Die Verdunkelung Europas: Presse- und Meinungsverfolgung im Namen des Datenschutzes – (und zustimmungspflichtig im Bundestag !)

Von: querdenken.tv

20. Oktober 2015 (Copyleft: Unser Politikblog) Es wird ernst. Der unabhängigen Presse, Bloggern, Politikern, NGO-Vertretern, Friedens- und Menschenrechtsaktivisten, zu deren Arbeit es gehört, das Verhalten anderer Menschen öffentlich kritisch zu beleuchten, drohen existenzvernichtende Bußgelder.

Dieser Artikel ist eine aktualisierte Fassung des Unser Politikblog – Artikels vom 08.11.2013 „Wie man Europa zum Schweigen bringt: Eine Datenschutzverordnung, die keine ist, taucht unter Vorwand des NSA- Skandals wieder auf !“ und ist in Teilen mit jenem Artikel identisch.

Der Zeitplan
Wie der taz-Artikel „EU-Staaten enigen sich auf mehr Rechte für User“ vom 16.06.2015 informiert, haben sich die Justizminister der EU-Mitgliedsstaaten am 15.06.2015 auf eine gemeinsame Linie für die EU-“Datenschutz“-Verordnung geeinigt. Positiv hervorgehoben werden in dem Artikel das „Recht auf Vergessen“, die Möglichkeit von Beschwerden an die „nationale Datenschutzbehörde“ sowie (unter Bezugnahme auf den deutschen Bundesinnenminister Thomas de Maiziere) die europaweite Vereinheitlichung des Datenschutzes. Als nächstes gehe der Verordnungsentwurf wieder ans Euroapaparlament, wo der grüne Europaabgeordnete Jan Philip Albrecht laut dem taz-Artikel schon angekündtigt hatte, „mehr Auskunfts- und Informationsansprüche“ über die Datenverarbeitung zu fordern.

Der Artikel „Europäischer Datenschutz: Gleiche Bedingungen für alle“ (S. 40+41 des dbb Magazins Juli / August 2015) informiert darüber hinaus, dass es „erklärtes Ziel“ ist, „bis Ende 2015 zu einer verbindlichen Einigung“ (zwischen EU-Ministerrat und Europaparlament) „über die Reform zu kommen“ und dass dafür im Oktober 2015 vom EU-Ministerrat „eine allgemeine politische Richtung“ beschlossen werden solle als Grundlage für die Verhandlungen mit dem Europaparlament für eine Gesamteinigung über den Verordnungsentwurf. Im dbb Magazin werden positiv erwähnt das „Recht auf Vergessenwerden“, die Beschränkung des „Profiling“ (der automatischen Auswertung von personenbezogenen Daten wie solchen über Gesundheit, Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage oder persönliche Vorlieben) und das Vorschreiben einer „unmißverständlichen Einwilligung der betroffenen Person“, deren Daten man verarbeiten will. Die EU-Justizkommissarin Vera Jourová wird zitiert, „die Datenschutzreform“ sei „ein zentrales Anliegen der Europäischen Kommission“.

Beide hier exemplarisch aufgeführten Veröffentlichungen unterlassen es jedoch, in den Blick zu nehmen, was die Verordnung für die Presse- und Meinungsfreiheit, auch die ihrer eigenen Klientels, bedeuten würde.

Einen guten offiziellen Überblick zum Zeitplan, zum ursprünglichen von der EU-Kommission eingebrachten Entwurf sowie zu den Änderungswünschen von Ministerrat und Europaparlament gibt die elektronische Verfahrensakte des Europaparlement zu dem Verordnungsentwurf (Az. 2012/0011 (COD)).

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„Wichtige Frage, welche in heutiger Sitzung bedacht wird: Wie lange möchte das Denken wohl noch erlaubt sein?“
Der Denkerklub. Karikatur als Reaktion auf die Karlsbader Beschlüsse, Federlitographie, um 1819

Die acht auf dem Bild abgebildeten Professoren sind mit Maulkörben versehen, was die Radikalität des politischen Systems hervorhebt. Sie haben keine Chance mehr etwas zu sagen, ihre Schriften wurden verboten und nun bleibt ihnen nur noch das Denken, daher der Denker-Club. Dass für die Gedanken im Denkerclub eine Gesetzestafel mit Regeln aufgestellt ist, steht dafür, wie weit der Staat in die Alltagspolitischen Prozesse der Menschen eingreift. Über den Köpfen hängt eine Tafel mit der Aufschrift: „Wichtige Frage, welche in heutiger Sitzung bedacht wird: Wie lange möchte uns das Denken noch erlaubt bleiben?“ Dies symbolisiert den Zeitdruck, unter dem das deutsche Volk steht. Es soll schnell handeln, also möglichst schnell zu einer Revolution kommen. Studenten verstanden diese Nachricht und protestierten schließlich 1832 auf dem Hambacher Fest. Auf der Tafel rechts wurden die Regeln des Denker-Clubs angebracht.

Die Instrumentalisierung von Herrn Snowden und der NSA
In 2013 wurde die weltweite öffentliche Empörung wegen der anlasslosen Spionageaktivitäten des US- Geheimdienstes NSA instrumentalisiert, um für die EU Zensur-Verordnung im Gewand des Datenschutzes zu werben.

Am 01.09.2013 wurde auf der Webseite der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) das Interview „Europas Antwort: strenger Datenschutz“ der DGAP-Zeitschrift „Internationale Politik“ mit der damaligen EU-Jusitzkommissarin Viviane Reding veröffentlicht. Die DGAP (auch „German Council on Foreign Relations“ genannt) ist laut Friederike Becks Werk „Das Guttenberg-Dossier“ (Zeitgeist-Verlag) ein „Kaktusableger“ des CFR (Council on Foreign Relations) bzw. gilt laut dem Artikel des Wikipedia-Lexikons zum CFR als „Außenposten“ des CFR in Deutschland.
Der CFR dürfte außerdem der mächtigste Think Tank mit Einfluss auf die US-Außenpolitik sein angesichts seiner gewichtigen Konzernmitglieder, und weil der ehemalige US-Verteidigungsminister Chuck Hagel ebenso zu ihm gehört wie Susan Rice, die Sicherheitsberaterin des Präsidenten oder die ehemalige US- Außenministerin Madeleine Albright.

Im Vorwort des „Internationale Politik“-Interviews wird von der Zeitschrift begrüßt, dass nach dem NSA- Skandal die EU an einem „strengeren Datenschutzabkommen“ arbeite. Laut der ersten Interviewfrage geht es um ein „schärferes, eu-weites Datenschutzgesetz“.
Edward Snowden ist ein ehemaliger Computerexperte des US-Geheimdienstes NSA. Die NSA konzentriert sich auf das Abhören von Telekommunikation und Internet weltweit. Herr Snowden hat die Weltöffentlichkeit vor allem über das Ausmaß des NSA-Abhörprogramms „Prism“ informiert, in welchem weit über ernsthafte Verdachtsfälle hinaus überwacht wurde bzw. wird. Herr Snowden, dem man angesichts seiner Enthüllungen über die NSA Spionage vorwirft, hat inzwischen zeitweiliges Asyl in Russland gefunden.
Auf der Sitzung der Uno-Vollversammlung vom 27.09.2013 haben zahlreiche Regierungschefs und Außenminister vor allem aus Lateinamerika die Abhörpraxis der NSA verurteilt. Es wurde sogar laut über eine Verlegung des Sitzes der Vereinten Nationen, die ebenfalls abgehört worden seien, weg aus den USA nachgedacht in ein noch zu benennendes Land, welches die Souveränität aller Uno-Mitgliedsstaaten respektiere.

Das Interview mit Frau Reding greift die Stimmung auf Grund des NSA-Skandals auf, dass viele Menschen ihre Daten nun besser vor der NSA geschützt haben wollen. Doch will der Entwurf der EU-Kommission nicht direkt gegenüber den Geheimdiensten schützen, denn auf die Frage von „Internationale Politik“, ob sichergestellt werden könne, dass Geheimdienste (EU-)Datenschutzregeln einhalten, antwortet Frau Reding:
„Man sollte nicht zwei verschiedene Dinge durcheinander werfen: Regeln, wie sich Geheimdienste zu verhalten haben, sind das eine, Regeln zur Gewährleistung des Datenschutzes das andere.Zuerst ein Wort zu Geheimdiensten: Es sollte niemanden überraschen, dass Geheimdienste im Geheimen handeln. Doch wenn ein Geheimdienst auf dem Territorium eines Mitgliedstaates operiert, dann sollten die jeweiligen Regierungen sicherstellen, dass die nationalen Regeln eingehalten werden. Das hat nichts mit der EU zu tun.“

Stattdessen versucht sie, die drakonischen Sanktionen des angeblichen EU-Datenschutzverordnungsentwurfs damit zu rechtfertigen, dass dies erforderlich sei, damit Unternehmen, die sowohl nach US-Recht auf Grundlage des „Patriot Act“ verpflichtet sind, Daten von „EU-Bürgern“ weiter zu geben, als auch auf EU- Datenschutz, vorrangig dem EU-Recht gehorchen:
„Das Problem wird dann akut, wenn diese Unternehmen vor die Wahl gestellt werden, entweder europäischem oder amerikanischem Recht zu folgen – dann entscheiden sie sich in der Regel für amerikanisches Recht. Denn letztlich ist es eine Machtfrage. Deswegen müssen wir sicherstellen, dass Unternehmen um die Stärke europäischer Gesetze und die strengen Sanktionen wissen, falls sie diese nicht befolgen.“

Dass Unternehmen, wenn sie von der EU härtere und existenzbedrohende Sanktionen bei Datenschutzverletzungen zu fürchten hätten als von den USA bei Nicht-Weitergabe von Daten, sich dann vermutlich für den Datenschutz entscheiden würden, wäre tatsächlich einer der positiven Nebeneffekte eines maßlosen und auf seit zumindest 1945 im Westen präzedenzlose Zensur zielenden Verordnungsentwurfs. Frau Reding sagt im Interview bei „Internationale Politik“:
„Prism war für uns ein Weckruf. Die EU-Datenschutzreform der EU ist Europas Antwort.“

Das passt aber nicht zum zeitlichen Ablauf. Der „Datenschutz-„Verordnungsentwurf wurde erstmals am 25.01.2012 ins Europaparlament eingebracht und ist am 16.01.2013 in geänderter Fassung erneut im Plenum des Parlaments gewesen. Der Prism-Skandal ist aber erst Anfang Juni 2013 richtig sichtbar geworden. Wie soll er dann rückwirkend der „Weckruf“ gewesen sein?
Steht „Weckruf“ hier nicht vielleicht eher für eine schnell erkannte Gelegenheit, einen neuen Anlass zu präsentieren?
Weitaus gefährlicher als die gesamte NSA-Spionage zusammen ist das, was uns hier unter dem Vorwand, unsere Daten auch vor der NSA schützen zu wollen, präsentiert wird. Denn die wenigsten Abhöropfer der NSA erleiden durch das Abgehörtwerden existentielle Sanktionen. Die NSA verteilt keine Bußgeldbescheide in siebenstelliger Höhe für die Äußerung unliebsamer Meinungen. Wer seine Kommunikation vor der NSA schützen will, sollte sich nach Verschlüsselungstechniken umschauen.

Zensur

Zensur unter dem Vorwand des Datenschutzes
Der Entwurf von EU-Verordnung 2012/0011 (COD) will unter dem Vorwand des Datenschutzes in Wirklichkeit primär ein geradezu orwell-artiges europaweites Zensursystem aufbauen. Unser Politikblog hat den Entwurf ausführlicher im Artikel vom 28.02.2013 „Wie ein Bannkreis der Angst – ein Europa von Mind Control und ökonomischer Verfolgung im Namen des Datenschutzes (2012/0011 (COD)) – für wessen Interessen ?“ beleuchtet, daher hier nur ein kurzer Überblick. Der entscheidende Trick ist, dass der Verordnungsentwurf die Definition der Verarbeitung persönlicher Daten in seinem Art. 2 so weit fasst, dass er jegliche Verarbeitung und Verbreitung von Informationen über natürliche Personen (geborene einzelne menschliche Wesen) beinhaltet, welche mit automatischen oder halbautomatischen Mitteln erfolgt. Ausgenommen wäre die Verarbeitung und Verbreitung von Informationen über Organisationen, solange es dabei nicht auch um Informationen über einzelne Personen geht. Das betrifft alles, was im Internet oder mit Hilfe von Computern bedrucktem Papier wie Zeitungen oder Flugblättern oder auch mit halbautomatischen mMitteln wie Lautsprecher oder Megaphon über konkrete Menschen verbreitet wird, betrifft also auch Medien, Blogger, Parteien, NGOs, Friedens- und Menschenrechtsaktivisten überall in der EU.

Bitte hier weiter lesen:

http://quer-denken.tv/index.php/1793-die-verdunkelung-europas-presse-und-meinungsverfolgung-im-namen-des-datenschutzes

Der Terrorstaat USA am Werk – Flüchtlingsströme, Kriege und Millionen Tote als Ergebnis

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https://youtu.be/w4wkumIsQtA

Ein ARD-Beitrag über das neue Buch „Wer den Wind sät“ von Michael Lüders, der weist nach, wie die USA die Regierungstürze, Kriege und Millionen von Toten im Nahen Osten verursacht haben. Quelle ARD

Deutschland+Russland

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Schwedische Presse: Migranten lassen die Schweden länger arbeiten

Migranten in Schweden

Die schwedische Regierung will vor den Wahlen 2018 die Erhöhung des Rentenalters durch das Parlament bringen. Das bedeutet, dass die untere Altersgrenze für den Erhalt der sozialen Rente 62 oder sogar 63 Jahre statt 61 betragen wird, berichtet die Zeitung Dagens Nyheter.

Die durchschnittliche Lebenserwartung wachse alle zehn Jahre um ein Jahr und das Rentenalter verändere sich nicht, begründete diese Entscheidung die Ministerin für soziale Versorgung Annika Strandhäll.Nach den Worten einer weiteren schwedischen Zeitung — Svenska Dagbladet — bleibe jetzt das Einzige übrig: man solle sich nur darüber einigen, um wie viel genau das Rentenalter erhöht wird.

Inzwischen sei es kein Geheimnis, dass die schwedische Regierung Finanzschwierigkeiten hat. Im Staatshaushalt, der im letzten Monat vorgestellt wurde, habe man offensichtlich das Ausmaß der Migrationskrise, die jetzt im Land ausgebrochen ist, unterschätzt. Noch vor kurzem habe das Migrationsdepartement die Prognose bezüglich der Aufnahme von Flüchtlingen in diesem Jahr von 80 000 auf mindestens 150 000 korrigieren müssen, schreibt Aftonbladet.

Jeden Tag werden beim Migrationsdepartement Schwedens über 1000 Flüchtlinge angemeldet. Nach den Worten des Migrationsexperten Merit Wager würden sich genauso viele nach der Ankunft nicht anmelden. Also kommen in Wirklichkeit etwa 2000 Menschen pro Tag in Schweden an. Bei solchem Tempo werde das fast eine Million Flüchtlinge pro Jahr ausmachen. Die schwedische Finanzministerin Magdalena Andersson hat sogar vorgeschlagen, die Staatsschulden zu erhöhen, um Geld für den Unterhalt des unendlichen Flüchtlingsstroms zu finden.

http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20151021/305089533.html#ixzz3pE8JZ7Ft

Um jeden Preis nach Deutschland: Migranten setzen Asyllager in Brand und stürmen österreichische Grenze

Epoch Times, Mittwoch, 21. Oktober 2015 18:48
Die Migranten erkämpfen sich ihren Weg nach Deutschland. Ohne Rücksicht auf ihre Mitmenschen setzten Asylbewerber ein Erstaufnahmelager in der Slowakei in Brand. Andere durchbrachen eine Polizeibarriere an der slowenisch-österreichischen Grenze…
Der Wegweiser nach Deutschland
Der Wegweiser nach Deutschland  Foto: Sean Gallup/Getty Images
Eine Aufmerksame Facebook-Userin postete das Foto eines Migranten, dem das Feuer zu gefallen scheint, während andere versuchten das Feuer zu löschen
Eine Aufmerksame Facebook-Userin postete das Foto eines Migranten, dem das Feuer zu gefallen scheint, während andere versuchten das Feuer zu löschen
Foto: Screenshot/facebook
Am heutigen Mittwoch zündeten Migranten im provisorischen Flüchtlingslager Brezice Zelte aus Protest an. Das sich zum Großbrand entwickelnde Feuer konnte gegen 10.45 Uhr gelöscht werden. Das Lager wurde mit Polizei und Militär abgeriegelt. Es wäre nur verständlich gewesen, dass die Menschen nach ihrer langen und harten Reise einen Stopp eingelegt hätten, um zu Kräften zu kommen, doch sie wollten sofort weiter, aus welchen Gründen auch immer.

Um die Sperrung des Lagers durch die Polizei zu öffnen, kam es bald schon zu neuen Bränden, um die Weiterreise zu erzwingen. Dass sie dabei das Leben anderer im Lager gefährdeten, Familien mit Kindern und Alte, nahmen sie billigend in Kauf. Die Polizei musste das Lager öffnen und die Menschen herauslassen. Sie wurden mit Bussen zur österreichischen Grenze gebracht. Ursprünglich sollten sie hier in Brezice registriert werden.

Ob das Feuer tatsächlich wegen des Wunsches nach schneller Weiterreise gelegt wurde, bleibt offen. Allerdings bestünde auch die Möglichkeit, dass es die Brandstifter auf die Umgehung der Registrierung abgesehen hatten. Wenn dies der Fall wäre, würden diese Menschen wohl auch versuchen, der Registrierung in Österreich und Deutschland zu entgehen.

Kroatien öffnet die Grenzen wieder

Kroatien hielt am Wochenende noch 5 – 6.000 Migranten aus Serbien an seinen Grenzen zurück. Dann entschloss sich der kroatischen Ministerpräsident Zoran Milanovic, die Grenzen nach Serbien und Slowenien zu öffnen und die Menschenmassen durchzulassen.

In den letzten beiden Tagen hatten rund 10.000 Menschen den serbisch-kroatischen Grenzübergang Berkasovo-Babsko nach Norden hin überquert, weitere sind unkontrolliert über die Obstgärten nach Kroatien gewandert, meldete heute die österreichische Kronenzeitung.

Weiter hier:

whttp://www.epochtimes.de/politik/europa/um-jeden-preis-nach-deutschland-migranten-setzen-asyllager-in-brand-und-stuermen-oesterreichische-grenze-a1278038.html

„Top-Rechercheur“ Ulfkotte versagt bei Akif

Sehr enttäuschend auch für mich!

ulfkotte_akif

Pressemitteilung von Udo Ulfkotte vom 20. Oktober 2015: Mit Fassungslosigkeit und innerer Wut habe ich von Äußerungen erfahren, welche der Autor Akif Pirincci am 19. Oktober 2015 auf einer Dresdner Kundgebung tätigte. Die dort gefallenen Aussagen widersprechen meinen Werten und Grundsätzen, zu denen vor allem auch der Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung gehört. Weil die getätigten Aussagen von Akif Pirincci nicht zu meiner Weltanschauung und der meines Umfelds passen und jegliche – auch berechtigte – Asylkritik in Misskredit gebracht haben, wird es eine Zusammenarbeit nicht geben. Als Autor des Kopp-Verlags habe ich auch von meinem Verleger Jochen Kopp ( KOPP Online ), der ebenfalls entsetzt ist, erfahren, dass dort keine Bücher von Akif Pirincci veröffentlicht werden. (Wetzlar, 20. Oktober 2015)

Kommentar: Als Top-Aufklärer und Mann, der angeblich dahinterguckt, ein peinlicher Rohrkrepierer von Ulfkotte. Warum gibt es immer weniger Leute, die lesen können und recherchieren, und ausgerechnet Ulfkotte sitzt der Lügenpresse im Gegensatz zu Klonovsky, Matussek und einigen anderen voll auf! Zum Fremdschämen!Hier Ulf, kannst das Video mal anschauen, und vor allem auch die Reaktionen der Pegidianer auf dem Platz zum Ende des Videos.

Kommentare:

Hier Ulf, kannst das Video mal anschauen, und vor allem auch die Reaktionen der Pegidianer auf dem Platz zum Ende des Videos.

https://www.youtube.com/watch?v=X-L3bTYle6U

 

https://www.youtube.com/watch?v=X-L3bTYle6U

Der boese Wolf   (21. Okt 2015 15:03)

Damit hat sich auch Ulfkotte als ernstzunehmend verabschiedet. Wie erbärmlich! Ist das Absicht oder Schluderigkeit? Egal – beides oberpeinlich.#11 Trinitarier   (21. Okt 2015 15:05)

Habe mir gestern die ganze Rede von Akif angehört, Ulfkotte anscheinend nicht.
Keiner sagt so eindeutig was Sache ist wie Akif. Und Lachen kann man auch immer. War ein super Vortrag, anscheinend zu hoch und zu ehrlich für gewisse Leute.
Habe beim Jochen das neue Buch von Akif schon lange vorbestellt, wehe es wird nicht geliefert.

 

„Top-Rechercheur“ Ulfkotte versagt bei Akif

Türkei will nicht „Flüchtlings-KZ“ werden

Titel— 20 Oktober 2015

Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu hat Merkels Ansinnen, illegale Immigranten in die Türkei zurückzuschicken, eine Absage erteilt. Die EU dürfe nicht denken, sich von der „Flüchtlingskrise“ freikaufen zu können, indem die Türkei ein „Flüchtlings-KZ“ errichte. Das bisherige finanzielle Angebot sei „nicht akzeptabel“. Die Türkei erwarte zusätzlich drei Milliarden Euro – und auch dies sei „nicht endgültig“.

Ahmet Davutoglu (Bild: 131118-M-EV637-257; Ash Carter, QUELLE: flickr, Rechte: CC BY SA 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Die türkische Regierung unter dem allmächtigen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ist sich ihrer Machtposition momentan vollumfänglich bewusst. Durch Angela Merkels (CDU) unverantwortliche Politik der offenen Grenzen, die zu einem Immigrationschaos mit unabsehbaren Folgen geführt hat, sieht sich der türkische Regierungschef Davutoglu in die Lage versetzt, türkische Forderungen nahezu schamlos vor der Bundesregierung wie auch vor der EU auszubreiten.

Der „Aktionsplan“, der letzte Woche beim EU-Gipfel mit der Türkei vereinbart wurde, scheint alles andere als verabschiedet. Wurde Ankara durch Merkel noch Milliarden von Euro versprochen, damit die Türkei Immigranten im Land zukünftig besser versorgt und so die Weiterreise nach Europa und maßgeblich nach Deutschland eindämmt, legt der Herrscher am Bosporus mit seinen Forderungen nun nach.

Türkischer Forderungskatalog von Steuergeld bezahlt

Das bereits 2013 unterzeichnete Abkommen zur Rücknahme von illegalen Immigranten zwischen der Türkei und der EU folgten bis zum heutigen Tag keinerlei Taten (metropolico berichtete). Nun erteilte die Türkei der EU und insbesondere Merkel eine harsche Abfuhr im frisch verhandelten Thema. Kaum hatte die Bundeskanzlerin ihren Besuch in der Türkei beendet, machte Davutoglu unmissverständlich klar, dass von der Rücknahme von Illegalen keine Rede sein könne, so der Nachrichtendienst von t-online. Niemand sollte erwarten, dass die Türkei zu einem Land werde, das alle Immigranten beherbergt, wie in einem Konzentrationslager, sagte Davutoglu.

Angela Merkel hatte bei ihrem Bittgesuch in der Türkei europäische Steuergelder in Höhe von drei Milliarden Euro an die Türkei offeriert. Nun erhöhen die Türken ihre Forderungen, da die bisherige Offerte zu niedrig sei. Im türkischen Fernsehen teilte Davutoglu mit, dass die Vorstellung, man habe der Türkei Geld gegeben, nun sei sie zufrieden und alle Migranten sollten dort bleiben, von der Türkei nicht hingenommen werde. „Was frisches Geld angeht, sprechen wir von rund drei Milliarden Euro in der ersten Phase“, betonte der Regierungschef. Dies solle jährlich überprüft werden, da sich der Bedarf erhöhen könne.

IS-Unterstützung keine Erwähnung wert

Präsident Erdogan scheint zudem von der EU zu verlangen, seinen Krieg gegen die kurdische PKK zu unterstützen. Erdogan kann momentan auch dies einfordern – ungeachtet der Tatsache, dass der Despot durch die Unterstützung der IS eine gehörige Mitschuld an der Eskalation der Lage zu verantworten hat. (BS)

 

Folge der Flüchtlingspolitik? 1528 CDU-Mitglieder treten aus

Von Christian Rothenberg

Viele CDU-Mitglieder hadern mit der Asylpolitik der Kanzlerin. Für die Partei hat das spürbare Konsequenzen. Sie beklagt zurzeit mehr Austritte als üblich, aber es gibt auch Erfolgsmeldungen.

Die Kanzlerin muss sich zurzeit ganz schön was anhören. „Sie wollen Ihre Pflichten als Kanzlerin offensichtlich nicht mehr ausfüllen. Sind Sie überhaupt noch bereit, Deutschland zu dienen?“, wurde Angela Merkel in der vergangenen Woche auf einer CDU-Konferenz von einem entrüsteten Mann gefragt.

Nicht wenige Mitglieder hadern mit der aus ihrer Sicht ungewöhnlich offenen Asylpolitik einer CDU-Kanzlerin. Im sächsischen Johanngeorgenstadt drohten CDU-Stadträte mit Austritt, einige Kreisverbände wie etwa der im Landkreis Hildesheim sprechen von überdurchschnittlich vielen Mitgliedern, die die Partei zurzeit verlassen. Kann man von einem Trend sprechen?

Im September traten 1528 Menschen aus der CDU aus – und damit mehr als in den Monaten zuvor. Mit 1135 traten jedoch auch überdurchschnittlich viele Menschen neu ein. „Das Thema bewegt viele Mitglieder“, sagt ein Parteisprecher n-tv.de. Zwar verlassen zurzeit mehr Personen die Partei als üblich, aber das Verhältnis zwischen Ein- und Austritten bleibt etwa gleich.

„Länger zu beobachtender Trend“

Im August verzeichnete die CDU 829 Ab- und 606 Neuzugänge. Im Juli gaben 961 Personen ihr Parteibuch ab, 728 meldeten sich an. „Wir verlieren weiter an Mitgliedern, was ja schon ein länger zu beobachtender Trend ist. Eine signifikante Veränderung bei der Mitgliederzahl gibt es bisher aber nicht“, heißt es aus der CDU-Zentrale. Die Partei hat zurzeit 449.735 Mitglieder.

Es gibt noch andere Anzeichen dafür, dass die Unzufriedenheit mit der Kanzlerin nicht so groß ist, wie es die öffentliche Kritik an Merkel in diesen Tagen teilweise suggeriert. Laut einer Umfrage von Forsa sind 82 Prozent der Parteimitglieder zufrieden mit der Arbeit Merkels als CDU-Vorsitzende und sogar 86 Prozent mit ihr als Regierungschefin. Ihren Kurs in der Flüchtlingspolitik befürworten 57 Prozent. Für eine strikte Begrenzung der Zuwanderer und die Haltung von CSU-Chef Horst Seehofer sind 33 Prozent der Mitglieder.

Quelle: n-tv.de

Der Terrorstaat USA am Werk – Flüchtlingsströme, Kriege und Millionen Tote als Ergebnis

Und die USA werden von den NWO-Eliten als Instrument für Kriege benutzt.

Avatar von UnbekanntTerraherz

https://youtu.be/w4wkumIsQtA

Ein ARD-Beitrag über das neue Buch „Wer den Wind sät“ von Michael Lüders, der weist nach, wie die USA die Regierungstürze, Kriege und Millionen von Toten im Nahen Osten verursacht haben. Quelle ARD

Deutschland+Russland

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Der Plan der #Flutung mit #Flüchtlingen #airport #denver

Avatar von Troja EinstTroja einst

Es ist doch völlig hirnrissig, den Politikern abzunehmen, sie wären von der Flüchtlingsflut überrascht worden.

Seit Snowdon und Assange wissen wir, dass das NSA jede unserer e-mails abspeichert, dass flächendeckend weltweit die Telephonate abgehört werden, alle Handys lokalisiert werden. Die NASA ist seit Jahrzehnten stolz darauf, dass sie in der Lage ist, mit ihren hochaufläsenden Satelliten unsere Zeitung mitlesen zu können, wenn wir uns auf einer Terrasse sonnen.

Und es soll nun keiner auch nur ansatzweise bemerkt haben, dass sich Millionen Menschen auf den Weg nach Deutschland gemacht haben, um nach Monaten an den Grenzen Deutschlands aufzuschlagen? Alle sind komplett überrascht, unvorbereitet und haben nichts anderes zu tun, als alle Grenzen aufzugeben und die militärischen Anlagen in Deutschland zu räumen und den Invasoren zu übergeben?

Für wie doof werden wir gehalten?

Nein, es ist ein Plan und dieser Plan ist auch noch recht alt.

Die jetzt anlaufende Völkerwanderung zur Vernichtung…

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