Schlimmer geht’s immer: Bizarre Aufnahmerituale der Eliten (Video)

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Von „eingeschworenen“ zu „verschworenen“ Gruppen / Brutale und tödliche Prozeduren bei US-amerikanischen Studentenverbindungen / Abstoßende und bizarre Aufnahmerituale an britischen Elite-Universitäten / Rohe Eier mit Schale, Tierfutter, Bier aus Stiefeln, Gammelfisch-Schnaps und Nacktservieren bei der Schweizer Armee / Indianerkostüme, Ekel-Eis und alkoholgefüllte Tauchermasken beim Kölner SEK.

Im Juni 2015 sorgte hierzulande bereits ein Bericht über bizarre Aufnahmerituale bei der Kölner Elite-Polizeieinheit „Spezialeinsatzkommando“ (SEK) für Aufsehen und im September dann weitere Enthüllungen über ähnliche Vorkommnisse während der Studienzeit des amtierenden britischen Premierministers David Cameron an der Elite-Universität in Oxford.

Ähnliche Fälle werden aber auch vom Schweizer Militär und von vielen anderen Hochschulen, v.a. in Großbritannien und den USA berichtet. Kann man angesichts so zahlreicher Beispiele überhaupt noch von Einzelfällen sprechen – und warum tut man sich so etwas (freiwillig) an?

(Titelbild: Szene aus Stanley Kubricks Meisterwerk „Eyes Wide Shut)

Indianerkostüme, Ekel-Eis und alkoholgefüllte Tauchermasken beim Kölner SEK

Ein Angehöriger des dritten Kommandos des Kölner Sondereinsatzkommandos (SEK) hatte sich über Vorgänge aus dem Jahre 2014 beschwert, als er und ein weiterer Betroffener von ihren Kollegen gezwungen worden sein sollen, im Indianerkostüm körperlich anstrengende Übungen zu erdulden, auf dem Boden kniend eine Ekel erregende Eismischung hinunterzuwürgen oder eine mit Alkohol gefüllte Tauchermaske aufzusetzen. Nach Angaben eines Sprechers seien die Neulinge bei den Vorgängen „freiwillig“ beteiligt gewesen, weshalb die Staatsanwaltschaft nicht weiter ermittelt hat und nur das polizeiinterne Disziplinarverfahren fortgesetzt wurde.

Nach Aussagen des Hamburger Kriminologen und Professors für Polizeiwissenschaften, Rafael Behr, stellen solche Formen der Erniedrigung generell eine Voraussetzung für die Aufnahme in die Gruppe dar und er ergänzt, dass dies die Kandidaten auch wüssten. Daher kann auch keine Rede davon sein, dass es sich bei solchen Berichten um vereinzelte Auswüchse handelt, sondern ungewöhnlich ist dabei nur, dass sich hinterher jemand darüber in der Öffentlichkeit beschwert. Er erklärt weiter, dass solche Rituale dazu dienen, den übrigen Mitgliedern bedingungslose Solidarität zu demonstrieren, doch dies ist noch sehr zurückhaltend formuliert: Etwas deutlicher formuliert, sind solche Rituale nichts anderes als ein Instrument der totalen Unterwerfung und des absoluten Gehorsams – Eigenschaften, die offenbar vor allem bei autoritär und rigide geführten Organisationen wie Polizei und Militär gefragt sind.

Auch von Seiten des Polizeichefs, Wolfgang Albers, wurden nun erste Konsequenzen gezogen, doch es ist fraglich, ob dies ausreicht, um ähnliche Vorfälle künftig effektiv verhindern zu können. So wurde zwar die Gruppe aufgelöst, aber indem vier der zehn Mitglieder künftig anderweitig bei der Kölner Polizei eingesetzt werden und fünf weitere bei einem SEK außerhalb Kölns ihren Dienst antreten können, scheint es, dass hier nur halbherzig vorgegangen wurde, zumal ausgerechnet der Kommandoführer regulär aus dem Dienst geschieden ist, weil er sich vorher bereits für eine Ausbildung für den höheren Dienst beworben hatte und trotz eines laufenden Disziplinarverfahrens vorläufig regulär weiterarbeiten kann.

Doch selbst dies geht der Polizeigewerkschaft GdP zu weit, indem sie die bisherigen Maßnahmen scharf kritisiert hat und von einer „Vorverurteilung“ spricht. Angesichts der Tatsache, dass die betroffenen Polizeibeamten nach der Auflösung des Kommandos jedoch äußerst rüpelhaft randaliert haben, indem sie einen Tresen demontierten, eine Totenkopffahne aus dem Fenster hingen und ein Motorrad mit einem Aufzug in den dritten Stock transportiert hatten und dessen Motor laut aufheulen ließen, sind solche Verharmlosungen nicht geeignet, den angeschlagenen Ruf wiederherzustellen. (Kölner SEK-Einheit aufgelöst: Randale nach der Abschiedsfeier)

Rohe Eier mit Schale, Tierfutter, Bier aus Stiefeln, Gammelfisch-Schnaps und Nacktservieren bei der Schweizer Armee

Auch bei der Schweizer Armee spielen sich mitunter merkwürdige Szenen ab, wovon sogar Videos an die Öffentlichkeit gelangten: Panzergrenadiere müssen rohe Eier samt Schale essen und mit Billigbier hinunterspülen, 95-prozentigen Alkohol trinken und einen mit Gammelfisch angereicherten Wassergraben durchqueren, der nach Angaben eines Beteiligten höllisch gestunken haben soll. Außerdem gehört zu dieser so genannten „Hamburger Taufe“, mit Gammelfisch versetzten Schnaps sowie Bier aus den eigenen Stiefeln zu trinken; kein Wunder also, dass sich manche Teilnehmer hierbei übergeben mussten. Die Schweizer Militärjustiz hatte in diesem Fall Ermittlungen aufgenommen, weil solche Aufnahmerituale verboten sind und ein Armee-Sprecher erklärte: „Das ist nicht das Bild, das wir vermitteln wollen“.

Wenn die Schweizer Armee so ein Bild nicht vermitteln will, stellt sich nur die Frage, warum sie nicht alles daran setzt, solche Aufnahmerituale künftig zu verhindern und stattdessen diese noch vor Gericht rechtfertigt? Nach einem anderen Bericht wurde der verantwortliche Kommandant zu einer Geldstrafe von 500 Franken (ca. 458 Euro) verurteilt, aber offenbar nicht, weil es überhaupt solche Aufnahmerituale gab, sondern nur, „weil sie aus dem Ruder gelaufen seien“, obwohl er jedoch selbst vorher das Konzept genehmigt haben soll. Die Verteidigung plädierte auf Freispruch und argumentierte, dass es solche Rituale auch anderswo gebe und die Truppe dies sogar erwarte, da dies zu einer „eingeschworenen“ Gruppe dazu gehöre.

Ergänzend heißt es darin, dass die Soldaten auch vergammelten Fisch und Katzenfutter essen mussten und teilweise ihren Kameraden nur in Unterwäsche bekleidet das Abendessen servieren mussten. Während man bei einigen solcher Rituale noch argumentieren könnte, dass sie eine Art Mutprobe ist, zeigt besonders das letzte Beispiel, dass die Erniedrigung vor den Kameraden offenbar ein wiederkehrendes und wesentliches Element solcher Aufnahmerituale darstellt – und nicht etwa das Antrainieren von Eigenschaften, die bei Kampfeinsätzen gefragt sind. Daher stellt sich die Frage, ob hier wirklich der „Mut“ der Soldaten gefragt ist, oder nicht eher die Angst überwiegt, sich gegen menschenunwürdiges Verhalten aufzulehnen und nachteilige Konsequenzen zu befürchten?

Abstoßende und bizarre Aufnahmerituale an britischen Elite-Universitäten

Ähnlich verhält es sich mit seltsamen Aufnahmeritualen an Elite-Universitäten in Großbritannien, denn man fragt sich unweigerlich, warum sich Neulinge bei diversen Studentenverbindungen im Namen der Wissenschaft solch unfassbar grotesken Prozeduren unterziehen müssen, wie sie im Folgenden geschildert werden:

So wurde über den britischen Premierminister David Cameron kürzlich bekannt, dass er Ende der 1980er Jahre während seiner Zeit bei der reinen Männer-Studentenverbindung „Piers Gaveston Society“ (nach anderen Angaben: „Bullingdon Club“) an der Universität in Oxford neben Drogenkonsum auch mit seinem Geschlechtsteil das Maul eines toten Schweines berührt haben soll – nach anderen Interpretationen der Schilderung im Buch ist sogar von „Oralsex“ die Rede. Auf diesem Foto von 2014 ist Cameron mit einem Schweinchen namens „Florence“ zu sehen (benannt nach seiner Tochter):

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Selbstverständlich hat David Cameron die Aussagen des Autos Michael Anthony Baron Ashcroft in der Biografie „Call me Dave“ dementiert; er wolle aber trotzdem keine rechtlichen Schritte gegen Ashcroft einleiten, weil er „zu beschäftigt sei, das Land zu regieren, als eine Klage vor Gericht einzureichen“. Möglich scheint aber auch, dass sich im Fall einer Anklage möglicherweise die Behauptungen in diesem so genannten „Pig-gate“ als zutreffend herausstellen würden, was schließlich umso peinlicher wäre.

Doch dieser Fall ist nur die Spitze des Eisbergs einer wahren Flut ähnlicher Berichte aus dem Vereinigten Königreich. Hier ein kurzer Überblick über weitere Fälle, die sich dort zugetragen haben sollen:

  • Beim Hockey-Club an der Universität von Gloucestershire (England) wurden weibliche Neulinge in einen dunklen, dermaßen penetrant nach Urin stinkenden Keller gesperrt, dass sie weinen und sich übergeben mussten
  • An der gleichen Universität mussten – angeleitet von einem als Nazi verkleideten Anführer – Studenten mit Plastiktüten über dem Kopf durch die Stadt laufen, die nur abgenommen werden durften, um weiter Alkohol zu trinken oder sich zu übergeben
  • Beim Hockey-Club in York (England) mussten früher Neulinge eine Mischung aus Goldfischen, Hundefutter, rohen Eiern und Sardellen trinken
  • An der Swansea-University (Wales) mussten sich Studenten in Erbrochenem und Urin wälzen sowie Alkohol durch benutzte Tampons trinken
  • An der Loghborough-Universität in Leicestershire (England), müssen sowohl männliche als auch weibliche Neulinge der Netball-Mannschaften eine Prozedur über sich ergehen lassen, bei der sie so lange abwechselnd 30 Meter laufen, eine halbe Flasche Wein trinken, zurücklaufen und dann eine ganze Zitrone essen müssen, bis sie sich übergeben
  • Neue Rugby-Spieler an der Universität von Edinburgh (Schottland) müssen auf dem Spielfeld anstatt eines Balles ein lebendes Huhn benutzen – und dabei nackt sein

Immerhin forderte 2008 der englische Studentenverband „National Union of Students“ ein Verbot solcher Rituale.

Brutale und tödliche Prozeduren bei US-amerikanischen Studentenverbindungen

Noch wesentlich schlimmer geht es an US-amerikanischen Elite-Universitäten zu. Ekelprüfungen wirken dagegen noch harmlos, aber auch sie stehen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ebenfalls auf dem Programm:

  • Vom Dartmouth College im Bundesstat New Hampshire wurde berichtet, dass ein Student bei der Aufnahme in die Verbindung „Sigma Alpha Epsilon“ gezwungen wurde, so lange Essig zu trinken, bis er sich übergeben musste sowie ein „Omelette“ aus Erbrochenem zu essen. Umgekehrt zwang er andere Mitstudenten, in Exkrementen zu schwimmen. (Dass sein exklusiver Club pro Quartal 30.000 Dollar für Bier ausgegeben hat, klingt dagegen geradezu „normal“)
  • Ebenfalls am Dartmouth College werden bei der Studentenverbindung „Alpha Delta“ den Anwärtern die Initialen „AD“ in den Hintern gebrannt und Bilder von den oft entzündeten Wunden im Internet veröffentlicht (ein ähnlicher Fall ereignete sich bereits 2011 an der Universität Paris-Dauphine)
  • Bei der „Pi Kappa Alpha“-Studentenverbindung an der Universität von New Orleans wird ein Gemisch aus kochendem Wasser, Pfefferspray und Cayennepfeffer auf den Rücken der Neulinge gekippt
  • In Florida wurden 15 Personen angeklagt, für den Tod eines Studenten verantwortlich zu sein, der während eines Aufnahmerituals so lange getreten und geschlagen wurde, bis er seinen Verletzungen erlag. Der Anführer der Gruppe wurde später zu (nur) vier Jahren Gefängnis verurteilt, während die Familie des Opfers von der Universität eine Entschädigung von mehr als einer Million Dollar zugesprochen bekam
  • Auch am „Baruch College“ in New York ereignete sich ein weiterer Todesfall, als Mitglieder der Studentenverbindung „Psi Delta Psi“ einen 19-jährigen Studenten mit einem sandgefüllten Rucksack über eine Wiese hetzten und dabei so heftig schlugen, dass er im Krankenhaus an seinen schweren Hirnverletzungen gestorben ist
  • Bei der berüchtigten Verbindung „Skull & Bones“ (Schädel und Knochen) an der Elite-Universität Yale gehört es angeblich zum Aufnahmeritual, Blut aus einem Schädel zu trinken, während bei der Einweihung von neuen Mitgliedern zwei Personen beteiligt sind, die als Don Quixote und als Papst verkleidet sind, wobei es Teil des Rituals ist,Von „eingeschworenen“ zu „verschworenen“ Gruppen

    Angesichts all dieser Berichte scheint es daher wenig glaubhaft, dass es sich bei solchen Aufnahmeritualen um „Einzelfälle“ handelt und auch die Ähnlichkeit bestimmter Rituale – nicht nur in so unterschiedlichen Ländern, sondern auch in verschiedenen Organisationen und Kontexten –, legt nahe, dass es sich dabei um einen integralen und konstitutiven Teil des hierarchischen Machtgefüges handelt. Bereits der Verweis der Schweizer Verteidiger auf ähnliche Rituale andernorts belegt, dass sie weit verbreitet sind. Außerdem lässt sich feststellen, dass frühere Opfer später selbst zu Tätern werden und dass dies mit ein Grund sein mag, warum es so schwierig ist, solche Rituale zu unterbinden, denn die früheren Teilnehmer würden es sicher als ungerecht empfinden, wenn anderen jenes Schicksal erspart bliebe, das sie selbst erdulden mussten, und sie nun nicht mehr selbst in den „Genuss“ kommen könnten, ihrerseits Macht über andere auszuüben. Daher ist es auch kein Wunder, wenn es von einer „eingeschworenen“ Gruppe zu einer „verschworenen“ nicht mehr weit ist (Seltene Grusel-Fotos vom Illuminati-Ball 1972 im Schloss der Rothschilds)

     

Außerdem ist es beileibe nicht so, dass insbesondere nach der Aufnahme in Elite-Zirkel keine abstoßenden Praktiken und seltsamen Rituale mehr vorkommen: Angesichts der Tatsache, dass eine ganze Reihe von prominenten und hochrangigen Personen, die ihre Bilderbuchkarriere häufig solchen Elite-Netzwerken zu verdanken haben, offenbar in übelste Fälle von Kindesmissbrauch bis hin zu Kindesmorden verwickelt sind, sollte dies nachdenklich stimmen, inwiefern das Erlernen abstoßender Praktiken zu Beginn der Karriere bereits als „Einstiegsdroge“ dienen kann (Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa).

Befremdlich wirkt dabei insbesondere, dass es sich bei solchen Entgleisungen eben nicht nur um „gewöhnliche“ Kriminalität handelt, sondern dass sich die politische Elite z.B. alljährlich im Bohemian Grove trifft, wo ein rituelles Kindesopfer einen festen Programmpunkt darstellt, wie der Investigativjournalist Alex Jones dokumentiert hat (Bohemian Grove: Das amerikanische Bilderbergertreffen (Videos)).

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(Bild: Die späteren US-Präsidenten Richard Nixon (1969-1974) und Ronald Reagan (1981-1989), aufgenommen im Bohemian Grove 1967)

Vor allem die Tatsache jedoch, dass bei solch geheimen und obskuren Treffen, ähnlich wie bei den jedes Jahr an einem anderen Ort stattfindenden Bilderberg-Konferenzen, nicht nur hochrangige Politiker zusammentreffen, sondern häufig auch solche, die kurz darauf als Präsidenten in Amt und Würden kommen, sind deutliche Anzeichen dafür, dass hinter der schönen humanitären und demokratischen Fassade ganz andere Eigenschaften gefragt sind, um den Weg ins Präsidentenamt zu ebnen (Skull & Bones, die Elite des Imperiums).

Siehe zu diesem Thema auch den Spielfilm „The Skulls“ aus dem Jahre 2000, der von der geheimen Studentenverbindung „Skull & Bones“ an der Universität Yale handelt und in dem es ebenfalls um ein solches Aufnahmeritual geht, das Neulinge durchlaufen müssen:

Das gemeinsame Praktizieren gesellschaftlich nicht akzeptierten Verhaltens schweißt jedoch nicht nur die Gruppe zusammen, sondern es macht zudem die einzelnen Mitglieder auch erpressbar, weil sie sonst befürchten müssen, dass  solch unappetitliche Details über sie an die Öffentlichkeit gelangen können, wie im Falle Camerons geschehen.

Literatur:

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt und nun wollen sie den Rest! von Michael Morris

Skull & Bones. Amerikas geheime Macht-Elite von Andreas von Rétyi

Die Rockefellers: Ein amerikanischer Albtraum von Tilman Knechtel

Drahtzieher der Macht: Die Bilderberger – Verschwörung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien von Gerhard Wisnewski

Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt. von Tilman Knechtel

Verweise:

http://www.focus.de/panorama/videos/schweizer-armee-entwuerdigende-szenen-eines-ekligen-rituals_vid_27332.html

http://www.srf.ch/news/schweiz/kommandant-erhaelt-geldstrafe-wegen-uebertriebenem-soldaten-ritual

http://www.blick.ch/news/ausland/dagegen-ist-camerons-sau-sex-heilig-die-kranken-rituale-der-englischen-elite-schnoesel-id4191764.html

http://www.focus.de/panorama/welt/anschuldigungen-eines-frueheren-polit-konkurrenten-angeblicher-sex-mit-einem-toten-schwein-jetzt-spricht-cameron-ueber-die-ekel-vorwuerfe_id_4976844.html

http://web.de/magazine/wissen/mystery/studenten-verbindungen-bizarre-rituale-universitaetsclubs-30952452

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV vom 15.10.2015

Schlimmer geht’s immer: Bizarre Aufnahmerituale bei Polizei, Armee und elitären Kreisen (Video)

Flüchtlinge: Unruhen programmiert

Bildquelle: deutschsyrischegesellschaft.de

Deutsch-Syrische Gesellschaft prophezeit Deutschland ein „Riesenproblem“ durch Syrien-Flüchtlinge. Angesichts des Flüchtlingsstroms sind auch „große Unruhen in Deutschland und Europa“ möglich.

Der Generalsekretär der Deutsch-Syrischen Gesellschaft, Salem El-Hamid, hat vor einer Verschärfung der Flüchtlingskrise in Deutschland gewarnt. Deutschland werde gerade „Opfer des Krieges in Syrien“, sagte El-Hamid dem Handelsblatt. „In Syrien packen unzählige Menschen die Koffer Richtung Deutschland. Das wird für Deutschland ein Riesenproblem werden.“

El-Hamid hält angesichts des Flüchtlingsstroms auch „große Unruhen in Deutschland und Europa“ für möglich. Irgendwann sei das Land erschöpft, es sei nicht alles so harmonisch, wie es in den Medien aussehe. „Jeder Mensch hat eine bestimmte Kapazität und die ist irgendwann ausgereizt, und dann kippt die Stimmung“, sagte El-Hamid. Deutschland sei zwar ein hilfsbereites Land. „Aber sobald politisch die Stimmung kippt, zieht die Bevölkerung nach.“

Dessen ungeachtet glaubt El-Hamid nicht, das! s eine Verteilungsquote für Flüchtlinge hilfreich sei. „Eine Quote ergibt keinen Sinn. Glauben Sie, dass ein einziger in Ungarn bleiben wird? Die kommen alle wieder nach Deutschland“, sagte El-Hamid. Die Europäische Union brauche vielmehr „einheitliche Regelungen für alle, gleiche Vergünstigungen.“ Selbst wenn es weniger Unterstützung vom Staat gäbe, würde das die Flüchtlinge nicht davon abhalten, ein neues Leben in Deutschland zu suchen. „Deutschland ist das Mekka Europas geworden.“

http://www.mmnews.de/index.php/politik/55634-flucht-unruhe

Dachauer Tafel verteilt keine Lebensmittel an Flüchtlinge

(Admin: Die sogenannten Flüchtlinge bekommen alles umsonst!! Das darf man dabei nicht vergessen. Zudem randalieren sie und verdrängen Deutsche Bürger, die tatsächlich bedürftig sind. Der Mainstream (gmx.de) schlachtet mal wieder einen Zustand aus, indem er die Tatsachen verdreht. Wer wird denn tatsächlich ausgegrenzt?!

Dazu auch:

https://marbec14.wordpress.com/2015/10/05/schleswig-holstein-fluechtlinge-stuermen-tafeln/)

Bild zu Flüchtlinge

Aktualisiert am 15. Oktober 2015, 19:04 Uhr

Die Tafeln in Deutschland unterstützen derzeit 150.000 Flüchtlinge täglich mit Lebensmitteln – zusätzlich zu den etwa eine Million Bedürftigen. Nur die Dachauer Tafel macht eine Ausnahme. Sie weigert sich. Dafür ist die vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) getragene Einrichtung massiv in die Kritik geraten. Nun will man diese Entscheidung offenbar noch einmal überdenken.Die Tafeln in Deutschland versorgen bedürftige Menschen mit Lebensmitteln, Kleidung und Informationen. Auch Flüchtlinge gehören zu den Nutzern der Einrichtungen – mit einer Ausnahme. Die Dachauer Tafel verteilt keine Lebensmittel an nicht anerkannte Flüchtlinge. Dieser Beschluss wurde 2013 getroffen und sorgt in der aktuellen Flüchtlingssituation für große Aufmerksamkeit. Seitdem die Nachricht in der vergangenen Woche die Runde machte, sehen sich Verantwortliche und Helfer einem Sturm der Entrüstung ausgesetzt.

„Ausgrenzung ist Verstoß gegen die Grundsätze des Bundesverbandes“

Kritik hagelt es von allen Seiten: SPD- und Grünen-Politiker fordern den CSU-Landtagsabgeordneten Bernhard Seidenath nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) auf, die Entscheidung zu revidieren – sogar Rücktrittsforderungen wurden laut. Auch der Vorsitzende des Bundesverbandes der Tafeln, Jochen Brühl, wettert. „Die Ausgrenzung bestimmter Gruppen ist mit der Tafel-Idee schlichtweg nicht vereinbar und ein Verstoß gegen die Grundsätze des Bundesverbandes“, sagte er der „SZ“.Dagegen wehrt sich die Dachauer Tafel. Zwar war der Vorsitzende des BRK-Kreisverbandes Dachau, Bernhard Seidenath, persönlich nicht zu erreichen, doch in einer aktuellen Mitteilung weist die Tafel die Vorwürfe, „Unterschiede zwischen Religionen oder Gruppen“ zu machen, „vehement zurück“.

Zu wenig Waren für Moslems

Zwei Drittel der etwa 1.200 Menschen, die versorgt würden, hätten einen Migrationshintergrund. Darunter seien auch anerkannte Flüchtlinge. Allerdings, gäbe es Kapazitätsprobleme. In der Mitteilung der Dachauer Tafel räumt man ein, dass zu wenige Waren für Muslime vorhanden seien. Man helfe Asylbewerbern, nur eben nicht mit Lebensmitteln. Die Verantwortlichen verweisen auf bereits geleistete Flüchtlingshilfe. So habe die Tafel dem Helferkreis Asyl in Weichs Lammfelldecken zur Verfügung gestellt. Außerdem sei einer syrischen Familie beim Um- und Einbau einer Küche geholfen worden.

 Der Vorsitzende des BRK-Kreisverbandes Dachau, Bernhard Seidenath, wundert sich über die aktuelle Berichterstattung. „Zwei Jahre hat sich keiner aufgeregt“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“. Den Beschluss von vor zwei Jahren verteidigte er mit den Worten: „Asylbewerber sollen lernen, ihr Geld richtig einzuteilen.“ Dem fügte er hinzu: „Wenn sie für einen Euro bei der Tafel so viele Lebensmittel bekommen, wie sie wollen“, würde dieser Effekt konterkariert. BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk verteidigt den Beschluss. Er könne die Argumente nachvollziehen. Eingreifen wolle er nicht.

Tafel spricht von „Hetzkampagne“

Die Dachauer Tafel spricht von einer „Hetzkampagne“, die die freiwilligen Helfer zur Aufgabe zwingen könnte. „Vielleicht überlegen sich mal alle was passiert, wenn die ehrenamtlichen Mitarbeiter nicht mehr wollen und ihre Tätigkeit einstellen, dann kann der Tafelbetrieb nicht mehr sichergestellt werden. Leidtragende sind unsere Kunden, die die Hilfe gerne angenommen haben und auch zu schätzen wissen“, heißt es in der Mitteilung.

„SZ“-Informationen zufolge scheint es ein Einlenken zu geben. Demnach habe Seidenath am Mittwoch angekündigt, das BRK in Dachau werde erneut über den Zugang von Asylbewerbern zur Tafel entscheiden. Dies solle nächste Woche geschehen. Allerdings warnt er vor einer Überforderung: „Unsere Leute haben Angst, dass sie die Menge der zu versorgenden Menschen ganz einfach überfordert, wenn noch die Asylbewerber hinzukommen.“ Es sei dann wöchentlich mit 1.600 Tafelbesuchern zu rechnen.

http://www.gmx.net/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/dachauer-tafel-verteilt-lebensmittel-fluechtlinge-30998184

Lohfelden: „Wem das nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen“

lohfelden

Am Mittwoch, 14.10.2015, fand um 20 Uhr im Bürgerhaus der nordhessischen Gemeinde Lohfelden (ca. 16.000 Einwohner) einInformationsabend bzgl. der aktuell erfolgenden Belegung von vorerst ca. 400 Asylfordernden aus Schwarzenborn statt. Der Abend wurde ausgerichtet von der Gemeinde Lohfelden, als Gastgeber traten Bürgermeister Michael Reuter und der Regierungspräsident der Stadt Kassel, Dr. Walter Lübcke (CDU, kl. Foto), auf.

(Von U. Schulze)

Nachdem Reuter in seiner Funktion als Bürgermeister der Gemeinde Lohfelden die Veranstaltung eröffnet hatte, übergab er anschließend Lübcke das Wort. Nach ebenfalls einführenden Worten, kommentierte er zunächst einige per Beamer an die Projekttionsfläche aufgerufenen Folien und erging sich anschließend in Statistiken. Während seines monologartigen Vortrags wurde dann auch die künftige Stellung von Lohfelden, als Erstaufnahmelager, von ihm angesprochen. Nachdem ihm ein Zwischenrufer aus dem Saal zugerufen hatte „aber das wollen wir nicht“ und das anwesende Publikum diesem Ausspruch mit Beifall bedachte, antwortete Lübcke: „Wir haben Quoten zu erfüllen. Wem das nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen.“ Ende des Zitats!

Daraufhin ging ein großes Raunen durch den Bürgerhaussaal und es fielen auch Buhrufe und Pfiffe über die Äußerung. Anwesende haben sich ungläubig über diese Äußerung angesehen und nur mit dem Kopf geschüttelt. Wie kann es sein, dass der eigenen Bevölkerung von einem Regierungspräsidenten der Ratschlag erteilt wird, ihr Land zu verlassen!

Des Weiteren war auf einer Folie zu sehen, was in der unmittelbaren Umgebung von der Asylmassenunterkunft zu unterlassen ist. Unter anderen stand da auch „keine braunen Uniformen“. Auf eine Nachfrage aus dem Publikum, „bitte entschuldigen Sie, aber diesen Punkt – braune Uniformen – habe ich nicht so richtig verstanden“ teilte Lübcke erklärend mit: „Wenn ich mir so Ihr Alter ansehe, dann wissen Sie glaube ich nicht, wovon ich spreche. Die Älteren unter uns wissen dagegen sehr genau, was gemeint ist“. Ehm, um ehrlich zu sein, ich und auch der Fragesteller wußten eigentlich sofort, was damit gemeint war, aber wir wollten einfach wissen, was ein Lübcke darauf erwidern würde. Im übrigen, mir ist keine Institution (Feuerwehr, THW usw.) bekannt, die braune Uniformkleidung tragen! Warum wird so ein Aspekt überhaupt in einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema gemacht?

Der Abend ging wie üblich aus. Lübcke erging sich in monologartigen Anwortsätzen und konnte dadurch natürlich einen erheblichen Zeitfaktor für sich beanspruchen.

Fazit: es wurde und wird sich einfach über Einwände, Bedenken und auch Ängste der einheimischen Bevölkerung hinweggesetzt und das realisiert, was bereits am runden Tisch vorherig längst beschlossen wurde. Weil man ja schließlich die Quote erfüllen und weiterhin dem Mainstream folgen muss, koste es, was es wolle und wenn es die eigene Bevölkerung ist!

Kontakt:

Dr. Walter Lübcke
Regierungspräsident Kassel
Steinweg 6
34117 Kassel
Tel.: 0561 106 1000
Fax: 0561 106 1610
walter.luebcke@rpks.hessen.de

„Wem das nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen“

Tübingen: „Südländische“ Massenvergewaltiger sind jetzt „Deutsche Staatsbürger“

Bildquelle: hotel-stadt-tuebingen.de

Nach einer möglichen Gruppenvergewaltigung einer Frau in Tübingen sitzen vier Männer in Untersuchungshaft. Zwei weitere Tatverdächtige kamen nach ihrer Festnahme zunächst wieder auf freien Fuß. Die 19 bis 22 Jahre alten Männer aus dem Landkreis Tübingen werden verdächtigt, sich Ende März nach einer Party an der 24-Jährigen sexuell vergangen zu haben.

Wie die Staatsanwaltschaft Tübingen und die Polizei Reutlingen am Donnerstag weiter mitteilten, nahmen die Fahnder die mutmaßlichen Täter am Dienstag nach aufwendigen Ermittlungen vorläufig fest. Einige hätten zugegeben, an der Tat beteiligt gewesen zu sein, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag zu FOCUS Online. Die Inhaftierten seien deutsche Staatsbürger, betonte sie.

(Auszug aus einem Artikel des Focus)


Warum wird hier von der Polizeisprecherin ausdrücklich betont, dass es sich bei den Vergewaltigern um “deutsche Staatsbürger” handelt? Dafür wird jetzt die Tatsache, dass es sich um “Südländer” handelt, weggelassen (siehe Polizeimeldung vom 29.03.15):

Eine 24-jährige Frau ist in der Nacht zum Sonntag in der Nähe der Hermann-Hepper-Turnhalle in der Westbahnhofstraße Opfer eines Sexualdelikts geworden. Die junge Frau hatte sich bei der dort stattfindenden “Projekt-X-Hausparty” aufgehalten. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam sie kurz vor 1.30 Uhr außerhalb des Gebäudes im dortigen Raucherbereich mit einem ihr bislang nicht bekannten, jungen Mann ins Gespräch. Unter einem Vorwand lockte dieser die alkoholisierte 24-Jährige von der Halle weg. Im Schulhofbereich der nahegelegenen Albert-Schweitzer-Realschule kamen drei weitere Männer hinzu. Mindestens zwei aus der Gruppe sollen die 24-Jährige in der Folge vergewaltigt haben.

Alle hatten kurze, dunkle Haare und sprachen deutsch, untereinander jedoch in einer ausländischen Sprache.

Tübingen: „Südländische“ Massenvergewaltiger sind jetzt „Deutsche Staatsbürger“

http://journalistenwatch.com/cms/tuebingen-suedlaendische-massenvergewaltiger-sind-jetzt-deutsche-staatsbuerger/

Polizeigewerkschaft zu RT: Flüchtlingskrise gerät außer Kontrolle und wird gezielt heruntergespielt

Veröffentlicht am 15.10.2015

Die AfD veranstaltete eine Anti-Flüchtlingsdemo. Dabei kam es zu Zusammenstößen mit Refugees Welcome-Aktivisten und auch zu Festnahmen. Gegenüber RT sagte der Chef der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, die Flüchtlingskrise gerate außer Kontrolle. Laut dem Polizeigewerkschafter spielen Politiker die Probleme gezielt herunter. Peter Oliver hat sich an der deutsch-österreichischen Grenze umgehört. Mehr auf unserer Webseite: http://rtdeutsch.com

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RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

Avatar von indexexpurgatoriusIndexexpurgatorius's Blog

Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.
Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter.

Die Polizei beteuert, für Vergewaltigungen gebe es keine Beweise – obwohl eine Polizeirazzia zutage brachte, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und Prostitution duldeten.

Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen…

Ursprünglichen Post anzeigen 868 weitere Wörter

Legt euch wieder hin, es ist alles in Ordnung … oder doch nicht? Wake News Radio/TV

Veröffentlicht am 15.10.2015

Music: Dan-O Songs „Blue Devil Plain“

Music: kopieright „dark desires“, „getting free“

Music: Florian Behnke „In Your Arms Tonight“

Music: Alwin IRB
Intro Music: Producer Dan (D-MotionProductions)

Produktion: UNITEDWESTRIKE Community Radio (C) http://unitedwestrike.com

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