Umweltschäden: Hormone in Gewässern lassen Weibchen zu Männchen werden

13. August 2015

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Warum Froschweibchen plötzlich zu Männchen werden: Zwar warnen Experten immer wieder, Chemikalien oder Medikamentenreste nicht in den Abfluss zu entsorgen, doch viel zu viele Menschen halten sich nicht daran. So gelangen in verschiedenen Weltregionen Hormone und deren Abbauprodukte in die Umwelt. Im Tierreich hat das teils enorme Folgen. Insbesondere bei Amphibien.

Abbauprodukte von Hormonen in Gewässern

Die Rückstände von Pestiziden, anderen Chemikalien und Arzneimittel belasten die Umwelt und Menschen auf der ganzen Erde. Davor warnen Experten bereits seit Jahren. In vielen Regionen der Welt gelangen auch immer wieder Abbauprodukte von Hormonen in Flüsse und Seen.

Eine aktuelle Untersuchung, über die die „Welt“ online berichtet, belegt, dass dies für die dort lebenden Tiere gefährlich werden kann. In der Studie haben chinesische Forscher den Effekt von häufig in Gewässern zu findenden Substanzen auf Amphibien untersucht. Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse im Fachjournal „Environmental Toxicology & Chemistry“. Es zeigte sich, dass ein in Gewässern weltweit zu findendes Abbauprodukt des Hormons Testosteron Froschweibchen vermännlichen lässt – und zwar in Konzentrationen, wie sie in der Umwelt zumindest regional schon jetzt vorkommen.

Natürliche und künstlich hergestellte Substanzen

Den Wissenschaftlern zufolge hätten die Keimdrüsen von Kaulquappen in Versuchen bei sämtlichen Weibchen verschieden stark männliche Ausprägungen entwickelt. Kein einziges Weibchen habe demnach noch ausschließlich weibliche Geschlechtsmerkmale gezeigt. Vom Hormonsystem wird die Ausschüttung von chemischen Botenstoffen des Körpers – den Hormonen – gesteuert. Diese haben eine wesentliche Bedeutung für den Stoffwechsel, das Wachstum sowie die Entwicklung. In der Umwelt gibt es zahlreiche hormonell wirksame Substanzen, wie beispielsweise Phytoöstrogene in Soja. Viele andere sind jedoch künstlich hergestellte Substanzen, die unter anderem aus Pestiziden, Plastikmaterialien oder auch Medikamenten stammen. Dass solche hormonaktiven Chemikalien die Gesundheit bedrohen, haben Forscher in Europa schon vor Jahren festgestellt.

Nur noch Männchen und uneinheitliches Geschlecht

Die Wissenschaftler der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Peking untersuchten die Wirkung von 5-Alpha-Dihydrotestosteron (DHT), einem Abbauprodukt des Testosterons. Dieses wird unter anderem von Kraftsportlern eingesetzt, um mehr Muskelwachstum zu bewirken. Die Forscher wählten den Wasserfrosch Pelophylax nigromaculatus als Versuchstier. Es handelt sich dabei um eine in Asien weit verbreitete Art, deren Bestand jedoch regional, insbesondere in China, derzeit erheblich schwindet. Die Kaulquappen wurden in verschiedene Aquarien mit Konzentrationen von 40, 400 oder 4.000 Nanogramm DHT pro Liter im Wasser gesetzt. Laut den Forschern zeigte die Analyse nach abgeschlossener Metamorphose zum Frosch, dass es in allen Becken nur noch Männchen und Tiere uneinheitlichen Geschlechts, jedoch kein einziges organisch eindeutiges Weibchen mehr gab.

Menschlichen Hormonen ähnelnde Chemikalien

Menschlichen Hormonen ähnelnde Chemikalien sind weltweit in vielen Flüssen, Seen und anderen Gewässern zu finden. Erst im vergangenen Jahr zeigte eine Studie, dass auch deutsche und europäische Gewässer stärker chemieverseucht sind, als gedacht. Ein Großteil der hormonähnlichen Substanzen stammt au dem Abwasser, selbst Kläranlagen filtern sie kaum aus. Bereits frühere Studien hatten gezeigt, welche Folgen weibliche Hormone oder ihnen ähnliche Substanzen für Wasserlebewesen haben können. So verweiblichen beispielsweise männliche Fische mit Östrogen im Wasser, im Extremfall bis zur kompletten Geschlechtsumwandlung. Und auch für männliche Hormone (Androgene) habe es den chinesischen Forschern zufolge bereits einige Analysen gegeben. Dabei seien aber hohe Konzentrationen im Mikrogrammbereich verwendet worden, die in der Umwelt gar nicht vorkämen.

Bei einer Studie in China seien für 5-Alpha-Dihydrotestosteron Konzentrationen von 39 bis 55 Nanogramm pro Liter in Oberflächengewässern und 326 bis 621 Nanogramm pro Liter in Abwasser gemessen worden. Das entspreche den beiden Versuchsreihen mit geringerer und mittlerer Konzentration.

Kein einziges Tier mit weiblichen Geschlechtsstrukturen

Wie es heißt, weise der Umstand, dass selbst bei 40 Nanogramm DHT kein einziges Tier mehr ausschließlich weibliche Geschlechtsstrukturen zeigte, darauf hin, dass schon sehr geringe Gehalte der Substanz wirksam sind. Dabei sei das Zusammenspiel mit anderen hormonellen Substanzen in Gewässern noch gar nicht berücksichtigt. Ihre Gesamtwirkung sei möglicherweise einer von mehreren Faktoren beim weltweit zu beobachtenden Amphibiensterben. Der Chytridpilz Batrachochytrium dendrobatidis, kurz Bd, gilt als eine Hauptursache dafür. Doch auch Faktoren wie die Vernichtung von Lebensräumen, Schadstoffeintrag und die Ausbreitung anderer Erreger spielen dabei eine bedeutende Rolle.

Literatur:

Entgiften statt vergiften von Uwe Karstädt

Sepp Holzers Permakultur: Praktische Anwendung für Garten, Obst- und Landwirtschaft von Sepp Holzer

Lass dich nicht vergiften!: Warum uns Schadstoffe chronisch krank machen und wie wir ihnen entkommen von Joachim Mutter

Quellen: PublicDomain/heilpraxisnet.de vom 12.08.2015

http://www.pravda-tv.com/

Schweden: Apotheken beheben „rassistische“ Pflaster

(Admin: Eine solche Verhaltensweise nenne ich mal dekadent)!

Diese Pflaster sind laut der Linken Paula Dahlberg ein Zeichen von Rassismus. Foto: Jwo3 - Commons - (CC BY-SA 3.0)

Diese Pflaster sind laut der Linken Paula Dahlberg ein Zeichen von Rassismus.
Foto: Jwo3 – Commons – (CC BY-SA 3.0)

Schwedische Pflaster sind zu hell – so Paula Dahlberg aus der schwedischen Linkspartei. Dies sei ein klares Zeichen von „Alltagsrassismus“ – Dahlberg, die aus Kolumbien stammt, müsse regelmäßig auf die teuren durchsichtigen Pflaster zurückgreifen, wenn sie diskrete Wundversorgung wünsche.

Pflaster für die neue schwedische Bevölkerung

Eva Fernvall, Kommunikationsdirektor der schwedischen Apotheke, hat die Kritik Dahlbergs bereits bestürzt aufgenommen: Es sei „ein wenig peinlich“, dass sie nicht daran gedacht hatten, Pflaster für die „neue schwedische Bevölkerung“ zu besorgen, zitiert die Friatider Radio Schweden. Nun versuchen die Apotheken, einen Anbieter für dunkle Pflaster zu finden.

Dahlberg weist angesichts der Pflastersituation auf die „Weißheitsnorm“ hin – ein Begriff, der in linken Kreisen wie auch in ihrem Blog gerne benutzt wird, um die Tatsache zu beklagen, dass die Mehrheit der schwedischen Bevölkerung bis jetzt ethnische Schweden sind.

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Von der Firma POLIZEI und der geschenkten KFZ-Steuer

grün für „Handelsrecht“ —  blau für „Seerecht“

Jo hat nun auch dieses Thema aufgegriffen, daher nehme ich diesen Artikel wieder in den Vordergrund mit dem aktuellen Interview

Polizist und Zollbeamtin im Interview

(Um bestimmte fachspezifische Begriffe entschlüsseln zu können sind Kenntnisse aus meinem „Unsichtbaren“ Vortrag von nöten)

In einer Welt in der die „Ferengi“ das sagen haben und ein „Gaukler“ zum Bundespräsidenten wird, darf man sich nicht wundern wenn alles ganz anders ist als es uns vermittelt wird.

Der Werksschutz der Firma „Deutschland“, der zur Umsetzung der AGB´s eingesetzt wird hat vor einigen Jahren von grünen Uniformen auf blaue gewechselt. Hamburg als Hansestadt war Vorreiter die Seegesetzte der Mutterfirma umzusetzten.

Nämlich militärisches SEERECHT.

Die maritimen Seerechtshüter tragen daher auch weltweit blaue Uniformen.

Wer ist die Mutterfirma des weltweit aufgespannten Handelskonglomerats?

Einst bekannt als British Empire und Commonwealth haben sich diese „Ferengi“ Machtzentren in der City of London und in Washington DC geschaffen, die sozusagen die Konzernzentralen bilden und auch völlig von den übrigen Tochterfirmen,die als Staaten bezeichnet werden wie USA oder England völlig unabhängig sind.
So ist der Freistaat Bayern mit seinen eigenen AGB´s und Lizenzhalter des Wort Bild – Markennamens POLIZEI noch immer in grünen Autos und Uniformen unterwegs und in einigen Ländern gibt es auch beide Varianten.
In der alliierten Verwaltung des vereinten Wirtschaftsgebietes auch bekannt als Deutschland müssen die einzelnen Polizeireviere, wie übrigends alle „Behörden“ Scheinhoheitliche Aufgaben bewältigen, die jedoch rein handelsrechtlich als freie Unternehmen wirken und die Mitarbeiter teilweise als privat verantwortliche Selbstständige „gehandelt“ werden.

Bitte weiterlesen:

http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2015/08/von-der-firma-polizei-und-der.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+Freigeist-forum-tbingen+%28Freigeist-Forum-T%C3%BCbingen%29

NSA Skandal – Minion Filmstars wohl in Datenaffäre verwickelt

http://www.theintelligence.de

(ARK) In der Datenaffäre um den Wistleblower Edward Snowden gibt es neue Informationen. Wie der in Kurzzeitexil lebende US Amerikaner auf Fotodokumenten bescheinigt, arbeiten die NSA, ein Smartphonehersteller und die Film- und Merchandisingindustrie wohl sehr eng zusammen. Die bekannten und beliebten Minions scheinen in Wahrheit Spione in den Diensten der NSA zu sein.

Minions-

Die Übernahme des Smartphoneherstellers Nokia durch das in den USA ansässige Microsoft erhält dank der neuesten Erkenntnisse ein brisantes neues Detail. Es ging den Amerikanern nicht wie bislang angenommen um die Implementierung des mobilen Betriebssystems Windows Phone 8 sondern um die Technik der neuen Aufsteckkameras. Zwar liefert der Konkurrent Sony die Spionagetechnik, die NSA hat die Japaner kurzerhand mit ins Boot geholt und dafür Werksaufträge für die eigene Betriebsausstattung erteilt. Das perfide Spiel der Datenüberwachungsbehörde macht nun noch nicht einmal vor dem Kinderspielzeug halt. Edward Snowden hat den betroffenen Regierungen Film- und Fotomaterial zur Verfügung gestellt. Darin sieht man die drolligen, bananengelben Minions nach oder vor der Filmmaske. Normalerweise tragen die drolligen Wesen Schutzbrillen, die wohl über die wahre Arbeit der Spione hinwegtäuschen soll. Nun ist die Maskerade gefallen, die Agenten enttarnt. Mit den Aufsteckkameras gelangen die Spielzeuge an umfangreiches und privates Datenmaterial.

Bei dem überraschenden Treffen in Russland mit dem Grünen Bundestagsabgeordneten Christian Ströbele ging es nicht nur um ein gemeinsames Essen und den Ausstausch von Nettigkeiten. Der informationsbereite Ströbele übernahm gleichzeitig die nun veröffentlichten Unterlagen. Doch nicht nur Microsoft und Nokia werden in enge Zusammenarbeit mit der NSA gebracht, auch die Kontrahenten Apple und Samsung dienten bei der Datenbeschaffung, wie auf dem Bild zu sehen ist scheint die Auflösung mit der Samsung Galaxy Technik besonders hoch und detailiert zu gelingen. Ob dies mit oder ohne das Wissen der Unternehmen geschehen ist, ist derzeit unklar, Stellungnahmen sind bisher nicht zu erfahren.

Bitte beachten Sie folgende Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit den Minions.

  • Kaufen Sie in nächster Zeit kein Minion Spielzeug, beziehungsweise überprüfen Sie was hinter der vermeintlichen Schutzbrille wirklich verborgen ist
  • Gehen Sie weder in das Kino, noch kaufen Sie sich Filmmaterial mit den genannten Wesen
  • lassen Sie sich bei einer Begegnung mit einem Minion nicht von den unverständlichen Lauten der Wesen verunsichern oder hinters Licht führen. Es wird angenommen, dass es sich dabei um eine Geheimsprache oder einen raffinierten Code Der NSA handelt
  • Verbreiten Sie diese Meldung unbedingt so oft und so weit wie möglich mit ihren sozialen Kontakten
  • Stellen Sie den Konsum und die Benutzung ihres Smartphones ein, nutzen Sie wenn möglich nur sichere Verbindungen oder schreiben Sie Briefe (am besten handschriftlich)
  • bekleben oder verhüllen Sie die Kameras (Vorder- und Rückseite) ihres Smartphones
  • zuletzt, kaufen Sie auch keine Kinder Überraschungseier, auch hier besteht der Verdacht der Datenspionage oder zumindest die passive Mittäterschaft der kleinen gelben Überraschungsverpackungen (so unschuldig wie sie aussehen sind sie nicht)

Bildquelle: ©astroXP

Redaktioneller Zusatz:

Dieser Beitrag wurde unter der Absicht der Satire erstellt und veröffentlicht. Themen, Beschreibung und Standpunkte sollen absichtlich überspitzt wirken. Die Nähe zu bekannten Persönlichkeiten, Marken und Geschehnissen ist gegeben, jedoch spiegeln sie nicht unbedingt wahre Begebenheiten wieder.

Containerdorf auf Schulgelände: Asylwahnsinn erreicht Brackel

Avatar von maulwurfenNationale Presse Agentur

asyl_cover KopieÜber 25 Asylheime, die in den vergangenen Monaten errichtet wurden oder noch errichtet werden, tausende neue Asylanten, die jede Woche nach Dortmund kommen und kein Ende in Sicht: Der Asylwahnsinn steuert unaufhaltsam auf den „großen Knall“ zu. Nachdem jüngst von der rot-schwarz-grünen Stadtspitze beschlossen wurde, die Turnhallen von drei Schulen in Asylantenunterkünfte zu verwandeln und den Sportunterricht zukünftig ausfallen zu lassen (das „DortmundEcho“ berichtete), folgt die nächste Hiobsbotschaft: Mitten auf dem Schulgelände der Geschwister-Scholl-Gesamtschule in Brackel entsteht ein Asylcontainerdorf für mehrere hundert Einwanderer.

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Der Deutscher Bundestag wird heruntergefahren – bis Montag | Telepolis [Siehe, da kümmerm die sich wieder um Diäten-Erhöhung: Demenz und deren Zugang zur „Pension“, denn die Rente, die wird dann in Ruhe gelassen, dafür kommen die Pflegegelder über „Nebeneinnahmen“ an die Angehörigen der Schwachmaten, statt die Deutschen ihre Rechtsprechung anzuwenden! ]

Eichstätt/München: „Asylbewerber“ kassieren Taschengelder doppelt

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Das war bestimmt keine Absicht, nur ein Versehen? Offenbar haben rund 70 „Asylbewerber“, die in der Erstaufnahmeeinrichtung in Eichstätt untergebracht waren, doppelt Taschengeld abkassiert, einmal in Eichstätt und einmal in München. Nach Angaben der Regierung sind 30 „Familienverbände (Vater, Mutter und Kinder) und allein reisende Asylbewerber“ von den Vorwürfen betroffen, die Summe dürfte sich zwischen in einem vier- und fünfstelligen Betrag belaufen.

[…]Die Daten der betroffenen Flüchtlinge sollen an das Polizeipräsidium München weitergegeben werden: „Wir werden die aufbereiteten Daten schnellstmöglich an die Polizei weiterleiten“, verspricht Hilgers. Dort fällt die ganze Sache in den Aufgabenbereich des Betrugsdezernats. Dann wird sich auch klären, ob die Flüchtlinge vorsätzlich gehandelt und sich das Geld beispielsweise über eine zweite, falsche Identität erschlichen haben oder ob es ein unabsichtlicher „Fehler im System“ war. […]

Auch wenn ein Fehler im System zu der Auszahlung des Taschengeldes beigetragen hat, so sollte doch auch jedem Asylbewerber geläufig sein, dass er nur einmal im Monat auf das Geld Anspruch hat. Jeder Rentner, der eine doppelte statt einer Rentenzahlung erhält, muss das dem Träger sofort melden, jeder Hartz IV Bezieher, der eine doppelte statt einer Lebensgrundsicherung erhält, muss das dem Träger sofort melden. Auch Asylbewerber haben Pflichten, in diesem Fall eine Mitwirkungspflicht, in dem sie die doppelten Zahlungen den zuständigen Behörden anzeigen, die dann eine Korrektur vornehmen bzw. das zu viel gezahlte Taschengeld verrechnen. Das wären „ehrliche“ Asylbewerber.

Zu dem Erschleichen von Geldern durch falsche Identitäten braucht es keinen weiteren Kommentar, nur so viel: bei einem vorsätzlichen Betrug sollte die Abschiebung erfolgen.

Zu dem Vorfall berichtet Donau Kurier

https://www.netzplanet.net