhe.Thomas Penttilä beim Vernetzungskongress 2012 in Karlsruhe.

  • Trennungsväter e. V. (Amberg) prangern mangelnde Qualität der Jugendfürsorge an
  • Bundesweite Aufsichtsbehörde für Jugendämter gefordert
  • Zahlreiche Fälle von Menschenrechtsverletzungen bis hin zu Folter und Menschenhandel

AMBERG/GENF – Zahlreiche Fälle von Menschenrechtsverletzungen bis hin zu Folter und Menschenhandel hat der bundesweit tätige Verein Trennungsväter der Jugendfürsorge in Deutschland vorgeworfen.

„Jugendämter verletzen massiv die Menschenrechte. Eine wirksame Kontrolle fehlt“, konstatiert Thomas Penttilä (45), Vorsitzender von Trennungsväter e. V.mit Sitz im oberpfälzischen Amberg, in einem aktuellen Zwischenbericht an den UNO-Menschenrechtsrat (UNHRC) in Genf. Seit dem 8. April 2015 hat der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) dem Verein einen Sonderberaterstatus zuerkannt.

Thomas Penttilä: Hohe Dunkelziffer erwartet – Jugendämter gehören unter Kontrolle einer Bundesbehörde !

Den Sonderberatern, die sich um die Rechte von zwangsweise von ihren Kindern getrennt lebenden Vätern und Müttern kümmert, liegen zahlreiche Fälle von betroffenen Personen vor, die in die Öffentlichkeit gegangen sind. Daten und Akten der Jugendämter seien geheim, Einsicht könnten sich nur lokale kommunale Jugendhilfeausschüsse verschaffen. „Wir rechnen mit einer hohen Dunkelziffer“, so Penttilä. Die öffentlich belegbaren Fälle seien ein ausreichender Grund, die bundesweit 563 Jugendämter unter die Kontrolle einer Bundesbehörde zu nehmen.

Typischerweise passieren die Menschenrechtsverletzungen laut Thomas Penttilä bei Inobhutnahmen durch die Jugendämter. Kinder oder Jugendliche werden in Notsituationen vorläufig aufgenommen und untergebracht. Die Zahl dieser Inobhutnahmen ist laut Statistischem Bundesamt bundesweit von 25.916 (2005) auf 48.059 Fälle im Jahr 2014 gestiegen.

Einen konkreten Verdacht auf Menschenhandel sehen die Trennungsväter zum Beispiel bei den Jugendhilfeskandalen in Gelsenkirchen, Dorsten und im Umland von Münster. Beim Skandal in Gelsenkirchen seien mehrere Heimkinder vom dortigen Jugendamt nach Ungarn geschickt worden sein. Nach Berichten des Fernsehmagazins „Monitor“ hätten die Jugendamtsleiter die Kinder wegen absichtlicher Überbelegung in eine Einrichtung in Ungarn geschickt. Dafür hätten sie 5500 Euro pro Kind und Monat vom Staat bekommen. Die Zwischenhändler hätten hohe Gewinne eingestrichen. Dem Verein Trennungsväter liegen viele weitere Beschwerden wegen Menschenrechtsverletzungen vor. Diese könnten wegen der Angst der betroffenen Familien vor einer weiteren Verfolgung durch das Jugendamt jedoch nicht veröffentlicht werden. 

Jugendämter abschaffen – weiterlesen auf Arche

http://opposition24.de/deutsche-jugendaemter-verletzen-massiv-die-menschenrechte/245174

Terrorangriffe von bisher nie da gewesenem Ausmaß in Frankreich

14. November 2015 – 5:4

Im Jänner 2015 zog eine Kundgebung im Gedenken an das Attentat gegen Charlie Hebdo am Bataclan-Theater vorbei. Zehn Monate später wurde das Haus Schauplatz eines noch verheerenderen islamistischen Anschlags. Foto: Patrick Janicek - LE BATACLAN / Wikimedia (CC BY 2.0)

Im Jänner 2015 zog eine Kundgebung im Gedenken an das Attentat gegen Charlie Hebdo am Bataclan-Theater vorbei. Zehn Monate später wurde das Haus Schauplatz eines noch verheerenderen islamistischen Anschlags.
Foto: Patrick Janicek – LE BATACLAN / Wikimedia (CC BY 2.0)

Frankreich ist im Ausnahmezustand. Freitagnacht ereignete sich in Paris eine beispiellose Anschlagsserie, bei der mindestens 140 Menschen ums Leben kamen. Angaben zufolge soll es an sechs Orten Angriffe gegeben haben. Ein regelrechtes Abschlachten von Geiseln gab es in einem Konzertsaal, der 1.500 Zuschauer fasst und in dem auch eine österreichische Band auf dem Programm stand. Dort sind nach Angaben französischer Medien allein 100 Menschen ums Leben gekommen. Zeugen berichteten, dass Terroristen den Saal mit Allahu-Akbar-Rufen stürmten und wild in die Menge schossen.

Mehr dazu: Attentäter von Paris: „Ich bin vom IS!“ – Terrorgruppe bekennt sich auch offiziell

Wer dachte, dass zehn Monate nach dem Anschlag auf das SatiremagazinCharlie Hebdo in Paris nichts mehr Schlimmeres passieren könne, hatte sich gewaltig getäuscht.

Bombendrohung im Hotel des deutschen Fußballteams

Was keiner ahnen konnte: Das Massaker wurde bereits im Laufe des Freitags mit einer „harmlosen“ Bombendrohung im Hotel der deutschen Fußballnationalmannschaft angekündigt. Das Team musste die Unterkunft für drei Stunden verlassen. Als keine Bombe gefunden wurde, durften die Spieler ihre Zimmer wieder beziehen. Die Elf von Joachim Löw war zu einem Freundschaftsspiel gegen Frankreich nach Paris gereist. Millionen Fernsehzuschauer waren live dabei, als es in der ersten Halbzeit zu einer Explosion kam. Spieler und Zuschauer merkten bald, dass es sich bei dem Knall, der auch im Fernsehen laut zu hören war, nicht um einen gewöhnlichen Böller, der ins Stade de France geschmuggelt wurde, handeln könne. Später wurde vom Kommentator des Fußballspiels bestätigt, dass es sich um eine Explosion außerhalb des Stadions handelte, bei der 18 Menschen getötet wurden.

Hollande und Steinmeier verließen Ehrentribüne

Als der französische Präsident Francois Hollande und der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier die Ehrentribüne des Fußballstadions eilig verließen, war vielen klar, dass etwas Schreckliches passiert sein musste. Dann die Horrormeldungen von einer Anschlagsserie, die in dieser Brutalität Frankreich noch nie davor erreicht hat. Nach Polizeiangaben gab es „mindestens drei, vielleicht vier“ Schießereien. Dazu kamen mehrere Explosionen. Als Tatorte wurden neben der Bataclan-Konzerthalle unter anderem das Einkaufszentrum Les Halles im Zentrum der Stadt sowie eine Bar und ein Restaurant genannt. Dazu kamen zumindest zwei Explosionen nahe dem Nationalstadion Stade de France.

„Sie schlachten uns einen nach dem anderen ab“

Die meisten Toten gab es in der Konzerthalle Bataclan. Neben der US-Band Eagles of Death Metal stand auch das österreichische Duo White Miles auf dem Programm des ausverkauften Konzerts. „Medina und ich sind ok, über die anderen wissen wir nichts“, schrieb Lofi Lodir alias Hansjörg Loferer von White Miles auf Facebook. Die in der Konzerthalle festgehaltenen Geiseln richteten zuvor über Soziale Netzwerke dramatische Appelle an die Polizei. Sie baten die Einsatzkräfte um die schnellstmögliche Erstürmung des Gebäudes, wie Medien unter Berufung auf Tweets berichteten. So berichtete ein User, der angab, Geisel zu sein: „Sie schlachten uns einen nach dem anderen ab.“ Die Geiselnahme wurde schließlich von einem Sondereinsatzkommando der Polizei gewaltsam beendet.

Sprengstoffgürtel gezündet

Drei Terroristen sollen beim Zugriff der Polizei Sprengstoffgürtel gezündet haben. Der Journalist Pierre Janaszak berichtete: „Ich habe genau gehört, wie sie den Geiseln gesagt haben: ‚Das ist die Schuld von Hollande. Das ist die Schuld eures Präsidenten.‘“ Er hätte nicht in Syrien eingreifen dürfen. Sie hätten auch vom Irak gesprochen, so Janaszak.

Ausnahmezustand und Schließung von Grenzen

Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande hat die Anschlagsserie in Paris als „Terrorangriffe von einem bisher nie da gewesenen Ausmaß“ bezeichnet. Er verhängte den Ausnahmezustand für ganz Frankreich und ließ die Grenzen schließen. In einer Fernsehansprache wandte er sich an das Volk und sagte:

Ich habe auch Verstärkung durch Einheiten der Armee angefordert. Sie sind derzeit im Großraum Paris, um sicherzustellen, dass es keinerlei neuen Angriff geben kann. Und ich habe den Ministerrat einberufen, er wird in wenigen Minuten abgehalten. Zwei Entscheidungen werden getroffen werden: Der Ausnahmezustand wird erklärt. Das bedeutet, dass bestimmte Orte geschlossen werden, der Verkehr unterbunden werden kann und dass auch überall in der Region Ile-de-France Hausdurchsuchungen veranlasst werden können. Der Ausnahmezustand wird im gesamten Staatsgebiet verhängt. Die zweite Entscheidung, die ich getroffen habe, ist die Schließung der Grenzen. Wir müssen sicherstellen, dass niemand ins Land kommen kann, um irgendwelche Taten zu verüben. Und gleichzeitig sicherstellen, dass diejenigen, die leider diese Verbrechen begehen konnten, auch dingfest gemacht werden können, wenn sie das Staatsgebiet verlassen wollen.

Über die Gefahr des islamischen Terrorismus für Europa hat Unzensuriert-TV  in der Ausgabe „Heiliger Krieg gegen Europa“ berichtet:

https://www.unzensuriert.at/content/0019225-Terrorangriffe-von-bisher-nie-da-gewesenem-Ausmass-Frankreich

Ein „offizielles“ Video dazu:

Anschläge in Paris 13.11.2015 – Erstinformationen & Eigene Meinung #FraGer #Random

Bundesregierung, ich kündige fristlos! Warum ich genug von diesen Versagern und Feiglingen habe

Von: Martin Oldenburg

Da zeigt sich, dass es auch Politiker gibt vor denen man Respekt haben darf.

Die Größe eines Menschen hängt eben nicht von der Größe seines Amtes ab!

Sie, Herr Hübner haben meinen Respekt und den meiner Freunde !

Die Versager und Feiglinge auf dem Foto haben ihn mit Sicherheit nicht verdient!

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Frankfurt/Main, 08.11.2015    Wolfgang Hübner

Bundesregierung, ich kündige fristlos!

Warum ich genug von diesen Versagern und Feiglingen habe

 

By Tobias Koch (OTRS) [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons
Es gehört zu den demokratischen Pflichten, als Angehöriger einer politischen Minderheit die Herrschaft auf Zeit einer politischen Mehrheit zu respektieren, auch wenn das manchmal schwer zu ertragen ist. Ich weiß, wovon ich rede, denn ich bin seit vielen Jahren Mitglied des Frankfurter Stadtparlaments und in all diesen Jahren immer in der Opposition.

In dieser Zeit habe ich schon einige Mehrheiten kommen und gehen sehen. Dieses Schicksal steht demnächst auch der derzeitigen schwarz-grünen Mehrheit bevor, wenn die Wähler das so wollen. Ich bin überzeugter und ausgewiesener Demokrat. Da werde ich es auch ertragen können, vielleicht auch künftig nicht zur Mehrheit zu gehören, obwohl ich das Gegenteil meinen Mitstreitern und mir von Herzen wünsche. Doch wenn die Wähler anders entscheiden, werde ich das klaglos akzeptieren.

Was ich aber weder klaglos noch überhaupt nur einen Tag länger akzeptieren und respektieren kann, das ist diese unfassbar unfähige, verlogene und feige Bundesregierung samt sämtlichen Bundestagsfraktionen im Bundestag in Berlin.

Ich kann es deshalb nicht, weil diese selbsternannte politische „Elite“ unser Land spaltet, ihm unabsehbaren Schaden zufügt, den National- und Sozialstaat ruiniert, die Grenzen nicht mehr schützen will und mit humanitären Phrasen Millionen Menschen anlockt, die schon bald hunderttausendfache Enttäuschungen ihrer verständlichen, aber völlig realitätsfernen Hoffnungen erleben werden.

Den politisch Verantwortlichen ebenso wie allen, die das in politischen Ämtern und Positionen hinnehmen, kündige ich hiermit fristlos!

Ich habe mich nie geschämt oder Schwierigkeiten damit gehabt, Deutscher zu sein. Ich war auch nie stolz auf diesen geographischen Zufall meiner Geburt, wohl aber froh, in einem so schönen und geordneten Land dieser Erde mein Leben verbringen zu können. Privat wie politisch war und bin ich stets dem Wort des größten Sohnes meiner Heimatstadt verpflichtet gewesen: „Was Du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen.“ Die Väter und Mütter meiner in den ersten Jahren nach 1945 geborenen Generation haben aus Ruinen und Verzweiflung ein starkes, demokratisches und soziales, wenngleich natürlich kein perfektes Land geschaffen.

Wie Millionen der nachgeborenen Deutschen habe ich davon profitiert und tue es immer noch – in wachsender Dankbarkeit und Respekt. Gerade weil das so ist, will ich keine Minute länger hinnehmen,dass die unfähigste und selbstzerstörerischste politische Führung seit Ende des Zweiten Weltkriegs mein Vater- und Mutterland in eine Situation treibt und treiben lässt, in der blutige Gewalt, hassvolle Konfrontationen und ein Kollaps des Sozialstaates geradezu programmiert sind.

Ihr Versager und Feiglinge in Berlin, versucht ja nicht, mich und die immer mehr, die so denken wie ich, in die „rassistische“ Ecke zu stellen, uns als fremdenfeindlich oder „rechtspopulistisch“ zu diffamieren.

Ihr Versager und Feiglinge in Berlin habt jedes Recht dazu verwirkt, mit solch undemokratischen Hetzereien von eurer Verantwortung davon abzulenken, dass ihr Recht und Gesetz nicht mehr durchsetzt und selbst nicht mehr achtet.

Ihr Versager und Feiglinge in Berlin wollt einem Volk von 80 Millionen weismachen, die eigenen Grenzen nicht mehr schützen zu können? Seid ihr noch bei Sinnen? Jeder Staat hat nicht nur das Recht, sondern auch die verdammte Pflicht, seine Grenzen zu schützen – mit allen gebotenen und notwendigen Mitteln.

Ihr Versager und Feiglinge in Berlin habt geglaubt und gehofft, das würden andere Staaten für euch tun. Und ihr tut es immer noch und zu jedem Preis, selbst mit demütigenden Bittstellerreisen nach Ankara und anderswohin. Habt ihr eigentlich auch noch den kleinsten Rest von Selbstachtung verloren?

Ihr Versager und Feiglinge in Berlin palavert von „Transitzonen“ und „Registrierungszentren“, um die Millionen besorgten Deutschen zum Narren, aber bei der Stange zu halten. Glaubt ihr wirklich, auf Dauer mit solch billigen Publikumstäuschungen euren politischen Bankrott verbergen zu können?

Ihr Versager und Feiglinge in Berlin missbraucht in schamloser Weise den guten Willen, das menschliche Mitleid und die tatkräftige Hilfe von vielen tausenden Frauen und Männern in Deutschland, die noch immer, aber oft auch immer weniger davon überzeugt sind, ihren ganz persönlichen Beitrag zu der „Willkommenskultur“ leisten zu sollen, die ihr diesem Staat mit eurer moralischen, rechtlichen und politischen Konfusion aufgezwungen habt.

Ihr Versager und Feiglinge in Berlin verbreitet mit Hilfe willfähriger Medien den propagandistischen Unsinn, die sich auftuenden Defizite auf dem Arbeitsmarkt und der demographischen Entwicklung ließen sich mit der weltweit dümmsten, kurzsichtigsten und chaotischsten Einwanderungspolitik mindern oder gar beheben. Das ist nicht nur eine faustdicke Lüge zur Irreführung der alternden, aber noch nicht senilen Deutschen. Es ist auch ein Verbrechen an den Massen, die über die Grenze geflutet sind und weiter fluten, weil den allermeisten davon schwerste Desillusionierungen in den nächsten Monaten und Jahren bevorstehen werden.

Unter euren humanitären Mäntelchen seid ihr Versager und Feiglinge in Berlin verantwortungslose Egoisten, denen die Zukunft des eigenen Volkes ebenso gleichgültig ist wie die Zukunft der ins Land geströmten fremden Menschen.

Denn wo sollen diese Menschen wohnen, wo jetzt schon die deutschen Metropolen einen dramatischen Mangel an bezahlbaren Wohnraum für Normal- und Geringverdiener haben?

Wo sollen diese Menschen in einer hochentwickelten, hochqualifizierten Volkswirtschaft mit Mindestlohn selbst im einfachsten Dienstleistungsbereich denn arbeiten?

Wie sollen diese Menschen Sozialbeiträge nicht nur in Anspruch nehmen, sondern auch selbst beitragen?

Wollt ihr Versager und Feiglinge in Berlin wirklich das Sozial- und Bildungsniveau ebenso kurzsichtig wie zukunftsfeindlich noch weiter runterfahren als ohnehin schon?

Wollt ihr Versager und Feiglinge in Berlin so zynisch wie kaltblütig die schwachen und ärmeren einheimischen Deutschen ohne oder mit Migrationsgeschichte gegen die Asylsuchenden aus aller Welt ausspielen?

Sagt nicht, dass ihr das nicht beabsichtigt oder wollt: In der Politik zählen allein die Fakten, nicht die wie auch immer gearteten Absichten.

Spätestens bei der nächsten Wirtschaftskrise, und die kommt im Schuldenkapitalismus ganz sicher, wird Deutschland erst zum sozialen, dann auch zum gesellschaftlichen Schlachtfeld – und das in der blutigsten Bedeutung dieses schrecklichen Wortes.

Meine fristlose Kündigung könnt ihr Versager und Feiglinge in Berlin missachten, ignorieren oder verlachen.

Aber glaubt nicht, bei diesem sehr individuellen Akt handele es sich nur um den Aufschrei eines älteren Mannes und unbedeutenden Kommunalpolitikers. Ich gebe mit dieser symbolischen Handlung schon jetzt unzähligen Deutschen eine Stimme, die diese Kündigung im Stillen längst vollzogen haben oder schon bald vollziehen werden.

Ihr Merkel, Gauck, Gabriel, Seehofer und anderen habt nicht nur die politische Kontrolle fahrlässig wegen vermeintlicher parteipolitischer Vorteile oder Rücksichtnahmen verloren und verspielt.

Ihr seid nicht nur längst das Gespött von allen in Europa und der Welt, die noch ihre politischen Realitätssinne beieinander haben.

Ihr seid auch und vor allem diejenigen, die das großartige, mit ungeheurem Fleiß und Verzicht erarbeitete Erbe unserer Väter und Mütter wegen eines flüchtigen historischen Moments der hypermoralischen Selbstbefriedigung und im Wahn eines zutiefst unpolitischen Illusionismus verschwenden und verlieren.

Bundesregierung, ich kündige fristlos!

By Tobias Koch (OTRS) [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

Mit euch Versagern und Feiglingen muss ich zwar weiter in diesem Land leben.

Aber mit euch will ich nichts mehr gemein haben!

Wolfgang Hübner