Gabriel: Natürlich will ich Kanzler werden

(Admin: Nein, will er nicht, kann er nicht. Denn er selbst hat bei diesem denkwürdigen Parteitag gesagt, Frau Merkel wäre ja nur die Geschäftsführerin einer Nicht-Regierungsform, das ist was sie ist.  Firma BRD, Finanzagentur!

Nun, damals war er in der Opposition und gleichwohl ist er ein Opportunist, scheint das Wahrzeichen der SPD zu sein. denn jetzt ist er in einem „Amt“ in einem Staat, weil man für ihn eine Ausnahme macht. So will er denn auch nicht Geschäftsführer sondern Kanzler werden. Ach, wie schön, daß es YouTube gibt, das vergißt nichts.

Den Polit-Schmarotzern ist es letztlich gleichgültig, wie das Gebilde in dem wir leben, genannt wird, Hauptsache, sie bekommen ein Stück vom Kuchen der Eliten ab und können uns Macht vorspielen.

Nur uns, dem Volk oder PACK, wie er beliebt uns zu nennen, werdet Ihr nicht für alle Zeit etwas vorspielen können.)

Siehe dazu auch:

https://marbec14.wordpress.com/die-firma/

Sigmar Gabriel

Sigmar Gabriel Foto: über dts Nachrichtena

„Natürlich will ich Bundeskanzler werden, wenn die SPD mich aufstellen will. Das ist doch gar keine Frage“, sagte der Vizekanzler dem „Stern“. Weiter sagte er: „Ich habe mir geschworen, die Frage, wer führt die Partei in die nächste Wahl, nicht von meiner persönlichen Eitelkeit abhängig zu machen.“

Traditionell hat der SPD-Vorsitzende das erste Zugriffsrecht auf die Kanzlerkandidatur. Im Sommer wurde bei den Sozialdemokraten debattiert, über die Kandidatenfrage abstimmen zu lassen.

Ende Juli hatte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) angesichts der Popularität Merkels einen Sieg seiner Partei bei der Bundestagswahl offen infrage gestellt. Es sei schwer, gegen diese Kanzlerin zu gewinnen; eine bloße Regierungsbeteiligung könne daher auch Wahlziel für seine Partei sein. Albig stellte auch infrage, ob die Bezeichnung Kanzlerkandidat für die SPD überhaupt noch passe.
Angesichts der Flüchtlingskrise sinken Merkels Zustimmungswerte jedoch inzwischen, ebenso die Umfragewerte von CDU/CSU. Als wichtige Wegmarken gelten die Landtagswahlen im März in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt.

(dpa)

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