St. Kanzian: Asylanten fordern 2.000 Euro Taschengeld

19. September 2015 Multikulti

M4995

Die Flüchtlingskrise hat viele Gesichter. Ein besonders hässliches bekommen derzeit die Kärntner zu sehen. In St. Kanzian am Klopeinersee traten 20 Asylwerber in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto pro Monat Taschengeld und statt der Fremdenkarten, die ihnen als Asylwerber ausgehändigt werden, einen richtigen Reisepass. Dieser Vorfall am Mittwoch geht aus einem Polizeiprotokoll hervor. Der Obmann der Kärntner Freiheitlichen, Christian Ragger, bezeichnete diese Aktion als „unverschämte Forderung“, die zeige, dass manche damit spekulierten, den Sozialstaat ausbeuten zu können. Mehr dazu auf unzensuriert.at

https://www.netzplanet.net/

DIE POLIZEIFÜHRUNG SPRICHT INTERN VOM BALDIGEN BÜRGERKRIEG !!!

Da haben wir den Salat. Hoffentlich wachen jetzt alle auf!


Udo Ulfkotte

17. September um 14:27

*Diese Mail bekam ich gerade von einem Ex-Bundestagsabgeordneten
(voll vertrauenswürdig):*

HABE GERADE MEINEN PILOTENSPEZL ANGERUFEN, WEIL DER HEUTE NACH
MÜNCHEN ZUR FLUGÄRZTLICHEN UNTERSUCHUNG MUSSTE UND ICH IHN FRAGEN
WOLLTE, OB MAN IHN JETZT SCHON AUSMUSTERT /_„grin“-Emoticon_/

ER SAGTE MIR, DASS VOR IHM EIN STAFFELFÜHRER DER BAYRISCHEN
POLIZEIHUBSCHRAUBER DRAN WAR.

DER SAGTE, DIE LAGE SEI KOMPLETT AUSSER KONTROLLE, DIE MEDIEN UND
POLITIKER LÜGEN UNVORSTELLBAR, ES KÄMEN 5-6 MAL SOVIEL Menschen
WIE OFFIZIELL ANGEGEBEN.

ER HABE SICH IN DEUTSCH SÜDWEST=NAMIBIA EINE LANDWISTSCHAFT
GEKAUFT UND WERDE BALD ABHAUEN.

DIE POLIZEIFÜHRUNG SPRICHT INTERN VOM BALDIGEN BÜRGERKRIEG !!!

Admin:

Es gibt immer wieder Menschen, die lamentieren und meinen, das wäre Panikmache oder schreien nach weiteren Quellen.

Sie sollten selber mal Quellen für ihre Behauptungen bringen, das können sich nämlich nicht. Lieber einmal mehr vorgewarnt, als in´s offene Messer rennen.

Udo Ulfkotte schrieb schon 2009 das Buch:

„Vorsicht Bürgerkrieg“

Ein Zitat daraus von Lincoln:
»Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.«
Abraham Lincoln

Wer hätte das gedacht? Zweifel an Qualifikationen von „Flüchtlingen“

18. September 2015 Politik      https://www.netzplanet.net/wer-haette-das-gedacht-zweifel-an-qualifikationen-von-fluechtlingen/

Symbolbild "Flüchtlinge" mit Smartphones

Symbolbild „Flüchtlinge“

Stimmt etwa die Geschichte vom gut ausgebildeten Flüchtling nicht? Nach jahrelanger Propaganda-Berieselung kommt jetzt das: Zweifel an Qualifikationen von „Flüchtlingen“! Zumindest zweifelt das Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner an. Nach Jahren, in denen die Bevölkerung massiv mit Lügen beschallt wurde fällt diesen Koryphäen auf, dass nur die wenigsten lesen, schreiben oder rechnen können? Um das hinreichend genau zu erfahren, hätte man sich die Ankömmlinge nur anschauen müssen, ihr Benehmen und ihre Gesten beobachten, und man hätte gewusst, um was es sich da handelt.

Also sind das doch keine Raketentechniker, Gehirn-Chirurgen, Atom-Physiker, Molekular-Forscher und dringendst benötigte Chemielaboranten, die man fast auf jedem Bahnhof herum lungern oder betteln sieht? Na ja, es scheint auch Menschen, zu geben die behaupten, dass „Volksvertreter“ ihr Volk vertreten, was genauso eine verdammte Lüge ist.

Mehr dazu auf Welt Online

Marine Le Pen: Merkel ist Gefahr für ganz Europa

Von: http://www.unzensuriert.at/

18. September 2015 – 20:30

"Kaiserin Merkel" führt Europa in den Abgrund, so Marine Le Pen bei einer Rede in Belgien. Foto: Rémi Noyon / flickr (CC BY 2.0)

„Kaiserin Merkel“ führt Europa in den Abgrund, so Marine Le Pen bei einer Rede in Belgien.
Foto: Rémi Noyon / flickr (CC BY 2.0)

Deutliche Worte fand die Vorsitzende der französischen Front National (FN), Marine Le Pen, angesichts des unverantwortlichen Vorgehens von Angela Merkel in der Flüchtlingsproblematik. Merkel habe Europa bereits ihre Finanzordnung aufgezwungen, nun mache sie das gleiche mit der illegalen Einwanderung von zehntausenden Migranten durch ihre unüberlegten Aussagen.

„Unwürdige Parlamente“ forcieren Einwanderung

Le Pen, die bei einer Veranstaltung des Vlaams Belang in Belgien sprach, kritisierte auch Europas „unwürdige Parlamente“, die durch großzügige Sozialleistungen und Unterkünfte den Massenansturm maßgeblich unterstützen. Sie forderte die Freizugigkeit innerhalb des Schengen-Raumes sofort auszusetzen. Die Souveränität der EU-Staaten sei zudem durch die EU-Kommission gefährdet. Diese sei eine „Maschinerie zum zerquetschen der Völker und eine Empfangsdame für alle Illegalen des Planeten“.

Der Entscheidung Merkels, vorübergehend Grenzkontrollen einzuführen, konnte die FN-Chefin ebenfalls nichts abgewinnen. „Kaiserin Merkel“ habe nämlich vorher keinen einzigen anderen EU-Staat über diesen Schritt informiert, da sie ja anscheinend niemandem „Rechenschaft ablegen muss“.

Neuer Berliner Alltag…Wenn alle näheren Angaben zur Person fehlen, handelt es sich um einen Vertreter der „Flüchtlinge“. Zeitungen muss man nicht mehr lesen.

Wieder ein (eines von sehr vielen) Beispiel von Inländerhaß.

Unkontrollierter Zustrom der Asylforderer – was die GEZ-bezahlten Medien nicht bringen

„Mama Merkel, helfe uns“

Anozin-TV

Illegale Einwanderung Meldungen vom 18.9.2015 (EXTRA)

Veröffentlicht am 18.09.2015

– Chaos an Ungarns Grenze
– Mama Merkel
– Grenzkontrollen
– Protest in Italien
– Deutschland keine Demokratie
– Terroranschlag in Berlin
– PEGIDA will Partei gründen

Polizei beschuldigt Opfer nach Sexattacke durch Asylanten

18. September 2015 – 16:00   http://www.unzensuriert.at/

Vier Männer attackierten eine junge Frau in der Nähe des Wiener Westbahnhofs (Symbolfoto). Foto: Unzensuriert.at

Vier Männer attackierten eine junge Frau in der Nähe des Wiener Westbahnhofs (Symbolfoto).
Foto: Unzensuriert.at

Die Liste der sexuellen Übergriffe durch illegale Einwanderer, die nicht geahndet werden, reißt nicht ab. Mittlerweile geht es sogar so weit, dass sich ein Mädchen, das sich gegen vier Grapscher wehrte, deshalb vor der Polizei rechtfertigen musste.

Die aus einem südöstlichen Bundesland stammende Gerlinde (Name der Red. bekannt) hatte vor wenigen Tagen ein Vorstellungsgespräch in der Nähe des Wiener Westbahnhofes, der von Bahn und Stadt Wien zur hochfrequentierten „Drehscheibe“ internationaler illegaler Ein- und Durchwanderer gemacht wurde. Im und um den Bahnhof lungern zahllose Ausländer herum und haben nichts zu tun.

Von vier Männern angegriffen

Weil die 18-jährige dies wusste, bewegte sie sich vorsichtig und unauffällig. „Plötzlich standen vier dunkelhäutige Männer vor mir und machten eindeutige Zeichen. Als sie begannen, mich körperlich zu betasten, mir sogar auf den Busen griffen, habe ich mich in Panik mit Händen und Füßen zur Wehr gesetzt“, schildert Gerlinde die Attacke.

Während sich die Grapscher lachend entfernten, kamen zwei Polizisten auf das Mädchen zu und begannen, sie nach dem Hergang zu befragen. „Die wollten mir partout nicht glauben, fragten mich mehrfach, warum ich so aggressiv sei, und wollten mich als diejenige hinstellen, die arme Flüchtlinge attackiert“, so Gerlinde, „dabei ist alleine die Vorstellung, dass ich als Mädchen vier Männer angreife, ziemlich paradox“.

Vertrauen in den Rechtsstaat erschüttert

Schließlich ließen die beiden Gesetzeshüter Gerlinde gehen – die vier Grapscher wurden nicht einmal verfolgt, geschweige denn zur Rede gestellt. „Mein Vertrauen in den Rechtsstaat ist ziemlich erschüttert, ich werde mich hüten, bei ähnlichen Erlebnissen zur Polizei zu gehen und mir Hilfe zu erwarten“, so das Mädchen. Ihre Cousine, die sich eigentlich als freiwillige Helferin am Westbahnhof melden wollte, ist nach Gerlindes Erlebnis von dieser Idee geheilt.

Video: Kanadischer Journalist analysiert Angela Merkels Äußerungen zur Islamisierung Europas – Oder die Unverfrorenheit der Angela Merkel

(Admin: Sie faselt von Dialog, wo die Hütte brennt und meint, Angst sei kein guter Ratgeber. Nun, vor wem hat sie! denn Angst, daß sie unser Volk dermaßen verrät und verkauft.

Wer keine Angst hat/haben darf, rennt ungeschützt in sein Verderben. Das ist schon wieder Gehirnwäsche kraft ihres „Amtes“.

Dann fordert sie noch den Besuch von Kirchen und das Beschäftigen mit der Bibel ein, als Kontrast sozusagen zum Islam. Das hilft dann gegen die Angst. Und die Gewalt, die die Asylanten mitbringen ist ja auch nur eine Illusion, die kann man mit dem Wegreden der Angst davor und Beten leicht überwinden.

Der Journalist sagt, wir wissen nicht einmal, ob Merkel überhaupt Christin ist. Doch wissen wir. Wir wissen auch in wessen Diensten sie steht. Da sie  auch Inhaberin des Coudenhove-Kalergi-Europa-Preises ist und einer ganzen Reihe von anderen Preisen, weiß sie, was sie tut – und das in höherem Auftrag.

http://www.demokratie-spiegel.de/europa/coudenhovekalergieuropapreisfuerangelamerkel.html

Das hat mit dem deutschen Volk nichts zu tun. Sondern gegen dieses. Die Deutschen verdienen Deutschland nicht, so meint sie wohl wegen der Vergangenheit. Immer und immer wieder der „Kult mit der und um die Schuld“ – als Demagogie gegen das Nach-Denken an sich. Wir sollen nicht selbständig denken sondern nachbeten, was sie uns erlaubt zu hören. (Lügenpresse)

Seht selbst, das Video ist hochinteressant:

Anfang September antwortete Angela Merkel an der Universität Bernauf die Frage einer Bürgerin zur Islamisierung Europas. In ihrem in der deutschen Presse zum Teil bejubelten Statement gab sie uns eine Mitschuld am islamischen Terror in der Welt und machte vor allem die Christen in Deutschland de facto zu Mittätern, da diese ihre Religion nicht lebten und somit kein Recht hätten, den Moslems das Hochhalten ihres Glaubens vorzuwerfen. Der jüdische, kanadische Journalist Ezra Levant von TheRebel.media analysiert in einem knapp elfminütigen Video ihre Aussagen und zerreißt sie in der Luft. Er entlarvt den typisch deutschen Selbsthass dahinter und er macht, was Aufgabe der Kanzlerin wäre: er verteidigt Deutschland und spricht den Deutschen von heute die Mitschuld an Nazideutschland ab. Der kinderlosen Angela Merkel aber wirft er vor, mit der Einladung zur Masseneinwanderung den Suizid Deutschlands ausgerufen zu haben.

PI-NEWS

Die Unverfrorenheit der sogenannten Kanzlerin wird im Text von NuoViso deutlich,

Veröffentlicht am 18.09.2015

Merkels Kommentar aus kanadischer Sicht

Der kanadische Journalist Ezra Levant analysiert das am 03.09.2015 erschienene Video von Angela Merkel, in welchem sie auf die Frage einer Bürgerin antwortet, wie Merkel die Kultur und Gesetze Europas und speziell Deutschlands schützen wird, wenn durch die Flüchtlinge und Migranten ein radikaler Islam nach Europa importiert werden sollte: https://www.youtube.com/watch?v=xCdMv…

Levant geht zunächst auf die Randdaten der Migrationswelle ein: 800.000 Migranten wurden von Merkel regelrecht eingeladen, in Deutschland erwarten die Migranten Sonderleistungen und das deutsche Wohlfahrtssystem, 100.000 Migranten allein im letzten Monat, darunter hauptsächlich muslimische Männer, an einem Tag allein 10.000 Migranten in München. Und jeder, der diese Politik kritisiere, werde in Deutschland als „Nazi“ gebrandmarkt, was die meisten zum Schweigen bringe.

Die Sorge der Fragestellerin hebt Levant als die Sorge vor dem Terrorismus hervor, während er Angela Merkel kritisiert, sie habe nur die Cliché-Antwort „einfach keine Angst haben“ für die besorte Frau parat. Währenddessen gibt es Warnungen und Beweise des Islamischen Staats, dass er seine Kämpfer unter den Migranten nach Europa einschleust. Auch verweist Levant auf die bereits geschehenen Terroranschläge in Europa und die rechtzeitig vereitelten Anschlagspläne.

Als weitere berechtigte Sorgen gibt Ezra Levant die Angst vor dem Ende der westlichen Trennung von Kirche und Staat und der Einführung des Scharia-Gesetzes und vor dem Zwang an, dass Frauen zukünftig Hidschabs, Niqabs oder Burkas tragen müssten. Merkel setzt dem entgegen „Gehen Sie zur Kirche, lesen Sie ein Buch, schauen Sie sich ein christliches Bild an“, ohne zu wissen, ob die Frau überhaupt Christin ist.

Levant geht zuletzt darauf ein, dass die Kanzler Merkel und Schröder beide keine Kinder haben, also keine private Familienzukunft in Deutschland besitzen. So hält er es für möglich, dass die Politik Merkels aus einem Selbsthass entspringt, den sie mit einer Art nationalen Psychotherapie heilen möchte. Es scheine, als meine Merkel, Deutschland solle „entdeutscht werden“ oder als „verdienten die Deutschen Deutschland nicht“ auf Basis einer historischen Schuld Deutschlands. Als Jude, dem von Kindesbeinen der Hass auf Nazis beigebracht wurde, erklärt Levant, dass das heutige Deutschland nichts mit dem Nazideutschland zu tun habe und daher weder bestraft werden müsse, noch sich selbst in seiner Souveränität einschränken müsse.

München: »Weltstadt mit Herz« – Aber ohne Hirn

(Admin: München heißt Flüchtlinge willkommen und gleichzeitig wissen sie nicht mehr, wohin mit ihnen und sehen die Sicherheit gefährdet. Aber die jahrzehntelange Hirnwäsche und der „Kult mit der schuld“ wirken immer noch bei vielen, seien es Promis oder Politiker. Letzere offenbaren eine erbärmliche Inkompetenz.

Bitte dazu diesen Video-Beitrag ansehen:

https://marbec14.wordpress.com/2015/09/19/wir-koennen-die-oeffentliche-sicherheit-nicht-mehr-garantieren-ein-eindringlicher-hilferuf/  )

Christian Wolf

»Unsichtbar wird die Dummheit, wenn sie genügend große Ausmaße angenommen hat.«

(Bertolt Brecht)

Schon vor dem Start des Oktoberfests scheinen viele Münchner im Delirium zu sein. Besonders die von den Medien gehätschelte Schickeria und ihr neuer Oberbürgermeister Reiter. Ihn einen Idioten zu nennen, würde mir wahrscheinlich eine Beleidigungsklage bescheren und den Grad seiner Ignoranz dennoch verniedlichen. Deshalb verkneife ich mir die Spitze und bin nur beeindruckt von seiner – selbst für heutige deutsche Politiker – überdurchschnittlichen Unfähigkeit.

Münchens OB passt perfekt zur obersten Berliner Regierungsmarionette. Wenn die nicht schon einen anderen Linken und Anwärter für neue Folgen von Dick und Doof als rechte Hand hätte. Einträchtig mit Angela Merkel importiert Dieter Reiter den Bürgerkrieg nach Deutschland und Europa.

Die beiden Figuren vereint das völlige Versagen.

Mit ihrer Entscheidung, unregistrierte »Flüchtlinge« über Ungarn und Österreich nach Deutschland einreisen zu lassen, verstößt die ehemalige »FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda« zuerst gegen geltendes EU-Recht.

Nachdem etwa zwei Prozent der Zudringlinge in Deutschland angekommen sind, überlegt sie es sich wieder anders, macht die Grenzen dicht und führt Grenzkontrollen an der Grenze zu Österreich ein. Konfrontiert mit ihrem Irrsinn, mosert die Chaoskanzlerin: »Dann ist das nicht mehr mein Land!« Richtig, es war noch nie das Land dieser leibhaftigen »Rache Honeckers«, die schon mit ihrer verkorksten »Energiewende« und verlogenen »Euro-Rettung« Deutschland unabsehbaren Schaden zugefügt hat.

Wie Merkel präsentiert sich auch Reiter als ein typisch sinn- und logikfreier Sprechblasen-Politiker. Von beiden darf der Bürger erwarten, dass sie das Hirn ihres Landes bzw. ihrer Stadt sind, also dieses vorausschauend einsetzen, um kritische Entwicklungen antizipieren und abwenden oder zumindest beherrschen zu können. Doch bei beiden Fehlanzeige. Jeder x-beliebige Arbeiter bei der Müllabfuhr könnte es besser und hat auf jeden Fall mehr Bezug zur Wirklichkeit des Volkes.

Als typische Vollpfosten – Verzeihung: Volldemokraten – haben Merkel und Reiter weder Voraussicht noch einen Plan, fahren deshalb »auf Sicht«, spucken große Töne (»wir schaffen das«) und jammern auch noch, wenn sie mal wieder den Karren – zu Lasten der Bürger – an die Wand gefahren haben.

Während diese »Kanzlerin für alle antideutschen Interessen« (nehme mir heraus, sie so zu taufen) hierzulande schon seit zehn Jahren Unheil anrichtet, ramponiert der SPD-Karrierist Reiter erst seit Mai 2014 als Oberbürgermeister die schönste und sicherste deutsche Großstadt. Die antideutsche und antidemokratische Attitüde pflegt auch er. Als die Gegner der geplanten Münchner Moschee eine demokratische Abstimmung in Gang bringen wollten, wurden sie von Reiter scharf bekämpft und beschimpft.

Dagegen findet es der Herr, der sich selbst gern als »strukturell denkender Mensch« bezeichnet, ganz normal, eine vom FC Bayern München ausgesprochene Reiseeinladung im Wert von mehreren Tausend Euro zumChampions-League-Finale am 25. Mai 2013 im Wembley-Stadion anzunehmen – Flug, Übernachtung und Rahmenprogramm inklusive.

Die städtischen Richtlinien erlauben nur Geschenke bis maximal 15 Euro. Sein Vorgänger Christian Ude rettete ihn damals vor dem Rauswurf.

Welch trübe Tasse Reiter ist, beweist der unter seiner Verantwortung vagabundierende Flyer samt Initiative »MÜNCHEN HEISST FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN«:

Herausgegeben wird er vom – Bescheidenheit ist eine Zier – »Münchner Bündnis für Toleranz«. Passender wäre »Bündnis für Ignoranz und Arroganz«. Ein Blick auf den »Sprecherrat« des Bündnisses bestätigt Befürchtungen und Vorurteile. Neben dem apokalyptischen Reiter finden sich dort Vertreter der »christlichen« (?) Kirchen sowie die unvermeidliche Charlotte Knobloch, die das grenzdebile »Welcome«-Gehopse selbstverliebter Münchner Gutmenschen schwülstig als »Glanzlicht-Deutschland« brandmarkt.

Für die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern sind wir plötzlich »ein Land der Menschlichkeit, des Verantwortungsbewusstseins und der Zivilcourage. Ein Land, auf das wir stolz sein dürfen und sollten.«

Aha. Gut zu wissen. Darauf wäre ich ohne den Nachhilfeunterricht der Dame nie gekommen. Nur, wie sieht es dann mit dem Staat aus, aus dem Sie stammen und dessen Interessen Sie so leidenschaftlich vertreten, Frau Knobloch?

Israel, das wesentlich mitverantwortlich für das syrische Kriegschaos ist, nimmt nicht nur keinen einzigen Flüchtling von dort auf, sondern baut gerade einen zusätzlichen Hochsicherheitszaun an der Grenze zu Syrien. Menschlichkeit und Verantwortungsbewusstsein? Alles klar.

»Ausgesprochen stolz« ist auch OB Reiter auf sich und die von ihm angestachelten Gutmenschen mit ihrer krankhaften »Willkommenskultur«. Gemeinsam haben sie die Invasion der Asylbetrüger (2014 wurden weniger als zwei Prozent als asylberechtigt anerkannt) erst angestachelt. Nun, da die Dämme brechen, fällt Reiter von seinem hohen Ross, fleht andere Bundesländer um Hilfe an und gibt denen auch gleich die Schuld – für sein Versagen.

Da Sie als Leser tolerant und hart im Nehmen sind, bilden wir den Flyer der Münchner Ignoranten ab. Sie können sich so selbst ein Bild von den Banalitäten und Belehrungen darin machen. Ich greife nur ein paar Sätze heraus:

  • »München ist eine tolerante Weltstadt mit Herz« – Aber wo bleibt das Hirn?
  • »Knapp 40 Prozent der Münchnerinnen und Münchner haben Migrationshintergrund« – Damit ist der Bogen für jede Gesellschaft, die auf ein friedliches Miteinander Wert legt, bereits überspannt.
  • »Die Stadt lebt von Zuzug und entfaltet so ihre besondere Dynamik« – über die wir in Form von wachsender Kriminalität, Unsicherheit, Verarmung und Terrorgefahr bald staunen werden.
  • »Die im Münchner Bündnis für Toleranz vertretene Zivilgesellschaft steht uneingeschränkt hinter der Aufnahme von Flüchtlingen« – Liebe Tolle-ranten, steht nicht hinter der Aufnahme von Flüchtlingen, sondern stellt Euch vor die Asylbetrüger, öffnet ihnen die Türen Eurer Häuser und nehmt sie gefälligst selbst auf.

Obwohl München schon den Ansturm von Asylbetrügern nicht bewältigen kann, spuckt man von offizieller Seite vor dem zusätzlichen Großereignis Oktoberfest immer noch große Töne. Bewundernswert blauäugig verkündet Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle (für den Namen kann ich nichts), man wolle Wiesn-Besucher und Flüchtlinge am Hauptbahnhof auf unterschiedliche Wege bringen und räumlich trennen.

Da sind wir aber mal gespannt, wie das funktioniert. Die Zudringlinge sollen über die Nordseite des Hauptbahnhofs gelotst werden, die Oktoberfest-Besucher die Südseite nehmen. So können sich beide Gruppen wenigstens für spätere Prügeleien sammeln und organisieren.

Für das Oktoberfest selbst erwartet Blume-Beyerle keine Auswirkungen. Er hält es für »lebensfremd«, dass gerade angekommene Flüchtlinge in Scharen auf das Volksfest ziehen könnten. Ist ihm eigentlich klar, dass die Möchtegern-»Flüchtlinge« in ihren Unterkünften nicht eingeschlossen sind, sie sich frei bewegen und damit auch die Theresienwiese beglücken dürfen? München gönnt sich halt nicht nur einen lebensfremden und unqualifizierten Oberbürgermeister.

Befragt über die Herkunft der »Flüchtlinge«, leistete Blume-Beyerle einen Offenbarungseid an Inkompetenz: »Die meisten sicherlich aus Syrien. Eine Registrierung findet ja zurzeit nicht mehr statt. Und das macht die Arbeit nicht leichter. Wir verzeichnen einen beträchtlichen Schwund. Wir fahren 1000 Menschen in die Messe hinaus und ein paar Stunden später fehlen 200 oder 300. Sie bestellen sich ein Taxi und fahren auf eigene Faust weiter – keiner weiß, wohin.«

Keiner weiß was, keiner kann was – so werden die Deutschen regiert und verwaltet. Ich höre regelrecht, wie die IS-Terroristen unter den »Flüchtlingen« sich schlapp lachen. Sie auch? Jaja, »Welcome« in Munich – beim apokalyptischen OB Reiter.

Wer sich einen Abenteuerurlaub mit einer gehörigen Portion Nervenkitzel und latenter Terrorgefahr nicht leisten kann, für den ist ein Besuch des Oktoberfests in diesem Jahr die ideale Alternative. Bei dem zweiwöchigen Besäufnis werden so manche Willkommenskultur-Fanatiker aufwachen (müssen). Bayerische und deutsche Traditionen treffen auf die eigenwillig tolerante Welt und Kultur des Islams, unzählige Touristen aus dem In- und Ausland kreieren mit »Flüchtlingen« und Asylanten ein bajuwarisches Babylon.

Es ist kein Geheimnis, dass Alkohol und körperliche Freizügigkeit auf Moslems irritierend wirken. Andersfarbige Herren aus Nigeria etc. werden beim Anblick der bayrischen Mädels in ihren sexy Dirndln gewiss nicht nur große Augen bekommen. OB Reiter kann nach dem Ende der Wiesn bestimmt einen neuen Rekord verkünden: in der Vergewaltigungsstatistik. Und dieser »strukturell denkende Mensch« kann sich dann wieder völlig überrascht zeigen.

Ein Wiesn-Zelt als Flüchtlingsunterkunft? Nichts ist unmöglich in München. Der dieses Jahr von der Wiesn geschasste Wirt Berni Luff von der Hühner- und Entenbraterei Poschner bietet der Stadt sein Zelt als Flüchtlingsheim an. Ob dies ein verfrühter Faschingsscherz ist, Luff sich für seinen Verweis vom Oktoberfest bei der ohnehin schon desorientierten Stadtspitze revanchieren oder er einfach ordentlich Reibach machen will, weiß niemand genau.

Wahrscheinlich versucht er, drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Seine Klage gegen die Stadt wegen der Nichtzulassung zur Wiesn läuft sowieso parallel. Und das Zelt, das früher 800 Festgästen Platz bot, rentiert sich als Flüchtlingshütte bestimmt auch bestens – ohne Auslagen, Bierausschank, Ärger mit dem Personal, Platzmiete etc. Falls es so weit kommt, erleben die kräftigen jungen Flüchtlingsmänner endlich auch den ihnen gebührenden Luxus. Denn im Gegensatz zu den Notzelten, die am vergangenen Wochenende in München aufgestellt wurden, verfügt das Poschner-Zelt über feste Wände und einen festen Boden. Was man nicht von allen Wiesn-Zelten behaupten kann, wo Deutsche und Besucher aus aller Welt überteuertes und schlecht eingeschenktes Bier in sich hineinschütten.

Nach dem Oktoberfest können ja die zugelassenen Wirte ihre Zelte auf Kosten der Steuerzahler anbieten, um die Armutszuwanderer zu beherbergen.

Wetten, dass zumindest dieser Vorschlag ventiliert wird? Irrsinn kennt halt keine Grenzen. Heute, einen Tag vor dem Start des Oktoberfests, ist in München Pfefferspray zur Selbstverteidigung ausverkauft. Als Grund nennen Mitarbeiter in Waffen- und Fachgeschäften den extremen Anstieg von Wohnungseinbrüchen in den letzten Tagen.

Ein Prosit auf den Untergang!

Dank Merkel, Reiter und Willkommenskultur-Idiotie wird aus Prophetie harte Realität.

Christian Wolf betrachtet die Geschehnisse in Deutschland und Europa von einem anderen Kontinent aus, damit dem Abendland wenigstens sein Nachruf sicher ist.

 http://info.kopp-verlag.de/

Syrer und Afghanen liefern sich Steinschlacht an kroatischer Grenze

„Flüchtlinge“, die derzeit in einem Bahnhof in Beli Manastir festsitzen, sind heute aneinander geraten und bewarfen sich mit Steinen, als sie auf Züge nach Zagreb warteten. Einige verletzten sich bei dem Zusammenprall und mussten ärztlich versorgt werden.

https://www.netzplanet.net