
Razzia in Socken bei Maischberger ein Thema
„Wenn der Einsatz so ist, dass man Zeit hat, die Schuhe auszuziehen, würde ich immer erwarten, dass man wegen der Religionsfreiheit diesen Schritt macht“, so die Grünen-Politikerin. Frau Maischberger brachte die Thematik durch das Beispiel eines Polizeieinsatzes vor einigen Tagen in Berlin in die Runde, als deutsche SEK-Beamte eine Razzia in Socken in einer Moschee durchführten.
No way für Tania Kambouri und sie spricht aus jahrelanger Erfahrung. Aus einer harmlosen Situation kann in solchen sozialen Brennpunktregionen ganz schnell eine brandgefährliche entstehen. Sie erklärte in der Runde den Unterschied zwischen einem privaten Besuch bei muslimischen Freunden, bei dem man natürlich die Schuhe aus Höflichkeit und Respekt auszieht und einem polizeilichen Einsatz im radikal islamistischen Milieu, bei dem die Eigensicherung vorgehe.
Eine Kuriosität am Rande: Am Eingang der Moschee wurde mit Schildern darauf hingewiesen, dass man das Gebäude weder mit Schuhen noch barfuß betreten dürfe. Da waren die SEK-Beamten ja vorbildich beim Einhalten der Fußbekleidungsvorschriften, vorbildlicher jedenfalls, als der Imam selbst, der die Interview-Fragen der Presse barfuß beantwortete. (sm)
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
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