Berliner Zeitung| Innenministerium war an Landesverrat-Anzeigen aktiv beteiligt

Berliner Zeitung| Innenministerium war an Landesverrat-Anzeigen aktiv beteiligt

Avatar von (LB)LutzBucklitschProf. Dr. Hajo Funke

Von Markus Decker

Steht in der Kritik: Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen.  Foto: dpa

BERLIN –  

Das Bundesinnenministerium war an den Anzeigen des Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen aktiv beteiligt. Bis zuletzt hatte das Ministerium eine umfassende Mitwissenschaft deutlich zurückgewiesen.

Das Bundesinnenministerium war über die Anzeigen des Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, die zu Ermittlungen gegen Netzpolitik.org wegen Landesverrats führten, nicht nur von Anfang an informiert. Es hat daran aktiv mitgewirkt. Das ergibt sich aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage des stellvertretenden Vorsitzenden der Linksfraktion, Jan Korte, die dieser Zeitung vorliegt. Darin heißt es: „Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat beim Landeskriminalamt Berlin zwei Strafanzeigen gegen Unbekannt unter allen rechtlichen Gesichtspunkten gestellt.

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Flüchtlinge, Bevölkerungsaustausch, Volkstod: Die wahren Zusammenhänge kurz zusammengefasst

Avatar von Viel Spass im SystemViel Spass im System

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Europa wird auf einmal von Millionen „Flüchtlingen“ überschwemmt, welche die Einheimischen tyrannisieren. Beispiel: Ein Neger schlägt einer jungen Französin einfach ins Gesicht und brüstet sich auch noch mit dem Video dieser Tat auf Youtube:

Die Reaktionen unter dem Video sprechen für sich. Hier eine Auswahl:

Kommentator: „KOMM DU MIR MAL VOR DIE FLINTE DANN LACHST DU NICHT MEHR SO DUMM DU AFFE!“

Kommentator: „Es hat nichts mit Rechts zu tun wenn man solche…… verachtet. Man kann solche …. einfach nicht Menschen nennen.  An den der das Mädchen geschlagen hat: Komm zu mir Du feiges Schwein und stell dich einem Mann. Du Bastard!“

Kommentatorin : „Ich habe mir gestern eine Pistole besorgt. Mir passiert sowas nicht! Das solche Dschungelaffen überhaupt frei rumlaufen dürfen…..“

Hier zeichnen sich gewaltsame Zusammenstöße, wenn nicht Bürgerkrieg ab.

Aber wer sein Leben bisher nicht im grün-roten Wolkenkuckucksheim verträumt hat, weiß wie unser politisches System gestrickt ist:

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Das Reform-Lügen-Monster

Avatar von DudeSei herzlich Willkommen beim Dude

Die geschätzte Gartenamsel (ehemaliges DWB-Teammitglied) hat uns dankenswerterweise ein wundervoll-vielsagend Bildchen kreiert, und serviert auch gleich noch eine Beschreibung dazu. Auch wenn mir zum Bild ganz anderes im Geiste aufblitzte und ich ihren Ausführungen nicht ganz 100% folgen kann, hier nachfolgend als Gastartikel.

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EU will Schlepper-Geschäft mit den Flüchtlingen selbst übernehmen

bootsfluechtlinge_was_siehst_du_auf_diesem_bild frontex boot flucht mittelmeer ertrinkende seenot schiffbruechige qpressEU-Wahn: Offensichtlich trauen sich unsere Politiker doch nicht ganz soviel zu, wie es notwendig wäre um auch korrekt in dieser Absonder-Ligamitspielen zu können, in der sie glauben sich zu bewegen. In der Kategorie gibt es nur eine Maxime und die heißt „Profi†”. Alle Heuchelei von Menschenrecht und Humanität ringsherum dient nur der Ablenkung und Verunsicherung der Massen, die man am Profit eben gerade nicht beteiligen möchte. Eine schonungslose wie ernüchternde Analyse der zu bewältigenden Flüchtlingsströme zeigt wie es richtig zu machen wäre und an welchen Stellen unsere Politiker inzwischen gänzlich auf die Zurschaustellung von Scham verzichten dürfen.

Das Problem der Flüchtlingsschwemme ist ja inzwischen hinlänglich bekannt, so dass man auf die Darstellung von Einzelheiten an dieser Stelle bequem verzichten kann, oder man liest die aktuellen Probleme an dieser Stelle nach: Wohin mit den vielen Flüchtlingen?Das System Dublin funktioniert nicht mehr[n-tv]. Wichtig ist: Bilder und Fragen, wie oben gezeigt, dürfen sich einfach nicht wiederholen. Wir brauchen erheblich bessere Standards. Wie wir nun unter vorgehaltener Hand erfahren mussten, werden offenbar einige besonders pfiffige Volksvertreter inzwischen „mucker“ und wollen dieses Marktsegment korrekt von hier aus bedient und besetzt wissen. Gegebenenfalls könnte man auch ein bundeseigenes Wehrsport-Unternehmen dazu dienstverpflichten, die Bundeswehr/Marine oder andere EU-Truppen. Diese Reise- und Eroberungsvereinigungen sollen über entsprechendes Know-how im Bereich Auslandsreisen, aber auch über die nötigen Transportkapazitäten dafür verfügen.

Stellen wir kurz und knapp die eisernen Vorteile der anvisierten EU-Flüchtlingsbewirtschaftungvor und machen eine erste Marktanalyse bezüglich des drohenden Geschäftsvolumens. Davon ausgehend, dass pro Jahr rund 500.000 Flüchtlinge nach Europa drängen, diese im Schnitt zwischen 5.000 und 15.000 Euro für ihre Abenteuerreise aufwenden, sollte mit drastischen Qualitätsverbesserungen ein etwas höherer Marktpreis durchsetzbar sein, zumal dies mit allerhand Garantien für die Flucht-Reisenden verbunden werden kann. Gehen wir davon aus, dass nach der erwähnten qualitativen Verbesserung ca. 25.000 € pro Flüchtling veranschlagt werden können, reden wie also über ein Jahresumsatzvolumen von gut und gerne 12,5 Milliarden Euro.

Überlegen wir einmal, welche Leistungen wir dort problemlos integrieren können, ohne dass wir bezüglich der Rentabilitätsrechnung ein schlechtes Gewissen haben müssten oder gar ein Zusatzgeschäft produziert hätten. Bei diesen Konditionen können wir einen Abholdienst im Mittelmeer garantieren, beispielsweise direkt von der afrikanischen Küste. Bei europäischen Qualitätsgrundsätzen und EU-Normen ist die Gefahr sehr gering, dass irgendeiner der Reisenden ertrinkt oder anderweitig zu Schaden kommt. Etwaige Restrisiken lassen sich kostengünstig mittels durchschnittlicher Versicherungen abfedern. Darüber hinaus haben wir die absolute Kontrolle über die Anreisenden und müssen nicht sinnlos Geld für Grenzsicherung ausgeben. Wenn wir für diese Zwecke keine militärischen Kapazitäten einsetzen, sondern privatwirtschaftliche Charter-Unternehmen mit großen Passagierschiffen dorthin schicken, können wir die Sache noch viel angenehmer für die Flüchtlinge gestalten.

Man könnte die Passagierdampfer an Gibraltar vorbei, über den Atlantik in die Nordsee leiten. So haben die Flüchtlinge schon mal eine Menge von der Welt gesehen. Erstmals würde ihnen richtig was für Ihr Geld geboten. Parallel sollte die wunderbare Reisezeit genutzt werden, um die Asylanträge on the fly im Eilverfahren abzulehnen. Die Ablehnungsquote liegt bekanntermaßen über 90 Prozent. Wenn dann alles klar ist, kann man die Ankömmlinge in Holland, Deutschland oder England, von Bord gehend, sofort per Flugzeug wieder in ihre Herkunftsländer abschieben. Das sollte bei 25.000 Euro Reisepreis pro Nase schon noch erster Klasse möglich sein. Die wenigen Asylberechtigten dürfen selbstverständlich an Land gehen und werden gemäß der innerhalb der EU ausgeklüngelten Quoten in die passenden EU-Länder deportiert, ebenfalls alles inklusive. Damit endet dieser Abenteuerurlaub für 100 Prozent der Flüchtlinge vollends sicher und befriedigend … für die einen mit der Anerkennung als Flüchtling in Ländern, in die sie vermutlich nicht wollen, für den weit größeren Teil allerdings mit einer überraschend schnellen Heimreise per Flugzeug.

Um dieses Modell bekannt zu machen, um den illegal handelnden Schleppern das Wasser abzugraben, sollten eiligst entsprechende Reisebüros in den afrikanischen Staaten errichtet werden. Dort kann der Flüchtling weit im Voraus buchen und bezahlen. Letzteres ist wichtig, damit die Wartenden nicht noch unnötigerweise überfallen werden, weil sie auf zu viel Bargeld sitzen. Insgesamt wird durch die intelligenten Neuorganisation der Fluchtbewegungen das Elend erheblich minimiert und für die EU profitabler gestaltet. Den bösen Schleppern, die ihre Gewinne ohnehin nicht versteuern, wäre der Boden entzogen.

Unter diesen neu ins Spiel gebrachten Gesichtspunkten, die aktuell heiß diskutiert werden, überlegen sogar allerhand arabische Staaten, ob sie nicht doch besser selbst diese Hilfe anbieten sollen, zumal sie doch mit den Gepflogenheiten ihrer Glaubensbrüder viel besser vertraut sind als ausgerechnet die ungläubigen Christen Europas. Wie dem auch sei, hier muss Europa aufpassen, dass ihm nicht die Butter vom Brot geholt wird. Die Legalisierung dieses Geschäfts muss europäisch bleiben.

http://qpress.de/

Cannabis in Tabakpfeifen aus Shakespeares Garten gefunden (Video)

11. August 2015

bild

Südafrikanische Biologen analysierten Pfeifen aus dem England des 17. Jahrhunderts und entdeckten auch Kokablätter.

In Tonpfeifen, die im Garten des Wohnhauses William Shakespeares im englischen Stratford-upon-Avon gefunden wurden, haben südafrikanische Wissenschafter Spuren von Cannabis nachgewiesen. Francis Thackeray und seine Kollegen vom Evolutionary Studies Institute an der University of the Witwatersrand in Johannesburg wandten eine Technik namens Gaschromatografie mit Massenspektrometrie-Kopplung an, um die Inhalte der Pfeifenreste zu analysieren.

(Bild: In John Gerards „Herbal“, veröffentlicht 1597, soll Shakespeare mit Pflanzen aus der Neuen Welt dargestellt worden sein. Laut dem Historiker Mark Griffiths soll es sich um das einzige Porträt Shakespeares zu Lebzeiten handeln)

Zur Lebenszeit Shakespeares (1564 bis 1616) hatten unter anderem die Seefahrer und Entdecker Francis Drake und Walter Raleigh bis dato in Europa unbekannte Pflanzen aus Nord- und Südamerika in die Alte Welt zurückgebracht. Neben Mais oder Kartoffeln führten sie auch „Tobacco“ in das elisabethanische England ein, laut Thackeray eine Bezeichnung, die damals noch als Sammelbegriff für rauchbare Stimulanzien verwendet wurde.

„Invention in a noted weed“

Wie der Chemiker im „South African Journal of Science“ schreibt, wurden für die Erhebung 24 Proben analysiert. Cannabis wurde in acht Proben gefunden, davon stammten vier nachweislich aus dem Garten des Dramatikers. In einer Probe wurden Reste von Tabakblättern entdeckt und in zwei Proben Reste von Kokablättern, deren Herkunft sogar auf die Produktionsregion des heutigen Peru eingegrenzt werden kann. In diesen Fällen handelt es sich allerdings um Pfeifenfragmente, die zwar in Stratford-upon-Avon, nicht aber direkt in Shakespeares Garten gefunden wurden. Alle untersuchten Pfeifen waren laut den Studienergebnissen im beginnenden 17. Jahrhundert in Gebrauch und sind Leihgaben des Shakespeare Birthplace Trust.

Obwohl nicht nachgewiesen werden kann, dass es wirklich der bekannte Dramatiker war, der die Rauschmittel nutzte, will Thackeray auch in Shakespeares Werk Hinweise auf den Konsum von Cannabis gefunden haben. „In Sonett 76 schreibt Shakespeare über ‚invention in a noted weed’. Das kann so interpretiert werden, dass Shakespeare bereit war, ‚weed‘ zu verwenden (Cannabis als Art von Tabak), um kreativ zu schreiben (‚invention‘)“, so Thackeray in der Zusammenfassung seiner Studie.

Literatur:

Hanf heilt: Die Wiederentdeckung einer uralten Volksmedizin von Wernard Bruining

Die Behandlung mit Cannabis und THC: Medizinische Möglichkeiten, Rechtliche Lage, Rezepte, Praxistipps von Franjo Grotenhermen

Krebs verstehen und natürlich heilen von Ty Bollinger

Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf von Jack Herer

Quellen: Reuters/derstandard.at vom 11.08.2015

http://www.pravda-tv.com/