Hasspostings und Flüchtlingshetze: Umgangs- und Sorgerecht des Erziehungsberechtigten in Gefahr?

(Gegen das, was hier gerade abläuft, war die Stasi ein Gartenverein.)

Torben Grombery

Der Deutsche Anwaltverein ist die Interessenvertretung der Deutschen Anwaltschaft. In seinem Magazin hat der Verein jetzt im Rahmen der Flüchtlingsdebatte den Verlust des Umgangsrechtes für Menschen ins Gespräch gebracht, die sich öffentlich besorgt bis offen fremdenfeindlich äußern oder sogar gegen Flüchtlingsheime demonstrieren. Die klugen Ratgeber des Rechts haben dabei nur ein Glaubwürdigkeitsproblem: Ihre offene Nähe zur linken bis linksextremen Szene – wie ein Blog jetzt aufgedeckt hat.

Der Deutsche Anwaltverein (DAV) mit Hauptsitz in Berlin zählt rund 66 000 Mitglieder und ist laut Selbstdarstellung die Interessenvertretung der Anwaltschaft in der Bundesrepublik. In dem vom DAV herausgegebenen Magazin ist jetzt ein Beitrag erschienen, welcher bestens geeignet erscheint, die längst vergiftete Flüchtlingsdebatte weiter zu vergiften.

Dort ist unter der Überschrift »Rassismus und Kindererziehung: Droht Verlust des Umgangsrechtes?« zu lesen:

»Die Diskussion um Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen fördert einige angenehme, aber auch schockierende Seiten der Deutschen zutage: Immer mehr Menschen äußern sich öffentlich ›besorgt‹ bis offen fremdenfeindlich oder demonstrieren gar gegen Flüchtlingsheime. Das kann diese Menschen nicht nur Facebook-und echte Freundschaften, sondern auch ihren Job kosten.

Kann es sich auch auf das Umgangs- und Sorgerecht für ihr Kind auswirken? Das dürfte vor allem Mütter und Väter interessieren, die ihr Kind gemeinsam mit einem fremdenfeindlich agierenden Ex-Partner erziehen – und sich sorgen, dass das Kind durch ihn oder sie in falsche Kreise gerät beziehungsweise die falschen Werte vermittelt werden.«

Laut den Interessensvertretern von rund 40 Prozent der deutschen Anwälte steht das Wohl des Kindes dabei stets im Vordergrund und der gesunde Menschenverstand sei bei den Kriterien entscheidend. In dem Beitrag weist die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im DAV, Eva Becker, konkretisierend darauf hin:

»Ein drastisches Beispiel: Wer einmal sagt, dass es ihm lieber wäre, wenn in seiner Nachbarschaft keine syrischen Flüchtlinge wohnen würden, wird damit das Kindeswohl noch nicht tangieren. Äußert ein Vater oder eine Mutter hingegen vor dem Kind, dass man alle Flüchtlinge am besten umbringen würde, überschreitet er damit deutlich die kritische Grenze.

Schlimmer als Äußerungen wiegen meist Handlungen: Es ist etwas anderes, im Beisein des Kindes mit Bekannten abfällig über Asylbewerber zu sprechen, als das Kind zu fremdenfeindlichen Demonstrationen mitzunehmen.«

Wenn gegen den missliebigen, »fremdenfeindlich« agierenden Ex-Lebenspartner also ein konkreter Anfangsverdacht gefunden wurde, liefert der DAV sogleich auch Tipps für die weitere Vorgehensweise:

»Das Internet im Allgemeinen und soziale Netzwerke im Besonderen können dabei ausgezeichnete Dienste leisten. Wer sich über die Gesinnung eines Ex-Partners Gedanken macht, könnte in seinen Kommentaren bestätigt finden, was er vermutet hat.
Anwältin Becker rät, von den entsprechenden Seiten Screenshots zu machen oder die Seiten auszudrucken. Falls es zum Prozess komme, könnten solche Belege hilfreich sein.«

blu-News wollte das alles noch etwas genauer wissen und stellte dem DAV daraufhin einige teils unangenehme Fragen, die bisher nicht beantwortet wurden:

»Was aber ist Rassismus, wie es in der Überschrift des Artikels heißt? Becker, die für ein Interview dem Deutschen Anwaltverein für die rechtlichen Auskünfte zur Verfügung stand, stehe für Rückfragen aus zeitlichen Gründen nicht zur Verfügung, ließ der Anwaltverein blu-News wissen. Damit bleibt auch die Frage von blu-News unbeantwortet, ob PEGIDA-Demonstrationen unter jene Versammlungen fallen, die aus Sicht der Autorin das Kindeswohl gefährden.

Allerdings hätte die Frage, warum der Artikel in so auffälliger zeitlicher Nähe zu der Kampagne des Bundesjustizministers zur Bekämpfung unliebsamer Meinungen in den sozialen Medien platziert wurde, wohl nicht die Interviewpartnerin, sondern vielmehr der im Impressum als verantwortlich genannte Anwaltverein selbst beantworten können. Doch dieser entschloss sich, auch diese Frage unbeantwortet zu lassen.«

Zu guter Letzt decken die Autoren von blu-News über die Vorsitzende des Ausschusses Ausländer- und Asylrecht beim DAV, Gisela Seidler, noch Folgendes auf:

»Es sei schockierend, welche Seiten der Deutschen bei solchen Demonstrationen und Meinungsäußerungen zutage befördert würden. Schockierend ist Rassismus für den Deutschen Anwaltverein allerdings augenscheinlich nur dann, wenn allzu Kritisches gegenüber Flüchtlingen geäußert wird. Rassismus gegenüber Weißenscheint aus Sicht der Juristen hingegen kein Problem darzustellen. Beleg für diese Inkonsequenz ist die Vorsitzende des Ausschusses Ausländer- und Asylrecht beim Deutschen Anwaltverein, Gisela Seidler. Die Rechtsanwältin aus München besprach sich im Januar 2013 mit Mitstreitern aus der Antifa-Szene, ein Seminar zu Kritisch Weiß-Seinabzuhalten.

Beim Kritischen Weiß-Sein geht es um das Unglück, das die weiße Rasse in Form von Kolonialismus und anderem Unrecht, das streng aus heutiger Sicht beurteilt wird, über andere gebracht hat. Der Kolonialismus des türkischen Kalifats, dem zum Beispiel Griechenland über mehrere Jahrhunderte zum Opfer fiel, wird dabei regelmäßig ausgeblendet. Ebenso der blühende Sklavenhandel der Araber.

Über diesen Skandal, der sich in dem städtisch finanzierten und mehrfach wegen antisemitischer Vorfälle in die Schlagzeilen geratenen EineWeltHaus abspielte,berichtete blu-News bereits im Frühjahr 2013. Ebenso über die Verstrickungen des Bayerischen Flüchtlingsrates, dessen Trägerverein Seidler angehört, in die linksextreme Szene Münchens. Seidlers Wirken in dieser Szene und das gemeinsame Agieren mit führenden Köpfen der kommunistisch organisierten Demonstrationen aus Anlass des G-7-Gipfels in Garmisch-Partenkirchen war auch Thema der blu-TV-Dokumentation G7 – Gipfel der Staatsknete (Video ab zirka 20:00 Min.).
Zu all dem, zu den Umtrieben seines Mitgliedes Gisela Seidler, das immerhin dem wichtigen Ausschuss für Ausländer- und Asylrecht vorsitzt, und dessen rassistischen Aktivitäten möchte sich der Deutsche Anwaltverein jedoch nicht äußern. Das muss als merkwürdig gelten für einen Verein, der in anderen Fällen so beredt politische Einstellungen dazu nutzen möchte, um sogar in die Kindeserziehung einzugreifen.«

Wer den aufschlussreichen Artikel von blu-News in Gänze lesen mag, kann das hier tun.

Flüchtlinge versuchen Landesaufnahmestelle in Berlin zu stürmen – Polizei muss einschreiten

Wer!!! wird denn hier festgenommen??

Veröffentlicht am 29.09.2015

Flüchtlinge versuchten am Dienstag in Berlin in das Gebäude des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lageso) einzudringen. Der zuständige Sicherheitsdienst und die Polizei vor Ort konnten dies grade noch so durch Gegengewalt verhindern.

 

Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in … Deutschland

(Keineswegs nur in Deutschland, wie wir wissen, ist in anderen Ländern ähnlich, schauen wir nur nach England oder Belgien. (Marc Dutroux).

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Ich habe ja kürzlich was geschrieben, eine kleine Sammlung von Links diskutiert und erläutert – über die Hobbys der Elite in Europa: Kindesmissbrauch, Kindesfolter und Kindermord. Nach diesem Aufsatz bekam ich Post. Viel Post. Eindringliche Mahnungen, Warnungen – und aktuell Beobachtungen wie die aus Norddeutschland (siehe Focus)

„Mit Katzenbabys, Lollis und Lügengeschichten sollen in den vergangenen Wochen verschiedene Männer in Norddeutschland versucht haben, Kinder in ihre Autos zu locken. Auch, wenn bisher nichts passierte. Die Eltern vor Ort sind in Angst.“

Ganz aktuell – und ein Beweis dafür, dass dieses Thema in Deutschland brandaktuell ist … und eines der größten Tabus, die wir uns auferlegen … oder die uns auferlegt werden. Gelegentlich bekommen wir ja Nachrichten, die uns in dieser Hinsicht beruhigen sollen: groß aufgemacht wird über kleine Kinder berichtet, die verschwunden sind. Das vermittelt das Gefühl, wir hätten alles unter Kontrolle, das Gefühl, dass unserem Staat Kinder immer noch das wertvollste und wichtigste sind – angesichts der erbärmlichen Regelsätze für Kinder von Arbeitslosen und Frührentnern ein Gefühl, dass sich von allein nicht einstellen würde. So denkt man: es sind vielleicht ein- und zwei Kinder im Alter bis zu 14 Jahren, die spurlos verschwinden …. aber sofort gesucht und gefunden werden.

Eine Annahme, die weit gefehlt ist. Wissen Sie, wie viele Kinder wirklich JEDES JAHR in Deutschland spurlos verschwinden? EINTAUSEND. Also: insgesamt verschwinden 100000 jedes Jahr, 99000 tauchen wieder auf – auch wenn man nicht weiß, in welchem Zustand. Es gibt einen Verein, der sich um dieses Problem kümmert – mit mäßigem Erfolg (siehe Initiative Vermisste Kinder). Dort findet man auch einen weiteren Fall, der Beachtung verdient:

„Im Fall des seit dem 08.07.2015 vermissten 6-jährigen Elias aus Potsdam (Brandenburg) gibt es womöglich eine erste Spur. Gesucht würden der Fahrer und mögliche Mitfahrer eines dunklen Kombis, der von Zeugen in dem Wohngebiet gesehen worden sei, teilte die Polizei heute mit. Es handle sich um ein schwarzes oder dunkelblaues Fahrzeug mit abgedunkelten Seiten- und Heckscheiben.“

Laut Bildzeitung waren es allein im April 600 Kinder und 2600 Jugendliche, die verschwunden sind (siehe Bild) – wobei wir eher das Augenmerk auf die Kleinsten richten müssen.

Wir könnten die Schlagzeilen TÄGLICH mit vermissten Kindern in Deutschland füllen – von denen selten eins wieder auftaucht.

Wir verbuchen solche Nachrichten – wenn überhaupt – unter dem Thema „Pädophilie“ – und erfahren von „der Wissenschaft“ auch gleich, womit wir es da zu tun haben (sieheTagesspiegel):

„Bildung und Intelligenz der Pädophilen sei leicht verringert, aber noch im normalen Bereich, sagte Krüger. Das deckt sich weitgehend mit früheren Befunden, in denen Pädophile einen um durchschnittlich zehn Punkte niedrigeren Intelligenzquotienten hatten.“

Wem fällt da nicht der trunkene Hartz-IV-Empfänger in Hemd und Unterhose ein, der sich an seiner Tochter vergreift? Wie üblich sind die „bildungsfernen Schichten“ die Sündenböcke der Nation. Schon allein des Wort „Pädophil“ verniedlicht die Tat auf ungeheuerliche Art und Weise … als handele es sich um „nur“ um Menschen, die versehentlich jemand Falsches lieben, ein Irrtum der Funktionen des Gehirns.

Das dies ein Irrtum ist, zeigt folgende Aussage, die – aus Gründen des Zeugenschutzes – anonym bleiben soll:

„Ich habe 13 Jahre in einer forensischen Psychiatrie gearbeitet. Somit konnte ich mir einen Einblick in die dunkelsten und widerwärtigsten Ecken und Winkel der menschlichen Seele verschaffen. Ich habe etliche Gerichtsverfahren mitbekommen und viele Akten der persönlichkeitsgestörten Narzissten gelesen, habe Gruppentherapien mit diesen Patienten mitgemacht und viele Gespräche mit selbigen geführt. Es lief immer auf dasselbe hinaus:Eine perverse Gier nach Macht! Mit Sexualität hat das kaum noch etwas zu tun….die Macht, ein menschliches Wesen zu quälen, zu foltern…das Leiden in den Augen des Opfers zu erkennen….die Macht zu haben, dieses gequälte Opfer erst dann zu „erlösen“, wann es dem Perversen genehm ist…das veranlasst diese, man mag mir das Wort nachsehen, diese „Monster“ zu diesen sadistischen Taten! Jedoch sind diese Monster absolut empathielos, andernfalls könnten sie solch abscheulichen Verbrechen ja auch nicht ausüben. Zu einer Einsicht, Reue kommt es nie!!!! Ich befasse mich seit langem mit dem Thema Narzissmus und muss ehrlich sagen: Es gibt einfach Menschen, denen das Böse schlicht innewohnt. Therapien sind fast nie möglich, denn das würde eine Einsicht voraussetzen. Seltsamerweise sind fast alle dieser Täter aus den sogenannten höheren Kreisen, und nicht, wie häufig vermutet in den unteren Schichten zu finden. Schauergeschichten wie diese findet man sonst nur in Psychothrillern und man sollte meinen, dass der Autor eine blühende und schon fast perverse Phantasie haben muss…aber leider weit gefehlt……“

Diese Aussage bezog sich auf meinen letzten Artikel, auf das Hobby der Elite.

Sie wirkt vielleicht etwas fremd – und darf natürlich nicht allein stehen bleiben. Das deutsche Fernsehen hatte sich dem Thema auch schon mal gewidmet – und bestätigt die Aussagen unseres Zeugen (siehe TAZ):

„Das Thema ist hochaktuell wie nie, und der Film ist so gut wie wenige im Fernsehen. Es geht um organisierte Kriminalität, um die sogenannten Spitzen der Gesellschaft, um Politiker und Richter, die sich in luxuriösen Etablissements einfinden, um dort Orgien mit verschleppten Kindern zu feiern. „Operation Zucker“ basiere auf einer wahren Geschichte, heißt es im Presseheft.“

Das war im Jahr 2013. Folgen? Keine – immerhin handelt es sich um die therapieresistenten Schichten dieser Gesellschaft, die unter der Parole der Kanzlerin „Deutschland geht es gut“ steht – und alles, was der Parole widerspricht, wird ignoriert … nicht nur zu diesem Thema.

Auch die Wissenschaft befasst sich mit diesem Thema – nicht nur die Oberschichtswissenschaft, die die Parole der Kanzlerin befolgend die Täter nur im Milieu der extra dafür erfundenen und oft zitierten „bildungsfernen Schichten“ sieht. Michaela Huber, 1. Vorsitzende der deutschen Gesellschaft für Trauma und Dissoziation hat sich in einem Vortrag 2013 zu diesem Thema ausführlich geäußert, einem Vortrag, dem ich ein paar Fakten entnehmen möchte:

Gemäß einer Umfrage unter niedergelassenen Kassenpsychotherapeuten haben 10-13 % mit dem Thema rituelle Gewalt zu tun.

Weltweit sind 2 Millionen Kinder von sexualisierte Gewalt („Kinderpornografie“) betroffen, eine Industrie, die bis zu 35 Milliarden Euro umsetzt, die Quälereien dauern bis zu zwei Stunden, die Opfer werden immer jünger – die Taten immer grausamer. Die Umsätze mit diesem Geschäft übertreffen diejenigen des internationalen Waffenhandels

80 Prozent der Kinder, die im Internet chatten, werden von Pädokriminellen angegangen

Über 15 % aller Straftaten in Deutschland haben mit dem Vertrieb und Gebrauch der Foltervideos zu tun, bis zu 50000 Konsumenten werden so pro Tag erreicht, die Gesellschaft wird zunehmen pornographisiert.

Kinder werden nicht mehr nur in speziellen Kinderbordellen angeboten, sondern zunehmend „frei Haus“ geliefert.

Zahlen, die zeigen: die „bildungsfernen Schichten“ müssen über viel Geld und Personal verfügen, um die Industrie am Leben zu halten. In den USA waren 1995 31 % aller Psychotherapeuten und Sozialarbeiter mit dem Thema „ritualisierte Gewalt“ konfrontiert – Folgen der Studie: keine. Nun wollen wir nicht unbedingt in den USA bleiben – aber wie auch in anderen Fällen müssen wir ins Ausland schauen, um Rückschlüsse auf Deutschland ziehen zu können, die Parole „Deutschland geht es gut“ erlaubt hier keine Untersuchungen, die ihr widersprechen – so verfahren wir ja auch bezüglich der iatrogenen (vom Arzt verursachten) Todesfälle im deutschen Gesundheitswesen … wir kommen auf bis zu 80000 Opfer im Jahr, über die hier niemand spricht – oder sprechen darf.

Wir haben ähnliche „Tabuzonen“ auch in Rotherham beobachten können, wo 1400 Kinder systematisch missbraucht wurden (siehe FAZ):

„Örtliche Sozialarbeiter, die die Lage der Opfer an die Polizei und das Jugendamt gemeldet hatten, seien von Vorgesetzten zurechtgewiesen und beruflich herabgestuft worden.“

Wie sollten wir auch politisch korrekt mit der Meldung umgehen, dass sich die Zweigstelle einer britischen Gesellschaft zur Förderung der Akzeptanz Homosexueller sich regelmäßig mit Kindern aus Heimen beliefern ließ, um sie für Orgien zu gebrauchen (siehe Welt).

Und in Deutschland, dem Land, wo alles gut ist? Erwischt man mal die kriminellen Geister, die sich an der Folter von Kindern ergötzen („Babyboylover“ – ein Begriff aus der „Szene“ in Deutschland – interessiert sich vornehmlich für Kinder von 0-2 Jahren … da spricht man doch lieber angemessen von „sexualisierter Gewalt“ als von „Liebe“), dann finden sich – neben Bundestagsabgeordneten – Lehrer, IT-Spezialisten, Pfarrer, Polizisten, Heilpraktiker, Jugendbetreuer und ähnlich gut situiertes Personal (siehe Merkur).

Es sieht nicht so aus, als würden wir uns großartig von Großbritannien unterscheiden, deren Abgeordneten ebenfalls lustige Spielchen spielten (siehe Weltspiegel im Ersten):

„Regelrechte Missbrauchsorgien sollen in den 80ern hier und andernorts stattgefunden haben. 200 Kinder sind in dieser Zeit verschwunden. Einige sollen bei Sexspielen umgebracht worden sein. „Einer der Tatorte stand eine Zeit lang im polizeilichen Visier. Und gerade als die ermittelnden Polizisten dabei waren, diesen Ring aufzudecken, wurden die Ermittlung von oben gestoppt“, erzählt Marc Watts.

Wieder sind wir in Großbritannien gelandet, um Vergnügungen der Funktionselite der Superreichen zu illustrieren, Vergnügungen, deren Abscheulichkeit kaum eine Grenze kennt (siehe Tagesspiegel):

Kindesmissbrauch scheint in Großbritannien ein allgegenwärtiges Verbrechen zu sein. Der Skandal um den verstorbenen Entertainer Jimmy Saville, beim britischen Staatssender BBC ein nationaler Star, hat einen Einblick in das Problem gegeben. Leichenschändung in staatlichen Krankenhäusern des Gesundheitssystems NHS, Affären mit Jugendlichen unter Parlamentariern in Westminster, systematischer Missbrauch in Kinderheimen in Wales, Hunderte geschändete Heimkinder in Nordirland, der Vatikan ermittelt in Schottland gegen einen Kardinal.

Was geschieht dort, wenn Eltern ihre Kinder aufspüren?

„Ein Opfer sagte dem britischen Sender BBC am Mittwoch bitter: „Die Täter waren unantastbar.“ Diese Erfahrung mussten auch zwei Väter machen, die ihre entführten Töchter aufgespürt hatten und dann dort von der Polizei verhaftet wurden.“

Nun – nicht mehr lange, da werden diese Fälle vergessen sein, wir haben nur gute Verbündete, alle Versuche ihren Ruf zu schädigen, gelten als Angriff auf die Merkel-Parole „Deutschland geht es gut“.

Wir gut, berichtete vor einiger Zeit der Stern (siehe Stern):

„Schätzungsweise 8,5 Prozent der jungen Erwachsenen in Deutschland sind einer Studie zufolge als Kinder missbraucht worden. Das ist ein Ergebnis des Forschungsprojekts „MiKADO“ der Universität Regensburg, das am Donnerstag veröffentlicht wurde. Bei ihrer ersten Missbrauchserfahrung waren die Betroffenen im Durchschnitt demnach 9,5 Jahre alt.“

Weiter lesen bitte hier:

http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

Exportschlager Tod: Deutsche Söldner als Handlanger des Krieges Von Franz Hutsch

Exportschlager Tod: Deutsche Söldner als Handlanger des Krieges

Aus der Amazon-Redaktion

Pressestimmen
»Es ist das große Verdienst des preisgekrönten Kriegsreporters Franz Hutsch, sich auf die Spur deutscher Söldner begeben zu haben. Sein Streifzug durch ihre Einsatzgebiete im Irak und in Afghanistan steht der Kunst seines Kollegen Jeremy Scahill, der sich mit seinem Sachbuch Blackwater 2007 wochenlang einen Platz auf der amerikanischen Bestsellerliste sicherte, in nichts nach. (…) Franz Hutsch hat die Vorlage für eine Sondersitzung des Bundestages geschrieben.« (DIE ZEIT, 20.8.2009, Thomas Speckmann)

Kurzbeschreibung
Deutsche Söldner sind eine heißbegehrte Ware: Immer mehr ehemalige Bundeswehr-Soldaten kämpfen für private Auftraggeber in den Kriegsgebieten dieser Welt und betreiben so eine Außenpolitik am Parlament vorbei. Franz Hutsch hat sich auf den Schlachtfeldern im Irak und in Afghanistan umgesehen und bringt Licht ins Dunkel einer im Verborgenen agierenden Branche. Ehemalige Bundeswehrsoldaten verdingen sich bei der amerikanischen Söldner-Firma »Blackwater«, Ex-Polizisten der GSG 9 verkaufen ihr Know-how an den libyschen Staat. Deutsche Söldner sind eine heiß begehrte Ware. Der Bundeswehr-Experte und Kriegsreporter Franz Hutsch hat in den Krisengebieten der Welt recherchiert und bringt Licht ins dunkle Geschäft mit der Sicherheit, in dem Deutsche eine immer größere Rolle spielen. Auch die Bundeswehr leistet ihren Beitrag. Nicht nur, dass sie ausscheidenden Soldaten eine »zivile« Ausbildung im Sicherheitsbereich finanziert und so in die Arme der Söldner-Firmen treibt: Die Bundeswehr kooperiert bereits heute mit privaten Militärfirmen, weil sie mit ihrer neuen Rolle als flexible Einsatzarmee überfordert ist.

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Franz Hutsch ist ehemaliger Berufsoffizier, Politologe, Kriegsreporter und investigativ arbeitender Journalist. Er berichtete für ARD und ZDF aus dem Irak und Afghanistan sowie für den STERN aus Bosnien und dem Kosovo. Als Mitglied eines niederländischen Journalisten-Teams des Radiosenders VPRO erhielt er mehrere renommierte Auszeichnungen, u. a. im November 2008 den Welt-Audio-Preis für gründliche Recherche und neutrale Berichterstattung über den geheimen Einsatz niederländischer Spezialkräfte in Afghanistan.


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

46 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1Falsche Fakten, bei den ueblichen Verdaechtigen abgeschrieben!
Von Jörg Fechner
Was dieses Buch mit der Realistaet zu tun hat, kann ich nicht erkennen. Hutsch waermt die in der deutschen Presse grassierenden Legenden vom „deutschen Soeldner“ im Dienste amerikanischer und britischer PMC’s auf und fuegt noch seine eigenen fragwuerdignen Vermutungen, als Fakten deklariert, hinzu. Als jemand der selbst in der internationalen Sicherheitsbranche in Krisengebieten arbeitet, kann ich dies nicht unterstuetzen.
1800 USD? Am Besten ich erzaehle meinem Chef gleich mal, dass ich unterbezahlt bin. Oder besser: dass er unterbzahlt ist.
Woher hat Hutsch die Zahl von 4000 deutschen Ex-Soldaten in der Branche? Die Realitaet ist, dass es vielleicht 3 Dutzend Deutsche gibt, die in diesem Bereich arbeiten. Die Behauptung deutsche Ex-Soldaten waeren in der Branche besonders gefragt ist schlichtweg falsch. Das Business ist amerikanisch und britisch dominiert und rekrutiert seine ExPat-Angestellten somit auch bevorzugt unter den eigenen Landsleuten. Die Masse der „Contractors“ kommt im Uebrigen aus Drittweltlaendern und nicht aus dem Westen. Ueber diese zu berichten waere aber wahrscheinlich zu unspektakulaer und wuerde keine Verkaufszahlen bringen.
Hutsch’s Prognose dass zukuenftig Kriege von Soeldnerarmeen durchgefuehrt werden, die sich der staatlichen Kontrolle entziehen ist ebenfalls eine Fehlprognose, die unnuetz dramatisiert.
Fuer mich sieht es so aus als ob Hutsch sehnlichst nach einem „Fallujah-Schmidt“ oder „Kabul-schulze“ sucht, der „…die Moslem Jagd fuer ne dolle Sache…“ haelt. Bis dieser weder gefunden noch zitiert, gefilmt oder interviewt haben, werden weiter die ollen Kamellen
von der Soeldneragentur im Internet und den beruehmten 1000 USD
(mittlerweile 1800 USD / Tag) am Tag aufgewaermt. Schade nur, dass die Masse der Leser diesen Unfug glaubt. Das geschriebene passt vermutlich ganz gut in das Weltbild vieler Leser wird deswegen ohne weiteres Hinterfragen als Fakten akzeptiert.

Einfach nur aergerlich.
Ich empfehle vor dem Buchkauf auch die Buchkritik der FAZ zu lesen.

Das Buch hat mMn KEINEN einzigen Stern verdient.
Gruss
JF

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
3Über Amerikaner, Islamisten und wenige Deutsche
Von Eikem
Irak, Afghanistan oder Kongo – nur einige Krisengebiete in denen sich Truppen verschiedener Nationen tummeln, um für Recht und Interessendurchsetzung zu sorgen.
Neben diesen regulären Kräften, und meistens ganz im Dunkeln, ist auch eine riesige zweite Gruppe zum Kampf ausgezogen: die Söldner.

Ein nicht unerheblicher Teil dieser Kämpfer soll laut Franz Hutsch aus Deutschland stammen. Aufgrund ihrer hervorragenden Ausbildung verrichten Bundeswehrsoldaten oder Polizisten der GSG-9 jetzt ihren gut bezahlten Dienst fern ab der Heimat für die Privatwirtschaft.

Es sind leider nicht nur Schutz-Aufgaben für Unternehmen und Manager, die diesen Männern, wo sie auch immer herkommen, zugeteilt werden.
Aufgrund der „Neutralität“ durch den fehlenden Bezug zu den regulären Truppen können sich die Söldner Dinge erlauben und in Gebiete vordringen, die sonst zu politischen Spannungen sorgen würden. Zudem ist der Aufschrei in der Heimat bei einem Todesfall deutlich geringer.

Die vermeintlich erschreckende Aufmachung dieses Buches, dass deutsche Söldner heute im internationalen Geschäft privater Sicherheit eine wichtige Rolle spielen, wirkt leider an den Haaren herbeigezogen. Es ist vielmehr ein Bericht über das generelle Söldnergeschäft, das mit Darstellungen von vier deutschen Söldnern in Krisengebieten und deutschen Islamisten gespickt wurde und die reißerische Botschaft des Buchtitels suggerieren soll.

Hutsch Buch ist bei diesen Berichten der deutschen Privatkämpfer eine spannende und aufschlussreiche Lektüre, wenn darin direkt vor Ort berichtet wird. Sei es über eine Späherfahrt in Bagdad oder die Unterhaltung mit einem Söldner, der Osama Bin Laden jagt und sich einen Anteil der Kopfprämie verspricht.
Ob die längeren und langweiligen Teile über die deutschen Islamisten und dessen Indoktrinierung überhaupt hierher gehören, ist mehr als fraglich. Sie passen nicht so recht zu den Informationen über den Dienst bei Firmen wie Blackwater oder anderen und beweisen wieder, wie versucht wurde etwas Deutsches in dieses Thema hineinzupressen, um dem Titel gerecht zu werden.

Zu selten greift Hutsch offensichtliche Merkwürdigkeiten an. So berichtet er in erschreckender Weise, wie im Georgien-Konflikt zwei Deutsche im Interesse zweier privaten Parteien bestens ausgerüstet gegeneinander kämpfen, fragt sich aber nicht, wie es möglich sein kann, dass bei diesen Kämpfen eine polnische Sicherheitsfirma modernste amerikanische Schützenpanzer im Inventar aufweisen kann. Dass Regierungen Söldnerfirmen nutzen, um Drecksarbeit zu erledigen, ist nach diesem Buch kein Geheimnis mehr, aber dass etwas hinter den Vorhängen, fernab des Iraks mit dem Blackwater-Problem, vor sich geht kommt nicht deutlich genug zur Sprache.

Durch den gesamten Text schwingt zudem ständig Kritik an der generellen amerikanischen und europäischen Sicherheitspolitik. Dieser Standpunkt wirkt allerdings gezwungen und opportun, um die vermutlich größtenteils pazifistisch und kritisch eingestellte Leserschaft zu bedienen. Sollte diese Sichtweise nicht kalkuliert gewesen sein, ist Franz Hutsch mit seiner Einstellung vielleicht die falsche Besetzung für einen Titel dieses Genres gewesen, da die Objektivität nicht gewährt wird.

27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1Schlechter Trittbrettfahrer
Von D. Reinke
Schlecht recherchierte Blättersammlung einen Pseudofachmanns. Der Versuch auf ein IN-Thema aufzuspringen ist (leider für Käufer dieses Pamphlets) kläglich gescheitert. Eine Internetrecherche bringt in 5min mehr Informationen um das Thema. Schade um das Geld, aber vor allem: Schade um die Zeit.

http://astore.amazon.de/pt0e-21/detail/3548373399

Geheim-Operation der Bundeswehr rund um Neubrandenburg: Uniformen ohne Abzeichen

 

Exportschlager Tod: Deutsche Söldner als Handlanger des Krieges

(Wie viele Anzeichen muß es noch geben, damit auch der letzte Depp erkennt, daß die Situation brandgefährlich ist und noch mehr wird?! Und vor allem, daß wir nicht mehr sicher sind! So wie unsere Soldaten als Söldner an kriegsführende Länder, eigentlich gibt es nur eines, verkauft werden, so kommen fremde Söldner zu uns, um gegen uns zu kämpfen. Denn – das Deutsche Volk muß weg!)

29. September 2015

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Eine Militär-Übung mitten unter uns – und keiner sollte es mitbekommen. „Unauffällige Signatur“ heißt der Geheimcode dafür. Das ist gründlich schief gegangen.

Nach Recherchen führt die Bundeswehr momentan eine Übung rund um Neubrandenburg durch, die die Soldaten auch auf öffentliche Straßen und Plätze führt. Dabei tragen sie zum Teil keine Dienstabzeichen an ihren Uniformen.

Ein Sprecher des Kommandos Spezialkräfte bestätigte, dass dieses im Rahmen einer landesübergreifenden Übung stattfinde.

Was die Soldaten aber genau machen, darüber gab es keine konkreten Informationen. Nur so viel: Noch bis 30. September dauert die Übung und am Wochenende sollen auf dem Flughafen Trollenhagen auch zahlreiche Transportflugzeuge landen.

Straße durch Bundeswehr blockiert

Die Soldaten tragen bei der Geheim-Übung zum Teil keine Abzeichen für ihren Dienstgrad und kein Namensschild. Denn bei der Übung gehe es darum, eine „unauffällige Signatur“ zu hinterlassen. So drückte es der Pressesprecher aus.

Unauffällig waren die Soldaten nicht, als sie vor wenigen Tagen in Neverin für eine gute halbe Stunde eine Fahrbahnseite mit einem Tankfahrzeug blockierten. Dabei setzten sie sich außerdem dem Verdacht aus, Tausende Liter Wasser gestohlen zu haben.

Mehr als 500 Soldaten im Einsatz: Geheim-Übung im Nordosten mit Unterstützung des US-Militärs

Was war das für ein Donnern und Hämmern in der Luft in den vergangenen Tagen! Auf dem ehemaligen Militärflughafen Trollenhagen starteten und landeten Militärmaschinen. Dabei sollte niemand etwas davon mitbekommen (Bundeswehr probt Einsatz gegen Volksaufstand).

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Ein Black Hawk bei einer Übung in Lettland. Der US-Militär-Hubschrauber soll auch in Neubrandenburg unterwegs gewesen sein (Archivfoto).

Große Transportflugzeuge wie dieses waren nach längerer Zeit mal wieder in Trollenhagen aktiv (Archivfoto).

Literatur:

Geheimer Krieg: Wie von Deutschland aus der Kampf gegen den Terror gesteuert wird von Christian Fuchs

Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen von Jeremy Scahill

Exportschlager Tod: Deutsche Söldner als Handlanger des Krieges von Franz Hutsch

Wiederkehr der Hasardeure: Schattenstrategen, Kriegstreiber, stille Profiteure 1914 und heute von Wolfgang Effenberger

Quellen: PublicDomain/nordkurier.de vom 29.09.2015

http://www.pravda-tv.com/2015/09/geheim-operation-der-bundeswehr-rund-um-neubrandenburg-uniformen-ohne-abzeichen/

Wer lebt in Deutschland, Herr Gabriel?

Das ist richtig nett, Herr Gabriel, daß Sie auch an uns, das Pack, denken!

Indexexpurgatorius's Blog

Alle Achtung! Für Herrn Gabriel gibt es neben den Flüchtlingen „auch andere Menschen“ in Deutschland! Etwa die 82 Millionen die seinen Scheiss den er fabriziert bezahlen?

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Moderate Muslime befürchten radikal-islamistische Unterwanderung des Bundesheeres

29. September 2015 – 15:45
Bei der Angelobung sprach der "Militärimam" einen "Segen" - die Initiative Liberaler Muslime Österreichs (ILMÖ) sagt, so etwas gebe es gar nicht, und warnt vor einer systematische Unterwanderung des Bundesheeres durch radikale Islamisten. Foto: Fxp42 - Wikimedia Commons - (CC BY-SA 3.0)
Bei der Angelobung sprach der „Militärimam“ einen „Segen“ – die Initiative Liberaler Muslime Österreichs (ILMÖ) sagt, so etwas gebe es gar nicht, und warnt vor einer systematische Unterwanderung des Bundesheeres durch radikale Islamisten.
Foto: Fxp42 – Wikimedia Commons – (CC BY-SA 3.0)

Die Initiative Liberaler Muslime Österreichs (ILMÖ) warnt in einem offenen Brief  Verteidigungsminister Gerald Klug vor einer radikal-islamistischen Unterwanderung des österreichischen Bundesheeres. Anlass für die Besorgnis ist die Bestellung eines  „Militärimam“: Eine solche Funktion gebe es sonst nirgends, mit Ausnahme weniger Länder, die nach dem Scharia-Recht beherrscht würden. Im Islam seien „Geistliche“ unbekannt.

Wörtlich heißt es im offenen Brief der ILMÖ:

Es scheint, das Bundesministerium für Landesverteidigung ist hier einer groß angelegten Täuschung aufgesessen, mit der die politischen Interessen einiger konservativer fundamentalistische Randgruppen gefördert werden sollen. Als österreichische Muslime können wir das weder nachvollziehen noch begrüßen.

Prinzipiell, so die ILMÖ weiter, gebe es Hierarchie und Priestertum im Islam nicht, ebenso kenne man keine Seelsorger, ebensowenig kenne man den „Segen“, den der Imam zur Angelobung gesprochen habe. Daher stelle sich die Frage, welche Aufgaben der Militärimam überhaupt im Heer ausüben solle.

Keine Unterscheidung nach „Grad“ des Glaubens

Auch die Rasurbefreiung für strenggläubige Muslime kritisierte die ILMÖ – eine Bewertung, ob jemand „streng“ oder „weniger“ gläubig sei, gebe es nämlich weder im Koran noch sonstwo im Islam.

Die Rasur-Befreiung werde anscheinend mit einer Bescheinigung der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) gewährt. Auch das ist für die Initiative Liberaler Muslime Österreichs unverständlich: „Die IGGiÖ ist ein Dachverband für Vereine. Sie übt keine religiöse Funktion aus und nimmt keine einzelnen Muslime als Mitglieder auf. Die IGGiÖ kann daher nicht einmal feststellen, ob eine Person Muslim ist oder nicht. Schon gar nicht vertritt die IGGiÖ daher alle Muslime.“

ILMÖ befürchtet politische Unterwanderung

Die ILMÖ warnt eindringlich davor, dass die Aktivitäten des Verteidigungsministers nicht etwa dem Islam als Religion entgegenkommen, sondern die politischen Interessen der radikalen Islamisten stärken würden. Auch warnt sie vor der Fehlauffassung, dass ein eigens eingesetzer Imam islamistische Umtriebe im Heer eindämmen werde.

In diesem Zusammenhang erinnert die ILMÖ auch an Medienberichte über islamistische Gesten und Symboliken von Rekruten des Bundesheeres und richtet einen deutlichen Appell an den Verteidigungsminister:

Falsch verstandene und kontraproduktive Aktionen, wie etwa der Militärimam, verhindern derartige Entwicklungen nicht – im Gegenteil! Es muss hier endlich gegengesteuert werden, sonst droht eine systematische Unterwanderung des österreichischen Bundesheeres durch radikale Islamisten wie Muslimbrüder oder IS-Sympathisanten.

LOHN-DUMPING – Bundesregierung diskutiert Aufhebung des Mindestlohns für Flüchtlinge

(Admin: Das war doch wohl von Anfang an so geplant. Erst Einführung des Mindestlohns, weil aber die Konzerne nicht genug verdienen sprich den Hals nicht vollkriegen, muß wieder zurück gerudert werden. Vor allem freue ich mich auf die ach so gut ausgebildeten Asyl-Schmarotzer. Ob die die Erwartungen erfüllen können? Können die überhaupt irgend etwas!! Und wollen die arbeiten, nach dem sie so einen netten Einstieg hatten, alles umsonst zu bekommen und dann auch klauen zu dürfen.

Es mag ja einige von ihnen geben, aber der Rest bzw. die Mehrheit, sprechen ein andere Sprache. So wie es jetzt den Anschein erweckt, werden sie sich holen, was sie wollen und brauchen und werden auch vor Gewalt keineswegs zurückschrecken.

Die Lobbyisten der Groß-Konzerne jedenfalls habe glänzende Arbeit verrichtet, wie immer!! gegen das Volk, die Menschen, die ihnen durch ihre Arbeit das Luxusleben finanzieren.)

In der Bundesregierung wird nun offiziell die Aufhebung des Mindestlohns für Flüchtlinge diskutiert. Setzt sich dieser Ansatz durch, könnte es zu einer Wettbewerb des Lohndumpings unter Arbeitnehmern kommen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, im Bundestag Anfang September. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, im Bundestag Anfang September. (Foto: dpa)

Video hier:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/29/bunderegierung-diskutiert-aufhebung-des-mindestlohns-fuer-fluechtlinge/

Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), hatAusnahmeregelungen vom Mindestlohn gefordert, um Flüchtlinge leichter einstellen zu können. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters, die einen zweiten CDU-Politiker zitiert. Auch das CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn sagte, möglicherweise müsse nun auch der Mindestlohn auf den Prüfstand kommen. Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Fraktion, Karl Schiewerling, sagte: „Eine Absenkung des Mindestlohns würde Flüchtlinge zu Arbeitern zweiter Klasse degradieren.“ Ein solcher Sonderstatus könne zudem dazu führen, dass sich langjährige Arbeitssuchende zurückgesetzt fühlten.

Die Diskussion zeigt, wie sich politische Ideen langsam von von staatlichen Geldern finanzierten Think Tanks ihren Weg in die politische Umsetzung bahnen. Vor einigen Tagen hatte als erster das Münchner Ifo-Institut das Ende des Mindestlohns für Flüchtlinge lanciert.

Tatsächlich würde diese Maßnahme zu einem Einfallstor für Lohndumping führen. Interessanter Weise erwähnt CDU-Mann Schiewerling diese Gefahr nicht. Die CDU ist eine vehemente Befürworterin des Freihandelsabkommens TTIP mit den USA. Wird dieses Abkommen umgesetzt, wird der Niedriglohnsektor in Deutschland einen neuen Boom erleben, wie eine unabhängige Studie errechnet hat.

Die neue Diskussion des Mindestlohns zeigt, dass die Flüchtlinge vermutlich eine gravierende Rolle bei der Veränderung des deutschen Arbeitsmarkts spielen könnten. Angela Merkel hatte Flüchtlinge in Deutschland ausdrücklich und ohne Grenze nach oben willkommen geheißen.

Noch hält das Bundesministerium für Arbeit dagegen: „Der Mindestlohn gilt ohne Ausnahme“, sagte eine Sprecherin von Ressortchefin Andrea Nahles am Dienstag in Berlin. Es gebe keine Bestrebungen, das Gesetz zu ändern. „Der Mindestlohn gilt unabhängig vom Pass für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“ Er diene als „untere Haltelinie“, um „ausbeuterische Geschäftsmodelle“ zu unterbinden. Auch einer Ausbeutung von Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt und einem Druck der Löhne nach unten werde damit vorgebeugt, sagte die Ministeriumssprecherin.

Diese Argumente sind einleuchtend. Doch ob Nahles die Haltelinie wirklich nicht überschreiten muss, ist eine ganz andere Frage: Zum einen wurden bereits zahlreiche andere „Haltelinien“ von der Bundesregierung mit der Begründung der Alternativlosigkeit eliminiert: Dazu zählt die verbotene Staatsfinanzierung durch die EZB, die mittlerweile politisch nicht einmal mehr diskutiert wird; oder die Aufgabe des „no-bailout“-Paragraphen mit den neuen Griechenland-Krediten. Im Zuge der Flüchtlinge wurden, obwohl sich der Ansturm seit Monaten abgezeichnet hat, das Fremdenpolizei-Gesetz, das Asylgesetz, die Dublin-Vereinbarungen und die Pflicht des Staates zur Garantie der inneren Sicherheit stillschweigend außer Kraft gesetzt.

Der Druck auf den Mindestlohn könnte durch die Fakten verstärkt werden, die Nahles selbst auf den Tisch gelegt hat: Die Arbeitsministerin hatte bekanntgegeben, dass nur jeder zehnte Asylbewerber qualifiziert sei, in Ausbildung oder Arbeit übernommen zu werden. Nachdem die staatlichen Kosten für die Flüchtlings-Betreuung und Integration schon jetzt mit immer neuen Milliarden-Beträgen veranschlagt werden, könnte die Aufgabe des Mindestlohns in einigen Monaten als das „kleinere Übel“ angepriesen werden.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/29/bunderegierung-diskutiert-aufhebung-des-mindestlohns-fuer-fluechtlinge/