In der Talkrunde bei Günther Jauch offenbarte sich das Dilemma der Classe Politique. Journalisten und Politiker der etablierten Medien und Parteien flüchteten sich in Kumpanei, um gegen Björn Höcke anzukommen. Am Ende der Sendung führte Jauch die Zuschauer hinter die Fichte, was nicht jeder sofort entschlüsseln konnte. Ein Kommentar von Christian Jung.

Zugegeben: Die Deutschlandfahne auf dem eigenen Sessel zu hissen, erschloss sich zunächst nicht. Aber Bernd Höcke hatte mit dem Entfalten und Drapieren der schwarz-rot-goldenen Flagge auf der Lehne seines Sitzes einen Coup gelandet. Günther Jauch erklärte das Symbol dieses Staates, das Zeichen des Hambacher Festes, das Kennzeichen der damaligen Studenten und später der DDR-Bürger, die unter dieser Flagge Demokratie und Freiheit einforderten, zu einer „Provokation“.
Vierer-Bande gegen Höcke
Während Jauch und seine Sendung vom Zwang des Staates zur Finanzierung profitierten, fühlt sich der überbezahlte Moderator von der Symbolik dieses Landes „provoziert“. Heiko Maas assistierte Jauch. Der Justizminister, der Höckes Anklage der Ungleichbehandlung zweier „Taten“, dem Zeigen eines Galgens durch einen Pegida-Anhänger und dem Zeigen eines ebenfalls für Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) reservierten Schafotts auf einer linksgerichteten Demonstration, als „Relativierung“ abtat, suchte nicht nur bei dieser Gelegenheit die Allianz mit Jauch.
Dieser gewährte nicht nur dem SPD-Politiker diesen Beistand, sondern auch der NDR-Journalistin Anja Reschke und dem CDU-Politiker Klaus Bouillon. Während Jauch an Höcke immer herausfordernde Fragen stellte, was auch seine Aufgabe ist, legte er den übrigen Teilnehmern Argumentations-Elfmeter auf, die diese nur zu verwandeln hatten. Der Part als Vorlagengeber für eine bestimmte Meinung ist hingegen nicht das, was fairen Journalismus ausmacht.
Attacke gegen Höcke – Kumpanei mit den übrigen
Doch so recht half auch das nicht gegen einen sichtlich kampfeswilligen und nicht zurückweichenden Höcke. Da mussten dann falsche Behauptungen her. So etwa als Höcke klarstellte, dass viele Ostdeutsche im Westen arbeiteten und daher sehr wohl Verhältnisse kennen, bei denen der Ausländeranteil höher ist als in den neuen Bundesländern. Die sich als faktenaffin darstellende Reschke erklärte daraufhin, Höcke habe behauptet, die Pegida-Demonstranten und andere hätten alle [sic!] Arbeit im Westen. Zusammen mit dem saarländischen Innenminister Bouillon feixte sie darüber. Beide störte nicht, dass die Grundlage des Witzes eine soeben von Reschke selbst erfundene Lüge war. Man ahnt, wie in Reschkes Redaktion mit Fakten umgegangen wird.
Allerdings hatte Jauch einmal auch für die NDR-Journalistin eine „provokante“ Frage: Was für das Schüren von Ressentiments gefährlicher sei, „rechte Stimmungsmacher“, wie Pegida, vielleicht auch AfD, eventuell auch Teile der CSU, weil sie möglicherweise als so etwas wie geistige Brandstifter wirkten, oder ob es die linken Ausgrenzer seien, die mit Tabus und Mulikulti-Floskeln die Bürger erst recht in eine fremdenfeindliche Ecke drückten, wollte Jauch von seiner Kollegin wissen.
Statt den Elfmeter zu verwandeln, behauptete Resckke trotz der Erklärung Jauchs zunächst, nicht zu wissen, was „linke Ausgrenzer“ seien. Bedauerlich, dass es erst am Ende der Sendung derart komisch wurde.
Jauch und seine „Unabhängigkeit“
Dafür steigerte sich die Komik, als Jauch kurz vor Ende dieser Vier-gegen-Einen-Sendung erklärte, er müsse immer schmunzeln, wenn er von Gleichschaltung der Presse höre. Schmunzeln? Nach zahllosen Sendungen der ARD, die den Zuschauern nahelegten, es kämen mehr oder weniger nur syrische Familien und zwar unmittelbar aus den Kriegsgebieten, die zu einem großen Teil aus Analphabeten bestehenden Migranten, die gerne zu syrischen Ärzten erklärt wurden, würden den Fachkräfte-Mangel ausgleichen, die Rentenversicherung retten und stellten eine Chance für Deutschland dar ist kein Schmunzeln angezeigt. Der Gebührenzahler jedenfalls kann bei so viel Ignoranz wohl kaum mehr schmunzeln.
Aber Jauch kann noch besser. Denn tatsächlich ist es eine Lachnummer, wenn er erklärt, niemand in der ARD schreibe ihm etwas vor. Ganz anderes wurde berichtet, als der bald anstehende Weggang Jauchs von der ARD Schlagzeilen machte. So berichtete der Spiegel, Jauch gebe seine Talkrunde unter anderem deshalb auf, da ihm die beständige Einmischung des Senders in seine Gästeauswahl entnervt habe. Demnach hätte Jauch schon im April 2014 dem Sender mit Kündigung gedroht. Grund: Die beständigen Einmischungen des NDR in seine Sendung. Unabhängige Jauch-Sendung? Da kann man doch nur schmunzeln – und muss dennoch dafür zahlen.
http://www.metropolico.org/2015/10/19/jauch-kumpanei-als-ausgewogenheit/






Halt nur ohne Namenschild!
Das dürfte doch nicht verboten sein?
Oder?
https://www.youtube.com/watch?v=XIoDaQ3NDgc
Doch während die einen zu Hause, in der Schule oder am Arbeitsplatz mit Freunden und Bekannten lediglich ihre Ängste diskutieren, werden andere immer radikaler (….)
Merke: Schon mit der „Diskussion von Ängsten“ im privaten Bereich steht man mit einem Bein im Gefängnis. Nichts anderes will die ARD mit diesem Begleittext zur Sendung sagen. Wenn es noch eines weiteren Beweises für die Gleichschaltung der Medien und die Kriminalisierung von Andersdenkenden bedurft hätte, so liefert die ARD das mit diesen Sätzen.
Die Schweiz macht es vor wie es geht und steht aufgrund ihrer Geschichte über jedem Nazi Verdacht
Schweiz: Rechtspopulisten stehen vor Wahlsieg
In Deutschland werden Patrioten mit dem Konstrukt der Nazikeule ausgegrenzt und klein gehalten.
Jauche und Levkojen…
Was hat eigentlich Björn Höcke dort verloren?
Eigentlich sollten die Verbrecher Merkel und Gabriel dort sitzen. Um die geht’s doch.
Hoffentlich hat sich Björn Höcke gut vorbereitet, das linkspopulistische Tribunal von Maas und Reschke wird wieder ordentlich linke Hetze und Lügen über die AfD und Pegida ausschütten.
Ich fürchte dass über die sog. Rechtspopulisten wieder ein Kübel mit Jauch(e) gegossen wird.
Danke daß pi diesen Tipp gibt.
Bitte um 21:30 noch mal hervorholen.
Ein überfordernder Jauche, der lieber heute als morgen in den Sack hauen will um seine vorproduzierte Gameshow weiterbetreiben zu können vs. Anja Reschke/Maas.
Björn Höcke/AfD : You make my Weekend!
Das neue Gesicht und die Hoffnung der AfD.
Hauen sie rein aber sachlich bleiben. Bitte sich nicht vom hasserfüllten Gesicht eines Justizministers provozieren lassen auch wenn’s schwer fällt.
Auch der Suppenonkel aus dem Saarland (haben die Familie nicht mal beim Adi mitgemacht? )könnte interessant werden da er sich kritisch geäußert hat. Also 2:2 heute.
Hoffentlich haben die dort im Studio Jauchengrube alle ordentlich kontrolliert.Denn Höcke ist unbezahlbar gut!
Die Moslems um den Ayatollah Khomeini hatten damals in Persien nicht so viel Holz zum Galgenbau und erst recht keine Bäume und die ganzen Sozialisten und Schah-Anhängern aufzuknüpfen.
In ihrer Not griffen die Moslems zu Baukränen. Die haben sich damals nach dem Sturz des Schahs bestens gewährt. Sozialisten wurden zu tausenden von den Moslems gehängt! Die Benutzung von Kranwägen ist bis heute die gängige Hinrichtungsart im Iran!
Ich aber denke wie haben in ganz Deutschland nicht mal so viele Kranwägen für die ganzen korrupten Politiker!
Aber dafür hat Deutschland im Gegensatz zum Iran viele Bäume!
Noch 2 Monate, dann sind wir den Kerl endlich los.
Auf Focus online gerade ein ausgiebiger Bericht unter dem Thema: Anarchie auf unseren Straßen. Man glaubt es kaum, aber jetzt wo die Karre im Dreck steckt springen sie immer öfter gerne auf und berichten über bisher tot Geschwiegenes. Ein ehemaliger Neuköllner Polizist bringt in diesem Bericht auf den Punkt. Es gibt kein zurück mehr. Die Vorherrschaft ganzer Clans und das Beherrschen dieser Kriminellen von ganzen Stadtteilen kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Und das ist ja erst der Anfang.
Flüchtlingskrise: Aspekte und Szenarien
Der Schlüssel zu dem, was derzeit die deutsche Öffentlichkeit in Atem hält, nämlich die Flüchtlingskrise, könnte in einem Werk liegen, das folgenden Titel trägt: „Was ist sozialistische Lebensweise?“. Es ist die Abschlussarbeit von Angela Dorothea Merkel an der Leipziger Karl-Marx-Universität. Zu DDR-Zeiten ließ die renommierte Ausbildungsstätte nur Studenten zu, die sich für „sozialistische Gesellschaftsordnung einsetzen“. Merkel war darunter. An der Uni gehörte zum Pflichtprogramm ein spezieller marxistisch-leninistischer Studiengang. Auch Merkel schrieb ihre Abschlussarbeit in diesem Fach. Seltsamerweise ist diese Abschlussarbeit in den Archiven der Uni und auch sonst wo nicht mehr aufzufinden. Nur Merkel hat noch ein Exemplar.
Die deutsche Bundeskanzlerin hat etwas vor mit den Flüchtlingen, und sie geht ihren Weg mit ihnen in schlafwandlerischer Sicherheit. Ohne Absprache mit ihrer eigenen Fraktion, ohne Beteiligung des deutschen Bundestages, ohne sich mit ihren europäischen Partnern zu beraten, gab sie das Signal: Wo ihr auch herkommt, ihr Flüchtlinge, ihr seid in Deutschland herzlich willkommen. Über die TV-Schirme der Welt – besonders aber im Nahen Osten – wurden die Bilder gezeigt, auf denen Merkel sich mit Flüchtlingen lächelnd fotografieren ließ – zumeist waren es Männer. Was plant Merkel mit den Flüchtlingen für Deutschland, für Europa? In einem Interview mit der deutschen Zeitung Die Welt sagte ihr Partei-Kollege und CDU-Vordenker Kurt Biedenkopf (85) Ende September: „Sie [Merkel] wird Europa verändern und dessen Rolle in der Welt. Das ist eine wirkliche Zeitenwende.“ Eine Zeitenwende? Wozu? Wohin?
Der ehemalige tschechische Staatspräsident (2003 bis 2013) Václav Klaus schrieb am 20.9.2015 in einem Beitrag für „Die Welt“: „Warum ist das so? Ich möchte hier meinen Kollegen Jiri Weigl zitieren, der annimmt, es ist gerade der Sinn und Zweck einer solchen ‚Willkommenspolitik‘, den Zusammenhalt der bestehenden Gesellschaften Europas nachhaltig zu zerstören. Denn nur auf deren Trümmern können diese Politiker ihr ‚neues Europa‘ aufbauen – natürlich ohne uns, ohne diejenigen, die mit dem bestehenden Europa zufrieden sind. Aus den Migranten sollten die ersten ‚Angehörigen der erträumten europäischen Nation‘ werden, so Weigl. Diese haben keinerlei Bindung zu irgendeinem der jetzigen Staaten Europas, können sich daher viel einfacher mit einem neuen multikulturalistischen Europa identifizieren. Die Migranten sollten als ‚Kittmittel‘ einer neuen europäischen Nation funktionieren.“
Könnte das die sozialistische Lebensweise sein, die Merkel in ihrer verschwundenen Arbeit beschreibt und die sie jetzt – fast im Alleingang – durchzusetzen versucht? Strebt sie ein sozialistisches Multi-Kulti-Europa an? Es war schon etwas merkwürdig, als Merkel bei der gewonnenen Bundestagswahl 2013 auf der Jubelfeier im Beisein aller CDU-Größen ihrem Generalsekretär Gröhe vor laufenden Kameras die Deutschlandfahne aus der Hand nahm und sie hinter die Bühne beförderte. Etwas wirsch schaute sie Gröhe an, als wollte sie sagen: „Was soll so ein nationales Gedöns?“
Nicht nur Linke und linksgerichtete Sozialdemokraten träumen von einem neuen sozialistischen Europa (s. TOPIC Nr. 7, Seite 8), es gibt noch eine Gruppe, die schon seit Langem an einem solchen neuen Europa arbeitet: die Freimaurer. Von daher überrascht es auch nicht, dass etliche Großlogen aus einigen Ländern Europas am 7. September 2015 eine gemeinsame Presseerklärung herausgaben. Darin wird eine schrankenlose Zuwanderung nach Europa gefordert, um „nationale Egoismen“ zu überwinden.
Václav Klaus macht in seinem Welt-Artikel noch auf eine andere Besonderheit aufmerksam. Er fragt, warum gerade jetzt die Massen an Flüchtlingen kommen, wo doch in den Ländern, aus denen sie stammen (z. B. Afghanistan etc.), seit Jahrzehnten bewaffnete Konflikte vorherrschen. Irgendjemand muss ihnen ein Signal gegeben haben. Aber wer und wozu?
Die meisten der muslimischen Migranten starten ihre Flucht aus Lagern in der Türkei. Viele dieser Massenlager an der türkisch-syrischen Grenze wurden in der letzten Zeit aufgelöst. Warum? Will der erzkonservative Muslim und Staatspräsident der Türkei, Erdogan, Europa mit der muslimischen Migrationswaffe angreifen, um Europa für den Islam zu erobern?
In seinem Buch „Der wahre Imam – Der Islam von Mohammed bis zur Gegenwart“ (1996 erschienen, vergriffen) legt der deutsche Politikwissenschaftler syrischer Herkunft und sunnitische Muslim Prof. Dr. Bassam Tibi dar, was seit dem frühen Islam der Begriff „Hidjra“ bedeutet. Muslime haben die Pflicht zur Hidjra, d. h. in die gesamte Welt zu wandern, um die Welt für den Islam einzunehmen (s. ausführlicher Artikel auf Seite 6). Muslime deuten somit die sogenannte Willkommenskultur völlig anders als Deutsche. Sie meinen: Allah hat uns nun Europa in die Hand gegeben.
Von einem Angriff mit einer Migrationswaffe spricht auch jemand, der diese Form der Kriegsführung kennt. Willy Wimmer (Jhg. 1948) ist ein deutscher Politiker in der CDU und saß für die Christdemokraten 33 Jahre im Deutschen Bundestag. Von 1988 bis 1992 war Wimmer Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung. In einem Interview mit dem deutschen Journalisten Ken Jebsen, der im Internet einen eigenen Youtube-Nachrichtenkanal betreibt, äußerte sich Wimmer auch zum Einsatz von Migrationswaffen, zu Flüchtlingsströmen, die gezielt eingesetzt werden:
„Da ich Übungsminister in der letzten NATO-Übung des Kalten Krieges gewesen bin, weiß ich natürlich auch aus den Übungen, die in den Jahren zuvor stattgefunden haben, dass Flüchtlingsströme dieser Art immer auch Gegenstand der militärischen Planung sind. Dafür gibt es Dokumentationen, die man einsehen kann … Und wenn ich heute sehe oder höre, wenn wir alle sehen, woher diese Flüchtlingsströme kommen, sie kommen ja aus Gebieten, die wir mit Krieg überzogen haben, wir brauchen uns ja nur den Irak anzusehen, Afghanistan anzusehen und andere Länder. Wir haben den Menschen dort die Lebensgrundlage entzogen. Und die Flüchtlingsströme werden dann in der Substanz in unsere Länder gelenkt. Das heißt, sie tragen hier im Wesentlichen zur Destabilisierung bei und zu möglichen künftigen Aktivitäten, die uns sehr unangenehm werden können.“
Für Wimmer ist klar, „dass die Amerikaner die Migrationswaffe gegen uns einsetzen“. Und sie würden damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Deutschland und Europa zu destabilisieren und gleichzeitig Assad in Syrien zu besiegen. Wimmer: „Man hat es bisher nicht geschafft, die Regierung Assads zu beseitigen, und jetzt geht man hin und holt die gesamte Finanz- und Bildungsschicht aus diesem Land im Kern nach Deutschland … Das heißt, wir bluten dieses Land gezielt aus und erledigen auf diese Art und Weise die amerikanische Politik, die mit Bomben allein nicht durchzuführen ist … mit dieser Form der Politik, die die Bundesregierung betreibt, tragen wir dazu bei, dass diese Länder keine Perspektive mehr haben, und wir tragen letztlich dazu bei, dass dieses Land hier auseinanderfliegt. Und das ist die Migrationswaffe, die in doppelter Hinsicht eingesetzt wird, gegenüber dem Land, das wir gerade angesprochen haben, in dem Fall Syrien, und gegenüber der Bundesrepublik Deutschland selbst.“
Ist nun Wimmers Deutung der Flüchtlingskrise die wirklich wahre? Welche Aspekte und welche Szenarien tatsächlich die Weltpolitik derzeit bestimmen, ist nicht sicher zu sagen. Fakt ist jedoch eines: Große gesellschaftliche Umwälzungen stehen ins Haus.
Vor Redaktionsschluss wurde TOPIC aus politischen Kreisen noch eine ganz andere Deutung der Flüchtlingskrise „zugesteckt“: Merkel würde mit der Aufnahme der vielen Flüchtlinge versuchen, Deutschland vor riesigen Problemen zu bewahren. Wie das? Im Nahen Osten sei ein ganz großer Krieg zu erwarten, der weitere Millionen Flüchtlinge – darunter Kurden und Palästinenser – in Marsch setzen werde. Merkel wolle wegen der Konflikte zwischen Türken und Kurden sowie Juden und Palästinensern diese „Schlachtfelder“ nicht auf deutschem Boden haben. Die schnelle Massenaufnahme von hauptsächlich Syrern sei das geringere Übel und bilde dann auch eine Grundlage für das Argument, Deutschland habe bereits genügend Flüchtlinge aufgenommen. Deutschland habe bereits seinen Beitrag zur Flüchtlingskrise geleistet.(ein Cicero Leser aus HH)
Dieser PI-Artikel dürfte einen neuen Leserkommentar-Rekord aufstellen. Wetten?
Bzgl. Höcke in der Jauchegrube: nicht sitzen und dort schlafen sondern in die Vollen gehen mit denen im PI-Artikel Zwei Tote nach Messerstechereien aufgezeigten Fakten.
Über Morde, welche von „Flüchtlingen“ begangen werden, wird stets der Mantel des Schweigens gehängt während Urdeutsche medial an die Wand gestellt werden, vor allem wenn ein sog. rechtsextremer Hintergrund erschnüffelt wurde.
AfD, Höcke und das Dunkeldeutschlandpack(TM) haben nichts zu verlieren. Auf ins Gefecht!
Bei der FAS geht es heute auch gegen PI, es geht um angebliche Zitate von Trittin & Co., zu recht kritisch, meine alte Rede: Ständig geht hier jemand mit irgendwelchen Zitaten hausieren, die er von irgendwo kopiert hat, ohne zu fragen, ob die Zitate denn auch stimmen. Das Trittin-Zitat zum Beispiel: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“ Trittin droht jedem mit rechtlichen Schritten, der das Zitat weiterverbreitet.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/verschwoerungstheorien-wenn-politiker-verleumdet-werden-13849907.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
OT:
Schweden macht Kinder krank.
Immer mehr Kinder in Schweden haben Probleme mit sexueller Identität
http://de.sputniknews.com/panorama/20151018/305016880/schweden-kinder-transsexualitaet.html
Das liegt eindeutig an der zunehmenden widerlichen Genderpropaganda in schwedischen Schulen und Fernsehen. Das kommt jetzt auch auf Deutschland zu.
Kann mir diesen Mist nicht ansehen, immer das gleiche und Jauch ist unerträglich.
Nichts ändert sich, es wird nur rumlamentiert.
Kaufland in Detmold schließt.
Warum???
So macht man Nachrichten:
Die Stadt Detmold und die Polizei arbeiten beim Thema Sicherheit eng zusammen. Mittlerweile gibt es nach Auskunft der Stadt Detmold nur sehr selten Beschwerden. Eine Einbruchsserie sei aufgeklärt worden, die Täter seien Durchreisende gewesen, die gezielt im Umfeld der Flüchtlingsunterkunft Objekte ausgespäht und ausgeräumt hatten. In Bezug auf die Ladendiebstähle im Kaufland verweist die Polizei darauf, dass im ersten Quartal 2015 47 Taten angezeigt wurden, im Vorjahr waren es im Vergleichsquartal 39.
Die Dumont-Lohnschreiberin Melanie Reinsch hat offenbar fleißig bei PI mitgelesen:
http://www.berliner-zeitung.de/politik/rechte-foren-schadenfreude-und-haeme-nach-attentat-auf-henriette-reker,10808018,32188876.html
Auch mal gute Nachrichten
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7472142/schweizer-rechtsnationale-auf-dem-vormarsch.html
Wieder die übliche Staatsfunk Taktik!
Einer gegen alle!
Seit Sarrazin ein bewährtes Mittel der Staatpropaganda um die rotgrüne Meinung durchzusetzen.
Mein Gott wie mich diese einseitigen und manipulativen Sendungen an den „Schwarzen Kanal“ des DDR-Staatsfernsehen erinnern.
Apropos Galgen:
http://www.metropolico.org/2015/10/15/der-spiegel-und-die-galgen/