Von den Alliierten erlassene Gesetze, die in Deutschland gültig sind

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Von den Alliierten erlassene Gesetze die in Deutschland gültig sind

Für Gesetze hat sich früher kein dem Alltagstrott folgender Mensch interessiert. Schon gar nicht für Gesetze der alliierten Militärregierung oder für die HLKO.

Dass sich dafür niemand interessierte, liegt darin begründet, dass so gut wie niemand wusste, dass sowas überhaupt existiert und bis zur Stunde Gültigkeit besitzt.

Warum wusste bisher so gut wie niemand davon? Ganz einfach: So gut wie niemand wusste bisher davon, weil das nie Thema im Geschichtsunterricht war. Warum eigentlich nicht? Na raten Sie doch mal. Das war nie Thema im Geschichtsunterricht, weil Sie davon nichts wissen SOLLEN!

Warum soll denn niemand davon wissen? Ebenfalls ganz einfach: Weil man die Menschen des hiesigen Landes dann nicht seit mehr als 70 Jahren hätte ausrauben und ausplündern können, wenn sie davon gewusst hätten.

Auch wusste bisher so gut wie niemand davon, da sowas nie in der Zeitung stand, nie im Fernsehen mitgeteilt wurde und auch nicht im Radio.

Nehmen…

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Schlepperkönigin Merkel bittet das deutsche Volk zur Kasse

renate
Von Renate Sandvoß
Was wir lange erwartet haben, scheint nun einzutreffen. Die Bundesregierung und die EU-Kommission erwägen die Einführung des Solidaritätszuschlages zugunsten unserer sogenannten Flüchtlinge. „Sogenannt“, weil lt. deutscher Rechtsprechung kein Asylbegehrer als Flüchtling anerkannt werden kann, der über das erste, erreichbare, friedliche Land hinaus seine „Flucht“ weiter fortsetzt. Wenn man politisch verfolgt und deswegen traumatisiert ist, wird man jede mögliche Hilfe im nahen Umfeld suchen und nicht über Wochen und Monate  in die Länder weiterreisen, die die meisten Unterstützungsgelder bieten (Deutschland und Schweden). Selbstverständlich sollten alle akut politisch Verfolgten und mit dem Tode bedrohten Menschen hier in Deutschland Zuflucht finden können, aber sie sind zwischen den ca. 95 % der Wirtschaftsflüchtlinge, die sich hier bereichern möchten, schwer herauszufinden. Und genau diese 95 % meine ich, wenn ich hier über „soganannte Flüchtlinge“ spreche. Ein jeder von uns hilft privat selbstverständlich einem jeden, der sich in Not befindet, aber keinem, der es nur auf sein Geld abgesehen hat, oder?
Die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission erwägen nun – oh Wunder –  die Einführung eines Solidaritätszuschlages für unsere sogenannten Flüchtlinge. Und wenn Deutschland und die EU etwas erwägen, von dem sie sich einen finanziellen Nutzen versprechen, dann können sie ungeahnte Kräfte entfalten, um diese Beschlüsse schnellstmöglichst umzusetzen. Klappt ja auch mit den Diäten wunderbar….. Lt. Süddeutscher Zeitung erwägen Deutschland und die EU eine Anhebung von Mehrwertsteuer und Mineralölsteuer.
Schnell beeilt sich die Bundesregierung, diesen Bericht zu dementieren. Doch überlegen wir  mal ganz sachlich, wie diese enormen Kosten, die Merkels Alleingang nach sich ziehen wird, gedeckt werden können……. Von Merkels, Schäubles, von der Leyens und Steinmeiers Privatkonten gewiß nicht… Also muß das Volk herhalten, das durch Leiharbeit, Niedriglohn und 450 – Euro-Jobs sowieso schon ausgepresst wird wie eine Zitrone. Wer gründet unter diesen Umständen noch eine Familie mit mehreren Kindern in Deutschland? Für den Nachwuchs holt man ja lieber gebärfreudige Afrikaner und Araber ins Land….
Da können die sogenannten Regierenden wegen der prophezeiten Sreuererhöhungen dementieren wie sie wollen…. ansonsten erhöhen sie die Hundesteuer, Tabaksteuer oder sonstiges…. Oder man zieht  künftig eine Katzensteuer oder eine für Aquariumfische oder Grünpflanzen in Erwägung…… Die kommen schon an ihr Geld!
Sind sich eigentlich all die Gutmenschen –  die mich ständig bedrohen und beschimpfen –  dessen bewußt, welche Auswirkungen die Asylanteninvasion auf ihr kleines, heimeliges, kuscheliges Leben in Deutschland haben wird? Sind sie wirklich so weltfremd, dass sie noch nicht mal die Realität ertragen? Sie stehen strahlend lächelnd, Luftballon reichend , Schwarz-Rot-Gold-Fähnchen schwenkend, Merkelposter überreichend, mit Geld und Geschenken beladen an den Ankunftsstätten der Asylbegehrer und überschlagen sich vor Mitgefühl und zur Schau getragener Willkommenskultur.
Selbstverständlich werden diese Bilder per supermodernem Handy (und von uns bezahltem WLAN- Netz) an die Lieben in der Heimat gesendet, die flugs die Rucksäcke packen und den nächsten Schleuser anheuern….
Wie war das noch? Wir brauchen „Facharbeiter“? Auch massenweise Analphabeten und Menschen ohne Ausbildung? Und die, die eine haben, müssen hier den in Deutschland gültigen Schulabschluss und Studienabschluss nachholen, weil dieser hier nicht anerkannt wird. Und all das muss VON UNS  finanziert werden – und braucht etliche Jahre, in denen sie von den von uns finanzierten Sozialleistungen abhängig sein werden. Wer finanziert die vielen alleinreisenden Kinder, die von herzlosen Müttern auf die lange Reise geschickt werden, – damit sie es hier „mal besser haben“ werden? Ich muß dazu sagen, lt. deutscher Mentalität setzt man nur Kinder in die Welt, die man auch meint, versorgen zu können…. Und das ist in diesem Land schon schwer genug. Für alleinerziehende deutsche Mütter wird wenig getan…. Wie insgesamt für unsere Armen und Schwachen. Die Zahl der Obdachlosen steigt rasant, darunter auch viele Kinder….. SIE haben KEINE Gesundheitskarte und kein Dach über den Kopf, aber den Menschen, die nie in ihrem Leben etwas mit  dem deutschen Staat zu tun hatten und 0 Euro in unsere Sozialkassen eingezahlt haben, wirft man unsere erarbeiteten Gelder entgegen……Und der deutsche Michel schweigt?
Übrigens, 2014 überwiesen die Migranten über 440 Milliarden Dollar in ihre Heimat. Der Geldfluss übersteigt die offizielle deutsche Entwicklungshilfe um das Dreifache….Deutsche Ökonomen unterstützen die Entwicklung, denn ihrer Meinung nach würden sich diese Rücküberweisungen in die Heimat sehr gut mit der (ebenfalls von uns finazierten) Entwicklungshilfe ergänzen…. (Quelle WELT vom 13.9.2015). Die Art und Weise, wie diese Gelder  zu dem heimischen, meist muslimischen Clans mit diversen Ehefrauen und Kindern gelangen, ist für uns Deutsche sehr obskur…. Ganz abgesehen davon, dass die deutschen Sozialgesetze nur für Ehen zwischen 1 Mann und 1 Frau ausgelegt worden sind.
Für die Überweisungen in die Heimat braucht keiner der Asylbegehrer ein  Konto….. Prostituierte, vornehmlich aus Osteuropa, kommen am jedem Wochenanfang (aus Angst vor Diebstahl) in Scharen in kleine Zeitungsläden im Rotlichtviertel der diversen deutschen Orte und Städte , in denen es neben Zeitungen, Getränken, Lottoscheinen und Internet einen Extraschalter  für Geldtransfer in die jeweilige Heimatstadt gibt. Kein Konto ist nötig. So schicken auch unsere Asylbegehrer jeden Cent, den sie von unseren mehr als reichhaltig gezahlten Geldern übrig bleibt, an ihren Clan…..Natürlich kann man von all diesen Geldern keine Schulen bauen, zumal ein jeder nur auf sein eigenes Wohl aus ist. Genau aus diesem Grund – so will man uns weismachen – ist eine zusätzliche- von uns finanzierte Entwicklungshilfe natürlich dringend notwendig….
Und was sagt uns unsere „empathische,  heimatverbundene“ Bundeskanzlerin ? Sie verkündet, dass diese Steuererhöhungen zum großen Teil den „verbesserten Lebensbedingungen“ der Heimatländer der Asylinvasoren zugute kommen soll, – denn dann würde es künftig weniger Flüchtlinge geben. Wir Deutsche, – stets auf Wiedergutmachung gepolt, wehren uns nicht. – Und wann würde diese Investition eventuell greifen? Wir finanzieren also die ganze Welt? Das wird in  kürzestens 5 – 10 Jahren passieren….. Deutschland ist bereits heute  dem Untergang geweiht –  unwiederbringlich….Der Main-Taunus-Kreis hat gerade den Katastrophenfall ausgerufen, da es sich der Invasion und Landname nicht mehr gewachsen fühlt. Wir, als gut erzogene, angepasste, gutmütige, friedliebende, traditionsbewußte Bürger , die sich an guter Musik und Litheratur ergötzen können, werden in Kürze unsere Basis verlieren….. und noch viel mehr…..
Die Rechnung, die wir zu bezahlen haben, ist höher, als jede Steuererhöhung…….
Das Video hierzu von Chembuster33

 

Ex-MI6-Agent: Nato schockiert von Russlands blitzschnellem Vorgehen in Syrien

Avatar von UnbekanntTerraherz

https://youtu.be/bS3w4k15OPA

Die Nato hatte nicht erwartet, dass Russland so schnell seinen Syrien-Einsatz beginnt. Laut Alastair Crooke ist das einer der Gründe, warum die westlichen Staaten so hysterisch auf die russischen Bombenangriffe gegen den IS reagieren.
Russlands Kaspi-Flotte feuert auf Stellungen des Islamischen Staates in Syrien
© Russlands Verteidigungsministerium
„In machtloser Wut“: Moskau zieht CNN durch den Kakao
Nachdem Washington ein Jahr lang ohne Ergebnis den IS in Syrien bombardiert habe, erteile Russlands Präsident Wladimir Putin nun US-Staatschef Barack Obama eine Lektion, schreibt Crooke, früherer Top-Agent des britischen Mi6, in einem Beitrag für Huffington Post. [….]

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Bitte teilen!!! Jugendamt Bonn, oder wie man Kinder in den Suizid treiben kann

(Amin: Der hier geschilderte Fall ist ein Paradebeispiel für den Kindesentzug eines Jugend“amtes“, in diesem Fall Bonn, der Liebe eines Vaters zu seinem Kind und sein Kampf gegen dieses Jugendamt und einige Justiz“behörden“.

Der Vater hat es geschafft, einige Medien wie die FAZ für seinen Kampf um sein Recht, vor allem aber den um das Wohlergehen seiner Tochter zu gewinnen.

Beispielhaft auch die Gegenseite, die alles daran setzte, diesen „Fall“ zu vertuschen, Akten zerschredderte (das Jugendamt Königswinter) und den Vater verklagte, der lediglich sein Recht bekommen wollte.

Das Wohl unserer Kinder steht auf dem Spiel, denken wir auch an GenderWahn und Frühsexualisierung.

Der Kleine Muck  Verein spielt hierbei eine sehr unrühmliche Rolle, dazu hier mehr:

Hilfe!!! – Das Jugendamt schreitet ein

Wenn das Jugendamt einschreitet ist Hilfe geboten; wer schützt die Eltern vor der Willkür dieser Einrichtung?

Den Vater Horst kann man in seinem Kampf – wahrlich gegen Windmühlen – nicht genügend unterstützen, was ich hiermit sehr gerne tue! Einige Instanzen hat er schon durchgestanden und gewonnen! Damit ist es aber noch nicht zu Ende, denn die Gegenseite wehrt sich nach Kräften, sie hat natürlich alle Macht auf ihrer Seite – noch!

Lest bitte den Beitrag und verteilt ihn nach Möglichkeit. Bitte!!)

Horst Weiberg Ausritt mit Tochter im Sommer 2011

HORST WEIBERG AUSRITT MIT TOCHTER IM SOMMER 2011

Der Bonner Jugendamtskandal hat in lokalen und überregionalen Medien große Beachtung gefunden. Zum einen wegen der strukturellen Charakteristik, dem Zusammenwirken von Behörde, externen Gutachtern und dem Gericht, zum anderen wegen der extremen existentiellen und psychischen Belastung, der die Beteiligten ausgesetzt sind. Ganz besonders gilt das für die minderjährigen Mädchen, denen keine Berichterstattung hilft, sondern nur direkte und sachgerechte Entscheidungen der Verantwortlichen. Die ist aber nicht in Sicht…

Die gegenwärtige Situation
Es geht in dieser skandalösen und traurigen Geschichte um zwei Mädchen (Aileen und Sarah) von unterschiedlichen Müttern, die zusammen mit dem Stiefvater von Aileen in einem Haus wohnen. Die Verhältnisse werden laut schriftlicher Stellungnahme eines Nachbarn als äußerst besorgniserregend geschildert. Um das Haus herum sei alles vermüllt und verwahrlost. Es seien sogar Ratten gesehen worden. Die Mutter von Sarah hatte einen schweren Schlaganfall, war in Bereichen unter gerichtlicher Betreuung, hat laut Attest von 2011 eine dauerhafte hirnorganische Persönlichkeitsstörung und weitere Erkrankungen. Sie hatte sich bereits 2011 selber als erziehungsunfähig geschildert. Die Mutter von Aileen sei laut Jugendamtakte ebenfalls psychisch krank. Die Schule hatte mehrfach Zweifel an der Erziehungsfähigkeit von Aileens Mutter geäußert. Weder die Mädchen, noch Sarahs Mutter seien in den letzten drei Jahren von Nachbarn gesehen worden. Die Mütter und Kinder seien in der ansonsten lebendigen Nachbarschaft vollständig isoliert.
Die Suizidversuche von Aileen
Aileen habe laut Polizeibericht schon mehrfach versucht sich in brutaler Weise selbst zu töten. Sie leide an undifferenzierten Ängsten und schlimmen Schuldgefühlen. Aileen wurde von der Schule als verwahrlost bezeichnet. Aileen erschien in der Schule mit Brandverletzungen die es sich nach Auffassung der Lehrer nicht selbst beigefügt haben konnte. Ein Pädagoge wunderte sich, dass das von der Schule informierte Jugendamt, nie näher nachfragte. Eine der Familie nahestehende Diplom -Psychologin vermutete einen Missbrauch durch den Stiefvater. Der Vorwurf sexuellen Missbrauchs konnte laut Jugendamt nicht bestätigt werden. Aileen war laut Verfahrensbeistand schon mindestens dreimal in der Psychiatrie. Ist es nicht so, dass missbrauchte Kinder fast immer erst im Erwachsenenalter über ihre Erfahrungen berichten?
Nach einem Selbsttötungsversuch und einem Aufenthalt in der geschlossenen Kinder- und Jugendpsychiatrie wollte Aileen lieber in die offene Psychiatrie als „nach Hause“. Aber man schickte sie trotzdem zurück zu ihrer „Familie“. Warum bloß, wurde für Aileen kein Aufenthalt in einem betreuten Wohnheim vorgesehen?
Die traurige Situation von Sarah
Sarah verwahrloste laut Angaben der mehrjährigen Klassenlehrerin und weiterer Zeugen nach Einzug in die Patchworkfamilie extrem. Ihre Schulnoten verschlechterten sich rapide, sie wurde dick und laut Arzt psychologisch therapiebedürftig.
Sarah hätte zusammen mit ihrer Mutter aber nie in diesen Haushalt einziehen müssen, denn der Vater hatte eine Wohnung in einem Wohnprojekt für Mutter und Tochter aufgebaut. Obwohl die Mutter ursprünglich darum bat, wollte sie dort aber plötzlich nicht mehr einziehen.
In dieser komplizierten Situation bat der Vater, dem es um eine gütliche Lösung ging, das Jugendamt, dass keine für das Kind belastende Gerichtsverhandlung stattfinden solle. Er war der Meinung, dass die Situation für Sarah bereits über die Maßen belastend geworden sein musste. Das Jugendamt antwortete jedoch nicht.
Die Klassenlehrerin von Sarah
Die mehrjährige Klassenlehrerin von Sarah versicherte an Eides statt, dass die Situation in dem Haushalt untragbar geworden war, dass wegen der psychischen Belastung und Isolation von Sarah, der offenkundigen Verwahrlosung dringend Gespräche erforderlich waren. Sarahs Mutter konnte nicht erreicht werden. Auch die schulische Weichenstellung musste im Sinne des Kindes sehr zeitnah besprochen werden. Die Lehrerin bat im Auftrag der Lehrerkonferenz auch in weiteren Bereichen um Hilfe für das Kind. Nachdem die Lehrerin die Jugendamtsmitarbeiterin Wehler schließlich erreichte wurde ihr ein persönliches Gespräch, ein Rückruf und auch ein gemeinsames Gespräch mit den Eltern zugesagt. Eingehalten habe das Jugendamt Bonn nichts. Lediglich mit dem Vater erfolgten seitens der Schule persönliche Gespräche, der sich für eine positive Veränderung der Situation einsetzte und mit dem die Versetzung aus pädagogischen Gründen besprochen wurde.
Der „kleine Muck e.V.“
Ein privater Verein sollte die Situation aufklären, dieser Verein verhielt sich allerdings sehr zweifelhaft. Die Arbeit des Vereins kann nur als Bankrotterklärung bezeichnet werden. Es wurden sogar Lügen nachgewiesen. Der Jugendamtsleiter Udo Stein sieht hier keinen Anlass zur Kritik an dem Verein.
Der Vater versuchte zu intervenieren
Es wurde daraufhin familienrechtlich von der Mutter in der Absicht geklagt, dass der Vater das Sorgerecht verlieren solle. Das Jugendamt, das eine große Macht- und Vertrauensposition bei Gericht besitzt, musste eine Stellungnahme zur Situation abgeben. Der Vater wurde laut Recherchen einer FAZ-Reporterin „amtsmissbräuchlich“ mit falschen Tatsachenbehauptungen überzogen. Er verlor vor diesem Hintergrund das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Die „junge Welt“, die ebenfalls über den Fall berichtete, schreibt von Rechtsbeugung, Willkür und – gerichtlich festgestellten – Falschaussagen von Jugendamtsmitarbeitern. Laut FAZ entschuldigt sich das Jugendamt nicht einmal für seine falschen Aussagen, es stellt sie auch nicht richtig. Aus Sicht des Vaters würden die Kinder in den Selbstmord getrieben. Laut FAZ ignoriere man nonchalant die wütende Hilflosigkeit des Vaters und der Bonner General Anzeiger zitiert den ehemaligen Familienrichter Rudolph, der das Vorgehen des Bonner Jugendamts als „vorsätzlich falsch“ bezeichnet.
Suizidale Äußerung Sarahs und Ignoranz des Jugendamtes
Auch Sarah äußerte sich später suizidal. Der Professor für Psychiatrie und Psychotherapie (der Sarah persönlich untersucht hatte), eine Kinderpsychologin, die Schulleiterin und der Vater von Sarah nehmen die Suizidäußerung sehr ernst. Im Hilfeplan des Jugendamtes steht allerdings nichts davon, dass man sich für die Therapie Sarahs eingesetzt hätte. Und dies, obwohl Sarah laut Einschätzung der Kinderpsychologin eindeutig traumatisiert ist und die Ursachen für die suizidale Äußerung nicht einmal ansatzweise entschlüsselt wurden.
Sarah verliert den Vater und weitere wichtige Kontakte
Der Kontakt zum Vater, den Sarah sehr liebte, wurde zerstört. Die „junge Welt“ schreibt, dass er konsequent ausgegrenzt wurde. Selbst den Kontakt zu ihren ungefähr gleichaltrigen Cousins darf sie laut Onkel nicht beibehalten. Stattdessen bemuttert Sarah laut Kinderpsychologin nun die eigene Mutter. Nach Auffassung der Kinderpsychologin betrachtet die Mutter den Vater als Täter. Laut Kinderpsychologin möchte Sarah dieses Lebenskonzept der Mutter nicht destabilisieren. Der Vater werde laut Prof. Eikelmann dämonisiert. Laut FAZ unternimmt das Jugendamt Bonn nichts um die Vater Tochter-Beziehung wiederherzustellen.
Das Bonner Jugendamt versucht die Situation schön zu reden
Trotz vorhergehender gerichtlicher Betreuung und dauerhafter psychischer Diagnosen bei Sarahs Mutter schreibt der Jugendamtsleiter Udo Stein, dass mit Ausnahme der Beschreibungen des Vaters keine validen Erkenntnisse vorlägen, dass Sarahs Mutter psychisch erkrankt ist. Auch sieht der Amtsleiter keine kindeswohlgefährdenden Handlungen der Mutter, obwohl diese die dringend notwendige Therapie für Sarah beendete.
Das Jugendamt hat inzwischen eine sogenannte Risikoeinschätzung abgegeben. Von der Korrektheit einer solchen Einschätzung kann das Leben der Kinder abhängen. An ihrer Ausarbeitung waren verschiedene Fachbereichsleiter beteiligt. Sie ist aber durchsetzt von Fehlern und falschen Tatsachenbehauptungen. So wurde z.B. der Suizidversuch von Aileen bagatellisiert und die Suizidäußerung von Sarah nicht ernst genommen.
Wenn einer schuld an der Misere sein sollte, so muss man die bisherige Strategie der Verantwortlichen im Amt deuten, dann natürlich der Vater. Denn dieser bringt Unruhe in die „heile Familie“, weil er das Jugendamt Bonn informierte und dort um Hilfe bat.
Neue Klage des Jugendamtes gegen den Vater
Ihm wird vorgeworfen, er habe eine Mail an das Jugendamt geschickt und eine Reporterin der FAZ eingebunden. In dieser Mail würden falsche Tatsachenbehauptungen stehen und es bestehe die Gefahr, dass die FAZ diese falschen Tatsachenbehauptungen veröffentlicht, was wiederum zu einer erheblichen (medialen) Breitenwirkung führen könne.
Die Stadt Bonn wollte erreichen, dass das Landgericht Bonn die Weitergabe der (angeblich falschen) Informationen dauerhaft unter Strafe stellt. Die Strafe sollte bis 250.000 Euro oder 6 Monate Ordnungshaft gehen.
1.) Es kann aber nicht ernsthaft angenommen werden, dass die FAZ ungeprüft falsche Tatsachen publiziert.
2.) Der Medienwissenschaftler Prof. Johannes Ludwig schreibt zu diesem Fall, der Bürger muss sich ohne Gefahren und Ungewissheiten über mögliche rechtliche Folgen an die Medien wenden können. Sonst würde eine freie unabhängige und kritische Presse nicht funktionieren (können).
Prof. Ludwig schreibt weiter: Viel spricht daher dafür, dass es sich um eine Retourkutsche handelt, mit der der Vater zum Schweigen gebracht werden soll.
Nachdem nun auch noch bewiesen wurde, dass der Vater die FAZ-Journalistin gar nicht Cc setzte, und die Stadt die Klage zurücknahm, entschied das Bonner Landgericht, dass der Vater trotzdem alle entstandenen Kosten in Höhe von mehreren Tausend Euro zu zahlen habe.
Das Oberlandesgericht Köln setzte dieser „Rechtsauffassung“ ein Ende.
Aus Sicht des Vaters wurde das Leben seiner Tochter durch das Jugendamt Bonn vernichtet und auch sein Leben wurde nicht nur wirtschaftlich zerstört.
Eine Analogie zum Fall Anna?
Stellen die skandalösen Umstände um die beiden Mädchen Aileen und Sarah eine Analogie zum Fall Anna dar, der sich im Nachbarort Königswinter ereignete? Viele Freunde, Nachbarn und Lehrer wiesen das Jugendamt immer wieder auf die Situation des neunjährigen Mädchens hin. Das Jugendamt ignorierte alles, Anna starb. Konsequenterweise hatte man sogar die Jugendamtsakte geschreddert. Man einigte sich vor Gericht auf eine Strafe von 2000 Euro für die fallverantwortliche Jugendamtsmitarbeiterin. Eine unerlaubte, möglicherweise aber trotzdem tatsachengetreue Aussage des Vaters von Sarah, könnte ihn bis zu 250.000 Euro oder 6 Monate Haft kosten.
Ist das alles wirklich noch mit einem Rechtsstaat vereinbar?

Bisher zum Thema erschienen:
1. Bonner Generalanzeiger
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/vater-das-jugendamt-hat-mir-nie-eine-chance-gegeben-article1644656.html
2. FAZ
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/vater-kaempft-um-tochter-gegen-ex-frau-und-jugendamt-13415754.html
3. Rhein-Sieg-Anzeiger
http://www.ksta.de/bonn/familiendrama-in-bonn-vater-sorgt-sich-um-wohl-seiner-tochter—jugendamt-stellt-sich-quer,15189200,31313112.htm
4. Report Mainz
https://www.youtube.com/watch?v=PXKpt1t33Aw
5. junge Welt
http://kleiner-muck-bonn-erfahrungsbericht.de/?page_id=300
6. Compact Magazin
http://kleiner-muck-bonn-erfahrungsbericht.de/?page_id=308
7. Media-Kanzlei 1
http://media-kanzlei-frankfurt.de/anwalt/schallende-ohrfeige-fuer-das-jugendamt-bundesstadt-bonn-pressefreiheit
8. Media-Kanzlei 2
http://media-kanzlei-frankfurt.de/anwalt/nun-auch-ohrfeige-fuer-das-lg-bonn-vom-olg-koeln

Quelle: http://www.bonner-presseblog.de/bonn/privacybox-bonn/jugendamt-bonn-oder-wie-man-kinder-in-den-suizid-treiben-kann

Hier noch einmal die Schilderung des Falles im Video:

Die neue Weltordnung des Jesuitenpapstes – UNO Rede dekodiert!

(Admin: Die farbigen Passagen bitte hier ansehen:  http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2015/10/die-neue-weltordnung-des.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+Freigeist-forum-tbingen+%28Freigeist-Forum-T%C3%BCbingen%29 )

Die in rosa geschriebenen Textpassagen sind als Märchen gedacht,
ganz weit hergeholt und haben absolut nichts mit den anderen Texten gemeinsam.
Es ist ein erschreckend, lebensverachtend, realitätsfremdes Horrormärchen.
Es ist schlimm Horrormärchen schreiben zu müssen.
Wundersame heilende und heilige Märchen sind in Arbeit.

 
schwarz:   verschlüsselte Passagen
 rot:  sehr direkte heftige Ankündigungen/Androhungen
blau: die Kernaussagen.
rosa:  meine Analyse und Kommentare

Zum Verständnis der Aussagen hier einige Begriffsdefinitionen

Berechtigten: Sind durch die Jesuiten legitimierte Erdenmenschen
Männer und Frauen: Logenmitglieder, Berechtigte
Personal: Sklaven
Brüderlichkeit: Patriarchale Gemeinschaft der Berechtigten
Klimawandel: Menschendezimierung
Weggeworfenen: Menschenrohmasse

…………. Dies ist das fünfte Mal, dass ein Papst die Vereinten Nationen besucht. Es kamen meine Vorgänger Paul VI. im Jahr 1965, Johannes Paul II. 1979 und 1995 und mein letzter Vorgänger, der jetzt emeritierte Papst Benedikt XVI., im Jahr 2008. Sie alle sparten nicht mit Ausdrücken der Anerkennung für diese Organisation, die sie als die angemessene juristische und politische Antwort auf den historischen Moment betrachteten, der gekennzeichnet ist durch die technologische Überwindung der Entfernungen und Grenzen hier sind die geheimen Weltraumprogramme gemeint und – wie es scheint – jeglicher natürlicher Begrenzungen der Machtbehauptung die Hegemonie des „Lordes“ und seines Sohnes sind bedroht. Eine unentbehrliche Antwort, da die technologische Macht in den Händen nationalistischer oder pseudo-universalistischer Ideologien imstande ist, schreckliche Gräueltaten dies ist eine Warnung an die Nationalisten und Pseudo (wer ist gemeint?)-Universalisten! hervorzubringen. So kann ich mich nur der Hochschätzung meiner Vorgänger anschließen und erneut die Bedeutung bestätigen, welche die katholische Kirche Jesuiten dieser Institution beimisst, sowie die Hoffnungen bekräftigen, die sie auf ihre Aktivitäten setzt. Warnung an die UNO-Staaten nicht den Machtanspruch der Jesuiten in Frage zu stellen.……………..ungewöhnliche Beschleunigung der Ereignisse………….

Alle diese Ergebnisse sind Lichter, die sich gegen das Dunkel der Unordnung im Gegensatz des Lichtes der Ordnung = des Lichtträgers abheben, die durch die Formen unkontrollierten Ehrgeizes und durch kollektiven Egoismus verursacht wird. Es stimmt, dass es noch viele ernste Probleme gibt, die nicht gelöst sind, doch es ist auch klar, dass die Menschheit, wenn all diese internationale Aktivität ausgeblieben wäre, den unkontrollierten Gebrauch der eigenen Möglichkeiten eventuell nicht überlebt hätte.  Dieser Satz sagt aus, dass der Menschheit nicht zugesprochen wird, über den Gebrauch der Möglichkeiten zu verfügen (Kindergarten muss beaufsichtigt werden). Jeder dieser politischen, juristischen und technischen Fortschritte ist Teil eines Weges der Konkretisierung des Ideals der menschlichen Brüderlichkeit der Logen und Eliten und ein Mittel zu seiner besseren Verwirklichung der neuen Weltordnung.
Daher möchte ich allen Männern und Frauen, den Berechtigten, die in diesen siebzig Jahren der ganzen Menschheit treu und opferbereit gedient haben, meine Achtung zollen. Besonders möchte ich heute die erwähnen, die für den Frieden und die Versöhnung der Völker ihr Leben hingegeben haben, von Dag Hammarskjöld klick bis zu den vielen Funktionären aller Ebenen, die bei den humanitären Missionen für Frieden und Versöhnung umgekommen sind. Dies ist eine direkte Drohung, daß wenn aus dem Kreis der Berechtigten jemand ausschert, er das selbe Schicksal erleidet wie Dag Hammerskjöld, der einen Flugzeugabsturz erlitt.

Die Erfahrung dieser siebzig Jahre zeigt über alles Erreichte hinaus, dass die Reform und die Anpassung an die Zeiten immer notwendig ist, eingreifen der Jesuiten  indem man auf das letzte Ziel eine Weltordnung zugeht, ausnahmslos allen Ländern jedes Land, das sich nicht unterwirft, wird mit Krieg beglückt eine Beteiligung und einen realen und gerechten Einfluss auf die Entscheidungen zu gewähren. Diese Notwendigkeit keine Gnade einer größeren Gerechtigkeit gilt besonders für die Exekutivorgane wie im Fall des Sicherheitsrates, der Finanzbehörden und der Gruppen und Mechanismen, die speziell für die Bewältigung der Wirtschaftskrisen geschaffen wurden. Das wird hilfreich sein….Troika und economic Hitman werden weiterhin eingesetzt………

Die internationalen Finanzbehörden FED, IWF,BIZ, Rothschild-Zentralbanken, Vatikanbank müssen über die nachhaltige Entwicklung der Länder wachen. Länder wie Ungarn, Rusland, Iran, Syrien, Nordkorea und diese vor einer erstickenden Unterwerfung durch Kreditsysteme  klare Ansage schützen, die – weit davon entfernt, den Fortschritt zu fördern – die Bevölkerung unter das Joch von Mechanismen zwingen, die zu noch größerer Armut, Ausschließung und Abhängigkeit führen. Deutlicher geht es nicht.

……………um das Ideal der universalen Brüderlichkeit zu erreichen. Ziele der Logen und Eliten

In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, dass die Idee von der Begrenzung der Macht implizit in der Rechtsauffassung enthalten ist. Jedem das Seine zu geben – gemäß der klassischen Definition von Gerechtigkeit
Die faktische Verteilung der Macht (auf dem Gebiet von Politik, Wirtschaft, Verteidigung, Technologie u. a. m.) unter vielen verschiedenen Personen (Sklaven – Menschen mit Personalausweis) und die Schaffung eines rechtlichen Systems zur Regelung der Ansprüche und Interessen konkretisiert die Begrenzung der Macht. Ein weltweiter Überblick zeigt uns jedoch heute viele Scheinrechte und zugleich große schutzlose Bereiche, die vielmehr Opfer einer schlechten Ausübung der Macht sind: die natürliche Umwelt und die weite Welt der ausgeschlossenen Frauen und Männer. Dies sind nicht einmal Sklaven, sondern die „weggeworfenen“, Human Ressource, mit denen man alles machen kann. Zwei eng miteinander verbundene Bereiche, die durch die vorherrschenden politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu schwachen, anfälligen Teilen der Wirklichkeit gemacht worden sind. Darum müssen ihre Rechte mit Nachdruck behauptet werden, indem man den Umweltschutzverstärkt und der Ausschließung ein Ende bereitet.
In diesem Abschnitt wird die Begründung aufgeführt. 
Jedem das Seine bedeutet nicht, alle Menschen sind gleich und haben die gleichen Rechte und werden dementsprechend behandelt und aussortiert

Die wirtschaftliche und soziale Ausschließung ist eine völlige Verweigerung der menschlichen Brüderlichkeit und ein äußerst schwerer Angriff auf die Menschenrechte und auf die Umwelt. Die Ärmsten sind diejenigen, die am meisten unter diesen Angriffen leiden, und zwar aus dreifachem schwerem Grund: Sie sind von der Gesellschaft „weggeworfen“, sind zugleich gezwungenvon Weggeworfenem zu leben, und müssen zu Unrecht die Folgen des Missbrauchs der Umwelt erleiden. Diese Phänomene bilden die heute so verbreitete und unbewusst gefestigte „Wegwerfkultur“.
Jeder der nicht mitmacht, wird zu den „Weggeworfenen gehören“

Das Dramatische dieser ganzen Situation von Ausschließung und sozialer Ungleichheit mit ihren deutlichen Folgen führt mich gemeinsam mit der gesamten Christenheit und vielen anderen dazu, mir auch meiner eigenen diesbezüglichen schweren Verantwortung bewusst zu werden. Deshalb erhebe ich zusammen mit allen, die in sehnlicher Erwartung nach schnellen und wirksamen Lösungen rufen, meine Stimme. Die Annahme der „2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung“ auf dem Gipfeltreffen, das noch heute beginnen wird, ist ein wichtiges Zeichen der Hoffnung. Ich vertraue auch darauf, dass die UN-Klimakonferenz von Paris zu grundlegenden und wirksamen Vereinbarungen gelangt.

In der Klimakonferenz – der Agenda 2030 wird alles besiegelt – und die Jesuiten und der Pontifex persönlich – nimmt, stellvertretend für die gesamte Christenheit die Aufgabe auf sich, die Weltbevölkerung massiv zu reduzieren.
 
Die klassische Definition der Gerechtigkeit, auf die ich vorhin anspielte,
 das Phänomen der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ausschließung mit seinen traurigen Folgen wie Menschenhandel, Handel von menschlichen Organen und Geweben, sexuelle Ausbeutung von Knaben und Mädchen, Sklavenarbeit einschließlich Prostitution, Drogen- und Waffenhandel, Terrorismus und internationale organisierte Kriminalität so schnell wie möglich zu überwinden.
Alle die nicht zu den „Berechtigten2 gehören sind Freiwild und dürfen in den oben genannten Wirtschaftszweigen verarbeitet werden !!!
Diese Situationen und die Anzahl der unschuldigen Leben, die sie fordern, sind von solchem Ausmaß, dass wir jede Versuchung meiden müssen, einem Nominalismus zu verfallen, der sich in Deklarationen erschöpft und einen Beruhigungseffekt auf das Gewissen ausübt. Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Institutionen wirklich effektiv sind im Kampf gegen all diese Plagen.
Es werden radikale und drakonische Maßnahmen sein.
Aufgrund der Vielfalt und der Vielschichtigkeit der Probleme muss man sich zu ihrer Erfassung technischer Mittel bedienenVerchippung! Das bringt aber eine doppelte Gefahr mit sich: dass man sich auf die bürokratische Übung der Erstellung langer Auflistungen guter Vorsätze – Ziele, Zwecke und statistische Angaben – beschränkt oder dass man glaubt, eine einzige theoretische und aprioristische Lösung werde die Antwort auf alle Herausforderungen geben. Man darf in keinem Moment aus den Augen verlieren, dass die politische und wirtschaftliche Aktion nur wirksam ist, wenn sie als eine angemessene Tätigkeit begriffen wird,  die von einem immerwährenden Gerechtigkeitsverständnis geleitet ist und zu keinem Zeitpunkt übersieht, dass es vor allen Plänen und Programmen und jenseits davon konkrete Frauen und Männer gibt – Menschen wie die Regierenden – die leben, ringen und leiden und die sich oft gezwungen sehen, elend und bar aller Rechte zu leben.
Die Leute müssen sich freiwillig zur Schlachtbank führen lassen, genau so wie sie denken, sie treffen in einer Demokratie freiwillige Entscheidungen.
Warnung an alle Regierungen, wer seine Bevölkerung nicht verchippen lassen möchte, wird drakonische Strafen erhalten.

Damit diese konkreten Männer und Frauen der extremen Armut entkommen können, muss man ihnen ermöglichen, ihr eigenes Schicksal in würdiger Weise selbst in die Hand zu nehmen. Die ganzheitliche menschliche Entwicklung und die volle Geltendmachung der Menschenwürde können nicht aufgezwungen werden. Sie müssen für jeden Einzelnen, für jede Familie aufgebaut und entfaltet werden, in Gemeinschaft mit den anderen Menschen und in einer richtigen Beziehung zu all den Kreisen, in denen sich die menschliche Solidarität entwickelt – Freunde, Gemeinschaften, Dörfer und Gemeinden, Schulen, Unternehmen und Gewerkschaften, Provinzen, Nationen usw. Eine unerlässliche Voraussetzung dafür ist das Recht auf Bildung – auch für Mädchen (die in einigen Teilen davon ausgeschlossen sind) –, das an erster Stelle dadurch sichergestellt wird, dass man das vorrangige Erziehungsrecht der Familie und das Recht der Kirchen und der sozialen Gruppierungen, die Familien bei der Ausbildung ihrer Kinder zu unterstützen und mit ihnen zusammenzuarbeiten, respektiert und stärkt. Die so verstandene Volksbildungist die Grundlage für die Verwirklichung der 2030-Agenda und für die Erholung der Umwelt.

Heftige Warnung an die Eliten, mitzuziehen und die Kinder in der sogenannten Volksbildung zu programmieren!!!
Wenn die Kinder nicht gehirngewaschen werden, scheitert der Plan!
 
Zugleich müssen die Regierenden alles tun, was möglich ist, damit alle die minimale materielle und geistige Grundlage haben, um menschenwürdig zu leben und eine Familie zu gründen und zu unterhalten; die Familie ist ja die Urzelle jeder sozialen Entwicklung. Dieses absolute Minimum hat auf materiellem Gebiet drei Namen – Wohnung, Arbeit und Land – und auf geistigem Gebiet einen: geistige Freiheit, welche die Religionsfreiheit, das Recht auf Bildung und alle anderen Bürgerrechte umfasst.
Familie soll zerstört werden, „minimale materielle und geistige Grundlage“. 
Aus allen diesen Gründen werden das Mittel und der einfachste und geeignetste Indikator für die Erfüllung der neuen Entwicklungs-Agenda der effektive, praktische und unverzügliche Zugang aller zu den unentbehrlichen materiellen und geistigen Gütern sein: eigene Wohnung, würdige und ordnungsgemäß vergütete Arbeit,geeignete Ernährung und Trinkwasser; Religionsfreiheit und allgemeiner: geistige Freiheit und Bildungsfreiheit. Diese Säulen der ganzheitlichen menschlichen Entwicklung haben zugleich ein gemeinsames Fundament, nämlich das Recht auf Leben und noch allgemeiner gesagt: das, was wir als das Existenzrecht der menschlichen Natur selbst bezeichnen könnten.
Über Wasser und Nahrungsmittel soll die Gehirnwäsche umgesetzt werden.

Die ökologische Krise könnte zusammen mit der Zerstörung eines großen Teils der biologischen Vielfalt die Existenz der Spezies Mensch selbst in Gefahr bringen. Die unheilvollen Auswirkungen einer unverantwortlichen Zügellosigkeit der allein von Gewinn- und Machtstreben geleiteten Weltwirtschaft müssen ein Aufruf zu einer ernsten Reflexion über den Menschen sein: »Der Mensch ist nicht nur sich selbst machende Freiheit. Der Mensch macht sich nicht selbst. Er ist Geist und Wille, aber er ist auch Natur« (Benedikt XVI., Ansprache an den Deutschen Bundestag, 22. Sept. 2011; zitiert in Enzyklika Laudato si’, 6). Die Natur wird geschädigt, »wo wir selbst die letzten Instanzen sind […] Der Verbrauch der Schöpfung setzt dort ein, wo wir keine Instanz mehr über uns haben, sondern nur noch uns selber wollen« (Ders., Ansprache an den Klerus der Diözese Bozen-Brixen, 6. August 2008; zitiert ebd.). Darum verlangen der Umweltschutz und der Kampf gegen die Ausschließung die Anerkennung eines Sittengesetzes, das in die menschliche Natur selbst eingeschrieben ist; dieses Gesetz schließt die natürliche Unterscheidung zwischen Mann und Frau ein (vgl. Enzyklika Laudato si’ 155) sowie die uneingeschränkte Achtung vor dem Leben in allen seinen Stadien und Dimensionen (vgl. ebd., 123; 136).

Zerstörung der Umwelt soll dem Menschen in Schuldgefühle zwingen und Obrigkeitshörig machen. Mann und Frau als Angehörige der „Berechtigten“.
Ohne die Anerkennung einiger unüberwindlicher natürlicher ethischer Grenzenund ohne ein unverzügliches Handeln im Sinne jener Grundpfeiler der ganzheitlichen menschlichen Entwicklung läuft das Ideal, »künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren« (Charta der Vereinten Nationen, Präambel) und »den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in größerer Freiheit zu fördern« (ebd.) Gefahr, sich in eine unerreichbare Illusion zu verwandeln oder – noch schlimmer – in leere Worte, die als Ausrede für jede Art von Übergriff und Korruption dienen oder dazu, eine ideologische Kolonialisierung zu fördern, indem man abnorme Lebensmodelle Anastasia Bewegung und -stile durchsetzt, die der Identität der Völker fremd und letztlich unverantwortlich sind.
Der Krieg ist die Negierung aller Rechte und ein dramatischer Angriff auf die Umwelt. Wenn man eine wirkliche ganzheitliche menschliche Entwicklung für alle anstrebt, muss man weiter unermüdlich der Aufgabe nachgehen, den Krieg zwischen den Nationen und den Völkern zu vermeiden.
Drohung, noch mehr Krieg und dramatische Vernichtung von Völkern, wenn die Agenda 2030 nicht umgesetzt wird.
Zu diesem Zweck muss die unangefochtene Herrschaft des Rechtes (Kriegs-Seerecht) sichergestellt werden sowie der unermüdliche Rückgriff auf die Verhandlung, die guten GeheimDienste und auf das Schiedsverfahren, wie es in der Charta der Vereinten Nationen, einer wirklich grundlegenden Rechtsnorm, vorgeschlagen wird. Die Erfahrung aus den siebzig Jahren des Bestehens der Vereinten Nationen ganz allgemein und im Besonderen die Erfahrung aus den ersten fünfzehn Jahren des dritten Jahrtausends zeigen ebenso die Wirksamkeit der vollen Anwendung der internationalen Normen………… wie auch ihre Wirkungslosigkeit, wenn sie nicht eingehalten werden. Wenn man die Charta der Vereinten Nationen mit Transparenz und Aufrichtigkeit und ohne Nebenabsichten als obligatorischen rechtlichen Bezugspunkt beachtet und anwendet und nicht als ein Mittel, um unlautere Absichten zu tarnen, erreicht man Ergebnisse des Friedens. Wenn man hingegen die Maßgabe mit einem einfachen Mittel verwechselt, das man gebraucht, wenn es sich als günstig erweist, und umgeht, wenn es das nicht ist, öffnet sich eine wahre „Büchse der Pandora“ voller unkontrollierbarer Kräfte, die den wehrlosen Bevölkerungsschichten, der kulturellen Umwelt und sogar der biologischen Umwelt schweren Schaden zufügen.

Androhung von Massakern an der Bevölkerung mit biologischen Waffen und Zerstörung der Identität.

Die Präambel und der erste Artikel der Charta der Vereinten Nationen weisen auf die Grundsteine des internationalen Rechtsgebäudes hin: Friede, friedliche Lösung der Kontroversen und Entwicklung von freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Nationen. Zu diesen Aussagen steht die immer gegenwärtige Tendenz zur Verbreitung von Waffen – besonders solcher zur Massenvernichtung wie es die Atomwaffen sein können – in starkem Kontrast und verleugnet sie in der Praxis. Eine Ethik und ein Recht, die auf der Bedrohung gegenseitiger Zerstörung – und möglicherweise einer Zerstörung der gesamten Menschheit – beruhen, sind widersprüchlich und stellen einen Betrug am gesamten Gefüge der Vereinten Nationen dar, die zu einer„Vereinigung von Nationen aufgrund von Furcht und Misstrauen“ würden. Man muss sich für eine Welt ohne Atomwaffen einsetzen, indem man den Nichtverbreitungsvertrag dem Buchstaben und dem Geist nach gänzlich zur Anwendung bringt bis zu einem völligen Verbot dieser Instrumente.
Die jüngste Vereinbarung über die Nuklearfrage in einer sensiblen Region Asiens und des Mittleren Ostens ist ein Beweis für die Möglichkeiten des politischen guten Willens und des Rechtes, wenn sie mit Aufrichtigkeit, Geduld und Ausdauer eingesetzt werden. Ich wünsche mir, dass diese Vereinbarung dauerhaft und wirkungsvoll sei und dass sie dank der Zusammenarbeit aller Beteiligten die ersehnten Ergebnisse erziele.
Mit dem Iran sind Geheimvereinbarungen getroffen worden, damit er eine neue Rolle im Nahen Osten bekommen kann. Welches Spiel hier gespielt wird, wird sich zeigen. Dies scheint sehr elementar zu sein.
In diesem Sinn fehlt es nicht an herben Beispielen für die negativen Folgen politischer und militärischer Interventionen, die unter den Mitgliedern der Internationalen Gemeinschaft nicht abgestimmt wurden. Deshalb kann ich – auch wenn es mir lieber wäre, es nicht tun zu müssen – nicht aufhören, meine ständigen Aufrufe in Bezug auf die schmerzliche Situation des gesamten Nahen Ostens, Nordafrikas und anderer afrikanischer Länder zu wiederholen, wo die Christen gemeinsam mit anderen kulturellen und ethnischen Gruppen und sogar gemeinsam mit jenem Teil der Mitglieder der Mehrheitsreligion, die sich nicht in Hass und Wahnsinn verwickeln lassen wollen, gezwungenermaßen Zeugen der Zerstörung ihrer Kultstätten, ihres kulturellen und religiösen Erbes, ihrer Häuser und ihrer Habe geworden sind und vor die Wahl gestellt wurden, zu fliehen oder ihr Festhalten am Guten und am Frieden mit dem Leben oder der Sklaverei zu bezahlen.
Warnung, wer nicht spurt, wird mit Krieg bestraft (Libyen, Irak , Ukraine, Syrien)
Diese Realitäten müssen ein ernster Aufruf zu einer Gewissenserforschung derer sein, die für die Lenkung der internationalen Angelegenheiten zuständig sind. Nicht nur in den Fällen religiöser oder kultureller Verfolgung, sondern in jeder Konfliktsituation wie in der Ukraine, in Syrien, im Irak, in Libyen, im Süd Sudan und im Gebiet der großen afrikanischen Seen haben konkrete Personen den Vorrang vor Partei-Interessen, so legitim sie auch sein mögen. In den Kriegen und Konflikten gibt es den einzelnen Menschen, unseren Bruder und unsere Schwester – Männer und Frauen, Jugendliche und Alte, Knaben und Mädchen, die weinen, leiden und sterben –, Menschen, die zu Material werden, wenn man sich nur damit beschäftigt, Probleme und Strategien anzuführen und sich in Diskussionen zu ergehen – zu Material, das man wegwerfen kann.
Sehr heftige Definition bei Nichtkonformität der „Weggeworfenen“, wenn egal aus welcher „Berechtigungskategorie“ jemand stammt, er zu Menschenmaterial verkommt.
In meinem Brief vom 9. August 2014 schrieb ich an dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, dass »das elementarste Verständnis der Menschenwürde die Internationale Gemeinschaft [verpflichtet], alles zu tun, was möglich ist, um – besonders durch die Maßgaben und die Mechanismen des internationalen Rechtes (Krieg-Seerecht) – weitere systematische Gewalttaten gegen die ethnischen und religiösen Minderheiten aufzuhalten und zu verhüten« und um die unschuldige Bevölkerung zu schützen.
Wer hier ausschert, alles was einst staatlich war in Firmen umzuwandeln wird systematische Gewalt erhalten.
Auf derselben Linie möchte ich eine andere Art von Konfliktsituation erwähnen, die nicht immer so deutlich in Erscheinung tritt, die aber lautlos den Tod von Millionen von Menschen fordert. Eine andere Art von Krieg, den viele unserer Gesellschaften mit dem Phänomen des Drogenhandels erleben. Ein „in Kauf genommener“ und ärmlich bekämpfter Krieg. Aufgrund seiner Eigendynamik geht der Drogenhandel einher mit Menschenhandel, Geldwäsche, Waffenhandel, Ausbeutung von Kindern und anderen Formen der Korruption. Einer Korruption, die in die verschiedenen Ebenen des gesellschaftlichen, politischen militärischen, künstlerischen und religiösen Lebens eingedrungen ist und in vielen Fällen eine Parallelstruktur hervorbringt, welche die Glaubwürdigkeit unserer Institutionen in Gefahr bringt.
Über diese Wege agiert die Institution des Vatikans und droht mit Krieg bei Einmischung. Das Monopol darauf ist unantastbar!
Ich habe diese Ausführungen begonnen, indem ich an die Besuche meiner Vorgänger erinnerte. Nun möchte ich, dass meine Worte in besonderer Weise wie eine Fortsetzung der Schlussworte der Ansprache Pauls VI. seien – Worte, die vor fast genau fünfzig Jahren ausgesprochen wurden, aber bleibende Gültigkeit besitzen. Ich zitiere: »Die Stunde ist gekommen, in der eine Pause, ein Moment der Sammlung, der Reflexion, gleichsam des Gebetes geboten ist: wieder an unseren gemeinsamen Ursprung zu denken, an unsere Geschichte, an unsere gemeinsame Bestimmung. Nie war der Appell an das sittliche Gewissen des Menschen so notwendig wie heute […] Denn die Gefahr kommt weder vom Fortschritt, noch von der Wissenschaft; diese können, wenn sie in rechter Weise genutzt werden, viele schwere Probleme lösen, die die Menschheit bedrängen« (Ansprache an die Vertreter der Staaten, 4. Oktober 1965). Unter anderem wird die gut angewendete menschliche Genialität zweifellos dazu beitragen, die ernsten Herausforderungen der Umweltzerstörung und der Ausschließung zu lösen. Ich fahre fort mit den Worten Pauls VI.: »Die wahre Gefahr liegt im Menschen, der über immer mächtigere Mittel verfügt, die fähig sind, sowohl in den Ruin als auch zu größten Errungenschaften zu führen« (ebd.).So weit Paul VI.
!!!! Die größte Gefahr des gesamten Planes ist, dass der Einzelne Mensch an seinem eigenen Dasein erfährt, dass er unsterblich und unglaublich mächtig ist.  !!!!
Das gemeinsame Haus aller Menschen muss sich weiterhin über dem Fundament eines rechten Verständnisses der universalen Brüderlichkeit und der Achtung der Unantastbarkeit jedes menschlichen Lebens erheben – jedes Mannes und jeder Frau; der Armen, der Alten, der Kinder, der Kranken, der Ungeborenen, der Arbeitslosen, der Verlassenen und derer, die man meint „wegwerfen“ zu können, weil man sie nur als Nummern der einen oder anderen Statistik betrachtet. Das gemeinsame Haus aller Menschen muss auch auf dem Verständnis einer gewissen Unantastbarkeit der erschaffenen Natur errichtet werden.
ANU, der Chefverwalter des Planeten und Marduk sein „Sohn“ sind zu huldigen….. Lucifer und Satan, deren Gehilfen…und deren weitere Stadthalter wie Baal und Baphomet.
Dieses Verständnis und diese Achtung erfordern eine höhere Stufe der Weisheit, welche die Transzendenz – die eigene – akzeptiert, auf die Bildung einer allmächtigen Elite verzichtet und begreift, dass der vollkommene Sinn des einzelnen wie des kollektiven Lebens im selbstlosen Dienst an den anderen und in der klugen und respektvollen Nutzung der Schöpfung für das Gemeinwohl liegt. Um die Worte Pauls VI. zu wiederholen: »Das Gebäude der modernen Zivilisation muss auf geistigen Prinzipien errichtet werden, den einzigen, die nicht nur fähig sind, es zu stützen, sondern auch es zu erleuchten« (ebd.).
Nur die Illuminaten sind die „Berechtigten“
Der Gaucho Martin Fierro, ein Klassiker der Literatur meines Heimatlandes, singt: »Die Brüder sollen vereint sein, denn das ist das erste Gesetz. Sie sollen eine wahrhaftige Einheit wahren in guten wie in schwierigen Zeiten. Denn wenn sie untereinander streiten, werden die Feinde von draußen sie verschlingen.«
Die heutige Welt, die dem Augenschein nach so verbunden ist, erlebt eine zunehmende und beständige soziale Zersplitterung, welche die gesamte »Grundlage des Gesellschaftslebens« gefährdet und »uns schließlich um der Wahrung der jeweils eigenen Interessen willen gegeneinander aufbringt« (Enzyklika Laudato si’, 229).

Die gegenwärtige Zeit lädt uns ein, Handlungen zu fördern, die neue Dynamiken in der Gesellschaft erzeugen, bis sie in wichtigen und positiven historischen Ereignissen Frucht bringen (vgl. Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 223). Wir können es uns nicht leisten, „einige Zeitpläne“ auf die Zukunft zu verschieben.Die Zukunft verlangt von uns kritische und globale

Entscheidungen im Hinblick auf die weltweiten Konflikte, die die Anzahl der Ausgeschlossenen und Bedürftigen erhöhen.
Das anerkennenswerte internationale Rechtsgebäude der Organisation der Vereinten Nationen und aller ihrer Aktivitäten, das noch verbesserungsfähig ist wie jedes menschliche Werk und das zugleich notwendig ist, kann Unterpfand einer sicheren und glücklichen Zukunft für die kommenden Generationen sein. Und das wird es sein, wenn die Vertreter der Staaten verstehen, sektorale Interessen und Ideologien auszublenden, und aufrichtig nach dem suchen, was dem Gemeinwohl dienlich ist. Ich bitte den allmächtigen Gott, dass es so sei, und ich versichere Sie meiner Unterstützung und meines Gebetes sowie der Unterstützung und der Gebete aller Gläubigen der katholischen Kirche, damit diese Institution, alle ihre Mitgliedstaaten und jeder bzw. jede Einzelne ihrer Funktionäre einenwirkungsvollen Dienst an der Menschheit leisten mögen – einen Dienst, der dieVerschiedenheit respektiert und das Beste jedes Volkes und jedes Bürgers zum Wohl aller zu stärken weiß.
Gott segne Sie alle.
Es EILT, die Zeitverträge laufen aus, wir müssen uns beeilen, sonst können wir unseren Herren nicht mehr Opfer bringen. Das große Menschen Ernte-Opferfest droht zu platzen !!!

Ein Glück sind Freunde und Herlfer des Lebendigen inkarniert und helfen den alten, grauen Männern aus ihrer Misere.

(Admin: Ob das hier Gesagte alles stimmt oder so stimmt, ich weiß es nicht, meine Zweifel sind immer noch da! Aber soll sich jeder selbst ein Urteil bilden)
Deutsch:
 

China startet internationales Zahlungssystem

Yuan-001
Bildquelle: freie-berater.info
Internationalisierung des Yuan
Bisher war die Abwicklung grenzüberschreitender Geschäfte in Yuan teuer und langwierig. Das soll nun besser werden und die Internationalisierung der chinesischen Währung vorantreiben.
9.10.2015, 05:30 Uhr
Mue. Peking Zum Schluss hat es länger gedauert, als Chinas Notenbank ursprünglich geplant hatte. Dasinternationale Zahlungssystem Cips (China International Payment System) ist seit Donnerstag in Betrieb. Die People’s Bank of China (PBoC) hatte im April 2012 erklärt, ein neues System etablieren zu wollen. Wegen technischer Probleme hatte sich jedoch der eigentlich für Anfang 2014 geplante Start bis Oktober dieses Jahres verzögert. Durch das neue Bezahlsystem können grenzüberschreitende Geschäfte in der chinesischen Währung Yuan künftig billiger und schneller abgewickelt werden. Bisher wurde die Mehrzahl der Zahlungen in Yuan über eines der 14 Verrechnungs-Zentren weltweit für Offshore-Yuan-Transaktionen abgewickelt. Dieses Prozedere gilt als teuer und langwierig.

Internationalisierung des Yuan

Der stellvertretende Gouverneur der chinesischen Notenbank, Fan Yifei, sagten denn auch, Cips sei ein wichtiger Schritt, um die Internationalisierung des Yuan voranzutreiben. Dahinter steckt die Erwartung, dass durch das neue und einfachere Zahlungssystem die internationale Nachfrage nach der chinesischen Währung zunehmen wird. Der Yuan ist zwar inzwischen die viertwichtigste Transaktionswährung im globalen Zahlungssystem mit einem Anteil von 2,8%. Allerdings hinkt die chinesische Währung noch deutlich hinter dem Dollar, dem Euro und dem britischen Pfund hinterher. Cips dürfte ein erster Schritt sein, um die Position des Yuan zunächst in Asien zu stärken und ihn dadurch in dieser Region zu einer Alternative zum Dollar werden zu lassen.

Das neue internationale Zahlungssystem hat gegenüber dem für Transaktionen in China angewandten National Advanced Payment System(Cnaps) den Vorteil, dass neben chinesischen Schriftzeichen auch Englisch einsetzbar ist. Cnaps kommt bei grenzüberschreitenden Transaktionen nicht zum Einsatz, da es wegen der chinesischen Schriftzeichen nicht mit dem international gebräuchlichen Swift (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) kompatibel ist. Cips, an das insgesamt 19Banken direkt angebunden sind, nimmt damit indirekt einen Platz zwischen dem nationalen Standard Cnaps und Swift ein.

Gegengewicht zu Swift

Neben der Internationalisierung des Yuan dürfte hinter der Einführung von Cips noch eine weitere Überlegung der Chinesen stecken: Als die internationale Gemeinschaft Russland mit Sanktionen belegte, stand auch im Raum, das Land aus dem Swift-System auszuschliessen. Das hätte Russland hart getroffen. China dürfte vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen mit Hochdruck an einem eigenen internationalen Zahlungssystem gearbeitet haben. Zudem steht Swift, das in Belgien ansässig ist und EU-Recht untersteht, unter Einfluss der USA. Auch diese Tatsache dürfte die Chinesen in ihrem Entscheid bestärkt haben.

Merkel: Kann mir nicht vorstellen, Flüchtlinge zuhause aufzunehmen

(Was kann man von einer anti-deutschen Kanzlerin anderes erwarten, als daß sie alle Lasten, die entstehen, auch aus den Verschuldungen anderer Länder, ESM, oder prekäre Arbeitsverhältnisse, Renten usw.. den Steuerzahlern aufbürdet. Nicht den Reichen natürlich, die bringen ihr Schwarzgeld in Sicherheit, auch wenn ein paar erwischt werden und als Sündenböcke herhalten müssen. Alle Macht den Konzernen und Banken, so lautet ihre Devise.)

12. Oktober 2015

M5124

Aha, die Bundeskanzlerin kann sich nicht vorstellen, bei sich zuhause Flüchtlinge aufzunehmen. Merkel: „Auch wenn ich großen Respekt für die Menschen habe, die das tun, könnte ich mir das für mich derzeit nicht vorstellen. Ich sehe es außerdem als meine Aufgabe an, alles zu tun, dass der Staat dieser Aufgabe so vernünftig wie möglich nachkommen kann,“ sagte die Kanzlerin der „Bild„. Sie würde also keine Flüchtlinge aufnehmen, wo sie doch so viele eingeladen hat? Wahrscheinlich wie so viele hochgebildete „Gutmenschen“ ebenso, die am Bahnhof ihre Altkleidersammlung abgegeben haben, um dann abends in der Schicki -Micki Kneipe, bei einem Gläschen Champagner auf ihre Großherzigkeit anzustoßen?

Die Mehrheit der Deutschen will das auch nicht, Flüchtlinge zuhause aufnehmen! Somit verstehen Sie bitte auch den „anderen Teil“ der deutschen Bevölkerung, der genug hat von Wirtschaftsflüchtlingen. Der „andere Teil“ ist die Mehrheit und hat so langsam von Gutmenschentum und Multikulti genug. Asyl ist gut und richtig, aber nur für wirklich Asylbedürftige.

Zitat: Von sinkenden Umfragewerten lasse sie sich jedoch nicht beeindrucken, sagte Merkel: „Umfragen sind nicht mein Maßstab. Schauen Sie sich doch einmal meine Umfragewerte der letzten Jahre an. Wie sie beim Irak-Krieg waren, wie sie erst bei der Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke waren und dann bei der Abschaltung. Mein Maßstab ist die Aufgabe, die ich als Bundeskanzlerin habe: die Probleme zu lösen. Und darauf konzentriere ich mich voll und ganz. Jedes Kanzlerjahr hat seine eigene Herausforderung.“ Zitat-Ende.

Natürlich nicht, seit wann versteht diese Frau, wie das Volk denkt? Wie sinkende Werte zustande kommen, ist ihr auch egal? Hinterfragt sich diese Frau irgendwann auch mal selbst?

https://www.netzplanet.net/

„Demo für alle“ in Stuttgart mit neuem Teilnehmerrekord

Gegen Gender und Frühsexualisierung

von Michael Paulwitz
Demo für Alle in Stuttgart: Neuer Teilnehmerrekord Foto: JF

Demo für Alle in Stuttgart: Neuer Teilnehmerrekord Foto: JF

Wieder eine Steigerung: 5.350 Teilnehmer – 750 mehr als bei der letzten Kundgebung im Sommer – setzten bei der dritten „Demo für alle“ in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart ein klares Zeichen gegen Gender-Agenda, Kinder-Frühsexualisierung und für den Schutz der Ehe von Mann und Frau.

Jetzt gehe es darum, den Aufstand der Bürger gegen die Gender-Umerziehung zum Thema im bevorstehenden Landtagswahlkampf zu machen, an dem keine Partei vorbeikomme, erklärte Organisatorin Hedwig von Beverfoerde. Die Rücknahme der Frühsexualisierungs-Schulmaterialen in Schleswig-Holstein sei auch ein Erfolg der „Demo für alle“ und ein Zeichen, daß der Protest etwas bewegen könne.

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT zeigte sich von Beverfoerde beeindruckt vom noch gesteigerten Engagement der Bürger trotz der vielen anderen drängenden Probleme im Land. „Grün-Rot ist mit dem Versuch, die Leute mit einer formalen Entschärfung des Bildungsplans einzuwickeln, gescheitert“, sagte sie der JF.

Von Beverfoerde: Union soll Farbe bekennen

„Demo für alle“-Organisatorin Freifrau Hedwig von Beverfoerde Foto: JF

Jetzt müsse auch die Union eindeutig Farbe bekennen und einsehen, daß sie an einer klaren Positionierung zu einem Thema, das so viele Bürger bewegt, nicht vorbeikommt. Daß von der Landes-CDU nicht einmal ein Grußwort gekommen sei, sei „schade“. Vor der Landtagswahl plant die „Demo für alle“ noch eine weitere größere Aktion.

Als internationale Gäste konnten die Moderatoren Hedwig von Beverfoerde und Christoph Scharnweber Gastredner der vorbildgebenden französischen Bewegung „Manif pour tous“, der Anti-Gender-Bewegung in Italien, der österreichischen Familienallianz und der polnischen Initiative „Stoppt Sexualisierung unserer Kinder“ begrüßen, die für die europäische Vernetzung des Widerstands gegen Gender-Umerziehung und Ehe-Öffnung stehen.

Großen Beifall ernteten insbesondere die Vordenkerin der Gender-Kritik, Gabriele Kuby, und ein junger Mann namens Marcel, Mitglied der „Bruderschaft des Weges“, einer ökumenischen Gemeinschaft homosexuell empfindender junger Männer, die sich „aus Einsicht und Glauben“ entschieden haben, ihre Sexualität nicht auszuleben. Der grün-rote „Bildungsplan“ tue Homosexuellen Unrecht, sagte Marcel; die „Demo für alle“ helfe auch Menschen wie ihm, die für das Recht jedes Kindes auf eine intakte Familie einträten.

Landes-CDU glänzt durch Abwesenheit

Die Bundessprecherin der „Christen in der AfD“ Anette Schultner und Andreas Schumacher vom Bundesvorstand der „Jungen Alternative“ richteten ebenso das Wort an die Kundgebungsteilnehmer wie David Bendels von der CSU-Basisbewegung „Konservativer Aufbruch“, der eine starke Delegation aus dem Nachbar-Bundesland mitgebracht hatte. Unter den Kundgebungsteilnehmern waren die Stuttgarter AfD-Stadträte und weitere Kommunalpolitiker aus AfD und Unionsparteien, aber auch Geistliche und Ordensleute vertreten.

Die Landtags-CDU glänzte dagegen weniger als ein halbes Jahr vor dem entscheidenden Landtagswahlgang gegen Grün-Rot ebenso durch Abwesenheit wie die Spitzen der christlichen Kirchen im Land.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/demo-fuer-alle-in-stuttgart-mit-neuem-teilnehmerrekord/

Unabhängige Studie: TTIP vernichtet Arbeitsplätze, erhöht Lohndruck

Eine unabhängige Studie hat ergeben, dass das TTIP anders als von der Bundesregierung behauptet, massiv Arbeitsplätze in Europa vernichten wird. Viele Jobs werden in das Billig-Segment abrutschen. Profitieren könnten dagegen die Kapitalvermögen.

Zehntausende Menschen demonstrierten am Samstag in Berlin gegen TTIP. (Foto: dpa)

Zehntausende Menschen demonstrierten am Samstag in Berlin gegen TTIP. (Foto: dpa)

Die Arbeitnehmer in der EU werden die Verlierer des TTIP sein. Eine vomGlobal Delevopment and Environment Institute an der amerikanischen Tufts-Universität aktuell veröffentlichte Studie kommt zu einem ernüchternden Ergebnis. In einem Working Paper beschreibt Jeronim Capaldo, dass das TTIP auf die EU-Staaten eine geradezu verheerende Wirkung haben dürfte. 600.000 Arbeitsplätze würden demnach bis 2025 verlorengehen. Das wären so viele wie in den Krisenjahren 2010 und 2011. Selbst wenn der Arbeitsplatz-Abbau über mehrere Jahre gestreckt ist, würde er zu gravierendenen sozialen Veränderungen in den heute noch vergleichsweise reichen EU-Staaten führen. Zum Vergleich: Die von Capaldo analysierte Studie der Bertelsmann-Stiftung kommt auf einen sagenhaften Zuwachs von 1,3 Millionen neuer Jobs allein in der EU, die das TTIP angeblich bringen soll.

Aufgeschlüsselt verliert Deutschland 134.000 Jobs, Frankreich 130.000 und Nordeuropa gar 223.000 Jobs.

Auch die Exporte würden Schaden nehmen, eine besonders für Deutschland gefährliche Entwicklung: Capaldo hat für Deutschland einen Rückgang der Exporte um 1,14 Prozent errechnet. Das ohnehin schon krisengeplagte Frankreich müsste einen Rückgang von 1,9 Prozent verkraften. Die Nordeuropäer verlieren gar 2,07 Prozent.

Dies hätte zur Folge, dass das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpft: In Deutschland um 0,29 Prozent, in Frankreich um 0,48 Prozent, in Nordeuropa um 0,50 Prozent.

Dadurch würden auch die Steuereinnahmen sinken: In Deutschland minus 0,28 Prozent, Frankreich minus 0,64 Prozent, Nordeuropa 0,34 Prozent.

Außerdem würden die Netto-Haushaltseinkommen kleiner werden: In Deutschland um 3.402 Euro pro Jahr, in Frankreich um 5.518 Euro, in Nordeuropa würde die Arbeitnehmer 4.848 Euro pro Jahr verlieren.

Weniger schmerzhaft wären die Folgen für Südeuropa. Doch auch hier gibt es in allen Bereichen nur Verluste. Etwa 90.000 Jobs würden wegfallen, das Haushaltseinkommen würde um 165 Euro pro Jahr und Arbeitnehmer sinken. Der Grund dafür: Den Südeuropäern geht es heute bereits schlechter, die Exporte sind schwächer. Daher würde das TTIP eine Umverteilung in einem besondern Sinn bedeuten: Nordeuropa würde auf einen Kurs geschickt, den heute schon Südeuropa erlebt. Weil die Steuereinnahmen zurückgehen, würde auch die öffentliche Hand geschwächt: Austerität pur würde mit dem TTIP auch in Deutschland, den Niederlanden, Schweden, Finnland, Österreich und allen noch verschonten Ländern Einzug halten.

Die Umverteilung der Schwäche könnte ein Grund sein, warum Angela Merkel und die EU-Kommission so euphorisch über das TTIP sind: Sie würden auf diesem Wegeinen weiteren Schritt in Richtung einer europäischen Integrationvorankommen – nur eben ganz anders, als dies den EU-Bürgern bisher vorgeschwebt ist.

Ganz eindeutig profitieren die Amerikaner von dem TTIP: Alle Kennzahlen sind positiv: Anstieg der Exporte um 1,02 Prozent, BIP-Wachstum um 0,36 Prozent, 784.000 neue Jobs, 699 Euro mehr Haushaltseinkommen, etwa gleich viel Steuereinnahmen.

Doch auch in Europa gibt es eine Gruppe, die vom TTIP profitiert: Es sind die Kapitalvermögen – also die Börsen. Frankreich, Deutschland und auch der Rest Europas würden gewinnen. Je größer die Börsen, umso höher die Gewinne. Am meisten würden die Anleger in London profitieren. Dies ist besonders interessant, weil die normalen Arbeitnehmer Großbritanniens genauso viel verlieren würden wie im Rest Europas. Es wäre allerdings zu einfach zu sagen, dass diese Entwicklung nur den Spekulanten und Super-Reichen zugute käme, wiewohl diese überdurchschnittlich profitieren werden. Tatsächlich aber sehen die TTIP-Partner in einem neuerlichen Aufblasen der Börsen die einzige Chance, die Rentner in den westlichen Staaten über Wasser zu halten. Die meisten Pensionsfonds sind an den Börsen investiert und von einem Anstieg der Kurse abhängig – nicht zuletzt wegen der umfassenden Gelddruck-Politik der Zentralbanken, die alle Anleger mit der Null-Zins-Politik in die Kapitalmärkte getrieben haben.

In dieser Hinsicht wirkt das TTIP wie ein verzweifelter Versuch, die größte Gruppe der Wähler, nämlich die Rentner, bei Laune zu halten. Die Rechnung bezahlen die Jungen und die Arbeiter.

Der Grund für diese Entwicklung liegt laut Studie in der durch das TTIP beschleunigten Globalisierung: Die Nordeuropäer würden unter gewaltigen Lohndruck geraten – vor allem bei nicht qualifizierten Jobs. Die begonnenenWährungskriege haben dazu geführt, dass alle Staaten der Welt versuchen, ihren Anteil am Welthandel durch Abwertungen zu erhöhen. Dadurch aber würde gerade in Europa die Binnennachfrage geschwächt – mit den bekannten Wirkungen auf die Kaufkraft der Bürger.

Der Grund, warum Capaldo zu so ganz anderen Ergebnissen kommt als die bisher bekannten Jubel-Studien, ist verblüffend einfach: Die offiziellen Studien beziehen ihr Datenmaterial auf die Zeit bis zum Jahr 2010 – also bevor die Krise in Europa richtig ausgebrochen war. Außerdem verwenden sie eine sehr einseitige, mechanistische Methode der Weltbank (Computable General Equilibrium, CGE), während Capaldo eine an den UN-Berechnungen orientierte Methode einsetzt (United Nations Global Policy Model, GPM). Das Wesen dieser Methode bezieht ein Phänomen ein, welches die Euro-Staaten im Zuge der Euro-Krise schmerzhaft erfahren mussten: Das reine Herunterfahren von Kosten in der Form, dass die Arbeitnehmer weniger verdienen, führt zur Umverteilung zugunsten der Super-Reichen. Vor allem aber berücksichtigt diese Methode die regionalen Unterschiede beim Handel und tut nicht so, also würde sich jeder Verlust anderswo automatisch als Zuwachs auswirken.

Die Studie von Jeronim Capaldo ist in dieser Hinsicht die erste wirklich aussagekräftige Prognose über die zu erwartenden Auswirkungen des TTIP. Das Problem für mittelständische Unternehmen und Arbeitnehmer in der EU liegt nun darin, dass seit 2009 Freihandelsabkommen von der EU-Kommission verhandelt werden. Die nationalen Parlamente haben keinerlei Mitwirkungsmöglichkeiten. Das EU-Parlament muss dem Abkommen zwar zustimmen. In der Regel sind die meisten Abgeordneten jedoch mit aus ihrer Sicht wichtigeren Dingen beschäftigt und haben weder Zeit noch Sachverstand, um zu beurteilen, was sie gerade beschließen.

In dieser Hinsicht ist die Diskussion um den sogenannten „Investorenschutz“ eine höchst gefährliche Ablenkung: Denn der gehört gar nicht in ein Freihandelsabkommen, sondern ist schon längst Standard im internationalen Recht. So verlegt etwa die staatliche deutsche Lobbygruppe Germany Trade and Invest (GTAI) seit Jahren eine Broschüre, in der den ausländischen Investoren erklärt wird, wie die Schiedsgerichtsbarkeit funktioniert. Das Papier, mit dem Alternativen zur ordentlichen Gerichtsbarkeit aufgezeigt werden, trägt den Titel: „Hilfe, ich werde enteignet! Abkommen schützen Auslandsinvestitionen“. In der Broschüre heißt es:

„Investitionsschutzabkommen sowie Investitionsverträge mit Schiedsklauseln zugunsten internationaler Schiedsgerichte eröffnen Rechtsschutzmöglichkeiten, die unabhängig von den Rahmenbedingungen in dem jeweiligen Gaststaat bestehen und seiner Einflussnahme entzogen sind.“

Zwar ist das Papier ein Ratgeber für deutsche Unternehmen gedacht, die im Ausland investieren wollen. Es beschreibt jedoch im Detail, wie der Investorenschutz im internationalen Recht geregelt ist – also auch in Deutschland. Er ist übliche Praxis, und das mit gutem Grund, wenn man an die Willkür der Staaten und deren Neigung zum Rechtsbruch denkt. Doch mit dem Freihandel haben die Schiedsgerichte nicht das Mindeste zu tun, weil sie heute schon weit verbreitet im Einsatz sind. Ein TTIP ohne ein Kapitel Investitionsschutz verliert nichts von seiner Schärfe. Die wirklichen Gefahren liegen, wie die Studie zeigt, ganz woanders.

Man kann angesichts der ernüchternden Fakten, die das TTIP für die Arbeitnehmer und die kleinen und mittleren Unternehmen bringen dürfte – ein Verlust von 583.000 Arbeitsplätzen in der EU – den Verdacht nicht von der Hand weisen, dass die öffentliche Debatte um die Schiedsgerichte ein veritables Ablenkungsmanöver ist: Der Investorenschutz kann leicht aus dem TTIP herausgenommen werden. Dies kann den Bürgern als großer Erfolg der heldenhaften Kämpfer Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Jean-Claude Juncker verkauft werden.

Zudem kann, wie bereits geschehen, den Bürgern versichert werden, dass sie keine Chlorhühner und keinen Genmais essen müssen.

Dass am Ende die EU-Arbeitnehmer in vielen Segmenten zu Billig-Löhnern werden und sich sogar noch glücklich schätzen werden, weil sie überhaupt einen Job haben, ist die eigentliche Konsequenz des TTIP.

Es ist nicht verwunderlich, dass bis zum heutigen Tage keine Regierung zu diesem Thema Farbe bekannt hat, sondern alles daransetzt, das TTIP mit Parolen wie „wir müssen in der Welt bestehen“ oder „endlich können wir mit den USA konkurrieren“ als Rettung des Abendlandes zu verkaufen suchen.

Die neue Studie der Tufts-Universität belegt: Das Gegenteil ist wahr. Europa wird einen gewaltigen Preis bezahlen, wenn das TTIP zustandekommt. Die verantwortlichen Politiker wissen das ganz genau und versuchen deshalb, Petitionen gegen das TTIP zu unterdrücken und die Verhandlungen unter strengster Geheimhaltung durchzuziehen. EU-Kommissar Günther Oettinger hat die TTIP-Gegner sogar ganz offen verspottet.

Die bisher von der EU herausgegebenen Studien lassen das geplante Freihandelsabkommen TTIP als reinen Segen für Europa erscheinen. Entsprechend trommeln die Verfechter für das TTIP für seine rasche Verhandlung: Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, sagte am Mittwoch bei der Transatlantischen Wirtschaftskonferenz in Frankfurt: „TTIP ist ein kostenloses Konjunkturprogramm.“ John B. Emerson, US-Botschafter in Deutschland, sagte, TTIP könne sogar für den gemeinsamen Wohlstand im 21. Jahrhundert so wichtig sein wie es die NATO in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts für die gemeinsame Sicherheit war.

Die EU-Kommission behauptet:

„Einem unabhängigen Bericht zufolge könnte ein ambitioniertes Abkommen Unternehmen Ersparnisse in Millionenhöhe bescheren und hunderttausende neue Arbeitsplätze kreieren. Nach vollständiger Umsetzung dieses Abkommens wird ein jährliches Wirtschaftswachstum von 0,5% BIP (oder €120 Milliarden auf Jahresbasis) und damit ein jährliches Zusatzeinkommen von €545 für den durchschnittlichen EU-Haushalt erwartet.“

Auf der zweiten Seite der Studie legt die EU-Kommission allerdings unfreiwillig offen, dass die Untersuchung mitnichten ein „unabhängiger Bericht“ ist, sondern dass die EU-Kommission der „Kunde“ ist und somit die Studie bezahlt hat.

Ein Interview mit dem Autor der Studie hier:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/16/ttip-und-lohn-dumping-usa-wollen-deutschland-maerkte-in-europa-abjagen/

Quelle:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/10/unabhaengige-studie-ttip-vernichtet-arbeitsplaetze-erhoeht-lohndruck/

Migranten enttäuscht: Sie wollen gutes Essen, mehr Geld und auch Zigaretten

Epoch Times, Samstag, 10. Oktober 2015 14:24
Ein RT-Team befragte Migranten in mehreren europäischen Staaten. Es zeigt auch, dass sich einige eher wie enttäuschte Urlauber verhalten und nicht wie Menschen, die gerade mit dem Leben davon gekommen sind.
Massenmigranten in München.
Massenmigranten in München.

Foto: Getty Images

Das Essen ist nicht gut und zu wenig, die Unterkünfte sind nicht gut genug und es gibt zu wenigGeld. Dies scheint ein europaweites Phänomen zu sein, vielleicht die Folge übertriebener Erwartungen oder falscher politischer Signale.

Finnland: Zu kalt & zu langweilig für irakische Migranten

Vor wenigen Tagen berichtete die Nachrichtenagentur AFP von hunderten zumeist irakischer Migranten, die quer durch Europa nach Finnland gereist waren. Nun wollen sie wieder weg. Das dünn besiedelte Land im Norden Europas ist ihnen zu kalt und zu eintönig. Der 22-jährige Muhammed ist einer von ihnen. An einem regenverhangenen stürmischen Tag bei zehn Grad Celsius sagte er zur AFP im nordwestfinnischen Grenzort Tornio: „Ihr könnte der Welt mitteilen, dass ich Finnland hasse. Es ist zu kalt, es gibt keinen Tee, keine Restaurants, keine Bars; niemand ist auf der Straße, nur Autos.“ Dabei ist Tornio zu der Jahreszeit noch recht gemäßigt im Klima, fast maritim. Allerdings haben wir auch hier im Februar ein Mittel von minus elf Grad Celsius.

Viele der Migranten reisten in den letzten Wochen von Tornio aus nach Schweden. Die Folgen des kühlen Wetters bescherten den finnischen Behörden einen Anstieg an widerrufenen Asylanträgen. Es heißt, dass die Iraker auf einer viel von Landsleuten frequentierten Facebook-Seite Bilder und selbstgedrehte Videos aus Helsinki, um andere vom Kommen abzuhalten.

3/4 sind Männer und nur 2 von 100 sind Syrer

Sputniknews meldete mit Bezug auf die finnische Nachrichtenagentur YLE einige Zahlen, die der Chef der Einwanderungsbehörde in Finnland, Esko Repo angegeben hatte. Demnach seien von den 19.632 Migranten in diesem Jahr in Finnland mehr als 15.000 Männe. Der Rest sind Frauen und Kinder. Unter all diesen Migranten waren nur 409 Flüchtlinge aus Syrien. Die allermeisten, nämlich 14.000 kamen aus dem Irak. (sm)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/video-migranten-enttaeuscht-sie-wollen-gutes-essen-mehr-geld-und-auch-zigaretten-a1275356.html

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