JOBCENTER WOLLTE BABY IN GEFAHR BRINGEN

Gericht weist auf die Straßenverkehrsordnung und Unfallgefahr hin: Mutter hat Anspruch auf einen Autobabysitz

13.08.2015

Wie absurd die Kürzungsarien der Jobcenter sind, zeigte sich in dem folgenden Fall. Eine junge Mutter ohne Einkommen und angewiesen auf Hartz IV, beantragte neben Babybettwäsche zum Wechseln auch einen Babykindersitz für das Auto, weil die Großmutter das Baby regelmäßig mit dem Auto abholt. Die Behörde wollte stattdessen das Leben des Kindes aufs Spiel setzen.

Doch das Jobcenter verweigerte alles. Die Behörde war der Ansicht, dass eine herkömmliche Tragetasche eines Kinderwagen ausreichen würde, um das Kleinkind zu transportieren. Damit setzte sich die Hartz IV Behörde über das Gesetz und nahm auch eine offensichtliche Gefahr des Kindes in Kauf. Denn in der Straßenverkehrsordnung (§ 21 Ia StVO) ist genau festgeschrieben, wie ein Baby in einem Auto zu transportieren ist. Das sah das abberufene Sozialgericht Heilbronn genauso. „Ausgehend vom konkreten Bedarf des Neugeborenen, der von seinen Großeltern regelmäßig in deren Pkw transportiert wird, komme es nicht darauf an, dass die Eltern selbst über kein Auto verfügen. Anders als das beklagte Jobcenter offensichtlich meine, könne der Säugling auch nicht im Auto mit einer herkömmlichen Tragetasche eines Kinderwagens befördert werden. Denn Kinder bis zum zwölften Lebensjahr müssten im Auto grundsätzlich durch besondere Rückhaltesysteme, wie hier beispielsweise durch einen geeigneten Autobabysitz, geschützt werden“.

Darüber hinaus wurde das Jobcenter auch zur Zahlung einer zweiten Bettwäschegarnitur verdonnert Az: S 11 AS 44/15). Denn: „Die Mutter eines Neugeborenen hat hygienebedingt einen Anspruch auf Babybettwäsche zum Wechseln. Es ist unzumutbar, verschmutzte Stellen lediglich mit einem Handtuch abzudecken.“ (sb)

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Papst: Freien Sonntag schützen, maßlose Partykultur stoppen

Avatar von petebrosmanAtheist Media Blog

Papst Franziskus hat sich gegen eine zügellose Partykultur unter Jugendlichen gewandt. Auch beim Feiern gebe es eine „Gier nach Konsum“, sagte er in seiner Generalaudienz am Mittwoch im Vatikan. Dabei bezog er sich auch auf Nachrichten von jungen Drogentoten bei Partys in Italien. Eine maßlose und schädliche Art zu feiern fordere gerade unter Jugendlichen ihre Opfer, so Franziskus.

[http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71750.html

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Wassermangel – Der große Krieg um die Ware Wasser

theintelligence.de

Wassermangel – Der große Krieg um die Ware Wasser

Wasser ist überall und erfüllt Funktionen, die unser Überleben überhaupt erst ermöglichen. Die chemische Verbindung H2O ist das Elixier des Lebens. Mindestens zwei Liter Trinkwasser am Tag sind die Basis einer gesunden Ernährung. Der Körper besteht bekanntlich zum großen Teil aus Wasser und auch die Stoffe und Gegenstände des Alltags verfügen über einen Messwert rund um virtuelles Wasser.

So verwendet die Herstellung eines Blattes DIN A4 etwa 10 Liter Wasser. Eine Tasse Kaffee schlägt mit 140 Litern zu buche, die Produktion eines kleinen KFZ verschlingt 450.000 Liter und auch die Entsorgungs- und Abfallwirtschaft ist mit dem Wasserverbrauch verbunden – so sind es z.B. 42 Liter Trinkwasser, die jeder Tag für Tag in der Toilette verschwinden lässt.

Rohstoff Wasser längst als Ware deklariert

Wasser kostet Geld – ob in Flaschen oder aus der Leitung, die Kosten für die Aufbereitung des flüssigen Goldes sowie die Versorgung schlägt zu buche. Auch Völker mit natürlichen Wasserreserven erleben einen Wandel des Wassers vom kostenlosen Rohstoff hin zum Produkt. Große Konzerne beanspruchen die natürlichen Vorkommen zu einem Spottpreis und sorgen dafür, dass das Wasser von Entwicklungsländern z.B: für die Cola in europäischen Regalen verwendet wird.

Notstand spürbar

Schon vor Jahrzehnten war es klar – die ersten großen Kriege werden nicht wegen eines Mangels von Öl geführt, so deutlich uns die Szenarien eines Mangels vorgehalten wurden um das Bewusstsein bei der Verwendung fossiler Rohstoffe zu schärfen, so fern liegt das Szenario in de Zukunft und ist nicht nur darum unter dem Problem Wassermangel anzusiedeln. Während Plastik unseren Planeten überschwemmt und noch kein Land über einen Mangel langfristigen Ölmangel klagen musste, ist der Mangel an Wasser in vielen Ländern und Regionen spürbar.

Doku: Wasser: Mangel im Überfluss

Als Entwicklungs- und Schwellenländer sollten Indien und China als erste von dem Mangel betroffen sein und auch in Zentral-Afrika ist die tägliche Versorgung ein Kampf. Das Angebot an Wasser ist ein Geschäft mit dem auch die Ärmsten ausgebeutet werden. Das Angebot an Wasser ist oft drittklassig – was als Trinkwasser verkauf wird, hat oft eine Qualität, die in Deutschland unter der von Wasser in öffentlichen Brunnen liegt. Zudem werden die Rationen der Privatanbieter mit Zucker gestreckt. Warum? Um durstigere Kunden zu haben.

Auch in wirtschaftlich entwickelten Gebieten gibt es Probleme mit der Versorgung. Florida zeigte dieses Jahr enorme Probleme. Das Anlegen von Wasserreserven wurde strafbar, Privatpersonen waren zu verschiedenen Maßnahmen aufgefordert, das kühle Nass zu sparen. Die norme Dürre sollte nur temporär werden, zeigt allerdings ein typisches Problem des selbstgemachten Wassermangels.

Auch in Europa gibt es Gebiete, in denen das Wasser teuer gehandelt wird. Italien zeigt einige landwirtschaftlich geprägte Regionen, in denen das Wasser aufgrund der Agrar-Nutzung in einem Dorf aufgebraucht wird. Die Bauern im darunterliegenden Dorf blieben aus und so auch die guten Ernteerträge. Gegen Zahlungen wurden die Reserven wieder freigegeben.

Was zeigen die Beispiele?

Wasser ist neben sauberer Luft und Sonnenlicht eigentlich ein Produkt, welches in Flüssen und Meeren frei zugänglich ist. Die industrielle Verwendung und die Aufbereitung zu Trinkwasser machen das lebenswichtige Nass zum Spekulationsobjekt. Das frühchristliche menschliche Denken, welches sich noch immer in unseren Köpfen verankert hat, stellt ein Problem dar: Die Wel

Bitte weiterlesen:

http://www.theintelligence.de/index.php/enthuellungen/17368-wassermangel-der-grosse-krieg-um-die-ware-wasser.html

Der Missbrauch von Asylanten durch die Eliten

Avatar von UnbekanntTerraherz

Seit Monaten beherrscht kein Thema wie die sogenannte „Flüchtlingsdebatte“ die Medien und auch die Menschen in Europa und Deutschland.
Massen von illegal Eingereisten bringen die europäischen Nationen an ihre Grenzen…

Deutsches Forum

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ARD und ZDF: Wie die Maulhuren des Staates den Staat zerstören

Avatar von DokDie Propagandaschau

ardzdfARD und ZDF, die mit Milliarden Euro gemästeten Staats­sender haben verschiedene Methoden, mit De­mon­stra­tionen umzugehen – je nachdem, ob die Demonstration den Zielen der Regierung dienlich ist oder eben nicht.

Was dem Staat nicht genehm ist, findet im Staatssender nicht statt oder wird kriminalisiert. Was der Staat selbst organisiert, wird ausgiebig als Top-Nachricht des Tages ausgeschlachtet und von servilen Maulhuren abgefeiert wie Führers Geburtstag. ARD und ZDF sind – bei vollkommen objektiver Betrachtung – übelster Staatsfunk auf dem mitunter grotesken Niveau totalitärer Regime.

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Abgeordneten wird Zugang zu TTIP-Dokumenten verweigert

Von Wilhelm von Pax – Am 13. Aug. 2015 

Anti TTIP-Protest am 4. Februar 2015 (Foto: greensefa, via flickr.com) | CC BY 2.0

Anti TTIP-Protest am 4. Februar 2015 (Foto: greensefa, via flickr.com) | CC BY 2.0

Lange brüstete sich die EU-Kommission damit, in Sachen TTIP eine Transparenzoffensive zu beginnen. Doch nun gibt es weitere Einschränkungen im Fall des transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP. Bundestagsabgeordnete bekommen fortan keinen dauerhaften Zugang zu den Verhandlungsdokumenten mehr, da diese zu oft an die Öffentlichkeit gekommen seien.

„Die EU-Kommission ist laut eines internen Berichts verärgert, dass immer mehr vertrauliche Dokumente nach außen gelangen. Sie sprach das Thema auf einer Sitzung mit Vertretern der Mitgliedsstaaten am 24. Juli an. In einem Protokoll über die Sitzung, das CORRECT!V in Abschrift vorliegt, heißt es: „Hintergrund war die Veröffentlichung zahlreicher Verhandlungsdokumente auf der Webseite correctiv.org.“ Und weiter: „Diese Veröffentlichungen hätten „eine neue Qualität erreicht, sowohl mit Blick auf denUmfang der geleakten Dokumente wie auch auf den Inhalt (…) Diese enthielten auch eine Wiedergabe und Bewertung der US-Verhandlungspositionen.“

Das Recherchezentrum CORRECT!V hatte vor der jüngsten Verhandlungsrunde im Juli eine Vielzahl interner Dokumente auf seiner Website der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ausgewertet. Darunter waren auch die ausführlichen Protokolle der EU-Kommission von vergangenen Verhandlungsrunden.“ so die Rechercheplattform.

Nun soll es deswegen neue Einschränkungen geben. Bundestagsabgeordnete können nicht mehr wie bisher über das interne Informationsnetz des Bundestages auf den Bericht über das Treffen der Verhandler der EU und der USA zugreifen. Für die Parlamentarier ist das eine erhebliche Einschränkung, wenn sie sich über den Fortgang der Verhandlungen informieren wollen. So fehlt weiterhin Transparenz und die Verhandlungen und beschlossenen Angleichungen der Handelshemmnisse bleiben allein Sache der Regierung.

Das Abkommen war in den vergangenen Monaten viel in Kritik geraten. Die negativen Auswirkungen die das Freihandelsabkommen bringen könnte sind sehr ernst. Jedoch sind dabei – die überall gefürchteten – “Chlorhühnchen” nicht die einzigen Gefahren die den europäischen Bürgern drohen, sollte es zu einer planmäßigen Unterzeichnung kommen. Der vorgesehene Investitionsschutz kann, laut vielen Bürgerrechtlern und Umweltschützern, Tür und Tor für eine Paralleljustiz und für Konzerne öffnen. Somit würde das schrittweise zu einem Abbau des Verbraucher- und Arbeiterschutze führen. Sollte sich ein Staat verweigern, könnte er von Konzernen verklagt werden. Die Streitigkeiten werden dann jedoch vor privaten “Schiedsgerichten” ausgetragen.

Ein weiterer Kritikpunkt sind die streng Geheimen Verhandlungen zum Abkommen. 130 Gesprächsrunden fanden zur Vorbereitung des Verhandlungsauftakts statt, davon 119 mit Industrieverbänden und nur elf mit VerbraucherInnengruppen. um Verhandlungsauftakt veröffentlichte die Kommission einige Positionspapiere zu TTIP, deren Inhalte erahnen lassen, in welche Richtung die Gespräche gehen. Die Formulierungen sind dabei allgemein und vage gehalten, gespickt mit (natürlich nicht bindenden) Absichtserklärungen für Umwelt- und Verbraucherschutz. Auch die laufenden Gespräche und letztlich der tatsächliche Inhalt des Vertrages sind Geheimsache der verhandelnden Diplomaten. Ihrer Verpflichtung, das Europäische Parlament regelmäßig zu informieren kommt die Kommission nur sehr zögerlich nach, und meist dürfen die Abgeordneten selbst diese Informationen nicht an die Bürger weitergeben.

Neopresse.com – Schlagzeilen des Tages

Zitat: … die Zuwanderung werden wir erheblich erhöhen – Maiziere

Avatar von Viel Spass im SystemViel Spass im System

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Der Zionismus und seine Ziele (Doku, 1973, UdSSR)

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

Im Auftrag der Politbüro gemachte sowjetische Dokumentation
„Das Geheime und Offensichtliche“ über den globalen Zionismus,
seine Geschichte und Ziele. Das Jahr 1973.

Mit deutschen Untertiteln.

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