Wie viel offene Brief muß es noch geben, damit jemand von den Polit-Darstellern mal reagiert. Nein, im Gegenteil. Sie ignorieren das Volk und treiben uns in die Gewalt, weil wir uns irgendwann wehren müssen, um nicht völlig unterzugehen. Aber kampflos alles aufzugeben, was uns wert und teuer ist? Wie sollen wir uns da selber im Spigel ansehen können geschweigen denn unseren Nachkommenden, die es nur noch in geringer Zahl gibt.
Wer schützt uns vor schwedischen Verhältnissen?

Migranten vor dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales am 18. September.
Diesen offenen Brief erhielten wir heute von einer Leipzigerin, die anonym bleiben wollte.
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Ministerpräsidenten, sehr geehrte Pressevertreter,
ich wende mich als besorgte Mutter und Bürgerin dieses Landes an Sie.
Angesichts der Flüchtlingskrise bitte ich Sie um ein Signal an die Bürger Deutschlands und an die Welt, dass nicht mehr jeder ungehindert und unregistriert in Deutschland aufgenommen wird. Vor allem, lassen Sie nicht weiter zu, dass so erschreckend viele afrikanische und muslimische Männer hier her kommen dürfen, um Asyl zu beantragen. Wir Frauen haben Angst! Die meisten jedenfalls.
Es kann und darf nicht sein, dass Asylbewerber in Dresden, Rostock, Gießen und anderswo Frauen vergewaltigen! Es darf nicht sein, dass Asylbewerber in Schulbussen elfjährige Mädchen belästigen und angrapschen, wie es in der Region Dippoidiswaide geschehen ist! UND: Es darf nicht sein, dass Flüchtlingsfrauen und -kinder in Erstaufnahmeeinrichtungen von anderen Flüchtlingen vergewaltigt und zur Zwangsprostitution gezwungen werden, wie über Gießen berichtet wird!
Diese Männer, die das tun, haben keine Achtung und keinen Respekt vor Frauen. Das liegt in ihrer Erziehung, Kultur und Religion begründet. Diese Männer behandeln auch in ihren Heimatländern die Frauen schlecht und ohne Gleichberechtigung. Diese Männer besitzen keinerlei Unrechtsbewusstsein und werden durch radikale Auslegung des Islam in ihrem Verhalten gegenüber „Ungläubigen“ noch bestärkt. Diese Männer scheren sich nicht um die Gesetze und Kultur unseres Landes!
Wohin soll das führen? Kommen auf uns schwedische Verhältnisse zu? Es wird berichtet, dass in dem »freien, toleranten und liberalen“ Schweden die Vergewaltigungsrate um mehr als 1400% angestiegen ist. Das heißt, statistisch gesehen wurde jede Schwedin mindestens einmal im Leben vergewaltigt, vorwiegend durch Zuwanderer.
Wohin soll das führen? Müssen wir Frauen und Mädchen in Deutschland uns verschleiern, in diese schwarzen Umhänge hüllen, um sicher auf Arbeit, in die Schule, zum Einkaufen und nach Hause zu kommen? Von Freizeit- Aktivitäten rede ich gar nicht mehr. Eine Frau, die allein unterwegs ist, joggen oder spazieren geht oder mal abends allein ins Kino will, kann sich überhaupt nicht mehr sicher sein.
Wohin soll das führen? Wie können wir als Mütter unsere Kinder zu starken, selbstbewussten und toleranten Menschen erziehen, wenn wir selbst jeden Tag Angst haben müssen? In manchen Orten und Stadtteilen trauen sich Frauen nicht einmal mehr am Tag auf die Straßen, weil sie von Fremden belästigt, angemacht und bedroht werden.
Ich will die Asylbewerber und Migranten nicht pauschal verurteilen. Es gibt leider auch genug deutsche Männer, die Frauen Gewalt antun. Doch wir brauchen nicht noch unzählig mehr Täter in dieser Gesellschaft, als ohnehin schon da sind.
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