Das Wort zum Sonntag: Ausverkauf demokratischer Werte

Satirischer Wochenrückblick

flickr.com/ eLKayPics/ (CC BY-NC-ND 2.0)

Dem Umbruch oder Wandel auf Erden kann wohl niemand wirklich entfliehen, zumal Mensch selbst stets für seine Taten verantwortlich gerade stehen muß. Sei dies aber ihm verziehen? Oder reden und schreiben all die Philosophen und freien Denker lediglich belanglosen Stuß? Keineswegs, erst recht wenn oftmals viele glauben: Jetzt ist Schluß!

So verweilt manch sorgenvolle Seele mit Blick zur Unendlichkeit, die ohnehin lauernd, abwartend gnadenlos auf uns alle steht bereit. Fraglich nur, was hat dabei verloren des Menschen selbsternannte Zeit? Er weiß es nie so genau, ob dumm oder schlau, oft ereilt das Schicksal ohne Umwege, wen es treffen soll. Dabei nutzet keine Trauer oder Groll, vielmehr hilft hier der klare Verstand, bevor Mutter Erde fährt endgültig an die Wand.

Denn die ewigen Spiele der Macht, die besonders der Lobbyismus nur zu deutlich entfacht, bewirken all das Elend, welchem Mensch ausgesetzt. Und wer noch obendrein hetzt, der trägt erheblich bei am bösartig kriegerischen Einerlei. Dieser Kelch an uns wohl zieht niemals vorbei. Wie gut, daß in Russland mit viel Weitsicht Putin entscheidet, verhindert, auch wenn ihm vielfach Böses angekreidet, den Zusammenbruch in Syriens Krieg, bei dem am Ende erneut würde erringen einen fragwürdigen Sieg der Westen. Amiland schon wieder die Welt am Verpesten? Schaut ganz danach aus!

Dazu bedarf es entspannter Gedanken, bevor Homo sapiens erneut gerät ins Wanken. Oder wollen Menschen nur unterhalten werden, fühlen sich wohl trotz all der fiesen Schergen, die sie unterdrücken? Stoppt dies, bloß nicht mehr vor ihnen bücken.

Da hockt sie nun, die unsinkbare Kanzlerin, die Merkel oder das bundesdeutsche Ferkel, welche den letzten Germanen ihrer Heimat beraubt. Wer wohl an sie real noch glaubt? Allein die Psychologie hinter dem Asylstrom verdeutlicht ohnehin schon, was da von langer Hand geplant, wem dies nur zu klar schwant. Aber das Volk läßt sich einlullen, trinkt lieber seine Pullen, die ihm angeboten, will all dies eben nicht ausloten.

Die Frage, die sich dabei stellt: dem bewußten Christentum schon lang entsprungen? Im Anschluß gleich sich vom Islam darniedergerungen eine hysterische Panikmache? Niemals, das wird sehr bald eine ernste Sache, weil Merkels Dschihad allgegenwärtig, am Ende fürs Volk lautet: Ich habe fertig!

In wie weit die Politik die Sorgen der Menschen mit Füßen tritt, sah man jüngst bei der TTIP-Demo, obwohl jene gen Bundestag schritt, Ignoranz so weit das Auge reicht. Die Herrschaften machen es sich mal wieder sehr leicht. Daher peitscht sie per langem Atem die Vorratsdatenspeicherung durchs Plenum, das Volk schweigt eher, gar bis zur Buergerstimme hinein. Sei’s drum? Nein, das darf so nicht sein! Denn die deutsche Schicksalsfrage und das verbrannte Erbe sich ansonsten erneut mit unschuldigem Blut verfärbe.

Ihr

Lotar Martin Kamm

https://buergerstimme.com/Design2/2015/10/das-wort-zum-sonntag-ausverkauf-demokratischer-werte/

Ancient Aliens – Angkor Wat und der Milchozean

17. Oktober 2915 Prof. h.c. , PhD George Reiff im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Lange vor unserer Zeitrechnung gab es bereits eine andere, technisch fortschrittliche Kultur. Zu diesem Schluß kommen Wissenschaftler wie Graham Hancock nach dem eingehenden Studium von Karten aus dem 16. Jahrhundert, die zum Teil vermutlich auf noch älteren Exemplaren basieren und auf denen der Küstenverlauf der seit Jahrtausenden mit einer dicken Eisschicht bedeckten Antarktis genau eingezeichnet ist.

Wie kamen die damaligen Kartographen zu ihren Kenntnissen über eine Landmasse, die sich erst heutzutage mit den modernsten Geräten erforschen läßt? Ist es möglich, daß durch eine Verschiebung der Erdkruste Landmassen unter Wasser gesetzt wurden und damit eine hochentwickelte Zivilisation vernichtet wurde? Es geht um ungeklärte Rätsel, um überall auf der Welt Beweise zu finden, die die Theorie einer früheren Hochkultur stützen.

Dazu zählen auch Mythen und alte Überlieferungen wie der Milchozean, ein Urmeer der hinduistischen Mythologie. Danach besteht die mittlere Ebene des Kosmos aus konzentrisch angeordneten Kontinenten, von riesigen Ozeanen aus verschiedenen Flüssigkeiten getrennt. Der innerste Ozean enthält Salzwasser, der äußerste ist der Milchozean.

This is the Hindu story of the Churning of the Ocean into the Sea of Milk

Relief im Tempel von Angkor Wat: Das Quirlen des Milchozeans

Damit verbunden ist der populäre hinduistische Schöpfungsmythos vom „Quirlen des Milchozeans“, der in vielen alten Schriften und in verschiedenen Versionen vorkommt, in den großen Epen Mahabharata und Ramayana ebenso wie in einigen Puranas. Er liefert Grundlage und Erklärung für unzählige weitere Mythen. Vielfach wurde er verändert, ergänzt oder nur in Auszügen wiedergegeben. Da er jeweils in eine wesentlich größere, viele Teilepisoden umfassende Geschichte eingebettet ist, unterscheiden sich besonders die Einleitungen zu den verschiedenen Versionen erheblich.

Götter und Dämonen stritten ständig miteinander und viele von ihnen kamen in den Kämpfen um. So baten sie Vishnu um Rat, und dieser schlug den Göttern ein Bündnis mit den Dämonen vor, um Amrita, das Getränk der Unsterblichkeit, zu erlangen. Um den Berg Mandara wanden sie als Seil die Schlange Vasuki und machten ihn so zum Quirl. Mit dem Einverständnis von Ozean und Vasuki konnte das Rühren beginnen. Die Götter zogen am Schwanz, die Dämonen am Kopf. Lange zeichnete sich kein Erfolg ab, der Berg drohte sogar im Ozean zu versinken. Da nahm Vishnu die Form einer riesigen Schildkröte (Kurma) an und kroch unter den Berg, um ihn auf dem Rücken langsam aus dem Wasser zu heben und zu stützen.

https://marbec14.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/025de-4575685430_381176bef8_b.jpg

Angkor Wat, Detail des Reliefs: Affengott Sugriva (links) hält den Schwanz der Schlange Vasuki, die Götter links von ihm ziehen

Here, deities (the forces of good) pull on the body of a great snake, the Naga. On the other side are demons doing the same thing. This part of a Hindu/Buddhist story about the churning of the ocean into the sea of milk.

Angkor Wat, : Auch hier ziehen die Götter, die Schlange Vasuki haltend, und bilden ein Brückengeländer über den Fluß

Mit dem Quirl aus Berg und Schlange rührten die Verbündeten das Wasser weiter, bis dieses schließlich so weiß wie Milch wurde. Plötzlich drohte ein schreckliches, aus dem Wasser aufsteigendes Gift alle zu vernichten. Doch Shiva eilte zu Hilfe, er trank das Gift Halahala bis zum letzten Tropfen aus. Seitdem ist sein Hals „nil“, d.h. blau, und darum nennt man ihn auch Nilakanta, „der mit dem blauen Hals“. Das Quirlen konnte weitergehen und nacheinander erschienen aus dem milchigweißen Ozean verschiedene Kostbarkeiten. In jedem Fall jedoch ist Vishnu die zentrale Gottheit und immer wieder der Retter.

Viele weitere Mythen und religiöse Schöpfungslegenden machen deutlich, daß es vor den Menschen die „Ancient Aliens“ gab – auch wenn das die Schulwissenschaft nicht wahrhaben will …

Publikationen:
Robert Bauval/Graham Hancock, Der Schlüssel zur Sphinx. Auf der Suche nach dem geheimen Ursprung der Zivilisation.
Graham Hancock, Die Wächter des heiligen Siegels. Auf der Suche nach der verschollenen Bundeslade.
Graham Hancock, Die Spur der Götter. Das sensationelle Vermächtnis einer verschollenen Hochkultur.

Webseite:
http://www.george-reiff.eu/faqs/

Angkor Wat, : Auch hier ziehen die Götter, die Schlange Vasuki haltend, und bilden ein Brückengeländer über den Fluß

Mit dem Quirl aus Berg und Schlange rührten die Verbündeten das Wasser weiter, bis dieses schließlich so weiß wie Milch wurde. Plötzlich drohte ein schreckliches, aus dem Wasser aufsteigendes Gift alle zu vernichten. Doch Shiva eilte zu Hilfe, er trank das Gift Halahala bis zum letzten Tropfen aus. Seitdem ist sein Hals „nil“, d.h. blau, und darum nennt man ihn auch Nilakanta, „der mit dem blauen Hals“. Das Quirlen konnte weitergehen und nacheinander erschienen aus dem milchigweißen Ozean verschiedene Kostbarkeiten. In jedem Fall jedoch ist Vishnu die zentrale Gottheit und immer wieder der Retter.

Viele weitere Mythen und religiöse Schöpfungslegenden machen deutlich, daß es vor den Menschen die „Ancient Aliens“ gab – auch wenn das die Schulwissenschaft nicht wahrhaben will …

Publikationen:
Robert Bauval/Graham Hancock, Der Schlüssel zur Sphinx. Auf der Suche nach dem geheimen Ursprung der Zivilisation.
Graham Hancock, Die Wächter des heiligen Siegels. Auf der Suche nach der verschollenen Bundeslade.
Graham Hancock, Die Spur der Götter. Das sensationelle Vermächtnis einer verschollenen Hochkultur.

http://quer-denken.tv/

 

Moderne Figurengruppe, Hinduismus, Szene aus dem Ramayana-Epos, das Quirlen des Milchozeans, Gott Shiva thront über Dämonen und Göttern, Suvarnabhumi Airport, Bangkok, Thailand, Südostasien, Asien

Bildquelle: f1online.de

AdSuG.9 – Traugott Ickeroth über die Hierarchie der Geheimgesellschaften

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Regenwald kaufen statt abholzen – das Naturwaldprojekt

(Admin: Die Abholzung der Regenwälder ist aus meiner Sicht ein großes Verbrechen an den Menschen, den Tieren, der Natur, ja unseres gesamten Planeten. Wie viele Eingeborenen-Stämme, die dort ihren Lebensraum hatten, auch durch Ausbeutung von diversen Minen,  sind schon hinweggefegt worden, Tierarten sind ausgestorben; die Böden sind für viele Jahre nicht mehr nutzbar und versanden.

So lange, wie ein Baum braucht, um zu wachsen, so schnell geht es, ihn umzulegen. Und die Rodung ist dank modernster Maschinen  inzwischen auch nur noch eine Sache von Minuten, wenn nicht gar Sekunden.

Nicht nur in Südamerika namentlich Brasilien, sondern auch die Taiga mit ihren riesigen Wäldern wird von Multi-Konzernen zumeist illegal, was auch sonst, sind die wunderbaren oft Jahrhunderte alten Riesen dem Untergang geweiht. Die Menschen, die Artenvielfalt und die Schönheit der Natur sind diesen profitorientierten Multis völlig gleichgültig.

Dazu auch die Beiträge: https://marbec14.wordpress.com/2015/04/17/abholzung-in-russland/

und

EU fördert durch Importe die illegale Abholzung in den Tropen

querdenken.tv zeigt, wie es auch anders gehen kann, das Renaturieren der Regenwälder.)

17. Oktober 2015 Andreas Jelinek im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Allein 2014 wurden weltweit 18 Millionen Hektar Wald gerodet, eine Fläche doppelt so groß wie Portugal. Und die weltweite Aufforstung ersetzt nur einen Bruchteil dieser Bäume, die oft großflächigen landwirtschaftlichen Feldern weichen müssen.

Diesem Umstand entgegen wirkt Andreas Jelinek. Er ist Vorstand der Proindex Capital AG, die sich einer nachhaltigen Investitionskultur verschrieben haben. Bereits 2009 begannen sie, in Paraguay zusammen mit Einheimischen Urwald aufzukaufen und zu renaturieren. Umfangreiche Forschung, erst Fehlschläge und dann Erfolge führten nun zu einem Urwaldprojekt („Naturwaldprojekt“), das sich für nachhaltige Investitionen eignet. Und das scheint dringend nötig, denn Paraguay war vor 50 Jahren noch zu 80% bewaldet, während es nun lediglich noch 10 bis 15 Prozent sind. Rodungen für die Soja- und Rindfleisch-Industrie haben wertvollen Urwald nachhaltig zerstört, wodurch auch die große und großartige Biodiversität verloren ging.

Der Waldverlust ist ein weltweites Problem, doch Paraguay bietet sich besonders an, mit einer wirtschaftlich sinnvollen Aufforstung zu beginnen, da Paraguay politisch stabil ist, ein Investitionsschutzabkommen mit Deutschland hat, gutes Klima, viel Niederschläge, geringe Steuern, eine niedrige Kriminalität und mit der Natur verwurzelte einheimische Facharbeiter besitzt. Genau diese Facharbeiter werden auch vom Team von Andreas Jelinek eingespannt.

Prinzip der Investition: Es wird vom Investor ein Grundstück erworben oder gepachtet, das vom Team vor Ort bewirtschaftet wird. Dafür wird zunächst der Wald gereinigt und wertvolle Pflanzen und Edelhölzer wieder angebaut. Das Bio-System wird wiederhergestellt, sodaß sich die Pflanzen auf natürliche Weise gegenseitig unterstützen können. Sollten die Edelhölzer groß und alt genug sein, werden sie schonend und unter nachhaltigen und nachwachsenden Gesichtspunkten abgeholzt, um Platz für die nachwachsenden Bäume zu schaffen. Die Edelhölzer werden verkauft und die Erlöse an den Investor ausgezahlt.

Auch der Rizinusanbau stellt eine lohnende und zugleich umweltfreundliche Investitionsmöglichkeit dar, da diese Pflanze in Paraguay auch heimisch sei und ihr Öl für 4.000 Stoffe der chemischen und pharmazeutischen Industrie die Grundlage biete.

Auch hier läßt sich Umweltschutz und eine die Natur unterstützenden Initiative mit ökonomischem Nutzen verbinden.

Das Team der Forst- und Landwirtschaft besteht aus Spezialisten aus Deutschland und Facharbeitern aus Paraguay – nicht selten mit einem Ingenieursstudium.

Aber nicht nur als Arbeitgeber, sondern auch als Spender unterstützt Proindex die Region. Um den Indianern, die aufgrund der Sojawirtschaft und der ausgestorbenen Tiere im Regenwald nicht mehr traditionell leben können, den Übergang ins 21. Jahrhundert zu ermöglichen, spendet die Proindex einen Teil der Erlöse für die Ausbildung junger Indianer mit der Bedingung, daß sie danach wieder in ihre Stämme zurück kehren, um diesen ein würdiges Leben zu ermöglichen.

Websites:
www.proindex.de

Kontakt:
Kauf- und Bewirtschaftungsvertrag Naturwald
PROINDEX CAPITAL AG
Vertretungsberechtigte Vorstände: Gert Heilmann, Andreas Jelinek
Sitz der Gesellschaft:
Findelmühlstraße 51
D-97618 Wülfershausen an der Saale

Postanschrift:
Würzburger Straße 3
D-98529 Suhl
Telefon: +49 (0)3681 7566-0
Fax: +49 (0)3681 7566-60
E-Mail: info@proindex.de

http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1780-regenwald-kaufen-statt-abholzen-das-naturwaldprojekt

Verfassungsrechtler: Grundrecht auf Asyl kann im Ernstfall komplett abgeschafft werden

Avatar von UnbekanntTerraherz

https://youtu.be/783xBz1kItI

Das Grundrecht auf Asyl kann nach den Worten des Verfassungsrechtlers Rupert Scholz auch abgeschafft oder eingeschränkt werden: „Im Ernstfall kann das Grundrecht auf Asyl gemäß Artikel 16a GG sogar komplett abgeschafft werden. Die sogenannte Ewigkeitsgarantie des Artikels 79 Absatz 3 GG steht dem nicht entgegen.“

http://www.epochtimes.de/politik/deut…

http://www.gesetze-im-internet.de/gg/…
http://www.gesetze-im-internet.de/gg/…

Sprecher: Stoffteddy

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Macht Europa dreckigen Deal? – Plötzlich Partner

Gefunden bei gmx.de
Bild zu Flüchtlingskrise

Aktualisiert am 17. Oktober 2015, 21:51 Uhr

In Kooperation mit

Heikler Besuch in Istanbul: Kanzlerin Merkel will Recep Tayyip Erdogan um Hilfe in der Flüchtlingskrise bitten – der türkische Präsident fordert dafür einen hohen Preis. Macht Europa einen „dreckigen Deal“?

Schon der Zeitpunkt dieser Reise ist hochsensibel. Am 1. November wählt die Türkei ein neues Parlament, das gebietet politische Zurückhaltung von außen. Jede Aufwartung könnte als unangemessene Wahlkampfhilfe verstanden werden.

Angela Merkel reist an diesem Sonntag trotzdem in die Türkei, auch wenn die Opposition ihr das zum Vorwurf macht. Nicht weil sie Recep Tayyip Erdogan und seine islamisch-konservative AKP so prima findet. Der Kanzlerin rennt die Zeit weg. Flüchtlinge nehmen keine Rücksicht auf Wahlen. Es sei ihre „verdammte Pflicht“, in dieser Lage mit der Türkei zu sprechen, hat die CDU-Chefin jüngst die Kritik gekontert.

Türkei ist Schlüsselrolle

Präsident Erdogan spielt eine Schlüsselrolle in den Bemühungen Europas, die hohen Zuwandererzahlen zu reduzieren. Die Türkei ist das Auffangbecken für Flüchtlinge vor allem aus Syrien, aber auch aus Afghanistan, dem Irak und Iran. Von hier setzen die Menschen mit Booten nach Griechenland und damit in die EU über. Mehr als zwei Millionen Menschen leben derzeit in türkischen Flüchtlingslagern, viele von ihnen wollen weiter nach Westen. Ohne die Türkei als Pufferzone wird Europa den Migrantenandrang also nicht in den Griff bekommen.

Und so sucht die EU plötzlich wieder die Nähe zu Erdogan. Nach Jahren der Entfremdung, in denen sich die Türkei immer mehr zum autoritären Staat entwickelt hat, wird der Präsident wieder hofiert. Vergangene Woche war Erdogan in Brüssel, am Donnerstag berieten die EU-Staats- und Regierungschefs einen Türkei-Aktionsplan, die Details will nun die Kanzlerin persönlich mit dem Staa   s einen Türkei-Aktionsplan, die Details will nun die Kanzlerin persönlich mit dem Staatsoberhaupt und seinem Premier Ahmet Davutoglu in Istanbul weiterverhandeln.

Bild zu Angela Merkel
Angela Merkel zeigt Verständnis für türkische Forderung in Flüchtlingsfrage

Die EU kann nach Ansicht der Kanzlerin den Flüchtlingszustrom nicht allein eindämmen. Die Türkei ist bereit zu helfen, verlangt aber Gegenleistungen. Nicht ganz zu Unrecht, sagt Merkel vor ihrer Reise nach Istanbul.

Merkel muss Zugeständnisse machen

Für Merkel ist es keine angenehme Visite. Sie weiß, sie muss Zugeständnisse machen, sonst kann Europa nicht darauf hoffen, dass Erdogan seine Außengrenzen besser schützt und die im Land weilenden Flüchtlinge an der Weiterreise hindert. Zugleich will die Kanzlerin unbedingt vermeiden, dass der Eindruck entsteht, die EU lasse sich von einem Mann erpressen, der es mit Menschenrechten, Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nimmt, einem Mann, der womöglich aus reinem Machtkalkül den Konflikt mit den Kurden in seinem Land anheizt.

Der Preis, den Erdogan für seine Kooperation fordert, ist hoch:

  • Drei Milliarden Euro verlangt die Türkei von der EU, um die Flüchtlinge im Land zu versorgen. Die Europäer sind zu Finanzhilfen bereit, wohl aber nicht in dieser Höhe.
  • Die Türkei will zum „sicheren Herkunftsstaat“ erklärt werden, zum Land, in dem es keine politische Verfolgung gibt. Der Schritt ist umstritten. „Das ist wie ein TÜV-Siegel“, sagte etwa der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Gunther Krichbaum (CDU), dem „Spiegel“. „Ich bin da zurückhaltend. Denken Sie nur an den Konflikt mit den Kurden oder an die Pressefreiheit.“
  • Schon seit langem drängt die Türkei auf Visa-Erleichterungen, vor allem für Geschäftsleute. Hierzu scheint die EU bereit.
  • Ein heikler Punkt sind die seit Jahren stockenden EU-Beitrittsverhandlungen. Gerade kritisierte Erdogan: „Wenn es ohne die Türkei nicht geht, warum nehmt ihr die Türkei dann nicht in die EU auf?“ Sein Land sei weiter als entwickelt als viele Mitgliedstaaten. EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn schlägt nun im „Spiegel“ vor, die Beitrittskapitel zu den Themen Rechtsstaat und Menschenrechte zu eröffnen. „Nur wenn man verhandelt, kann man Druck machen und Verbesserungen erreichen.“ Aber eine echte Beitrittsperspektive? Merkel und die Unionsparteien sind strikt gegen die EU-Mitgliedschaft. Daran ändert auch die Flüchtlingskrise nichts.

Wie weit also kann Europa Erdogan aus pragmatischen Erwägungen entgegenkommen, ohne einen „dreckigen Deal“ einzugehen, wie ihn etwa Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) befürchtet? EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) warnt im „Spiegel“: „Es darf keinen Rabatt bei unseren Grundüberzeugungen geben.“

Dem türkischen Staatschef Erdogan geht es vor allem um eine politische Aufwertung, die der geostrategischen Bedeutung seines Landes gerecht wird. Damit könnte er für die AKP womöglich auch noch im Wahlkampf punkten. Diese Instrumentalisierung muss Merkel wohl in Kauf nehmen, auch wenn sie vorsichtshalber verbreiten ließ, dass es „keine Einmischung“ in den Wahlkampf geben werde.

Die Kanzlerin hat auch betont, dass sie die Situation der Menschenrechte in der Türkei bei ihrem Besuch nicht ausklammern werde. Aber natürlich weiß sie auch: Mahnungen haben Erdogan noch nie beeindruckt. Und jetzt, wo Europa etwas von ihm will, werden sie es noch weniger.

Zusammengefasst: Nach Jahren der Entfremdung umwirbt Europa die Türkei. Das Land spielt eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise. Doch Präsident Erdogan fordert im Gegenzug für seine Hilfe Milliardenunterstützung und politische Zugeständnisse. Am Sonntag reist Kanzlerin Angela Merkel zu Gesprächen nach Istanbul, um über eine Kooperation zu verhandeln.

© SPIEGEL ONLINE

Archäologen behaupten die biblische Stadt „Sodom“ gefunden zu haben

titelbild

Archäologen der Trinity Southwestern University im US-Bundesstaat New Mexico glauben, dass sie die Überreste der geschichtsträchtigen Stadt Sodom östlich des Jordans entdeckt haben.

Von dem genauen Standort der Stadt wusste man nur das, was in der Bibel erwähnt wurde – und das war recht wenig.

Nämlich, dass Sodom die Zwillingsstadt von Gomorrha und die größte Stadt östlich von Kikkar war sowie dass sie von Gott aufgrund des sündhaften Verhaltens ihrer Einwohner zerstört wurde (Bild: Die Zerstörung von Sodom und Gomorra, Gemälde von John Martin 1852)

Die US-Forscher haben aber nun scheinbar in der jordanischen Stätte Tall el-Hamaam die biblische Stadt identifizieren können (War Jesus Caesar? 2000 Jahre Anbetung einer Kopie (Videos)). Alles stimmt mit den Beschreibungen des biblischen Sodoms überein, sie stammt aus der Zeit zwischen 1540 und 3500 v. Chr., hat die enorme Größe eines Stadtstaates und dürfte auch an einigen bedeutenden Handelswegen aus der Bronzezeit gelegen haben.

Sie beinhaltet eine Unter- und Oberstadt, einen zehn Meter hohen Wall, Wege und Plätze. „Tall el-Hammam stimmt mit der Beschreibung der Gegend überein, wo sich Sodom gemäß der Bibel befindet. Ich kam zu der Erkenntnis, dass, wenn man Sodom finden will, man nach der größte Stadt suchen sollte, die zu Zeiten Abrahams, während der Bronzezeit, in dieser Region existierte“, sagt der Archäologe Steven Collins.

Die Forscher fanden auch Hinweise darauf, dass die Stadt in ferner Vergangenheit nach einer Naturkatastrophe aufgegeben wurde, wobei ein Erdbeben am wahrscheinlichsten sei. „Es war für über 700 Jahre eine unbewohnte Einöde aber dann, nach diesen sieben Jahrhunderten, begann es wieder zu florieren. Ein großes Eisentor, das in die Stadt führt, deutet darauf hin“, so Collins.

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com vom 15.10.2105

Literatur:

Die seltsamsten Orte der Welt: Geheime Städte, Wilde Plätze, Verlorene Räume, Vergessene Inseln von Alastair Bonnett

What if? Was wäre wenn?: Wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetische Fragen von Randall Munroe

BLUFF!: Die Fälschung der Welt von Manfred Lütz

Karten!: Ein Buch über Entdecker, geniale Kartografen und Berge, die es nie gab von Simon Garfield

http://www.pravda-tv.com/

Schau dir „Israel sperrt al-Aqsa-Moschee – Muslime verrichten Freitagsgebet auf der Straße“ auf YouTube an

Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

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