Unzensuriert-TV 6: Die Geschäfte der Asylindustrie

Wer sehr aufmerksam zuhört, wird die Namen erkennen, die für das meiste Elend dieser Welt verantwortlich ist. Es werden immer mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Ungeheure Profite gehen einher mit der Destabilisierung Europas, inbesondere Deutschland.

Veröffentlicht am 20.10.2015

Europa stöhnt unter der Last der Flüchtlingswelle. Deutschland und Österreich sind in besonderem Maße betroffen. Die Probleme werden von der Politik kleingeredet, von den Medien und auch der Polizei vertuscht.

Doch wer profitiert eigentlich von dieser Völkerwanderung? Die neue Ausgabe von „Unzensuriert-TV“ hat die Profiteure der Asylwelle genau unter die Lupe genommen. Beispielhaft werden zwei Organisationen vorgestellt, die derzeit gute Geschäfte machen: die Traiskirchen-Betreiberfirma ORS Service GmbH und die römisch-katholische Hilfsorganisation Caritas. Beide sind prominente Nutznießer der Flüchtlingswelle und lassen sich ihr Engagement zudem noch teuer vom Steuerzahler entlohnen.

Zu Wort kommen auch die Autoren zweier aktueller Bücher zum Thema: Udo Ulfkotte, ehemaliger Journalist der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, und Dr. Erik Lehnert vom bundesdeutschen Institut für Staatspolitik. Beide blicken hinter die Kulissen einer vermeintlichen „Willkommenskultur“, die von etablierten Politikern entgegen der tatsächlichen Stimmung des Volkes heraufbeschworen wurde. Und beide zeichnen ein düsteres Bild über die Folgen der unkontrollierten Massenzuwanderung. Ulfkotte etwa warnt vor „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“, Lehnert prophezeit weitere Immobilien-Enteignungen zur Schaffung neuer Asylquartiere.

Die in der Sendung genannten Bücher können Sie hier bestellen:

Udo Ulfkotte: Die Asylindustrie
http://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil…

Institut für Staatspolitik: Die Flüchtlingsindustrie
http://antaios.de/buecher-anderer-ver…

Webseite: http://www.unzensuriert.at/
Facebook: https://www.facebook.com/unzensuriert
Twitter: https://www.twitter.com/unzensuriert

Eine „Armee“ von Flüchtlingen ► im wahrsten Sinne der Worte

Veröffentlicht am 20.10.2015

Oktober 2015: Über Slowenien auf dem Weg nach Österreich! unzählige junge Männer…. keine Frauen, keine Kinder… dieses Bild macht Sorgen – den Armen und tatsächlich verfolgten zu helfen ist eine Sache, sich von einer Armee junger Männer überrennnen zu lassen eine andere… das ist für mich nicht nachvollziehbar… diese unkontrolliert ins Land strömen zu lassen, ist in Zeiten von IS einfach nur purer Wahnsinn
Kein Land, keine Kultur und kein Staat kann diese Invasion überstehen! Verspielt unsere Regierung gerade unsere Zukunft und die unserer Kinder? #eu #deutschland #slowenien #österreich #europa #flüchtlinge #migranten #kriegsflüchtlinge #wirtschaftsflüchtlinge #grenzen #chaos #terrormanagement #ungarn
Quelle:http://x2t.com/406970

Staatliche Zensur und Lügenpresse vergiften das Volk

Meinungsfreiheit

Von oben herab wird dem Volk der Mund verboten. Wer sich nicht der Meinung der Obrigkeit anschließt, gilt als Volksverhetzer. Dabei sind es Politiker und Massenmedien, die hetzen – und zwar gegen die eigene Bevölkerung.

Von Henry Paul

Die Pegida-Demonstration hat etwas bewirkt, was bis dahin nicht als möglich gedacht wurde. Die gesamte Mainstream-Medien haben in einem Aufschrei diese Demonstration als Zeichen für die Zerstörung der Demokratie, als eine Hassexplosion der Volksverhetzer, als ein von Rassismus geprägtes aufgewiegeltes Volk bezeichnet. Das Imperium schlägt zurück. Je deutlicher der Rechtsbruch und der Wahn des Willkommens-Spuk, je mehr Menschen in Deutschland diesen Wahn erkennen, je dramatischer die Lage sich zuspitzt und je auswegloser der Zustand mit den Zuwanderern wird, desto bösartiger werden die demonstrierenden Menschen niedergeschrien, desto tiefer wird in die Zensurkiste gegriffen, desto unverzeihlicher äußert sich der Staatsapparat über die friedlichen Menschen, desto lauter wird nach dem Verfassungsschutz und der Polizei gerufen.

Ein Staat in panischer Angst vor seinen eigenen Bürgern und in aufgeregter Hysterie ob erwachsenen, demokratisch gesinnten Bürgern, die ihre Rechte nach dem immer noch geltenden Grundgesetz wahrnehmen. Da helfen auch keine Wortverdrehungen und Sprachspiele der Oberen Politklasse. Wenn die Regierung selbst das Recht bricht, wenn die Regierung selbst den Zustand nicht mehr in Kontrolle hat, wenn die Regierung selbst nicht mehr sagen kann, wohin das alles führen soll – außer „wir schaffen das“, dann hat der Staat seine Legitimation verloren. Er kann sich weder erklären noch will er sich erklären. Weder kann er die unhaltbaren Zustände stoppen, noch kann er dort um Hilfe bitten, wo man ihm möglicherweise Hilfe geben würde. Dieser Staat hat keine Berechtigung mehr zum Regieren. Er regiert nicht mehr, er vollstreckt eine fremde Macht-Androhung, die da heißt, Überflutung Deutschlands mit Fremden und illegalen Zuwanderern.

Die Kanzlerin äußert sich diffamierend über Frager, die Minister äußern sich diffamierend über Demonstranten. Abgeordnete äußern sich despektierlich über Zustands-Beschreiber und die stromlinienförmig ausgerichteten und zensierten Medien geifern dem Volk ihre Hassparolen und Volksverhetzungen entgegen. Ja, es ist ein beobachtenswerter Zustand: nicht die Bürger sind voller Hass, weil sie nur Fragen haben, Befürchtungen hegen, Ängste vorbringen und ihre Rechte dazu wahrnehmen. Doch der Staat, seine Organe und seine Klasse sind voller Hass auf die Bürger, die solches tun. Diese Bürger werden als Nazis, als Volksverhetzer, als rechtsradikale Staatszerstörer, als unrechtmäßige Auf-die-Strasse-Geher in Grund und Boden diffamiert. Der Staat ist derjenige, der das Recht gebrochen hat und immer weiter bricht. Der ganze Regierungskörper befleißigt sich des Rechtsbruchs, man drückt beide Augen zu im Angesicht von Rechtsbrüchen an den Grenzen, man beordert Eisenbahnzüge zum Zuwanderer-Abtransport ohne Registrierung, man lässt flüchtige Zuwanderer laufen, man nimmt Kranke und Kriminelle auf ohne Kontrolle und Prüfung.

Weil der Staat das macht, hat er Angst davor, erwischt zu werden und so bemüht der Staat die Medien, den sehenden Bürger zu diffamieren und zu verunglimpfen, zu beschimpfen und ihm unlautere Motive zu unterstellen. Das ist die übelste Form von Nicht-Demokratie, das ist Totalitarismus pur. Das Feuerwerk an Beschimpfungen für hinterfragende Bürger ist in dieser Masse, in dieser Art, in dieser Vehemenz noch nie in Deutschland aufgetaucht – aber seit der „Flüchtlings-Willkommen-Kultur“ ist das die Rückseite der Freundlichkeiten. Wenn Nils Markwardt von bürgerlichen Hasskampagnen sondergleichen faselt und findet, dass sich die normalen Ressentiments  zu exorbitanten Hetztiraden und hasserfüllten Gemeinschaftsstandards entwickelt hätten, betreibt dieser Schreiberling das Diffamierungswerk der Regierung. Denn es ist nicht wahr, was da auf uns niedergebrüllt wird. Selbst wenn in 10 Facebook-Foren 1.000 Leute ihren naiven, dummen, oder sogar frechen Text reinhauen, ist das keine Volksverhetzung. Selbst wenn auf einer Demo mit ca. 25.000 Menschen zwei übertriebene Verdeutlichungen der Unzufriedenheit in Form symbolischer Galgen gezeigt werden, so ist das keine Volksverhetzung. Selbst wenn in Büchern oder Artikeln auf die Fehler der Regierung und auf die Unwägbarkeiten der ungebremsten Zuwanderung hingewiesen wird, ist das weder Demokratie gefährdend, noch Volksverhetzung. Wenn in kleinen Dörfern ein paar Irre laut am Dorfrand stehen und ankommende Flüchtlinge nicht willkommen heißen, sondern ausbuhen, so ist das ihr gutes Recht und keine Volksverhetzung.

Volksverhetzung ist, wenn der Staat solche Meinungsäußerungen von Oben über seine Medienmacht als die ‚Demokratie zerstörend‘ betitelt und den Artikel 5 GG komplett aussetzt, weil kritische Meinungen nicht erwünscht sind. Volksverhetzung ist, wenn einzelnen Personen aus Demonstrationen herausgegriffen werden, weil sie freche Wörter benutzt haben und in Haft kommen und dies als Massenphänomen beschrieben wird, weil die Obrigkeit keine frechen Wörter duldet. Weil die Obrigkeit überhaupt keine Demonstrationen gegen ihre Unsinn-Politik duldet. Weil die Obrigkeit sich ihres falschen und rechtswidrigen Tuns im Klaren ist und den Unmut der Bevölkerung ob solchen schon krankhaften Unrechtsbewusstseins nicht ertragen will. Dann folgt die Beleidigung, die Insinuierung, die Verteufelung von rechtschaffenen Bürgern zu Schwerverbrechern. Das ist Volksverhetzung, weil es den Frieden des Landes nachhaltig und vorsätzlich stört.

So wie die deutsche Regierung in ganz Europa beschämend und verwundert hinterfragt wird, so tun das unsere eigenen Bürger auch. Denn es ist eine Gewissheit, dass wir weder 500.000 Zuwanderer in feste Behausungen bekommen, noch können wir für alle Anstehenden einen Job finden. Und wenn die Zahl das Dreifache dieser Summe erreicht oder im nächsten Jahr übersteigt, dann darf der Bürger sehr wohl fragen und sich auch drastisch artikulieren, was das soll. Er, der Bürger hat keine Partei gewählt, die sich zu diesem Unsinn bekannt hätte – das haben die Kanzlerin und der Bundespräsident aus dem lockeren Ärmel freihändig verursacht, in dem beide im Ausland mehrfach die Arme ausgebreitet und alle hierher gebeten hatten. Und sie kommen und sie werden weiter kommen, denn das Freundschaftsabkommen von Mali sieht ja vor, dass bald jeder junge Afrikaner aus Westafrika zu uns kommen kann und darf, weil Merkel und die Regierung das wollen. Deutschland sei ein Massen-Einwanderungsland.

Die Wirtschaft würde aufgrund der Masseneinwanderung brummen – sagt die Kanzlerin und ihr Major-Domus Altmaier. Nach einer nur kurzen Verlaufspause würde es uns besser als je zuvor gehen, sagt Altmaier. Es sei die Verpflichtung des Menschen, sich um alle, die kommen, zu kümmern sagt der Bischof Marx. Es sei das allgemeine Menschenrecht, sich überall niederlassen zu dürfen auf dieser einen Welt, sagen die Grünen und Die LINKE. Es herrsche Reisefreiheit in der EU und deswegen dürften alle kommen. Es herrsche völlige Bewegungsfreiheit in der EU und deswegen könne man die Grenzen nicht schließen. Es müsse, es gäbe, es tue, es solle… was immer die Falschmünzer behaupten, es ist gelogen, nicht wahr oder nicht richtig.

Die Wirtschaft kann keine unausgebildeten Nichtsprachler gebrauchen. Weder gibt es ausreichend Jobs noch geht die Ausbildung und der Sprachkurs in einer raschen Zeit. Weder zeichnet sich Deutschland noch die EU als Wirtschaftswachstumsregion aus, was sich zusätzlich als Hindernis ergibt. Weder kann jeder Bürger sich um Zuwanderer kümmern, noch ist es seine Aufgabe; die Bürger haben mit ihrem Überleben in diesen schwierigen Zeiten genug zu tun. Das Durchschnitts-Einkommen der Politik-Klasse hat mit dem der Bürger wenig gemein. Das sogenannte freie Residenzrecht auf der ganzen Wunschwelt gibt es nirgends und wird es auch nie und nirgends geben. Die Reisefreiheit betrifft ausschließlich EU-Staatsbürger, es betrifft Zuwanderer schon gar nicht. Die Bewegungsfreiheit innerhalb der EU ebensowenig. Selbstverständlich kann und darf jeder Staat seine Grenzen vor unerlaubtem Zutritt durch Zuwanderer schützen, das ist Völkerrecht, EU-Recht, BRD-Recht. Wer seine Grenzen nicht schützen will, will Flutung von Zuwanderern ermöglichen. Es gibt genügend Beispiele von EU-Ländern, die ihre Grenzen zu Recht dichtmachen, weil sie den unhaltbaren Zustand in der BRD nicht haben und auch nicht tolerieren wollen. Das ist alleine auf Merkels Vollzugs-Wahn als Vasallin der US-Clique gewachsen.

Nils Markwardt zählt nach seiner Darstellung zur Politklasse, die sich dadurch auszeichnet, dass diese Klasse die Stichwortgeber für die Politiker sind. In diesem Sinn und aus diesem Selbstbewusstsein heraus insinuiert er, dass die Kritiker wie Sarrazin, Pirincci, Ulfkotte, Jebsen und Elsässer reine, politisch-publizistische Wutunternehmer seien, die  zusammen mit AfD und NPD ihre Wut auf der mentalen Datenbank der Bürger abladen, um die zu stimulieren, dasselbe zu tun bis hin zu Todesdrohungen und Revolutionsgeschrei. Solcherart Fehl-Attribuierung und Verunglimpfung von denkenden Menschen mit herausragender Vita ist mehr als unverschämt; es ist volksverhetzend. Hier werden von dem Schreiber ganz bewusst ein paar Köpfe, ein paar Figuren herausgegriffen, um sie als Projektionsfläche für den Staats-Hass auf Bürger und Kritiker zu definieren. Diese extrem billige Propaganda-Masche ist der erste Stiefel-Kanon des totalitären Unrechts-Staats, den die Kanzlerin und ihr Polit-Nachbar Buprä aus ihrer Vergangenheit noch kennen.

‚..Wir legen Wert auf die Einhaltungs der Demokratie, wir schützen unsere Werte, wir wollen eine Gemeinschaft von ehrbaren Bürgern sein, usw, usw…‘ Nichts von alledem ist wahr. Nichts von alledem war jemals wahr. Nichts von alledem ist Wirklichkeit. Die Wirklichkeit sieht so aus: Demonstrationen werden verboten weil angeblich zu gefährlich. Freie Presse gibt es nicht mehr- alle werden vorher gebrieft und hinterher zensiert. AfD-Versammlungen werden von der staatsgeförderten Antifa lauthals niedergeschrien oder die Teilnehmer sogar körperlich bedroht. Kritiker werden öffentlich gebrandmarkt, von Oben herab gescholten und als Verbrecher tituliert. Die Regierung darf Gesetze brechen und missachten. Die Verwaltungen dürfen mit Repression und Anordnungen Bürger um ihre Rechte bringen. Die Staats-Medien dürfen falsche Tatsachen in Masse verbreiten. Honorige Menschen wie Herr Sarrazin wird von der Kanzlerin ungerechtfertigterweise gefoult und hinterhältig aus seinem Top-Job getrieben. Die Kanzlerin veruntreut Staatsgelder für dikatorische Regime, indem sie Leute in Jobs mit ungenehmigtem Geld versorgt, in dem sie Waffenkäufe fremder Länder finanziert, indem sie Verhandlungen ohne Rückendeckung des Parlaments führt, die zu größten Staatsausgaben führen. Die Regierung operiert diktatorisch und Merkel findet das gut, weil sie meint, sich für all diese Falschhandlungen nicht entschuldigen zu müssen, denn dann wäre das nicht mehr ihr Land. Ergo: das Land, das sie als Kanzlerin führt ist weder demokratisch noch parlamentarisch, es ist autokratisch, eine Diktatur nach ihren Gnaden. Und da sollen Bürger nicht in die Öffentlichkeit gehen?

Der Nationalstaat wird von den Schreiberlingen ad absurdum erklärt. Die Souveränität wird als unwichtig beschrieben. Die Selbstbestimmung des Staates in Zweifel gezogen ob einer globalen Konzern-Regierung. Die Neue-Welt-Regierung wird von der Kanzlerin gutgeheißen und sie will Souveränität abgeben. Die One World wird von ihr gutgeheißen, weil wir nur so im Wettbewerb mit China reüssieren – dieser Quatsch und diese Obrigkeits-Verblödung müssen wir uns Bürger nicht anhören. Weil Merkel nur noch willfährige Vollzugsperson einer durch und durch kriminellen Finanz-Clique agiert, müssen wir Bürger darunter leiden und sollen unseren Staat aufgeben? Müssen wir dieses Hoch-Verrats-Verbrechen mitmachen? Die Breitseite der gekauften Journalisten geht sehr weit. Homophobie, Gender-Hass, Fremdenhass, Fremdenfeindlichkeit, Volksverhetzung, Rassismus – all das wird den Bürgern mittlerweile von der Regierung und ihren arschkriechenden Helferlein vorgeworfen, weil wir Bürger, wir Rumpf-Deutschen, wir „wiedervereinigten“ Deutschen, mit der Regierung, dem Kurs, den Fakten, den auf uns zukommenden Fakten, mit den Kosten und mit der Überwerfung unserer Kultur, unserer Ethnie, unseres Lebens nicht einverstanden sind. DAS IST DAS GUTE RECHT DER BÜRGER- Frau Kanzlerin. Wenn Sie was andere wollen, dann suchen Sie sich doch ein anderes Land, das sie vernichten wollen. Wir, die Bürger Deutschlands wollen das nicht und wir werden auch nicht gehen; nein! Wir werden mit allen Mitteln um unser Vaterland kämpfen.

http://www.contra-magazin.com/2015/10/staatliche-zensur-und-luegenpresse-vergiften-das-volk/

Wir schaffen das“ – oder muss es nicht heißen „Merkel schafft Deutschland“?

„Wir schaffen das“ – oder muss es nicht heißen „Merkel schafft Deutschland“?

20. Oktober 2015

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Passau ist die deutsche Stadt, die wie kaum eine andere Katastrophen kennt. Immer dann, wenn das Wasser kommt und die Stadt zu überschwemmen droht, steht die Stadt zusammen. Sie haben es bisher stets geschafft und nichts spricht dagegen, dass die Bürger von Passau es immer schaffen werden.

Niemand in Passau würde das geringste Verständnis dafür verspüren, wenn eine derartige Katastrophe selbstgemacht sein sollte, um die Leistungsfähigkeit der Stadt auf die existentielle Probe zu stellen. Jeder, der das auch nur wagen würde, sollte nur noch daran denken, möglichst schnell das Weite zu suchen.

Bei der Bundeskanzlerin ist das offenbar anders. Zwei Überlegungen machen das sichtbar. Selbst in dem Gespräch mit der Fernsehmoderatorin, Frau Will, wurde deutlich, dass man offenbar schon seit mehr als einem Jahr um die Migrationsdramatik wusste. Hat irgendjemand in diesem Land davon gehört, dass die Bundeskanzlerin und die gesamte Bundesregierung ihrer Verantwortung gerecht geworden sind, indem sie die Außengrenzen der Europäischen Union geschützt und die illegale Migration verhindert haben würden?

Selbst ein Verzicht auf die Erkenntnisse der Will-Sendung macht offensichtlich, dass eine mehrjährige Vorbereitung in vielen Teilen der Welt nötig gewesen sein muss, um derartige Folgen hervorzurufen. Selbst die öffentlich zugänglichen Erklärungen des Chefs der amerikanischen Nebenaußenpolitik für Gesamteuropa, Herrn Soros, machen das deutlich. Wie anders kann man es werten, wenn er sorgfältig ausgearbeitete Papiere über die Verpflichtungen europäischer Regierungen zur jährlichen Millionenaufnahme von Migranten auf den Tisch legt. Herr Soros ist nicht für Schnellschüsse, sondern für strategisches Vorgehen bekannt.

Budapest war der gewollte Dammbruch

Die Bilder aus Budapest gaben der Bundeskanzlerin den Vorwand, Europa an die Wand zu fahren und das gesamte europäische Regelwerk zum Schutz unserer Grenzen außer Kraft zu setzen. Wie anders soll man die Tatsache werten, nach Budapest nicht alles zu unternehmen, die nationalen und europäischen Regeln wieder vollgültig in Kraft zu setzen? Niemand stellt in Frage, dass der Schutz unserer Grenzen vor Schengen möglich gewesen ist.

Schengen war nur zu vertreten, wenn gleichsam als Ausdehnung der eigenen nationalen Grenzen die Grenzen der europäischen Staaten an der Peripherie diese Funktion würde erfüllen können. Wäre es fehlerhaft, von Verantwortungslosigkeit dann zu sprechen, wenn die europäischen Staaten die gemeinsame Außengrenze nicht in dem Maße geschützt haben würden, wie das zur Zeit der „alten Bundesrepublik“ zweifellos der Fall gewesen ist?

Heute hat man noch im Ohr, wie der italienische Ministerpräsident in Brüssel in den Wind gesprochen hatte, als er auf die ihm bekannte Dimension der Migration aufmerksam machte und ihm niemand beistand. Stattdessen fiel man über Ungarn her. Auffallend war, dass riesige Grenzzäune zugunsten der britischen Inseln in Calais nicht den Zorn der Gnome aus Brüssel hervorriefen. Aber bei Ungarn ist das schon seit langem so. Es muss eine von den aktuellen Problemen losgelöste Agenda gegen dieses kleine Land sein.

Fluchtursachen wirksam bekämpfen

Natürlich ist die Aufgabenstellung für Bundes-und Landesregierungen komplex. Das zeigt sich schon daran, dass selbst eine rechtsgrundlose Migration nach Deutschland in vergleichsweise ruhigeren Zeiten keine Folgen nach sich zieht. Hunderttausende Menschen haben keinen Aufenthaltsgrund, und der Staat schaut zu. Deutsche Bürger werden ausgespäht, abkassiert, an den Flughäfen bis auf die nackte Haut entblättert und dann das. Gilt der Rechtstaat nur für diejenigen, die deutsche Staatsbürger sind und sich gegen die Kujonierung nicht wehren können? Bei diesem Attraktivitätsprogramm für Migration muss man sich nicht wundern, wenn weltweit Signale ausgesandt werden.

Budapest und das hingeworfene Wort im Stile Obamas erinnern zusätzlich an den Vorstandsvorsitzenden eines großen deutschen Unternehmens. Der äußerte sich über einen Kunden öffentlich, und die Folgen waren ungeheuerlich. Die Bundeskanzlerin hat sich ein durchschlagendes Vorbild genommen. Der Unterschied ist nur, dass hier nichts aus der Konzernkasse bezahlt wird. Hier muss unser Volk gerade stehen und das gehört nicht zum Mandat dieser Regierung. Wenn es heißt, dass die Bundeskanzlerin Schaden vom deutschen Volk zu nehmen habe, dann sieht das jedenfalls völlig anders aus.

Endlich die amerikanischen Kriege beenden und für diese Kriege das deutsche Territorium sperren

Beginnend mit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen unser Nachbarland, die Bundesrepublik Jugoslawien, haben wir mittels der NATO-Staaten zwischen Afghanistan und Mali unsere Nachbarn in Schutt und Asche gelegt, den Menschen ihre Lebensgrundlage genommen und ihre fünftausendjährige Geschichte vernichtet. Auffallend ist, dass der Bundespräsident, die Bundeskanzlerin und die gesamte Bundesregierung nachhaltig schweigen und unter allen Umständen Konsequenzen vermeiden. Wenn es gilt, das Übel an der jeweiligen Wurzel zu packen, dann zeigt jedenfalls die Bundeskanzlerin eine überwältigende Unlust. Kann sie nicht oder darf sie nicht?

Der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht, di Fabio, hat sich jüngst öffentlich zu den Rechtsgrundlagen für das Vorgehen der Migranten geäußert. Er attestierte generell, dass die wenigsten von denen, die zu uns drängen, nach den nationalen und internationalen Regeln für ihr Vorgehen eine rechtliche Grundlage haben. Menschlich gesehen ist es schäbig, wenn man im Nahen und Mittleren Osten Millionen in den Flüchtlingslagern weiß und dann den Vereinten Nationen die Mittel verweigert. Verstehen kann man vieles, nur nicht das Verhalten der Bundeskanzlerin.

Dafür hat sie kein Mandat, Deutschland unter die Wasserkante zu drücken.

Literatur:

Wenn das die Deutschen wüssten…: …dann hätten wir morgen eine (R)evolution! von Daniel Prinz

Die Asyl-Industrie von Udo Ulfkotte

Inside IS – 10 Tage im ‚Islamischen Staat‘ von Jürgen Todenhöfer

Böse Gutmenschen: Wer uns heute mit schönen Worten in den Abgrund führt von Bernd Höcker

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com vom 20.10.2015

BITTE VERBREITEN: Sprache als Waffe – Lügenpresse gegen Verschwörungstheoretiker

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Wussten Sie schon, dass die Goebbels-Propaganda damals als „braune Lügenpresse” bezeichnet wurde und „Du bist Deutschland” eine nationalsozialistische Kampagne war? Und wie kommt es, dass viele Menschen unbewusst den Eindruck haben, Verschwörungstheoretiker würden bei geheimen Absprachen mitwirken, um Anderen zu schaden?

Sprache als Waffe – Lügenpresse gegen Verschwörungstheoretiker

„Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte.”
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chinesischer Philosoph

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Als pdf-Datei herunterladen: luegenpresse-gegen-verschwoerungstheoretiker.pdf

Wo Sprache als Waffe eingesetzt wird, lohnt sich ein genauerer Blick auf die Wirkung der Kampfbegriffe. Ist Lügenpresse ein Unwort oder eine berechtigte Gegenwehr? Ist Verschwörungstheoretiker eine zutreffende Bezeichnung für misstrauische Menschen, die einfach nur Transparenz fordern?

Der Begriff Verschwörungstheoretiker wird im Vergleich zur vordergründigen Bedeutung subtil oft völlig entgegengesetzt wahrgenommen und schlicht mit dem Begriff Verschwörer verwechselt, wie z.B. aus solchen Freud‘schen Fehlleistungen hier hervorgeht:

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SPON hetzt gegen Xavier Naidoo – wg. Montagsdemo

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posted by diwini

24.08.2014

Wer auf Montagsdemos geht, lebt gefährlich. Diese Erfahrung musste auch Xavier Naidoo machen. SPIEGEL online wirft ihm nun Verschwörungstheorien, Demokratiefeindlichkeit, Nationalismus vor und stellt den „Erweckungs-Säusler“ in die rechte Ecke.

Bestimmte Fragen darf man in Deutschland einfach nicht stellen, ohne dass die öffentlichen Meinungsmacher anfangen zu kläffen und sofort die Nazi-Keule rausholen. Auf der letzten Montagsdemo in Mannheim gab es einen prominenten Gast: Xavier Naidoo. Dieser stellte ein paar Fragen zur Sourveränität der Bundesrepublik in Zusammenhang mit der NSA-Affäre. Das reichte schon, um den Sänger als „Erweckungs-Säusler auf Demos der Neuen Rechten“ durch den braunen Kakao zu ziehen.

Xavier Naidoo, beliebt bei einem Millionenpublikum, bekommt nun bei SPIEGEL online die offenbar nötige Portion politischer Korrektheit übergebrüht, wie man sie vom Mainstream gewohnt ist. Einziges Ziel: den Sänger zu diskreditieren und ihn in die rechte Ecke zu stellen. Zitat:

Hinter all dem Schmuse-Schmarrn, der seine Musik schon…

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Ägyptisches TV sendet Luftangriff mit Kampfhubschrauber in Syrien mit Sequenzen aus Computerspiel

„Apache: Air Assault“: Geschickte Absicht, Ablenkung, untergejubelte Falle oder leichtgläubiges Versehen: ein neuer Slapstick zeigt den zweifelhaften Wahrheitsgehalt von Bildern und Filmen in täglichen Berichten aus den Kriegszonen.

Voller Stolz und Begeisterung für den erfolgreichen Eingriff der russischen Armee in Syrien liess sich vor einer Woche der ägyptische Moderator Ahmed Moussa dazu hinreissen, Videosequenzen in seiner Nachrichtensendung als echtes Beweismaterial einzuspielen. Darauf sind Schwarz-Weiss-Aufnahmen mit dem Fadenkreuz eines Zielfernrohrs und weitere tiefer fliegende Helikopter zu sehen. Moussa war über die Präzision der Treffer ganz aus dem Häuschen, mit der die I.S.I.S.-Kämpfer am Boden erledigt wurden und voll Lob über den russischen Präsidenten Putin im Kampf gegen die Terroristen.

„Here it is, in front of you, live on air. We aren’t making anything up. These images are satellite imagery. All of it“,

werden die „Live-Satellitenbilder“ kommentiert.

Im Internet wird das Einspielen des Videos als Fehler verspottet und der Moderator ist der Lächerlichkeit preisgegeben, denn die Filmabschnitte stammen aus dem Video-Spiel „Apache: Air Assault“ aus dem Jahr 2010, welches von Gaijin Entertainment herausgegeben wurde und für die und die Entwickler dieses weltweit diskutierte Missgeschick ein grosser Werbeerfolg ist.

Und so ganz nebenbei werden die in der Realität Beteiligten in die gleiche banale Kategorie geschoben genau zu der Zeit, zu der die syrische und russische Armee militärische Erfolge vorweisen können.

Im meisterlichen Spiel mit versteckter Propaganda bleibt selten etwas dem Zufall überlassen – weder in der Politik, in der Wirtschaft, in der Aufrüstung und erst recht nicht im Krieg. Vor allem ist gesundes Misstrauen angsagt, wenn auf den „TV-Fehler“ Zeitungen wie „The Washington Post“ unverzüglich hinweisen.

Hier sehen Sie die TV-Sendung mit Moussad und hier das im Jahr 2010 auf Youtube hochgeladene Video aus dem Kampfspiel.

Quelle: Egyptian Streets Egyptian Television Host Confuses Video Game for Russian Airstrikes in Syria vom 12. Oktober 2015

https://www.radio-utopie.de

Deutschland soll wieder Denunziantenstadl werden

Mark Twain - MeinungsfreiheitBad Ballerburg: Die Rufe von allen Ecken und Enden der Republik werden immer lauter, doch Hassreden, Volksverhetzung, Diskriminierung und Verunglimpfung in allen Formen und Farben, insbesondere im Internet endgültig unter Strafe zu stellen. Bestens noch sofort eine ganze Batterie an Meldeknöpfen einrichten, einen roten für Sexismus, einen braunen für Rassismus, einen Rosa für Genderismus und Diskriminierung, einen schwarzen für alle anderen unliebsamen Inhalten, die wir uns in unserer Gutmenschlichkeit nicht mehr antun wollen.

Immerhin steht mehr oder minder fest, dass der Deutsche in der Masse dumm ist und deshalb vor bösartigen Meinungen und Aussagen zu schützen ist. Nun, das Denken wird den Deutschen ja nicht das erste mal abgenommen, dafür gibt es Beispiele in der Geschichte. Deutschland war schon immer gut organisiert und ordnungsliebend, auch wenn es um die eigene Außerbetriebsetzung des Verstandes geht. Die Parole ist alles. Schließlich müssen wir aus besagten Gründen auf eine direkte Demokratie verzichten. Pastor Gauck und „Mutter Terroresia“ haben ihre Schäfchen diesbezüglich des öfteren über ihre Unfähigkeit belehrt.

Ergo sind vergleichbare Forderungen auf EU-Ebene nachvollziehbar. Was für ein Elend muss es für einen Politiker sein, die Interesse von Konzernen gegenüber den Menschen durchdrücken zu müssen und dem Pöbel in diesem Zusammenhang nicht einmal das Maul verbieten zu können. EU-Abgeordnete fordern scharfes Vorgehen gegen Online-Hetze und Terrorpropaganda[Telepolis]. Ein hartes durchgreifen an dieser Stelle wird natürlich nicht zum Erhalt der Demokratie gebraucht, sondern genau zur Manifestation des Gegenteils. Ob es eine Auszeichnung für Politik und EU ist, der zornigen Hilflosigkeit der Massen mit Verboten und Sanktionen zu begegnen, darf dahingestellt bleiben. Historisch betrachtet, spricht mehr dafür es bereits heute als völlig verfehlt zu betrachten.

Dass auch im sozialen Netz nicht alles geht, darüber sollte generelle Einigkeit bestehen. Fangen wir aber jetzt erneut an hier weitere Regeln aufzustellen, dann finden sich auch recht bald wieder die „guten Geister“ die niemand rief, die noch weiter an den Regeln drehen. Am Ende ist es ein falsches Wort im falschen Kontext und schon drohen Strafen oder vielleicht gar einUmerziehungslager? Auch diese Tradition ist ja nicht gänzlich unbekannt.

Voltaire - Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafuer einsetzen, dass du es sagen darfstStatt nun in wirklich extremen Fällen aufwendige Gerichtsverfahren gegen Hetzer und Hassredner zu riskieren, die gesetzlichen Grundlagen dafür sind auskömmlich vorhanden, möchte man doch gleich lieber (des sozialen Frieden wegen) wieder am Wurzelwerk ansetzen, ungeachtet dessen, dass da auch die Kulturpflanzen darunter ihre Wurzeln haben. Jetzt ist es schon ziemlich lange her und er gehört zu den Großen der europäischen Kultur, aber von ihm lernen wollen wir dennoch nicht, von Voltaire?

Wenn wir uns dazu entschließen, oder qua der vermeintlichen Volksvertreter dazu gedungen werden, wieder einen Denunziantenstadl zu errichten, dann sollten wir uns auch über die weitere Marschrichtung nicht wundern. Es ist wieder die altbekannte, die in den kollektiven Abgrund. Aber das wollen wir ja gar nicht bemerken, denn der gutmenschliche EU-Faschismus soll uns ja diesmal richtig frommen. Nur so lernt es leider niemand, weder der Hassredner und auch kein Rassist. Wenn wir auf lange Sicht eine bessere Gesellschaft haben wollen, werden wir wohl oder übel alle mitnehmen müssen, ausnahmslos auch die Hohlköpfe, mit all den daraus resultierenden Problemen.

die_deutschen_haben_ein_echtes_problem_sie_verwechseln_scharfsinnig_und_schafsinnig_150Mit weiteren Verboten, Sanktionen und Regulierung kann man zwar vielen das Maul stopfen, nicht aber die zugrundeliegenden Gedanken ausrotten. Die Gedanken werden irgendwann die Taten. Lassen wir uns abermals auf dieses Gleis der Verbote und Sanktionen führen, dann haben uns diejenigen wieder erfolgreich gegeneinander ausgespielt die es schon immer über die Generationen gemacht haben. Ob nun ein wenig eingeschränkte Meinungsfreiheit oder gleich eine abgeschaffte, wen interessiert das noch? Wenn man derzeit den Meinungsregulierungs-Spielstand nach Punkten bewerten wollte, dann sieht es schon wieder so aus als hätten wir bereits zu 2/3 verloren.

Die Mainstream-Medien sind dabei tatsächlich keinerlei Hilfe, eher nur das sich wiederholendeMärchen von der „Vierten Gewalt”, denn sie wissen sehr genau welchen Herren sie zu dienen haben und das sind definitiv weder die Leser noch irgendwelche Neubürger, sondern Leute die sich ganze Verlage und Nachrichtenagenturen auch tatsächlich leisten können … ihr Eigen nennen. Was haben die noch gleich mit dem Fußvolk gemein? Rein gar nichts! Die haben derzeit nur ein gesteigertes Interesse daran, jetzt die Mäuler der Leute zu stopfen, bevor jemand laut ausspricht, dass sie es sind die uns und das gesamte „Humankapital“ gerade zum Frühstück verheizen und um unsere restlichen Freiheiten bringen. Aber für alle schon ansatzweise denken könnenden vom Fußvolk mag dennoch gelten, weniger brandrednern, vermehrt nachdenken und nachschauen woher die eigentliche Bedrohung kommt und wie man der korrekt begegnet, statt wie von Geisterhand geplant, gegen die eigens für uns alle in Massen aufgestellten Windmühlen anzukämpfen.