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Der Dalai Lama sagte in einem kürzlichen Interview sinngemäß zur Asylflutung Europas am Beispiel Italiens folgendes:
„Wir wissen, dass viele Immigranten vor schwierigen Situationen daheim flüchten, aber ein gutes Herz allein reicht eben nicht aus, um sie alle unterzubringen, und man muss daher den Mut aufbringen zu sagen, dass es mittlerweile zu viele geworden sind.
Man sollte vielmehr in den Herkunftsländern intervenieren.“
Ok, das ist etwas gekürzt, denn wir mussten seine Aussage straffen und grammatikalisch korrigieren und dabei einige Aussagen mehr weglassen. Das echte Zitat ginge über viele Zeilen mehr, er sprach zu dem Thema über 4 Minuten. Außerdem ist in Wirklichkeit sein Englisch fast so unverständlich wie das Deutsch eines chinesischen Küchenarbeiters in einem Indischen Restaurant der sizilianischen Mafia.
Er sagte das aber so sinngemäß, und eigentlich noch viel mehr, zB meinte er halb scherzhaft, Europa wird bald wohl nur noch aus Afrikanern bestehen (lachend).
Ebenso wie die einheimische Bevölkerung sich in zunehmendem Maße über den massiven Zustrom von illegalen Einwanderern nach Italien erregt, hat sich jetzt auch der höchste geistliche Würdenträger Tibets anlässlich eines Besuchs in der Region Pisa über die negativen Auswirkungen der Massenzuwanderung zu Wort gemeldet.
Der Kern-Kommentar des Dalai Lama, der vielen Gutmenschen als politisch äußerst inkorrekt aufgestoßen sein dürfte:
„Wenn es zu viele Zuwanderer gibt, muss man auch einmal den Mut aufbringen zu sagen, dass es genug ist.“
Auf die Frage eines Journalisten über die Situation in Lampedusa erklärte der große Verteidiger der tibetischen Freiheit und Identität wörtlich:
„Wir wissen, dass viele Immigranten vor schwierigen Situationen daheim flüchten, aber ein gutes Herz allein reicht eben nicht aus, um sie alle unterzubringen, und man muss daher den Mut aufbringen zu sagen, dass es mittlerweile zu viele geworden sind. Man sollte vielmehr in den Herkunftsländern intervenieren, um dort bessere Gesellschaftsstrukturen aufzubauen. Einfach die Leute hier willkommen zu heißen reicht nicht aus, um dieses Problem zu lösen. Wir müssen langfristig denken, um eine wirklich effektive Lösung erzielen zu können.“
Der Europaabgeordnete der Lega Nord Mario Borghezio kommentierte diese Äußerung wie folgt:
„In der Frage der Einwanderung hat der Dalai Lama eine sehr klare Vorstellung zum Ausdruck gebracht. Um ehrlich zu sein, ist sie für mich viel klarer als die Vorstellung von Papst Franziskus, der sich über die Auswirkungen nicht im Klaren sein dürfte, welche eine Invasion von Immigranten auf die Strukturen eines Landes wie Italien hat.“
Wenn man uns wegen solcher Aussagen von Linken als Nazis beschimpft, warum stört dann eine AntiFa Kundgebung nicht das nächste Mal die Predigten und Pressekonferenzen des Dalai Lama? Ist S.H. nicht jetzt auch ein böser rechter Nazi?
Sollte der ungläublige Leser aus dem Staunen nicht herauskommen, sollte er weiterlesen, wir drucken hier nämlich das Transkript seiner Rede ab; Sie können sich also selbst ein Bild machen.
Ein sehr erfolgreicher Artikel in den sozialen Netzwerken war mit Sicherheit die Übersetzung über die Aussagen von Seiner Heiligkeit dem Dalai Lama während einer Pressekonferenz am 12. Juni 2014 im Lama Tzong Khapa Institut in Pomaia (Provinz Pisa, Toskana, Italien).
Unsere Übersetzung basierte auf einer Meldung der französischen Presseagentur Novopress.[5]
Es war natürlich auch kein Wunder, dass Zweifler uns unterstellten, wir hätten dem Dalai Lama Worte unterstellt, die er gar nicht gesagt hätte. In den sozialen Netzwerken konnte man über unser Zitat Dinge lesen wie:
Bitte hier weiterlesen:
http://nachgerichtet.is/2015/05/dalai-lama-aeussert-sich-zu-den-fluechtlingsstroemen-in-die-eu.html
Dem traue ich genau so wenig wie dem Papst. Auch er hat Dreck am Stecken, und nicht zu wenig
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Das ist völlig richtig. Aber für die Gutmenschen ist das mal ganz gut, die halten ja große Stücke auf ihn. Und wenn er dann sowas sagt, müßten sie ja mal ins Grübeln kommen. Aus ihrer Sichtweise…
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Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.
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