Monat: Oktober 2015
Amerikas ungeschriebene Geschichte: Die Schattenseiten der Weltmacht
(admin: Die Macht, die die USA haben, erhalten sie von den NWO-Eliten. Diese können das System genauso einstürzen lassen, wie den Rest der Welt. Die Eliten leben von der Lüge, der Ausbeutung, dem Zinses-Zins, der Angst, der Presse, und den Gutmenschen, die alles so lassen wollen, wie es ist und damit dieses System stützen.))

Die USA sind eine Bombe, die kurz davor steht zu explodieren“
Amerikas Aufstieg zur Supermacht wird gemeinhin als heroische Geschichte erzählt. Im Mittelpunkt dieses Buches, das der amerikanische Filmregisseur Oliver Stone zusammen mit dem Historiker Peter Kuznick geschrieben hat, stehen die Schattenseiten dieses Aufstiegs: blutige Eroberungskriege, die Kolonisierung Lateinamerikas durch Großkonzerne, der Aufstieg von Großbanken als Kriegsgewinnler, Rassismus und Antisemitismus, der Abwurf von Atombomben ohne militärischen Nutzen, die brutale Kriegführung in Vietnam, Afghanistan und im Irak, die Inszenierung von Militärputschen in Lateinamerika und Afrika, Mord, Folter, Menschenrechtsverletzungen.
Ein umfassendes Sündenregister, ein Schwarzbuch Amerika, eine Chronik der Unterdrückung, Ausbeutung und Versklavung.
Kompetent und fundiert liefern Stone und Kuznick rechtzeitig zum kommenden Präsidentschaftswahlkampf eine kritische Bilanz der Schattenseiten von Amerikas Aufstieg zur Weltmacht.
Das 20. Jahrhundert gilt als das Jahrhundert Amerikas. Sein steiler Aufstieg zur Supermacht wird spätestens seit den Siegen im Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg als heroische Geschichte erzählt. Führungsmacht des Westens, Vorkämpfer von Freiheit und Demokratie, stärkste Wirtschaft der Welt – Superlative überall. Doch wie wurden die USA zu dem, was sie heute sind?
Oliver Stone, für seine amerikakritischen Filme mit drei Oscars ausgezeichnet, beleuchtet zusammen mit dem US-Historiker Peter Kuznick die Schattenseiten des Aufstiegs der USA zur Weltmacht: die blutigen Eroberungskriege in Mittelamerika; die Ausbeutung Kubas und der Philippinen nach dem Spanisch-Amerikanischen Krieg 1898; die wirtschaftliche Kolonisierung Lateinamerikas durch Großkonzerne; der Aufstieg von Großbanken durch Kriegsgewinne im Ersten Weltkrieg; der grassierende Rassismus; der Abwurf der Atombomben ohne militärischen Nutzen; die brutale Kriegführung in Korea, Vietnam, Afghanistan und Irak; die Inszenierung von Militärputschen in Lateinamerika und Afrika; Mord, Folter, Menschenrechtsverletzungen. Kompetent und fundiert ziehen Stone und Kuznick eine kritische Bilanz der Geschichte Amerikas, die für das Verständnis der Weltmacht unverzichtbar ist.
»Fesselnd und erhellend. Lektüre nachdrücklich empfohlen!« Glenn Greenwald Amerikas Aufstieg zur Supermacht wird gemeinhin als heroische Geschichte erzählt. Im Mittelpunkt der Schilderung des amerikanischen Filmregisseurs Oliver Stone stehen die Schattenseiten dieses Aufstiegs: Eroberung, Kolonisierung, Rassismus, brutale Kriegführung, Mord, Folter, Menschenrechtsverletzungen. Ein Schwarzbuch Amerika, eine düstere Chronik der Unterdrückung, Ausbeutung und Versklavung – »ein mutig revisionistisches Buch, das viele Mythen der amerikanischen Außenpolitik erschüttert«. New York Times.
„Die USA sind eine Bombe, die kurz davor steht zu explodieren“
Die Vereinigten Staaten stehen vor dem Zerfall. Sozialer und wirtschaftlicher Sprengstoff ist in großer Fülle vorhanden. Bislang kam es noch nicht zur Detonation – weil der richtige Zünder fehlt. Jedoch gibt es keine Garantie, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird.
Es gibt verschiedene Arten von Sprengstoff. Jeder weiß, man sollte vorsichtig mit Dynamit umgehen. Am besten hantiert man damit behutsam und raucht nicht, während es in der Nähe liegt. Der Plastiksprengstoff Semtex ist anders. Man kann ihn fallen lassen, werfen, sogar anzünden. Nichts passiert – nicht solange man ihn mit dem richtigen Zünder kombiniert.
Für meine Begriffe wirken die USA – und der Großteil der so genannten „freien Welt“ – zunehmend wie ein LKW der systematisch mit Semtex beladen wird. Es ist einfach, die wachsenden Worte der Warnung mit dem Hinweis abzuwiegeln, dass der Truck stabil ist – denn das ist er tatsächlich. Man kann durchaus noch mehr Kisten auf die Ladefläche packen ohne echte Gefahr. Ohne den richtigen Zünder ist es nicht gefährlicher als ein LKW beladen mit Mayonnaise.
Kommt jedoch der Zünder dazu, ist es nur noch ein Augenblick bis zur kompletten Zerstörung. Wie fragil die USA bereits sind, lässt sich analysieren mittels eines genaueren Blickes auf vier Entwicklungen:
1. Zerstörung der Landwirtschaft und zuverlässigen Nahrungsmittelquellen
Der Durchschnitts-Amerikaner ist weit entfernt von Essen sobald die Geschäfte geschlossen sind. Wie die Washington Post berichtet, ist die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe von sechs Millionen im Jahre 1935 auf rund vier Millionen im Jahr 2012 gefallen. Der Bevölkerungsanteil von in der Landwirtschaft Beschäftigten ist auf rund 2 Prozent gefallen. Folglich haben nur rund 4,6 Millionen Menschen in den USA direkten Zugang zu Nahrungsmitteln.
Die Lieferketten von Nahrungsmitteln wurden derweil stark ausgebaut. Manchmal erstrecken sie sich über tausende Kilometer. Geschäfte halten Ware nur noch für ein paar Tage vor. In der Folge wären diese in kürzester Zeit leergekauft, wenn es zu Störungen der Lieferkette kommt.
2. Eine schwache Wirtschaft
1933 verlor der Dollar den Goldstandard und im Jahre 1971 wurde jede Bindung an Gold aufgegeben. Seit dem ist die US-amerikanische Währung vor allem an Öl gekoppelt, ein Wert der vor allem durch Kriege aufrechterhalten und geschützt wird.
Die ganze Welt hat genug von der Hybris der USA – nicht zuletzt die US-Bürger selbst, wie auch die breite Unterstützung für Wladimir Putins Kampf gegen den IS seitens der US-Bevölkerung zeigt.
Da aktive Kriegsführung seit einiger Zeit die Dominanz der USA festigt, ist ihr Niedergang unvermeidbar sobald sie dieses Monopol verlieren.
Wirtschaften die auf Fiat-Währungen basieren kollabieren immer irgendwann. Im Schnitt erreichen diese Systeme eine Lebensdauer von 37 Jahren. Angesichts dieser Zahl ist die US-Wirtschaft schon weit über ihrem Zenit.
Wenn die Mehrzahl der Menschen dies erst einmal begreift und den chinesischen Yuan als Alternative zu schätzen lernt, wird die Flucht aus dem Dollar unaufhaltsam sein.
3. Immer mehr US-Amerikaner nehmen Antidepressiva
Laut der Publikation Scientific American betrug die Zunahme der US-Bürger, die Antidepressiva nehmen im Zeitraum zwischen den 1990er und 2000er Jahre 400 Prozent. Viele dieser Medikamente sind Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Dies ist die Art von Medikamenten, die oft mit einsamen Amokläufern in Verbindung gebracht wird. Ihre Psychosen sind oft Folge eines kalten Entzugs.
Die pharmazeutischen Mittel werden in zentralisierten Produktionsanlagen von Konzernen hergestellt, die ähnlich wie die Nahrungsmittelindustrie, von empfindlichen Transportnetzwerken abhängig sind. Auch hier gilt: Wenn die Logistik zusammenbricht, gibt es keinen Nachschub.
4. Moralischer Verfall
Während der Jahre der Not in den 1930er Jahre gab es überraschend wenig Kriminalität. Die Menschen hatten ein klares Wertesystem und wussten was richtig und falsch ist. Genügsamkeit und Besonnenheit waren geschätzte Werte. Gemeinschaften basierten auf fairen Verbindungen. Im Vergleich zu damals ist die Gesellschaft heute undiszipliniert, realitätsfern und egoistisch.
Rund 250 Millionen Konsumenten stürzten sich 2013 auf die Sonderverkaufsaktionen des „Black Friday Sales“ und gaben rund 61 Milliarden US Dollar aus. Mehr als doppelt so viel wie im Jahr 2006. Massenpanik und sogar Todesfälle sind bei dieser Schnäppchenjagd und beim Kampf um die am stärksten reduzierte Ware keine Seltenheit.
Dabei sind die meisten der verkauften Waren bei diesen Rabattaktionen nicht lebensnotwendig und werden mit Kreditkarten bezahlt, auf die hohe Zinsen anfallen.
Ein Teil des Problems ist, das dies alles längst als normal gilt. Doch nur weil diese Art des Konsums längst in vielen Ländern der Welt verbreitet ist und wenig explosiv wirkt, heisst es noch lange nicht, dass dies nicht in die Luft gehen kann. Während wir vor 80 Jahren noch größere Schocks verkraften konnten, können wir dies heute nicht mehr.
Es gibt keine Fluchtwege
Früher lebten Menschen in natürlichen Gemeinschaften. Sie konnten ihr eigenes Essen produzieren, sie hatten ein System der Selbstverantwortung und ein funktionierendes Moralkonzept.
Heute ist man, sobald die logistischen Lieferketten zusammenbrechen, in seinem Haus gefangen, umzingelt von Medikamentenabhängigen, die durchdrehen, sobald sie keinen Stoff mehr bekommen und von Menschen, die ihre eigene Großmutter umbringen würden um ein gebrauchtes iPhone erbeuten zu können.
Ich behaupte, der passende Schock-Event – oder eine Kette solcher Ereignisse – kann den Sprengstoff zur Detonation bringen.
Potentielle Zünder gibt es überall. Doch bisher treffen sie entweder nicht mit dem Sprengstoff zusammen oder sie sind nicht kompatibel. Aber das bedeutet nicht, dass dies immer so bleiben wird. Es ändert nichts an der Tatsache, dass wir auf einem Berg von Sprengstoff sitzen.
Es ist unmöglich, ein exaktes Szenario für die USA oder ein anderes Land der Erde vorauszusagen. Jedoch sollte klar sein, dass alle Zutaten, die es für einen umfassenden Systemkollaps braucht vorhanden sind.
Literatur:
Das Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky
Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA von Armin Wertz
Krieg um jeden Preis: Gier, Machtmissbrauch und das Millardengeschäft mit dem Kampf gegen den Terror von James Risen
Countdown Weltkrieg 3.0 von Stephan Berndt
Quellen: Amazon/rtdeutsch.com vom 23.10.2015
Flucht aus Deutschland? – Oliver Janich im NuoViso Talk
Die Flüchtlings- und Migrationskrise in Deutschland nimmt immer groteskere Züge an, die die völlige Abkopplung der Bundesregierung und Kanzlerin Merkels vom Bevölkerungswillen stark verdeutlichen. Umso attraktiver wird für einige Deutsche eine Auswanderung, die zwar risikenbehaftet ist, doch die dem Risiko des Abwartens entgegen steht.
Der Investigativ-Journalist, Autor und bekannte Libertäre Oliver Janich spricht im NuoViso Talk mit Hagen Grell über die Einwandererkrise in Deutschland und über seine eigene Motivation, in die Philippinen auszuwandern. Er lebt noch in Deutschland, ist aber an einem libertären Projekt in den Philippinen beteiligt und beschreibt Chancen und Risiken einer Auswanderung.
Die Philippinen, so Janich, seien ein aufstrebendes Land mit 7000 Einzelinseln, die kaum zentraler Kontrolle unterlägen und relativ unabhängig seien. Die Staatsquote – der Anteil der Staatsausgaben an der Volkswirtschaft – ist mit unter 19% sehr gering, während sie in Deutschland bei über 40% liegt. Es gibt wenige Staatseingriffe, keinen Diktator mehr, viele lokale Entscheidungsträger und eine katholische Bevölkerung, die Nächstenliebe tatsächlich als solche lebt.
Insbesondere das Projekt „Liberty Gardens“ sei eine Gemeinschaft von möglichst gleichgesinnten Libertären, die der Truther-Bewegung angehören. Eine unabhängige Strom und Nahrungsversorgung wird angestrebt, so Janich.
In Deutschland dagegen ist nun völlig die Hölle los. Einwanderer werden geradezu ins Land gelockt und dafür werden am laufenden Band von der Regierung europäische und deutsche Gesetze gebrochen, erklärt Janich. Ab Tag 1 gibt es ohne Gegenleistung Sozialhilfe, von der die Einwanderer in ihren Herkunftsländern nur träumen könnten. Die Verbrechensrate der Einwanderer sei darüber hinaus viel höher und die mitgebrachte Kultur versteht Friedfertigkeit häufig als Schwäche. Ein positives Element habe diese Krise aber: Es gibt eine massive Entfremdung der Bevölkerung von Politik und Medien, die im diametralen Gegensatz zum Bevölkerungswillen und zur Bevölkerungsmeinung stehen.
Abschließend bietet Janich eine Analyse zur Herrschaftstechnik des Staats: Der Staat regiert mit Angst und Liebe. Beide Seiten, so Janich, agieren aus Liebe und aus Angst. Zum Beispiel haben Anti-PEDIGA-Demonstranten Angst vor sozialem Abstieg und vor Nazis, gleichzeitig haben sie Empathie für die vermeintlichen Flüchtlinge. Die PEGIDA-Demonstranten dagegen haben Empathie und Sorge um ihre eigene Familie und Fremdenangst, was laut Janich eine absolut natürliche emotionale Reaktion ist, die das Überleben der Menschheit essentiell gesichert hat. Oliver Janich schlägt vor, beiden Seiten diese Gemeinsamkeiten zu verdeutlichen.
Merkel will Flüchtlinge direkt nach Deutschland holen
Bundeskanzlerin Angela Merkel möchte offenbar hunderttausende Flüchtlinge aus dem Nahen Osten direkt nach Europa transportieren. Damit soll der Menschen-Schmuggel gestoppt werden. Zudem sollen die National-Staaten ihre Kompetenzen für die Grenz-Kontrolle nach Brüssel abgeben.

Bundeskanzlerin Angela Merkel steht aufgrund ihrer Flüchtlings-Politik in der Kritik. (Foto: dpa)
Video hier:
Zudem möchte die Bundeskanzlerin Angela Merkel eine „Europäisierung“ der EU-Außengrenzen durchführen. Im Detail bedeutet das, dass die nationalen Regierungen ihre Kompetenzen für Kontrolle ihrer Grenzen an Brüssel abgeben sollen.
Einige hochrangige EU-Diplomaten sehen darin einen schweren Eingriff in die nationale Souveränität der EU-Staaten, was nur sehr wenige Regierungen hinnehmen würden. Doch dieser Prozess verlaufe schleichend und wurde von der Öffentlichkeit bisher noch nicht bemerkt, so der Guardian.
In der deutschen Bevölkerung Merkel aufgrund ihrer Flüchtlingspolitik deutlich an Zustimmung.
Märchenstunde für Idioten (TTIP)
Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs, kein Einkauf ohne Schusswaffe“
von Ingrid Carlqvist
- Die Schweden sehen, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt. Sie haben sich daran gewöhnen müssen, dass die Regierung Flüchtlingen und Migranten Vorrang einräumt gegenüber gebürtigen Schweden.
- „Es gibt keine Wohnungen und keine Jobangebote; wir trauen uns nicht mehr [ohne Schusswaffe] einkaufen zu gehen, sollen aber denken, dass alles prima funktioniert. … Frauen und Mädchen werden von diesen Männern aus Übersee vergewaltigt, die hierher kommen und behaupten, unbegleitete Kinder zu sein, obwohl sie erwachsene Männer sind. … Ihr Minister lebt in euren schicken Wohngegenden, in denen es nur schwedische Nachbarn gibt. Es sollte für alle Politiker verpflichtend sein, für mindestens drei Monate in einem Viertel zu leben, das zum größten Teil aus Einwanderern besteht, und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen zu müssen“, schreibt Laila an den Ministerpräsidenten.
- „Anstelle von Fackelzügen gegen Rassismus brauchen wir einen Ministerpräsidenten, der die Stimme gegen die Gewalt erhebt. … Vereine alle. … Mach daraus kein Rassismusding“, schreibt Anders dem Ministerpräsidenten.
- „Ehrlich gesagt habe ich nicht den Eindruck, dass sie [die Minister] die Probleme überhaupt sehen. … Es gibt in ihren Sitzungen niemanden, der ihnen sagen kann, wie das wirkliche Leben aussieht.“ – Laila, über die Antwort, die sie von der Regierung erhalten hat.
In der Woche nach dem Doppelmord bei IKEA in Västerås, bei dem ein Mann aus Eritrea, dem das Asyl verweigert worden war, sich einige Messer geschnappt und damit Carola und Emil Herlin erstochen hatte, erreichte eine Schwemme von E-Mails und Briefen das Büro des schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven. Wütende, niedergeschlagene und verzweifelte Schweden beschworen den sozialdemokratischen Regierungschef, damit aufzuhören, das Land mit kriminellen Migranten aus der Dritten Welt zu füllen; anderenfalls, so schrieben sie, gebe es die ernsthafte Gefahr, dass sich Hass in Schweden breitmache. Eine Frau schlug vor: Weil die schwedischen Medien darüber nicht berichten werden, solle Löfven einmal ausländische Zeitungen lesen, damit ihm endlich klar werde, dass Schweden im Untergang begriffen sei.

| Carola Herlin, die Direktorin des Gesundheitszentrums von Moro Backe, wurde am 10. August zusammen mit ihrem Sohn in der IKEA-Filiale in Västerås, Schweden, ermordet. |
Während der letzten Jahrzehnte mussten sich die Schweden daran gewöhnen, dass die Regierung (linke und rechte Parteien gleichermaßen) Flüchtlingen und Migranten Vorrang einräumt gegenüber gebürtigen Schweden. In der Vergangenheit wurden die hohen Steuersätze (der durchschnittliche Arbeiter zahlt 42 Prozent Einkommenssteuer) hingenommen, da die Leute wussten, dass wenn sie krank würden, in Rente gingen oder anderweitig auf staatliche Unterstützung angewiesen wären, sie diese Hilfe bekämen.
Inzwischen aber merken die Schweden, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt. Immer mehr ältere Bürger gelten als „bedürftig“; fast 800.000 von Schwedens 2,1 Millionen Rentnern sind – obwohl sie ihr Leben lang gearbeitet haben – gezwungen, mit monatlich 4.500 bis 5.500 Kronen (480 bis 590 Euro) auszukommen. Gleichzeitig erhalten Senioren, die nach Schweden einwandern, die sogenannte „Seniorenunterstützung“ – in der Regel ein höherer Betrag –, obwohl sie in Schweden niemals Steuern gezahlt haben.
Schlimmer noch: 2013 beschloss die Regierung, dass Personen, die illegal im Land bleiben, ein Recht auf fast kostenlose ärztliche und zahnärztliche Versorgung haben. Während also die bedürftigen schwedischen Senioren wählen müssen, ob sie 100.000 Kronen (10.700 Euro) bezahlen, um ein neues Gebiss zu bekommen, oder zahnlos leben wollen, kann sich jemand, der noch nicht einmal das Recht hat, in Schweden zu bleiben, für 50 Kronen (5,36 Euro) seine Zähne sanieren lassen.
Die Ungerechtigkeit, die Wohnungsknappheit, die Vergewaltigungswelle, das rund um die Flüchtlingslager herrschende Chaos sowie die massive Verschlechterung der Leistungen schwedischer Schüler bei den PISA-Tests – all dies hat bei den Schweden zu Resignation und Enttäuschung geführt. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, war, dass Ministerpräsident Löfven kein einziges Wort über die Morde bei IKEA sagte.
Das Gatestone Institute hat die schwedische Regierung kontaktiert, um die E-Mails zu bekommen, die im Zuge der IKEA-Morde an den Ministerpräsidenten geschickt wurden. Laut dem „Prinzip des öffentlichen Zugangs zu offiziellen Dokumenten“ hat jeder Schwede das Recht, Einblick in bei Behörden lagernde öffentliche Dokumente zu erhalten, ohne dass nach der Identität oder dem Zweck gefragt wird. Die Regierung war allerdings keineswegs erfreut darüber, die E-Mails weiterverbreiten zu müssen: Es dauerte einen ganzen Monat – samt Erinnerungen und Telefonanrufen –, bis sie der Anfrage nachgab.
Im Folgenden Auszüge aus E-Mails, die Bürger dem Ministerpräsidenten Stefan Löfven geschickt haben:
Von Mattias, einem Sozialarbeiter und Vater von vier Kindern, einem „Vater, der will, dass meine Kinder in Schweden aufwachsen, so wie ich das Glück hatte, ohne Explosionen, Handgranaten, brennende Autos, Gewalt, Vergewaltigung und Mord bei IKEA“:
„Hallo Stefan. Ich bin ein 43 Jahre alter Vater von vier Kindern, der versucht, meinen Kindern im Alter zwischen 6 und 16 zu erklären, was in Schweden vor sich geht. Ich bin traurig, sagen zu müssen, dass du und deine Partei die Augen davor verschließt, was in Schweden passiert. All das, was passiert, ist auf den unkontrollierten Zustrom aus dem Ausland zurückzuführen. Ihr schafft in Schweden einen versteckten Hass. Wir sind unzufrieden mit der Art, wie die Einwanderung in Schweden gehandhabt wird, angefangen bei den Asylunterkünften bis zu schulischen Angelegenheiten. Und es dauert so lange, einen Job zu finden, viele Leute geben auf, bevor sie auch nur in die Nähe kommen. Mattias“
Marcus, 21, schreibt:
„Hallo Stefan, ich bin einer von den Leuten, die dich gewählt haben. Ich lebe in Helsingborg, immer noch bei meinen Eltern, weil es keine freien Wohnungen gibt. Wo ich lebe, kann ich sehen, dass immer dann, wenn eine ältere Person auszieht, sofort acht Ausländer einziehen: Wir jungen Schweden, die Schlange stehen, werden einfach übergangen. Bei all dem, was in Schweden passiert – Vergewaltigungen, Raubüberfälle, die IKEA-Morde usw. –, warum werden die Nichtschweden nicht in ihre Länder zurückgeschickt, wenn sie Verbrechen begehen? Natürlich sollten wir Flüchtlingen helfen, aber sie sollten die richtige Art von Flüchtlingen sein. … Es tut mir leid, dass ich das sagen muss, Stefan, aber man sollte die Schwedendemokraten vier Jahre regieren lassen und die Leute abschieben, die sich nicht an die Gesetze halten und das Leben junger Frauen zerstören. Es ist furchtbar, ich habe einen schlecht bezahlten Job, weil es keine Arbeitsplätze gibt. In Schweden gibt es mehr Menschen als Arbeitsplätze.“
Peter schreibt:
„Sehr geehrter Ministerpräsident. Ich schreibe Ihnen, weil ich besorgt bin über die Entwicklung der schwedischen Gesellschaft. Täglich begegnen mir Nachrichten von Schießereien, explodierenden Handgranaten/Bomben, Schlägereien, Vergewaltigungen und Morden. Das ist unser Schweden, das Land, welches, als Sie und ich aufwuchsen, als eines der sichersten Länder der Welt galt.“
„Sie, in Ihrer Rolle als Ministerpräsident, tragen die Verantwortung dafür, jeden hier im Land zu beschützen, unabhängig davon, ob er hier geboren ist oder nicht. Leider sehe ich, dass Sie Ihre Verantwortung nicht ernst nehmen. Ich verfolge die Nachrichten jeden Tag, und obwohl wir gerade einen weiteren Akt des Wahnsinns erleiden, diesmal gegen eine Mutter und ihren Sohn bei IKEA, sehe ich nicht, dass Sie irgendeine Aussage machen, in der Sie zu handeln geloben? …“
„Sie sollten die gewalttätigen Entwicklungen, die wir in diesem Land erleben, entschieden verurteilen; Sie sollten der Polizei, dem Zoll und der Staatsanwaltschaft die Mittel zur Verfügung stellen, um die kriminelle Aktivität zu verlangsamen und zu kontern (nicht nur Dämme bauen und zuschauen).“
Sebastian schreibt:
„Hallo Stefan! Nachdem ich von der grausamen Tat bei IKEA in Västerås gelesen habe, frage ich mich nun, was du tun wirst, damit ich mich wieder sicher fühle, wenn ich in Geschäfte gehe oder auf den Straßen Schwedens unterwegs bin. Welche Änderungen wird es geben, um sicherzustellen, dass dies nie wieder passieren wird? Wird die Einwanderung wirklich auf dieselbe Art weitergehen?„
Benny schreibt:
„Hallo, ich frage mich, warum die Regierung zu so einem schlimmen Vorfall schweigt? Der ganze Sommer war von extremer Gewalt, Schießereien, Messerstechereien und Explosionen geprägt. Die Regierung muss energische Maßnahmen ergreifen, damit wir uns wieder sicher fühlen können.“
Lailas Betreffszeile lautet: „Soll das so bleiben?“
„Wird von uns erwartet, dass wir vor die Tür gehen, ohne uns zu bewaffnen? Eine Vergewaltigung reiht sich an die andere und niemand tut etwas dagegen. Ich wurde in Vårby Gård geboren und bin dort groß geworden, aber vor sieben Jahren mussten wir von dort wegziehen, weil wir die Hunde dort abends nicht mehr ausführen konnten, wegen der Leute aus Übersee, die auf den Bürgersteigen fahren. Wenn man nicht aus dem Weg geht, springen sie aus dem Wagen und verprügeln einen. Ruft man die Polizei, unternimmt sie nichts – in einem Vorort von Stockholm. Als mein Bruder einigen dieser Männer was gesagt hat, ging in seinem Briefkasten eine Silvesterrakete los. Man kann sich vorstellen, wie laut der Knall war. Frauen und Mädchen werden von diesen Männern aus Übersee vergewaltigt, die hierher kommen und behaupten, unbegleitete Kinder zu sein, obwohl sie erwachsene Männer sind. …“
„Es ist heutzutage leicht, sich eine Waffe zu beschaffen, ich frage mich, ob es das ist, was wir Schweden tun müssen: uns bewaffnen, um es zu wagen, einkaufen zu gehen. So, nun komme ich zu dem, was in einem großen Geschäft passiert ist: Zwei Personen wurden getötet, und nicht nur getötet, im Internet ist von Enthauptung die Rede.“
„Der Ministerpräsident wird dazu kein Wort sagen, aber den Asylunterkünften werden Ressourcen zur Verfügung gestellt, ein Schlag ins Gesicht für die Angehörigen, die es gerade erleiden mussten, dass zwei ihrer Verwandten getötet wurden. Schwedische Zeitungen werden kein Wort schreiben, aber zum Glück gibt es ausländische Zeitungen, die die Wahrheit sagen. Wir Schweden können nicht die Wohnung wechseln. Wir leben zu fünft in drei Zimmern. Zwei von uns sind arbeitslos, immer, immer, immer wieder suchen wir nach Arbeit. Die einzige Möglichkeit sind Arbeitsagenturen. Ich bin 50 Jahre alt, arbeite nach zwei chronischen Erkrankungen nur Teilzeit, ich kann nicht von einem Ort zum anderen rennen. Doch immer mehr Asylsuchende kommen hierhin. Es gibt keine Wohnungen, keine Jobangebote, wir wagen es nicht mehr, einkaufen zu gehen, aber wir sollen denken, dass alles ganz toll ist.“
„Leider glaube ich, dass der Ministerpräsident anfangen muss, ausländische Zeitungen zu lesen, um herauszufinden, dass Schweden im Untergang begriffen ist. Ich habe erfahren, dass die Masseneinwanderung jedes Jahr Milliarden kostet, und das Einzige, was die Einwanderer machen, ist, in Orten wie Vårby Gård Wasserpfeife zu rauchen. In anderen Städten sieht es natürlich genauso aus. Das breitet sich aus, und man wird das sehen, wenn die nächsten Meinungsumfragen veröffentlicht werden. Bald werden alle Schweden für die Schwedendemokraten stimmen. Jeden Tag erhalten die mehr Unterstützer.“
„Ihr Regierungsminister lebt nicht in den gefährdeten Gebieten, ihr lebt in euren schicken Wohngegenden, in denen es nur schwedische Nachbarn gibt. Es sollte für alle Politiker verpflichtend sein, für mindestens drei Monate in einem Viertel zu leben, das zum größten Teil aus Einwanderern besteht. Man sollte euch das Auto wegnehmen, so dass ihr die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen müsst. … Nach drei Monaten würdet ihr verstehen, wovon ich rede.“
„Was in diesem Land passiert, macht mir eine Riesenangst. Was wird die Regierung dagegen tun?“
Anders schreibt:
„Hallo Stefan, warum reagierst du, als unser Ministerpräsident, nicht stärker auf all die Gewalt, die in unserem Land eskaliert? Wie etwa den Doppelmord bei IKEA in Västerås. Denk auch an die Bombenanschläge und die anderen Dinge, die in Malmö passieren. Anstelle von Fackelzügen gegen Rassismus brauchen wir einen Ministerpräsidenten, der die Stimme gegen die Gewalt erhebt, der sagt, dass sie falsch ist, egal, welche ethnische Gruppe dahinter steht oder ihr zum Opfer fällt.“
„Denn alle, die in Schweden leben, sind Schweden, nicht wahr? Eine Fackelprozession gegen Rassismus weist ja nur auf die Tatsache hin, dass es Einwanderer sind, die diese Verbrechen verüben. Was wir jetzt brauchen, ist ein klares Signal unserer gewählten Vertreter, dass die Gewalt jetzt aufhören muss. Schweden sollte ein sicherer Hafen sein, fern der Gewalt.“
„Ich rufe dich als unseren Ministerpräsidenten auf: Steh auf gegen die Gewalt. Vereine alle in Schweden zu einer Gruppe und mach daraus kein Rassismusding.“
Einige dieser Leute erhielten eine Antwort von Carl-Johan Friman von der Pressestelle der Regierung; andere bekamen gar keine Antwort. Eine typische Antwort sieht so aus:
„Vielen Dank für Ihre E-Mail an Ministerpräsident Stefan Löfven. Ich wurde beauftragt, Ihnen zu antworten und zu bestätigen, dass Ihre E-Mail das Büro des Ministerpräsidenten erreicht hat und nun dem Ministerpräsidenten und seinem Stab zur Verfügung steht. Selbstverständlich ist es nicht akzeptabel, dass Menschen in ihrem Alltagsleben Gewalt und kriminellen Aktivitäten ausgesetzt sind. Es werden viele Anstrengungen unternommen, der Gewalt entgegenzuwirken, und es ist richtig, dass dies geschehen muss, ohne Gruppen gegen andere auszuspielen. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben zu schreiben und Ihre Ansichten mitzuteilen, sie sind wichtig für die Gestaltung der Regierungspolitik.“
Das Gatestone Institute kontaktierte Laila, eine der Personen, die E-Mails geschrieben haben, und fragte sie, ob sie zufrieden ist mit der erhaltenen Antwort. Laila antwortet:
„Nein, ich bin mit der Antwort nicht zufrieden, weil sie noch nicht einmal auf das eingegangen sind, was ich gesagt habe. Ehrlich gesagt habe ich noch nicht einmal das Gefühl, dass sie die Probleme sehen. Sie reden darüber, wie es aussieht, wenn sie ihre Sitzungen haben, aber es gibt in diesen Sitzungen niemanden, der ihnen sagen kann, wie das wirkliche Leben aussieht. Es scheint, dass die Antwort, die ich bekommen habe, einfach nur ein Haufen Unsinn ist. Sie verstehen, dass die Leute Angst haben. Sie reden davon, gegen Rassismus zu demonstrieren; sie scheinen völlig die Orientierung verloren zu haben. Die Politiker verstehen nicht, wie die Dinge in der schwedischen Gesellschaft laufen, weil sie in ihren sicheren, gemütlichen Vierteln wohnen, wo alles ruhig ist. Aber viele Schweden sind gezwungen, in Vierteln mit vielen Migranten zu leben, weil sie sich woanders keine Wohnung leisten können.“
Aus Zorn über das Ausbleiben einer Reaktion der Regierung auf die IKEA-Morde gab es am 15. September eine Demonstration auf dem Sergels Torg, Stockholms Hauptplatz. Hunderte von Demonstranten verlangten den Rücktritt der Regierung und hielten für die ermordete Mutter und ihren ermordeten Sohn, Carola und Emil Herlin, eine Schweigeminute. Die Organisatoren planen, jeden Monat überall in Schweden ähnliche Proteste zu veranstalten.
Ingrid Carlqvist, eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin, ist ein Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.
Migrantenkrise: Steuerzahlerbund lehnt Aufnahme neuer Schulden ab
(Und? Richtet sich jemand nach irgendwelchen Vorgaben. Wozu gibt es überhaupt einen Steuerzahlerbund. Damit er uns Jahr für Jahr berichtet, wie viel Steuern sinnlos vergeudet werden?
Was politisch gewollt ist, wird durchgedrückt, wir sind nicht Herr im eigenen Land. Gesetze sind dazu da, die Bürgen unter Kontrolle zu halten, ansonsten hält sich niemand daran.)
Epoch Times, Freitag, 23. Oktober 2015 08:41

Der Bund der Steuerzahler hält trotz der Migrantenkrise Steuererhöhungen oder die Aufnahme neuer Schulden nicht für angebracht. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag) sagte Präsident Reiner Holznagel, dazu gebe es keinen Grund. „Alle staatlichen Ebenen verfügen über steigende Steuermehreinnahmen“, erklärte Holznagel.
Zudem würden die öffentlichen Haushalte durch extrem niedrige Zinsen entlastet. Dennoch sei bei der Aufnahme von Flüchtlingen – neben der sozialen Verantwortung – der Bürger auch als Steuerzahler gefordert. Der Präsident des Steuerzahlerbundes führte aus, aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen könne die Flüchtlingskrise ohne höhere Steuernund ohne neue Schulden gemeistert werden. „Allen muss klar sein, dass die Schwarze Null im Bundeshaushalt kein PR-Gag ist, sondern Ausdruck eines sorgsamen Umgangs mit unserem Steuergeld.“ Wer zusätzliche Mittel generieren wolle, müsse sparen. „Allein im Bundeshaushalt ist ein dauerhaftes Einsparvolumen in zweistelliger Milliardenhöhe drin“, erklärte Holznagel. Gefragt sei die Sicherung der finanzpolitischen Solidität. Wer jetzt Steuererhöhungen oder neue Schulden diskutiere oder fordere, werde dieser Aufgabe nicht gerecht.
(dts Nachrichtenagentur)
Merkel unterstützt spanische Korruptionspartei

Bildquelle: wirtschaftsblatt.at
Ralf Streck 22.10.2015
Die Bundeskanzlerin reist nach Spanien, um den abstürzenden konservativen „Musterschüler“ im Wahlkampf zu unterstützen
Das hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel sicher etwas anders vorgestellt. Doch ausgerechnet beim Unterstützungsbesuch des ultrakonservativen Regierungschefs Mariano Rajoy im spanischen Wahlkampf kann sogar ihr kaum verborgen bleiben, wie tief dessen Volkspartei (PP) im Korruptionssumpf versinkt. Ist das der„Musterschüler“, als den sie ihn gerne darzustellen versucht?
Vor der Abreise Merkels nach Madrid hat die Zeitung Eldiaro.es das Geständnisdes Mannes veröffentlicht, der in dem wohl größten Korruptionsskandal der neueren spanischen Geschichte (was etwas heißen will) im Mittelpunkt steht. Sie reicht hinauf bis ins vom Diktator Franco restaurierte Königshaus.
Francisco Correa ist der Mann, der viele Deals abgewickelt hat, mit der sich die Volkspartei (PP) von Rajoy über mindestens zwei Jahrzehnte illegal über Schmiergelder finanzierte. Die Ermittlungen wurden unter dem Decknamen „Gürtel“ geführt, die deutsche Übersetzung von Correa. Grundsätzlich hatte all das schon der ehemalige Schatzmeister Luis Bárcenas zugegeben.
Correa steuert aber nun weitere Details bei: „Bárcenas sagte mir, dass er einen Vermittler zu den Bauunternehmern braucht.“ Dass die Schmiergelder an die PP meist von Baufirmen im wahnsinnigen Immobilienboom flossen, hatte der Ex-Schatzmeister schon vor dem Ermittlungsrichter zugegeben.
Für Bárcenas und die PP griff Correa 3% des Auftragsvolumens ab. Im Gegenzug gingen die lukrativen Aufträge an diese Firmen. Die überteuerten Aufträge zahlte natürlich der Steuerzahler. Die PP finanzierte sich und ihre Wahlkämpfe damit illegal und schüttete das Schmiergeld auch an ihre Führungsmitglieder über „Zusatzlöhne“ in Bargeldumschlägen aus, unversteuert selbstverständlich. Und genau Rajoy soll der PP-Führer sein, der persönlich von den Schmiergeldern besonders profitiert hat, womit er auch der größte Steuerhinterzieher der Affäre wäre.
Man könnte eine lange Liste an Details aufführen, wie auch mit den Schmiergeldern dafür gesorgt wurde, dass dem sozialistischen Wahlsieger im Rahmen des„Tamayazo“ mit Eduardo Tamayo und María Teresa Sáez zwei gewählte Abgeordnete abhandenkamen, womit die rechte PP die bedeutsame Region um die Hauptstadt weiterregieren konnte. Mit der Hilfe der angeblichen Korruptionsbekämpfer der neuen „Ciudadanos“ (Bürger) gelang ihr das nun auch im Mai erneut.
Das ist also der „Musterschüler“ den Merkel unterstützt, die bei Rajoy, weil er die Anweisungen aus Berlin und Brüssel, das Sozialsystem zu verstümmeln, ohne Murren umgesetzt hat, um die einfache Bevölkerung auch mit massiven Steuererhöhungen für die Bankenrettungen zur Kasse zu bitten. Die Einkommenliegen noch immer deutlich unter denen vor der Krise, Spanien weist bis zum heutigen Tag eine Arbeitslosigkeit aus, die trotz des Tourismus-Rekordjahres noch immer auf 21,2% liegt und nur von Griechenland übertroffen wird. Ohnehin, so haben die Statistiker gerade ermittelt, ist ein Drittel der verringerten Arbeitslosigkeit der Tatsache geschuldet, dass sich 116.000 Personen vom spanischen Arbeitsmarkt verabschiedet haben, viele durch Emigration auch nach Deutschland.
In Madrid sind alle versammelt, die Europa in die missliche Lage gebracht haben
Die Kanzlerin mit dem angeblichen Herz für Flüchtlinge, steht zudem einem Regierungschef bei, der den gefährlichen Klingendraht spanischer Herstellung auf die „Mauern“ in den Exklaven in Ceuta und Melilla setzen ließ, um Flüchtlinge abzuschrecken. Dagegen sind die Zäune in Ungarn ein Witz. Doch in der großenFlüchtlings-Heuchelei sieht Merkel bei Rajoy sogar darüber hinweg, dass man in Ceuta und Melilla sogar auf schwimmende Flüchtlinge schießen lässt, was in einem Fall mit 13 Toten endete.
Mit der Unterstützung für die konservativ-korrupte Volkspartei soll am 20. Dezember verhindert werden, dass es zum Linksschwenk wie in Portugal gerade kommt. Genau das war schon bei fast allen Regionalwahlen in diesem Jahr geschehen, von Andalusien bis Katalonien gelang es ihnen nicht, die Macht zu übernehmen, in Katalonien stürzte die PP auf miserable 8,5% ab. Es ist auch ein Verdienst von Rajoy, dass sich Katalonien nun auf den Weg in die Unabhängigkeit macht. Von Aragon bis in die Extremadura wurden die konservativen Erben der Franco-Diktatur abgewählt.
Merkel ist bei dem Besuch auf dem Kongress der Europäischen Volkspartei (EVP) in guter Gesellschaft. Zur „Rajoy-Rettung“ war der Steuer-Dumper aus Luxemburg und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker schon gestern angereist. Juncker kam also an dem Tag, an dem sogar seine EU-Kommission in Brüssel die Praxis unter seiner Ägide als Finanzminister und Regierungschef als „illegal“bezeichnet hat, weil Firmen massive Steuervermeidung erlaubt wurde.
Anwesend ist in Madrid die gesamte neoliberale rechte Truppe. Der abgewählte Portugiese Pedro Passos Coelho wird neben dem abgehalfterten Nicolas Sarkozy stehen und auch der ehemalige EU-Kommissionspräsident und der ehemalige EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy ist anwesend. Es sind also alle die versammelt, die Europa in die missliche Lage gebracht haben, in der es heute steckt.
http://www.heise.de/tp/news/Merkel-unterstuetzt-spanische-Korruptionspartei-2852605.html
Polizeieinsätze für Flüchtlinge haben tödliche Nebeneffekte
(Gut, daß Rainer Wendt diese Aussagen macht, wie schon auf N24. Warum aber darf Herr Wendt die Wahrheit sagen, erst im Fernsehen, dann im Interview bei welt.online.de – andere kommen dafür in den Knast.)
Markus Gärtner
Die Zahl der Verkehrstoten steigt in Deutschland wieder an, weil die Polizei zu sehr mit der Bewältigung des Flüchtlingsstroms beschäftigt ist. Mit dieser und anderen explosiven Enthüllungen sorgt der Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt,jetzt in einem Interview mit der Welt erneut für Schlagzeilen.

Von der Verkehrsüberwachung bis hin zur Sicherung von Fußballspielen sind gravierende – und damit für die Sicherheit der Bürger relevante – Einschnitte in der Polizeiarbeit zu erwarten, weil die Belastungsgrenze erreicht ist.
Die Verkehrsüberwachung ist laut Wendt teilweise völlig zum Erliegen gekommen. Die Sicherheitskräfte müssten sich auch in weiteren Einsatzgebieten zurückziehen, darunter möglicherweise aus Fußballspielen unterhalb der Profiliga.
Des Weiteren werden viele Bereitschaftspolizisten, die im regulären Dienst eigentlich zur Bekämpfung der Kriminalität eingesetzt werden, wegen der Flüchtlinge gebraucht. Das leistet der Kriminalität Vorschub oder verhindert die Aufklärung mancher Straftaten.
Und der so genannte Blitzmarathon, mit dem die Polizei jedes Jahr die Rathauskassen füllen hilft, wurde im laufenden Jahr gestrichen. Die Vorbereitungen für 2016 lägen auf Eis.
Damit fällt eine wichtige Einnahmequelle für die kommunalen Kassenwarte weg. Diese setzen wegen des Ansturms von Kriegsflüchtlingen und Wirtschaftsmigranten ohnehin schon ständig Notrufe bei den Ländern und beim Bund ab, weil ihre Ausgaben explodieren.
Laut Wendt steigt die Zahl der Unfalltoten auch schon wieder an. Das Ziel, bis zum Ende des Jahrzehnts die Zahl der Unfalltoten um 40 Prozent zu reduzieren, werde verfehlt.
Für die Fußballfans bedeuten diese Einschnitte bei der Polizei möglicherweise, dass die Blocks der Gastfans in den Stadien nicht mehr gesichert werden können. Viele Fußballbegeisterte müssten dann auf die Reise zu Auswärtsspielen ihrer Mannschaft verzichten.
Bei der Polizei sorgt die enorme zusätzliche Belastung in diesen Wochen und Monaten für erheblichen Frust und Depression und lässt die Krankenzahlen ansteigen . Brisante Einsätze in Flüchtlingsheimen und bei Clan-Kriegen sowie Stellenstreichungen und das Streichen von Urlauben gehen an die Substanz und zehren an der Motivation. Aus mehreren Bundesländern – darunter Sachsen und Berlin – werden steigende Krankheitszahlen gemeldet.
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Leak zu Glyphosat: Behörde gibt Hinweise auf Tumorbildung zu

Glyposat-Behälter, hier Marke „Sunphosate“, in einem Feld (Foto: International Institute of Tropical Agriculture / flickr, Lizenz: creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0)
22.10.2015
Also doch: es gibt ernstzunehmende wissenschaftliche Hinweise, dass das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat bei Mäusen Krebs auslöst. In einem geheimen Bericht, den das ARD-Magazin FAKT veröffentlicht hat, erkennt das nun auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) an. Trotzdem beharrt die Behörde darauf, bei „sachgerechter Anwendung“ bestehe für Menschen kein Krebsrisiko.
Aus dem Bericht wird klar, warum die deutsche Behörde und die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) mehrere Studien zu Glyphosat bislang unterschiedlich bewerteten. Während die IARC anerkannte Statistikverfahren einsetzte, um die Relevanz von Fütterungsstudien mit Labormäusen zu überprüfen, verließ sich das BfR zunächst auf die von den Autoren gemachten statistischen Angaben. So steht es unverblümt in dem Papier. Dabei werden solche Studien meist von der Industrie selbst durchgeführt.
Weil die Debatte über das meistverkaufte Herbizid jedoch kein Ende nahm, überlegte die deutsche Behörde es sich offenbar…
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