Den Rädelsführern der Vernichtung Europas durch muslimische Masseneinwanderung auf der Fährte II: Ehemaliger EU-Kommissar, Goldman Sachs Vorsitzender: “Nationale Souveränität und Homogenität untergraben. Unbegrenzte Anzahl von Muslimen aufnehmen”

Peter-SutherlandThe New American 10 Oct. 2015:  Peter Sutherland (dargestellt),Sonderbeauftragter des  Generalsekretärs der Vereinten Nationen für internationale Migration, springt  von einer Kanzel in die Nächste und predigt die Botschaft, das Flüchtlings-Tsunami beweise, nationale Souveränität sei  eine “Illusion”, eine bloße shibboleth “(der Mann  spricht also Hebräisch), die beseitigt werden müssen.

Darüber hinaus sagt Sutherland, die Vereinigten Staaten und die Europäische Union “haben nicht nur eine moralische, sondern eine gesetzliche Verpflichtung zum Schutz von Flüchtlingen.” Das bedeutet, er macht dies ganz klar, dass die USA und die EU   verpflichtet seien,   einen  nicht näher spezifizierten Kontingent – aber möglicherweise Millionen – von Flüchtlingen und Migranten aufzunehmen, von denen die meisten derzeit aus den muslimischen Ländern kommen, die in Nahost und Afrika von Krieg befallen sind.

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“Ich will die Regierungen  bitten, zusammenzuarbeiten, zu erkennen, dass die Souveränität  eine Illusion ist. Grenzen sind veraltet. Und das bedeutet, alte Parolen anzupacken, einige der alten historischen Erinnerungen und Bilder von unserem eigenen Land und einzusehen, dass wir Teil der Menschheit sind.”

Wir hätten wissen müssen, und wir müssen wissen, dass, wo es schreckliche Konflikte gibt, heute  wie in der Vergangenheit, ist die unvermeidliche Folge riesige Migrationsströme.

Doch die anhaltenden US / EU / NATO / UN-geführten Kriege, wurden / werden von Sutherland und seinen Globalisten-Kollegen unter verschiedenen Rubriken (Krieg gegen den Terror, Regimewechsel, Arabischer Frühling) geführt, und sie hätten wissen müssen, so was hat schreckliche Folgen, darunter “unvermeidliche riesige Migrationsströme”.
Jetzt, da das Unvermeidliche passiert ist (und auch weiterhin passieren wird, dennSutherland und die Globalisten, die für das Blutbad verantwortlich sind, machen weiter mit  ihrer Verödung und Verwüstung ganzer Regionen), haben diese Leute eine “Lösung”, die die Verwüstung noch schlimmer machen wird.

Wer ist Peter Sutherland darüber hinaus,  UN-Chef zu sein,
und warum sollte irgend etwas, was  er sagt, mehr bedeuten, als das, was die übrigen Schwätzer aller anderen schmeichelnden Nabobs bei den Vereinten Nationen sagen?
Sutherland ist Insider der Insider, der auch weltweit in den Korridoren der wirklichen Macht bekannt ist.

Die UN News Centre Introduction über Sutherland:
1) “Ehemaliger Generalstaatsanwalt Irlands.
2) EU-Kommissar für Wettbewerbspolitik und
3) an der Spitze der globalen Zoll- und Handelsabkommens (GATT) und
4) der Welthandelsorganisation (WTO). ”
5) Sutherland war Vorsitzender von Goldman Sachs International bis Juni dieses Jahres, der “Vampir-Krake“, wegen ihrer räuberischen, korrupten Praktiken bekannt;
6) Er ist  regelmäßiger Teilnehmer an und ehemaliges Mitglied des Lenkungsausschusses der ultra-geheimnisvollen, ultra-elitären Bilderberg-Gruppe und hier und hier undhier.

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7) Er war Europäischer Vorsitzender der Trilateralen Kommission;
8) Er ist ehemaliger Vorsitzender von British Petroleum (BP);
9) Er ist Ehrenpräsident des Transatlantic Policy Network (TPN), einer der korporatistischen Haupt-Insider-Organisationen hinter der Förderung der EU-USA- Fusion durch die TTIP;
10) er wird  als Hauptarchitekt der WTO als “Vater der Globalisierung” begrüßt.
11) als Spitzen-Eurokrat spielte er eine Hauptrolle darin,  die nationale Souveränität zu zerstören – und zwar durch Ersetzen nationaler Währungen (und nationaler Geldpolitik) mit dem Euro sowie die Gestaltung  des “Europas ohne Grenzen”, was die aktuelle Migrationskrise als so zerstörerisch erweist.

Am 30. September war Sutherland Hauptredner auf einer Veranstaltung, die  durch Rothschilds jesuitische Council on Foreign Relations (CFR) gesponsert wurde. Seine Ansprache hatte den Titel: “Eine Globale Reaktion auf die Mediterrane Migrations-Krise” (sehen Sie Video und Protokoll hier).

Sutherland  erzählte freimütig seinem CFR-Publikum von seiner “Feindseligkeit gegenüber dem Nationalismus” und seiner langjährigen Besessenheit mit “Integration”, dem Code in Globalistisch für die schrittweise politische, wirtschaftliche, soziale Geheim-Fusion  der Nationen  bis hin zu dem Punkt, wo sie schliesslich einezentralisierte internationale Regierung entdecken, die die kläglichen Reste  ihrer Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung übernommen hat.

Er räumte ein, dass die laufenden Kriege  “eine rollende Katastrophe” seien, aber, natürlich erwähnte er nicht,   dass er und seine Kollegen der Eine-Welt-Regierung  in der CFR- / Bilderberg- / Trilateralisten-Kabale etwas damit zu tun haben, diese destruktiven Konflikte zu schüren und zu verlängern. Stattdessen ging  er in scharfen Attacken gegen die Führer Ungarns, Polens, der Tschechischen Republik  und anderer in der EU vor, die sich der globalistischen Lösung  dieses Desasters, und zwar der Überflutung von Europa mit einer endlosen Sintflut von muslimischen Migranten und Flüchtlingen, widersetzen.

Ein paar Wochen zuvor sagte Sutherland in  in einer breit ausgedruckten Spalte mit dem Titel “Europas schlechtes Beispiel” für das Soros-finanzierte “Projekt Syndicate”, auch dies: “Der Ruf der EU  ist zertrümmert worden, trotz der mutigen Führung durch Deutschland, Schweden und die Europäische Kommission.” Populisten haben ihren großen Tag.”

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Unter den vielen Elite-Aktivisten, die  diesem Migrations-Chor ihre Stimme hinzufügen, ist José Manuel Barroso,  Mitglied der Bilderberg  Lenkungsgruppe. Er hat  vor kurzem sein Amt als Präsident der EU-Kommission verlassen..
In einer Ansprache vor  der International Bar Association (IBA)  in Wien am 4. Oktoberforderte Barroso, man solle den einzelnen Nationalstaaten die Einwanderungspolitik aus den Händen nehmen. “Internationale Migration sollte  der gleichen Art von internationalen Regeln  wie Luftverschmutzung!! unterworfen werden.”

Verwendung von Barroso durch die  IBA, um die aktuelle Migrationskrise in einen weiteren Appell für Völkerrecht und Weltregierung zu wenden, ist nicht verwunderlich, wenn man mit der Geschichte und Führung der Organisation vertraut ist. Es sollte genügen, zu bemerken, dass der IBA-Präsident David Rivkin, und dessen Geschäftsführer, Mark Ellis,   beide  eine herausragende Rolle bei der Wiener Konferenz hatten,  und beide sind  führende Mitglieder des Council on Foreign Relations.

Kommentare
Als Vorsitzender von Goldman Sachs International – Rothschilds Investmentbank – lud Peter Sutherland  die Identität des schwarzen Reiters (des Hungers) der Apokalypse auf sich.
Er ist für den Kauf und das Halten von Weizen-Futures, bis die Getreidepreise sich verfünffachten  verantwortlich. Durch den Trick der “Replikation”, kann diese Bank Getreide-Futures mit Nennwerten von 100 Dollar mit nur 5 Dollar investiert  halten – und somit  enorme Mengen an Getreide aus dem Markt halten.

Dies beflügelt die Getreidepreise,so dass die Armen der Welt sie nicht zahlen können – und entweder verhungern oder  nach Europa auswandern müssen.

Dies beflügelt die Getreidepreise,so dass die Armen der Welt sie nicht zahlen können – und entweder verhungern oder  nach Europa auswandern müssen.
Dieser Mann ist somit für noch mehr Armuts-Flüchtlinge verantwortlich, als es er und seine Illuminaten-Kumpel durch Kriege in Afrika und dem Nahen Osten  geschafft haben.

Goldman Sachs betrog die EU im Zusammenarbeit mit einer korrupten griechischen Regierung: Goldman hat Griechenland ein Darlehen unter dem Tisch geleistet, damit Griechenland  dem Euro beitreten konnte. Allerdings übernahm Goldman die staatlichen Einnahmen aus Lotterie, Flughäfen etc – so dass Griechenland  gezwungen wurde, von den Euro-partnern zu borgen, um Goldmans Zinsen   zahlen zu können. Was darauf folgte, ist allgemein  bekannt.

Dieser Mann, Peter Sutherland, fordert   jetzt, dass wir unsere nationale Souveränität aufgeben, damit er und seinesgleichen uns zu Drittwelt-Ländern grenzenlos ausplündern können.
Er tut es im Namen der Menschlichkeit. Sein Werkzeug ist muslimische  Masseneinwanderung.

http://new.euro-med.dk/20151015-den-radelsfuhrern-der-vernichtung-europas-durch-muslimische-masseneinwanderung-auf-der-fahrte-ii-ehemaliger-eu-kommissar-goldman-sachs-vorsitzender-nationale-souveranitat-und-homogenitat-untergr.php

FLÜCHTLINGE: VOLK STEH AUF UND STURM BRICH LOS!!! Fluchtziel Deutschland׃ Kritik Asylpolitik

Avatar von 💀Eric der Wikinger💀Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

Petition: Rücktritt der kompletten Bundesregierung:
https://www.change.org/p/deutsches-vo…

PEGIDA in alter Stärke: Weit über 10 000 feiern Festerling – und freuen sich auf Marine Le Pen:

http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

Neben dem unerträglichen Zustand der Afrikainvasion, sind die geisteskranken Phantasten von Proasyl nervendaufreibend. Taub und Blind für die Realität, stellen sie sich den Bürgern mit gesunden Menschenverstand, entgegen. Was passiert wohl wenn man die Probleme der dritten Welt importiert? Wie beklopt kann man denn sein? Sollten hier nochmal Volkstreuekräfte das Sagen haben, fliegen die gleich hinter her nach Afrika, da können sie haben was sie so lieben, auch wenn sie nur auf die Fresse kriegen.

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Hunderte mauretanischer Frauen als Opfer von Menschenhändlern in Saudi-Arabien versklavt

Hilferuf von Journalisten: Der Staat soll gegen PEGIDA vorgehen

(Admin: Das ist die Forderung nach einem Polizei“staat“, die Lügenpresse kann die Wahrheit nicht mehr ertragen. Sie selbst leben von den Lügen, der Indoktrinierung der deutschen Bürger, die in ihrem eigenen Land immer weniger zu melden haben. Jetzt erdreistet sich die Journaille auch noch zu fordern, daß gegen die Demonstranten mit Gewalt losgegangen wird. Als ob das nicht schon allenthalben passiert. Demnächst werden dann Söldner angefordert, die sicher schon Gewehr bei Fuß bereitstehen, denen es nichts ausmacht, auf Deutsche zu schießen. So ist es geplant und gewollt laut Lissabon-Vertrag.)

Markus Mähler

Die Leitmedien in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben die Politik zu einem »entschiedenen Vorgehen« gegen PEGIDA und LEGIDA aufgefordert. Der Staat solle »dem Spuk ein Ende machen«. Das erinnert an die DDR. Damals versteckten sich Staatsmedien hinter prügelnden Polizisten vor den Demonstranten. Wird sich das wiederholen?

PEGIDA-Demonstranten sollen von Polizisten niedergeknüppelt werden. Mit solchen Perspektiven haben unsere Leitmedien offenbar kein Problem. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR), der Zeitungsverlegerverband und die drei Landesverbände des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben einen gemeinsamen Appell an die Regierungen der drei Bundesländer gerichtet.

Sie fordern einen härteren Kurs der Politik gegen PEGIDA in Dresden und LEGIDA in Leipzig. »Die Aufputschung von teilweise tausenden Anhängern der Bewegungen mit den Rufen ›Lügenpresse‹ sei nicht nur für alle Medienvertreter unerträglich«, schreiben die Journalisten.

Die Protestbewegungen erhalten in der Flüchtlingskrise wieder immensen Zulauf. Vor der Dresdener Semperoper demonstrieren bis zu 20.000 Menschen gegen die Asylpolitik der Kanzlerin. Laut einer ARD-Umfrage sind 68 Prozent der Deutschen mit ihrer Flüchtlingspolitik unzufrieden.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-maehler/hilferuf-von-journalisten-der-staat-soll-gegen-pegida-vorgehen.html

Dazu stelle ich noch einmal dieses Video ein:

Polizei geht gegen eigene Landsleute vor

Der politische und gesellschaftliche Frieden in Deutschland ist in Gefahr

Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einer Rede im Deutschen Bundestag (zu Griechenland). Bild: © Bundesregierung/Kugler

Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einer Rede im Deutschen Bundestag (zu Griechenland). Bild: © Bundesregierung/Kugler

Trotz all dem Unmut über die Haltung Merkels und der Bundesregierung herrscht derzeit noch weitestgehend ein politisch und gesellschaftlich stabiles Umfeld in Deutschland. Doch die Stimmung beginnt langsam zu kippen – mit möglicherweise dramatischen Konsequenzen.

Von Marco Maier

Es ist vor allem die aktuelle Flüchtlingspolitik, die das Land und die Politik entzweit. Auch wenn sie zumindest innerhalb der Union nicht den alleinigen Grund darstellt – da hat Angela Merkel schon zu viele „Böcke“ geschossen – so dürfte dies wohl wahrscheinlich der letzte Tropfen gewesen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. Denn bei allem Willen jenen Menschen zu helfen die auch wirklich Hilfe benötigen, so gibt es eben durchaus Grenzen des Machbaren.

Vor allem die Kommunalpolitiker bekommen den Unmut schon zu spüren. Aufgebrachte Bürger, überforderte Beamte, katastrophale Zustände in den völlig überbelegten Flüchtingsunterkünften und überall die Frage, wie es denn so überhaupt noch weitergehen soll. Vor allem auch deshalb, weil sich Teile der Bevölkerung zunehmend radikalisieren. Ganz nach dem Motto: Wenn die Asylbewerber merken, dass sie nicht willkommen sind, gehen sie schon wieder.

Dass die Unstimmigkeiten hinsichtlich der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung nicht nur in den Unionsparteien immer lauter werden, sondern auch schon in der SPD, zeigt der Parteiaustritt des Magdeburger Oberbürgermeisters Lutz Trümper, der sein SPD-Parteibuch abgegeben hat. Er wolle sich in der Flüchtlingspolitik von der Parteispitze nicht den Mund verbieten lassen. Denn er hatte immer wieder darauf hingewiesen, dass Magdeburg und Sachsen-Anhalt mit der Unterbringung der Flüchtlinge überlastet seien und forderte deshalb wiederholt Obergrenzen.

Reibereien auf politischer und gesellschaftlicher Ebene dürften deutlich zunehmen, sollte es zu keiner Besserung der Lage kommen. Auch wenn die Deutschen trotz des Unmuts über die Flüchtlingspolitik zumindest bislang nicht zu sehr dazu neigen, rechtsextremistische Parteien zu wählen, so könnten vor allem populistisch agierende Parteien – zumindest außerhalb Bayerns – durchaus Protestwähler anziehen. Gute Chancen dafür hat derzeit die AfD, die sich immer stärker im rechtskonservativen Bereich verankert und so vor allem in der CDU-Stammwählerschaft „wildert“.

Über kurz oder lang dürften von der Flüchtlingskrise jedoch vor allem die Parteien an den linken und rechten Rändern profitieren, während die CDU und die SPD angesichts der starken Polarisierung innerhalb der Bevölkerung und dem Versuch mittels einer „Schlangenlinienpolitik“ beide Seiten zu bedienen, zur Konturlosigkeit und Beliebigkeit verdammt sind. Ein „Mittelweg“, der sowohl den ureigensten Interessen der deutschen Bevölkerung entspricht und den international verankerten Verpflichtungen Rechnung trägt, ist schon alleine wegen der schieren Menschenmenge kaum machbar.

Hinzu kommen Hunderttausende „verschwundene“ Flüchtlinge, die ohne legalen Aufenthaltstitel faktisch zu einem Leben im kriminellen Milieu verdammt sind. Und selbst für die vielen anerkannten Flüchtlinge wird es sehr schwer, einen Job zu finden von dem sie auch leben und eine Familie versorgen können. Auch dort droht die Gefahr, dass viele der jungen Männer angesichts der Anspruchshaltung an ein Leben im „reichen Deutschland“ und auch aufgrund der Langeweile infolge der Arbeitslosigkeit in die Kriminalität abrutschen. Ein weiterer Aspekt, der vor allem auf gesellschaftlicher, aber auch auf politischer Ebene noch zu negativen Entwicklungen führen kann. Selbst bürgerkriegsähnliche Zustände werden bereits prophezeit.

Alles in Allem erweisen sich die Perspektiven, ausgehend von der aktuellen Lage, nicht gerade als sehr erfreulich. Ohne eine klare und nachhaltig sinnvolle Linie spielt man so den Extremisten rechts und links in die Hände und schafft so ein Klima der Gewalt. So muss auch die politische Linke die Realität des gesellschaftlich, finanziell und politisch Machbaren anerkennen und die politische Rechte verstehen, dass ein striktes „Grenzen dicht“ einfach nicht drin ist. Allerdings sollte den Regierenden auch klar sein, dass der Asylstatus im Regelfall befristet ist und dies auch entsprechend gehandhabt werden muss. Ebenso müssen sowohl der Missbrauch dessen und kriminelle Handlungen von Flüchtlingen entsprechend geahndet werden – zur Not auch mit Abschiebungen und Einreiseverbot.

http://www.contra-magazin.com/2015/10/der-politische-und-gesellschaftliche-frieden-in-deutschland-ist-in-gefahr/

Magdeburgs Oberbürgermeister Trümper tritt aus der SPD aus

Lutz Trümper, Oberbürgermeister von Magdeburg, tritt aus der SPD aus.

Lutz Trümper, Oberbürgermeister von Magdeburg, tritt aus der SPD aus. © Jens Wolf/ZB/dpa

Im Streit über die Flüchtlingspolitik ist Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper aus der SPD ausgetreten. Er habe am Mittwochmorgen persönlich sein Parteibuch in der Parteizentrale abgegeben, zitierte die Magdeburger Volksstimme den Politiker. Der Sprecher der SPD Sachsen-Anhalt, Martin Krems-Möbbeck, bestätigte den Parteiaustritt.

Der Kommunalpolitiker – seit 2001 im Amt – hatte sich zuletzt für eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen ausgesprochen und Äußerungen der SPD-Landesspitze zu dem Thema als realitätsfern kritisiert. Vor Journalisten bestätigte er, dass parteiinterne Meinungsverschiedenheiten über die Flüchtlingspolitik ausschlaggebend für seinen Parteiaustritt waren. Er finde seit einem Jahr für seine Auffassung kein Gehör mehr in der Partei, sagte er.

Der Magdeburger Volksstimme hatte Trümper zuvor gesagt, SPD-Landes- und Fraktionschefin Katrin Budde habe ihm am Dienstagabend gesagt, dass er mit seinen Äußerungen zur Flüchtlingspolitik sowohl der SPD als auch ihr als Spitzenkandidatin für die nächste Landtagswahl schade.

Um Schaden von der SPD abzuhalten, trete er aus, sagte Trümper der Zeitung. „Ich bin nicht bereit, mir den Mund verbieten zu lassen.“ Auch könne er nicht bis zur Landtagswahl im März 2016 schweigen und falsche Sachverhalte akzeptieren. Trümper hatte wiederholt darauf hingewiesen, dass Magdeburg und Sachsen-Anhalt mit der Unterbringung der Flüchtlinge überlastet seien, und Obergrenzen gefordert. Dem hatte Budde widersprochen.

Der 60-Jährige gehörte der SPD seit 1990 an, Oberbürgermeister von Magdeburg ist er seit 2001. In seiner Stadt engagiert sich Trümper seit Jahren gegen Neonazis. Dafür erhielt der Politiker auch Morddrohungen. Dennoch will er auch nach dem Parteiaustritt im Amt bleiben. Wie er die Stadt künftig regieren will, erläuterte er nicht näher. Den Eintritt in eine andere Partei schloss Trümper aus: „Ich bleibe ein sozialdemokratischer Mensch.“

http://www.zeit.de/