September 2015:Präsidentschaftskandidat Carly Fiorina arbeitet sich mit Kriegsrethorik an die Front zum Präsidenten!
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https://www.facebook.com/CarlyFiorina: http://x2t.com/400794
Quelle: http://x2t.com/400790
Monat: September 2015
Leserbrief: Beschwerde an Bundeskanzlerin Angela Merkel
http://www.contra-magazin.com/2015/09/leserbrief-beschwerde-an-bundeskanzlerin-angela-merkel/

Foto: Flickr / DonkeyHotey (CC BY 2.0)
Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,
meine Beschwerde über Ihre Europa-Politik vom 14.09.2015 wurde vom Leiter des Sekretariats des 1. Untersuchungsausschusses des Bundestages beantwortet. Herr Georgii äußerte sich jedoch nicht dazu, daß Sie sich im gegenwärtigen Kulturkonflikt auf die Seite des Islam gestellt haben. Vielmehr „bewunderte“ er Ihre Äußerung, daß „Deutschland nicht Ihr Land sei“, wenn man in Notsituationen „kein freundliches Gesicht“ zeigen dürfe. Wie Ihr „freundliches Gesicht“ aussieht, ist politisch wachsamen Bürgern bekannt:
– Gegenüber deutschen Babies zeigen Sie keine „Willkommenskultur“, sondern leisten Beihilfe zur massenhaften Tötung ungeborener Mitbürger.
– Außenpolitisch haben Sie keine Anstrengungen gemacht, um den Ursachen der gegenwärtigen Massenflucht zu begegnen. Sogar aus Europa und aus einem von der Bundeswehr beschützten Land fliehen die Menschen.
– Sie haben kein Mitleid mit den Opfern der Ausländerkriminalität.
– Unter Ihrer Regierung sind anarchistische Stadtviertel entstanden, in die sich die Polizei nicht mehr hineintraut.
– Unter Ihrer Regierung wurde eingeführt, daß an Schulen und Hochschulen eine menschenrechtswidrige totalitäre Ideologie gelehrt wird.
– Durch Ihre verrückte Energiewende haben Sie erreicht, daß Hunderttausende ärmlicher Haushalte ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können.
– Sie haben erreicht, daß arme Bürger über die Stromrechnung die Solardächer reicher Bürger mitfinanzieren müssen.
– Sie haben durch Ihre unseriöse Euro-Politik erreicht, daß die Wirtschaft Griechenlands am Boden liegt. Die unseren Bürgern aufgezwungene Hilfeleistung kommt nicht hilfsbedürftigen Griechen zugute, sondern korrupten Banken.
Ich vermute, daß es keinen einzigen CDU-Politiker gibt, der dieser Charakterisierung Ihrer Politik aus Überzeugung widerspricht.
Hoffentlich wird dieses Schreiben stark verbreitet (www.fachinfo.eu/merkel.pdf).
In Besorgnis
Hans Penner
Ab Januar 2016 ist das Seehandelsrecht ( Piratenrecht ) auch in Deiner Gemeinde gültig !
Der eine oder andere hat sich schon gefragt, warum eigentlich Seehandelsrechte hier auf dem Festland wirken können? Seehandelsrechte, die auf hoher See, auf staatenlosem Gebiet wirken? Aber warum bei uns?
Darauf gibt es eine Antwort:
Die Bürgermeister hatten 2007/8 auf Anordnung des Vereins EU die Gemeinde als Unternehmen (um) anzumelden. Seitdem ist die Gemeinde als Unternehmen auch bei D&B unter dem Namen des damaligen Bürgermeisters, dann Geschäftsführer eingetragen. Seitdem heißt es nun Der Bürgermeister als Synonyme für einen voll haftenden Geschäftsführer. Die Niedersächsische Landesverfassung wurde zum Niedersächsisches Kommunalgesetz! Verfassung nun Gesetz? Was hat sich geändert?
MIt der Unternehmensregistrierung hat die Gemeinde ihre Gebietskörperschaft verloren und ihre hoheitliche Macht verwirkt. Das heißt, seitdem sind unsere Gemeinden ein staatenloses Gebiet ohne Gebietsgemarkung und steht somit unter dem Seehandelsrecht.
Mit dem ESM, CETA und TTiP kommen ab 2016 die Piraten an die Macht! Während wir uns noch fragen, warum Seehandelsrechte in unserer Gemeinde wirken…
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Fragen zur Flucht, die Sie nie zu fragen wagten …
Asylantenflut: „Zwangsenteignung“ führt zu Massenaustritt beim THW-Wetzlar
20. September 2015 Multikulti

Symbolbild – THW
Nachdem in der Fahrzeughalle des Technischen Hilfswerks (THW) des Ortsverbands Wetzlar zur Unterbringung von bis zu 500 Asylanten geräumt wurde, trat fast der komplette Ortsvorstand von allen Ämtern zurück. Zahlreiche Mitglieder traten umgehend aus dem THW aus.
Am Freitag Nachmittag veröffentlichte Räumungsanordnung Integrationsminister Stefan Grüttner (CDU). Inoffiziell soll am Donnerstagabend die Stadt Wetzlar sowie der THW-Ortsbeauftragter Jörg Velten informiert. Dieser versuchte mit allen Mitteln die schier unfassbare Räumungsaktion abzuwenden. Aber anstatt ihn bei seinem Anliegen zu unterstützen, wurde ihm sinngemäß von der THW-Führung dargelegt, dass das THW auf solche Führungskräfte in einer solchen „Notlage“ verzichten könne. „Das Verfahren ähnelt einer Enteignung.“ So reagierte die THW-Führung aus Wetzlar auf die am Freitag Nachmittag erteilte Verfügung.
Im Gespräche mit Mittelhessen.de erklärte der langjährige THW-Ortsbeauftragte Jörg Velten „Sowohl die Vorgehensweise der politischen Gremien als auch das Verhalten der THW-Leitung auf Landes- und Bundesebene hätte ich nicht für möglich gehalten“. Neben Velten sind weitere THW-Urgesteine des Ortsverbandes zurückgetreten: „Damit“, so Velten, „stehen rund 150 Jahre Erfahrung im Katastrophenschutz nicht mehr zur Verfügung.“ Auch viele Mitglieder folgten ihren Führungskräften und traten aus dem THW aus. Die Einsatzbereitschaft des Ortsverbandes liege laut dem Schatzmeister gerade einmal noch bei 50%.
Durch die Entscheidung des Ministeriums, die Fahrzeughalle als Asylantenheim umzufunktionieren, entziehe er den THW Männer und Frauen den regelmäßigen Treffpunkt. Der bis dahin so gute Zusammenhalt werde nachhaltig gestört. Das ist, als würde man einem Fußballclub das Vereinsheim wegnehmen, schimpfte ein THW-Mitglied gegenüber mittelhessen.de .
Parallel zur „Zwangsenteignung“ kam es in dem schräg gegenüberliegenden Asylcamp zu einer Protestkundgebung mit rund 50 Albanern. Diese verlangten den sofortigen Transfer für sich und ihre Familien in eine andere Unterkunft, schließlich seien diese schon 90 Tage in Wetzlar. Auf Anfrage von mittelhessen.de erklärte eine Sprecherin des Regierungspräsidiums Gießen bzgl. der Verzögerung. „Es gebe in dem Lager Hepatitis-A-Erkrankungen. Aufgrund der begrenzten medizinischen Möglichkeiten dauere die Untersuchung der Flüchtlinge. Erst nach dieser Untersuchung könne eine Verlegung in die Wege geleitet werden.“ Dabei sollen doch angeblich alle Personen aus sicheren Drittstaaten, wie zum Beispiel Albanien, erst gar nicht eine Erstaufnahmeeinrichtung verlassen und nach Ablehnung des Asylantrages abgeschoben werden.
Quelle: Der Dritte Weg
NEUES VON DER FLÜCHTLINGSFRONT – STAND 20. SEPTEMBER 2015
Von: http://pressejournalismus.com/
Im folgenden fassen wir einige aktuelle Informationen zur Flüchtlingskrise zusammen. Der Schwerpunkt liegt bei Österreich, aber auch Deutschland und die Balkanroute sind natürlich ein Thema. Stand: 20. September 2015.
Sozialdemokraten-Treffen in Wien
Am 19. September 2015 haben sich die Vorsitzenden der sozialdemokratischen Parteien sowie Gewerkschaftschefs aus Österreich und Schweden in Wien zu Arbeitsgesprächen getroffen. Teilgenommen haben SPÖ-Vorsitzender, Bundeskanzler Werner Faymann, Sozialminister Rudolf Hundstorfer, der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Schwedens, Ministerpräsident Stefan Löfven, SPD-Parteivorsitzender, Vizekanzler Sigmar Gabriel, der Präsident des Schwedischen Gewerkschaftsbundes LO Karl-Petter Thorwaldsson sowie ÖGB-Präsident Erich Foglar.
Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann sagte: „Die Menschen in Europa spüren, dass da etwas nicht in Ordnung ist. Es taucht ein soziales, ein wirtschaftliches oder wie jetzt, ein humanitäres Problem auf und die Europäische Union ist nicht stark genug, es rasch zu lösen. Deshalb stehen wir in einem Wettbewerb mit rechten Nationalisten, die versuchen, dieses schlechte Gefühl, das viele Europäer haben, umzumünzen in Zorn gegen den Nachbarn und gegen die Europäische Union.“
SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel betonte, dass die Versprechen der Globalisierung – nicht Reichtum für wenige, sondern Gerechtigkeit für alle – nicht eingetreten seien. Gemeinsam mit weiteren RepräsentantInnen der europäischen Sozialdemokratie müsse das europäische Modell erneuert werden. Im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise sei es wichtig, eine gemeinsame europäische Politik zu betreiben. „Wenn wir nicht schnell Geld in die Hand nehmen und die erbärmlichen Lebensbedingungen der Flüchtlinge im Libanon und der Türkei verbessern, werden sich noch mehr auf den Weg nach Europa machen, weil sie keine andere Chancen haben. Kein Zaun der Welt kann moderne Völkerwanderung stoppen.“, so Gabriel.
Bitte weiterlesen:
http://pressejournalismus.com/2015/09/neues-von-der-fluechtlingsfront-stand-20-september-2015/
Gedankenpolizei: Medienprofessor fordert den Facebook-Blockwar
Markus Mähler
Tschüss Meinungsfreiheit: Bei Facebook kommt jetzt das »Müll-Sortieren«. Nicht erst seit der Flüchtlingskrise wüten Politik und Leitmedien gegen das »asoziale Netzwerk«. Dort gedeihen Meinungen, die sie früher einfach wegzensiert haben. Das geht nicht mehr, also müssen sich die Deutschen jetzt selbst kontrollieren. Medienprofessor Bernhard Pörksen will dafür den Nachwuchs in Schulen und Unis politisch korrekt einnorden lassen: Die digitale Neuauflage für den Blockwart, den IM der Stasi und Orwells Gedankenpolizei.

Thomas Kubelik Genug gegendert!

Gegen Genderwahn in der Sprache
Gendern nervt. Gendern macht guten Stil unmöglich. Trotzdem setzt sich die Frauensprache immer mehr durch: in Schulbüchern, an Universitäten, in Gesetzestexten, in den Medien. All das im Namen der Gleichberechtigung. Doch fördert Gendern wirklich die Frauenemanzipation? Welche Ziele verfolgen die Verfechter der Frauensprache wirklich? Und wie überzeugend sind ihre Argumente? Tomas Kubelik beleuchtet in seinem virtuos geschriebenen Essay die Ursprünge der feministischen Sprachkritik und entkräftet mit zahlreichen, wissenschaftlich fundierten Argumenten deren Behauptungen.
Cartoons 2 – Einer ist mutig – bitte mehr davon!
Silberrakete: Gute Menschen fordern Grundrecht auf Alles – aber nur für Ausländer


