Merkels Dschihad gegen das deutsche Volk

oder die apokalyptische Mathematik des geplanten Untergangs

Veröffentlicht am 14. Oktober 2015 von

flickr.com/ Metropolico.org/ (CC BY- SA 2.0)

 

Das Volk politisiert sich. In Dresden schon seit einem Jahr, in Leipzig seit 9 Monaten, in Chemnitz, Erfurt und Plauen seit einigen Wochen. Nach Jahren des Schweigens – eines Schweigens, welches Dämmerschlaf, Desinteresse, Faulheit, Frustration oder möglicherweise auch relativer Zufriedenheit geschuldet gewesen sein mochte – begreift das Volk, dass es nicht genügt, „richtig“ zu wählen. Leserbriefe, Petitionen, Gespäche mit dem eigenen Bundestagsabgeordneten usw. haben alle nicht gefruchtet. Die Zeit aber drängt, denn was am Horizont heraufzieht, ist schlimmer als ein einfaches Gewitter. Das erkennt nun auch, wer sich nicht alternativ informiert.

Das vergangene Jahr: Widerstand contra Fakten schaffen

Bis zum nächsten heißen Herbst – dem jetzigen – gewann die Regierung somit ein weiteres Jahr Zeit, um ihre Agenda voranzutreiben. Und das tat sie mit aller Gewalt und Rücksichtslosigkeit. Sie vergeudete ihre Energie nicht damit, auf solche Erscheinungen wie PEGIDA überhaupt nur zu reagieren. Während sich das Volk von Woche zu Woche der Illusion hingab, in einem Dialog mit Berlin zu stehen und einer Antwort auf sein artikuliertes Mißfallen entgegenhungerte, schuf das Regime unumkehrbare Fakten und lenkte die Massen ab, indem es hie und da ein wenig Sand ins Getriebe streute (Demoverbote) oder Hass schürte (Demonstranten als Ratten, Pack oder Nazis in Nadelstreifen bezeichnet). Eine wirkliche Reaktion aber blieb aus.

Warum hätte man in Berlin auch auf das Volk reagieren sollen? Aus Sicht der Regierung war es nur konsequent, den im Volk wachsenden Widerstand einfach zu ignorieren. Wer seid Ihr denn, was wollt Ihr denn, wir haben Euch doch gar nicht nötig, lautete die Botschaft. Warum, sollte sich bald zeigen. In der trägen, wenig wachsamen Urlaubszeit setzte das Merkel-Regime Deutschland schachmatt. Es öffnete alle Schleusen, um Millionen aus anderen Völkern hereinzubitten. Und diese kamen. Goebbels hatte die Deutschen wenigstens noch gefragt, ob sie den totalen Krieg wollten. Selbst diese letzte kleine Eigenverantwortung überließ Merkel nicht dem Zufall – also dem Volk. Sie wartete nicht auf ein frenetisches Ja, indem sie die Frage, wollt ihr die totale Einwanderung, gar nicht erst stellte.

Heute klingt es freilich so, als befände sich Deutschland, wir erst seit jenem 05. September 2015 in großen Schwierigkeiten. Dass dem nicht so ist und ungesteuerte Einwanderung bereits voriges Jahr ein gewaltiges Problem darstellte, zeigen alte Artikel, wie dieser. Sie sind auch der Beweis dafür, dass die öffentliche Debatte schon damals in jener Breite hätte stattfinden müssen, wie es heute geschieht. Mit dem Unterschied, dass Deutschland damals eben noch nicht schachmatt gesetzt war. Hätte die deutsche Bevölkerung, hätten die System-Medien, hätte Horst Seehofer oder die AfD das damals erkannt (und sie hätten es erkennen müssen!), hätten sie schon vor einem Jahr den Finger schonungslos in die Wunde gelegt, wäre die Regierung ziemlich sicher zu einer Reaktion genötigt worden. Heute ist es dafür leider zu spät.

Die Lawine rollt gerade erst los

Um das zu verdeutlichen, ein wenig Mathematik. Anfang 2015 ging das Innenministerium von 250.000 Zuwanderern für dieses Jahr aus. Diese Zahl wurde später auf 450.000, im Sommer dann auf 800.000 „korrigiert“, während man nun von 1.500.000 Zuwanderern spricht. Das heißt, das Regime hat seine „Prognosen“ (die in Wahrheit stückchenweise nachgereichte Eingeständnisse des nicht mehr Leugbaren waren) von Januar bis Oktober versechs(!)facht. Das sind keine Relationen, die im Bereich einer irgendwie gearteten Fehleinschätzung liegen, so wie man das Wirtschaftswachstum um einige Zehntelprozentpunkte nach oben oder unten korrigiert. Das ist mutwillige Täuschung.

Man kann deshalb davon ausgehen, dass auch letztere Zahl, die 1.500.000 noch zu niedrig ist. Rechnen wir täglich mit 5.000 Neuankömmlingen – was ein niedriger Wert ist – sind das allein in der zweiten Jahreshälfte 900.000 Menschen. Rechnen wir mit 10.000 täglich, haben wir von Juli bis Dezember 1.800.000. Hinzu kommen die, die von Januar bis Juni kamen. Hinzu kommen die, die voriges Jahr kamen. Hinzu kommen die, die nicht gezählt werden konnten, weil sie sich nicht registrieren ließen und sofort untertauchten. Hinzu kommen die, die schon länger hier im Abschiebemodus leben, aber weiter geduldet werden oder ebenfalls untertauchten.

Allein in den Jahren 2014 und 2015 dürften also wenigstens 2,5 bis 3 Millionen Zuwanderer nach Deutschland gekommen sein. Zu jenen sollen im nächsten Jahr noch einmal 1,5 Millionen hinzukommen, denn Merkel beabsichtigt keine Änderung ihres Kurses. Das bedeutet, 4 bis 4,5 Millionen Zuwanderer in drei Jahren. Von denen sind gut 80 Prozent alleinstehende Männer, die irgendwann ihren Familiennachzug geltend machen werden. Man rechnet mit 5 bis 8 Nachzüglern pro Antragsteller. Bereits jetzt geistert die offizielle Zahl von 7,5 Millionen Nachzüglern durch die Medien. Rein mathematisch dürften es jedoch eher zwischen 16 und 25 Millionen werden.

Real existierende Islamisierung

Falls Ihnen diese Zahl zu hoch erscheint – mir ergeht es ebenso. Aber ich habe mir angewöhnt, mathematische Zusammenhänge ernst zunehmen. Sollte es bei „lediglich“ 7 Millionen Nachzüglern bleiben, ist das Problem groß genug. Denn bereits das bedeutet einen muslimischen Bevölkerungsanteil von über 20 Prozent. Und dies ist die optimistische Berechnung. Anders sähe es bei 20 Millionen Nachzüglern aus. Plus den bereits angekommenen 4 Millionen sowie den schon vor der Völkerwanderung in Deutschland lebenden mindestens 6 Millionen Muslimen (eher mehr) hätten wir minimum dreißig Millionen Muslime in Deutschland, was ihren Anteil an der Gesamtbevölkerung auf etwa ein Drittel anheben würde.

Fundamentale Veränderungen sind in jedem Falle unausweichlich. Deutschland wird nie wieder das Land sein, das es noch bis zum Sommer 2015 gewesen ist. Denn die Erfahrung aus anderen Länder zeigt folgendes: Sobald der muslimische Bevölkerungsanteil die 5-Prozent-Hürde überspringt, beginnt es ungemütlich zu werden. Die Minderheit verlangt und gewinnt überproportionalen Einfluss, Speisepläne werden geändert, gesonderte Öffnungszeiten für Muslimas in Schwimmbädern gefordert usw. Dieser Zustand herrscht bereits in Deutschland.

In Ländern oder Regionen mit mehr als 10 Prozent Muslimen drücken diese ihre Andersartigkeit durch Proteste und gewalttätige Aufstände aus – siehe Paris oder Südfrankreich. Weitere Beispiele dafür sind Indien (14 Prozent), Kenia (10 Prozent) oder Israel (16 Prozent). Bei über 20 Prozent Anteil von Muslimen kommt es regelmäßig zu Tötungen Andersgläubiger, Niederbrennen von Kirchen und Synagogen, bürgerkriegsähnlichen Krawallen und der Bildung von Dschihad-Milizen. Die weiteren Zwischenmarken sind: ausgedehnte Massaker ( > 40-Prozent-Anteil), ungebremste Verfolgung Andersgläubiger ( > 60 Prozent) und ethnische Säuberungen / Völkermord (> 80 Prozent). Das Ziel ist dann der islamische „Frieden“ – die Erreichung der 100-Prozent-Marke (Saudi-Arabien, Afghanistan, Jemen). Danach beginnen die unterschiedlichen islamischen Strömungen, sich gegenseitig zu bekämpfen.

Die Tragik des verpassten Handelns

Dass dieser Entwicklung in Deutschland so wenig Einhalt geboten wurde, zeigt, dass sie genau so gewollt war. Weshalb es eben so tragisch ist, dass das Volk jetzt das tut, was es schon vor einem Jahr hätte tun müssen. Deutschland befindet sich längst – wie man so sagt – vor Gericht und auf hoher See: nämlich in Gottes Hand. Keine Macht des Volkes, keine noch so kluge oder mitreißende Ansprache, kein Programm, keine Aktion kann dieses Land jetzt noch retten. Selbst ein Generalstreik würde vermutlich nur dazu führen, dass die Regierung als Reaktion darauf sofort sämtliche Konten einfriert und Guthaben beschlagnahmt.

kinderlose Kanzlerin ist eine fanatische Selbstmordattentäterin in der Tarnung einer Schlaftablette. Sie wird zwar untergehen, aber alles mit in den Abgrund reißen. Vom deutschen Volk verlangt sie ebenfalls das Märtyrertum – nämlich alles dahinzugeben für die Fremden. Zu arbeiten, damit die Fremden kostenlos ihre Gesundheitskarte bekommen. Zu arbeiten, damit die Fremden straflos in Supermärkten und Klamottenläden stehlen können. Angemieteten oder eigenen Wohnraum zu Gunsten der Fremden aufzugeben. Ihre heiligen Gebäude zu entweihen, den Müll der Fremden wegzuräumen, ihre Scheiße wegzuputzen, sich beleidigen und am Ende gar töten zu lassen.

Das und noch viel mehr, wofür hier kein Platz ist, zwingt dieses Regime den Deutschen auf. Merkel steht hierzulande an der Spitze eines aus islamischer und luziferischer Sicht unbedingt notwendigen Krieges gegen alles Deutsche und dessen Errungenschaften, gegen jegliche nationale Identität, gegen familiären Zusammenhalt, gegen finanzielle Unabhängigkeit, gegen christliche Werte, gegen Wohlfahrt und sinnvolle Grenzen – kurz gegen alles, was Menschen schützt, stärkt, sich entfalten lässt und (über)lebensfähig macht. Alles zielt darauf ab, das Volk strukturell so lange ausbluten zu lassen, bis es nichts eigenes mehr hat, um es endlich in die totale Abhängigkeit zu bekommen.

Lagebesprechung

Spätestens hier stellt sich die Frage nach der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands. Denn wenn sich unter den sogenannten „Flüchtlingen“, wie der libanesische Außenminister warnte, nur 2 Prozent islamische Kämpfer befinden, haben wir bereits heute eine Invasionsarmee mit einer Truppenstärke von 20.000 Mann im Lande. Wenn jene 2 Prozent zu niedrig gegriffen sein sollten, werden wir Ende nächsten Jahres möglicherweise an die 100.000 gewaltbereite islamische Fanatiker hier haben. Das entspricht mindestens 100 Bataillonen oder mehreren Armeen.

Der Sunday Express gab immerhin 4000 IS-Kämpfer zu, während die Bundesregierung in altbekannter Manier den idiotischen Optimismus verbreitete, die Gefahr, dass Terroristen nach Deutschland kämen, bestehe nicht. Mittlerweile revidierte Thomas de Maizière auch hierin seine Meinung, wogegen Merkel am 12. Oktober erneut Entwarnung gab. Lieber warnt sie am laufenden Band vor Rechtsterrorismus, als ob dieser in den vergangenen Jahrzehnten eine wirkliche Bedrohung gewesen wäre. Am 01. September 2014 allerdings rechtfertigte sie im Bundestag Waffenlieferungen an Kurden mit „deutschen Sicherheitsinteressen“ und dem Hinweis, dass der IS auch eine Gefahr für Europa sei. Selten trat politischer Irrsinn in reinerer Form zu Tage als in der Person Merkels.

Realistisch betrachtet, ist Deutschland also bereits im Oktober 2015 flächendeckend von islamischen Terroreinheiten unterwandert. Und diese kennen nur ein Ziel: den deutschen Grund und Boden dem Islam zu unterwerfen („Islam“ bedeutet Unterwerfung), also die 100 Prozent anzustreben. Wie ich bereits an anderer Stelle schrieb, erfüllt der islamische Terror damit seine Rolle im Kampf um die Errichtung einer luziferisch-endzeitlichen Weltregierung, die sich nur aus umfassendem Chaos in totalitärer Manier als Neue Weltordnung selbt ermächtigen kann.

Deutschlands Verteidigungsfähigkeit

Wer also soll Deutschland im Ernstfall verteidigen? Dass die NATO nicht Partner, sondern Feind jedes freiheitsliebenden Staates ist, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Also kann Deutschland nur auf jene Armee zählen, deren Soldaten einmal einen Eid auf das deutsche Grundgesetz geleistet haben – die Bundeswehr. Schauen wir uns diese einmal an.

Die Bundeswehr der alten Bundesrepublik unterhielt insgesamt Streitkräfte mit einer Truppenstärke von 495.000 Mann. Die NVA bestand aus rund 210.000 Mann. Zusammen hatte Deutschland also bis 1990 etwa 705.000 Soldaten unter Waffen, auch wenn diese sich gegenüberstanden. Dazu in Ost und West die Polizei mit insgesamt gut 300.000 Mann. Machte damals also über eine Millionen wehrfähige Deutsche. Ohne die auf beiden Seiten vorhandenen Reservisten mitgezählt zu haben.

Das Verhältnis von Soldaten zu Bevölkerung betrug also in der DDR 1zu 80 und in der alten BRD 1 zu 121. Ein DDR-Soldat musste demnach rechnerisch 80 Landsleute verteidigen.

Seit der Wiedervereinigung wurde die Bundeswehr allerdings sukzessive verkleinert und besteht heute nur noch aus ca. 170.000 Soldaten, von denen sich etwa 7.000 in Auslandseinsätzen befinden. Das Verhältnis Soldat zu Bevölkerung – wenn man alle Schreibtischhengste abzieht – verschlechterte sich damit auf ungefähr 1 zu 625. Das bedeutet, die Verteidigungsfähigkeit der DDR war acht bis siebzehn mal höher als die des heutigen Deutschlands – je nachdem, um welchen Faktor man die Verteidigungsfähigkeit der BRD durch Frauen in Uniform und mangelhafter Ausrüstung mindert und die der DDR durch die sehr intensive Pflege des Reservistendienstes erhöht.

Zu unseren 170.000 Soldaten kommen noch einmal etwa 240.000 Polizisten, die seit Monaten am absoluten Limit laufen und eigentlich durch die Bank Urlaub, Erholung und Entspannung nötig hätten. Zusammen sind das gut 410.000 Mann. Wobei Mann das falsche Wort ist, denn mittlerweile leisten eben in beiden Exekutiven wie erwähnt auch viele Frauen ihren Dienst.

Etwa 12 Prozent sind es bei der Bundeswehr, was die Verteidigungsfähigkeit erheblich schwächt. Frauen müssen in körperlichen Leistungstests nur etwa zwei Drittel der Leistung von Männern erbringen. Um es zu verdeutlichen: Junge Frauen müssen die selben Leistungen wie männliche Reservisten der Altersklasse 60+ erbringen. Unsere Verteidigungsfähigkeit besteht also zu einem nicht geringen Teil aus Leuten mit der Leistungsfähigkeit von Großvätern.

Auch bei der Polizei wächst der Frauenanteil seit den späten 1980er Jahren kontinuierlich. Der durchschnittliche Anteil schwankt in den einzelnen Bundesländern zwischen 10 und 15 Prozent, bei Neueinstellungen werden jedoch bereits Quoten von über 30 Prozent Frauenanteil erreicht. Auf wie wenig Gegenliebe diese Entwicklung auch innerhab der Polizei selbst stößt, zeigt dieser Artikel. Ich selbst war auf einer LEGIDA-Demo Zeuge davon, dass weibliche Polizeibeamte in voller Montur nicht ohne männliche Hilfe über ein 1 m hohes Sperrgitter klettern konnten. Dem gegenüber stehen hochaggressive, hochmotivierte, überwiegend junge„Wölfe“, die die deutsche Schafherde zerreißen wollen.

Das Verhältnis von Soldaten zu Bevölkerung betrug in der DDR 1:80. Ein Soldat musste demnach rechnerisch 80 Einwohner verteidigen.

Heute ist das Verhältnis Bundeswehr zu Bevölkerung – wenn man alle Schreibtischhengste (Personal, Link) abzieht – ungefähr 1:625.

Das bedeutet, in Zeiten, als mit Krieg gerechnet wurde (Kalter Krieg), war die Verteidigungsfähigkeit der DDR acht bis siebzehn mal höher als die des heutigen Deutschlands – je nachdem, um welchen Faktor man die Verteidigungsfähigkeit der BRD durch Frauen in Uniform mindert und die der DDR durch die sehr intensive Pflege des Reservistendienstes erhöht.

Fazit

Wenn also das Volk jetzt tut, was es hätte vor einem Jahr tun müssen, kann man dann auch sagen, was es jetzt eigentlich tun müsste?

Man kann. Aber es dürfte keinem gefallen. Wer nicht ans Auswandern denkt, der sollte vor allem lernen, zu beten, sich praktisch auf das Schlimmste vorbereiten und dabei weiter das Beste hoffen. Viele sinnvolle praktische Ratschläge finden sich am Ende dieses Artikels. Ich möchte hier keine weiteren Ratschläge geben. Der freie Fall, das Sinken – wir haben es schon vor einem Jahr vorausgesagt. Wer nicht in der Lage ist, aus oben Dargelegtem die richtigen Schlüsse zu ziehen, der will vermutlich überhaupt nicht in der Realität ankommen. Solche sollte man ziehen lassen. Für alle anderen gilt es, wachsam zu sein und sich vorzubereiten. Denn auch wenn meine Voraussage, dass Merkels Kanzlerinnentage gezählt sind, ebenfalls zutreffen sollte, wird das am großen Kurs nicht das geringste ändern.

Ihr

Marko Wild

https://buergerstimme.com

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