Aufruf an unsere Soldaten: Sichert die deutschen Grenzen!

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Die Entscheidung der Bundeskanzlerin zur Grenzöffnung ist Hochverrat. Eine Regierungschefin hat nicht das Recht, Volk und Staat zu zerstören. Ein Aufruf von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

(Liebe Leser, bitte leitet diesen Aufruf an Soldaten weiter und verbreitet ihn über die sozialen Netzwerke)

Soldaten der Bundeswehr!

Bei Eurem Gelöbnis habt Ihr geschworen:

Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

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Soldaten der Bundeswehr!

Bei Eurem Gelöbnis habt Ihr geschworen:

Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

Im Unterschied zur Wehrmacht im Dritten Reich seid Ihr nicht auf eine Person an der Spitze des Staates vereidigt – damals Adolf Hitler, aktuell Angela Merkel –, sondern auf das Volk insgesamt und die freiheitliche Ordnung, in der es lebt. Das heißt: In einer Situation, wo von der Staatsspitze selbst Gefahr für dieses Volk und seine Freiheit ausgeht, seid Ihr nicht mehr an Befehle dieser Staatsspitze gebunden.

Im Unterschied zur Wehrmacht im Dritten Reich seid Ihr nicht auf eine Person an der Spitze des Staates vereidigt – damals Adolf Hitler, aktuell Angela Merkel –, sondern auf das Volk insgesamt und die freiheitliche Ordnung, in der es lebt. Das heißt: In einer Situation, wo von der Staatsspitze selbst Gefahr für dieses Volk und seine Freiheit ausgeht, seid Ihr nicht mehr an Befehle dieser Staatsspitze gebunden.

Diese Situation ist jetzt erreicht. Über alle fatalen Entscheidungen der Bundesregierung in den letzten Jahren – etwa die sogenannte Euro-Rettung und die neue Frontstellung gegenüber Russland –, konnte man unterschiedlicher Meinung sein. Jedenfalls haben diese Entscheidungen Deutschland nicht unmittelbar bedroht und sind im Falle einer politischen Bewusstwerdung noch korrigierbar.

In der aktuellen Situation droht jedoch akute Gefahr für das Volk und den Staat, denen Ihr Treue geschworen hat. Mit der kürzlichen Entscheidung der Bundeskanzlerin zur bedingungslosen Öffnung unserer Grenzen wird die Existenz beider aufs Spiel gesetzt: Der Zustrom von Millionen Fremder – die Prognose von einer Million für 2015 ist jetzt schon unrealistisch, künftig werden drei bis fünf Millionen (so der ehem. Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, SPD) vorhergesagt – ist nicht verkraftbar. Frau Merkel ist offenbar gewillt, diese Zerstörungspolitik fortzusetzen. Am Freitag sagte sie: “Das Grundrecht für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkrieges zu uns kommen.” Damit hat sie jeden Bürger der kriegszerrissenen Staaten in Afrika und Nahost bis hin zu Afghanistan und Pakistan nach Deutschland eingeladen.

Bitte weiterlesen:

Aufruf an unsere Soldaten: Sichert die deutschen Grenzen!

Deutschland darf sich nicht auflösen

Es gibt keine Obergrenze für das Grundrecht auf Asyl. Aber es gibt eine Grenze des deutschen Staates, Flüchtlinge aus aller Welt aufzunehmen. Deutschland muss funktionieren können, um zu helfen. Ein Kommentar.

12.09.2015, von REINHARD MÜLLER  http://www.faz.net

Ankunft von Flüchtlingen am Bahnhof München

Mit Merkel nach Deutschland: Ein Flüchtling, der kurz zuvor mit einem Zug angekommen ist, läuft am 05.September 2015 auf dem Hauptbahnhof in München über den Bahnsteig und hält dabei ein Foto der Bundeskanzlerin in den Händen

Wenn der ungarische Ministerpräsident meint, niemand könne verlangen, dass sein Land sich ändere, so hat er einen Schuss nicht gehört: den der europäischen Einigung. Alle Mitglieder der EU haben sich zur Zusammenarbeit verpflichtet. Alle EU-Staaten sind auch dazu angehalten, Entscheidungen europäischer Gerichte und Gremien zu befolgen. Das haben sie nämlich alle so vereinbart.

Sie können freilich auch darauf pochen, dass die Europäische Union nur das beschließen darf, was die Staaten ihr dazu übertragen haben. Und die freiwillige Einbindung heißt eben nicht, dass es für die Staaten überhaupt nichts mehr zu entscheiden gäbe, oder gar, dass es keine nationalen Interessen mehr gäbe, sondern nur noch europäische, wie deutsche Politiker bisweilen hervorheben. Gerade die Flüchtlingskrise lässt die gemeinsame Sache wieder hervortreten, sie zeigt aber auch: Jedes Land hat eigene Bedürfnisse.

Das ist auch normal. Denn Europa ist kein Staat. Es ist ein immer enger werdender Verbund von Nationalstaaten. Solange den Europäern der Wille fehlt, ein Volk zu sein, gibt es nicht nur ein Recht zur Durchsetzung nationaler Interessen, sondern eine Pflicht dazu. Natürlich im Rahmen der europäischen Verträge – deren Herren freilich die Mitgliedstaaten bleiben. Und auch die europäischen Regeln etwa zu den Grundfreiheiten oder zu Schengen sehen ja Ausnahmen zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung vor. Nicht nur Deutschland nimmt für sich einen nationalen Souveränitätsvorbehalt in Anspruch, wenn es hart auf hart kommt.

Gerade in der Krise kann und muss der Staat handeln. Das klingt technisch und kalt. Ist der Staat nicht nur eine Organisationseinheit? Ja, aber nicht nur. Außerdem: Organisation und Ordnung, die vorwiegend denen zugutekommen, die sich nicht selbst helfen und schützen können, sind nichts Schlechtes. Der Staat ist kein Selbstzweck, darf es nicht sein. Die demokratische Grundordnung soll schließlich Freiheit möglich machen.

Würde und Freiheit sind Menschenrechte. Jeder hat das Recht, woanders sein Glück zu suchen – ganz egal ob er aus Darmstadt oder Damaskus kommt, ob sein Leben bedroht ist oder er in der Fremde mehr verdienen will. Niemand, kein Land dieser Erde hat das Recht, ihn aufzuhalten – das sollten gerade wir Deutsche 25 Jahre nach dem von den eigenen Bürgern erzwungenen Ende des DDR-Gefängnisses beherzigen.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlingskrise-deutschland-darf-sich-nicht-aufloesen-13797998.html

Die Psycho-Matrix des Gutmenschentums

  1. fluchtpunkt-nordeuropaMerouane Missaoua lebt und arbeitet in Wien. In seiner Freizeit dolmetscht er auf dem Wiener Westbahnhof für Flüchtlinge. Der Marokkaner hat viel Kontakt mit den Menschen die über die Grenzen nach Deutschland und Österreich strömen. Im Interview mit demDeutschlandfunk erzählt er, daß ein Viertel der Einwanderer gar keine Flüchtlinge aus den Krisengebieten seien.

    „Ganz, ganz ehrlich – also ich glaube, meine persönliche Einschätzung, weil seit der Krise wie gesagt bin ich hier, tagtäglich: Minimum ein Viertel dieser Leute, denen ich begegnet bin, sind keine Flüchtlinge. Ich habe Leute aus Marokko, ich habe Leute aus Algerien getroffen, weil ich kann das entdecken, ich spreche deren Dialekt auch, und wenn sie zu mir kommen, dann kann ich das vom Akzent sofort erkennen. Gestern zum Beispiel sind zwei Ägypter zu mir gekommen. Dann hab‘ ich denen gesagt: Ihr seid aber keine Syrer, was macht ihr da? – Ja, es ist jetzt oder nie, nach Europa gratis zu kommen. Es ist jetzt oder nie.“

    Gabriel rechnet nun offiziell für 2015 mit 1 Mio Flüchtlingen in der BRiD. Daß selbst diese Zahl in Kürze überholt sein dürfte, zeigen diese Bilder aus Lesbos oder die Anordnung Viktor Orbans, das Flüchtlingslager in Röszke aufzulösen und die Menschen ziehen zu lassen.
    Rund 1 Mio Pässe sind von der Afghanen-Regierung ausgestellt und können ausgeteilt werden. Die glücklichen Paßbesitzer werden freudig erregt sein, wenn die depperten Deutschen ihnen jubelnd die Einreise ermöglichen, um sich zünftig für den grundlosen Überfall auf ihr Land revanchieren zu können. Merkel verspricht ihren Wählern (vor aller Welt zu hören): „Wir schaffen das!“
    Gauck ruft in Indien vor aller Welt: „Kommt nach Deutschland!“

    Noch bevor die weiteren Millionen Afghanen, Iraker, Syrer und die vielen Menschen aus dem Herzen Afrikas zu uns kommen, wird diese BRiD ein failed state geworden sein. Dies Land richtet sich in seiner von fremden Kräften aufgezwungenen falschen Barmherzigkeit zugrunde. In der Flüchtlingsfrage geht es nicht mehr um Hilfe für Notleidende. Es geht um ein Programm zur Herstellung von Chaos und ethnischer Durchmischung der Bevölkerung.

    Es scheint, daß Menschen in früherer Zeit ein Wissen davon hatten, daß sie bis zu einem gewissen Grade die Kontrolle über ihr eigenes Schicksal und das Schicksal der Gesellschaft durch rechtschaffenes Verhalten ausüben konnten. Theoxenie pflegte eine moralische Norm zu sein. Jeder Mensch wurde als jemand angesehen, der das Potenzial dazu hat, den Wohlstand und die Gesundheit der anderen entweder zu fördern oder zu behindern. Auch wenn manche imstande waren, mehr als andere zu geben, hatte jeder das Privileg und die Pflicht, seinen größtmöglichen Beitrag zu leisten. Jedermanns Taten zählten und ihre Taten wurden durch andere Menschen und das Universum mit Gerechtigkeit erwidert. Daß Jeder für das Wohl seines Nachbarn verantwortlich sein soll, können wir uns heute kaum noch vorstellen. Genau diese Verantwortung wird uns suggeriert mit dem Auftrag, sie für Millionen Flüchtlinge mitzutragen.

    Es ist undenkbar, daß dieses Prinzip für ganze Nationen oder sogar mehrere Nationen und deren Ethnien gelten soll. Dennoch verkündet die Kanzlerin den Deutschen, sie würden nach ihrer „verwerflichen“ Geschichte – dank ihres Einsatzes für die „Elenden“ – nun wieder von der Welt geachtet. Es gibt viele Mittel, die Hilfsbereitschaft eines Volkes zu mißbrauchen.

    Wenn das die Deutschen wüßten…
    Daniel Prinz
    Wußten Sie, daß fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Nur wenige Deutsche sind im Besitz einer speziellen Urkunde, die sie zu anderen Deutschen stempelt z.B. viele Staatsanwälte, Notare, Bundespolizisten oder Politiker. Wußten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder daß die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen geläufig, dass wir bald in die „Vereinigten Staaten von Europa“ übergehen und die Menschen in „handelbare Waren“ umfunktioniert werden? Haben Sie sich nicht auch schon gewundert, wieso aus dem Arbeitsamt eine „Agentur für Arbeit“ geworden ist oder warum Sie vor Gericht als „Sache“ behandelt werden und nicht als Mann oder Frau…?

    Wer sich mit unserer Geschichte befaßt, findet immer wieder denselben Zyklus, daß nämlich einzelne menschliche Wesen in der Tat die Kontrolle über das Los der übrigen haben – als Personen und Gruppen, als Nationen und Zivilisationen.

    In unserer modernen Welt sind die psychologischen Grundlagen gelegt, um die Menschen auf andere Weise bereit zu machen – für „notwendige“ Maßnahmen wie Überwachung, Kriege, Ausplünderung usw. Man erzählt uns, der innen- oder außenpolitische Terror lauere überall – das wußte sogar schon George Orwell. Das kritische Bewußtsein, das Dinge hinterfragen könnte, wird ausgeschaltet.

    Die (sichtbare) Eliteeinheit der „Demokraten“ und Medien halluziniert, suggeriert und verankert ständig Wahnbilder in unseren Köpfen. Fast jedes Thema wird in Form von “Bildern” und “Gefühlen” transportiert – ob “Menschenrechte”, Gendering usw. Es geht außenpolitisch gegen selbstbewußte politische Systeme und Gegner wie z.B. Putin, Gaddafi oder Assad, die sich den westlichen Räuber-Demokraten und Finanz-Oligarchen in den Weg stellen. Oder auch gegen innenpolitische Feinde, die das Selbstbestimmungsrecht der Deutschen und Europäer fordern – gegen die Vorherrschaft raumfremder Mächte und ihrer Hiwis.

    Wie machen das nur die Ratten, sich immer als die Guten und die bedrängte Unschuld vom Land und die Anderen als die Bösewichte zu präsentieren? Demokratische Suggestions-Formeln sind einfach – aber wirksam. Ein Klassiker in der „Westlichen-Werte-Demokratie“ und eine sehr beliebte und wirksame NLP-Technik der Medien und Demokraten in ihrer Propaganda ist das vorherrschende Rezept der Verknüpfung von Tatsachen und Suggestionen.

    Es funktioniert über drei Schienen
    ein Element Wahrheit = Tatsache
    eine neugedeutete Halbwahrheit = Suggestion
    und eine fette Lüge = Super-Suggestion

    In Abhängigkeit vom gewünschten Ziel wird gern ein Schuldgefühl hinzu gefügt. Und schon ist eine neu-demokratische Realität geschaffen – und die Medienkonsumenten genießen wohlig die positiven oder negativen Gefühle – ausgelöst durch die Regisseure dieser „Wirklichkeit“. Warum ist das so?

    Unser Unterbewußtsein folgert aus diesem einen wahren Teil und der Fülle an Details, daß eine präsentierte „Information“ insgesamt richtig – ja wahr sein muß. Wie wir aus der Hypnose wissen, wird dann am kritischen Bewußtsein vorbei das Gesamtpaket von Tatsachen, Suggestionen (und Schuldgefühl) im Unterbewußtsein als Wirklichkeit verankert. Voraussetzung muß allerdings sein, daß die Information mit starken Gefühlen aufgeladen ist (z.B. 9/11 oder MH17 oder eben auch NSU).

    Wer nicht alle Regeln der Schauspielkunst und Gehirnwäsche-Techniken der Regierenden und Medien kennt, wird schlicht von der Glaubwürdigkeit seines Gefühls verwirrt. Es ist wie psychologisches Blitzeis, das die Achtsamkeit ins wohlige oder schaudernde Schleudern bringt. Und in die gewünschte Richtung – der Globalisten.

    Der Geist hat keine Firewall
    Bludorf, Franz
    Evolution oder Manipulation des Bewußtseins? „Es war wohl ein Fehler in der Geschichte der exakten Wissenschaften, den Geist aus der Natur zu verbannen“, schreibt der weltberühmte britische Kernphysiker und Molekularbiologe Jeremy Hayward. Ein Fehler, aus dem neuerdings Konsequenzen gezogen werden: Neben Raum, Zeit, Materie und Energie gilt das Bewusstsein in der aktuellen Spitzenforschung als ein Grundelement der Welt. Mit weitreichenden Folgen für uns alle: Es bedeutet nichts weniger, als daß mentale Zustände wissenschaftlich-technologisch beeinflußbar sind. So steht die Menschheit vor einer schicksalhaften Wahl: entweder diese revolutionären Möglichkeiten für die Evolution des Bewußtseins zu nutzen oder menschliches Denken, Fühlen und Handeln in allen Lebensbereichen zu manipulieren. Dieses aufrüttelnde Buch setzt sich ausführlich mit den Chancen und Gefahren des neuen Paradigmas auseinander. Es kennt keine Tabus und enthüllt verborgene Zusammenhänge, die jeden angehen: Wahrnehmung und ihre Manipulation: Die Wissenschaft dringt in unser Bewußtsein ein; Unbeschränkte Kommunikation mit allen Lebens- und Bewußtseinsformen: die unglaublichen Chancen geistiger Zukunftstechnologien; Das Ende der Intimsphäre? Totalüberwachung, Gedankenkontrolle und synthetische Telepathie; Ein elementarer Bewusstseinssprung? Neue Chancen für eine humane und soziale Weltgesellschaft.

    Warum machen Demokraten und Journalisten das?

    Als Statthalter der Globalisten und der Fremdherrschaft befinden sie sich in einem täglichen Kampf gegen die Wahrheit. Zur Durchsetzung der Interessen ihrer Herren.

    Für diese Arbeit bedarf es Psychopathen-Typus. Denn dieser Kampf ist nicht nur anstrengend. Sondern hat psychische Rückkopplungseffekte. Die (Borderline-) Persönlichkeitsstörung ist eine mögliche Voraussetzung aber auch Folge ihrer Arbeit.

    Wolfgang R. Grunwald nimmt Sie in seinem Vortrag (DVD) mit auf eine Expedition in 3 Welten: 1. In die Welt der Globalisten – der goldenen und roten Internationalisten. Sie lernen die Motive, Ziele und Strategien der Täter kennen. 2. Sie erfahren wie die Globalisierungs-Fanatiker die Psycho-Waffen z.B. NLP einsetzen, um ­uns am Nasenring zu führen. Die Globalisierungs-Fanatiker setzen die modernsten Methoden ein. Sie manipulieren sogar alle 4 Bewußtseinsebenen…

    Da die internationalistische Eliteeinheit vorab unsere Sehnsüchte, Ängste und das Selbstbild der Bürger analysiert hat, können die Psychopathen so mit diesen und anderen Knöpfen uns – ihre Opfer erstaunlich effektiv steuern.

    Unkenntnis bietet keinen Schutz. Alle Individuen, die nicht imstande bzw. nicht willig sind, diese Manipulationen zu durchschauen und enttarnen, werden irgendwann nichts mehr von dem, was in um sie herum geschieht, begreifen und als willige Schafe und Sklaven enden, die nur noch durch medialen Unterhaltungsmüll (für den sie auch noch bezahlen dürfen) ihr Dasein fristen.

    Kommentare:

  • Gauck hat in der Kirche gelernt! Was sagt uns das?
    Jahrhunderte hat die Kirche geraubt, gefoltert, verbrannt und tot gechlagen! Was soll der Mann noch erzählen – er kann nicht anders!

  • und genau deshalb muss von jedem hier Einwandernden eine mind. 5 Minütige Tonbandaufnahme gemacht werden, also Hintergründe erfragen, Reiseroute, Fragen zum Heimatort, die Namen der Nachbarn, Freunde, …

    SO kann hinterher auch anhand der gesprochenen Sprache ermittelt werden, woher die Menschen wirklich kommen UND die – durch die Regierung illegal reingelassenen –
    werden dann zurückgeschickt.

    Hier gehts um Kriminalität, Sozialbetrug von unfassbarem Ausmaß, nicht nur, dass es den hier schon genügend gibt (fast jeder kennt einen Europäer in Deutschland, der Hartz4 kriegt, eine so bezahlte Wohnung bewohnt und dann 9 Monate im sonnigen Heimatland wohnt oder einen anderen EU-Bewohner, der hier arbeitet, sein Auto aber im preiswerten Heimatland angemeldet hat und so Geld spart, etc. etc.)

    ES REICHT und wir müssen Mittel und Wege finden diesem Treiben der „ELite“ endlich ein Ende setzen.
    Die Regierung – Diener des Volkes und vom Volk bezahlt – gehört sofort entlassen,
    ganz einfach aus dem Grund, da das Vertrauen unwiederbringlich geschädigt ist.
    Eine Entlassung aus diesem Grund ohne vorherige Abmahung und Frist ist für jeden kleinen Angestellten jederzeit möglich, also auch für Merkel und Konsorten.

    http://krisenfrei.de/die-psycho-matrix-des-gutmenschentums/

  • Moslem-Petition will Oktoberfest verbieten

    (Admin: Na, das wäre doch ´mal eine gute Gelegenheit für Gutmenschen und Promis auf ihre schönen Feste zu verzichten für die Asylanten, die hier alle herkommen und ihre Rechte einfordern. So können sie echte Solidarität beweisen.)

    okt-4

    Das Oktoberfest hat alles, was Mohammedaner hassen: Alkohol, Schweinefleisch, leicht bekleidete Frauen, Musik, Vergnügen, Ausgelassenheit, Flirten und manchmal auch etwas mehr. Daher war es nur eine Frage der Zeit, wann so etwas kommen musste: Der niederländische Moslem Morad Almuradi (Foto oben) hat ausgerechnet am 11. September (!) auf change.org eine Petition gestartet, in der er von der Stadt München die Abschaffung des „anti-islamischen“ Oktoberfestes fordert. Was heute noch lächerlich klingt, kann morgen im Zuge der rasant fortschreitenden Islamisierung schon Realität werden. Ganz ernsthaft wird übrigens schon die dauerhafte Nutzung der Oktoberfestzelte nach der Wiesn für „Flüchtlinge“ erwogen.

    (Von Michael Stürzenberger)

    Hier der Text der Petition:

    Lieber Stadtrat von München,

    ich schreibe diesen Brief, um Ihre Aufmerksamkeit auf etwas zu richten, was ich und viele Muslime als unfair ansehen und Aufmerksamkeit erfordert. Ich möchte Ihnen mitteilen, dass das Oktoberfest eine intolerante und anti-islamische Veranstaltung ist. Wir haben versucht, das Ereignis zu ignorieren, aber es gibt zu viele unislamische Handlungen auf dem Oktoberfest wie Alkoholkonsum, öffentliche Nacktheit usw.

    Wir verstehen, dass das Oktoberfest eine jährliche deutsche Tradition ist, aber wir, die Muslime, können dieses unislamische Ereignis nicht tolerieren, weil es uns und alle Muslime auf der Erde beleidigt. Wir fordern die sofortige Aufhebung der kommenden Oktoberfest-Veranstaltung.

    Wir glauben auch, dass das Oktoberfest alle muslimischen Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak beleidigen könnte.

    Die Abschaffung des Oktoberfests wird Flüchtlingen helfen, ihre islamische Herkunft nicht zu vergessen.

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit.

    Morad Almuradi

    Diese Petition hat bisher 306 Unterzeichner. Wir wundern uns ohnehin schon, dass die rotschwarze Münchner Stadtführung so unsensibel ist, das Oktoberfest in diesem Jahr angesichts der vielen armen, ausgezehrten, vor Krieg und Elend Geflüchteten überhaupt stattfinden zu lassen. Wie kann der betroffene, sensible, mitfühlende deutsche GutBesserMensch da einfach so ausgelassen feiern bei all diesen ausgemergelten Notleidenden?

    Unterdessen berichtet der Münchner Merkur, dass die Regierung von Oberbayern in zwei Wochen über die dauerhafte Nutzung der Zelte für „Flüchtlinge“ entscheiden wolle:

    Sprecherin Simone Hilgers erklärte der Abendzeitung: „Darüber werden wir in zwei Wochen je nach Lage entscheiden.“ Es ist also noch offen, ob nach dem Oktoberfest Flüchtlinge in den Wiesn-Zelten untergebracht werden oder nicht. Hilgers fügte jedoch hinzu, dass man grundsätzlich eher auf Festbauten setze.

    Wenn in zwei Wochen weitere zehntausende mohammedanische Invasoren die bayerische Landeshauptstadt geflutet haben, wird man über jedes Wiesnzelt dankbar sein, was befüllt werden kann. Und wie lange das Oktoberfest überhaupt noch stattfinden kann, hängt nur von dem Prozentsatz der Moslems in unserer Gesellschaft ab. Ab 5% gibt es ernsthafte Forderungen, ab 10% Druck und Erpressungsversuche, ab 20% systematische Anschläge und ab Erreichen der Mehrheit ist es mit diesem und allen anderen Bierfesten endgültig vorbei. Dank Merkel & Co, die die Invasoren mit unverantwortlichen Anreizen massenhaft ins Land gelockt haben und den Islam in geradezu suizidärer Weise als zu Deutschland gehörig bezeichnet haben. In den Geschichtsbüchern wird einmal stehen:

    „Denn sie wussten nicht, was sie tun“

    In Osteuropa, wo die Menschen nicht absolut toleranzbesoffen und von „Willkommenskultur“ verseucht sind, haben sie die Geschichte der islamischen Unterdrückungsherrschaft keineswegs wie bei uns in einer kollektiven Amnesie vergessen. Dort fragt man sich ganz offen, ob die Deutschen noch zurechnungsfähig sind, wenn sie ihre eigenen Abschaffer auch noch einladen und mit herzlicher Gastfreundschaft begrüßen.

    Deutschland ist im Jahr 2015 ein komplettes Irrenhaus geworden. Bis auf diejenigen, die bereit sind, Widerstand zu leisten. In diesem Herbst werden es hoffentlich mehr, die den Mut haben, aus ihrer bürgerlichen Volldeckung herauszugehen und auf der Straße zu protestieren. Jeder Einzelne wird später einmal gefragt werden:

    „Warum hast Du nichts getan?“

    Wir hier und alle auf der Staße brauchen uns von der nachfolgenden Generation diese unangenehme Frage nicht anhören. Wir tun was.

     

    Kurs auf den Bürgerkrieg

    Von Hans Heckel

    Legida-Demonstranten am 9. Februar in Leipzig: Sie wollten sich trotz des Verbots nicht davon abhalten lassen, ihr Recht auf freie Meinungsäußerung auszuüben Bild: action press

    Das Signal, das vom Verbot der Legida-Demonstration am vergangenen Montag ausgeht, muss alarmieren. Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) hatte die Kundgebung untersagt, weil angeblich nicht genug Polizeikräfte zu ihrer Absicherung bereitständen. Es bestehe wegen zu befürchtender Gewalt Gefahr für Leib und Leben. Polizei und Sachsens Innenministerium widersprachen dem.
    Festzuhalten ist: Die Gewalt bei vergangenen Legida-Demos ging ganz oder nahezu ausschließlich von linksextremen Legida-Gegnern aus – Attacken auf Polizisten und Legida-Demonstranten, Anschläge auf Gleisanlagen und vieles mehr. Die „Gegen-Demonstrationen“ aber hat Jung nicht verboten. Der gewaltkriminelle linke Mob darf sich also bestätigt fühlen, während friedlichen Bürgern ein grundgesetzlich verbrieftes Bürgerrecht, das Demonstrationsrecht, bestritten wird.
    Dieser Skandal ist noch weit einschneidender als das Verbot einer Dresdener Pegida-Kundgebung im Januar. Damals wurde vorgeschoben, es drohe ein radikal-islamischer Anschlag, also gewissermaßen „Gefahr von draußen“. Daher wurden an der Elbe alle Demonstrationen untersagt, auch die von links.
    In Leipzig dagegen haben es linke Gewalttäter geschafft, den Staat dazu zu veranlassen, ihre „Arbeit“ zu machen. Ihr Ziel, eine Gewaltherrschaft zu errichten, in der allein sie entscheiden, wer Rechte besitzt und wer nicht, wurde von der etablierten Politik umgesetzt.
    Mit anderen Worten: In Leipzig wurde das Signal in Richtung Bürgerkrieg gestellt. Ob der Staat nicht mehr imstande oder nicht mehr willens ist, das Demonstrationsrecht durchzusetzen, ist dabei letztlich zweitrangig. Den Bürgern bleibt in dieser Situation nur, sich kleinlaut vor dem linken extremistischen Mob zu verkriechen oder eigene, kampffähige Verbände aufzustellen, um ihr Recht selbst durchzusetzen.
    Hier ist der allzu oft voreilig gezogene Vergleich mit „Weimarer Verhältnissen“ nicht mehr zu vermeiden. Damals waren selbst die demokratischen Kräfte unter Führung der SPD gezwungen, mit dem „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold“ einen eigenen Kampfverband zu bilden, um ihre Versammlungen vor rotem und braunem Terror zu schützen. Der Staat war zu ohnmächtig dafür.

    In Leipzig hat der Staat den Bürgern nun mitgeteilt: Gewalttätige Extremisten lassen wir gewähren. Den von ihnen massiv bedrohten, gesetzestreuen Bürgern schneiden wir die Rechte ab. Für den Fall, dass der Staat sich auf diese Weise von seinen Bürgern abwendet, ja, sich sogar offen gegen sie stellt und das Werk gewalttätiger Feinde der Demokratie verrichtet, hält das Grundgesetz für die Bürger das Recht auf Widerstand bereit.

    http://www.preussische-allgemeine.de/

    Manfred Kleine-Hartlage Das Dschihadsystem

    Das Dschihadsystem

    Wie Islam und Dschihad funktionieren

    Der westliche Diskurs über den Islam dreht sich seit Jahren im Kreis, weil Kritiker wie Verteidiger des Islams mit ­Argumenten hantieren, die bestenfalls Teilwirklichkeiten beschreiben. Die Fragen, die sie stellen, und die Begriffe, in denen sie sie beantworten, entstammen einer westlichen, liberalindividualstischen Gedankenwelt; sie taugen daher nur bedingt zum Verständnis nicht-westlicher Gesellschaften, speziell im Hinblick auf deren religiöse Grundlagen.

    Die vorliegende Analyse geht einen anderen Weg: Ausgehend vom Selbstverständnis des Islams, ein umfassendes, weil alle Lebensbereiche durchdringendes Werte- und Ordnungssystem zu sein, analysiert der Autor anhand des Korans die Struktur dieses Systems. Er zeigt, welche sozialen und politischen Konsequenzen es hat, wenn dieses System als ­kulturelle Selbstverständlichkeit verinnerlicht und als Grundlage der Gesellschaft akzeptiert wird.

    Durch die Analyse historischer wie aktueller Islamisierungsprozesse untermauert er den theoretisch gewonnenen Befund, dass der Islam die von ihm geprägten Gesellschaften zu Dschihadsystemen formt, d.h. sie dazu konditioniert, nichtmuslimischen Gesellschaften zunächst die eigenen Spielregeln aufzuzwingen, um sie dann zu verdrängen.

    Gewalt spielt bei diesen Prozessen eine zwar nicht wegzudenkende, aber durchaus nicht immer entscheidende Rolle, und Terrorismus ist lediglich ein, wenn auch bezeichnender Aspekt.

    http://www.kopp-verlag.de/

    Notstand nach Schließung der ungarischen Grenze

    Florian Rötzer 15.09.2015

    Proteste von Flüchtlingen am Grenzzaun, der bereits an Dutzenden von Stellen überschritten wurde, die Lage zwischen Serbien und Ungarn wird explosiv

    Seit heute gelten die Notgesetze in Ungarn. Der 4 Meter hohe, mit Nato-Draht bestückte Grenzzaun nach Serbien ist geschlossen, um die nächste Ausweichmöglichkeit zu schließen, soll nun auch ein Flüchtlingsabwehrzaun an der rumänischen Grenze errichtet werden. Das Zeitalter der Gated Nations bricht an, die Hersteller von Sicherheitsanlagen haben Konjunktur. Bei dem Gipfel der Innenminister gestern wurden wichtige Entscheidungen vertagt, sicher ist nur, dass die Außengrenzen weiter aufgerüstet werden sollen. Merkel und ihr österreichischer Kollege Faymann rufen nach einem Sondergipfel, während die ersten Konflikte mit Flüchtlingen nun entstehen. Es werden weitere Folgen.

    Flüchtlinge an der Grenze zu Ungarn schlagen gegen den Grenzzaun und fordern die Öffnung,berichtet Pester Lloyd, Hunderte sollen in einen Hungerstreik getreten sein, auf serbischer Seite stauen sich die Flüchtlinge an den Grenzübertrittstellen, in der Regel Container im Zaun, Straßenübergänge werden durch Polizeiketten gesichert, in zwei Grenzkomitaten wurde der „Masseneinwanderungsnotstand“ ausgerufen. Heute wurden schon 60 Menschen wegen der Beschädigung der Grenzanlagen verhaftet. Es kam an vielen Stellen bereits zu Durchbrüchen des Grenzzauns. Serbische Medien sprechen von Tausenden von Flüchtlingen an der Grenze.

    Dienstag an der serbisch-ungarischen Grenze. Bild: Pester Lloyd

    Für die UNHCR wird nun Serbien zum Problemland, wo sich die Flüchtlinge auf der Balkanroute stauen und nach Alternativrouten Ausschau halten werden. Spannungen zwischen Serbien und Ungarn sind zu erwarten. Ungarn will Flüchtlinge wieder nach Serbien abschieben, Serbien ist nicht bereit, aus Ungarn Flüchtlinge aufzunehmen. Regierungschef Ivica Dacic machte klar, dass Serbien aus Ungarn keine Flüchtlinge aufnehmen wird, während weiter Tausende aus Griechenland und Mazedonien ins Land kommen. Serbien sei kein „kollektives Lager, wir wollen Teil der Lösung sein und kein Kollateralschaden“, so Dacic. Serbien sieht sich zwischen Teilen der EU festsitzen, „die nicht kooperieren und unterschiedliche Politiken verfolgen“. Die Regierung will Militär an die Grenze senden, um die Abschiebung von Flüchtlingen aus Ungarn zu verhindern. Serbien fordert, dass Ungarn die Flüchtlinge zurück nach Griechenland schicken müsse.

    Offenbar werden schon neue Routen über Rumänien und Kroatien gesucht. An der Grenze zwischen Kroatien und Ungarn gibt es allerdings noch Tausende von Landminen aus den 1990er Jahren. Es wird vermutlich bald unschöne Bilder vom „wehrhaften“ Europa geben, das an den Grenzen gegen Flüchtlinge vorgeht, während gleichzeitig im Syrien und im Irak Krieg geführt wird und die Hilfsorganisationen nicht genug Geld haben, die 12 Millionen Flüchtlinge in Syrien und in den Nachbarländern ausreichend mit Lebensmitteln und Unterkünften zu versorgen.

    Vor dem drohenden Winter ist die Lage für die Flüchtlinge, die teils schon seit Jahren ausharren, aussichtslos. Viele leben in Armut, das UN-Welternährungsprogramm (WFP) musste aufgrund fehlender Finanzierung im September 229.000 Flüchtlingen von 520.000 in Jordanien ihre Nahrungsmittelhilfe streichen. Bis zum Ende des Jahres fehlen 46 Millionen US-Dollar. In den irakischen Kurdengebieten mussten die Hilfen auch gekürzt werden. Für syrische Flüchtlinge fehlen alleine für den Oktober noch 163 Millionen US-Dollar. Auch wenn die EU nun schnell die Hilfen für die Nachbarländer Syrien aufstocken sollte, könnte die Finanzierung der Hilfe in anderen Gebieten dafür sinken.

    In Ungarn ist seit heute der ungenehmigte Grenzübertritt eine Straftat, die mit bis zu 4 Jahren Gefängnis bestraft werden kann. Auch steht im Prinzip jede Hilfeleistung für nicht ordnungsgemäß registrierte Flüchtlinge unter Strafandrohung. Allerdings ist die Frage, wie die ungarische Regierung diese neuen „Vergehen“ bestrafen will, da die Gefängnisse bereits überfüllt sind. Tausende Polizisten und Soldaten sichern die Außengrenze in Europa, auch gepanzerte Fahrzeuge und Maschinengewehre wurden gesichtet. Muss man befürchten, dass es nicht nur zu Gewaltanwendungen und Prügeleien kommt, sondern auch zum Einsatz von Schusswaffen, um die Festung gegen die zu verteidigen, die vor Gewalt geflohen oder mit Gewaltanwendung vertrieben wurden?

    Insgeheim werden vor allem die Regierungen in Österreich und Deutschland aufatmen und den neuen Mauerbau begrüßen, weil sie dadurch Entlastung finden. Das ist auch schon eingetreten, es kamen deutlich weniger Flüchtlinge nach Deutschland. Die in beiden Ländern eingeführten Grenzkontrollen können nicht wirklich den Zustrom von in Griechenland und Ungarn nicht registrierten Flüchtlingen verhindern, sie sind eher ein Signal an die Flüchtlinge und Schleuser und an die Rest-EU, dass es mit der Freizügigkeit, zumindest was Menschen begrifft, nicht so weiter gehen könnte, wenn es keine „Solidarität“ mit den reichen Ländern Deutschland, Österreich oder Schweden gibt, die bislang eher gegen Griechenland und für die Austeritätspolitik, aber auch für Sanktionen gegen Russland und Aufrüstung an den Ostgrenzen gefordert wurde.

    http://www.heise.de/

    Nienheim: Mietern werden die Wohnungen für „Flüchtlinge“ gekündigt

    Der letzte Satz ist der Hammer. Zitat: „Man möchte nicht auf die Ortschaften ausweichen, um den „Flüchtlingen“ lange Wege zum Einkaufen oder zum Arzt zu ersparen“

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    https://www.netzplanet.net

    Zehntausende Italiener auf Protestmarsch gegen die „Invasion“ der Flüchtlinge

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    progettonazionale.blogspot.com

    Von querdenken.tv

    5. September 2015 (Redaktion) das bringen unsere Mainstreammedien natürlich nicht: In Italien sind in einem riesigen Protestmarsch Zehntausende Italiener durch Mailand gezogen. Auch hier ist das Volk zornig, daß die Einwanderer, die zu Zigtausenden kommen, besser behandelt werden, als die italienischen Bürger. „Stop Invasione!“ steht auf den großen Transparenten und T-Shirts. Uns Deutschen wird einhämmert, wir müßten doch noch viel mehr Zuwanderer aufnehmen – obwohl die Länder und Gemeinden schon vollkommen überfordert sind. In anderen europäischen Ländern ist es schon soweit: Das Volk geht auf die Straße.

    „Wir haben selbst massive Probleme mit der Wirtschaftskrise und können nicht noch auf unsere Kosten so viele Immigranten hier haben, während es uns immer schlechter geht!“ sagt eine junge Frau. Und ein Mann daneben fordert ein, daß der Staat Italien die Grenzen schützen muß und die Einwanderungsflut abhalten. Italien verliere seine Identität. Ein junger Mann sagt: „Die italienische Regierung sendet Schiffe aus, holt die Bürger anderer Länder und bringt sie hierher in Hotels, sie bekommen Internet, Zigaretten, Essen – aber die Regierung gibt meinem Großvater überhaupt nichts! Die EU halst das Problem Italien auf, aber Italien kann das nicht mehr leisten.“

    Das Video zeigt auch Gegendemonstratioen von radikalen Linken und Immigranten, die für die Aufnahme der Flüchtlinge demonstrieren und für das Recht von Zuwanderern, im Land bleiben zu können.

     

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