München: Wütend verlässt Merkel den CSU-Parteitag

21. November 2015

CSU-Parteitag München 2015

SU-Parteitag München 2015

Merkel wurde gestern in München „merklich“ angezählt, sie wurde nicht mehr so euphorisch begrüßt. Nach Merkels Rede hat Seehofer auf ihre dubiösen Aussagen zum Asylproblem, bei der sie nochmals bekräftigt hat, keine Obergrenze bei Asyl zu setzen, geantwortet: „Wir haben also diese große Bitte und Forderung, dass wir weiter reden über diese Obergrenzen.“ Sie stand neben Seehofer und wurde immer farbloser im Gesicht. Der Redakteur der Augsburger Allgemeine hat Merkel zutreffend beschrieben: ihr Blick war finster, die Arme abwehrend verschränkt und die Mundwinkel zogen sich immer tiefer nach unten. – So, wie ihr Charakter, ist man geneigt zu sagen. Wer treibt sie dazu? Soll die Rosenholz-Akten sie dazu gezwungen haben? Mit Sicherheit wird sie von den Protagonisten der US-Ostküste mit dieser Akte erpresst, um Deutschland zu zerstören!?

Nochmals zur Verinnerlichung: „Flüchtlinge“ haben ein zweitweises Aufenthaltsrecht, solange ein echter Fluchtgrund besteht. Das – nur das! – ist mit „Asyl“ gemeint und war damit beabsichtigt. Echte Fluchtgründe gibt es streng betrachtet nicht, weil diese Leute ja, falls sie aus einem Kriegsgebiet kommen, ein Nachbarland erreichen, wo der Fluchtgrund nicht mehr besteht. Das erste Land, wo sie sich aufhalten, wo sie nicht verfolgt werden, keine Kriegshandlungen bestehen, ihr Leben nicht bedroht ist, sie also keinen Fluchtgrund haben, rechtfertigt schon nicht mehr die Weiterreise. Dann ist die Weiterreise Richtung Deutschland oder Schweden keine „Flucht“ mehr, sondern eine Reise. Gleichwohl wird konzertiert irreführend immer von „Flüchtlingen“ gesprochen. Fakt ist aber, dass inzwischen jeder Ankömmling nicht nur willkommen geheißen, sondern sogleich auch als Einwanderer eingestuft wird, woraufhin sich alle Bemühungen darauf richten, ihn in Arbeit zu bringen, ihm ein Bleiberecht zu verschaffen und ihn – bis das irgendwann gelingt – auf Kosten der Steuerzahler zu alimentieren.

Merkels Politik der offenen Grenzen leistet dem Terrorismus Vorschub. Der französische Außenminister fordert vor allem Kontrollen an den Binnengrenzen. Denn die Idee, dass der marode Kleptokratenstaat Griechenland irgendetwas in Brüssel gefordertes jemals umsetzen würde, ist natürlich illusorisch.

Der britische Telegraph weiß zu berichten:

Frankreich wird auf einem Gipfeltreffen am Freitag Europa dazu aufrufen, interne Grenzkontrollen wiedereinzuführen.

Frankreich ruft zu einer effektiven Suspendierung des Schengen-Abkommens auf, indem es andere europäische Staaten dazu auffordert, Identitätsüberprüfungen innerhalb des Schengengebietes vorzunehmen. Das haben diplomatische Quellen bestätigt.

„Die Franzosen werden darauf bestehen, dass alle anderen, und vor allem Belgien, wieder Grenzkontrollen einführen. Das läuft auf eine zeitweise Aussetzung des Schengen Abkommens hinaus,“ sagt die Quelle.

„Die Niederlande wollen die Ausnahmeregelungen im Schengen-Abkommen weiter ausnutzen als jemals zuvor,“ sagt die Quelle weiter.

https://www.netzplanet.net/wuetend-verlaesst-merkel-den-csu-parteitag/

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