Kanzlerin in Halle – Das Volk skandiert: Merkel muss weg! Hau ab!

Bundeskanzlerin Merkel beim Besuch am 18.09.2015 in Halle/Saale. Entgegen der gesteuerten Umfragen und angeblichen Beliebtheit der Kanzlerin, empfing das Volk sie mit Sprechchören: Merkel muss weg! – begleitet mit Pfiffen und Buhrufen. Bei der Abfahrt hieß es dann: Volksverräter und Hau ab! Hoffentlich werden diese Szenen auch im Nahen Osten speziell in Syrien und im Irak gezeigt, damit sie die Stimmung erkennen, die sich immer weiter in Deutschland hochschaukelt.

Seht Euch die Kommentare an:

https://www.netzplanet.net/kanzlerin-in-halle-das-volk-skandiert-merkel-muss-weg-hau-ab/

Robert Spencer: Das ist keine „Flüchtlingskrise“ – das ist ein Auswanderungsdschihad!

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[…] Hidschra, der Dschihad mittels Auswandern, ist eine alte islamische Tradition. Die Migration Mohammeds und seiner Anhänger im Jahr 622 von Mekka nach Yathrib, das er später Medina nannte, war eine solche Hidschra. Nachdem Mohammed diese Hidschra durchgeführt hatte, wurde er zum militärischen und politischen Führer, und war nicht mehr nur ein Prediger religiöser Lehren. Von dieser Zeit an rief er in seinen neuen Offenbarungen seine Anhänger auf, mit Gewalt gegen alle vorzugehen, die ihm nicht glaubten.

(Von Robert Spencer)

Bedeutungsvoll ist, dass der islamische Kalender die Hidschra als den Beginn des Islam betrachtet — nicht Mohammeds Geburt oder den Zeitpunkt seiner ersten Offenbarung.

Für die Sache Allahs auszuwandern — mit anderen Worten, in ein neues Land zu ziehen, damit der Islam dorthin gebracht wird -, gilt im Islam als eine der erhabendsten und verdienstvollsten Taten: „Und wer immer um Allahs willen auswandert, wird auf der Erde viele Orte und Überfluss finden“, sagt der Koran. „Und wer immer sein Haus als ein Auswanderer für Allah und seinen Boten verlässt und der Tod holt ihn ein, seine Belohnung ist bereits wirksam bei Allah.“ (4,100).

Der erhabene Status solcher Auswanderer führte dazu, dass sich eine britische Dschihadistengruppe — die vor ein paar Jahren bekannt wurde, als sie 9/11 feierte — Al-Muhajiroun (Foto oben) nannte: Die Auswanderer.

Und nun ist eine Hidschra von weitaus größerem Ausmaß über uns gekommen. Der Beweis, dass dies eine Hidschra ist — und keine humanitäre Krise — wurde schon im Februar erbracht, aber zu der Zeit kaum zur Kenntnis genommen und geriet sogleich wieder in Vergessenheit. Der Islamische Staat (ISIS) veröffentlichte ein Dokument mit dem Titel: „Libyen: Das strategische Tor für den Islamischen Staat“. Das Tor nach Europa. Das Papier forderte von Muslimen nach Libyen zu gehen und von dort aus als Flüchtlinge nach Europa überzusetzen.

Es teilt den zukünftigen Dschihadisten mit, dass Waffen aus Gaddafis Arsenal in Libyen zahlreich und leicht zu erhalten seien und dass das Land „eine lange Küste hat und Ausblick auf die südlichen Kreuzfahrerstaaten, die mit Leichtigkeit selbst mit einem einfachen Boot erreicht werden können.“

ISIS hatte nicht nur ein paar wenige Dschihadisten im Sinn, die von Libyen aus hinüberfahren sollten. Nein, im Februar wurde bekannt, dass die Dschihadisten Europa mit 500.000 Flüchtlingen überfluten wollten. Schon jetzt schießt die Zahl allein in Deutschland darüber weit hinaus. Natürlich sind nicht alle Flüchtlinge islamische Dschihadisten. Jedoch wird nicht einmal der Versuch unternommen, zu prüfen ob diese Flüchtlinge nur die Scharia als Gesetz gelten lassen und sie in ihr neues Land bringen möchten. Jede derartige Überprüfung wäre “Islamophobie”. Als ob es nicht bereits Hinweise gibt, dass ISIS seinen Plan ausführt: Es wurden bereits Dschihadisten unter den Flüchtlingen entdeckt. Es wird viele weitere solcher Entdeckungen geben.

800.000 Muslime allein in einem Jahr. Das wird Deutschland und Europa für immer umgestalten, die Wohlfahrt seiner reichsten Nationen überfordern und die kulturelle Landschaft bis zur Unkenntlichkeit verändern. Doch jede ernsthafte öffentliche Diskussion wird mit dem üblichen Unsinn niedergeschrien. […]

Wenn man die schöne neue Welt nicht akzeptiert, die mit aller Sicherheit mehr Dschihad und mehr Scharia nach Europa bringt, dann ist man ein Nazi und ein Rassist. Keiner stellt die Frage: Warum ist es für Europa notwendig, alle diese Flüchtlinge aufzunehmen? Warum nicht Saudi-Arabien oder die anderen muslimischen Länder, die Ölreichtum und mehr als genug Landflächen zu ihrer Verfügung haben.

Die Antwort wird nicht ausgesprochen, weil die nicht-muslimischen Behörden sich weigern, sie zu glauben, und die Muslime selbst wollen nicht, dass es ausgesprochen und bekannt gemacht wird: Die „Flüchtlinge“ müssen nach Europa gehen, weil das eine Hidschra ist!

(Der Artikel von Robert Spencer erschien im englischen Original bei FrontpageMag, Übersetzung von Renate)

 

Robert Spencer: Das ist keine „Flüchtlingskrise“ – das ist ein Auswanderungsdschihad!

Dazu paßt auch dieses Video:

Veröffentlicht am 20.09.2015

Scheich Muhammad Ayed ist einer der obersten sunnitischen Imane.
Diese Aussage machte er vor kurzem in der al.Aqsa-Moschee in Jerusalem.
#flüchtlinge #migranten #eu #europa #deutschland #chaos #nwo #iman
Mehr Infos hier:http://x2t.com/400541 und hier: http://x2t.com/400542
Video Quelle: http://x2t.com/400548

Schillers „Bürgschaft“ – und Aesthetische Erziehung

Ansichtskarte / Postkarte Portrait des Schriftstellers Friedrich Schiller

akpool.de

Zu Dionys 1), dem Tyrannen, schlich
Damon 2), den Dolch im Gewande;
Ihn schlugen die Häscher in Bande.
„Was wolltest du mit dem Dolche, sprich!“
Entgegnet ihm finster der Wüterich.
„Die Stadt vom Tyrannen befreien!“
„Das sollst du am Kreuze bereuen.“

„Ich bin“, spricht jener, „zu sterben bereit
Und bitte nicht um mein Leben,
Doch willst du Gnade mir geben,
Ich flehe dich um drei Tage Zeit,
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit,
Ich lasse den Freund dir als Bürgen,
Ihn magst du, entrinn ich, erwürgen.“

Da lächelt der König mit arger List
Und spricht nach kurzem Bedenken:
„Drei Tage will ich dir schenken.
Doch wisse! Wenn sie verstrichen, die Frist,
Eh‘ du zurück mir gegeben bist,
So muss er statt deiner erblassen,
Doch dir ist die Strafe erlassen.“

Und er kommt zum Freunde: „Der König gebeut,
Dass ich am Kreuz mit dem Leben
Bezahle das frevelnde Streben,
Doch will er mir gönnen drei Tage Zeit,
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit,
So bleib du dem König zum Pfande,
Bis ich komme, zu lösen die Bande.“

Und schweigend umarmt ihn der treue Freund
Und liefert sich aus dem Tyrannen,
Der andere ziehet von dannen.
Und ehe das dritte Morgenrot scheint,
Hat er schnell mit dem Gatten die Schwester vereint,
Eilt heim mit sorgender Seele,
Damit er die Frist nicht verfehle.

Da gießt unendlicher Regen herab,
Von den Bergen stürzen die Quellen,
Und die Bäche, die Ströme schwellen.
Und er kommt ans Ufer mit wanderndem Stab,
Da reißet die Brücke der Strudel hinab,
Und donnernd sprengen die Wogen
Des Gewölbes krachenden Bogen.

Und trostlos irrt er an Ufers Rand,
Wie weit er auch spähet und blicket
Und die Stimme, die rufende, schicket,
Da stößet kein Nachen vom sichern Strand,
Der ihn setze an das gewünschte Land,
Kein Schiffer lenket die Fähre,
Und der wilde Strom wird zum Meere.

Da sinkt er ans Ufer und weint und fleht,
Die Hände zum Zeus erhoben:
„0 hemme des Stromes Toben!
Es eilen die Stunden, im Mittag steht
Die Sonne, und wenn sie niedergeht
Und ich kann die Stadt nicht erreichen,
So muss der Freund mir erbleichen.“

Doch wachsend erneut sich des Stromes Wut,
Und Welle auf Welle zerrinnet,
Und Stunde an Stunde entrinnet.
Da treibt ihn die Angst, da fasst er sich Mut
Und wirft sich hinein in die brausende Flut
Und teilt mit gewaltigen Armen
Den Strom, und ein Gott hat Erbarmen.

Und gewinnt das Ufer und eilet fort
Und danket dem rettenden Gotte,
Da stürzet die raubende Rotte
Hervor aus des Waldes nächtlichem Ort,
Den Pfad ihm sperrend, und schnaubet Mord
Und hemmet des Wanderers Eile
Mit drohend geschwungener Keule.

„Was wollt ihr?“, ruft er für Schrecken bleich,
„Ich habe nichts als mein Leben,
Das muss ich dem Könige geben!“
Und entreißt die Keule dem nächsten gleich:
„Um des Freundes willen erbarmet euch!“
Und drei mit gewaltigen Streichen
Erlegt er, die andern entweichen.

Und die Sonne versendet glühenden Brand,
Und von der unendlichen Mühe
Ermattet sinken die Kniee.
„0 hast du mich gnädig aus Räubershand,
Aus dem Strom mich gerettet ans heilige Land,
Und soll hier verschmachtend verderben,
Und der Freund mir, der liebende, sterben!“

Und horch! da sprudelt es silberhell,
Ganz nahe, wie rieselndes Rauschen
Und stille hält er zu lauschen,
Und sieh, aus dem Felsen, geschwätzig, schnell,
Springt murmelnd hervor ein lebendiger Quell,
Und freudig bückt er sich nieder
Und erfrischet die brennenden Glieder.

Und die Sonne blickt durch der Zweige Grün
Und malt auf den glänzenden Matten
Der Bäume gigantische Schatten;
Und zwei Wanderer sieht er die Straße ziehn,
Will eilenden Laufes vorüberfliehn,
Da hört er die Worte sie sagen:
„Jetzt wird er ans Kreuz geschlagen.“

Und die Angst beflügelt den eilenden Fuß,
Ihn jagen der Sorge Qualen,
Da schimmern in Abendrots Strahlen
Von ferne die Zinnen von Syrakus 3),
Und entgegen kommt ihm Philostratus,
Des Hauses redlicher Hüter,
Der erkennet entsetzt den Gebieter:

„Zurück! du rettest den Freund nicht mehr,
So rette das eigene Leben!
Den Tod erleidet er eben.
Von Stunde zu Stunde gewartet‘ er
Mit hoffender Seele der Wiederkehr,
Ihm konnte den mutigen Glauben
Der Hohn des Tyrannen nicht rauben.“

„Und ist es zu spät, und kann ich ihm nicht
Ein Retter willkommen erscheinen,
So soll mich der Tod ihm vereinen.
Des  rühme der blutge Tyrann sich nicht,
Dass der Freund dem Freunde gebrochen die Pflicht,
Er schlachte der Opfer zweie
Und glaube an Liebe und Treue.“

Und die Sonne geht unter, da steht er am Tor
Und sieht das Kreuz schon erhöhet,
Das die Menge gaffend umstehet,
An dem Seile schon zieht man den Freund empor,
Da zertrennt er gewaltig den dichten Chor:
„Mich, Henker“, ruft er, „erwürget!
Da bin ich, für den er gebürget!“

Und Erstaunen ergreifet das Volk umher,
In den Armen liegen sich beide
Und weinen vor Schmerzen und Freude.
Da sieht man kein Auge tränenleer,
Und zum Könige bringt man die Wundermär,
Der fühlt ein menschliches Rühren,
Lässt schnell vor den Thron sie führen.

Und blicket sie lange verwundert an.
Drauf spricht er: „Es ist euch gelungen,
Ihr habt das Herz mir bezwungen,
Und die Treue, sie ist doch kein leerer Wahn,
So nehmet auch mich zum Genossen an
Ich sei, gewährt mir die Bitte,
In eurem Bunde der Dritte.“

Friedrich Schiller
(1798)
balladenarcor.de

http://www.handmann.phantasus.de/g_buergschaft.html

In 27 „Briefen über die ästhetische Erziehung des Menschen“ versucht Schiller, Kants Vernunftbegriff mit der Idee des Schönen zu verbinden. Eine zentrale Rolle bekommt dabei der menschliche Spieltrieb. Autor: Rainer Firmbach

http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/schiller-aesthetische-erziehung-100.html

Stoppt die Sprachpolizei, Bitte! (bzgl. #Asylkritiker #besorgteBürger)

 

Die Sprachpolizei zieht durchs Land und versucht, harmlose Begriffe wie „Asylkritiker“ und „besorgte Bürger“ zu verbieten. Leider ist dies eine Strategie großer Dummheit oder sogar von hinterhältiger Planung. Das ist zumindest meine Meinung.

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Die Waffe Gutmensch – Verräter im Namen der Liebe

Das Gutmenschtum genießt immernoch eine gewisse Sympathie in der deutschen Bevölkerung. Ziel dieses Videos ist es, das Gutmenschentum als das zu entlarven, was es scheint: eine hocheffektive, psychologische Kriegswaffe, die den Wirt dieser parasitären Denkweise und seine Mitmenschen in höchste Lebensgefahr bringt.

Für alle die sich wundern, weshalb ich seit Kurzem derart (vermeintlich) provokante Videos produziere: Ich befürchte, dass ein Krieg (als Schlacht, wirtschaftlich oder psychisch) gerade gegen Deutschland beginnt. Und ich weiß, dass ich auf der Seite der Deutschen, meiner Familie, meiner Freunde stehen werde. Und genau deshalb entstehen diese Videos: um in den Deutschen die Kraft wieder zu erwecken, die ihnen nun schon jahrzehntelang geraubt wurde!

https://www.netzplanet.net/die-waffe-gutmensch-verraeter-im-namen-der-liebe/

Es ist höchste Zeit für Sie zu gehen, Frau Merkel! – Ein offener Brief an (unsere?) Bundeskanzlerin…

Es ist höchste Zeit für Sie zu gehen, Frau Merkel! – Ein offener Brief an (unsere?) Bundeskanzlerin…

Avatar von Susanne Kablitzsusanne kablitz

An das Bundeskanzleramt
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
Frau Angela Merkel – persönlich –

Es ist höchste Zeit für Sie zu gehen, Frau Merkel! – Ein offener Brief an (unsere?) Bundeskanzlerin…

Als Sie 2005 Bundeskanzlerin der wieder zusammengefügten Teile Deutschlands wurden, hielt das ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung für einen schlechten Scherz. Weil ich mich zu diesem Zeitpunkt noch weniger für Politik interessierte, wunderte ich mich über diese massive Ablehnung Ihrer Person, denn ich war der festen Überzeugung, dass normalerweise jeder Mensch aus den Fehlern der Vergangenheit lernt und sie in der Zukunft tunlichst vermeidet.

Ich war davon überzeugt, dass Sie als ehemalige, zuverlässige und hingebungsvolle Dienerin des Politbüros der früheren DDR erkannt hätten, dass Sozialismus nicht funktioniert. Dass Sie erkannt hätten, dass Sozialismus immer in elender Armut für die Bevölkerung endet, und dass Sie inzwischen zu Verstand gekommen seien und nun die Dinge besser machen würden.

Ich habe mich…

Ursprünglichen Post anzeigen 723 weitere Wörter

An die Einwohner von Berchtesgaden und von ganz Deutschland

Aus einer Weiterleitung von SVD:

Werte Politiker, die sich permanent an die Brust schlagen dank einer erfolgreichen Umerziehung seit dem Krieg, zur Kenntnis.

Eine differenzierte Betrachtung kann nicht schaden. Ich erlaube mir, den berüchtigten Kriegsverbrecher Winston Churchill zu zitieren, der für Zitate immer gut ist: man kann Hitlers System verabscheuen und dennoch seine politische Leistung bewundern. Wenn unser Land besiegt werden würde,hoffe ich, daß wir einen ebenso bewundernswerten Vorkämpfer finden, der uns wieder Mut gibt und uns auf unseren Platz unter den Nationen zurückführt, so der Mann in einer Rede am „ArmisticeDay“1937 in: Peter H. Nicoll, „Englands Krieg gegen Deutschland“, S. 42.

Es darf selbst gedacht werden. Die amtlichen Lügen und die einfache Einteilung in die Guten und die Bösen in diesen Wochen und Monaten schreien geradezu danach! Die Kriegstreiber sitzen eindeutig im Westen. Sollte man sie im Osten vermuten, müßte man von Wladiwostok reichlich nach Osten über den Pazifik streben bis an die amerikanische Ostküste.

Mit freundlichem Gruß

Dr. Dietzmann