Überlegungen zum Video: Diese Bilder verschweigen die österreichischen Medien: Fachkräfte in Europa

Der Appel in dem Video unten lautet: So kann es nicht weiter gehen. Das meine ich auch!

Professoren, Ingenieure, Doktoren, und weitere Fachkräfte an der Grenze zu Ungarn

Bild von: https://www.netzplanet.net/professoren-ingenieure-doktoren-und-weitere-fachkraefte-an-der-grenze-zu-ungarn/

Wie sich die Bilder gleichen….

Admin: Natürlich nicht nur in Österreich, sondern überall in Europa; ein Wunder, daß es auf YouTube erlaubt ist, solche Bilder zu zeigen. Wir wissen doch, wie viele Videos schon gelöscht wurden.

Oder ist es gar kein Wunder, sondern völlig beabsichtigt, damit das Teile-und-Herrsche-Prinzip noch besser funktioniert. Die, die das sehen, können gar nicht anders, als absolut empört zu sein. Die Ignoranten, Gutmenschen und Politik-Marionetten stellen sich dagegen und jammern uns etwas von armen Flüchtlingen vor, denen geholfen werden muß.

Diese werfen aber Nahrungspakete und Wasser auf dem Weg in´s „gelobte Land“ weg, also können sie auch nicht hungern.

Dazu bitte diesen Beitrag lesen:

https://marbec14.wordpress.com/2015/09/18/wieviel-einwohner-hat-afrika-und-wer-soll-sie-ernaehren/

(Diesen Beitrag habe ich gemacht, damit man mal den Unterschied sieht, was Flüchtlinge sind und was Asylschmarotzer. Allerdings ohne Belehrung, denn die Meisten wissen es. Aber für die Gutmenschen wäre es wohl interessant und man könnte ihnen mal einen Spiegel vor die Nase halten.)

Eine Lawine der Gewalt ebnet sich mit rasanter Geschwindigkeit den Weg durch alle Länder Europas, um letztlich in Deutschland den Höhepunkt zu finden.

Werden wir uns bald nicht mehr auf die Straßen trauen, werden wir noch unserer Arbeit nachgehen können, frage ich mich.

Wenn wir nicht mehr zur Arbeit gehen, können wir auch nichts mehr erwirtschaften, um diesen ganzen Albtraum zu finanzieren. Aber, braucht es denn noch Geld, wollen die Eliten nicht ganz etwas anderes? Sie wollen zerstören, alle Länder Europas und deren Kulturgüter.

In all diesen Ländern sieht die Polizei zu, lahmarschig betritt sie die Gewaltszene, dann ein paar Drohgebärden mit Schlagstocken, das war´s. Darüber lacht die wilde Horde.

Dagegen, wenn in D friedliche Demonstranten gegen die Abholzung uralter Bäume zu Felde ziehen, dann geht es, dann werden Wasserwerfen und Tränengas eingesetzt. Aber hier traut man sich nicht…oder hat man einen Befehl, nicht einzugreifen?!

Das  Geld für die Schlepper nebst Ausstattung der „Flüchtlinge“  kommt von den Herren Globalisten. Selbstredend muß das Pack, das wir sind,  diese Kosten wieder in Rechnung gestellt bekommen, heißt wieder Kürzungen an Löhnen oder Preiserhöhungen. Man läßt sich auch noch schone Dinge einfallen wie  Soli-Verlängerung wahrscheinlich bis ultimo.

Weil das aber im Moment gar nicht reicht, unser Haushalt ist längst überbelastet mit immensen Schulden heißt es weiter Geld aufnehmen, Papiergeld freilich, und die Länder kommen aus der Schuldenfalle und der in D bestehenden  Besatzungskatastrophe  nie wieder heraus.

Ist auch diese Zerstörungswut gelenkt, bekommen die angeblich so wütenden Moslems  Geld dafür, daß sie alles kaputt schlagen in den Ländern, in denen sie doch bleiben wollen. Eigentlich müßten sie doch froh sein, ein Dach über dem Kopf zu haben und bestens versorgt zu werden. Haben sie gar einen Auftrag zur Zerstörung – und diesen nicht von Allah??

Diese Bilder verschweigen die österreichischen Medien: Fachkräfte in Europa

Hier noch mehr Informationen dazu über die Lachnummer der Polizei:

LÜGEN, LÜGEN, LÜGEN! Die wahren Gesichter der Einwanderer!

Und das war im Fernsehen, also kein Haßkommentar auf facebook, oder???

Migranten-Invasion – wir werden für dumm verkauft ( Migrants´ invasion – we´re taken for a fool )

Traumatisierte Flüchtlinge: „Wir wollen keinen Fraß vom roten KREUZ!“

Wer kontrolliert die Asylindustrie? Rothschild natürlich, wer sonst!!!

Dazu dieser Beitrag:

https://marbec14.wordpress.com/2015/08/14/rothschild-und-die-asyl-industrie/

3 Kommentare zu “Überlegungen zum Video: Diese Bilder verschweigen die österreichischen Medien: Fachkräfte in Europa

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