Die Warnung kam zur rechten Zeit, aber aus unerwarteter Richtung. Den Flüchtlingen müsse zügig deutlich gemacht werden, „wie unser Gemeinwesen aussieht“, forderte nämlich ausgerechnet der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek. Es scheint, dass sich die Alt-Migranten mehr Sorgen um das Zusammenleben in Deutschland machen als die Bundeskanzlerin und ihr Willkommenshofstaat. Mazyek sieht die Gefahr, „dass religiöse Konflikte auch hierzulande ausgetragen würden“. Dem müsse entschieden entgegengetreten werden. „Jene, die meinen, hier in Deutschland ihre Konflikte auszutragen, die haben sofort ihr Recht, hier zu weilen, verwirkt. Die haben hier nichts zu suchen.“ So starke Worte hätte man sich einmal von deutschen Verantwortlichen gewünscht. Der Vorstoß illustriert aber nicht nur im Vergleich, wie verantwortungslos hierzulande die Völkerwanderung gesteuert oder eben nicht gesteuert wird, sondern auch, dass die zu erwartenden Konflikte sich nicht auf jene zwischen Deutschsozialisierten und neuen Zuwanderern beschränken. Und nicht nur der Blick auf Konflikte zeigt, dass das Leben in Deutschland nie wieder so sein wird, wie es einmal war.
So wie die Altmigranten um ihre Pfründe und ihr Ansehen fürchten, sieht es auch der ehemalige Generalsekretär von Amnesty International Deutschland, Wolfgang Grenz. Bei einem Festhalten an der aktuellen EU-Asylpolitik, die 60% aller Flüchtlinge nach Deutschland oder Schweden lenkt, könnten die derzeit große Hilfsbereitschaft der deutschen Bevölkerung und die hohe Akzeptanz von Flüchtlingen umschlagen. Und Probleme sieht auch der ehemalige Leiter eines großen Flüchtlingslagers in Jordanien, der es vorsichtig so formuliert: „Die Integration wird dauern.“
Langsam wachsender Widerstand gegen die Jubelorgien des veröffentlichten Mainstreams zeigt sich auch in der Kritik des früheren Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich. Die Entscheidung, die Flüchtlinge aus Ungarn unkontrolliert und unregistriert ins Land zu lassen, sei „eine beispiellose politische Fehlleistung“ der Bundesregierung gewesen und werde „verheerende Spätfolgen“ haben. Seine Aussage „Wir haben die Kontrolle verloren“ wird bestätigt durch Erkenntnisse der Berliner Sozialverwaltung, nach der nur rund die Hälfte aller von den Aufnahmebehörden in den Behelfsheimen angekündigten Asylsuchenden auch dort – wie nach dem Asylgesetz erforderlich – erscheinen. Der Rest versickert irgendwo illegal, unkontrollierbar und unintegrierbar in Deutschland.
Aber auch die Heime selbst werden nicht nur in Suhl zu Brutstätten religiöser, rassistischer und ökonomischer Auseinandersetzungen. Der Link zeigt beispielhaft die schon katastrophale Gegenwart. Wenn 1500 Menschen in einem ehemaligen Flugzeughangar mitten in Berlin untergebracht werden, muss es auch da demnächst zwangsläufig zu erheblichen Konflikten kommen. Aber nicht nur innerhalb solcher Örtlichkeiten, sondern auch im städtischen Umfeld wird es zu Übergriffen von beiden Seiten und so zu wachsendem Streit und Hass kommen, von dem doch im Vorfeld vom Meinungsapparat mit einseitiger Schuldzuweisung demagogisch die Rede war.
Wir zeigen Alternativen Dieser Artikel ist Teil meines Vortrages über die Insektoiden Völker auf diesem Planeten seit Atlantis Neuauflage des Artikels mit pdfs zum laden ganz unten
Das staatenbildende Volk der Bienen hat seit jeher eine wichtige Funktion in unserer Kultur, der Honig, der Met, das Bestäuben der Pflanzen und der Nutzpflanzen sind zu einem Überlebensfaktor für Flora und Fauna geworden.
Ein Aspekt der jedoch kaum Beachtung findet, ist die wahre Aufgabe der Bienen für die Erde.
Dies soll hierbei beleuchtet werden.
Der Schulungsplanet Erde mit seiner interkosmischen Bibliothek hat eine Vielzahl an Leben hervorgebracht, so kann man die materiellen Erscheinungen in 4 Schöpfungsstufen unterteilen.
Mineral, Pflanze, Tier und Mensch.
Jede Stufe ist grob in 4 Bewusstseinsebenen eingeteilt, die Erscheinungsformen der Körper, die da wären:
der physische Körper (Gruppenseele)
der Ätherkörper (Gruppenseele)
der Astralkörper (Gruppenseele)
der Mentalkörper (Ichseele).
Der Mensch hat durch seinen Mentalkörper die Fähigkeit im Ich-Bewusstsein zu leben und hebt sich dadurch von den anderen Schöpfungsformen ab.
Es gibt jedoch eine Ausnahme in der Fauna und zwar bei allen staatenbildenden Tieren – es ergibt sich aus der Gruppenseele ein übergeordnetes Bewusstsein, speziell bei der Biene ein sog.
Ich-Bewusstsein, das im Folgenden als „BIEN“ bezeichnet wird.
In früheren Zeiten gab es eine Kommunikation zwischen dem „Bienenvater“ und dem „BIEN“.
Der Bienenvater erzählte von den Vorkommnissen und Mühen auf dem Bauernhof und der BIEN verstand über die Frequenzen der Emotion und Gedanken mit Ihm zu kommunizieren.
Damit ein Bienen Ich-Bewusstsein entstehen kann, müssen einige Voraussetzungen gegeben sein.
Die Bienenkönigin ist das Herzstück eines Bienenvolkes und wenn sie, wie heute üblich durch künstliche Befruchtung entsteht, kann sie kein Ich-Bewusstsein entwickeln. Nur wenn sie einer Schwarmzelle entstammt, kann sie zu einem Sonnenwesen werden.
Wenn eine Bienenkönigin aus einer Schwarmzelle schlüpft, fliegt sie der Sonne entgegen, somit haben es die Drohnen als Erdwesen schwer, Ihr zu folgen.
Die Bienenkönigin fliegt dabei bis auf Regenbogenhöhe von ca 2,1 km hoch – genau genommen in den Violettbereich des Regenbogens (Zuchtköniginnen können nicht so hoch fliegen) und wird dort von mehreren Drohnen begattet. Solch eine Bienenkönigin begründet dann mit einem „Ich-Bewusstsein“ ihr Volk.
Mit einem Tonfrequenzmesser können wir Menschen dann auch nachmessen, ob ein Ich in das Volk eingezogen ist oder nicht.
Bei einem Volk mit Zuchtkönigin liegt die Frequenz bei 450 Hz, bei einer Sonnenkönigin bei 566 Hz.
Der nächste wichtige Bestandteil zur Entstehung eines Biens ist die richtige Anordnung der Völker.
Dabei muss man sich den Regenbogen als eine Art Dom vorstellen, der von den Baumeistern der Kathedralen bei uns als Sakralbau erstellt wurde.
Der Siebenstern mit seinem charakteristischen Winkel von 51 52`42“ ergibt bei den frühmittelalterlichen Kathedralen jenen heiligen Raum, wie der von der Kathedrale von Chartre, wo heilige Form und dessen Rhythmus eine heilige Geometrie ausmachen. Die Templer wussten dies umzusetzen, so liegt im Zentrum dieses Siebensterns das Allerheiligste verborgen.
Wenn durch die Bienenkönigin ein solcher Kathedralenbau erzeugt wird, bewirkt ein Aufstellen von sieben Bienenvölkern im Winkel von 51 Grad 52`genau diese heilige Kraft, die einen derart heiligen Ort erschafft.
Der Siebenstern steht auf einem Kreis von 13 Metern Durchmesser, auf dem die sieben Sternspitzen (Bienenvölker) markiert werden (einen Punkt zum anderen hat dabei eine Länge von 5,64 m). Diese Punkte und die Kreismitte dürfen sich auf keiner geopathogenen Zone befinden.
Die Bienenvölker stehen dann auf diesen Punkten auf einem 40 cm hohen Podest, mit dem Flugloch nach Süden gerichtet.
Über jedem Bienenvolk mit einem „Ich“ entsteht dann eine stehende Säulenwelle, die kosmische Energie ( freie Energie, oder Orgonenergie) in die das Bienenvolk zieht. Der Bien transformiert diese Kräfte und Energien von allen sieben Völkern in die Mitte des Kreises – dort werden sie dann in einem Radius von 4,2 Kilometern, kugelförmig, in alle Richtungen ausgestrahlt.
Die stehende Säulenwelle
kann man auch als Vortex bezeichnen, die in einem Wasserstrudel oder einer Windhose zu erkennen ist. Auch unsere DNA-Helix ist in einer Vortex angeordnet und gibt die Grundstruktur des schöpferischen Prozesses vor.
Bei einer Rechtsdrehung des Wirbels wird dabei magnetische Kraft hinzugefügt, bei einer Linksdrehung wird in dem magnetischen System Energie angezogen. Dabei wirkt sich die Richtung direkt auf die Elektronen-Spins aus, die sich als aufbauend(rechts) und abbauend(links) auf organische Systeme auswirken.
Unsere heutige destruktive Verbrennungstechnologie nutzt Frequenzen, also Wellen, als Energieträger, nicht so die Hochkulturen der frühen Kulturen, wie die der Atlanter.
Dort wurden noch die Wirbelenergien, die die Kreatoren der Welten als universelles Prinzip einsetzten, genutzt und auch technisch umgesetzt. Raumfluggeräte und Heilungstechnologie wurde und wird damit betrieben.
Auch die geistige Entwicklung des Menschen wird in solch einer stehenden Säulenwelle enorm beschleunigt, so lässt sich der drehende Wirbeltanz der Maulana-Derwische erklären, den der persische Mystiker Djallaladin Maulana Rumi entwickelte, um eine heilige Vortex über und um den Menschen zu erzeugen.
Überprüft man die Frequenz des Bienenvolkes eines solchen Siebensterns, so stellt man eine erstaunliche Frequenz von 999.999,9 Hz ( 999,9 kHz) fest!
Stellt man 4 Bienenvölker darauf, bleibt es gleich, doch beim 5ten Volk erhöht sich die Frequenz auf 1.321 kHz. Der Siebenstern überspringt damit die Frequenz der göttlichen Frequenz von 1000kHz.
Um dies verstehen zu können, muss man zu den Anfängen der Bienen auf dem Planeten Erde gehen, nämlich zu den Atlantern, die sie einst mitbrachten.
Dieses Wissen und die Technologie brachten die Bienen als ein eigenständiges, ätherisches Volk der Atlanter mit auf die Erde, die Atlanter wiederum nutzten auch den Siebenstern und verankerten so das Grundgitter des geisigen Lichtnetztes des Planeten. Ziel war es, den Planten Erde in einen Lichtplaneten zu wandeln und somit das Kollektivbewusstsein der Spezies Humanoid zu erheben. Dabei wurde der Ätherkörper der Bien über die schon vorhandene Wespe herausgezüchtet, hohe Atlanter verkörperten sich in einem Akt des Mitgefühls und der Hilfe für den Planeten Erde in das Hohe Beusstsein des BIEN. Dieses Wissen wurde dann nach Ägypten transportiert, wo die Bienen als heilig galten. Später geriet dieses Wissen und die dazugehörige Technologie in Vergessenheit.
Unser heutiges Bienensterben ist in diesem Zusammenhang ein über Pestizide, Elektrosmog, HAARP und Chemtrails ein bewusst geführter Kampf der Dunkelkräfte, auch gegen die wichtige Aufgabe der Bienen und allen Staatenbildenden Insekten, die Grundfesten des spirituellen Lichtgitters des Planeten zu zerstören.
Wir können also zusammenfassend sagen: eine Biene strahlt eine Frequenz von 450 Hz aus, ein Volk einer Schwarmkönigin hingegen 566 Hz. Ein Durchschnittsmensch strahlt eine Frequenz von 642 Hz aus, nach seinem Tod maximal 777 kHz, die somit höchste Stufe der Mentalwelt.
Ein einziges Volk eines Siebensterns hat aber schon eine Frequenz von 999,9 kHz, die höchste Frequenz der Ätherwelt, die sieben Ichs der sieben Völker strahlen dann zusammen und ergeben ein eigenständiges Wesen des BIENS mit einer göttlichen Frequenz von ab 1321 kHz und mit einem Engel als Führungsspitze.
Solch ein Siebenstern kann durch verschiedene äußere Umstände beeinflusst sein und wirkt dementsprechend unterschiedlich in seinem Einzugsgebiet.
Menschen, die eine stark negative Ausstrahlung haben, können die Wirkung drastisch mindern. Menschen die sich schon weiter entwickelt haben, sind in der Lage die hohen Energien aufzunehmen und können sich somit stärken – sowohl geistig als auch körperlich – und saugen diese Frequenzen auf wie ein Schwamm.
Geopathogene Zonen, seien es Erdstrahlen, Erdgase, Wasseradern, Erdverwerfungen (radioaktive Strahlung) und Gitternetzkreuzungen, werden neutralisiert.
Grubengase und Wasseradern sind wiederum bei Ameisenvölkern sehr beliebt.
Auch für diese Ordnung und die damit einhergehende Balance der Kräfte sind bei diesen Bewusstheiten sehr wichtig, daher wäre es interessant, sich mit der Aufgabe der Ameisen, speziell in diesem Zusammenhang, zu beschäftigen. Ameisen benötigen zur Aufzucht Ihrer Brut dieses spezifische Millieu von Wasseradern (Feuchtigkeit) und Grubengasen( Wärme).
Die Neutralisierung der Strahlung hat keinerlei Auswirkung auf diese Parameter.
Auch chemische Gifte werden durch den Siebenstern neutralisiert.
Brunnen die mit verseuchtem Grundwasser gespeist wurden, sind erst wieder mit frischem Wasser genießbar. Hohe Nitratbelastungen werden auf natürliche Weise gesenkt.
Die Effekte der Drehrichtung der Elektronen der Atome, auch Spin genannt, sind von entscheidender Bedeutung, insbesondere bei der Wasserqualität.
Man kann mit einem Pendel nachprüfen ob das Wasser rechts-oder linksdrehend ist.
Rechtsdrehendes Wasser hat einen geordneten Spin, linksdrehendes Wasser einen ungeordneten Spin, demzufolge ist es wertlos.
Die Ordnung des Wassers ist abhängig von der Magnetkraft der Erde. Die Grenze liegt bei 0,45 G (Gauß= Magnetkraft). Bei allen Wassern unter 0,45 G dreht sich das Pendel links herum, bei allen Wassern über 0,45 G entsprechend rechts herum.
Da das Magnedfeld der Erde in den letzten Jahren stark nachgelassen hat, haben alle Hausbrunnen, die mit Oberflächenwasser gespeist werden, linksdrehendes Wasser.
Bei allen Wassern und auch Hausbrunnen, die in einem Siebenstern Wirkungsbereich stehen, bleiben die Drehverhältnisse so wie sie auch vorher waren.
Die Frequenzerhöhung des Siebensternes hat also keine Auswirkung auf die Magnetkraft der Erde.
Jeder Mensch ist aufgrund seiner Physiologie ein elektromagnetisches Wesen.
Das Torusfeld unseres Körpers reguliert dieses Feld, das auch für unser Bewusstsein maßgeblich verantwortlich ist. Wir können diesen Magnetismus somit sehr leicht aktivieren und bewusst/gezielt einsetzten.
Durch das Reiben der Hände entsteht beispielsweise ein elektromagnetisches Feld, das wir laden und somit ein Glas Wasser mit unserer rechten Hand magnetisch aufladen- oder aber mit unser linken Hand über einem Wasserglas magnetisch entladen können. So entsteht auch der Funke, der manchmal beim Händeschütteln mit einem Stromschlag einhergeht.
Auch auf die Lebensmittel hat ein Siebenstern keine Einwirkung, wenn es auf schlechtem Boden gedeiht. Hier ist die Agnihotra-Feuer Zeremonie ein Segen und wird immer verbreiteter angewandt.
Es zeigt sich also ein Bild der Bienen in einer völlig neuen Dimension, nämlich der wahren Aufgabe ihres Seins, wenn man sie in natürlicher Form wieder kultivieren kann, so wird die Erhöhung des Planeten in einer viel rasanteren Geschwindigkeit folgen können.
Beim Lichtkörperprozess von Gaia betrug der Frequenzbereich bis 1945 bei 642 Hz gewesen.
Ab 850 Hz verändert sich die Aura zu einem Lichtplanten, momentan haben wir ein sehr wechselndes, gesamtglobales Feld.
Die Pole sind von der Frequenz her am Höchsten und auch Deutschland liegt in einem recht beachtlichen Frequenzbereich, an manchen Stellen von bis zu 835 Hz . So ergibt das Besprühen mit Chemikalien (Chemtrails), sowie die Bearbeitung mit Hochfrequentstrahlen wieder einen neuen Sinn nebst der Einwirkung auf die von der Sonne kommenden Photonen und auf unsere DNA und unser Bewusstsein.
Die Inkarnierung der atlantischen Seelen und die der BIEN in dieser Zeit sind ein zyklischer Prozess, der immer zu den Zeiten der Wende geschieht. Es sind immer wieder die selben Seelen, jene, die solche Übergangszeiten bestreiten und auch die Widersacher der satanischen Kräfte sind immer wieder die selben, nur drehen sich alle miteinander in der Vortex mit jeder Inkarnation eine Stufe weiter, bishin zum Lichtmenschen und zum Lichtplaneten.
Die neuen/alten Technologien sind unvermeidlich und in bestimmten Kreisen auch nach wie vor in Gebrauch.
Ausschlaggebend für die Nutzung der Masse ist das Gesamtbewusstsein, das mit der uneingeschränkten Macht auch uneingeschränkteVerantwortung mit sich bringt, möchte man die Erfahrungen aus den verschiedenen Untergängen der Hochkulturen nicht immer und immer wiederholen.
Die lichten Imker und Hobbyimker unter uns können durch das Aufstellen von Siebensternen helfen die Aufgabe der Bienen wieder herzustellen. Heilung des Alten und Erweckung des Neuen gehen dabei Hand in Hand und die Frequenzen und Informationen der Lichtwerdung liegen in unser aller Macht.
Der aktuelle „Spiegel“ covert die Bundeskanzlerin als „Mutter Angela“ in Anspielung auf Mutter Theresa. Auch COMPACT 10/2015 hat Merkel auf dem Cover, allerdings als „Die Königin der Schepper“. Warum, das können Sie in den folgenden Auszügen lesen. Den kompletten Text finden Sie in COMPACT 10 /2015, das in den nächsten Tagen im Kiosk erscheint.
_von Jürgen Elsässer
Angela Merkel ist die Ikone für Millionen, die sich jetzt nach Deutschland auf den Weg gemacht haben. Mit unverantwortlichen Versprechungen lockt sie Menschen aus allen Kontinenten in das vermeintliche Schlaraffenland Alemania. Der große Volksaustausch hat begonnen.
Plötzlich waren sie da, die Merkel-Poster: Anfang September tauchten sie zum ersten Mal vor dem Hauptbahnhof in Budapest auf, angeblich von Syrern getragen. Dann sah man sie bei den Marschkolonnen auf den Autobahnen. Großformatig. Im Laserdruck hergestellt. Haben die findigen Fachkräfte sie selbst produziert? Oder wer hat sie ihnen in die Hand gedrückt?
Schnell verbreitete sich die Heiligenbildchen auch über Facebook und Twitter. Die Kanzlerin wurde als „mitfühlende Mutter“ oder als „Heilige“ betitelt, „Wir lieben Dich“ stand bei einigen auf arabisch drunter. „Das ist auch eine Spitze in Richtung des syrischen Regimes, dessen Anhänger mit diesem Satz Bilder des Gewaltherrschers Baschar al Assad beschrifteten“, freute sich die Frankfurter Allgemeine. Aber nicht nur in Damaskus, so wird suggeriert, ist die deutsche Regierungschefin zur heimlichen Führerin der Opposition aufgestiegen – auch aus Bagdad sah man Poster mit ihrem Konterfei unter der Überschrift „The Iraqi People Thanks You.“ Die Welt berichtete flankierend: „Angela Merkel gilt zwischen Euphrat und Tigris als Beispiel für gute Regierungsführung.“ Und: „Demonstranten in Bagdad drohen mit der Ausreise, wenn sich in ihrem Land nichts ändert.“ Man fühlt sich an den Herbst 1989 erinnert, als DDR-Bürger auf den Straßen von Leipzig und Dresden ihrer Staatsspitze dasselbe Ultimatum stellten und mit einer massenhaften Flucht zunächst den Fall der Mauer, dann den Sturz Erich Honeckers und schließlich die Wiedervereinigung erzwangen.
(…)
Wer ein bisschen nachdenkt, wird schnell feststellen, dass der exorbitante Anstieg der Flüchtlingszahlen im laufenden Jahr nichts mit zunehmender Not und Bedrängnis in den Herkunftsländern zu tun hat: Es ist 2015 kein Krieg neu ausgebrochen, den es nicht schon in den Vorjahren gegeben hätte – außer im Jemen, von wo aber kaum Asylbewerber kommen. Auch gab es keine Naturkatastrophen oder ökonomischen Zusammenbrüche – die Wirtschaft im Nahen Osten ist so schlecht wie eh und je, in Ägypten gibt es sogar einen kleinen Aufschwung. Dass die Menschen nicht von anderen zu uns getrieben, sondern vielmehr von unserer eigenen Regierung gelockt werden, ergibt sich schon allein aus der Tatsache, dass etwa die Hälfte aller in der EU Ankommenden gezielt nach Deutschland wollen (Wobei dies der Anteil im ersten Halbjahr 2015 ist; seit dem Auguststurm dürfte der Prozentsatz stark gestiegen sein). Der wichtigste Pull-Faktor ist allgemein bekannt: Mit Ausnahme von Dänemark und Schweden erhält ein Asylbewerber nirgends soviel Geld wie in Deutschland. Es dürfte sich zwischen Tripolis und Kobane ebenfalls herumgesprochen haben, dass der Satz am 1. März dieses Jahres auf nunnmehr knapp 360 Euro pro Monat deutlich angehoben wurde und dass in überlasteten Kommunen wie Berlin gleich drei Raten im voraus gezahlt werden.
Damit nicht genug: Als die Ungarn dank eines neuen Zauns ihre Grenze gerade neu befestigt hatte, fiel ihnen Merkel in den Rücken: Am 24./25. August ließ die Bundesregierung durchblicken, dass Deutschland Syrer künftig auch dann als Asylbewerber anerkennen werde, wenn sie über ein anderes Land einreisten – ein klarer Bruch des Dublin-Abkommens, das eine Registrierung jeweiligen Ankunftsstaat festlegt. Damit hatte Merkel die Syrer „an den gedeckten Tisch eingeladen“ (Premier Viktor Orban). Die unmittelbare Folge: Am 26. August wurde die ungarische Südgrenze erstmals großflächig überrannt, Tausende brachen aus Auffanglagern aus und machten sich auf den Weg nach Budapest. Ein schwunghafter Handel mit syrischen Ausweispapieren, echten und gefälschten, setzte ein – Emigranten jeder Nationalität sahen sie als Eintrittskarte für das gelobte Land.
Veröffentlicht am 22. September 2015 von buergerstimme
flickr.com/ blu-news.org/ (CC BY-SA 2.0)
Die Bilder von der Auseinandersetzung zwischen ungarischen Grenzpolizisten und Migranten an der serbisch-ungarischen Grenze gingen vor einigen Tagen um die Welt: Die vermummten Migranten ohne Dokumente haben mit Gewalt den geschlossenen Grenzübergang gestürmt mit der Forderung, ungehindert und ohne Registrierung weiter, vornämlich nach Deutschland reisen zu können.
Die ungarische Polizei hat mit Tränengas und Wasserwerfen geantwortet und die aggressiven Migranten auf das serbische Gebiet zurückgedrängt. Diese Migranten waren mit Sicherheit keine Terroristen, obwohl sich vielleicht auch solche unter ihnen befanden. Deren aggressive Handlung deutet aber darauf hin, dass diese Menschen logistische Unterstützung haben und gezielt geschickt wurden, um Europa, seine Gesetze und die europäische Gesellschaft zu zerstören.
Wie viele andere Bürger, schwanke ich in diesen Tagen auch zwischen den Emotionen, als ich die traurigen Bilder von Frauen, Kindern, den Ertrunkenen sah, die die Medien als Flüchtlinge nennen und all das, was tatsächlich nach dem Beginn der angeblichen „Flüchtlingskrise“ zu sehen war: Flüchtlinge an der mazedonischen Grenze, die Lebensmittelhilfe ablehnten, weil auf Kartons das Rote Kreuz stand und volle Flaschen mit Mineralwasser oder Obst und gespendeten Kleider einfach neben der Straße in die Böschung warfen.
Bereits zu diesem Zeitpunkt habe ich gedacht:Mensch, das sind überhaupt keine Kriegsflüchtlinge, denn richtige Kriegsflüchtlinge habe ich während des Krieges in Ex-Jugoslawien gesehen und erlebt. Sie sind wirklich vom Krieg geflohen und hatten nichts. Deshalb warfen sie auch nichts weg und waren für jedes geschenkte Stück Brot dankbar.
Als nun die vermummten und gewalttätigen Migranten mit Steinen die ungarischen Grenzpolizisten angegriffen haben, entstand in der Weltöffentlichkeit der Eindruck von einer brutalen ungarischen Polizei, die mit Gewalt und Tränengas diese unglücklichen Menschen hindert, vom Schrecken des Krieges in ihrer Heimat zu entkommen.
Dabei musste ich an zahlreiche unserer Mitbürger denken, welche Schikanen sie erleben mussten, wenn sie bei einer Verkehrskontrolle keinen Ausweis bei sich hatten. Sie wurden sofort zur Polizei, zur Identitätsprüfung abgeführt. Ähnlich schlimm geht es in diesen Tagen bei den Kontrollen in den U-Bahnen oder Straßenbahnen, wenn wir unseren Fahrschein und Ausweis zu Hause vergessen haben, dann wird sofort die Polizei zur gleichen Prozedur gerufen. Und nun marschieren Tausende und Abertausende über diverse Grenzen in Europa ohne irgendein Dokument und sogar bis nach Berlin – mit Gewalt. Ja wer sind diese Menschen – die Rote Armee etwa?
Einen Tag Zeit später haben zahlreiche Migranten von den Balkonen und Fenstern ihres Hotels im kroatischen Zagreb zertrümmertes Mobiliar und Müll nach unten geworfen und geschrien – „Freiheit“, als ob sie misshandelt wurden und hielten Transparente in den Händen, auf denen stand: FREEDOM, ANGELA MERKEL, UN, HELP. Auch Bilder von diesem Ereignis gingen um die Welt, und viele haben bestimmt gedacht, dass die schlimmen Kroaten diese Migranten misshandeln und sie im Hotel gefangen halten. Viele Menschen konnten sich sicherlich keinen anderen Grund für dieses wilde und unzivilisierte Verhalten den Migranten erklären und zwar in dem Moment, wo sie in einem Hotel alles bekommen haben – saubere Betten, Wasser, Lebensmittel und Räume für persönliche Hygiene.
Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass diese Menschen niemand weder misshandelt noch gefangen gehalten hatte. Sie waren frei und haben das Hotel in Gruppen verlassen. Auf die Frage, warum sie geschrien haben und ob sie misshandelt wurden, antwortete einer der Migranten, der halbwegs Englisch konnte, dass sie weder misshandelt noch festgehalten wurden. Sie hätten geschlafen, gegessen und getrunken, wollten sich aber nicht registrieren lassen, sondern ohne irgendwelche Überprüfung weiter nach Deutschland reisen. Das ganze Geschrei war also eine reine Manipulation. Diesen Migranten wurde beigebracht, wie man die Medien manipuliert. Sie wissen ganz genau, was bei den Medien ankommt und wie sie Medien ausnützen können, um die Bilder von ihrer Not und Armut in die Welt zu senden.
Die Geschichte aus dem Kärntner Ort St. Kanzian hätten auch andere Medien schreiben können, denn die Quellen, auf denen unsere Recherche basiert, sind öffentlich zugänglich. Die Kärnten-Ausgabe der Kronen Zeitung hatte auch bereits am Donnerstag darüber berichtet und über die Forderungen der Asylanten unter anderem geschrieben:
Konkret verlangen sie die Rückgabe der Pässe (Asylwerber verfügen per Gesetz über eine Fremdenkarte) sowie mehr Taschengeld pro Monat, und zwar 2000 Euro.
Den übrigen Medien passte die Begebenheit wohl nicht ins selbst vermittelte Bild der schutzbedürftigen Flüchtlinge, also ließen sie die Finger davon. Umso verbissener versuchen sie nun, die Fakten zu widerlegen – wenngleich ohne Erfolg. „Kein Asylwerber-Hungerstreik“ (ORF), „Kärntner Polizei dementiert Gerüchte um Hungerstreik“ (Kleine Zeitung) oder „Polizei dementiert Hungerstreik“ (Heute) heißt es heute in den Online-Ausgaben vieler Medien. Basis dafür ist eine Meldung der Austria Presseagentur mit folgendem Inhalt:
Laut Polizeisprecher Rainer Dionisio hatte es in der Unterkunft zwar Diskussionen um Geld gegeben, dies habe aber mit dem lange dauernden Asylverfahren in Zusammenhang gestanden: „Die Asylwerber forderten nicht einfach einen fiktiven Betrag von 2.000 Euro, sondern errechneten diesen Betrag aus den in Österreich geltenden Sätzen, der ihnen und ihren Familien nach positiven Abschluss des Verfahrens, beziehungsweise nach weiteren vier Monaten in der Grundversorgung zustehen würde.“ Nach Gesprächen mit dem Quartiergeber haben die Asylwerber laut Polizei aber von ihrem Vorhaben abgelassen, es habe keinen Hungerstreik gegeben. Auch eine polizeiliche Intervention habe nicht stattgefunden.
Die besonders umstrittene Kernforderung des Asylanten – nämlich 2.000 Euro pro Monat – wird also nicht bestritten, sondern lediglich der Umstand, dass die Asylanten sich im Hungerstreik befunden hätten. Dies belegen jedoch Fotos der Gruppe, die Unzensuriert.at vorliegen. Auf einem davon ist ein Asylant mit einem an seiner Jacke befestigten Zettel zu sehen, auf dem geschrieben steht:„Ich bin im Hungerstreik bis erhalte ich Interview“. Es mag sein, dass die Nahrungsverweigerung nicht länger als vom Mittag- bis zum Abendessen gedauert hat. Wie Unzensuriert.at darüber hinaus recherchierte, wurde aber immerhin ein Arzt beigezogen, der in weiterer Folge die Polizei eingeschaltet haben soll.
Danke Lorinata!
Manche sind schon aufgewacht und begreifen was da von den USA ausgehend, mit Unterstützung der EU inszeniert wird, genügend traurige Beispiele dafür gibt es ja. Nun passen mache offenbar besser auf, dass ihr Land nicht unterwandert werden kann. Ein Grund für das Misslingen, des Unterwanderungsversuchs kann auch das kleine Land sein. Jedes Bundesland sollte auf sich aufpassen und schauen, dass nichts passiert was nicht gewollt ist. vor allem aaber müssen sich die kleinen Regionen wieder Autonomie verschaffen.
Der mazedonische Premierminister Nikola Gruevski kündigt das Ende des Einsatzes gegen die Terroristen an.
von Thierry Meyssan
Mazedonien hat soeben eine bewaffnete Gruppe, deren Geldgeber seit mindestens acht Monaten unter Beobachtung stehen, unschädlich gemacht. Damit hat es einen neuen Putschversuch, der von Washington für den 17. Mai geplant war, vereitelt. Er hatte das Ziel, das Chaos, das bereits die Ukraine infiziert hat, nach Mazedonien auszuweiten, um der Durchleitung einer russischen Gaspipeline…
Halle/Saale grüßt die beliebteste Kanzlerin Europas, Angela Merkel von der CDU, am 18. September 2015 vor der hallensischen Leopoldina! Im Anschluss darauf gibt es ein Interview mit dem Unternehmer und Investor Frank Strotzenhoevel, der von der Politik Angela Merkels profitiert. Danach marschiert das Begrüßungskomitee zum Gefallen unserer geliebten Kanzlerin durch Altstadt von Halle an der Saale.
Im Internet verbreitet sich derzeit ein Video, in dem zu sehen ist, wie eine ungarische Kamerafrau am ungarischen Grenzübergang in Röszke einen syrischen Flüchtling mit seinem Sohn zu Fall bringt. Die kurdische Partei der demokratischen Union (Partiya Yekitîya Demokrat, PYD) erklärte nun am vergangenen Freitag, bei dem Syrer handele es sich um Osama Abdul Mohsen, der der al-Qaida zugerechneten Terrormiliz Al-Nusra-Front angehöre.
»Osama Abdul schloss sich der Rebellengruppe 2011 an und hat Verbrechen gegen zivile Minderheiten, darunter auch Kurden, begangen«, hieß es in der Stellungnahme. Als Beleg für seine Beteiligung bei Aktivitäten der Al-Nusra-Front verwies die PYD auf »Aussagen … vieler Kurden sowie Bilder[auf der Facebook-Seite Mohsens]«.
Osama Abdul Mohsen soll laut PYD aus der nordsyrischen, unmittelbar an der Grenze zur Türkei gelegenen Stadt Tel Abyad stammen. Im Juli habe sich Mohsen kurz vor der Eroberung der Stadt durch kurdische Kämpfer zur Flucht entschlossen, weil er befürchtete, seine Mitgliedschaft in der militanten Gruppe könnte ans Tageslicht kommen.
Mohsen erhielt breiten Zuspruch und Unterstützung, nachdem sich das Video mit ihm, das in vielen Ländern für Empörung sorgte, im Internet verbreitet hatte.
Das Video zeigt, wie Mohsen von einer ungarischen Kamerafrau zu Fall gebracht wird, als er versuchte, zusammen mit seinem achtjährigen Sohn an der Hand in Röszke die ungarische Grenze zu überqueren.
Während die Kamerafrau in Ungarn und weltweit scharf verurteilt wurde, erfreuten sich der syrische Flüchtling und sein Sohn großer Anteilnahme. Mohsen wurde von einer Fußballschule eingeladen, nach Spanien zu kommen und sich dort niederzulassen, als sich herausstellte, dass er einmal alsTrainer in Syrien gearbeitet hatte. Das spanische Nationale Fußballtrainer-Ausbildungszentrum Cenafe nahe Madrid bot Mohsen eine Stelle an. Auch seiner Ehefrau und seinen beiden Söhnen wurde angeboten, in Spanien zu leben.
Und schließlich kam es sogar während eines Spieles von Real Madrid gegen Granada zu einer Begegnung zwischen Mohsen und seiner Familie und dem »Weltfußballer« Cristiano Ronaldo, zu der Ronaldo selbst eingeladen hatte.
In der PYD-Erklärung heißt es weiter, Mohsen sei nicht nur Mitglied der Al-Nusra-Front gewesen, sondern habe auch direkt in den syrischen Städten Amudeh, Serekaniye und Afrin gegen Kurden gekämpft und sei an Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung beteiligt gewesen.
Darüber hinaus wirft die PYD Mohsen vor, 2004 nach einem Spiel zwischen den Fußballmannschaften von al-Fatwa aus Deir ez-Zor und dem Dschihad-Club aus Qamishlo gewalttätige Ausschreitungen provoziert zu haben. Mohsen habe zwischen 2004 und 2010 als Trainer von al-Fatwa immer wieder zu gewalttätigen Zusammenstößen aufgehetzt, bei denen damals 50 Kurden getötet worden seien.
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Ein Schauermärchen mit fatalen Folgen von wallstreet.online.de
So einfach, so praktisch und doch so gefährlich! Finanzexperte Max Otte warnt davor, der Illusion der schönen neuen bargeldlosen Welt zu erliegen. Denn hinter der glänzenden Fassade verberge sich ein „absolutes Schauermärchen“.
Ob Bundesbank-Gold oder Bargeld-Abschaffung, Max Otte lässt sich nicht gerne hinters Licht führen. Je schöner der Schein, desto misstrauischer wird der Professor für Betriebswirtschaftslehre. So auch jetzt beim Thema Bargeld. In seiner Kolumne für die „WirtschaftsWoche“ entlarvt er die Abschaffung des Bargeldes als schleichende Enteignung der Bürger.
Bargeldloses Bezahlen ist DAS Thema der Stunde. In der Fin-Tech-Branche hat ein regelrechter Hype eingesetzt, fast täglich öffnen neue Start-Ups ihre Pforten, die die beste, einfachste und innovativste Bezahlform gefunden haben wollen. Geldscheine und Münzen spielen in ihren Überlegungen keine Rolle mehr – sie sind schlicht und ergreifend out. Nein, der junge hippe Mensch von heute zückt längst das Smartphone oder die Smartwatch.
Es sei unbestreitbar, dass das bargeldlose Bezahlen viel praktischer scheine, sagt Otte. Trotzdem sollten wir uns von dieser Bequemlichkeit nicht die Sinne vernebeln lassen. Denn die politischen Konsequenzen einer Welt ohne Bargeld seien alles andere als harmlos.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )