Dr. Cartoon: Jeder bekommt seine gerechte Strafe!

(Admin: Recht hat er!! Aaaaber, ohne diese Flüchtlingsflut, besser Invasion, kann man Deutschland nicht destabilisieren, mit allen Konsequenzen, die diese nach sich zieht. Und nicht nur Deutschland, (jedoch wir sind am meisten betroffen) wird es „an den Kragen gehen“, sondern ganz Europa, jedenfalls dem westlichen und den darin lebenden Menschen. Wozu hat man dann erst die EU gegründet? Damit die Nationalstaaten entrechtet werden und man noch besser die Daumenschrauben ansetzen kann, hin zur Durchsetzung der NWO.
Stehen uns nun Bürgerkriege bevor?
Der Krieg tobt ja schon an allen Grenzen und in den Zeltstädten unter den „Asylanten“ und auf Demos, wenn die Antifa gegen die Spaziergänger losschlagen und sich das auch noch gut bezahlen lassen. Auch in den Straßen von Paris, in Kleinstädten in Italien, wir kennen die Bilder. Calais, Euro-Tunnel usw.)
Der Krieg tobt auch in den Medien und in den Köpfen und bald wird sich ein Sturm entfachen, wenn das Volk, nicht das Pack, loslegt, weil es diese ganze Schmach, die hier auf uns trifft, nicht mehr erträgt.)
Das Schweigen der Brüder von DWN
Erstmals hat ein arabischer Politiker das Verhalten der arabischen Regierungen gegenüber den syrischen Flüchtlingen scharf kritisiert: Ayman Odeh, Sprecher der israelischen Araber in der Knesset, sagt: Die arabischen Regimes haben keine Interesse an den Flüchtlingen. Sie haben billige Arbeitskräfte aus anderen Ländern und interessieren sich ausschließlich für den eigenen Vorteil, den sie aus dem Krieg ziehen können.

An einem späten Abend im Juni diesen Jahres näherte sich ein Krankenwagen der syrischen Grenze. Im Schutz der Dunkelheit wurden zwei schwer verletze, syrische Rebellen hastig in den Wagen gesetzt. Schnell, aber leise fuhren sie durch ein kleines Drusen-Dorf (eine muslimische Minderheit) im Norden von Israel, um die Rebellen in ein israelisches Krankenhaus zu bringen. Der Wagen wurde jäh von einer in der Dunkelheit lauernden Gruppe Männer und Frauen angehalten. Man zerrte die beiden Verletzten aus dem Wagen und lynchte einen der beiden wie in einer Szene, die einem Horrorfilm entsprungen sein könnte, zu Tode. Das war der Vergeltungsschlag für einen Angriff, den islamistische, syrische Rebellen ein paar Tage zuvor auf Drusen in Syrien durchgeführt hatten. Eine kleine Geschichte, die als Metapher für die Komplexität der Reaktion der arabischen und muslimischen Welt auf die Notlage der syrischen Flüchtlinge dienen könnte.
Eine der überraschenden Facetten dieser Reaktion, oder besser der Abwesenheit einer solchen, ist das Schweigen der arabischen Welt. Mittlerweile scheint es selbstverständlich für syrische Flüchtlinge, das Asyl vor dem schrecklichen Krieg in ihrer Heimat, in Europa und speziell auch in Deutschland zu suchen. Dennoch bleibt die Frage offen, weshalb arabische Länder keine Option für Flüchtlinge, nicht einmal für die reichsten unter ihnen, darstellen.
Um die Wahrheit zu sagen: Sie sind nicht erwünscht. Die arabische und muslimische Welt sieht aus der Ferne zu, wie sich das tragische Schicksal ihrer Glaubensbrüder entfaltet – und bleibt gleichgültig auf Abstand.
Mit Ausnahme der Türkei und Jordanien, die beide direkt an Syrien grenzen und Millionen syrischer Flüchtlinge in Auffanglagern beherbergen, wird nichts für sie getan – oder nur verschwindend wenig. Die arabische Welt hat den palästinensischen Flüchtlings-Veteranen in Gazas Camps so gut wie nicht geholfen – weder physisch noch finanziell. Sie beschränken sich darauf, Israel zu verurteilen. Ein Engagement für die Flüchtlinge gibt es nicht: Eine harte Lektion für die Syrer, die nun in Scharen nach Europa fliehen.
Der Pan-Arabismus, einst eine florierende Strömung der Moderne zur Vereinigung arabischer Nationen, ist nun so gut wie tot. Die Flüchtlinge stehen alleine da. „Welche Art von Einsatz erwartet man von diesen Ländern?“, fragt Prof. Sammy Smoocha, israelischer Soziologe und Spezialist in komparativen ethnischen Relationen. „Der eine Teil der Arabischen Welt bricht auseinander und der andere hat kein Interesse daran, Flüchtlinge aufzunehmen. Die Golf-Staaten verfügen über eine kleine arabische Minderheit und eine Mehrheit ausländischer, nicht-arabischer Arbeitskräfte. Sie brauchen keine arabischen Flüchtlinge mit dem Bestreben, sich langfristig dort niederzulassen, ihre Frauen zu heiraten und die Staatsangehörigkeit zu verlangen. Sie wollen das nicht. Das post-kolonialistische Europa ist die sicherere Option für Flüchtlinge.“
Smoocha sagt auch, dass arabische Intellektuelle durchaus an der Verbreitung arabischer Flüchtlinge in Europa interessiert sind, da dies eine demografische Strömung darstelle, die ihnen größere politische Macht und verstärkten Einfluss auf Europas Zukunft bescheren würde. Das könnte sich durchaus in etwa ähnlich der Jüdischen Diaspora entwickeln – nur in einem sehr viel größeren Maßstab.
Inmitten des Ozeans aus arabischer Gleichgültigkeit sticht die Stummheit der arabisch-israelischen Minderheit nur zu deutlich hervor. Sonst lautstark und engagiert in den Auseinandersetzungen über diverse Belange, spricht ihr Schweigen in dieser Angelegenheit Bände. Als sogar die israelisch-jüdische Linke die Regierung dazu aufruft, wenigstens eine begrenzte Anzahl an syrischen Flüchtlinge aufzunehmen, enthalten sich die arabischen Israelis einer Stellungnahme. „Ihre Politiker würden Israel niemals bitten etwas zu tun, was Israel gut da stehen lassen könnte“, erklärt Prof. Aziz Haidar, ein israelischer Araber, Experte für Arabische Gesellschaft und Politik. Das könnte eine Erklärung sein, doch es gibt andere. „Dieser Krieg hat keinen palästinensischen Gesichtspunkt und birgt keine ausdrückliche Bedrohung für Palästinenser in Syrien,“ ergänzt Prof. Smoocha den Diskurs um eine weiter Dimension.
Es ist dennoch seltsam. Die arabische Minderheit in Israel, die nun 20 Prozent der Bevölkerung ausmacht, hat mehr politische Macht als je zuvor. Ihre Vereinigte Arabische Liste – eine heterogene Kombination aus Islamisten, Nationalisten und Kommunisten – ist die drittgrößte Partei im israelischen Parlament. Als aktive Opposition haben sie diese Macht schon erfolgreich eingesetzt – nur nicht im Sinne der Flüchtlinge. Ganz im Gegenteil. Es scheint ein unterschwelliger Groll darüber gehegt zu werden, dass der Krieg in Syrien die Palästina-Frage für den Moment überschattet und auf die Wartebank schiebt. Selbst als eine Delegation arabisch-israelischer Mitglieder des israelischen Parlaments sich kürzlich mit Abdullah, dem König von Jordanien, und dem türkischen Präsidenten Erdogan traf, ging es ausschließlich um die Schäden, die Israel ihnen nach eigener Auffassung zugefügt hatte. Die Opfer des brutalen Krieges und die Flüchtlinge wurden bei diesem Treffen nicht thematisiert.
Ein Insider aus der arabischen Gruppierung räumt ein, dass es ein schwieriges Thema für sie sei. „Es ist leicht, jetzt mit den syrischen Flüchtlingen mitzufühlen“, sagt er. „Doch was ist mit den palästinensischen Flüchtlingen, die seit 1948 hier sind? Und ja, es sind unterschiedliche Fraktionen, die die Vereinigte Liste ausmachen, und es gibt nicht eine politische Herangehensweise an dieses Problem.“
Nicht einmal das, was die meisten beschäftigt – die Gleichgültigkeit der arabischen Welt – wird offen diskutiert. Diese Gleichgültigkeit besteht nicht allein aus fehlender Solidarität zu den syrischen Flüchtlingen. Vielmehr ist sie ein Spiegel für den tatsächlichen Standpunkt der Arabischen Welt in der Palästina-Frage. Im Gespräch mit den Deutschen Wirtschafts Nachrichten bricht Ayman Odeh, Mitglied des israelischen Parlaments und Anführer der „Vereinigten Liste“ der israelischen Araber in der Knesset, die Stille zum ersten Mal – mit einem knallharten Statement: Auf die Frage der arabischen Gleichgültigkeit angesprochen, antwortet er: „Die arabischen Regimes führen einen politischen Kampf auf Kosten der syrischen Flüchtlinge, die nun für dieses Verhalten bezahlen müssen. Wären sie an dem Schicksal der Syrer interessiert, würden sie die Flüchtlinge aufnehmen – und nicht der Westen.“ Was er damit meint, ist, dass das Voranbringen regionaler Eigeninteressen durch verschiedene arabische Regimes für sie von größerer Bedeutung ist, als die humanitäre Katastrophe, die sich vor ihren Augen abspielt. Diese Realität wird bestehen bleiben. Im Angesicht des Gleichmuts der Arabischen Welt, werden arabische Flüchtlinge ihre Rettung weiterhin in Europa suchen. Und Europa wird lernen müssen, damit umzugehen.
***
Lily Galili ist eine der renommiertesten Journalistinnen in Israel. Sie arbeitete viele Jahre für die Zeitung Ha’aretz, war Nieman-Fellow in Harvard und ist heute Autorin für I24News. Schwerpunkt ihrer Reportagen sind die ethnischen Gruppen in Israel, Araber, Drusen und Russen. Sie hat ein vielbeachtetes Buch (Hebräisch) über die russische Immigranten geschrieben. Hier ein sehr interessantes Interview mit ihr auf NPR. Lily Galili, die in Tel Aviv lebt, engagiert sich auch privat für Flüchtlinge. Sie ist Mitglied des Syrian Aid Committee.
Leitartikel: Ab Donnerstag ist es für die rasant ansteigende Gruppe der Muslime in Deutschland wieder soweit. Exakt 70 Tage nach dem Fastenmonat Ramadan beginnt das blutige Schächten, das mittlerweile anscheinend zum lukrativen Zubrot für deutsche Nebenerwerbsschächter ausgebaut wird.

Alljährlich wird das islamische Opferfest gefeiert. Da das islamische Mondjahr kürzer ist als unser Kalenderjahr, verschiebt sich das dreitägige Fest jedes Jahr um 11 Tage. Dieses Jahr feiert der gläubige Moslem vom 23. bis zum 26. September das blutige Fest des Opferns.
Betäubungsloses Schächten ist verboten, aber …
Der Schutz des Tieres in Deutschland hat seit 2002 Verfassungsrang in Form eines definieren Staatszieles. Seit 1995 ist in Deutschland offiziell das Schächten verboten, weil dies nach Glaubensregeln zwar üblich, aber nicht „zwingend” vorgeschrieben sei. Eine Ausnahmeregelung kann jedoch erteilt werden, wenn Teilgruppen einer religiösen Gemeinschaft das Schächten für erforderlich halten.
So jedenfalls versuchen die zuständigen Stellen den barbarischen Ritus zu legitimieren, bei dem Tieren bei vollen Bewusstsein die Kehle angeschnitten wird und diese dann in einem bis zu 15-minütigen Todeskampf qualvoll ausbluten.
Denn das Bundesverfassungsgericht machte diese Ausnahmeregelung des § 4a (2) 2) des Tierschutzgesetzes zur Norm. Angesichts der Masse der Anträge wäre es abwegig, weiterhin von Ausnahmegenehmigungen zu sprechen. Nach Schätzungen der deutschen Bundestierärztekammer, die zu diesem Thema ein Gutachten vorgelegt hat, werden bis zu 500.000 Tiere pro Jahr aus religiösen Gründen in Deutschland betäubungslos geschächtet.
Diese Zahl dürfte jedoch nach der enormen Immigration von Muslimen in Folge der unkontrollierten Zuwanderung nach Deutschland sprunghaft ansteigen und beim anstehenden Opferfest neue Höchstzahlen erreichen.
Archaische Riten und moderne Gesellschaft
Sieht man über die Unvereinbarkeit dieses archaischen Ritus mit einer angeblich aufgeklärten, modernen Gesellschaft hinweg, stellen die wilden Schächtungen in kleinen Schlachtbetrieben, Hinterhöfen und Wohnungen ein zunehmendes Problem dar. Denn auch hier gilt vielen Muslimen ihre kulturell- und religiöse Gepflogenheit mehr als das deutsche Gesetzbuch.
So unterbleibt beim rituellen Schächten, also beim Durchtrennen der Luft- und Speiseröhre des unbetäubten Tieres, das nach EU-Richtlinien vorgeschriebene Abbinden der Speiseröhre. Im Todeskampf gelangen Keime aus dem Magen der Tiere über die Speiseröhre bis in die Lunge des Tieres. Hinzu kommen Kot und Urin, die von den qualvoll sterbenden Tieren abgesondert werden. Immer häufiger werden die gefährlichen Ecoli-Bakterien nachgewiesen.
Weiter geht es hier:
http://www.blu-news.org/2015/09/24/und-wieder-ein-blutiges-opferfest/
(1, Diese Sorgen hätte er sich früher machen sollen, erst alles reinlassen und dann jammern. Das ist pure Heuchelei. Es wird sich nichts ändern.
2. Die Stimmung im Volk ist mit Recht gegen diese Zuströme, die wilden Horden benehmen sich ja auch genauso, wild eben, unzivilisiert ob in Zügen, in ihren eigenen Heimen oder auf öffentlichen Plätzen.
Und wenn man das sagt, hat das etwas mit Haß zu tun? Ganz entschieden nein, denn das ist die traurige Realität.
3. Sie warten nur darauf, daß wir marschieren, um auf uns losgehen zu können, wobei Antifa und die „Asylanten“ verschont bleiben, seien sie noch so gewalttätig.
Armes Deutschland, wir, die Bürger, die auf diesem Territorium leben, daß für uns unsere Heimat ist, sind zum Abschuß freigegeben.)

Der Vorfall in Freiberg (Sachsen) ist nur die Spitze des Eisbergs: dem „Asylbewerber“, der mit einer Machete eine Mitarbeiterin des Netto-Marktes bedrohte, drohen keine Konsequenzen bezüglich seines Asylantrages. Heißt im Klartext, dass kriminelle Handlungen keinen Einfluss auf das Asylverfahren haben. Diese Gesetzeslage verstehen weder die Normalbürger noch so einige Politiker, auch nicht der SPD-Bürgermeister von der sächsischen Kleinstadt Hainichen (ein Nachbarort von Freiberg) und warnt: „Bezüglich Flüchtlingen habe ich echt Angst, dass eine markante Zahl an Bürgern bald gegen uns marschiert. Entweder wir kriegen die Kurve oder unserer Gesellschaft droht ein sehr negativer Wandel“.
Dank der „Willkommenskultur“ und der „freiwilligen Helfer“ wissen die herbeigerufenen „Flüchtlinge“ auch ohne jegliche Kenntnisse der deutschen Sprache sehr schnell, was sie alles in den Allerwertesten geschoben bekommen, worauf sie „ein Recht“ haben und wo sie es erhalten. Und sie wissen genau, dass sie sich nahezu alles erlauben können, weil sie als bedauernswerte „Flüchtlinge“ offenbar außerhalb der Norm stehen.
Mehr dazu auf Handelsblatt.com
Dieser Tage kommt man aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus. In den Jahren 2013 und 2014 wurden in Deutschland nur einer von drei Asylbewerbern anerkannt. Dadurch ist behördlich und letztinstanzlich vor Gericht festgestellt, dass die überwiegende Mehrheit das Asylrecht für eine illegale Einreise in die Sozialsysteme missbraucht hat. Milliarden Kosten sind für den Steuerzahler entstanden und werden Jahr für Jahr weiter anfallen, denn ein Kartell aus Politik, Flüchtlingsorganisationen und Medien verhindern, geltendes Recht umzusetzen. Duldung statt Abschiebung lautet die Parole ‒ die Zeche zahlt der Bürger.

Selbst der EU-Kommission werden Deutschlands ständige Rechtsverstöße in der Flüchtlingskrise jetzt zu bunt. Zwar hat die EU Kommission vor wenigen Tagen gegen insgesamt 19 Mitgliedsstaaten Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet.
Jedoch meist wegen ungenügender Unterbringung, hygienischen Standards, Verpflegung und Vergleichbarem, dass dagegen ein Staat wegen zu laschem Umgang mit den Flüchtlingsmassen verklagt wird, dürfte einzigartig bleiben.
Die Zahlen sind eindeutig, zum 31. Dezember 2014 waren 154 191 abgelehnte Asylbewerber ausreisepflichtig. Abgeschoben wurden im gesamten Jahr lediglich 10 884 Ausländer, in dieser Statistik sind aber auch Migranten mit abgelaufenem Visum und Aufenthaltserlaubnis erfasst. Selbst dies ergibt einen Saldo von 143 307 Asylbewerbern, die zuvor bereits durch alle Gerichtsinstanzen geklagt haben, aber weiterhin durch Landes- und Kommunalpolitiker im Land geduldet werden.
2013 verblieben 131 598 abgelehnte Asylbewerber im Land, 2012 bereits 118 347 Personen. Insgesamt haben sich in den vergangenen Jahren 600 000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland aufgestaut, bestätigt das Bundesinnenministerium auf Anfrage.
Wie es dazu kommen konnte, erklärt ein hochrangiger Mitarbeiter des Innenministeriums: »Deutschland ist zum Hauptzielland für illegale Einwanderer in Europa geworden. Das will niemand zugeben und abschieben will die Flüchtlinge aus Angst vor schlechter Presse auch niemand. Das Abschieben ist nämlich Ländersache, es kostet Geld und sorgt für unschöne Fotos am Flughafen.«
Der Blick auf die Regierungsverhältnisse in den Landesregierungen ist eindeutig:
Niedersachsen Rot-Grün, Schleswig-Holstein Rot-Grün, Brandenburg Rot-Rot, Bremen Rot-Grün, Hamburg Rot-Grün, NRW Rot-Grün, Rheinland-Pfalz SPD, Mecklenburg-Vorpommern Rot-Schwarz, Sachsen Schwarz-Gelb, Thüringen Rot-Rot-Grün, Berlin Rot-Schwarz, Baden-Württemberg Grün-Rot, Saarland Schwarz-Rot, Bayern CSU, Hessen Schwarz-Grün, Sachsen-Anhalt Schwarz-Rot.
Die Landesregierungen von SPD und Grünen sind die Hauptverantwortlichen für die andauernden Rechtsverstöße auf Kosten der Allgemeinheit. Einzig aus ideologischen Gründen widersetzen sich die Politiker geltendem Recht. Es wird schlicht nicht abgeschoben, im Gegenteil, Länder wie Thüringen und Schleswig-Holstein verkünden in dieser angespannten Lage auch noch ein generelles »Winterabschiebeverbot«.
Neben der merkelschen Willkommenskultur hat sich auch Deutschlands Haltung, selbst rechtskräftig abgelehnte Asylanten nicht abzuschieben, bis in die entferntesten Winkel der Welt rumgesprochen. Dies bildet den Hintergrund eines weiteren wichtigen Anziehungspunktes der Flüchtlingsmassen, gezielt nach Deutschland einzuwandern, wie der Vorsitzende der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Rückführung (AG Rück), Wilfried Burghardt, benennt: »Deutschland zieht auch wegen des relativ niedrigen Abschiebungsrisikos so viel Asylbewerber an. Die Mängel bei der Aufenthaltsbeendigung sind ein wesentlicher Pull-Faktor.«
Im Klartext heißt das, einmal im gelobten Land angekommen, ist gleichbedeutend mit Bleiberecht für immer. Obwohl keinerlei Asylgrund vorliegt, falsche Angaben gemacht wurden und selbst, wenn dem Einwanderer zwischenzeitlich Straftaten vorgeworfen werden. Eine Abschiebung findet so gut wie nie statt. Allein 2015 werden über eine Million zusätzliche Asylanten erwartet. Es sieht bei Weitem nicht danach aus, dass die Flüchtlingsmassen in den nächsten Jahren von alleine abebben werden.
Sollte eine Landesregierung sich doch mal genötigt sehen, Recht und Gesetz durchzusetzen, lassen Lokalpolitiker, oft aufgewiegelt von steuerbezuschussten Flüchtlingsorganisationen, keine Gelegenheit ungenutzt, sich ins linke Licht zu rücken. »Lokalpolitiker brechen eingeleitete Vollzugsmaßnahmen immer wieder in letzter Minute ab, um eine mögliche negative öffentliche Darstellung zum Abschiebevollzug zu vermeiden«, so der Leiter der AG Rück.
Es sind die gleichen rot-grünen Landes-und Kommunalpolitiker, die gegenwärtig lauthals nach Beschlagnahmungen von privaten Immobilien rufen. Die Enteignungen werden auf Basis der jeweiligen Landesordnungs- oder Sicherheitsgesetzen notdürftig versucht zu begründen. Bei Gefahr für Leib, Leben und Gesundheit, heißt es dort, könne für Schutzsuchende eine Unterkunft beschlagnahmt werden.
Es würden mit einem Schlag 600 000 zusätzliche Unterkünfte zur Verfügung stehen, hätten sich Rot-Grüne-Politiker an geltendes Recht gehalten.
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Admin: Ich sage sogar, daß die Flüchlingskrise keine ist, sondern die Invasion geplant ist, damit gewollt, und daß dies überstaatlich geschieht, wir sind ohnehin kein Staat, sondern werden verwaltet. Das ist aber hinlänglich bekannt. Und: bei mir stand das schon vor Tagen:
Leider eine Vielzahl von Werbung unter diesem Video…)
Hier könnt Ihr mich mit ein, zwei Euro im Monat unterstützen und findet dafür exklusiven Content:
https://www.patreon.com/oliverjanich?…
Ihr könnt diese Sendung unterstützen, indem ihr in meinem Shop einkauft. Über zwei Millionen Produkte stehen zur Verfügung und es kostet keinen Cent, sondern nur einen Mausklick mehr:
http://www.oliverjanich.de/helfen-sie/
Ihr könnt auch auf mein Bitcoin-Konto überweisen:
1J8jJHUvWsegE59QahVewW7YmcH2GDTTsT
Auswandern bevor der Crash kommt (Wer dort meinen Namen als Referenz angibt, wird bevorzugt berücksichtigt):
http://www.liberty-gardens.net/
Das sagen Prominente und Hochschulprofessoren zu meinen Büchern:
http://www.oliverjanich.de/ueber-mich/
Mein erstes Buch „Das Kapitalismus-Komplott“:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN…
Mein Manager-Magazin Bestseller „Die Vereinigten Staaten von Europa“:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN…
Unbegrenztes Streaming von Filmen und Serien für nur 49 Euro bei Amazon Prime:
https://www.amazon.de/gp/video/primes…
In der Sendung angesprochene Inhalte:
http://www.muenchner-kammerspiele.de/…

Nach der Halbzeit des Oktoberfestes beklagten die Wirte in München einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr. Alle möglichen Gründe, wie etwa schlechtes Wetter, wurden vermutet, nur einer nicht: die Hunderttausende Flüchtlinge in München, die tagelang im Fernsehen zu besichtigen waren. Jetzt werden sie in der Lügenglotze ausgeblendet, dabei kommen täglich nach wie vor um die 10.000 Asylbetrüger ins Land. So wird seit Wochen auf der Seite 1 der Deutschen Bahn wie selbstverständlich vor der Strecke Salzburg-München gewarnt:
Sehr geehrte Reisende, wie in ganz Deutschland sind wir auch bei der Deutschen Bahn mit großem Einsatz dabei, den Flüchtlingen zu helfen, die aus den Krisengebieten zu uns kommen. Die Situation auf vielen Bahnhöfen und in einigen Zügen ist deshalb in diesen Tagen zeitweise angespannt. Wir bitten die Reisenden um Verständnis, wenn es dabei mitunter auch zu Einschränkungen im Reiseverkehr kommt. Betroffen davon sind vor allem die grenzüberschreitenden Verkehre in Richtung Österreich.
Die Deutsche Bahn bedauert die Unannehmlichkeiten und bittet zugleich um Verständnis für die aktuelle Situation. Mit Ihrem Verständnis dafür unterstützen Sie unsere Mitarbeiter, die alles dafür tun werden, auch Sie an Ihr Ziel zu bringen.
Wegen der Grenzkontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze ist der Zugverkehr auf der Strecke (Budapest-Wien-) Salzburg-München bis voraussichtlich 4. Oktober unterbrochen…
Und so weiter! Wie lang soll das noch dauern? BILD schreibt heutemorgen klipp und klar, dass die Behörden mit dem Registrieren der „Flüchtlinge“ nicht mehr nachkommen und die Kontrolle verloren haben! Habe die Ehre! Wo leben wir eigentlich?
PS: Sämtliche „Flüchtlinge“, die zu uns kommen, kann man völlig korrekt als Asylbetrüger bezeichnen. Sie kommen alle aus mehreren sicheren Ländern hintereinander, wie der Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Österreich oder aus Italien, Österreich oder der Schweiz, zu uns. Wir müßten keinen einzigen akzeptieren! Übrigens auch die Merkel nicht!

https://www.facebook.com gefunden bei bei Marc Kersken
Die Zeit ist gekommen, in der sich das Deutsche Volk erheben muß. Unsere Geduld ist am Ende.
Das Land der Dichter und Denker geht sonst vor die Hunde.
Bitte das Video teilen, auch wenn es schon ein paar Monate alt ist, ist es aktueller denn je…
258.000 haben es bisher gesehen. Es muß noch weiter die Runde machen.
|
||||
|
||||
Sich erheben immer und immer wieder bis die Lämmer zu Löwen werden
Freigeisterhaus
Freier Blogger und Freidenkender
Hier finden Sie Neuigkeiten aus dem Staat Preußen
Privates Forschungsinstitut Wolfgang Kühl seit 1998
Ein Blog für alle, die aufwachen wollen!
gegen NWO und anderen Wahnsinn
Geistige und finanzielle Aufklärung im Zeichen der Zeit
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz
Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht
Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )
About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"
Um dich, den Menschen, meinen Bruder
Wenn Sie Wahrheit zu schätzen wissen
Antworten · 11
Antworten · 4
Antworten ·
Antworten · 3
Antworten · 1
Antworten ·
Antworten · 1
Antworten · 2
Antworten · 1
Antworten ·
Antworten · 1
Antworten · 1
Antworten ·
Antworten · 2
Antworten · 1
Antworten ·
Antworten ·
Antworten · 1
Antworten ·
Antworten · 1
Antworten · 1
Antworten ·
Antworten ·
Antworten ·
Antworten · 2
Antworten ·
Antworten · 1
Antworten ·