In der letzten Zeit häufen sich die Suchanfragen auf unserem Server mit den Begriffen „Deutschland“ und „Bürgerkrieg.“ Wer wundert sich darüber, wenn man die letzten Wochen Revue passieren lässt?
Um mit dem zweiten Teil der Überschrift anzufangen – ist der Krieg gegen die Bürger in unserem Land nicht längst im Gang?
Schauen wir nur ein paar Jahre zurück, als die SPD noch eine „Volkspartei“ war und die AGENDA 2010:
Stufe 1 – Hartz 4
Die Arbeitsmarkt und Rentenreformen trafen die Bürger ganz unten in der Geldempfängerkette in Form von verdeckter Enteignung. Plötzlich wurden die Spielregeln für die Sozialversicherungen geändert – federführend dabei der später verurteilte Kriminelle Peter Hartz.
Die Reformen führten zu absurden Phänomenen, die auch der idiotische Mindestlohn nicht beseitigen kann und auch gar nicht soll.
Diese Schwächung der Arbeitsmoral und Bildung einer Armee von desillusionierten Langzeitarbeitslosen löste Ängste bei den noch sich in Lohn und Brot befindenden Bürgern aus, dass sie bereit waren, immer mehr Einschränkungen und Belastungen in Kauf zu nehmen – Hauptsache nicht abrutschen.
Stufe 2 – Finanzkrise I
Die EU und Euroland gerieten durch die Lehmann Pleite ins Wanken, so die Legende zum Ausbruch der „Finanzkrise.“
Griechenland musste zum ersten Mal gerettet werden, und damit so etwas nie wieder vorkommt, hat man den sogenannten ESM erfunden und damit die Haushaltshoheit der Parlamente ausgehebelt. Unser oberster „unabhängiger“ Verfassungshüter, Herr Voßkuhle, sah nur einige wenige verfassungsrechtliche Bedenken und schmetterte die Klage von Gauweiler und Co. ab.
Was ein paar Jahre zuvor mit der Agenda 2010 unter „Kanzler“ Schröder ganz unten begonnen wurde, setzte sich nun fort und zielte besonders gegen den Mittelstand. Dazu noch die Regulierungswut aus Brüssel und immer neuere Hemmnisse waren mit ein Grund, dass die Firmenpleiten im Mittelstand Rekordniveau erreichten.
Diese Angriffe auf den Unternehmergeist zerstören langfristig das Rückgrat jeder nationalen Wirtschaft zugunsten der internationalen Konzerne.
Stufe 3 – Freihandelsterror und Privatisierungswahn
Bald wird TTIP eingetütet, ein neuerlicher Vorstoß zur Privatisierung von Wasser wurde gerade eben noch verhindert, bleibt aber weiter ganz oben auf der Liste der Begehrlichkeiten. Egal welche Zugeständnisse von Seiten der Konzerne gemacht werden, sie geben keine Ruhe, bis sie ihr Ziel erreichen.
Hier fließt nicht nur weiteres Vermögen ab, sondern wie schon zuvor werden nationale Errungenschaften und Besonderheiten über den Haufen geworfen – das Reinheitsgebot für deutsches Bier ist nur noch ein Gütesiegel und pure Nostalgie.
In dieser Drei Stufen Einteilung wird nur der Angriff auf die Besitzverhältnisse beschrieben – zum Krieg gegen die Bürger gehört selbstverständlich noch viel mehr, zum Beispiel der Ausbau derÜberwachung, der Propagandafeldzug der Medien, der Meinungs- und Tugendterror, der Genderwahn und die staatlich verordnetePauschaltoleranz.
Und nun zum ersten Teil der Frage – wir sind wieder einen Schritt näher gerückt – wie lange geht das noch gut?
Einige Gäste in unserem Land haben schon mal angefangen – in Hannover stachen türkische Nazis einen Kurden ab, bei den Nachbarn in der Schweiz fuhren diese Terroristen mit einem Auto in eine Gruppe von Kurden. In vielen Städten gab es Aufmärsche von PKK Anhängern und türkischen Nationalisten. Jeder Bürgerkrieg fängt mal klein an.
Während der Tag der Patrioten in Hamburg gerichtlich untersagt wurde, können türkische Mitbürger ungehindert ihre extremistische Gesinnung zur Schau stellen und brutal Jagd auf politische Gegner machen. Welch ein Widerspruch, als überzeugter Nationalist im Ausland zu leben, welchen Grund kann das haben, wo doch diese Kameraden in der Heimat ihrer stolzen Nation nichts zu befürchten haben?
Die Gewalt linksextremistischer Gruppen nimmt immer bedenklichere Ausmaße an, die Politik sieht jedoch keinen Handlungsbedarf – im Gegenteil, es wird sich schamlos dieser Schergen bedient, wenn es den Interessen zuträglich ist.
Die Völkerwanderung der illegalen Migranten stürzt Deutschland und letzten Endes ganz Europa in den Abgrund – eine Krise ist das schon lange nicht mehr.
Die Polizei ist nicht nur in Berlin völlig überfordert, überall wo der Ansturm die Kräfte bindet, entstehen weitere rechtsfreie Räume, als gäbe es nicht schon genug davon. Während eines Großeinsatzes bei Demonstrationen oder wegen „erhöhtem Flüchtlingsaufkommen“ bieten sich Gelegenheiten für Kriminelle, ihren Aktivitäten ohne Angst vor Strafverfolgung nachzugehen.
Den Menschenmassen kann man nicht mehr Herr werden, wie viele es sind, wo sie wirklich alle herkommen – weiß keiner so genau – und es werden noch mehr. Dennoch schämt sich der österreichische Kanzler nicht, die Politik von Ungarns Regierungschef Orban mit dem Holocaust zu vergleichen. Auch solche Äußerungen ließen sich als Volksverhetzung auslegen, denn er relativiert den Holocaust und verhöhnt die Opfer von Auschwitz.
Im Gegensatz zu den Horden junger Männer, die die Grenzen überrennen, sich um einen Platz in den überfüllten Zügen rangeln, wurden die Juden mit Gewalt und nicht aus freiem Willen in Viehwaggons in die Todeslager transportiert. Diese infame Hetze zeigt, wie ernst die Lage sein muss und wie realitätsfern die Politiker der Zielländer sind.
Orban übernimmt Verantwortung, er macht sich die Hände schmutzig, denn Politik ist ein schmutziges Geschäft, der Alpenkanzler wirft diesen Schmutz auf andere und ist froh um jeden Zug voll Illegaler, den er nach Deutschland durchwinken kann.
Es ist immer noch ein Krieg der politisch Verantwortlichen gegen die Bürger – denn sie lassen sich leichter in Schach halten als die Armee der Migranten, gerade weil sie unbewaffnet ist. Doch es ist eine Armee, die Deutschland erobern will und nachhaltig verändern wird.
Die Medien lügen von hochqualifizierten Fachkräften, preisen die neuen Zuwanderer als Chance an, dabei haben die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte gezeigt, dass Integration in unsere Gesellschaft selbst über mehrere Generationen nicht so einfach funktioniert. Und selbst wenn ein großer Teil tatsächlich so gut gebildet wäre, die Sprachbarriere und kulturelle Schranken sind nicht so leicht zu überwinden.
An die Volksfeindin und Deutschland-Hasserin Merkel!
Der Buddhist ist Lanoo, und die meisten kennen das Video schon. Ich möchte diese verbale Ohrfeige noch einmal wiederholen und allen nahe und an´s Herz legen, die diesen Beitrag noch nicht gesehen haben. Er steckt voller Wahrheit!!
Ab 1. Oktober 2015 wird das Land Sachsen-Anhalt das Maritim Hotel Halle als Interimsunterkunft für Flüchtlinge betreiben. Der Mietvertrag zwischen Landesregierung und der Maritim Hotelgesellschaft mbH läuft zunächst für drei Jahre und beinhaltet eine Verlängerungsoption. Damit gibt die Maritim Hotelgesellschaft den Hotelbetrieb des Hauses in Halle zum 30. September 2015 auf.
„Über die weitere Nutzung des Hauses entscheiden wir nach Ende der Vertragslaufzeit“, erklärt Gerd Prochaska, Geschäftsführer Maritim Hotelgesellschaft mbH. Im Maritim Hotel Halle sind aktuell 80 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit beschäftigt, davon 17 Auszubildende. Sie haben die Möglichkeit, ihre Ausbildung in einem der deutschlandweit 35 Maritim Häuser fortzusetzen, vorzugsweise im nahe gelegenen Magdeburg oder Dresden.
Ebenso werden den übrigen von der Betriebsschließung betroffenen Beschäftigten offene Stellen innerhalb der Hotelkette angeboten. Sollten betriebsbedingte Kündigungen trotzdem nötig sein, wird mit dem Betriebsrat ein Sozialplan verhandelt. Dazu Gerd Prochaska: „Wir möchten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Halle sehr gern in anderen Maritim Hotels weiter beschäftigen, sofern geeignete Stellen vorhanden sind. Den Azubis haben wir die Weiterbeschäftigung garantiert. Unsere Anstrengungen richten sich nun darauf, für alle Betroffenen eine gute und zukunftsorientierte Lösung zu finden.“
Da der Bedarf an Unterbringungsplätzen auch in Sachsen-Anhalt weiter steigt, hat die Landesregierung kurzfristig und intensiv nach Interimslösungen gesucht und die Maritim Hotelgesellschaft diesbezüglich angesprochen. Die Umnutzung des dann ehemaligen Maritim Hotels Halle ist Teil des Gesamtkonzeptes der Landesregierung zur Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen in Sachsen-Anhalt und soll 740 benötigte Plätze bieten.
(Quelle: tophotel.de / Neben dem Maritim Halle prüft Sachsen-Anhalt auch die Verwendung der Jugendherberge Halle und des Autobahnamts als „Flüchtlings“unterkunft)
Nach Beendigung des Mietverhältnisses wird man den ‚Schuppen‘ dann wohl wegen totaler Unbewohnbarkeit abreißen können.
In einem krätzeverseuchten Hotel würde ich auf keinen Fall mehr übernachten wollen.
#2 Schatty (14. Sep 2015 13:01)
Schön, das Hotel liegt bei mir in der Nähe.
Nie wieder werde ich in einem Maritim-Hotel essen gehen oder dort übernachten wollen !
#3 Amanda Dorothea (14. Sep 2015 13:03)
Dann werden diese geschichten ja noch verlockender
Der Traum von Deutschland
Jeder Deutsche hat ein Haus – in der Vorstellung der Flüchtlinge
Von welchem Deutschland träumen Flüchtlinge, wenn sie ihre Heimat für immer verlassen? Welche Bilder haben sie vor Augen? Auf welches Leben hoffen sie?
Im Prinzip ist es so: Was Flüchtlinge über Deutschland hören wollen, das hören sie auch. Sie müssen nur die richtigen Fragen stellen. So kursiert alles Mögliche über Deutschland. Zum Beispiel die Geschichte mit der Fähre. Ein Syrer zeigt ein Bild des Bootes auf seinem Handy. Er hat gehört, das habe die deutsche Regierung höchstpersönlich losgeschickt, um Flüchtlinge an der libyschen und jordanischen Küste abzuholen. Ein anderer glaubte über Deutschland vor allem zu wissen: Hier besitzt jeder ein Haus. Als ihm zum ersten Mal jemand sagte, dass das nicht stimmt, antwortete er: „Das kann gar nicht sein.“ http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/welche-bilder-von-deutschland-haben-fluechtlinge-vor-augen-13799529-p2.html
#4 aquila (14. Sep 2015 13:03)
Wie bestellt, so geliefert!
Beinhaltet der Vertrag auch eine Kernsanierung, natürlich auf Steuerzahlerkosten?
#5 Chrmenn (14. Sep 2015 13:05)
Nojah, nach zwei Jahren wird sich die Frage erheben:
Renovation oder Abriss…
Ich tippe auf Abriss.
#6 indubioproreo (14. Sep 2015 13:06)
Wir brauchen dringend Rückführungsbeauftragte oder Verabschiedungsmanager, um dem Schwachsinn im Lande ein Ende zu bereiten. Alle anderen Anstrengungen, wie z.B. die Vorgenannte, sind sinnlos investierte Steuergelder. Schluss mit lustig, Ende mit „Willkommenskultur“.
#7 schmibrn (14. Sep 2015 13:08)
Ok, 740 „Flüchtlinge“ haben es nun ins Luxushotel geschafft. Die weiblichen Azubis haben dort zu bleiben bzw. sind ressoourcentechnisch durch Zwangsprostituierte gem. dem Willen evangelischer Priester zu erweitern.
Und was ist mit der anderen Million?
Los deutscher Michel, los arbeiten…!
Oder wie gröhlte der Ministerpräsident Ramelow mit Tränen in den Augen an dem „schönsten Tag“ in seinem Leben in das Megaphon bei der Ankuft der Mohammedaner:Inschallaaaaaah!!!!!
Deutschland bekommt das was es wählt…
#8 Joachim Nettelbeck (14. Sep 2015 13:08)
Ja, das ist gleich bei uns um die Ecke. Aber kann mir vielleicht jemand erklären, weshalb bei uns Obdachlose im Winter aus den warmen Ecken gejagt werden und für Ausländer das Beste gerade gut genug ist?
#9 AtemStockt (14. Sep 2015 13:08)
Von den Kosten für die Anmietung dieses Hotels gibt es keine Auskünfte? Bestimmt wurde im Mietvertrag geregelt, dass nach Ablauf der Vermietung alle Schäden beseitigt sein müssen.
Den Steuerzahler freut es!
#10 Melchisedek (14. Sep 2015 13:09)
Das kann doch bitteschön alles nicht mehr wahr sein.Was für Irrsinnige denken sich denn sowas aus? Ein Luxushotel mitten im Osten für die Allahu Akbar Meute? Wie lange werden sich das die Bürger dort wohl anschauen ?
#11 beobachter kritisch (14. Sep 2015 13:09)
#4 indubioproreo (14. Sep 2015 13:06)
Einverstanden wer machts Du? Ich?
Biete Mitfahrgelegenheit zu Pegida in München ab Aichach
#12 leevancleef (14. Sep 2015 13:10)
Solche Bilder werden in irakischen Flüchtlingslagern gezeigt und MUTTI lädt alle ein. Überrascht es jemanden, dass dieses Land überrannt wird? Die sagen dort schon „Merkel wird Schiffe schicken und uns alle abholen“. Dabei werden Bilder hochgehoben und diesen gehuldigt wie ehemals bei Saddam Husein. Das alles ist doch verrückt!!!
#13 leevancleef (14. Sep 2015 13:13)
Bekanntlich gibt es in diesem Land > 300.000 Obdachlose. Was würden die wohl dazu sagen?
Natürlich fragt die niemand, aber ich hab ne Prognose:
„Schön dass ihr da seid“.
#14 Burka-Schere (14. Sep 2015 13:15)
Ich befürchte aufgrund des Platzmangels, daß immer hochwertigere Hotels für die Bagage einkassiert werden. Am Ende hocken die alle noch im Hilton und senden diese Bilder in ihre Heimatländer!
Schaut mal, wo wir wohnen, sogar mit Zimmerservice. Die Deutschen machen alles, was wir wollen. Kommt ruhig nach Doofiland!
Wer ohne Papiere antanzt, muß draußenbleiben, Grenzen EU-weit zu! Wer „Refugees welcome“ plärrt, gleich mit abschieben! Wer kriminell wird/ist oder plant, es zu werden, gleich mit dazu!
Wo bleibt der Putsch ????? Merkel muß weg, so schnell wie möglich! Jede Minute ist jetzt wichtig !!!!!!!!Bis zur Wahl 2017 ist es zu spät !!!!!!!
#15 Templer (14. Sep 2015 13:16)
Irrenhaus Deutschland!
Und im Kanzleramt ist die Zentrale!
#16 Antibrote (14. Sep 2015 13:16)
Wir waren vor kurzem auf Kurzurlaub in Oberwiesenthal, einem Naherholungsgebiet mit Fokussierung auf Ski-Touristen und für unseren Kleinen nen tollen echten Dampflok-Bahnhof, dafür steht auch ein riesen Hotelbunker für die Touristen zur Verfügung. Oberwiesenthal liegt in Sachsen als unmittelbarer Grenzort zu Tschechien. Nachdem in Bayern bekanntlich die Grenzen geschlossen wurden, wird sich das idyllische Oberwiesenthal, das ich mit einem tollen Familienausflug in Erinnerung bringen kann, wohl bald in ein Flüchtlingsaufnahmezentrum verwandeln. Der Hotelbunker wird kurzfristig umfunktioniert werden, der Tourismus, von dem die Menschen dort leben, zum Erliegen kommen…
Für die DEUT-schen Wohnungslosen wurde NIE Wohnraum geschaffen, sondern die lässt man entweder auf der Straße oder in verwanzten Löchern, wo´s durch die Fenster regnet und braunes Wasser aus der LLeitung fließt.
#18 seeadler (14. Sep 2015 13:16)
Weiter SO !
Je mehr Zucker gestreut wird, desto mehr Ameisen kommen . . .
#19 Templer (14. Sep 2015 13:17)
CNN, die Deutsche Welle und vor allem die Handys der Neuankömmlinge haben die Bilder von wie verrückt jubelnden Deutschen und die Willkommensschreie in die ganze Welt getragen.
Merkels Einladung an die Menschen der Dritte Welt spricht sich weltweit und besonders in Afrika und im Nahen Osten gerade rum.
Da machen sich aktuell Zig-Millionen von ärmern Menschen auf ins Paradies Deutschland zu kommen.
Merkel hat die Büchse der Pandora geöffnet.
Das ist nicht mehr aufzuhalten.
#20 Altenburg (14. Sep 2015 13:17)
Das sind die Ergebnisse der Politik der Merkelregierung. Wir sollten den Rücktritt von Merkel und Co. fordern. Sie haben dem deutschen Volk schwer geschadet.
DAS HOTEL? Die Facebooken und Twittern direkt alles in die Heimat und 100 000 machen sich sofort neu auf den Weg…
Wie kann man nur solche Anreize schaffen, willkommen im Irrenhaus Schlaraffenland Deutschland
#22 Templer (14. Sep 2015 13:18)
Europa und insbesondere Deutschland wurde für die USA zu mächtig. Mit der Flutung von Millionen von Asozialen und arabischen Islamisten wird sich Deutschland so große Probleme und Kosten aufladen, dass Europa auf Jahrzehnte paralysiert ist.
#23 Maria-Bernhardine (14. Sep 2015 13:19)
„Über die weitere Nutzung des Hauses entscheiden wir nach Ende der Vertragslaufzeit“, erklärt Gerd Prochaska, Geschäftsführer Maritim Hotelgesellschaft mbH.
„Wahrscheinlich muß das Haus dann von einer Spezialfirma entseucht, umweltschonend abgerissen u. dem Sondermüll zugeführt werden“, ergänzt Maria-Bernhardine
#24 Templer (14. Sep 2015 13:20)
Die Iraker lügen.
Deutschland baut keine Häuser für die Scheinasylanten.
Nein, die Gutmenschen-Irre stellen Luxus-Hotels für die arabischen Invasoren zur Verfügung.
Wir waren erst vor ein paar Tagen in Halle/Saale. Die Stadt hat auffällig viele Maximalpigmentierte. Die Stimmung bei den Bürgern mit denen wir in Gespräch kamen ist eindeutig. Richtung Bergzoo, im Stadtteil Giebichenstein, sind deutliche Spuren der Na.zifa sichtbar. Refutschi wälcome u.ä.
Am Samstag war auf dem Marktplatz eine „Christopher Street Day“ Veranstaltung, diese war nur mässig besucht.
#26 pressediktatur (14. Sep 2015 13:20)
Keiner hat vor eine Mauer zu bauen.
Die Renten sind sicher.
Nein, es gibt keine Hinweise auf is Kämpfer unter den Flüchtlingen.
„„Über die weitere Nutzung des Hauses entscheiden wir nach Ende der Vertragslaufzeit“, erklärt Gerd Prochaska, Geschäftsführer Maritim Hotelgesellschaft mbH.“
Wenn ich mir das Asylantenheim bei mir um die Ecke anschaue (eine alte Schule), dann wird da keine weitere Nutzung mehr möglich sein, sondern nur noch der Komplettabriss und Neubau sein.
Aber ich gehe davon aus, dass das dann der Steuerzahler übernimmt.
#28 sesam (14. Sep 2015 13:21)
WIE BITTE?? Diese Machtgeile Regierung muss sofort!! weg !!
Die Selfies die dort gemacht werden ,erzeugen nochmal und nochmal ein ungeahntes Maß an Flüchtlingen die auch gerne in einem Hotel in Deutschland leben wollen.
Wer erlöst uns jetzt und sofort von dieser Verbrecherbande????!!!! Ich kann diese ganze Scheiße nicht mehr glauben.
#29 Blackbeard (14. Sep 2015 13:21)
Eine Horrormeldung nach der anderen. Das mit meiner Winteroffensive wird wohl nichts. Das Hotel kenne ich aus meiner Geschäftszeit pers. Top Hotel. Seht selbst: http://www.hotel.de/de/maritim-hotel-halle/hotel-101209/
Wie wäre es, wenn man ein Altersheim für die Assys räumen würde und die alten Leute hier unterbringt? Denke mal die hätten nichts dagegen.
#30 Mattes82 (14. Sep 2015 13:21)
Gratis Taxi fahren,Luxushotel,alles für umsonst.
Was kommt als nächstes?Gratis Führerschein?Oder umsonst im Puff?
Man hab ich den papp auf!
#31 Waldorf und Statler (14. Sep 2015 13:22)
Ja, Willkommen im Land der Frühaufsteher
Nun sollen die ehemals Angestellten des Hotels wohl in einem anderen Hotel, in einer anderen Stadt arbeiten, und wegen der langen Anfahrt zu eben ihrer nun neuen Arbeitsstelle müssen diese Leute an und in ihrem eigenen neuen Arbeitsplatz schlafen und übernachten,
dann arbeiten und beherbergen sie sich eigentlich selbst, oder die Kosten Nutzen Rechnung zum neuen Arbeitsort rechnet sich nicht und die Leute werden demnach etwas länger schlafen, im Land der Frühaufsteher „
#32 DerHinweiser (14. Sep 2015 13:24)
„WE WANT GERMANY“ – ja ich will auch viel wenn der Tag lang ist.
Ich könnte auch ein Schild basteln „I WANT USA“ – bei der Einreise in die USA würden die sich totlachen…
Nur weiter so, der Druck im Kessel steigt. Sämtliche Propagandaversuche der gleichgeschalteten Presse sind verpufft, die Leute haben die Schnauze voll!
#33 Templer (14. Sep 2015 13:25)
Die eine Million diese Jahres ist doch erst der Anfang.
Da kommen Dank Merkels Willkommenskultur und Asyl ohne Obergrenze nächstes Jahr mindestens fünf bis zehn Millionen meist arabische und männliche Einwanderer.
(Admin: Mein Meinung dazu habe ich hier gesagt: https://marbec14.wordpress.com/2015/09/13/grenzkontrollen-deutschland-oesterreich-refugees-dont-welcome/)
Wer wird eigentlich für dumm verkauft? Deutschland macht seine Grenzen dicht, alleine diese Wortwahl versucht Taten zu suggerieren, die es so nicht gibt. Nichts ist dicht, es werden ein paar Schleuser gefasst, an der Einreise der „Illegalen“, denn um solche handelt es sich, auch wenn man sie Flüchtlinge nennt, ändert das nichts, denn an der Grenze werden Syrerdurchgelassen, und auch die, die sich als solche ausgeben, aufeinmal sind sie alle Syrer, wie praktisch. Ganze 12 Stunden wurde der Zug-Verkehr und damit die ungezügelte Masseneinwanderung gestoppt. Merkel lässt ihre neuen Kinderchen nicht mit Tränen in den Augen an der Grenze stehen, die Züge fahren wieder, erfreulich, dass die Asylanten nun jeder sicher und warm bis ins sichere Merkel-Land gefahren werden.
Während der Einstellung des Zugverkehrs bildete sich ein Rückstau, wie OE.atberichtet, erwartete Österreich gestern 80.000 neue „Flüchtlinge“, einige Hunderttausende „Flüchtlinge“ sind auf dem Weg nach Österreich, so der österreichische Vizekanzler Mitterlehner.
Was Merkel mit ihren Selfies begonnen hat, wird scheinbar an der Grenze fortgesetzt. Man versichert den Flüchtlingen, dass sie im gelobten Land angekommen sind. In den Medien heißt es, die Kontrollen würden nur stichprobenartig erfolgen. Und die Züge? Diese rollen seit heute Morgen wieder aus Österreich, wie wird da kontrolliert, reisen die illegalen Einwanderer auf diesem Weg weiter nach Deutschland ein? Scheinbar ja, und somit wird immer klarer, dass diese ganze Grenzkontrollen-Aktion nichts weiter ist als ein Beruhigungszäpfchen von Merkel, damit das biodeutsche Volk tief und fest weiterschläft, während sie den Aufbau ihres „neuen“ Deutschlands unbehelligt fortsetzen kann.
Kommentare dazu:
Und wo werden die den wohl ALLE hin wollen. .?
RICHTIG nach KLATSCH und JUBEL Land wo immer noch einige IDIOTEN WILLKOMMEN schreien und TRÄNEN der FREUDE vergießen. …!!!!
Daß ganze zeigt uns es ist AUSSER KONTROLLE geraten dank ERIKA mit ihrem. ..WIR SCHAFFEN DAS. …
Die Situation hat sich überhaupt nicht geändert. Heute werden 80.000 Asis in Österreich erwartet! Mein Vorkommentator Uwe Sch. hat ja erwähnt, wo die alle hinwollen. Bis zum Bürgerkrieg dauert es eben noch ein klein wenig. Die Gegenseite hat den geforderten Mannschaftsstand noch nicht erreicht. Die arbeiten aber mit Hochdruck daran.
Alles Theater fürs dumme Volk. Genau wie die gesamte Politik dieser Volksverräter. Ändern wird sich nicht das geringste!
Wenn an den offiziellen Grenzübergängen kontrolliert wird, gehen die Invasoren einfach irgendwo zu Fuß über die „grüne Grenze“ – und niemand wird sie aufhalten!
Zu wahr, um schön zu sein!§Dieses Buch öffnet all jenen die Augen, die für die Wahrheit offen sind, aber auch jenen, die immer noch ideologischen oder schwärmerischen Vorstellungen von einem friedvollen Zusammenleben unterschiedlicher, vor allem zugewanderter Kulturen in Europa das Wort reden. Die „Bereicherung“ durch Migranten ist mittlerweile in einen „Albtraum Zuwanderung“ mutiert, der mit enormen Kosten, dem Verfall der europäischen Kultur und zahllosen Gewalttaten verbunden ist.§Wie sieht unsere Zukunft nach der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise und unter Berücksichtigung des millionenfachen Unterschichtenimports aus fremden Kulturkreisen tatsächlich aus? Wo belügen uns Politik und Medien? Bestsellerautor Udo Ulfkotte überwindet bei der Beantwortung dieser Fragen die Grenzen der politischen Korrektheit.
§Um die aktuelle Krise zu bewältigen und die Schulden abtragen zu können, benötigen wir in großer Zahl leistungsbereite und leistungsfähige Menschen. Doch viele von diesen infrage Kommenden wandern aus oder sind in Gebärstreik getreten, während sich die Vertreter zugewanderter bildungsferner Bevölkerungsgruppen stark vermehren. Es sind Menschen, die in Ländern mit einer intelligenten Einwanderungspolitik wie Kanada, Australien oder Neuseeland keine Chance hätten. Viele der Migranten sind nicht nur keine Hilfe, sondern sie müssen vom Steuerzahler teils lebenslang alimentiert werden. §Die Ereignisse in London vom August 2011, in deren Folge durch Chaotengewalt ganze Stadtteile in Flammen aufgingen, zeigen überdeutlich, was geschieht, wenn die dem Sozialstaat zur Verfügung stehenden Finanzmittel immer knapper werden und Zuwendungen gekürzt werden müssen:
Migranten verhalten sich dann plötzlich so, wie wir es bisher nur aus Bürgerkriegsgebieten der Dritten Welt kannten. Diese Entwicklung wird sich auch im deutschsprachigen Raum fortsetzen. Wir müssen künftig offen aussprechen, was falsch gemacht wurde und dürfen die Wahrheit nicht länger mit einem Tabu belegen. Verdrängtes, das nicht ans Licht gebracht wird, kommt eines Tages auf gewaltsame Weise zum Vorschein.
§Udo Ulfkotte redet in diesem Buch Klartext und belegt die geschilderten Fakten mit zahlreichen wissenschaftlichen Studien sowie mehr als 1.000 hochinteressanten Quellenverweisen.
Der ehemalige Staatspräsident und Ministerpräsident der Tschechischen Republik, Václav Klaus, gilt als harter Kritiker der EU-Politik und ist für seine klaren Worte bekannt: Er bezeichnet den Flüchtlingszustrom nach Europa als »grundlegende Gefahr« und hat Europas Politikern in der Flüchtlingsfrage Verantwortungslosigkeit vorgeworfen. »Europa muss eindeutig Nein zu den hierher kommenden Flüchtlingen sagen.« An den Grenzen müssten alle erdenklichen Massnahmen ergriffen werden, um die Ankunft der Migranten zu verhindern. Am 4. September hat er den nachfolgenden Aufruf formuliert, die Grenzen wieder zu sichern und die Verantwortung den Bürgern gegenüber wieder wahrzunehmen.
»Wir, die Unterzeichner, wollen nicht mehr passiv zusehen, wie unsere Staatsorgane und Politiker in diesem historischen Moment Zeit verlieren und ihre Pflicht nicht tun. Ihre Aufgabe ist es, die Interessen und Sicherheit der Bürger in ihren eigenen Ländern zu verteidigen. Gegenwärtig sind wir mit einer grundlegenden Gefahr für die Zukunft unseres Lebens konfrontiert: Die Massenmigration stellt eine ernste Bedrohung der Stabilität Europas und der einzelnen Mitgliedsländer der EU dar. Wir sind gegenüber dem Schicksal der Opfer der Kriege und anderer Katastrophen der heutigen Welt nicht gleichgültig. Wir lehnen jedoch die Manipulation der öffentlichen Meinung ab, die die natürliche Solidarität mit den Migranten missbraucht, um die Akzeptanz der Massenmigration hervorzurufen. Die jetzige europäische Debatte über Migration soll nicht dahingehend ausgelegt werden, ob wir uns gegenüber anderen Kulturen, Religionen, Rassen und Völkern genügend oder nicht genügend entgegenkommend verhalten. Wir sehen unbestreitbare Risiken und Drohungen, die aus dem künstlichen Vermischen unterschiedlicher Völker, Kulturen und Religionen entstehen. Die europäischen Regerungen verhalten sich allzu entfremdend und unverantwortlich. Berechtigte Ängste vor dem Zustrom Hunderttausender Migranten dürfen von den Politikern und den meisten Medien weder bagatellisiert, verschwiegen noch skandalisiert werden. Aus all diesen Gründen rufen wir die Regierungen der EU Länder dazu auf:
– Die innere Sicherheit und die äussere Unantastbarkeit der Staatsgrenzen mit allen Mitteln, die sie zur Verfügung haben, zu gewährleisten;
– die Rechtsordnung der einzelner Länder und die angenommenen internationalen Verpflichtungen einzuhalten;
– eine Ausbreitung des Chaos, das als Folge der Migration in einer Reihe von Ländern bereits entstanden ist, zu verhindern;
– auf EU-Ebene keine Quoten oder ähnliche Massnahmen anzunehmen, mittels der die Migranten einzelnen EU-Ländern ›zugeteilt‹ werden sollen;
– die heute geltende Asylpolitik ohne Veränderungen einzuhalten und zu gewährleisten, dass eventuelle Veränderungen derselben nur mit Zustimmung der Bevölkerung durch Volksabstimmung resp. Neuwahlen erfolgen können;
– dafür zu sorgen, dass Länder, die die Grenze der EU bilden, zusichern, dass die illegalen Migranten in ihr Heimatland zurückgeschickt werden. [1]
Die Merkel-Regierung gehört auf den Blocksberg – Von Willy Wimmer
Die Merkel-Regierung, schreibt der ehemalige Vizepräsident der OSZE, der 33 Jahre lang Mitglied des Bundestags war, gehört auf den Blocksberg, und zwar wegen erwiesener Unfähigkeit. Anders kann das Verhalten der Bundesregierung im Zusammenhang mit dem ›Auftauchen aus dem Nichts‹von gut einer Million Migranten in diesem Jahr in Deutschland nicht bewertet werden. Dabei ist die Annahme, daß es sich um bloße Unfähigkeit handeln könnte, noch eine schmeichelhafte Version. Anderenfalls müßte man annehmen, hier handle die Bundesregierung gezielt, um die Qualität unseres Landes bewußt zu verändern. Das wäre ein Putsch gegen die verfassungsmäßige Ordnung, und eine Regierung, die bei diesem Unterfangen dabei wäre, demzufolge eine ›Putschregierung‹. Das wäre in diesen Zeiten in Europa nichts Neues, wie es das Beispiel Ukraine gezeigt hat.
Bleiben wir bei der Bundesregierung. Wir werden seit Jahren als Bürger dieses Landes unter Mitwirkung der eigenen Sicherheitsorgane nachweislich in einer Weise ausgespäht, wie es bei Gestapo und Stasi nicht besser sein können hätte. Man will von uns alles wissen, und die Regierung und private Konzerne erfahren es auch. Die Polizei verkündet Verfahren, mit denen sie glaubt, Verbrechen herausfinden zu können, bevor sie begangen worden sind. Alles in diesem Land richtet sich gegen die eigenen Bürger und diese Regierung will von der Million Migranten erst aus der Zeitung erfahren haben? Wo sind denn die Nachrichtendienste, die eigenen Hilfsorganisationen und vor allem unsere Botschafter in den Herkunftsländern dieser Migrationsbewegung, die nichts gemerkt haben wollen und vielleicht nichts merken durften, bevorgriechische Inseln oder ungarische Grenzzäune überrannt werden konnten? Warum hat der wichtigste ›Bündnispartner‹ die Welt in Schutt und Asche gelegt und warum halten wir diesen nicht dazu an, mit seinem verbrecherischen Tun aufzuhören und die Folgen gefälligst alleine zu tragen? Warum leisten wir uns einen Bundespräsidenten, der davon noch nicht genug hat und Deutschland in noch mehr kriegerische Aktivitäten verwickelt sehen will?
Wir haben für die Staatsbürger der EU-Mitgliedsstaaten aus gutem Grund die Niederlassungsfreiheit in den Staaten der Europäischen Union. Aber auch da gab es gute Gründe, nicht alles über Nacht zu ermöglichen. Frankreich unter Sarkozy und England unter Tony Blair haben deutlich gemacht, daß man auch in EU-Europa nicht alles hinnehmen muß, will man nicht die Zustimmung der eigenen Staatsbürger zu bestimmten Entwicklungen verlieren. Es gibt sie also in EU-Europa, diese Niederlassungsfreiheit. Es gibt sie aber nur hier. Wenn die Merkel-Regierung durch öffentliche Äußerungen, durch Verwaltungserlasse und durch praktische Politik einen Kurs fährt, diese Niederlassungsfreiheit auf die gesamte Weltbevölkerung auszudehnen, reißt sie Europa auseinander. Es kann gut sein, daß die Bundeskanzlerin nicht mehr anders kann, als sich an die Spitze der Migrationsbewegung zu stellen. Dann brauchen wir das Ende Europas und unseres Staates nicht mehr abzuwarten. Dann ist der Exitus bereits eingetreten. Oder nimmt jemand an, daß diejenigen, die mit der famosen Aussage von der Willkommenskultur hierher gelockt worden sind, noch einem Asyl- oder einem sonstigen Verfahren mit den entsprechenden Konsequenzen unterzogen werden könnten? Man kann für jede Änderung politischer Gegebenheiten oder bestehender Gesetze in Deutschland alles unternehmen, was der bestehenden Rechtsordnung oder dem parlamentarischen Verfahren entspricht. Wenn man allerdings diese Rechtsordnung nicht mehr garantieren kann oder als Staat zuwartet, wie diese ausgehebelt wird, dann ist das ein ›Putsch‹von oben. Die Beseitigung des Grundwehrdienstes und der Atomausstieg haben schon deutlich gemacht, wie so etwas bewerkstelligt wird, wenn man in unserem Land gegen die tradierten Verfahren etwas im Sinne von ›Durchregieren‹ und ›demokratischem Zentralismus‹ durchzieht.
Da gehört es sich fast, daß seitens der deutschen Regierung ein befreundetes Land [Rußland; Anmerk. politonline], dem wir einen wesentlichen Beitrag zur Wiedervereinigung zu verdanken haben, nach Strich und Faden öffentlich herabgewürdigt und fertiggemacht wird. Damit kann man den berüchtigten amerikanischen NGOs gefallen. Warum soll sich Ungarn keine Gedanken machen, wenn es sich die Migrationsbewegung auf dem Balkan näher ansieht? Warum nimmt man Ungarn als Ziel und nicht andere EU-Staaten auf dieser Route, die wesentlich näher liegen, als dies bei Ungarn der Fall ist? Wir können es dem Papst verdanken, nicht aber einem europäischen Regierungschef, auf die humanitären Konsequenzen bei der Mittelmeer-Passage aufmerksam gemacht zu haben. Da der Papst aus Buenos Aires stammt, ist er gewiß damit vertraut, in welchem Ausmaß die von Buenos Aires via Westafrika unkontrolliert ausgehende Drogenroute zur Kokainversorgung für Amsterdam und Tel Aviv das Rückgrat der Migrationsbewegung aus Afrika in Richtung Europa ist – vor allem nach Schweden, Deutschland und Österreich. Der hiesigen Polizei scheint es durchaus geläufig zu sein, daß vor allem Menschenhandelsrouten für die europäischen Bordelle aus anderen Teilen Europas die bevorzugten Verbindungen für die Migranten garantieren. Dabei scheint es zweckmäßig zu sein, wenn – wie man hört – in deutschen Großstädten Rotlicht-Einrichtungen und Migrationszentren aus einer Hand betrieben werden können. Diese Bundesregierung kann die Gesetze unseres Landes weder auf den Straßen und Plätzen noch an unseren Grenzen durchsetzen. Dafür wurde sie aber gewählt und nur dafür ist sie im Amt. Medien, seien sie öffentlich-rechtlich oder privat, sind dabei so, wie sie sind. Totalitär eben. Früher konnte man in deutschen Zeitungen noch »zwischen den Zeilen lesen«, wenn es nicht anders ging. Das entfällt heute, aber dafür gehören die Chefredakteure den transatlantischen Bruderschaften an. [2]
»Jetzt gibt es also wieder Protokollstrecken«, hatte Wimmer Ende August unter dem Titel›Regierung im Blindflug‹ vermerkt. »Anders kann man die Besuche und ihre Abfolge aus der Staats-und Regierungsspitze in Duisburg-Marxloh, Heidenau und Wilmersdorf nicht bezeichnen. Fein ausgesuchte Volksrepräsentanten, vermutlich vorformulierte Ansichten, gesäuberte Straßen, Bereitschaftspolizei die Menge. So fährt man in ein Aufstandsgebiet. Im übrigen kennt man diese Protokollstrecken noch von Erich. So weit ist es gekommen. Wie schlimm es um die Regierung steht, das offenbart sich in der Sprache. Da klingt es nur so auf dem Niveau derjenigen, von denen man sich aus gutem Grund absetzen muß. ›Mob‹, ›Pack‹, und so weiter. Um es deutlich zu sagen: So etwas gehört sich für eine Regierung, die zudem weder an unseren Grenzen, noch auf unseren Straßen den eigenen staatlichen Gesetzen Geltung verschaffen kann, nicht. Der britische Premierminister Cameron, Ministerpräsident Orbán in Budapest oder die dänische Regierung geben ein anderes Bild ab. Unser Bundesinnenminister vergnügt sich beim Aachener Reitturnier, während seine Bundespolizisten und andere nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht. [3]
Anmerkung politonline d.a.
Martin Schulz kam bei seinem Besuch in Turgi anlässlich des Wahlkampffests der SP nicht umhin, in seine Rede eine Warnung vor Islamophobie einzuflechten, dies ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, zu dem der ungarische Bischof László Kiss-Rigó angesichts des Zustroms von illegalen Einwanderern soeben offen vor einer islamischen ›Invasion‹ Europas gewarnt hat: »Sie kommen hierher und rufen ›Allah ist gross‹; sie wollen die Kontrolle übernehmen«, warnte der katholische Geistliche in der ›Washington Post‹. Der Aufforderung von Papst Franziskus, sich stärker für die Asylbewerber zu engagieren, wies er zurück, da dieser die Situation in Ungarn gar nicht kenne. »Die meisten von ihnen«, kritisiert der Bischof, »verhalten sich sehr arrogant und zynisch.« Aus diesem Grund sei er in der Asylfrage mit Ministerpräsident Viktor Orbán einer Meinung. [4] Auch der Vorsitzende der niederländischen PVV, Geert Wilders, hat in einer Parlamentsdebatte vom 10. 9. in Den Haag den Asylansturm auf Europa als islamische Invasion bezeichnet. »Massenweise dringen junge Männer in den Mitzwanzigern mit langen Bärten und ›Allahu Akbar‹ rufend nach Europa ein. Das ist eine Invasion, die unseren Wohlstand, unsere Sicherheit, unsere Kultur und unsere Identität bedroht«, so Wilders in seiner Rede.
Was die tatsächlich breit befürchtete Islamisierung Europas betrifft, so frage ich mich, ob die diesbezüglich offen zutage tretende Blindheit von Schulz echt ist, d.h., dass er gar nicht begreift, was auf die Bevölkerung zukommen kann, oder ob sie gewollt ist, was ihn als Steigbügelhalter ausweisen würde. Jedenfalls sollte es zu denken geben, dass die EU-Kommission in Brüssel seit Jahren als Partner der bereits 1969 gegründeten ›Organization of Islamic Cooperation‹ OIC, der 56 islamische beziehungsweise mehrheitlich islamische Staaten angehören, fungiert, wie dies in den beiden auf politonline erschienenen Artikeln aufgezeigt ist:
Die britische Autorin Gisèle Littman schreibt in ihrem Buch: »Die OIC unterstützt besonders den Kampf gegen die ›Islamophobie‹, den die EU freudig und durch vermehrte islamische Migration nach Europa nachhaltig bestärkt. Der wichtigste Beitrag der EU zu einer gemeinsamen Zivilisation ist seit Jahrzehnten die Durchsetzung des Multikulturalismus und der Diversität, um die europäischen Nationalstaaten zu schwächen respektive zu überwinden. Dieses Konzept garantiert den muslimischen Migranten die Bewahrung ihrer kulturellen und religiösen Identität, während das christliche Europa weitgehend untergehen soll.« Und davon soll Schulz nichts wissen?Das ist praktisch unmöglich, gehört er doch zum Kern der Brüsseler Kommission. Wir werden schon zur Genüge verdummt, aber langsam ist der Bogen überspannt, zumal Schulzens Kanzlerin ausdrücklich bekundet hat, dass der Islam zu Deutschland gehört, was er nachweislich nicht tut.
Nicht weit entfernt von einer Warnung ist auch die Aufforderung des Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen, Antonio Guterres; der ehemalige Präsident der Sozialistischen Internationale dringt auf ›die obligatorische Beteiligung aller Mitgliedstaaten der EU‹, wie wir es von den Einmischungen der UNO in die Politik der Staaten gewohnt sind. So will er auch wissen, dass »die europäischen Länder vorläufigen Schätzungen zufolge einen potentiellen Bedarf dafür haben, die Neuansiedlungsmöglichkeiten um 200.000 Plätze aufzustocken.« Diese Schätzung dürfte ebenfalls ein reines UNO-Produkt darstellen. Indessen ist von einer Forderung Guterres an die UNO, zunächst ein absolutes Kriegsverbot für die USA und ihre Handlanger zu verhängen, wie üblich nichts zu hören. Es ist auch nicht abzusehen, dass sich einmal ein EU-Staat dafür verwenden würde, eine solche in einer Vollversammlung vorzutragen. Mit einer geradezu unglaublichen Impertinenz wird beständig an uns appelliert, obwohl wir als Bevölkerung nicht den Hauch einer Chance haben, Einfluss auf die EU-Kriegs- und Krisenpolitik zu nehmen. Wir werden lediglich dazu ›aufgeboten‹, die Scherben zu verwalten.
Im übrigen ist auch Réseau Voltaire zu entnehmen, dass – im Gegensatz zu den aktuell von den Medien verbreiteten Angaben – weniger als ein Drittel Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sind: 20 % sind Syrer, 7 % Afghanen und 3 % Iraker; die beiden anderen Drittel stammen nicht aus sich im Krieg befindlichen Ländern und sind hauptsächlich Wirtschaftsflüchtlinge. Wie Thierry Meyssan im weiteren darlegt, beunruhigt »der Strom der Einwanderer die europäische Bevölkerung, von den deutschen Arbeitgebern wird er jedoch gefeiert. So erklärte der deutsche ›Chef der Chefs‹, Ulrich Grillo, im Dezember 2014 gegenüber DPA – seine Interessen mittels einer heuchlerischen Maskerade von menschenfreundlichen Gefühlen abdeckend: ›Wir sind seit langer Zeit ein Einwanderungsland und wir müssen es bleiben.‹›Als Wohlstandsland und auch aus christlicher Nächstenliebe muß unser Staat sich zugestehen, mehr Flüchtlinge aufzunehmen.‹ Ebenso: ›Ich distanziere mich sehr deutlich von den Neonazis und den Rassisten, die sich in Dresden und anderswo versammeln.‹ Und noch ernsthafter: ›In Anbetracht der demografischen Entwicklung stellen wir durch die Einwanderung das Wachstum und den Wohlstand sicher‹.« [5]
Nun ist Herr Grillo nicht nur über die Billionenverschuldung seines Landes voll im Bilde, so dass von Wohlstand keine Rede sein kann, und zudem kann er nicht ignorieren, dass ein grosser Teil der Hereinströmenden, die Schätzung liegt bei 80 %, keinerlei Berufsausbildung hat; viele können weder lesen noch schreiben, sind also Analphabeten, und unterzeichnen ihre Vernehmungen mit Fingerabdruck. Fakten dieser Art halten indessen weder die SPD-Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles noch Aussenminister Steinmeier davon ab, die Deutschen dazu aufzufordern, dass sie in›Flüchtlingen auch Fachkräfte sehen sollen‹, womit wir wieder beim Endpunkt Verdummung angelangt sind. Hinzu kommt – auch darüber muss Ulrich Grillo voll im Bilde sein – dass die soziale Absicherung in der BRD nur noch mittels einer gigantischen Verschuldung zu bewältigen ist. Da man davon ausgehen kann, dass sich Asylanten mit der besagten Qualifikation nur für leicht zu bewältigende, also mindere Arbeiten einsetzen lassen, und daher eine Entlöhnung erhalten, von der es sich nicht einmal leben lässt, muss der Unterhalt auch für diese auf den Staat resp. den Steuerzahler fallen, womit der Missbrauch der Arbeitskraft des Bürgers seine Fortsetzung findet. Der promovierte Sprachwissenschaftler Jussi Halla-aho hatte schon Mitte 2014 bezüglich der Asylanten erklärt, dass selbst eine Lastenverteilung das eigentliche Problem nicht löst, »denn ein wirtschaftlich angeschlagenes Europa«, legt er dar, »hat erst recht keine Kapazitäten, Hunderttausenden oder gar Millionen an hauptsächlich unausgebildeten Einwanderern Arbeit zu bieten. Und ein solches Europa kann es sich nicht leisten, diese Menschenmassen in den Problemvierteln ihrer Großstädte zu konservieren.« [6]
Was die Wirtschaftsmigranten angeht, so hält sie Meyssan nicht für ein Identitätsproblem, sie fehlen jedoch, wie er richtig hinzusetzt, in ihren Heimatländern. Unter den sich in Dresden versammelnden Rassisten dürfte Grillo sicherlich die ›Pegida‹ verstehen. Trotz der Verachtung, die man dieser Bewegung auf Regierungsebene angedeihen lässt, bleibt sie intakt. An der am 7. September erfolgten Versammlung waren 10.000 Teilnehmer zu verzeichnen und die Lage wurde als›verdammt ernst‹ eingestuft. ›Was hier in Deutschland passiere, sei Krieg‹. Dem repräsentativen Parlamentarismus wurde bescheinigt, gescheitert zu sein, so dass es abschliessend hiess: Auf die Straße zu gehen, sei die ›einzige Chance, damit dieser Irrsinn‹ noch beendet werden könne. [7]
»Entgegen einer weitverbreiteten Annahme«, vermerkte Christian Ortner Ende August in der österreichischen ›Presse‹, »stehen die Tore der vermeintlichen ›Festung Europa‹ derzeit weit offen. Die Staaten des Schengen-Raums haben schlicht und einfach die Kontrolle darüber verloren, wer in ihr Territorium einreist und wer nicht. Sie haben damit eine wesentliche Staatsfunktion, die Souveränität über die Außengrenzen, de facto aufgegeben. Das wird à la longue so nicht gehen. Sowohl die Grenzen zu Lande als auch zur See, etwa zwischen der Türkei und den griechischen Inseln, werden derart gesichert werden müssen, daß keine illegale Einreise mehr möglich ist. …. Etwa drei Viertel jener Migranten, denen heuer in Österreich Asyl gewährt worden ist, sind Muslime mit zum Teil sehr unterschiedlichen Wertvorstellungen. Hierzu schrieb kürzlich der syrische Journalist Yahya al-Aous, der als anerkannter Flüchtling in Berlin lebt, in der ›Süddeutschen Zeitung‹: ›Obwohl ich nicht aus einem besonders religiösen Umfeld stamme, so komme ich doch aus einer Gesellschaft, die Frauen als Bürger zweiter Klasse betrachtet und emanzipierte Mädchen (…) Prostituierten gleichstellt‹. Sowohl die syrische als auch die irakische oder afghanische Gesellschaft pflegt nicht nur Frauen, sondern etwa auch Homosexuellen, Andersgläubigen und anderen Minderheiten gegenüber eine eher überschaubare Toleranz entgegenzubringen.‹
Wie viele von diesen anti-aufklärerischen Werten wollen wir nach Europa importieren? All das wird einiges Geld kosten. In Deutschland werden es schätzungsweise 10 Milliarden Euro pro Jahr werden, in Österreich jedenfalls Hunderte von Millionen. Allein ein einziger unbegleiteter Jugendlicher kostet die öffentliche Hand jährlich deutlich mehr, als ein Durchschnittsösterreicher pro Jahr verdient. Man kann das politisch ja durchaus für richtig und angemessen halten, muß dann aber auch dazusagen, wo dieses Geld herkommen soll. Und nein, es ist nicht inhuman, angesichts dieser Flüchtlingswelle und ihrer Dramen nicht nur Emotionen walten zu lassen, sondern auch den Verstand zu aktivieren.« [8] Zu der von Ortner zitierten Festung Europa schrieb Dirk Schümer schon diesen Mai in der›Welt‹: »Europa ist eine Festung – und muß das auch bleiben. Der Kontinent, heißt es, dürfe sich nicht vor den Flüchtlingen verschließen. Aber illegale und unkontrollierte Zuwanderung ist kein Menschenrecht, sondern führt in den unerklärten Bürgerkrieg. Kämen tatsächlich all die vorausgesagten Millionen von Afrikanern und Arabern, die sich in Europa ein besseres Leben erhoffen als in ihren gescheiterten Staaten, dann wäre es auch bei uns schnell mit dem inneren Frieden vorbei. Europa braucht dringend definierte und gesicherte Grenzen – gerade auch um diejenigen unter den Flüchtlingen zu erkennen und zu verteilen, die wie die orientalischen Christen oder Jesiden akut vom Völkermord bedroht sind. Sickern aber weiter massiv Menschen über offene Außengrenzen oder über die Seelenverkäufer der Schleuserboote ein und werden dann der Illegalität überlassen, ist niemandem geholfen. Nicht nur die internationale Schleusermafia nutzt virtuos und reaktionsschnell alle Lücken und Klauseln im innereuropäischen Verkehr. Zunehmend müssen die Europäer auch das Einsickern von islamistischen Terroristen unter den unkontrollierten Migranten befürchten. Ein Europa als Spiel ohne Grenzen führt den Kontinent ins Chaos.« [9]
Aus einem mit dem bekannten Berliner Autor und vormaligen Bürgermeister von Neuköln am 4. September geführten Interview geht hervor, dass dieser glaubt, dass wir uns demnächst auf 3 – 5 Millionen neuer Asylanten einstellen müssen. Die 800.000, sagt er, haben alle Handys, und die Nachricht, dass Deutschland sehr grosszügig ist, wird sich in alle Welt wie ein Lauffeuer verbreiten und eine gewaltige Sogwirkung verursachen. Wir stehen erst am Anfang der Entwicklung; die Bewegung wird sich verstärken, denn jedes Handy funkt nach Hause, wir haben es geschafft, macht euch auf den Weg. Im Gegensatz zu der Unterstellung von Seiten zahlreicher Regierender stellt er keine Fremdenfeindlichkeit fest. Jedenfalls spricht er aus, was von den meisten befürchtet wird:Die, die da sind, werden nicht mehr nach Hause gehen, zumal 85 % aller abgelehnter Asylbewerben trotzdem im Land bleiben. »Wenn wir die Schlafwagen-Integrationspolitik weiter so betreiben, wird es ein zweites Fiasko geben«, so Buschkowsky. Die ›Großzügigkeit‹ Deutschlands werde sich wie ein Lauffeuer verbreiten und eine entsprechende Sogwirkung erzeugen. [10]
»Seit 14 Jahren«, hält Paul Craig Roberts fest, »unterstützt Europa den aggressiven Militarismus Washingtons, dem Millionen Menschen, die niemals eine Hand gegen Washington erhoben hatten, zum Opfer gefallen sind oder durch dessen Auswirkungen vertrieben wurden. Die Zerstörung ganzer Länder wie etwa des Iraks, Libyens und Afghanistans und gegenwärtig Syriens und des Jemens, sowie die anhaltende Tötung pakistanischer Zivilisten – unter anderem durch amerikanische Drohnenangriffe, die mit voller Unterstützung der korrupten und verräterischen pakistanischen Regierung stattfinden – haben ein gigantisches Flüchtlingsproblem geschaffen, für das die schwachsinnigen Europäer selbst mitverantwortlich sind.« [11]
In diesem Zusammenhang sei nochmals darauf hingewiesen, dass der EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopolous den EP-Abgeordneten am 14. April ganz lapidar erklärte, die Grösse des Zustroms sei »leider die neue Norm und wir müssen uns darauf einstellen.«
natürlich bemerken Sie selbst es nicht – wie sollten Sie auch?
Ihnen fehlt wahrscheinlich Kindheit und Jugend in einem freien Elternhaus und ganz sicher ein Leben in einer halbwegs freien Gesellschaft. Stattdessen haben Sie sich in der DDR als stramme Parteisoldatin für Agitation und Propaganda hochgedient. Dass Sie als Pastorentochter in diesem System so aufgestiegen sind, charakterisiert Sie mehr als alles Andere. Außerdem, was ich Ihnen besonders übelnehme, waren Sie dem Vernehmen nach für die Indoktrinierung der Kinder und Jugend zuständig.
So ein Mensch wie Sie steht nun an der Spitze Deutschlands. Ich persönlich wüsste nicht viel, was noch schrecklicher wäre. Ich denke an eine Szene nach der Bundestagswahl, die von der CDU mit Ihnen an der Spitze unverständlicherweise deutlich gewonnen wurde.
Das Präsidium jubelte auf der Tribüne und Herrmann Gröhe schwenkte übermütig ein kleines Deutschlandfähnchen. Sie, angeblich die Kanzlerin aller Deutschen (meine sind sie nicht!) rissen ihm das Fähnchen aus der Hand und feuerten es angewidert in die Ecke.
(Hier die Szene auf youtube:)
Angela Merkel (CDU) schmeißt Deutschland-Fahne weg – Armes Deutschland
Seit dieser Aktion weiß ich, was ich von Ihrer Einstellung zu Deutschland zu halten habe – nämlich absolutNICHTS!
Für mich sind Sie noch immer die gleiche Person, die ich im Video mit sowjetischer Uniform bei der Kaderschulung sehen durfte. Ihr ganzes Sinnen und Trachten ist offensichtlich daraus ausgerichtet Deutschland zu zerstören. Anders kann ich mir Ihre Verhaltensweisen nicht erklären! Einer meiner Freunde – gläubiger Christ – behauptet gar allen Ernstes, Sie seien vom Satan gesteuert und gehörten eigentlich in die Hölle.
Soweit möchte ich nicht gehen, doch eine Person wie Sie, die einen derartigen Hass auf Deutschland hat, gehört mit Sicherheit nicht an die Spitze der Regierung. Sie gehören meines Erachtens noch nicht einmal nach Deutschland.
Dieser Däne, den ich mal als guten Nachbarn bezeichnen möchte, spürt ganz genau, dass Ihr Verhältnis zu Deutschland und damit auch Ihr Verhältnis zu Europa empfindlich gestört ist. Sie sollten Ihre Konsequenzen daraus ziehen und schnellstens zurücktreten. Sollten Sie das nicht wollen, müsste die Partei Ihnen dabei helfen. Dort werden Sie dann, wie überall sonst auch, nur einen Scherbenhaufen hinterlassen.
Wenn die PEGIDA zu Recht skandiert: „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“! ;warum fühlen Sie sich nicht angesprochen? Oder tun sie es doch?
Dann sollten Sie lieber heute als morgen gehen!!
*************************************
Mein Respekt gilt Jens Kristian Bech Pedersen!
Es ist nicht ganz einfach, den Mut aufzubringen und die Kanzlerin des großen Nachbarn zu kritisieren. Man bemerkt aber, wie besorgt er ist und wie ernst er es meint. Lesen Sie bitte seinen Brief ganz genau, denn er ist es wert und wir lernen daraus:
Mit dieser Kanzlerin stürzen wir Europa ins Chaos!
Wolf Osinski – ich bitte freundlich um Verteilung, auch ins Ausland. Den Leuten tun wir im Moment genug an!
Nun ist auch in unserem Nachbarland Dänemark das „Merkelsche Asylchaos“ angekommen. Wir konnten verfolgen, wie der nördliche Nachbar überrannt und gezwungen wurde, seine Einhaltung der europäischen Abkommen aufzugeben. Die Invasoren wollten sich nicht registrieren lassen, denn das Ziel war Schweden. Inzwischen debattiert man in Dänemark die Rolle Deutschlands als nicht mehr europäisches Deutschland sondern als Deutsches Europa/EU, wobei Deutschland wieder einmal eine unheilvolle Rolle einnimmt.
Der öffentliche Brief des Dänen Jens Kristian Bech Pedersen (Foto) an die Bundeskanzlerin verdeutlicht die Wahrnehmung des nördlichen Nachbarn. Und wohl auch unsere. Möge unsere Bundeskanzlerin den Brief zu Gesicht bekommen. Der lange Brief wurde unwesentlich gekürzt.
Liebe Frau Merkel, geehrte Kanzlerin von Deutschland,
Ich bin Däne, darum bin ich natürlich auch EU-Bürger. Als solcher muss es mir erlaubt sein, dass ich mich öffentlich an Sie wende. Über Jahrzehnte habe ich Deutschlands Politik und Rolle in Europa seit dem 2. Weltkrieg verfolgt. Deutschland hat sich sehr stark für den politischen Frieden, Angleichung zwischen den Ländern und für die Entwicklung zur Zusammenarbeit in Europa eingesetzt. Darum war Deutschland immer die große Triebkraft für eine engere Integration und Union zwischen den Ländern Europas, für die freie Beweglichkeit, für die Aufhebung der nationalen Grenzen – ja, und für die stetige Minimierung der Bedeutung und Rolle der Nationen in Europa. Es ist deutlich, dass diese Politik von Deutschlands nationalem Trauma des Nationalsozialismus und Deutschlands eigener Aufarbeitung gesteuert wurde…Verzeihung!
In keiner Weise möchte ich die alte wohlbekannte und böse Nazi-Beschuldigung Deutschland und den Deutschen an den Kopf werfen; weit gefehlt! Das fürchterliche Schicksal, dass der Nationalsozialismus über die europäischen Völker und Deutschland selbst gebracht hat, hätte aus jedem Volk dieser Erde erwachsen können, die Geschichte kennt viele Beispiele solch religiöser Gewalt- und Machtausübung. Vielmehr preisen wir uns heute glücklich, Nachbar eines lebensstarken und sehr inspirierenden Deutschlands zu sein. Die ganze europäische Geschichte hindurch und auch heute verdanken wir Deutschland so viel: Sprache, Kultur. Literatur, Kunst, Politik, industrielle Kraft, Handel und Marktmöglichkeiten. Hier sind Viele, die Deutschland bewundern. Hier sind Viele, die sich über Reisen in Deutschlands Landschaften und Städte freuen, und wir lieben es, deutsche Literatur und Zeitungen zu lesen.
Es ist wichtig, dass der Nationalsozialismus heute nicht in Form eines großen deutschen Schuldkomplexes existiert, sondern (nur) als wichtige historische Erfahrung, die uns lehrt, welch große Kraft die Nationalität ist und warum sie deshalb weder pervertiert, unterdrückt noch aufgehoben werden sollte.
Zum großen Schaden für Europa ist das nicht so. Deutschland fürchtet sich vor sich selbst und seiner eigenen Nationalität. Die ganze deutsche Politik in Europa ist eine ewige nationale Entschuldigungspolitik wegen der Pervertierung des Nationalen durch den Nationalsozialismus. Darum zwingt Deutschland allen anderen Länder ständig den gleichen Schuldkomplex und die gleiche Unterwürfigkeit gegenüber dem Nationalen auf. Deutschland will sich als Nation abschaffen: Deutschland schafft sich ab (auf deutsch geschrieben), weil Deutschland dieses verkrampfte, neurotische, unvernünftige, ja, gänzlich unreife Verhältnis zur Nationalität hat. So definiert Deutschland weiterhin seine Politik mit einer negativen Abhängigkeit zum Nationalsozialismus.
Das ist gefährlich; das ist heute Europas große politische und gesellschaftliche Tragödie. Und so ist es Deutschland, das wieder Europas Länder in schicksalhafte und vielleicht katastrophale Konflikte hineinzieht – selbst wenn Deutschland das Gute wollte.
Weder ein Mensch noch Volk kann sich ewige Buße oder Selbstzerstörung auferlegen, ohne dass es in Krankheit und Unnatürlichkeit endet und vielleicht mit einem selbstgerechten und gewaltsamen Versuch, anderen die gleiche Buße und schuldbewusste Haltung aufzuzwingen. Jeder Mensch oder jede bürgerliche Identität wird sich erheben und sollte das dürfen. Es ist gefährlich, die nationale Wirklichkeit zu ignorieren. Egal, ob man es mit Nationalsozialismus, durch einen negativen Abhängigkeit des Nationalsozialismus oder wie heute über einen supranationale internationalen Sozialismus macht.
Der Nationalsozialismus pervertierte das Nationale. Er machte das Nationale zu einer Religion, die den Überfall der so geheiligten deutschen Nationalität auf andere Nationen rechtfertigte… Ein Unglück war das! Aber es ist nicht die Nationalität selbst, die pervers ist, sondern die religiöse Pervertierung der Nationalität. Der Nationalsozialismus kann wahrlich die Nationalität als notwendig, gesund, glücklich, lebenstüchtig und unausrottbare Realität im Leben der Menschen und Nationen nicht aufheben…
Der Kommunismus und der internationale Sozialismus, der heute immer noch sein gefährliches Spiel treibt, war eine Pervertierung des Nationalen. Der internationale Sozialismus hat – als Fortsetzung des Sowjetkommunismus – das Internationale zu einer Religion gemacht, die den politischen Überfall auf das Nationale und auf Nationen als selbständige Faktoren der Politik rechtfertigen soll. Dieser internationale Sozialismus, Internationalismus, sorgt noch heute für unnatürliche Beziehungen zwischen den Nationen Europas. Und Deutschland ist zusammen mit Frankreich die treibende Kraft… Das Nationale ist die Voraussetzung für das Internationale; man kann das Internationale nicht durch die Aufhebung des Nationalen fördern…
Liebe Frau Merkel. Ich habe Ihre Neujahrsansprache 2015 gelesen. Ich las Ihre heftige Verurteilung der Pegida-Demonstrationen, an denen Tausende ganz normale friedliche Deutsche teilnahmen.
Sie sagten: „Heute rufen wieder viele am Montag: Wir sind das Volk. Aber eigentlich meinen sie: Ihr gehört nicht dazu – aufgrund eurer Hautfarbe oder eurer Religion. Darum sage ich allen, die an solchen Demonstrationen teilnehmen:
Folgt denen, die dazu auffordern, nicht. Denn so oft sind da Vorurteile, Kälte, ja, Hass in deren Herzen!“
Frau Merkel: Eigentlich meinen Sie, dass das deutsche Volk Nichts ist. Denn nach dem Nationalsozialismus dürfen Deutsche kein Volk sein. Ihrer Meinung nach darf niemand – in einem begrenzenden Sinn – sagen: Wir sind das Volk. Und kein Mensch hat Ihrer Meinung nach das Recht, sich selbst und sein Volk gegen Hunderttausende von fremden Einwanderern, die die Kultur und Nationalität eines Landes auszulöschen drohen, zu verteidigen. Ein Volk darf sich nicht lieben. Für Sie ist es offensichtlich böse, wenn jemand sich gegen die Auflösung der nationalen Grenzen verteidigt. Das verteidigt, was im hohen Maße die Existenz- und Identitätsgrundlage des Menschen ist.
Man sollte Sie wirklich fragen:Ist es nicht eine größere Bosheit, dass sie zu ihren Landsleuten sagen: „Ihr dürft nicht Deutsche sein; ihr dürft euch nicht als Deutsche abgrenzen und meinen, ihr hättet etwas Wichtiges gegenüber anderen und fremden Kulturen zu verteidigen. Ihr dürft keine Grenzen setzen, wer oder wie viele herkommen dürfen.“
Ich frage noch einmal: Ist das nicht weitaus böswilliger? Warum lassen Sie Ihre Sicht auf das Recht des deutschen Volkes, seine Nationalität verteidigen zu dürfen, von einer pervertierten Sicht des Nationalsozialismus dirigieren? Es gibt ja eine andere und wirklichkeitstreue Sicht auf das Nationale. Aber Nationalität kann nicht ausgelöscht werden. Und hier reden wir nicht platt und undurchdacht über Hautfarbe oder Religionszugehörigkeit in einer freien Gesellschaft.
Hier reden wir darüber, dass die Volkszugehörigkeit nicht Nichts ist. Im Gegenteil, sie ist etwas Besonderes, das man nicht ohne schwerwiegende Folgen politisch, sozial und persönlich löschen und ohne Verteidigung hergeben kann.
Sie haben hart und deutlich über eine gesamteuropäische Verteilung von Flüchtlingen und Einwanderern gesprochen. Und Sie sagen, das sei nur der Anfang. Sie haben die Regeln über die Registrierung im ersten Land der Dublin-Absprache aufgehoben. Sie haben eine Masseneinwanderung nach Österreich zugelassen. Eine Masseneinwanderung, die nicht ohne Auswirkungen auf Deutschlands Nachbarn bleibt. Das ist gegenüber den Nachbarn unanständig.Nun dürfen also auch Deutschlands Nachbarn nicht mehr nein sagen, um ihre Nationalstaaten zu verteidigen.
In dieser Situation ist Deutschlandunsolidarisch und ohne politischen Instinkt für den Faktor, der in Europa von größter Bedeutung ist: die Nationalität. (Mein Kommentar: Deutschland hat mit Merkel glücklicherweise nichts gemein !!!)
Finden Sie es nicht merkwürdig, dass gerade die osteuropäischen Länder Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn die Länder sind, die Stopp gesagt haben? Sie sind offenbar die größten Gegner der europäischen Quotenverteilung. Die Länder, die sowohl den Nationalsozialismus und Sowjetkommunismus kennen, das heißt die Unterdrückung der Volksnationalitäten durch den internationalen Sozialismus…Genau diese Länder haben Stopp gesagt, weil sie wissen, was sie verteidigen müssen – als Volk.
Ich empfehle Ihnen, intensiv auf diese Länder zu hören.
Als Dänemark vor einigen Jahren (2011) die Grenzkontrollen wieder einführte, hat das zu einer scharfen Kritik der deutschen Regierung und vielen deutschen Politikern geführt. Mit Freude konnte ich lesen, dass sie dafür von deutschen Lesern kritisiert wurden; es gibt also deutsche Bürger, die verstehen, was nationale Verteidigung (hier gegenüber krimineller Grenzüberschreitung) bedeutet. Das ist positiv. Ich fühle mich in einer deutsch-dänischen Verständnis-Allianz mit diesen deutschen Bürgern. Ich bin davon überzeugt, dass wir uns gemeinsam und friedlich mit Respekt begegnen können…
Wenn Sie und Deutschland jetzt so eifrig Europas Migrationsprobleme mit einer gemeinsamen europäischen Verteilungs-Vereinbarung lösen wollen, dann verbreitet Deutschland das Problem…(Mein Kommentar: Merkel ist das Problem !!!)
Man kann keinen Brand löschen, indem man ihn verbreitet. Sie können als deutsche Toppolitikerin und Bundeskanzlerin nicht umhin, die Größe und Bedeutung dieser Probleme zu sehen und zu hören, wie alle Gesellschaften in Europa verängstigt auf die Vorkommnisse reagieren. Wie können Sie so hartnäckig darauf bestehen und dagegen vorgehen, dass Europas Nationen dafür kämpfen, das zu verteidigen, was sie haben und das, was sie selbst sind?
Deutschland ist eine große, starke und einflussreiche Nation. Deutschland sollte vorangehen mit der Verteidigung der Menschen in Europa gegen die katastrophale Masseneinwanderung: Starke Überwachung und Schließung der Außengrenzen der EU – mit der Härte und dem Zynismus, die das erfordert.
Zum Beispiel mit einer starken maritimen Flotte im Mittelmeer. Stoppen Sie die Völkerwanderung über das Mittelmeer (Beispiel Australien). Kontrolle und Bewachung von allen Binnengrenzen Europas und der EU. Rückführung von illegalen Flüchtlingen und Einwanderern. Aber zur gleichen Zeit Hilfe für die Länder außerhalb Europas, die unter den Flüchtlingsproblemen leiden, z.B. mit dem Aufbau und starker militärischer Bewachung der Flüchtlingsdörfer…
Aber wir können deutlich an der Politik die Deutschland in der EU und auch in der aktuellen Einwanderungsfrage verfolgt, merken, dass Deutschland die Länder Europas als Nationen, die etwas zu verteidigen haben, nicht respektiert. In der heutigen Situation ist Deutschland unsolidarisch.
Und die Ursache ist: Deutschland respektiert sich selbst nicht. Die Deutschen dürfen nicht sagen: Wir sind das Volk. Und die Deutschen dürfen sich nicht als Volk verstehen und verteidigen.
Und Deutschland will offenbar auch nicht respektieren, dass Nachbarländer sich so verstehen und das sagen. Deutschland schafft Europa ab.
Es ist eine Tragödie, Zeuge sein zu müssen, dass Deutschland Europas Nationen nicht verteidigen kann und will, weil Deutschland sich selbst nicht verteidigen will. Wünscht sich Deutschland wieder, den größten Teil Europas gegen sich zu haben, weil deutsche Politiker nicht verstehen wollen, was Nationalität für die europäische Gesellschaft bedeutet?
Das Beste, das heute Europa geschehen könnte, wäre, wenn Deutschland seinen Selbstrespekt für seine eigene Nationalität und als Volk wiedergewinnen würde, und mit diesem Selbstbewußtsein anfangen würde, die Nationalitäten der übrigen europäischen Länder zu respektieren und ihnen bei der Verteidigung ihrer Nationalitäten unterstützen würde.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )
Nach Beendigung des Mietverhältnisses wird man den ‚Schuppen‘ dann wohl wegen totaler Unbewohnbarkeit abreißen können.
In einem krätzeverseuchten Hotel würde ich auf keinen Fall mehr übernachten wollen.
Schön, das Hotel liegt bei mir in der Nähe.
Nie wieder werde ich in einem Maritim-Hotel essen gehen oder dort übernachten wollen !
Dann werden diese geschichten ja noch verlockender
Der Traum von Deutschland
Jeder Deutsche hat ein Haus – in der Vorstellung der Flüchtlinge
Von welchem Deutschland träumen Flüchtlinge, wenn sie ihre Heimat für immer verlassen? Welche Bilder haben sie vor Augen? Auf welches Leben hoffen sie?
Im Prinzip ist es so: Was Flüchtlinge über Deutschland hören wollen, das hören sie auch. Sie müssen nur die richtigen Fragen stellen. So kursiert alles Mögliche über Deutschland. Zum Beispiel die Geschichte mit der Fähre. Ein Syrer zeigt ein Bild des Bootes auf seinem Handy. Er hat gehört, das habe die deutsche Regierung höchstpersönlich losgeschickt, um Flüchtlinge an der libyschen und jordanischen Küste abzuholen. Ein anderer glaubte über Deutschland vor allem zu wissen: Hier besitzt jeder ein Haus. Als ihm zum ersten Mal jemand sagte, dass das nicht stimmt, antwortete er: „Das kann gar nicht sein.“
http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/welche-bilder-von-deutschland-haben-fluechtlinge-vor-augen-13799529-p2.html
Wie bestellt, so geliefert!
Beinhaltet der Vertrag auch eine Kernsanierung, natürlich auf Steuerzahlerkosten?
Nojah, nach zwei Jahren wird sich die Frage erheben:
Renovation oder Abriss…
Ich tippe auf Abriss.
Wir brauchen dringend Rückführungsbeauftragte oder Verabschiedungsmanager, um dem Schwachsinn im Lande ein Ende zu bereiten. Alle anderen Anstrengungen, wie z.B. die Vorgenannte, sind sinnlos investierte Steuergelder. Schluss mit lustig, Ende mit „Willkommenskultur“.
Ok, 740 „Flüchtlinge“ haben es nun ins Luxushotel geschafft. Die weiblichen Azubis haben dort zu bleiben bzw. sind ressoourcentechnisch durch Zwangsprostituierte gem. dem Willen evangelischer Priester zu erweitern.
Und was ist mit der anderen Million?
Los deutscher Michel, los arbeiten…!
Oder wie gröhlte der Ministerpräsident Ramelow mit Tränen in den Augen an dem „schönsten Tag“ in seinem Leben in das Megaphon bei der Ankuft der Mohammedaner:Inschallaaaaaah!!!!!
Deutschland bekommt das was es wählt…
Ja, das ist gleich bei uns um die Ecke. Aber kann mir vielleicht jemand erklären, weshalb bei uns Obdachlose im Winter aus den warmen Ecken gejagt werden und für Ausländer das Beste gerade gut genug ist?
Von den Kosten für die Anmietung dieses Hotels gibt es keine Auskünfte? Bestimmt wurde im Mietvertrag geregelt, dass nach Ablauf der Vermietung alle Schäden beseitigt sein müssen.
Den Steuerzahler freut es!
Das kann doch bitteschön alles nicht mehr wahr sein.Was für Irrsinnige denken sich denn sowas aus? Ein Luxushotel mitten im Osten für die Allahu Akbar Meute? Wie lange werden sich das die Bürger dort wohl anschauen ?
#4 indubioproreo (14. Sep 2015 13:06)
Einverstanden wer machts Du? Ich?
Biete Mitfahrgelegenheit zu Pegida in München ab Aichach
Solche Bilder werden in irakischen Flüchtlingslagern gezeigt und MUTTI lädt alle ein. Überrascht es jemanden, dass dieses Land überrannt wird? Die sagen dort schon „Merkel wird Schiffe schicken und uns alle abholen“. Dabei werden Bilder hochgehoben und diesen gehuldigt wie ehemals bei Saddam Husein. Das alles ist doch verrückt!!!
Bekanntlich gibt es in diesem Land > 300.000 Obdachlose. Was würden die wohl dazu sagen?
Natürlich fragt die niemand, aber ich hab ne Prognose:
„Schön dass ihr da seid“.
Ich befürchte aufgrund des Platzmangels, daß immer hochwertigere Hotels für die Bagage einkassiert werden. Am Ende hocken die alle noch im Hilton und senden diese Bilder in ihre Heimatländer!
Schaut mal, wo wir wohnen, sogar mit Zimmerservice. Die Deutschen machen alles, was wir wollen. Kommt ruhig nach Doofiland!
Wer ohne Papiere antanzt, muß draußenbleiben, Grenzen EU-weit zu! Wer „Refugees welcome“ plärrt, gleich mit abschieben! Wer kriminell wird/ist oder plant, es zu werden, gleich mit dazu!
Wo bleibt der Putsch ????? Merkel muß weg, so schnell wie möglich! Jede Minute ist jetzt wichtig !!!!!!!!Bis zur Wahl 2017 ist es zu spät !!!!!!!
Irrenhaus Deutschland!
Und im Kanzleramt ist die Zentrale!
Wir waren vor kurzem auf Kurzurlaub in Oberwiesenthal, einem Naherholungsgebiet mit Fokussierung auf Ski-Touristen und für unseren Kleinen nen tollen echten Dampflok-Bahnhof, dafür steht auch ein riesen Hotelbunker für die Touristen zur Verfügung. Oberwiesenthal liegt in Sachsen als unmittelbarer Grenzort zu Tschechien. Nachdem in Bayern bekanntlich die Grenzen geschlossen wurden, wird sich das idyllische Oberwiesenthal, das ich mit einem tollen Familienausflug in Erinnerung bringen kann, wohl bald in ein Flüchtlingsaufnahmezentrum verwandeln. Der Hotelbunker wird kurzfristig umfunktioniert werden, der Tourismus, von dem die Menschen dort leben, zum Erliegen kommen…
Für die DEUT-schen Wohnungslosen wurde NIE Wohnraum geschaffen, sondern die lässt man entweder auf der Straße oder in verwanzten Löchern, wo´s durch die Fenster regnet und braunes Wasser aus der LLeitung fließt.
Weiter SO !
Je mehr Zucker gestreut wird, desto mehr Ameisen kommen . . .
CNN, die Deutsche Welle und vor allem die Handys der Neuankömmlinge haben die Bilder von wie verrückt jubelnden Deutschen und die Willkommensschreie in die ganze Welt getragen.
Merkels Einladung an die Menschen der Dritte Welt spricht sich weltweit und besonders in Afrika und im Nahen Osten gerade rum.
Da machen sich aktuell Zig-Millionen von ärmern Menschen auf ins Paradies Deutschland zu kommen.
Merkel hat die Büchse der Pandora geöffnet.
Das ist nicht mehr aufzuhalten.
Das sind die Ergebnisse der Politik der Merkelregierung. Wir sollten den Rücktritt von Merkel und Co. fordern. Sie haben dem deutschen Volk schwer geschadet.
https://rundertischdgf.wordpress.com/2015/09/14/ruecktritt-der-merkel-regierung-und-neuwahlen-als-volksentscheid-nicht-nur-ueber-die-asylpolitik-waere-notwendig/
DAS HOTEL? Die Facebooken und Twittern direkt alles in die Heimat und 100 000 machen sich sofort neu auf den Weg…
Wie kann man nur solche Anreize schaffen, willkommen im Irrenhaus Schlaraffenland Deutschland
Europa und insbesondere Deutschland wurde für die USA zu mächtig. Mit der Flutung von Millionen von Asozialen und arabischen Islamisten wird sich Deutschland so große Probleme und Kosten aufladen, dass Europa auf Jahrzehnte paralysiert ist.
„Über die weitere Nutzung des Hauses entscheiden wir nach Ende der Vertragslaufzeit“, erklärt Gerd Prochaska, Geschäftsführer Maritim Hotelgesellschaft mbH.
„Wahrscheinlich muß das Haus dann von einer Spezialfirma entseucht, umweltschonend abgerissen u. dem Sondermüll zugeführt werden“, ergänzt Maria-Bernhardine
Die Iraker lügen.
Deutschland baut keine Häuser für die Scheinasylanten.
Nein, die Gutmenschen-Irre stellen Luxus-Hotels für die arabischen Invasoren zur Verfügung.
Das ganze wird von Tag zu Tag irrer und irrer!
Wir waren erst vor ein paar Tagen in Halle/Saale. Die Stadt hat auffällig viele Maximalpigmentierte. Die Stimmung bei den Bürgern mit denen wir in Gespräch kamen ist eindeutig. Richtung Bergzoo, im Stadtteil Giebichenstein, sind deutliche Spuren der Na.zifa sichtbar. Refutschi wälcome u.ä.
Am Samstag war auf dem Marktplatz eine „Christopher Street Day“ Veranstaltung, diese war nur mässig besucht.
Keiner hat vor eine Mauer zu bauen.
Die Renten sind sicher.
Nein, es gibt keine Hinweise auf is Kämpfer unter den Flüchtlingen.
http://www.veteranstoday.com/wp-content/uploads/2015/09/WORLD-NEWS-.jpg
„„Über die weitere Nutzung des Hauses entscheiden wir nach Ende der Vertragslaufzeit“, erklärt Gerd Prochaska, Geschäftsführer Maritim Hotelgesellschaft mbH.“
Wenn ich mir das Asylantenheim bei mir um die Ecke anschaue (eine alte Schule), dann wird da keine weitere Nutzung mehr möglich sein, sondern nur noch der Komplettabriss und Neubau sein.
Aber ich gehe davon aus, dass das dann der Steuerzahler übernimmt.
WIE BITTE?? Diese Machtgeile Regierung muss sofort!! weg !!
Die Selfies die dort gemacht werden ,erzeugen nochmal und nochmal ein ungeahntes Maß an Flüchtlingen die auch gerne in einem Hotel in Deutschland leben wollen.
Wer erlöst uns jetzt und sofort von dieser Verbrecherbande????!!!! Ich kann diese ganze Scheiße nicht mehr glauben.
Eine Horrormeldung nach der anderen. Das mit meiner Winteroffensive wird wohl nichts. Das Hotel kenne ich aus meiner Geschäftszeit pers. Top Hotel. Seht selbst:
http://www.hotel.de/de/maritim-hotel-halle/hotel-101209/
Wie wäre es, wenn man ein Altersheim für die Assys räumen würde und die alten Leute hier unterbringt? Denke mal die hätten nichts dagegen.
Gratis Taxi fahren,Luxushotel,alles für umsonst.
Was kommt als nächstes?Gratis Führerschein?Oder umsonst im Puff?
Man hab ich den papp auf!
Ja, Willkommen im Land der Frühaufsteher
Nun sollen die ehemals Angestellten des Hotels wohl in einem anderen Hotel, in einer anderen Stadt arbeiten, und wegen der langen Anfahrt zu eben ihrer nun neuen Arbeitsstelle müssen diese Leute an und in ihrem eigenen neuen Arbeitsplatz schlafen und übernachten,
dann arbeiten und beherbergen sie sich eigentlich selbst, oder die Kosten Nutzen Rechnung zum neuen Arbeitsort rechnet sich nicht und die Leute werden demnach etwas länger schlafen, im Land der Frühaufsteher „
„WE WANT GERMANY“ – ja ich will auch viel wenn der Tag lang ist.
Ich könnte auch ein Schild basteln „I WANT USA“ – bei der Einreise in die USA würden die sich totlachen…
Nur weiter so, der Druck im Kessel steigt. Sämtliche Propagandaversuche der gleichgeschalteten Presse sind verpufft, die Leute haben die Schnauze voll!
Die eine Million diese Jahres ist doch erst der Anfang.
Da kommen Dank Merkels Willkommenskultur und Asyl ohne Obergrenze nächstes Jahr mindestens fünf bis zehn Millionen meist arabische und männliche Einwanderer.