Auch in meiner Stadt, 80.000 Einwohner, werden Marktleiter dazu angehalten, wenn die wilden Horden kommen, den Markt zu verlassen, damit sie „englisch einkaufen“ können. Die Kassiererinnen sitzen völlig hilflos da und wissen nicht, was tun.
Das müssen wir alles mit bezahlen, und die Wahrheit greift immer mehr um sich.
Asylanten-Einkauf – eigene Erfahrungen in den Supermärkt
Autor: Bernd Schwabe in Hannover
commons.wikimedia.org
Von Peter Helmes
Klar, man sollte nicht verallgemeinern. Aber es fällt schwer, nur noch von „Einzelfällen“ zu reden, wenn sich Meldungen wie die folgenden mit wachsender Intensität häufen.
Ein paar Beispiele:
* Die Stadtwerke einer großen Stadt fordern die Schaffner bzw. Fahrleiter ihres öffentlichen Nahverkehrs auf, bei „Flüchtlingen“ nicht so genau hinzuschauen – also Schwarzfahren zu dulden. Tut dies aber ein Einheimischer, wird er – wie es im schönen Amtsdeutsch heißt – „unverzüglich zur Anzeige gebracht“.
* Polizisten, die allesamt aus Angst vor beruflichen Nachteilen nicht genannt werden wollen, berichten überreinstimmend, sie seien von ihren Vorgesetzten dazu angehalten, die Herkunft und die Hautfarbe von Kriminellen zu verschweigen, wenn es sich – wieder Amtsdeutsch – um „Personen mit Migrationshintergrund“ handelt.
* Bestimmte Einzelhandelsketten fordern ihre Verkäuferinnen auf, nicht so genau hinzuschauen, wenn Migranten „einkaufen“, ohne zu bezahlen. Gehen…
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