Soldaten als „Putzfrauen“ für Asylwerber

ORF-Reporter Gernot Frischenschlager berichtet aus Spielfeld. Im Hintergrund räumen die Österreicher den Dreck der Flüchtlinge weg. Foto: Screenshot TVthek.ORF.at
ORF-Reporter Gernot Frischenschlager berichtet aus Spielfeld. Im Hintergrund räumen die Österreicher den Dreck der Flüchtlinge weg. Foto: Screenshot TVthek.ORF.at
ORF-Reporter Gernot Frischenschlager berichtet aus Spielfeld. Im Hintergrund räumen die Österreicher den Dreck der Flüchtlinge weg.
Foto: Screenshot TVthek.ORF.at
Am Freitag, als die Situation mit den Flüchtlingen in Spielfeld völlig eskalierte, der Staat den Schutz der Grenzen aufgeben musste, konnte auch der ORF nicht anders, als darüber zu berichten. Aber bald bemühte man sich seitens des Fernsehens wieder um Bagatellisierung des Problems – ORF-Reporter Gernot Frischenschlager verkündete via TV, dass sich die Lage wieder beruhigt habe. Im Hintergrund des ORF-Bildes ist während seiner Live-Reportage deutlich zu sehen, welchen Mist die Zuwanderer hinterlassen haben. Wegräumen müssen ihn die Österreicher.

Soldaten als „Putzfrauen“ für Asylwerber

Am Samstag sind dann weitere 7.000 Flüchtlinge an der steirisch-slowenischen Grenze angekommen. Auch sie haben sich nicht aufhalten lassen und sind einfach durchmarschiert. Dass sich die Lage alles andere als beruhigt hat, zeigt ein Video auf YouTube:

Allein schon die Tatsache, dass das Bundesheer 800 Soldaten zur Unterstützung der Polizei nach Spielfeld beordert hat, zeigt das Ausmaß des Asylchaos. Allerdings werden auch sie den Zustrom nicht bremsen können und die Massen ins Land lassen müssen. Die jungen Wehrmänner werden wohl nur deshalb an die Grenze geschickt, um zu helfen, die Hinterlassenschaften der Asylwerber zu beseitigen. Die Soldaten als „Putzfrauen“ der Flüchtlinge, die offfenbar zu faul sind, ihren Mist selbst wegzuräumen, wie auch eine Frau in Spielfeld lautstark beklagte, während der ORF sich weigerte, sie vor der Kamera zu Wort kommen zu lassen:
Brennholz beim Bauern besorgt

Inzwischen sind Gerüchte über Plünderungen in der Steiermark aufgetaucht. Auch wurde gemeldet, dass ein Bauernhof überfallen und ausgeraubt wurde. ORF-Reporter Gernot Frischenschlager sagte am Samstag in der „Zeit im Bild“, dass diese Gerüchte von der Polizei nicht bestätigt wurden. Bei der Exekutive sei ein einziger Fall bekannt, bei dem Flüchtlinge Brennholz bei einem Landwirtschaftsbetrieb besorgt hätten.
Kommentare

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scharfkopf
27.10.2015 – 17:59
Ob

Regierungen anderer Länder, beispielsweise der angeblichen Kriegsländer… auch so einen Affenstall dulden würden ???

Da wär schon nach einem halben Tag RUHE. Falls es überhaupt je begonnen hätte….
Pengpeng – Versteht JEDER. Sogar ohne Dolmetsch.

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scharfkopf
27.10.2015 – 17:54
Video

ICH GLAUBS JA NICHT!!!

Da gehören doch mal ein paar Wasserwerfer reingehalten, um die abzukühlen!! Früher ging die Polizei mit Hunden und Pferden mitten in diese Meute. Wer schon mal nen Huf abbekommen hat, weiß, wie das ist.

Mein Gott, die armen Leute, die da wohnen. DIE BÜRGER, unsere Kinder…. werden HOCH traumatisiert von diesem TÄGLICHEN Tumult.
Wer schützt die psychische Gesundheit unserer Bürger??

MERKEL gehört ZWANGSWEISE 3 Stunden MITTEN HINEIN IN DIESEN SAUHAUFEN. Sagen wir mal, 3 Tage. Bei Bedarf länger.

Hat man eigentlich je gesehen, dass die an so einerm Ort war?????

Ich will bei diesen Bildern einfach nur schreiend wegrennen. Aber WOHIN??

Diese Höllenbrut ist doch überall, selbst im kleinsten Kuhnest!!!
Echt abartig!!!

Armes Deutschland – armes Europa! Was ist aus dir geworden…..

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angstvorderzuknunft
27.10.2015 – 16:23
Selber putzen und Dreck wegräumen

bzw. gibt es wohl genug angeblich „ARBEITSWILLIGE“ Asylanten die solche Tätigkeiten „GERNE“ übernehmen würden. Ein graus ist es wenn man da zusehen muss. Aber sollte es in naher Zukunft dann einmal drunter und drüber gehen sind unsere Herrn und Damen Politiker sicher die ersten die sich absetzen.

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Dietwart1862
27.10.2015 – 12:26
Grüne Putzfrau

Ich sehe die GlaWISCH NIX nix putzda!

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cfe
26.10.2015 – 22:49
Das gab es wohl noch nie in der Weltgeschichte, …

… dass die Armee anstatt für Sicherheit zu sorgen, den Abfall von Invasoren wegräumt, während der Herr Bundespräsident im TV heute als Beschwichtigungshofrat auftrat und sich, obwohl er Agnostiker ist, plötzlich auf „christliche, abendländische“ Werte wie „Gleichwertigkeit“ von Menschen, beruft.
(Man muss da vielleicht noch dazusagen, dass Mindestrentner der Aufbaugeneration über eine kostenmässige „Gleichwertigkeit“ gegenüber Asylanten froh wären.)sum – Datenschutz

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