Til Schweiger will mit Freunden ein Flüchtlingsheim errichten. Kritiker werden von ihm vulgär beschimpft und als Nazis diffamiert. – Was Schweiger verschweigt: Seine Freunde sind mit einer dubiosen Söldnerfirma verstrickt. Deren Webseite wurde nun vom Netz genommen. Sollen Spuren verwischt werden?
Der Fall Schweiger:
In Osterode / Südharz sollte eine der größten Flüchtlingsunterkünfte des Landes entstehen – auf dem Gelände der ehemaligen Rommel-Kaserne. Es geht um rund 600 Plätze für Flüchtlinge. Das Land Niedersachsen zahlt 8.200 Euro pro Flüchtling und Jahr. Das sind bei 600 Untergebrachten rund 4,9 Millionen Euro pro Jahr. Das wäre ein gutes Geschäft gewesen. Doch das Vorhaben geriet ins Stocken.
Die Kaserne wurde von einer Firma namens „Princess of Finkenwerder GmbH & Co KG“ übernommen. Unbestätigten Gerüchten zufolge ging die Immobilie für gut eine Millionen über den Tisch. Eine extrem gewninnbringende Investition also für die Betreiber. Doch es regte sich Widerstand.
Ein Partner von „Princess of Finkenwerder GmbH & Co KG“ ist nämlich gleichzeitig „Senior Adviser“ (Berater) einer Firma namens „Greenzone Consulting“: Jan Karras aus Hamburg. Karras wurde als Partner präsentiert beim Erwerb der ehemaligen Rommel-Kaserne.
Pikant: Die Firma „Greenzone Consulting“ ist international im Sicherheitsgeschäft unterwegs, bietet „Sicherheitsdienstleistungen für Personen und Objekte – auch und gerade in Krisen- und Spannungsgebieten“.
Greenzone Consulting ist also offenbar nichts anderes als eine Söldner-Agentur, die auf ihrer Webseite sogar mit einem kampferprobten Wüsten-Soldat warb. Angeblich könnten bis zu 600 Einsatzkräfte bereitgestellt werden, alles erfahrene ehemalige Militärangehörige. Der ideale Partner also für die Errichtung eines Flüchtlingsheims? Wohl kaum. Und damit fingen die Probleme an.
Als erste Akton wurde offenbar die Webseite von Greenzone Consultingplötzlich vom Netz genommen, ist nicht erreichbar. Zufall? – Und wem gehört greenzone-consulting.de? Laut denic Register gehört die Domain Jan Karras und wurde erst im Juni aktualisiert. Warum ist sie dann aktuell offline? Will man etwas vertuschen?
Westliches, internationales und einheimisches Sicherheitspersonal
Das Sicherheitspersonal wird von uns überprüft, ausgebildet, ausgerüstet, eingesetzt und geführt.
Die westlichen Einsatzleiter sind erfahrene ehemalige Angehörige westlicher Streitkräfte und Sicherheitsbehörden. Die internationalen Einsatzkräfte sind allesamt erfahrene ehemalige Militärangehörige.
Es können bis zu ca. 600 internationale Einsatzkräfte bereitgestellt werden.
Noch im März drohte das Flüchtlingsgeschäft wegen Greenzone zu scheitern. Proteste kamen vor allem von den Linken. Für den Abgeordneten der Linken im Osteroder Kreistag, Frank Kosching, ist die Firmen-Konstrukion nicht hinnehmbar. Es könne nicht sein, dass ein Unternehmen eine Flüchtlingsunterkunft betreibe, das Kontakte zu einem Sicherheitsdienst unterhalte, der „unter anderem Söldner in Konfliktgebieten bereitstellt“, sagt Kosching.
Zugleich sprach er gegenüber NDR Info von einer Zumutung gegenüber den künftigen Flüchtlingen in der Unterkunft. Der Kreistagsabgeordnete stellt zudem Fragen in Richtung Hannover: „Was wusste man im Innenministerium?“ Es sei außerdem zu fragen, wie es angehen kann, dass in einem so sensiblen Bereich mit einem derartigen Unternehmen eine Zusammenarbeit geplant werden könne.
Til Schweiger als Promoter?
Der lukrative Deal mit der Rommel-Kaserne drohte also offensichtlich zu scheitern. Ohne Flüchtlinge ist die Schrottimmobilie wertlos.
Und jetzt kommt Til Schweiger ins Spiel. Sollte er das Projekt offenbar retten, in dem er seinen Namen in die Waagschale wirft? Anfang August verkündete der Schauspieler in der „Bild am Sonntag“: „Ich werde mit Freunden zusammen ein Flüchtlingsheim aufbauen“. Anfang 2014 haben die Freunde demnach die Rommel-Kaserne in Osterode am Harz gekauft. „Wir wollen ein Vorzeige-Flüchtlingsheim bauen.“
Zählt der „Senior Adviser“ der Söldnerfirma „Greenzone Consulting“ etwa zu seinen Freunden? Dazu äußerte sich Schweiger bisher nicht. Stattdessen beschimpft er seine Kritiker auf übelste vulgäre Weise und bezichtigt sie als Nazis.
Man kann es auch so sehen: Greenzone Consulting unterstützt mit seinem privatem Militärpersonal dubiose Politiker und Diktaturen, welche erst zu Flüchtlingsströmen führen. Diese werden dann gleich geschäftsträchtig in die ehemalige Rommelkaserne überführt. Ein Geschäftsmodell, dass Sinn machen würde – und beinahe gescheitert wäre, gäbe es da nicht Til Schweiger.
Unterdessen scheint das gewinnträchtige Ziel der Errichtung eines Flüchtlingsheims fast erreicht. Seit Til Schweiger dabei ist reagieren die Politiker prompt. Alle Türen öffneten sich plötzlich. Kein Wort mehr über das merkwürdige Firmenkonstrukt mit den Söldnern. Schweiger traf sogar Wirtschaftsminister Gabriel, um bei einem Gläschen Wein über die Flüchtlingsproblematik zu plaudern. Ob dabei auch die Mietkonditionen für die Rommel-Kaserne verhandelt wurden, darüber schweigt sich Schweiger aus.
Doch Fragen bleiben:
Hat Til Schweiger Geld kassiert, um das Projekt mit seinem Namen zu verknüpfen?
Nachdem zum Jahrestag der Erschießung des afroamerikanischen Teenagers Michael Brown die Proteste in der US-Stadt Ferguson weiter anhalten, besetzen auch sogenannte „Oath Keepers“ die Straßen. Die schwerbewaffnete und ausschließlich aus weißen Männern zusammengesetzte Gruppe sieht sich als eine Art Bürgerwehr und Verteidiger der Verfassung. Sowohl die Polizei als auch afroamerikanische Bürgerrechtler kritisieren die militante Gruppe scharf. Der Aktivist Carl Dix bezeichnet die Miliz als „inoffiziellen Arm der Regierung“.
11. August 2015 (von Niki Vogt, Bild: Wikimedia Commons, public domain) Seit zwei Tagen schwirrt das Gerücht herum, daß in Serbien ein gigantisches Flüchtlingslager geplant wird. Die europäischen Länder verzweifeln unter dem von den USA angefachten Flüchtlings-Ansturm. Niemand weiß, wohin die Menschenmassen hochfrustrierter, meist alleinstehender junger Männer unterzubringen sind. Ist das riesige Lager in Serbien der Auftakt dazu, sich der Menschenmassen diskret zu erledigen?
Die Online-Seite des Senders ntv meldet hierzu.„Die Europäische Union denkt angeblich über eine zentrale Aufnahmeeinrichtung für 400.000 Flüchtlinge in Serbien nach. Ein möglicher Standort sei Südserbien, sagte der Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Verteidigung und Sicherheit, Momir Stojanovic, der Zeitung „Blic“. Das riesige Lager soll demnach Flüchtlinge aufnehmen, die an der EU-Außengrenze aufgegriffen werden.“
Die Lage in Südeuropa ist alles andere als entspannt. Von hier kommen Zigtausende nach Europa. Sehr viele haben de jure keinerlei Aussicht auf eine Anerkennung als Asylsuchende, da es in ihren Ländern keine Verfolgung, keinen Bürgerkrieg und keine unmittelbare Bedrohung gibt. Aber es gibt ihrer Meinung nach in Europa Geld und ein gutes Leben. Aber auch Menschen aus dem kriegs- und IS-gequälten Syrien kommen hier an. Griechenland, zum Beispiel, ist bereits vollkommen überfordert mit dem Ansturm und aufgrund der schlimmen Wirtschaftslage auch finanziell kaum in der Lage, die Tausenden, die da kommen zu ernähren und unterzubringen.
Momir Stojanovic, der Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Verteidigung und Sicherheit, erläutert, daß jetzt schon in Südserbien in der Stadt Presevo ein großes Aufnahmelager für Zehntausende von Flüchtlingen eingerichtet wurde. Die meist alleinstehenden Männer kommen aus Syrien, Afghanistan und Pakistan. In Serbien sich zurzeit insgesamt mehr als 70.000 Menschen im „Transit“ nach West- und Nordeuropa warten. Der Flüchtlings-Tsunami läßt nicht nach.
Wer sich auch nur vage an die Jugoslawien-Kriege und die Kämpfe in Bosnien und Kosovo erinnert, der weiß, daß das Mitgefühl der höchst national denkenden und überzeugt christlich-orthodoxen Serben für Muslime außerordentlich überschaubar ist. Die Flüchtlinge sind fast ausnahmslos Muslime.
Wir können uns noch daran erinnern, wie grausam die Auseinandersetzungen zwischen den Serben und ihren muslimischen, z. B. bosnischen Landsleuten verlaufen sind. Das werden die dort nicht willkommengeheißenen Flüchtlinge sehr schnell spüren.
Man darf vermuten, es könnte möglicherweise kein Zufall sein, daß die Asylströme hier abgefangen werden. Serbien möchte sehr gern der EU beitreten. Da tut man in der Akquisitionsphase mit der EU den westlichen Nachbarn vielleicht gern einen Gefallen. Denken wir mal so: Die EU bezahlt den Serben die Lager, Verpflegung und ein gutes Entgelt für den Betrieb des Lagers. Das entspannt die Situation der Flüchtlingszuwanderung aus Osteuropa wenigstens ein bißchen, man hat daheim etwas weniger Volkswut, und es gibt auch keine Gutmenschendemos, die vor wirklich sehr erschreckend anzusehenden Lagerzäunen mit Massen eingesperrter Menschen am Gitter an Bilder aus schrecklichen Zeiten erinnern.
Die Eingesperrten warten sicher nur eine kurze Zeit geduldig auf den Weitertransport ins gelobte Westeuropa. Wenn die Wochen ergebnislos verrinnen, werden sie zornig und ungeduldig werden und protestieren. Doch in Serbien stehen sie einer ganz anderen Mentalität gegenüber als in West- und Nordeuropa. Die Sicherheitskräfte dort werden äußerst hart, wenn nicht gewalttätig reagieren (müssen). Davon werden wir hier wahrscheinlich nichts erfahren – und wollen es auch nicht wissen.
Daß in Osteuropa generell ein ganz anderer Ton in diesen Dingen herrscht, macht auch der tschechische Präsident Milos Zemandeutlich: Er ermahnte die randalierenden Asylbewerber in Tschechien nachdrücklich: „Niemand hat euch hierher eingeladen. Wenn ihr schon hier seid, müßt ihr unsere Regeln respektieren, so wie wir die Regeln respektieren, wenn wir in euren Ländern sind“. Damit weiß Präsident Zeman das tschechische Volk hinter sich. Laut einer Umfragen lehnt die tschechische Bevölkerung die Aufnahme von Asylbewerbern aus Afrika und dem Nahen Osten mit über 70 Prozent ab.
Zeman schlägt sogar öffentlich vor, gegen die Flüchtlingsmassen die Armee zur Grenzsicherung einzusetzen. Und er begründet glasklar: Die Abwehr von Gefahren sei die Aufgabe einer jeden Armee. Unter den rund zehn Millionen Tschechen leben rund 10.000 Muslime. Präsident Zeman thematisierte bereits 2014 die Gefährdung Tschechiens durch den islamistischen Terror. Zeman, der sich als Linker definiert sagte hierzu: „Es beginnt mit dem Hidschab und endet mit der Burka. Das ist eine schräge Fläche, auf der man immer weiter abrutscht. Heute zweifelt kaum jemand mehr daran. Ein bestimmter Teil des Islam mißbraucht die Religion zum Angriff auf unsere Gesellschaft.”
Ungarn begann bereits im Juli damit, einen Zaun an der Grenze zu Serbien aufzubauen, um den Asylantenstrom auf sein Territorium zu stoppen. der Zaun soll 175 Kilometer lang werden und an der am meisten frequentierten Grenzübergangsstelle die Landesgrenze gegen die Flüchtlinge sichern. Die Pläne dazu wurden schon im Juni veröffentlicht. Bis zur Jahresmitte sollen bereits weit mehr als 60.000 Flüchtlinge nach Ungarn gekommen seien. Natürlich hagelte es moralische Kritik aus der EU, da sich Ungarn als EU-Land an das Schengener Abkommen halten müßte.
Es ist wohlfeil, sich im Lichte des moralisch Hochstehenden zu sonnen und Ungarn zu kritisieren. Gegenüber Großbritannien hält man da lieber den Mund. Die Wellen der Flüchtlingsmassen, die es schon bis nach Calais geschafft haben, um von dort aus durch den Tunnel nach GB zu kommen, haben den Verkehr auf Straßen und Schienen so gut wie zum Erliegen gebracht. Mehr als 37.000 sollen versucht haben, illegal hinüber zu gelangen. Die Flüchtlinge stellen sich den Autos auf den Zufahrtstraßen einfach mitten auf der Fahrbahn in den Weg, und wenn die Fahrzeuge halten, brechen sie bei den Lastwagen die Hecktüren auf, um in die LKWs zu gelagen, und werfen auch die geladenen Güter hinaus, um Platz zu bekommen – und die draußen Wartenden holen sich die Waren, um sie zu verkaufen. Erst einige Tote und ein massiver Polizeieinsatz der Franzosen wurde der Sache einigermaßen Herr.
Die Briten, die sich selber gern als ganz besonders tolerant und politisch korrekt feiern, haben nun den Kurs radikal geändert. Es soll nicht nur schneller und mehr abgeschoben werden, und die Unterstützungsleistungen massiv zurückgefahren – man hat den Franzosen auch die meterhohen Zäune geschenkt, die nun den Eingang des Tunnels vor den eindringenden Asylanten absperren. Das antirassistische, multikulturelle, tolerante Großbritannien setzt jetzt offen und ausdrücklich auf Abschreckung.
Einfach deshalb, weil dort sonst die Inrastruktur zusammenbricht und die Briten selbst schlichtweg den Aufstand proben werden, weil sie es einfach nicht mehr ertragen.
„Das erste, was auffällt, wenn man in diese nordfranzösische Stadt hineinfährt: die Zäune. Entlang der Autobahn meterhohe Metall-Gitter, vor dem Hafen, dem Herz von Calais, ist noch rasiermesserscharfer NATO-Stacheldraht auf die Zäune montiert.All das soll die Flüchtlinge, die zu Tausenden nach Calais kommen, davon abhalten, ihr Traumziel England zu erreichen.“
In Großbritannien ist die von den Medien knallhart durchgezogene Diffamierung jedes vernünftigen Bedenkens gegen den Flüchtlings-Tsunami schon gekippt. In Deutschland haben die militanten Gutmenschen in der „veröffentlichten Meinung“ noch die Lufthoheit.
Das wird jedoch nicht mehr lange dauern. Zu groß ist der Zorn und die Angst in der Bevölkerung schon geworden – insbesondere deshalb, weil sie nicht gefragt werden, weil kein Ende des Zuwandererstroms abzusehen ist, und weil die gewalttätigen Übergriffe durch betrunkene, gelangweilte, frustrierte, enttäuschte, wütende, junge, alleinstehende Männer ihrerseits zu Wut und Angst bei der Bevölkerung führen. Das baut sich zur Zeit täglich weiter auf. Die Leute werden sich nicht mehr lange durch gouvernantenhafte Belehrungen und Einschüchterungen mit der Nazikeule zum Schweigen bringen lassen. Der Deutsche ist elend geduldig, und so lange er in seinem Häuschen in Ruhe im Garten grillen kann, Chips und Bier hat und abends gemütlich Fernsehn gucken, zuckt er die Schultern und hat keine Lust auf Randale.
Wenn aber in sein beschauliches Wohnumfeld, in dem bis gestern der absolute Aufreger war, daß Nachbar XY nicht jeden Samstag die Straße kehrt, wie sich das für alle gehört … wenn da plötzlich große Gruppen von Zuwanderern über Nacht und gegen seinen Willen hineingesetzt werden, die fremd, laut, fordernd und zum Teil auch aggressiv werden, wenn sein Sicherheitsgefühl von heute auf morgen weggesprengt wird, wenn er selbst zu Hause keine Ruhe mehr hat … dann wird der brave deutsche Michel pottsauer.
Interessant: Die Deutschen dürfen sich keinesfalls dahingehend äußern, daß sie sich im eigenen Land von den Zuwanderermasen bedrängt fühlen. Dann hagelt es sofort wüste Beleidigungen. Rassisten, Nazis, ja sogar Terroristen werden sie von den Medien geschimpft. Machen das aber die Zuwanderer mit Neuankömmlingen, hat die Presse tiefes Verständnis:
„Badische Zeitung vom 07.08.2015: Dass die Stadtverwaltung derzeit nicht mehr weiß, wohin mit den neu ankommenden Flüchtlingen, hat sich am gestrigen Freitag in einer brenzligen Situation im voll belegten Wohnheim an der Bissierstraße widergespiegelt. Die dort lebenden Flüchtlinge weigerten sich, Platz für weitere 27 Flüchtlinge zu machen, die dorthin zugewiesen wurden. Die Polizei war gegen 12.30 Uhr zur Beruhigung der Lage vor Ort, die Stimmung sei aufgeheizt gewesen, bestätigte Polizeisprecherin Jenny Jahnz am Nachmittag.“
Und wenn dann Politiker noch kommen und angesichts der Wohnraumknappheit „Notfalls auch Beschlagnahmung“ von Wohnräumen ankündigen, dann dürfte das Dampfdruckbarometer im Hexenkessel „Asyl“ in den roten Bereich kommen.
Das wissen auch die Politiker sehr gut, und sie haben Angst. Gefangen zwischen dem inquisitorischen Gutmenschendiktat der US-kontrollierten Medien (die die Aufgabe haben, mit Tugendterror jede Gegenwehr der Bevölkerung und der politischen Kaste bis hinunter zur Bürgermeisterebene zu ersticken), und dem aussichtslosen Kampf, die Zuwanderer irgendwo unterbringen und verpflegen zu müssen, zwischen der Angst vor dem Femegricht der Medien und der Angst vor wütenden Bürgern winden sie sich vor den Kameras und Mikrofonen, versuchen verzweifelt, irgendwie weitere Zuströme abzuwenden und dennoch ein Willkommenskulturtheater aufzuführen. Sie müssen vorgeben, die „Ängste der Bürger ernst zu nehmen“, weil ihnen sonst Anschläge und Bürgerwut drohen, müssen sich aber geichzeitig von diesen „Rassisten“ distanzieren, weil sie sonst medial hingerichtet werden.
Was wäre es doch eine Erleichterung, irgendwo da draußen in Osteuropa das ganze Problem in großen Lagern einzuschließen. Einfach Geld für Container, Zäune, Security und Baracken rüberschicken und gut isses.
Zumindest vorläufig.
Das in Marihuana enthaltene Cannabinoid Cannabidiol (CBD) lässt Knochenbrüche schneller verheilen und kann die Knochen sogar stärker machen als zuvor. Das ergab eine Studie von Forschern der Universität Tel Aviv und der Hebräischen Universität, die jetzt in der Zeitschrift Journal of Bone and Mineral Research veröffentlicht wurde.
CBD zeigt keine psychotrope Wirkung. »Wir haben herausgefunden, dass CBD allein die Knochen während des Heilungsprozesses stärkt, indem es die Reifung der Kollagenmatrix stärkt, die die Grundlage für eine Neumineralisierung des Knochengewebes liefert«, sagt Yankel Gabet, der Leiter der Studie. »Nach der Behandlung ist der verheilte Knochen stärker und künftig bruchresistenter.«
Cannabinoid-Rezeptoren an Knochen
Die Forscher fügten Ratten Knochenbrüche zu und injizierten später einer Gruppe CBD und einer zweiten Gruppe CBD plus Tetrahydrocannabinol (THC, das Marihuana die berauschende Wirkung verleiht). Anschließend beobachteten sie die Heilung. Eine dritte Gruppe von Mäusen erhielt keine Marihuana-Wirkstoffe, sie diente als Kontrollgruppe.
Na so was aber auch! Da geben manche Spezialisten vor, die Kornkreise wären als Studentenstreich leicht inszenierbar und würden die Menschen mit ihrem Aberwitz beglücken wollen. Nebenbei kracht ihnen jedoch der Widerspruch mit einem Hagel an Fakten in die Quere. Dabei ist dieses mal das Motiv SEHR WOHL bekannt: Die schwarze Sonne! Um es vorweg zu nehmen: „DEUTlicher geht es einfach nicht!“ Da behaupten die selbst ernannten Pseudowahrheitsgurus dass jeder Kornkreis ein Blödsinn wäre und nicht gedeutet werden könne und nebenbei verschlafen sie, was an Wahrheit nicht zu überbieten ist. Manch wacher Beobachter hat das wohl bemerkt und wird sich fragen, wie denn nun die Öffentlichkeit oder will man sie als das benennen, was sie wirklich sind, unsere in fremden Diensten stehenden Diktatoren, damit umgehen werden? Eines mag gewiss sein: Sie werden selbst die einfachsten Grundrechenarten auf den Kopf stellen , um ihr kaputtes Weltbild in den unter ihrer Kontrolle stehenden NACH-RICHTen an die Frau, den Mann und an Alle zu bringen. Also zwei plus zwei gleich fünf. Alles klar, kein, des einfachen Rechnens fähiger Mensch würde das glauben. Wahr ist, dass die Eliten mit ihrer Billiarden Finanzmacht und sonstigen Mitteln NICHT einmal ansatzweise in der Lage sind auch nur annähernd binnen weniger Minuten ein qualitativ einigermaßen ansprechendes Motiv in die Erde zu projizieren. SIE KÖNNEN ES NICHT! Wir schon! Wir lassen keine Flugzeuge abstürzen und verursachen keine Erdbeben um Unschuldige in den Tod zu reißen. DIESE Handschrift gehört uns nicht! Wir zeigen, wer die Untaten verursacht! Wem NICHT vertraut werden darf! Natürlich wird die wahre Aussagekraft des jüngsten Kornkreismotivs nicht öffentlich genannt werden dürfen, zu viele würden plötzlich wahrhaft aufwachen oder die Verbrecher sich selbst entblößen. Doch verheimlichen lässt es sich, vor ALLEM AUCH KRAFT IHRER Mithilfe nicht! Um einen Kornkreis dieser Güte ins Lächerliche ziehen zu wollen bedarf es vielleicht sogar Alien oder sonstigem Unfug, nach dem Motto: Die bösen grünen Männchen haben in zweitausend Jahren nur Blödsinn ins Getreidefeld gepresst, waren niemals in der Lage sich DEUTlich auszudrücken, Heute wird eine NEUE Qualität offenbar: Motive, welche uns zeigen, dass, sollten es Aliens sein, sie SEHR WOHL bestimmte Dinge verstanden haben. Sie, wir und alle Mitstreiter setzen hiermit ein ULTIMATIVES Signal. DIE SCHWARZE Sonne als Zentrum von umgebenden Entitäten, die uns den Weg zeigt: So UND NICHT ANDERS! Doch was sagen die Experten nun? Ein (wohlbekanntes)Symbol das plötzlich nicht gedeutet werden könne? Wenn ja, weshalb tragen sie instinktive Furcht?
Was dieser Kornkreis zeigt, IST die Schwarze Sonne und es ist das UNMIßVERSTÄNDLICHE Signal des Wandels. Die Eliten haben fertig, Wir zeigen es, um den Menschen Kraft für die unabdingbaren Veränderungen zu geben. Die Welt HAT nun eine weitere gute Möglichkeit, sich zum Besseren zu wandeln. Hierzu sind zwar schmerzliche Einschnitte notwendig, doch ohne diese wäre das Ende unvermeidlich besiegelt. Wir werden sehen, da wir an Euch glauben, wir Eure Kraft kennen, daSS es plötzlich einen RUCK geben wird, welcher unsere Gesellschaft zukunftsfähig und vor allem ÜBERLEBENSFÄHIG macht. Die Lügen der letzten Jahrzehnte haben einen ungeheuerlichen Druck aufgebaut. Kein Staudamm der Welt wäre imstande, diesem Stand zu halten. Alle Dämme brechen: DIE WAHRHEIT bricht!
Je abartiger der Unsinn, umso größer ist die politischen Wirkung
Hallo liebe Ladies und Germanies, alle erfolgreichen Diktatoren wissen genau: Nur mit Angst oder Krieg lassen sich Völker nasführen. Wie man aus Angst Profit macht, wussten schon die bankrotten Bischöfe im Mittelalter und erfanden das raffinierte Marketing-Instrument den Ablasshandel! Aus dem Ablasshandel wurde der Abgashandel der Klimapriester. Sozusagen alter Messwein in neuen Bio-Schläuchen!
Dem Deutschen Wetterdienst zufolge ist der Boden in Deutschland so trocken wie seit 50 Jahren nicht.
Trotzdem gehen die Meteorologen nicht von bleibenden Schäden für die Natur aus.
Vor allem Mitteldeutschland betroffen
Die große Hitze und ausbleibender Regen haben in manchen Teilen Deutschlands eine starke Dürre verursacht. „In Südhessen, Teilen von Nordbayern, Sachsen bis ins südliche Brandenburg ist der Boden so trocken wie seit 50 Jahren nicht“, twitterte der Deutsche Wetterdienst (DWD).
Keine bleibenden Schäden
Völlig ausgetrocknet seien die obersten 30 bis 60 Zentimeter in den betroffenen Regionen, sagte Udo Busch, Leiter der DWD-Agrarmeteorologie. Dies schade allen Pflanzen, die kürzere Wurzeln haben. Landwirte befürchten deshalb Probleme bei der Ernte von Kartoffeln und Mais. Auch der Grünfutterbereich leide stark unter der Hitze. „Viele Viehhalter werden im Winter vermutlich Heu zukaufen müssen“, sagte Holger Brantsch vom Landesbauernverband.
„Es wird aber keine bleibenden Schäden geben“, sagte Meteorologe Busch. Die Wasservorräte im Boden würden immer im Winter aufgefüllt, und davon sei auch in diesem Jahr auszugehen.
Um das Niederschlagsdefizit der vergangenen Monate auszugleichen, müsste es nach den Worten von Busch etliche Tage fünf bis zehn Liter pro Quadratmeter regnen. Gewittergüsse, bei denen oft in ganz kurzer Zeit mehr als zehn Liter Regen pro Quadratmeter fallen, seien nicht langfristig hilfreich. Dieses Wasser sei nach drei bis vier Tagen verdunstet.
Waldbrandgefahr und niedriger Flusspegel
Drastische Auswirkungen hat die aktuelle Wetterlage auch auf die Waldbrandgefahr. Mit Ausnahme der Landkreise Prignitz und Oder-Spree gilt ab Dienstag die höchste Warnstufe fünf, teilte Raimund Engel, Waldbrandschutzbeauftragte des Landes, mit. In den anderen beiden Kreisen gilt die zweithöchste Stufe vier.
Auch die Flüsse leiden unter der massiven Trockenheit. Am Elbepegel Wittenberge (Prignitz) wurden am Montagmorgen eine Wasserhöhe von 87 Zentimetern gemessen. Das sind 37 Zentimeter unterhalb des Wertes für das Mittlere Niedrigwasser (MNW), teilte die Wasser- und Schifffahrtverwaltung auf dem Portal Pegel Online mit. Die Situation an der Oder ist ähnlich: In Frankfurt (Oder) wurden am Montag 1,02 Meter festgestellt. Das sind 21 Zentimeter unterhalb des Mittleren Niedrigwassers. Besser sieht es aktuell im nördlichen Verlauf der Havel aus. Ab der Berliner Stadtgrenze erreicht die Wasserhöhe den Niedrigwasserbereich.
Hitze bis Donnerstag
Vorerst soll es in Deutschland noch heiß bleiben: Dem Deutschen Wetterdienst zufolge wird der Donnerstag der heißeste Tag der Woche. Zudem breite sich schwüle Luft von Süden her aus. Erst am Freitag werde es voraussichtlicht eine merkliche Abkühlung und einige Schauer geben. Die Weltorganisation für Meteorologie sagt dennoch ein Anhalten der Hitzewelle bis 23. August vorher.
Großes Lob an die sehr ruhige und ernsthafte Strafrichterin Doris Wais-Pfeffer, welche sich mehrfach bemühte, trotz emotionalen Äußerungen des angeklagten Vater positive einzuwirken und die Prozessordnung zu wahren. Lt. KindNamRäG §138 Kindeswohl – Punkt 5,6 sollte der Wille des Kindes hier eigentlich vom Familiengericht berücksichtigt werden, warum dies in diesem Fall nicht passiert ist, erscheint mir völlig schleierhaft.
Weder das Jugendamt noch das Familiengericht scheint hier den Schwerpunkt auf das Kindeswohl bzw. den Willen des Kindes zu legen, welches mir bei einem fast 11 jährigen Kind völlig unverständlich erscheint.
Familie Familienrecht
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Seit Jahren kämpft 54-Jähriger um das Sorgerecht für Sohn. Mit dem Kind tauchte er unter.
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Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )