Ätherische Öle und Naturheilverfahren bekämpfen medikamentenresistente Superkeime

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Sandy J. Duncan

Angesichts der ungehemmten Verbreitung antibiotikaresistenter Superkeime sind auch in der Wolle gefärbte Schulmediziner inzwischen überzeugt, dass natürliche Alternativen gefunden werden müssen. Obamas Haushalt für 2016 enthält 1,2 Milliarden Dollar zur Bekämpfung der Antibiotika-Resistenz, trotzdem wachen Mediziner überall auf und erkennen, dass die natürliche Antwort viel einfacher, gesünder und mit Sicherheit billiger ist!

Ätherische Öle werden seit Jahrtausenden angewendet, und dafür gibt es gute Gründe. Die meisten sind auf ihre antimikrobiellen und antibakteriellen Eigenschaften sowie auf ihre immunstärkende Wirkung untersucht worden. Ätherische Öle, auch »essenzielle Öle« genannt, enthalten tatsächlich die Essenz der Pflanze, aus der sie gewonnen werden; sie sind deutlich wirksamer als getrocknete Kräuter.

Natürliche Mittel

Hier sind fünf gute natürliche, durch wissenschaftliche Studien untermauerte Antibiotika, die in Ihren Arzneischrank gehören:

1. Oregano-Öl erweist sich als einigen Antibiotika überlegen; manche sprechen vom »Antibiotikum der Natur«. Oregano-Öl enthält mit Carvacrol und Thymol zwei kräftige Wirkstoffe, die antibakterielle und antimykotische…

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Österreich: Araberin attackiert Busfahrer

14. August 2015

Eine arabische Furie, anders kann das Auftreten der Frau nicht bezeichnet werdern, attackiert einen Busfahrer in Österreich. Der Busfahrer steht passiv da, eine andere Frauenperson scheint die Tobende (vergeblich) zurückzuhalten zu wollen, während der Fahrer wie der standhafte Zinnsoldat stehen bleibt und nicht etwa zurückhaut. Leider sind dem Fahrer die Hände gebunden, muss sich Schläge und das Anspucken gefallen lassen, würde er sich wehren, wäre er der dumme Nazi und gekündigt werden, weil sich das Unternehmen natürlich distanziert. Quelle: heute.at

https://www.netzplanet.net

Schweden: IKEA-Doppelmord: Schwedin und ihr Sohn von Eritreer geköpft

Vorlesen mit webReader

http://brd-schwindel.org/

von nixgut

Zu den grausamen Morden bei IKEA im Schwedischen Västerås gab es seitens der Polizei kaum Informationen und nur einzelne Medien versuchten die Puzzelteile aus Zeugenaussagen und Videoaufnahmen zusammenzusetzen und darüber zu berichten.

schweden_doppelmord


Durch Augenzeugen und private Videoaufnahmen wurde augenscheinlich, dass es sich um dunkelhäutige asylsuchende Täter handelte (PI berichtete). Die Polizei der humanitären Großmacht Schweden befürchtet, dass „dunkle Kräfte“ (mörka krafter) die Messermorde für eigene Propagandazwecke missbrauchen könnten und sie hat den Schutz der Asylheime verstärkt. Wir fassen nun die neusten Erkenntnisse zusammen. Zunächst die aktuelle Meldung: IKEA Västerås stellt den Messerverkauf ein. (Von Alster)

Das sagte der örtliche Polizeichef Per Ågren in einem Video:

• Die Tatwaffe, ein Messer gehörte zum Inventar des Tatortes, der Küchenabteilung IKEAS.

• Das Möbelhaus wird nicht bewacht und öffnet am Mittwochmorgen.

Folgende Fakten konnten trotz intensiver Bemühungen nicht verheimlicht werden:

• Die Mordopfer waren zufällige IKEA-Besucher. Es handelt sich um die 55-jährigeAbteilungsleiterin des Gesundheitszentrums in Skellefteå, Carolin Herlin (Foto) und ihren Sohn Emil Herlin (28).

• Zeugen sprachen von Somaliern, die Medien von Eritreern.

• Der ältere Täter liegt schwerverletzt im Krankenhaus, der jüngere 23-jährige Angreifer und vermutliche Haupttäter heißt Yohannis Mahari und wurde an der Bushaltestelle gestoppt. Es ist unklar, ob er Allahu Akhbar während der Festnahme geschrien hat.

• Unbestätigte Zeugen sprachen von abgetrennten Köpfen.

Vom Tathergang weiß man, dass das weibliche Opfer wohl einen der „Asylsuchenden“ zurechtgewiesen hat (wir wissen: Moslems zurechtweisen geht gar nicht). Da die beiden Opfer sich laut Augenzeugen nicht wehrten, müssen die Verletzungen des älteren von Mahari oder einem Dritten stammen. Da die linke Indoktrinierung und Islamisierung in Schweden weit fortgeschritten ist, wundert es nicht, dass die verwirrten Schweden ob des islamischen Doppelmordes einen Fackelzug gegen Rassismus veranstalten wollen.

Der entsprechende Facebook-Aufruf, „Fackeltåg mot rasismen 13/8“ ist inzwischen nicht mehr erreichbar:

Efter det hemska dådet på IKEA i Västerås kraftsamlar vi nu i ett fackeltåg mot rasismen. Det är i denna svåra stund ytterst viktigt att vi fokuserar på rätt saker och tar avstånd från rasismen och splittringen i samhället. Vi träffas på parkeringen till ICA Maxi Erikslund kl 17.30 och avmarsch mot IKEA sker 18.00 under tystnad (ta med egna facklor).VI ÄR MÅNGA – VI ÄR STARKA – KROSSA RASISMEN NU!

Der Schwachsinn übersetzt:

Nach der schrecklichen Tat bei IKEA Västerås sammeln wir nun Kraft mit einem Fackelzug gegen Rassismus. In dieser schweren Stunde ist es sehr wichtig, dass wir uns auf die wesentlichen Sachen fokussieren und uns von Rassismus und der Spaltung der Gesellschaft distanzieren. Wir treffen uns auf dem Parkplatz ICA Maxi Erikslund kl 17.30 und der Start zu IKEA beginnt 18.00 in Stille (nimm eigene Fackeln mit) WIR SIND VIELE – WIR SIND STARK – ZERSTÖRT DEN RASSISMUS JETZT!

Hirn einschalten wäre besser als Fackeln anzünden.

Quelle: IKEA-Morde in Schweden: Frau wurde geköpft – Aufruf zum Fackelzug gegen Rassismus

KDL [#9] schreibt:

Hä, vestehe ich das richtig, dass jetzt jemand  [die Linksradikalen Schwedenhasser] zu einem „Fackelzug gegen Rassismus“ aufruft? Wie krank ist das denn?

Meine Meinung:

Ja, so krank sind die Linksextremen tatsächlich. Sie wachen nicht einmal auf, wenn man ihnen selber das Messer an die Kehle setzt. Wieso laufen die eigentlich noch frei herum? Sie gehören in die Irrenanstalt. Oder kommen sie gerade von daher?

MadMurdock [#20] schreibt:

Es könnten 1000 Deutsche jeden Tag enthauptet werden, es würde uns – so wie den Schweden – kein Licht aufgehen. Besser politisch korrekt enthauptet werden, als mit Rassismus in Verbindung gebracht zu werden. Für Europa sehe ich nur noch schwarz.

Meine Meinung:

Ich glaube, die Deutschen sind tatsächlich so doof, jedenfalls die Gutmenschen. Und nebenbei gesagt, ich bin stolz darauf „Rassist“ zu sein. Lieber „Rassist“, mit einer gesunden Portion Patriotismus, als geisteskrank. Soll’n die Geisteskranken sich doch überfallen, ausrauben, zusammenschlagen, zusammentreten, abstechen, vergewaltigen und enthaupten lassen, wenn sie so wild darauf sind.

yepp [#66] schreibt:

was hat die Schweden so verblöden lassen ?? Kein Wort des Mitgefühls für die Opfer, keine Fassungslosigkeit wegen dieser abscheulichen Tat. Aber Solidarität für alle zukünftigen Täter.

Tritt-Ihn [#66] schreibt:

Der Eritreer hat den Doppelmord gestanden. Ob Claus Kleber darüber auch weinen wird ?

Stockholm (AFP) Ein Flüchtling aus Eritrea hat den Doppelmord in einer schwedischen Ikea-Filiale gestanden. Der 36-Jährige, der am Montag nach der Bluttat in Västeras schwer verletzt am Tatort aufgefunden worden war, habe die beiden Morde gestanden, sagte sein Anwalt Per-Ingvar Ekblad am Donnerstag. Sein Mandant erwachte demnach erst am Donnerstag aus dem Koma. Ein anderer 23-jähriger Eritreer, der nach der Tat in der Nähe des Möbelhauses festgenommen worden war, aber von Anbeginn jede Beteiligung bestritt, wurde freigelassen.

Diedeldie [#71] schreibt:

Es reicht! Das kann doch alles nicht wahr sein. Sind denn alle paralysiert [gelähmt, handlungsunfähig]? Ich fühle mich wie in einem Fantasyfilm mit übelster Handlung. Ende offen. War irgendwas in den Medien hier zu sehen? Auch dieser geköpfte Mann in Lyon….kein Thema mehr. Wie, der hat die Frau enthauptet. Weil sie ihn zurechtgewiesen hat. Das macht man doch nicht mal so, wie zustechen. Das gibt ein Blutbad. Das dauert doch. Wo war der Sohn währenddessen.
Ich versteh das alles nicht.

Meine Meinung:

Wo der Sohn war? Der hat schön gewartet, bis er an die Reihe kam. Vielleicht hat er dem Afrikaner auch noch das Messer geschärft. Ja, so sind sie unsere Gutmenschen. Kein Mumm in den Knochen, kein Arsch in der Hose, multikultibesoffen, islamverliebt und erzogen zum Kadavergehorsam.

Schüfeli [#83] schreibt:

Schweden ist eine völlig wahnsinnige bunt-faschistische Diktatur, deren Ziel Selbstmord ist. Fackelzüge sind bei Faschisten ein beliebter Zeitvertreib.

Administration Deutschland [#86] schreibt:

Ikea Västerås stellt den Messerverkauf ein.

Sehr geehrtes IKEA. Wenn Sie auf „Nummer sicher“ gehen wollen, nehmen Sie am besten Gläser, Steine und Holzlatten aus dem Sortiment. Ein guter Tipp: Entnehmen Sie auch das beigefügte Werkzeug von so manchen Artikeln aus der Verpackung! Ach, wieso schließen Sie nicht einfach die Verkaufsabteilung und wandeln Ihre Filiale zu einer Flüchtlingsunterkunft um? So habt Ihr einen eigen supidupi Flüchtlings-Mikrokosmos-Playground! Ist doch alles da! Schön möbliert, und mit Kantine. PS: Ist Kötbullar eigentlich halal? (Wat für Ködel? – ach so, schwedisches Nationalgericht.)

Anton Marionette [#105] schreibt:

#96 EnochP (13. Aug 2015 21:50)

Die [linken Geisteskranken] würden sich eher selbst enthaupten lassen, als zuzugeben, dass man sein ganzes Legen lang falsch gelegen hat und die Leute, die man als dumm, als Hetzer oder Rassisten verunglimpft hat in Wahrheit immer Recht hatten. Nein, das wäre das allerletzte, was diese Menschen zu tun imstande wären! Lieber mit wehenden Fahnen untergehen und die anderen mit in den Abgrund reißen!

Genau so sieht das aus! Im Prinzip gibt es drei Dinge, vor die der Mensch sich am meisten fürchtet: 1. Den Tod als Auslöschung der Existenz. 2. Selber Entscheidungen treffen zu müssen und 3. Zuzugeben, dass man sich hat betrügen lassen.

Und genau da greifen Religionen ein, sie bieten „Lösungen“ für diese Probleme, nämlich 1. das Paradies, 2. unumstößliche göttliche „Regeln“ und 3. die physische Vernichtung von jedem, der den Betrug aufdecken will. So funktionierte die RKK im Mittelalter und so funktioniert der Islam. Und darauf fahren schwache und schwachgeistige Menschen -diejenigen, die geführt werden WOLLEN- ab.

Im heutigen/gestrigen Europa wurde der Tod dank der Aufklärung und der Wissenschaft dann halbwegs akzeptiert, was aber leider nicht verhindert hat, dass trotzdem immer noch schwache und schwachgeistige Menschen geboren werden.

Und die suchen sich dann Ersatzreligionen, also Ideologien, denn auch die haben „Lösungen“, nämlich 2. unumstößliche Dogmen (wie z.B. „alle Bulgaren sind Ingenieure“, „Der Mensch verursacht den Klimawandel“, „Es gibt eine gläserne Karriere-Decke für Frauen“ oder „Der Islam ist friedlich“) und 3. die psychische Vernichtung von jedem, der den Betrug aufdecken will.

Diese fordernden und verbietenden Bessermenschen sind also eigentlich nichts anderes als das „aufgeklärte“ europäische Pendant zu den fordernden und verbietenden Islamisten. Die Unterschiede: sie werden nicht durch die Angst vor dem Tod motiviert und sie scheuen vor unmittelbarer Gewalt zurück (haben aber überhaupt kein Problem mit menschenjagenden Linksfaschisten oder kopfabschneidenen Migranten).

Aber was den Extremismus, die Verweigerung zur Diskussion und die Verfolgung aller, die ihre Lebenslügen gefährden, angeht, da agieren die letztendlich wie jeder „Sprenggläubige“: Selbstvernichtung und Massenmord.

Meine Meinung:

Ich muß EnochP recht gegen, wenn er sagt, viele Linke, besonders natürlich die radikalen, würden lieber mit wehenden Fahnen untergehen, als sich einzugestehen, daß sie all die Jahre im Unrecht waren. Das zeigt, wie hirnverbrannt sie sind und wie wenig Charakter sie haben. Das beste Beispiel für diese Haltung sind die Muslime. Man hat ihnen den Islam so ins Gehirn gebrannt, daß die meisten von ihnen nicht in der Lage sind, den Islam zu hinterfragen. Und darum sind sie bereit für den Islam zu töten und zu sterben. Dass sie im Unrecht sein könnten, auf die Idee kommen sie nicht einmal.

Den Muslimen ist aber zu Gute zu halten, daß sie in einer intellektuell abgeschotteten Welt leben, in der nur sehr schwer gegenteilige Meinungen geäußert werden, die sie zum Nachdenken bringen könnten. Außerdem sind viele Muslime ziemlich ungebildet und durch die jahrhundertelang praktizierte Inzucht körperlich und geistig behindert. Kaum ein Muslim ist in der Lage sich von der permanenten islamischen Gehirnwäsche zu befreien. Wenn es ihm tatsächlich gelingen würde, dann hätte dies massive Konsequenzen. Man würde ihn womöglich wegen Blasphemie (Gotteslästerung) vor Gericht stellen und ihn bestrafen, was Gefängnis oder die Todesstrafe bedeuten könnte.

Bei den Linken sieht die Situation etwas anders aus. Sie haben Zugang zu allen möglichen Informationen, aber sie nutzen sie nicht. Sie sind ebenso wie die Muslime über Jahrzehnte einer Gehirnwäsche unterzogen worden, diesmal allerdings einer linken Gehirnwäsche, die ihnen aus allen Medien entgegenschallt. Das Dumme ist, wenn man in diesem politischen Spinnennetz gefangen ist, merkt man es nicht, daß man einer Gehirnwäsche unterliegt. Die Linken haben es außerdem verstanden, die linke Ideologie als human, sozial, friedfertig, völkerverbindend, usw. darzustellen. Da möchte man natürlich gerne dazugehören und sich für die gute Sache einsetzen.

Das Problem an der Sache ist allerdings, daß sie die linke Dogmatik überhaupt nicht hinterfragt wird. Man würde sich auch sofort bei seinen linken Freunden unbeliebt machen und als Rassist oder Nazi angesehen werden, denn die meisten linken sind zu bequem, sich auf andere Meinungen einzulassen. Sie sind so sehr indoktriniert, daß sie felsenfest davon überzeugt sind, daß jede andere Meinung rassistisch ist. Beim Thema Einwanderung und Islamisierung aber stößt die linke Ideologie, die diesen Themen ohne wenn und aber, in einer gerade zu kindlich-gutmenschlichen Naivität, positiv gegenübersteht, die also am liebsten alle Menschen der Welt nach Deutschland einwandern lassen würde, an ihre Grenzen.

Leider haben die meisten Linken keine Ahnung vom Islam. Sie denken, der Islam ist eine Religion, wie jede andere. Auf die Idee, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist, kommen sie nicht. Sie urteilen nach den Muslimen, die sie kennen und da haben sehr viele offenbar sehr gute Erfahrungen mit Muslimen gemacht. Demzufolge gehen sie davon aus, daß der Islam eine ebenso menschenfreundliche Religion, wie das Christentum ist. Der entscheidende Denkfehler ist allerdings, daß in der Geschichte des Islam nicht die schweigende und vielleicht sogar friedliebende Mehrheit die Politik bestimmt hat, sondern eine kleine radikale Minderheit, der sich die große Masse der „friedliebenden“ Muslime in der Regel mit Begeisterung angeschlossen hat.

Ein weiterer Fehler ist, daß sie nie mit ihren islamischen Freunden über den Islam diskutiert haben. Erstens haben die meisten Linken keine Ahnung vom Islam und auch die meisten Muslime nicht. Viele Linke sind nicht nur ziemlich faul, sondern, was den Islam betrifft auch ziemlich unwissend. Die Muslime haben allenfalls oberflächliche Kenntnisse vom Islam und sie plappern das nach, was ihnen in den islamischen Medien serviert wird. Dort wird der Islam als die einzige Religion dargestellt, die den Menschen von Gott offenbart wurde. Und diesen Quatsch glauben die Muslime. Dies liegt besonders daran, weil der Islam den Menschen verbietet, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen.

Aus einem Gefühl der Minderwertigkeit heraus, stellen die meisten Muslime den Islam auf einen hohen Sockel und stellen ihn als Friedensreligion dar.Würden sie das nicht tun, dann würde ihr ganzes Selbstwertgefühl zusammenbrechen, denn sie ziehen ihren Stolz und ihr Selbstbewußtsein aus dem Islam, der in der Geschichte so erfolgreich war, allerdings in der kriegerischen Eroberung fremder Länder, im Töten und Unterdrücken von Nichtmuslimen. Würden die Linken es wagen, sich einmal mit ihren muslimischen Freunden kritisch über den Islam zu unterhalten, dann fänden viele Freundschaften bestimmt ein jähes Ende. In vielen islamischen Ländern, in denen Muslime und Nichtmuslime oft Jahrzehnte lang Tür an Tür lebten, kam es immer wieder zu den schlimmsten Erfahrungen mit den muslimischen Nachbarn, wenn es Probleme gab.


Original und Kommentare unter:


Wie Rothschild Dänemark und NATO eroberte: Die Zentralbank. Seine Goldman Sachs kaufte den dänischen Finanzminister auf Bilderberg-Meeting sowie den Bilderberger und ehemaligen Ministerpräsidenten und Nato-Generalsekretär

Nathan-Rothschild-and-famed-quoteLaut Rothschilds Website, ist Rothschild & Sons  Finanzberater der dänischen Regierung – bei der Rekapitalisierung von 43 dänischen Finanz-Institutionen und Kapitalstruktur. Kein Wunder. Im Jahre 1813, ging Dänemark wegen Schulden an Rothschild  – den Gläubiger aller europäischen Länder, die während der Napoleonischen Kriege auch in finanzieller Notlage waren – Pleite. Nathan Rothschild hatte gehofft, durch die Schuldenabhängigkeit die Kontrolle über alle verschuldeten Länder Europas durch “Europas Vereinigten Staaten” auf dem Wiener Kongress zu übernehmen. Zar Alexander I von Russland verhinderte es – Rothschild sieht seitdem Russland als seinen Erzfeind. Dänemark richtete im Jahr 1818  eine private (Rothschild) Bank ein – eine Voraussetzung  dafür, mehr Rothschild-Geld zu borgen – und auch heute noch ist es unmöglich, zu erfahren, wer alle Aktionäre dieser Gelddruck/Verschuldungs-Maschine sind.

Goldman Sachs ist Jacob Rothschilds Bank.
Sie ist  wegen ihres Getreide-Handels berüchtigt: Kaufen und speichern, damit die Preise in die Höhe schnellen. Dies wird durch ihren “Replikations”-Trick verstärkt: 100-Dollar-Getreide-Futures mit nur 5 Dollar halten, wodurch sie Hungersnot und -Tod vieler Millionen in den armen Ländern schafft. Außerdem “verhalf” Goldman SachsGriechenland in die Euro-Zone durch Täuschung, und sie beraubte  dadurch Griechenland ihrer Staatseinnahmen. In der Tat übt Goldman Sachs so etwas wie eine finanzielle Weltregierung aus. Goldman Sachs-Direktor und danach Ministerpräsident Papademos hat Griechenland den letzten Stoß in die Insolvenz gegeben – und EZB. Präsident Draghi, ist ehemaliger EU Goldman Sachs Direktor. Die Schulden-Struktur der EU-Länder zeigt, der Stabilitätspakt / ESM ist die Basis für mehrjährige Steuer-Plünderungen, umGoldman Sachs´ immer zunehmende Zinsen zahlen zu können.

corydonDie meisten Dänen denken, dass auf dem Bilderberg-Meeting im Jahr 2014 in Kopenhagen, die Bilderberger dem Corydon (rechts), einem international unbekannten dänischen Finanzminister,auferlegten,  entscheidende Aktien in unserem Kronjuwel,  DONG, dem dänischen Ölförderungs-Unternehmen, an Goldman Sachs unter dem Marktwert zu verkaufen. J. Michael Evans, stellvertretender Vorsitzender von Goldman Sachs & Co., war auch Teilnehmer an diesem Treffen.
Der Verkauf war sehr geheimnisvoll, weil ein dänischer Pensionsfonds mehr als Goldman Sachs angeboten hatte. Das Wort Korruption wurde ausgesprochen.

Zero Hedge 10 Aug. 2015:   Zurück im Januar 2014, kaufte Goldmans Kaufmann-Banking-Einheit in grösster Eile 18% Aktien in Dänemarks DONG Energy Unternehmen für $ 1.5Mrd. 

Zero Hedge 10 Aug. 2015:   Zurück im Januar 2014, kaufte Goldmans Kaufmann-Banking-Einheit in grösster Eile 18% Aktien in Dänemarks DONG Energy Unternehmen für $ 1.5Mrd. 

Das Ergebnis löste sofort eine Widerstandskampagne aus, wie Hunderttausende Dänen sich aus verschiedenen Gründen weigerten, ihr DONG an den Vampir-Tintenfisch zu übertragen, nicht zuletzt wegen Goldmans  mitfolgender Vetorechte  über Änderungen an der DONG-Führung und -Strategie, eines Rechts, das in der Regel Käufern von 33% eines Unternehmens vorbehalten ist.

LLykketoft-eldrupinks: Ehemaliger Minister für Steuern, Finanzen und Außenminister, jetzt Vorsitzender des dänischen Parlaments, mehrfacher Bilderberg-Teilnehmer, Mogens Lykketoft – und  mehrfacher Bilderberg-Teilnehmer, DONGs damaliger CEO, Anders Eldrup. Er wurde entlassen, weil er sich dem DONG-Spott-Verkaufspreis widersetzte.

Zu der Zeit, als die dänische Regierung den 18-prozentigen Anteil von Dong an Goldman Sachs verkaufte, veranschlagte das  Finanzministerium den Wert des Unternehmens auf31,5 Milliarden Kronen (4,6 Milliarden Euro).

Aber nur drei Monate später wurde der Dong die Rechte gewährt,  einen massiven Offshore-Windpark zu errichten,  vom Vereinigten Königreich unterstützt. Nach Angaben der Zeitung “Politiken”, schnellte danach  Dongs Wert über 50 Mrd. Kronen. Das Angebot war bei DONG  und darüber hinaus wohl-bekannt. Es wurde aber  nicht in DONGs Wert beim Verkauf an Goldman Sachs  eingerechnet.

Ein erschüttertes Dänemark weigert sich, Goldman vollständig vom Haken loszulassen, indem  die Regierung vor kurzem beschloss, die Gesetzgeber die geheimen Dokumente über den Kauf der 18%igen Beteiligung an der DONG durch die Goldman Sachs Group Inc sehen zu lassen. Bjarne Corydon, der zu der Zeit Finanzminister war, sagte, “die in den Geschäftsakten enthaltenen Informationen seien sogar für den Parlaments-Ausschuss zu empfindlich.
(Oder zu peinlich für ihn!)

RSchur-fogh-rasmussen-2009echts:  Dong’s Vorstands-Vorsitzender, Fritz Schur – Bilderberger 2008 – neben dem Ministerpräsidenten – später NATO-Generalsekretär – Anders Fogh-Rasmussen, Bilderberger 2001 und 2014.

Es ist unwahrscheinlich, dass der Deal rückgängig gemacht wird, wenn es sich herausstellt, dass Goldman sich  mit erheblichen Provisionen in einer Verschwörung die Regierung von Helle Thorning-Schmidt manipuliert hat:

Rene Christensen, ein Sprecher der Dänischen Volkspartei, die auf der Freigabe der Dokumente bestand, sagte, es gebe kein Risiko, dass ihre Inhalte politische Forderungen in Bezug auf das Aushandeln eines neuen Vertrags auslösen könnten.
(Diese Partei hat immer der Bevölkerung viel versprochen – aber kein einziges Versprechen gehalten. Wie viel ist Rene Christensens Versprechen wohl wert in Bargeld?).

Welches der Grund ist, warum Goldman beschloss,  auf “Numero Sicher” zu gehen, und um  absolut sicher zu sein, dass sie den DONG-Prozess steuert,  stellte  Goldman keinen anderen als Anders Fogh Rasmussen, den ehemaligen dänischen Ministerpräsidenten, der Dänemark von 2001 bis 2009 regierte, ein,  um dabei behilflich zu sein, die politischen Hürden, die  seit dem Kauf in das Staatsunternehmen  im vergangenen Jahr der Bank begegnet sind, zu bewältigen. “Der gegenwärtige dänische Ministerpräsident, Lars Løkke Rasmussen, war  Fogh-Rasmussens Finanzminister (mit verzweifelter Privat-Ökonomie!).

Fogh-rasmussen-666

Anders Fogh-Rasmussen zeigt das freimaurerische 666-Handzeichen des Antichristen

Wenn es klappt, in den USA und jeder anderer Nation durch den Kauf gegenwärtiger und ehemaliger Regierungeführer den Entscheidungsprozess zu kontrollieren, warum dann nicht auch in Dänemark?

Aber das ist noch nicht alles: in diesem besonderen Fall bekommt Goldman Bonus- Einflusspunkte, weil zusätzlich zu dem Kauf des ehemaligen dänischen PMs, und stillschweigend, des aktuellen PMs – seines ehemaligen Finanzminister-Schützlings, und der Sicherstellung, dass das DONG-Skandal ruhig in Vergessenheit gerät, hatGoldman soeben  den ehemaligen Leiter der NATO  gemietet: In der Zeit 2009-2014 war Anders Fogh Rasmussen der 12. NATO-Generalsekretär.

Mit anderen Worten: mit einer Einstellungs-Entscheidung, stellte Goldman nicht nur ihre finanzielle Dominanz über Dänemark fest, ist sich aber jetzt auch sicher, von welchen  militärischen Entwicklungen auch immer die NATO in den kommenden Wochen entfesselt,  zu profitieren. Wie es aussieht,   wird Goldman alle betwiligten  Gruppenin der kommenden syrischen Invasion und dem resultierenden neuesten und größten Krieg im Nahen Osten finanzieren.

EURO-MED

Vom Waffenschieber bis zum Präsidenten | Politaia.org

Die schönsten deutschen Heimatsagen – Der Klabautermann

Bildquelle: piraten-spektakel.de

Im Volksglauben ist der Klabautermann ein Kobold der Schutzpatron der Schiffe. Er hilft bei den Arbeiten an Bord – vor allem das „Kalfatern“. „Wenn er klopft, bleibt er, wenn er hobelt, geht er
Wenn ein Seemann ihn beim Verlassen des Schiffes sieht, ist es kein gutes Zeichen den es besagt: Das Schiff sinkt in kürze!

Der Klabautermann ist ein wackerer Geist,
Der alles im Schiff sich rühren heißt,
Der überall, überall mit uns reist,
Mit dem Schiffskapitän flink trinkt und speist,
Beim Steuermann sitzt er und wacht die Nacht,
Und oben in der Mars, wenn das Wetter kracht.

Sei die See auch groß,
Klabautermann lässt kein Ende los;
Er läuft auf den Rahen, wenn alles zerreißt,
Er tut, was der Kapitän ihn heißt.
Und wisst ihr, wie man ihn rufen kann?
C o u r a g e heißt der Klabautermann

Quelle:
Gedicht „Klabautermann
Paul Gerhard Heims, 1888

Bildquelle: kleineseeligkeiten.blogspot.com

Dort, wo die blauen Wogen der Ostsee die schneeweißen Kreideklippen der Insel Rügen umspülen, lag vor langer Zeit, zwischen Felsen eingezwängt, ein einsames, winziges Fischerhaus. Gleich dem Neste der Seeschwalbe war es hoch über dem Meeresspiegel erbaut. Keine noch so hohe Flut vermochte das Bauwerk zu erreichen, und darum konnten seine Bewohner ohne Sorge auf die entfesselten Wogen blicken, wenn der Sturm sie brandend gegen die Felsen schlenderte. Mochten sie sich noch so gierig recken und dehnen, so hoch reichte ihre Macht nicht. Lachend betrachtete Jan Classen, der Fischer, die vergeblichen Anstrengungen des Meeres, sein Heim zu vernichten, und die Wut, mit welcher die Wogen unverrichtetersache schäumend und brausend wieder zurückstürzten. Ja, solch ein Unwetter vom sicheren Ort aus zu beobachten und der Gewalt der Fluten zu spotten, das war Jans größtes Vergnügen. Dann stand er vor seiner Hütte auf dem Felsenvorsprunge, drückte die Lederkappe fest auf den Kopf und stemmte die harten braunen Hände in die Seiten. Sein sonst so gleichgültiges Gesicht schien Leben zu bekommen. In den festen Zügen mit den unzähligen Falten und Runzeln zuckte es wie Wetterleuchten, und seine Augen funkelten vor heimlicher Lust. „Ja, brülle nur, tobe nur“, schrie er in das Donnern des Meeres hinein, „mich sollst du nicht verschlingen! Mein Häuschen steht hoch, mein Kahn ist fest, und meine Hand hat Kraft genug, mein Fahrzeug zu zwingen!“
„Rede doch nicht so, Mann“, mahnte eine tiefe Frauenstimme. In der Tür der Hütte erschien eine hochgewachsene, kräftige Frau; auch ihr Äußeres zeigte, daß ihr harte Arbeit und Kampf mit Wind und Wetter zur Gewohnheit geworden waren. Aus ihren Gesichtszügen sprach ruhiger Ernst. Große blaue Augen blickten treuherzig-freundlich, die gerade, scharfgeschnittene Nase, der festgeschlossene Mund und das starke Kinn deuteten auf Willensstärke, indessen sich über das gebräunte Antlitz ein Ausdruck von Gutmütigkeit verbreitete. Gekleidet war sie in die dunkle Tracht, welche bei den Frauen Rügens üblich war. Zeugte der Anzug auch von großer Armut, so doch auch wiederum von peinlicher Ordnung und Sauberkeit.
Sie war einst ein hübsches Mädchen gewesen, die Helge, und viele junge Männer hatten sich um sie beworben, auch wohlhabendere als Jan Classen. Sie hätte nur zuzugreifen brauchen, und sie wäre des reichsten Bauern Weib geworden und hätte heute in teuren Kleidern mit goldenen Knöpfen einhergehen können. Ihre Mutter hatte ihr vergebens zugeredet, ihr Glück nicht von sich zu stoßen, und hatte die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, als sie erfuhr, daß Helge den wilden, unbändigen, jähzornigen Jan heiraten wollte. Dieser besaß nichts als einen Fischerkahn, und ein Häuschen wollte er sich erst von seinen Ersparnissen bauen, die er als Steuermann eines Kauffahrers erworben hatte. Und doch wurde es so. Allgemein bedauerte man, daß die brave Helge eine solche Wahl getroffen hatte, und die Mutter sagte ärgerlich: „Meinetwegen denn, wenn du dir einmal einbildest, daß du den wilden Menschen zähmen willst. Komme mir aber später nicht mit Klagen!“ Helge kam nicht mit Klagen, obgleich sie viel unter ihres Mannes Ungestüm und rohem Sinn zu leiden hatte.

Klabautermann

Bildquelle: nett-surfen.de

Aber sie hatte ihn eben lieb und er sie auch.
Das Häuschen, welches Jan sich weitab von allen andern erbaut hatte, war wohl klein, doch nett und wohnlich. Helge wußte der sehr bescheidenen Einrichtung eine solche Behaglichkeit zu geben, daß es jedem wohltat, der in die kleine Stube trat. Aber nicht nur ihr kleines Hauswesen hielt sie in Ordnung; sie half ihrem Mann auch tüchtig bei der Arbeit. Sie fuhr mit hinaus zum Fischfang, trocknete und räucherte die Fische, strickte, flickte und wusch die Netze, kurz: Sie war eine richtige und echte Gefährtin ihres Mannes. Ja, und wenn er es auch nicht laut sagte, er empfand ihren Wert gut und ehrte und liebte sie in seiner barschen Weise. Er gab viel auf ihren Rat und ihre verständige Rede, wenn er ihr auch scheinbar niemals recht gab. Vielleicht hätte sich seine Rauheit noch gemildert, wenn die bunte Wiege, die ihnen als Hochzeitsgabe verehrt worden war, nicht leer geblieben wäre. Doch Jahr um Jahr ging dahin, und das Paar blieb allein. Kein helles Kinderlachen unterbrach die Stille der Hütte, kein Kindesauge strahlte Jan und Helge an. Und sie hätten sich beide unendlich gefreut, wenn ihnen solches Glück beschert worden wäre.
So schön das Häuschen gelegen war — es gewährte einen prächtigen Ausblick auf das weite Meer —, so gab es dabei doch einen Punkt, über den Helge mit ihrem Manne nie einig wurde, und das war die Nachbarschaft einer wunderbaren QueIle. Unweit der Hütte quoll klares, reines Wasser aus dem Felsen. Es war von einer merkwürdig blaugrünen Farbe, genau wie Seewasser, jedoch von süßem Geschmack. Als munteres Bächlein stürzte es sich über die FeIsen hinab in das Meer, mit dem es sich sofort verband. Jan hatte sein Haus mit gutem Bedacht in die Nähe dieser Quelle gebaut, da Trinkwasser sonst nur aus großer Entfernung zu beschaffen war. Es gab zwar den Herthasee in der Nähe; aber daraus mochte niemand Wasser für den Haushalt schöpfen.
Kurze Zeit, nachdem Helge als junge Frau in ihr neues Heim gezogen war, fiel es ihr auf, daß sich in der Quelle jedesmal ein sonderbares Brausen und Rauschen bemerkbar machte, wenn sie ihre Eimer dort füllte. Einigemal war es ihr vorgekommen, als ob ein wunderliches Gesicht sie aus dem klaren Wasserspiegel drohend angeblickt hätte, so daß sie erschrocken zurückfuhr.
Eines Tages wollte sie eben wieder zur Quelle gehen, da begegnete ihr der greise Knut, der Ziegenhirt, der wohl mehr als hundert Jahre alt sein mochte.
Als er sah, daß die Frau in der Felsenquelle Wasser schöpfen wollte, fiel er ihr entsetzt in den Arm und rief: „Was beginnst du, törichtes Weib, willst du mit aller Gewalt Unheil über dich und deinen Mann bringen? Weißt du nicht, daß diese QueIle der Eingang zur Wohnung des Klabautermanns ist?“
„Was sagst du“, stammelte Helge erschrocken, „hier wohnt der boshafte Wassergeist, der seine Freude daran hat, wenn die Schiffe ins Verderben stürzen?“
„Jaja.“ Der Alte nickte.
„Dein Mann weiß es recht gut; aber in seinem wilden Frevelmut hat er sich fern von allen Menschen trotzig hier angebaut.“
Helge überlief es eiskalt. Sie überlegte, daß sie ja, ihren ganzen Bedarf an Wasser von jeher aus dieser Quelle geschöpft hatte und daß ihr auch in Zukunft nichts anderes zu tun übrigblieb. Wie, wenn dies nun den Zorn dieses unheimlichen Wasserzwerges erregte, der von den Seeleuten so gefürchtet war? Hatte sie nicht oft erzählen hören, wie der Klabautermann, lachend seine Laterne schwenkend, auf dem Kiel des Schiffes hockte oder in den Rahen umherkletterte, wenn des Wetters Ungestüm das Schiff, das dem Untergang geweiht war, in seinen Fugen erbeben ließ? Wenn der Blitz den Mast zerschmetterte, wenn die wilden Wogen das Steuer entrissen, wenn das unglückselige Wrack dem Untergang nahe war und die Besatzung dem Wellentod entgegensah, dann jauchzte der Klabautermann, und bis zum letzten Augenblick verweilte er auf dem untergehenden Fahrzeug. Versank es endlich in den tosenden Fluten, so war der letzte Ton, der an die Ohren der Ertrinkenden schlug das gellende Gelächter des Klabautermanns. Und aus seinem Bereich war Helge gezwungen, Wasser zu holen! Natürlich hatte sie diese Tatsache sofort ihrem Manne mitgeteilt und ihn inständig gebeten, sich doch bei all den andern Menschen im Dorf ein neues Häuschen zu bauen. Gern wollte sie alle ihre Ersparnisse hingeben, um nur dieser gefährlichen, unheimlichen Nachbarschaft zu entgehen. Aber da war sie schön angekommen! Jan wollte über Helges Entsetzen schier platzen vor Lachen und rief: „Närrisches Weib, denkst du, ich weiß nicht, wer unser Nachbar ist? Das ist’s ja eben, was mir Spaß macht, daß uns der wunderliche Kauz Trinkwasser geben muß, er mag wollen oder nicht. Sei nicht so dumm, dich zu fürchten! Der Klabautermann ist kein so schlimmer Gesell, wie du glaubst. Ich habe Beispiele genug gehört, daß er Schiffer und Fischer sogar beschützt hat.“

Klabautermann

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„Um so weniger hättest du seinen Unwillen herausfordern sollen“, entgegnete die Frau ernst. „Man muß die Bosheit nie herausfordern und die Gutmütigkeit nicht mißbrauchen. Warum störst du den Wassergeist in der Stille seiner Wohnung? Ich glaube nicht, daß es ihm gefällt, wenn ich den Eimer in die Quelle hinablasse.“
„Ach, Weibergeschwätz“, brummte der Fischer. „Wenn ihm meine Nachbarschaft nicht gefällt, mag er fortziehen!“
Helge seufzte. Sie wußte leider schon längst, daß ihr Mann niemals auf vernünftige Vorstellungen hörte, sondern nur seinem Eigenwillen folgte. Seit der Zeit ging sie mit Zagen und Widerwillen nach der Quelle. Viel lieber wäre sie drei Stunden nach dem Herthasee gegangen. Allein dessen Wasser war am Ufer oft trüb und schlammig. Sie schöpfte von nun an mit der größten Vorsicht und vergaß niemals, vorher hinabzurufen: „Bitte erlaube mir, ein wenig Wasser hier zu schöpfen.“ Alsdann war es ihr, als ob aus dem Wasserspiegel ein runzliges Antlitz zustimmend nickte.
Es war an einem sonnigen Sommernachmittag. Das Meer glitzerte ,und glänzte im Sonnenschein und murmelte leise wie ein Waldbächlein. Über ihm wölbte sich tiefblau die Himmelsdecke. Am Horizont flossen Himmel und Meer so innig zusammen, als ob man dort aus einem ins andere schreiten könnte. Helge war zur Quelle gegangen, hatte aber ihre Eimer hingestellt und saß nun, die Hände über dem Knie verschränkt, nachdenklich auf einem Felsenvorsprung. GedankenvoIl blickte sie in die Ferne. Dort draußen die weißen Punkte waren wohl die Fischerboote, bei denen sich auch Jan befand. Sie fühlte sich heute wieder einmal recht einsam. Die schwüle Stille wirkte niederschlagend auf ihr Gemüt. Es war so leer, so öde um sie. Warum war ihr nur das Glück nicht beschieden, ein Kindlein zu besitzen? Unwillkürlich hatte sie ihren Gedanken Worte verliehen; da, plötzlich ein Schrei, ein Platsch — und als sie sich erschrocken umsah, bemerkte sie, daß von dem steilen Abhang ein kleines Kind in die Quelle gefallen war. Diese war tief. Rasch und entschlossen beugte sich Helge über den Brunnenrand. In demselben Augenblick tauchte das Kind wieder empor. Sie erfaßte es, und mit einem kräftigen Ruck hob sie es hoch. Es war ein Knabe von vielleicht drei Jahren. Weder der Fall noch das Bad schienen ihm geschadet zu haben; denn er blickte seine Retterin mit hellen Augen an und lachte. Schön war er nicht, das mußte man sagen. Auf einem kleinen, schmächtigen, aber starkknochigen Körper saß ein großer, dicker Kopf, bedeckt mit langsträhnigem schwarzem Haar, das zottig in die breite, niedere Stirn hineinhing. Die gelbe Haut war straff über die hervorstehenden Backenknochen gezogen. Ein breiter Mund mit wulstigen Lippen ließ zwei Reihen mächtiger Zähne erkennen. Eine kleine, plumpe Nase gereichte dem Gesicht durchaus nicht zur Zierde, und nur die beweglichen grauen Augen verschönten dasselbe einigermaßen. Im Grunde bot der Junge den Anblick eines recht häßlichen, kleinen Ungetüms. Er schien überdies auch keineswegs von reicher Herkunft zu sein; denn das einzige Kleidungsstück, das er trug, war ein grobwollener, brauner Kittel. Seine krummen Beinchen waren unbedeckt.
Was fragt denn aber ein Frauenherz nach Schönheit, wenn sein Mitgefühl für ein hilfsbedürftiges Wesen erweckt wird! Frau Helge trocknete den armen Schelm mit ihrer Schürze ab und fragte ihn besorgt, ob er sich weh getan habe. Da riß der Kleine den Mund weit auf und schrie: „Nein, Purzelbaum ‚macht, bums, platsch!“ Dabei bezeichnete er den Vorgang so komisch mit Händen und Beinen, daß die Frau mitlachen mußte. Endlich fragte sie den Knaben, der es sich auf ihrem Schoß bequem gemacht hatte: „Wie heißt du denn, mein Söhnchen? Wer sind deine Eltern, und wo wohnst du?“

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Der Knabe schien aber gar nicht zu verstehen, was die Frau wissen wollte, sondern rief nur, vergnügt mit den Beinen strampelnd: „Bautzmann, Bautzmann!“
„Du kannst doch nicht Bautzmann heißen“, erwiderte verwundert Helge. Aber: „Oja, oja!“ beteuerte der Kleine lachend und zappelnd. Helge überlegte, was sie wohl mit dem Kind anfangen sollte. Es hatte etwas so Fremdartiges an sich und schien durchaus keine Auskunft über seine Angehörigen oder seine Heimat geben zu können. „Willst du mit mir kommen?“ fragte sie von neuem, und „ei ja, ei ja! Hunger, essen!“ antwortete der Kleine. Das ließ sich die Frau gesagt sein. Rasch füllte sie ihre Eimer, hob den einen auf die Schulter und hieß den Kleinen sich an der Hand festhalten, mit welcher sie den anderen Eimer trug.
Hei, wie der Junge mit den krummen Beinchen rennen konnte! Im Häuschen angekommen, holte Helge Ziegenmilch und Brot herzu, um den Hunger ihres Findlings zu stillen. Dieser war auf die Bank geklettert und stemmte die Ärmchen auf den Tisch, als ob er von jeher hier daheim gewesen wäre. In unglaublich kurzer Zeit hatte er die Speisen verzehrt; doch war er nicht so unbescheiden, noch mehr zu fordern, obgleich sich Helge erbot, ihm noch Milch und Brot zu holen. Er machte es sich bald bequem, streckte sich auf die Bank, legte den Kopf auf den Arm und schlief ein. Kopfschüttelnd betrachtete die Frau den kleinen Schläfer. Er war doch ein gar zu wunderliches Geschöpf. Was würde wohl ihr Mann zu dem kleinen Gast sagen?
Es wurde Abend. Helge war mit dem Zubereiten des Abendbrotes fertig und trat hinaus, um nach Jan auszuschauen. Da nahten die Boote schon. Flink lief sie zum Ufer hinab, um beim Landen zur Hand zu sein. Ihr Mann winkte ihr schon von weitem fröhlich zu und rief herüber: „Solchen Fang wie heute habe ich noch nie gemacht. Schau her, Weib, das Boot faßt die Fische kaum!“
HeIge schlug die Hände vor Erstaunen zusammen. Da galt es, sich zu rühren, um das Glück richtig zu nützen, damit die schöne Beute nicht verderbe. Vorläufig wurden die Fische in Fässer getan und für die Nacht an einen kühlen Ort gestellt. Morgen in aller Frühe sollte es an das Einsalzen oder Trocknen gehen. Die Sonne war bereits untergegangen, als Jan und Helge in die Stube traten, um sich das wohlverdiente Abendbrot schmecken zu lassen. Erst jetzt fiel es der Frau ein, daß sie ganz vergessen hatte, ihrem Mann von dem kleinen Ankömmling etwas zu sagen. Im Halbdunkel kollerte den Eintretenden ein sonderbares Etwas entgegen. Es war der kleine Junge, welcher ausgeschlafen hatte und nun zum Zeitvertreib Purzelbäume in der Stube schlug. Verwundert prallte Jan zurück; doch Helge erzählte kurz und bündig, während sie die Tranlampe anzündete, wie sie zu dem Kinde gekommen sei. Prüfend betrachtete der Fischer den wilden Knaben. Dann packte er ihn mit raschem Griffe beim Genick, stellte ihn auf die Beine und sagte: „Na, mal still, Knirps, muß doch sehen, was du eigentlich für ein Kerlchen bist.“
Der guckte ihn von unten herauf mit einer so komisch ernsthaften Miene an, daß Jan in lautes Lachen ausbrach und rief: „Gelt, Weib, gerade so hätte unser Söhnchen nicht ausschauen sollen. Ich werde morgen nach der Arbeit Umfrage halten, wohin der kleine Schelm gehört. Sollte sich jedoch niemand zu ihm finden, nun, so mag er eben bei uns bleiben.“ Ein listiger Blick schoß aus des Knaben Augen nach Jan und Helge. Diese jedoch bemerkten es nicht. Helge hob ihn auf die Bank, damit er an der abendlichen Mahlzeit teilnehme.

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Jans Nachforschungen nach des Kleinen Eltern und Heimat blieben erfolglos, obgleich er sie beharrlich wochenlang fortsetzte. Bautzmännchen zeigte auch gar kein Verlangen, wieder fortzukommen, sondern fühlte sich in Classens Hause ganz heimisch. Helge war dies recht. Sie hatte den Wildfang liebgewonnen. „Er sieht auch gar nicht so häßlich aus, wie es mir anfangs vorkam“, sagte sie zu ihrem Mann. Doch dieser schlug ihr lachend auf die Schulter und fügte hinzu: „Weil du dich bereits an den Kleinen gewöhnt hast!“
Wochen und Monate gingen dahin. Der Knabe, den man Klaus genannt hatte, weil Bautzmann doch gar zu sonderbar klang, brachte Leben in das eintönige Dasein Jans und Helges. Er tummelte sich auch sorglos außerhalb des Häuschens, kletterte mit den beiden Ziegen um die Wette oder bat den Fischer so lange, bis er ihn mit auf den Fischfang nahm. Dann hockte er auf der Spitze des Kieles, und wenn das Boot auf bewegten Wellen auf und nieder tanzte, schrie er lustig: „Hoioho, hoioho!“ Anfänglich war Jan ängstlich gewesen, das Kerlchen könne am Ende ins Meer fallen. Aber diese Sorge schwand bald; denn Klaus klebte wie eine Klette an dem Kahn. Und als er eines Morgens doch ins Wasser purzelte, sah Jan zu seinem höchsten Erstaunen, daß er schwimmen konnte wie eine Wassermaus. Das schien ihm doch nicht mit rechten Dingen zuzugehen, und bedenklich sah er den Jungen von der Seite an, als er wieder im Boot stand und wie ein nasser Pudel das Wasser abschüttelte. Bald aber beruhigte er sich. Er dachte: Der Klaus ist jedenfalls älter, als wir gemeint haben. Er ist nur so klein, und bei seinem häßlichen Gesicht läßt sich das Alter schwer bestimmen. Es ist schade, daß er darüber keine Auskunft geben kann.

Klabautermann von Bildwerk Bremerhaven

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Einige Tage später begleitete Klaus seine Pflegemutter, die eine Bütte voll Fische nach dem Markte trug. Unterwegs begegnete ihnen der alte Knut, der Ziegenhirt. Kaum hatte er den Knaben an Helges Seite erblickt, so fuhr er zusammen, als ob ihn eine Natter gestochen hätte. Starr sah er ihn an und hob warnend die Hand in die Höhe. „Woher habt Ihr denn den Jungen, Helge Classen?“ rief er aus. „Schafft ihn schleunigst wieder hin, wo Ihr ihn gefunden habt. Denkt an meinen Rat!“ Klaus war hinter die Frau getreten und schnitt dem Hirten eine fürchterliche Fratze, wobei er drohend die kleine Faust ballte. Doch dieser ließ sich nicht irremachen, sondern sagte mit erhobener Stimme: „Er scheint aus Holland zu stammen, man hört es an der Sprache. Jaja, dort gibt es Leute, die haben Wohnungen wie die Dachse und Füchse. Nur daß sie mit Wasser gefüllt sind und ihre Ausgänge an den Ufern aller Meere haben, damit sie bei der Hand sind, wenn Sturm und Wetter die Schiffe in Not bringen!“
Hätte jetzt Frau Helge Obacht auf ihren Schützling gehabt, so würde sie mit Entsetzen die Veränderung bemerkt haben, die mit ihm vorging. Die Füße schienen vor Wut den Erdboden zerstampfen zu wollen. Die Gesichtszüge waren verzerrt. Aus dem Munde fletschten die Zähne wie bei einem Raubtier, und die Augen schienen Flammen zu sprühen. Von alledem nahm die gute Frau jedoch nichts wahr. Sanft antwortete sie: „Wir haben das hilflose Kind aufgenommen, weil niemand es haben mochte, und bis jetzt haben wir keine Ursache, den armen Schelm wieder fortzujagen. Uns ist endlich ein Kind geschenkt worden, das wir liebhaben können. Nicht wahr, Klaus, du hast uns auch lieb?“ Bei den freundlichen Worten Helges hatten sich die Mienen des Knaben wieder aufgehellt, und jetzt antwortete er freundlich, nicht ohne einen Seitenblick auf Knut, der mit vorgestrecktem Kopf aufhorchte: „Ja, habe euch lieb; Bautzmann will bei euch bIeiben!“

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Bei dem Namen Bautzmann zuckte Knut zusammen, fuchtelte nochmals warnend mit seinem Stock in der Luft herum, sagte aber nichts mehr, sondern hinkte davon.
So war der Spätherbst gekommen. Das Wetter wurde von Tag zu Tag stürmischer und für die Fischer gefährlicher. Mit Sorge sah Helge oftmals ihren Mann hinausfahren auf die stürmische See. Sein alter Trotz und Übermut, die eine Zeitlang geruht hatten, brachen plötzlich mit Gewalt wieder hervor, und er achtete weder auf Bitten noch auf Warnungen. Seine Lust an der Gefahr überwog alle vernünftigen Vorstellungen. Auch den kleinen Klaus befiel eine merkwürdige Unruhe. Er kam oft den ganzen Tag nicht heim, und Helge lebte in fortwährender Angst, daß ihm ein Unglück widerfahren sei. Seit die schlimme Witterung eingetreten war, durfte er Jan nicht mehr beim Fischfang begleiten. Seine Bitten wurden rauh zurückgewiesen: „Das fehlte mir noch, auf einen unnützen Bengel aufpassen zu müssen, wenn man alle Hände voll zu tun hat, um mit Wind und Wasser fertig zu werden. Warte, bis du groß bist, dann kannst du mir helfen!“
Eines Tages rüstete sich Jan wieder zum Fischfang. Der Sturm heulte um die Hütte, als ob alle bösen Geister losgelassen wären. Dichte Nebel verhüllten das Meer. Die Sonne glich einem schwefelgelben Ball, der sich mühsam im Firmament fortwälzte. Als Jan das Boot klarmachte, war ihm Helge gefolgt. Sie war zum Mitfahren fest entschlossen, damit ihr Mann wenigstens jemanden in der Nähe habe, der ihm beistehen könne. Aber barsch und ungestüm hatte dieser ihre Hilfe zurückgewiesen. „Ich bin Manns genug“, schrie er ihr zu, „und ich brauche keinen Weiberbeistand. Du willst mich wohl gar retten, wenn es an Hals und Kragen geht? He? Da müßte ich mich ja schämen und auslachen lassen! Nein, du bleibst daheim. Punktum!“

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Als Jans Boot in den wallenden Nebelmassen verschwunden war, kehrte Helge tiefbetrübt ins Häuschen zurück. Eben schlüpfte Klaus mit einem listigen Lächeln zur Hintertür hinaus, als die Frau in die Stube trat und sich nach dem Knaben umsah. Es war ihr gar nicht lieb, daß auch er sich bei dem bösen Wetter umhertrieb. Wollte er es ihrem Manne nachtun? Der Tag schlich dahin. Gegen Abend hellte sich der Himmel etwas auf. Heute war Vollmond. In Helges geängstigtem Herzen stieg die Hoffnung auf, daß ihr Mann beim Mondenschein zurückkehren werde, wenn nur das Meer sich erst etwas beruhigte.
Auch Klaus war den ganzen Tag nicht heimgekommen. Wo trieb sich nur der Bub umher? Die Frau trat vor die Tür, um nach ihm auszuschauen. Siehe, da nahte der alte Knut. Er winkte und machte schon von weitem allerhand Zeichen, daß Frau Helge mit ihm kommen solle. Ein Schrecken durchfuhr sie. War ein Unglück geschehen? Knut ging eilenden Schrittes den steilen Weg hinab, der in das Tal führte, wo der Herthasee lag. Immer winkend, rief er Helge halblaut zu: „Geschwind, geschwind, daß wir unten sind, wenn der Mond aufgeht. Da werdet Ihr sehen, was Ihr mir nicht glauben wolltet!“
Der Frau klopfte das Herz. Was sollte sie nur erfahren? Jetzt waren sie angekommen. Knut faßte sie bei der Hand und zog sie hinter einen Felsvorsprung von dem aus man ungesehen das Tal beobachten konnte. Alles lag still. In wunderlichen Formen und Gestalten wallten die Nebelschleier durcheinander. Ein fahles Licht ließ alles noch unheimlicher erscheinen. Aus dem sumpfigen Boden am Rande des Sees tauchten zahllose Irrlichter auf. Leuchtende Dünste durchzogen die Luft. Es war ein Leben und Treiben, das unheimlich aussah. Plötzlich erschien den Mond über den Hügeln, und sofort veränderte sich das Bild.

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Den Abhang herab schritt Hertha, eine große weißgekleidete Frau. Weithin wallte ihr goldblondes Haar gleich einem mächtigen Schleier. Ihre großen blauen Augen strahlten in mildem Glanz; doch über ihrer ganzen Erscheinung lag der Ausdruck tiefer Trauer. Als sie am See angekommen war, umringten sie zahllose weibliche Wesen, die aus den Nebeln entstanden waren. Sie brachten einen goldenen Wagen herbei, den sie vorher im See gewaschen hatten. Aber siehe, er war morsch, und die Speichen seiner Räder waren zerbrochen. Im wogenden Reigen zogen sie den Wagen hinweg, und nun umtanzten Kobolde und Erdgeister die betrübte Frau, die teilnahmslos am Seeufer saß und nach dem stillen Monde blickte.
Da veränderte sich das Bild. Mitten auf dem See kam ein sonderbares Wesen in einem Muschelwagen gefahren. Beinahe hätte Helge laut aufgeschrien und „Klaus!“ gerufen, wenn ihr nicht zu rechter Zeit Knut die Hand auf den Mund gelegt hätte. Das Männchen sah aber durchaus nicht kindlich aus, sondern trug einen langen, dunklen Bart, auf dem Kopf eine Lederkappe und war nach Art der holländischen Schiffer gekleidet. In der Hand hielt es eine weithin leuchtende Laterne, weIche es lustig im Kreise schwang. Vor der weißgekleideten Frau machte es halt, verneigte sich und schien ihr leise etwas mitzuteilen, wobei es mehrmals nach der Richtung deutete, in der Classens Hütte lag. Ein Schimmer von Heiterkeit überflog Herthas Gesicht, als sie den Kleinen abschiednehmend freundlich grüßte. Dieser lenkte alsbald seine Muschel nach der Mitte des Sees, wo er versank. In diesem Augenblick kamen düstere Wolken und verhüllten den Mond. Im Nu verschwanden auch die übrigen Gestalten auf dem Herthasee sowie Hertha selbst. In der Luft ertönte ein dumpfes, entsetzliches Brausen, und mit doppelter Gewalt brach das Unwetter wieder los. Helge war regungslos. Ihr wirbelte der Kopf von dem Gesehenen. Der Schrecken nahm ihr den Atem und ließ sie keinen Gedanken fassen.
Da packte Knut sie am Arm und rief: „Wißt Ihr nun, wen Ihr bei Euch aufgenommen habt? Habt Ihr den Klabautermann erkannt?“ HeIge konnte nicht antworten. Sie nickte nur stumm und ließ sich willenlos von dem Hirten hinwegziehen. Es war schwer, das Häuschen zu erreichen; denn die Naturgewalten schienen sich verschworen zu haben, den entsetzlichsten Reigen aufzuführen. Das Meer brüllte und schleuderte Wogenberge brandend gegen die Felsen, als ob es das Eiland vernichten wollte. Jammernd rang Helge die Hände; denn aus diesem Aufruhr der Natur kehrte wohl ihr Mann nimmer zurück.

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Voll Trotz und sehr befriedigt, sein Weib zurückgewiesen zu haben, segeIte Jan hinaus auf die See. Obgleich Wind und Nebel für den Fischer keine Verbündeten sind, senkte er doch die Netze ins Meer. Er hatte aber heute entschieden Unglück. Zuerst geriet das Netz an eine Klippe, und es war noch gut, daß es völlig zerriß; denn beinahe wäre durch die Gewalt des Rucks das Boot gekentert. Während Jan damit beschäftigt war, das Netz aus dem Wasser zu ziehen, legte sich der Wind in das Segel, und von neuem kam das Schiff in Gefahr umzuschlagen. Jan arbeitete aus Leibeskräften, um das Segel zu reffen; denn der Sturm erhob sich immer mehr. Nur mit äußerster Anstrengung gelang es ihm endlich. Dichter und kälter umgaben die Nebelmassen den einsamen Fischer. Kaum konnte er die blendendweißen Schaumkämme der heranstürzenden Wogen erkennen. Doch der wetterharte Mann verzagte nicht. Mit eiserner Faust hielt er das Steuer und lugte scharf aus, daß er vor dem Winde blieb. Allerdings sagte er sich, daß er auf diese Weise keine Aussicht hätte, wieder in die Nähe der Heimatinsel zu gelangen, sondern vielmehr auf das weite Meer hinaustrieb. Mittag war vorbei, als sich der Wind einigermaßen legte und hier und da ein Riß in der Nebelwand entstand. Eiligst hißte Jan das Segel auf, und durch Kreuzundquerfahrt hoffte er, die Rückkehr noch vor dem Dunkelwerden bewerkstelligen zu können. Es sollte ihm nicht gelingen. Der Sturm schien nur Atem geholt zu haben; denn als der Abend nahte, erhob er sich mit erneuter Gewalt. Gleichzeitig brach eine dichte Finsternis herein, und der unglückliche Fischer sah sich rettungslos dem empörten Meere preisgegeben. Vergebens kämpfte er mit Aufbietung seiner letzten Kräfte in Todesangst um sein Leben. Längst waren ihm das Spotten und das Trotzen vergangen. Noch einmal durchbrach der Vollmond die Wolken und den Nebel; dann wurde es wieder tiefe Nacht. Stumpf und starr, nur noch krampfhaft das Steuer umklammernd, hockte Jan in seinem Boot. Da, plötzlich, was war das? Welch sonderbarer Lichtschein? Was kauerte denn da vorn auf dem Kiel? Dem Fischer lief es eiskalt über den Rücken, als er erkannte, daß es ein zwerghaftes Männchen mit einem langen Bart war, welches eine Laterne im Kreise schwang und gellend dazu lachte. „Der Klabautermann!“ murmelte der erblassende Jan.

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„Ja, der Klabautermann!“ kreischte der Kleine. „Erkennst du mich nicht?“
„Klaus, Bautzmann!“ rief entsetzt der Fischer.
„So ist’s“, entgegnete der. „Ich bin Helges und dein Pflegesohn. Euch zu prüfen, kam ich in euer Haus. Jetzt siehst du nun, eigenwilliger, hochmütiger Mensch, wohin dich dein wilder Trotz geführt hat.“ Jan vermochte nicht zu antworten. Seine Zähne schlugen klappernd gegeneinander, und die helle Verzweiflung malte sich auf seinen Zügen. Seine schlotternden Beine trugen ihn nicht mehr. Kraftlos sank er in sich zusammen, und seinen Händen entglitt das Steuer. Hei, wie das befreite Schifflein nun auf den turmhohen Wogen tanzte; ein lustiges Spiel, wenn es nur nicht so verderblich gewesen wäre! Des Fischers Übermut war gebrochen. Er ergab sich in sein Schicksal und erwartete den Tod, den er selbst heraufbeschworen hatte. „Klaus“, bat er mit leiser, demütiger Stimme, „ich habe mein Los verdient. Wenn es aber noch eine Gnade für mich gibt, so bitte ich dich: Grüße mein armes Weib, tröste sie und verlasse sie nicht!“
Der Kleine hob seine Laterne empor und leuchtete dem Mann ins Gesicht. Nachdem er ihn durchdringend angesehen hatte, rief er. „Will sehen, was sich für dich tun läßt.“ Und für sich setzte er hinzu: „Diese Lehre wird er nicht vergessen!“ In demselben Augenblick raste eine Riesenwelle heran, und — verschwunden war das kleine Fahrzeug mit seinen Insassen.
Am andern Morgen ging die Sonne fröhlich und heiter auf, gerade als ob niemals ein Unwetter sie verdunkelt hätte. Das Meer murrte noch ein wenig, die Wellen schlugen noch unruhig gegen den Strand; aber die unendliche Wasserfläche machte einen friedlichen Eindruck.
In Classens Hütte war es still. Helge saß vor dem großen Bett, dessen buntgeblümte Vorhänge zurückgeschlagen waren, und blickte besorgt auf ihren Mann, der mit verbundenem Kopf in den Kissen lag und im Fieber irre redete. Sie beachtete die eigene Erschöpfung nicht. Hatte sie doch die ganze Nacht in Sturm und Graus am Ufer gestanden und in Angst auf ihren Mann gewartet. Beim Morgengrauen hatte sie auf einmal ein kreischendes „Hoioho“ vernommen. Gleich darauf spülte eine Welle mit dumpfem Krach ein Boot ans Ufer, in dem sich, mit einem Seil an die Ruderbank festgeschnürt, Jan befand. Voll Schreck und doch voll Jubel hatte Helge ihren Mann losgeknüpft. Freilich gab er nur schwache Lebenszeichen von sich und blutete aus einer Kopfwunde; aber die brave Helge hob ihn auf und trug ihn in die Hütte. So befand sich nun der Fischer in treuer Pflege, und nach wenigen Tagen hatte das gute Weib die Freude, ihren Mann genesen zu sehen.
War dies aber noch ihr wilder Jan? Er war wie ausgewechselt. Ernst und sanft, ruhig in seinem ganzen Benehmen, konnte sie ihn kaum wiedererkennen. Er bemerkte das freudige Erstaunen seiner Frau und benützte die erste Gelegenheit, als sie abends bei der Lampe behaglich beisammensaßen, ihr die Erlebnisse seiner letzten Schreckensfahrt zu erzählen. Am Schlusse reichte er ihr die Hand und sagte: „Von nun an will ich ein anderer werden. Nie wieder werde ich mich mutwillig in Gefahr begeben. Wir wollen uns im Dorf bei all den andern Menschen anbauen, dann werden wir auch den Klabautermann in Zukunft nicht mehr belästigen.“ Wie froh war Helge über diesen Entschluß!
Sie erzählte, was sie mit Knut gesehen hatte, und Jan hörte ihr voll Staunen zu.
Im nächsten Frühjahr wurde im Dorf ein neues Häuschen erbaut. Es gehörte Jan Classen. Schon im Spätsommer konnte das glückliche Ehepaar einziehen. Hier sollte ihnen auch eine Freude zuteil werden, die ihnen bisher versagt geblieben war; denn im Herbst lag ein prächtiger Junge in der bunten Wiege. Von nun an wurde ihr Glück durch nichts gestört.
Den Klabautermann sahen sie nie wieder. Sein Andenken aber hielten sie in Ehren und litten nicht, daß man ihn einen boshaften Wassergeist schalt.

Text: http://www.udoklinger.de/

So betrügt die Bundesregierung die Bürger ‒ ein Geheimdienstbericht

Udo Ulfkotte

Ganz Deutschland ist abgelenkt. Jede Gemeinde, jeder Bürger schaut derzeit nur auf die Flüchtlingsströme. Das freut die Bundesregierung. Denn so kann sie die Bürger gleich auf der nächsten Ebene betrügen – und zwar bei der »Energiewende«. Für den Atomausstieg zahlen die Deutschen jetzt einen immer höheren Strompreis. In aller Stille werden entlang unserer Grenzen neue Atomkraftwerke gebaut. Und dafür bezahlen sollen …

Ganz Deutschland ist im Flüchtlingsfieber. Ganz Deutschland ist jetzt Mekka von nicht enden wollenden orientalischen und nordafrikanischen Asylantenströmen, das alles war geostrategisch von langer Hand geplant. Nur tun unsere Medien – was die Politik freut ‒ so, als ob das alles überraschend gekommen sei. Vergessen Sie jetzt einfach einmal die Flüchtlingsströme. Denn im Hintergrund läuft derweilen schon wieder der nächste unglaubliche Betrug, für den SIE zahlen sollen.

Es ist bekannt, dass die Bundesregierung den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen hat. Und ebenso will sie den Ausbau von Stromtrassen (»Stromautobahnen«) vorantreiben, mit denen der im Norden erzeugte Windstrom zu den Verbrauchern im Westen und Süden geleitet werden kann. Es geht, je nach Modell, um 2800 bis 3800 Kilometer neue Stromleitungen, die meist gegen den Willen der Anwohner quer durch Deutschland gebaut werden sollen.

Nach Angaben des Berichts »énergie 2020« des französischen Auslandsgeheimdienstes DGSE täuscht die Bundesregierung die Bürger vorsätzlich, weil über die neu zu bauenden Trassen vor allem russischer Atomstrom in die deutschen Netze eingespeist werden soll. Das Geheimprojekt trägt demnach den Namen »Interconnection Kaliningrad Region Power System – German Power System«.

Bis zum Jahr 2018 werden demnach von der russischen Enklave Kaliningrad 560 Kilometer Unterseekabel und 20 Kilometer Landkabel durch die Ostsee gebaut, welche dann an die der Öffentlichkeit schon bekannten neu geplanten Stromautobahnen angeschlossen werden sollen. In Kaliningrad wird 2016 der erste Reaktorblock des neu gebauten Kernkraftwerks AKW Baltijskaja ans Netz gehen, 2018 der zweite Block (Baukosten auf etwa zwölf Milliarden Euro, die Gesamtleistung beträgt 2300 Megawatt).

Deutschland bekommt dann durch die Leitungen etwa 1300 Megawatt Atomstrom.

Die insgeheim gebauten Leitungen für den russischen Atomstrom enden im mecklenburg-vorpommerschen Lubmin, wo es noch die Netzinfrastruktur des 1995 stillgelegten Atomkraftwerks »Bruno Leuschner« gibt. Die Stromautobahnen von Mecklenburg-Vorpommern in Richtung Westen und Süden Deutschlands werden derzeit unter dem Hinweis auf die teuren Erneuerbaren Energien ausgebaut. Dafür zahlen die deutschen Stromverbraucher die höchsten Strompreise in Europa.

Und wenn sie gebaut sind, dann wird am Ende russischer Atomstrom in sie eingespeist. Der französische Geheimdienstbericht enthüllt, dass noch viele weitere östliche Atomkraftwerke an die neuen deutschen Stromautobahnen angeschlossen werden sollen, etwa das im Bau befindliche AKW Astravjeca in Weißrussland und das litauische AKW Visagina. Die Blöcke von Visagina werden ab etwa 2018 jährlich 3400 Megawatt Strom produzieren. Die Baukosten in Höhe von fünf Milliarden Euro werden vom deutschen Steuerzahler bezuschusst, weil die Technik von Siemens mitentwickelt wurde.

Der französische Auslandsgeheimdienst weiß auch zu berichten, warum das deutsch-russische Atomstrom-Geheimprojekt bislang in Deutschland nicht die geringste Aufmerksamkeit gefunden hat: Die Stromleitungen werden parallel zur Trasse der Nord-Straem-Gas-Pipeline gebaut, die russisches Gas durch die Ostsee nach Deutschland liefert.

So braucht man kein neues Raumordnungsverfahren und kann die schon existierende Pipeline-Baugenehmigung gleich noch für die Stromtrassen mitnutzen. Die Deutschen zahlen also die hohen finanziellen Sonderabgaben für die Erneuerbaren Energien völlig umsonst, weil parallel dazu der Import von Atomstrom vorangetrieben wird – und zwar abermals mit deutschen Geldern.

Der französische Geheimdienstbericht hebt dann auch noch hervor, dass die Bundesregierung die Deutschen beim Thema Energie wie eine Diktatur in der Dritten Welt betrügt. Da heißt es, dass die großen Energiekonzerne in Deutschland kostenlos Braunkohle abbauen und den daraus gewonnenen Strom teuer an die Bürger verkaufen dürfen, obwohl gesetzlich vorgeschrieben sei, dass die Konzerne eine »Förderabgabe« in die Kasse des jeweiligen Bundeslandes in Höhe von zehn Prozent des Marktwertes zahlen müssen.

Allen Bundesländern, in denen Braunkohle gefördert wird, steht das Wasser finanziell bis zum Hals. Doch sie alle verzichten auf viele Millionen Euro »Förderabgabe«: Allein Nordrhein-Westfalen könnte durch eine gesetzlich mögliche »Förderabgabe« mindestens 149 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich einnehmen. Brandenburg brächte die Abgabe mindestens 78 Millionen Euro. Und auch Sachsen und Sachsen-Anhalt verzichten demnach auf viele Millionen Euro.

Der Grund? Die so vom Steuerzahler geförderten Konzerne bieten den politischen Parteien regelmäßig gut dotierte Versorgungsjobs (etwa Beratungs- oder Aufsichtsratsposten) für jene Politiker an, die aus der Politik ausscheiden oder abgewählt wurden. Man sieht jetzt, welche Betrüger uns regieren. Und gekaufte Journalisten sorgen dafür, dass die Propaganda dieser Betrüger weiterhin fein dosiert unters Volk gebracht wird.

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Rothschild und die Asyl-Industrie

„Asyl-Firma kassierte fast 21 Millionen Euro“ titelte gestern die Tageszeitung „Heute“ in Österreich. Doch wer kassierte wirklich? Wem gehört die genannte Asyl-Firma? Entwirrt man das Firmengeflecht offenbart sich eine unheilige Allianz aus Hochfinanz und Asyl-Industrie.

Betreuen, Bewachen und Versorgen von Asylwerbern. Diese Tätigkeiten werden nicht vom Staat selbst besorgt, sondern von einem privaten Unternehmen. Genauer gesagt von der „Schweizer Firma ORS“, diese erhielt 2014 rund 21 Millionen Euro Steuergeld vom österreichischen Innenministerium. Der mysteriösen Frage, wem diese Firma „ORS“ gehört, geht die Zeitung „Der Standard“ nach und verrät: „Die Betreiberfirma ORS gehört der Schweizer Ox Group, die im Sommer 2013 von der britischen Equistone Partners Europe (EPE) gekauft worden ist. Diese wiederum gehört laut Homepage rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank.“ (1) Hier endet die Recherche des „Standard“ und hier setzt die Recherche von www.info-direkt.at fort:

Barclay und EPE:
Hochfinanz kontrolliert Asyl-Betreuung

Die ORS GmbH in Österreich gehört der „ORS Service AG“ in der Schweiz. Es handelt sich um eine klar gewinnorientierte Aktiengesellschaft und diese ist laut Eigendefinition „politisch und religiös neutral“. Von den ansteigenden Flüchtlingsmassen profitiert die ORS in Millionenhöhe:

ORS_rothschild

Betrug der Umsatz der ORS alleine in der Schweiz im Jahr 1998 laut Medienberichten noch 20 Millionen Franken, hat er sich in der Zwischenzeit fast verdreifacht: Im Jahr 2010 setzte die ORS gemäß Wirtschaftsauskunftsdienst Teledata 55 Millionen Franken um. (2) Die Jahre danach waren die Umsätze bereits bei 70 Millionen angekommen. (3) In Österreich war das Geschäft 2014 besagte 21 Millionen wert und in diesem Jahr dürfte der Gewinn, durch den Ansturm auf Europa, ins Unermessliche steigen. Neben den Asyl-Quartieren in der Schweiz und im bekannten österreichischen Traiskirchen (derzeit über 5.000 Menschen) betreut die ORS unter anderem die Einrichtungen in Vorarlberg (4), Ingolstadt (5) oder München (6).

Hinter der Aktiengesellschaft „ORS“ steht die „Equistone Partners Europe“ (EPE). Wer sind aber die 30 Anleger und wer ist die „Barclays Bank“, die die EPE kontrollieren? Es handelt sich um globale Player der Hochfinanz, die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen.

Ein perfektes Rothschild-Geschäft

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Die „Equistone Partners Europe“ (EPE) ist eine Zweigstelle der „Barclays Bank“, welche als das einflussreichste Unternehmen der Welt gilt. Die „Frankfurter Rundschau“ weiß über „Barclays“: „Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich haben genau nachgewiesen, welche Konzerne die Weltwirtschaft dominieren und wie weit ihr Einfluss reicht. Sie kommen zu einem genauso präzisen wie erschreckenden Ergebnis. Demnach kontrollieren lediglich 147 Konzerne große Teile der Weltwirtschaft. Sie haben gemessen an ihrer Größe überproportional viel Einfluss. Besonders dominant sind der Untersuchung zufolge Unternehmen aus dem Finanzbereich, also Banken und Rentenfonds. Als einflussreichstes Unternehmen der Welt stellte sich die britische Barclays Bank heraus.“ (7)

Der Autor Wolfgang Freisleben bezeichnet die Barclays Inc. als „Rothschild-Schlachtschiff“. Barclays weist als wichtige Aktionäre die Privatbank „NM Rothschild“ und deren Satelliten-Bank „Lazard Brothers“ aus. (8) Auch personell hat sich die Dominanz der Bankiersfamilie Rothschild manifestiert. Vorsitzender von Barclays war jahrelang der Rothschild-Schwiegersohn Marcus Agius. Dieser heiratete nämlich die Tochter von Edmund de Rothschild: Katherine Juliette. In der Folge brachte er es nicht nur zum Vorsitzenden des einflussreichsten Unternehmens der Welt, sondern auch noch zum Direktor des britischen Rundfunks BBC und zu einem der drei Treuhänder des Lenkungsausschusses der Bilderberger Gruppe. (9)

Ähnlich verhält es sich mit den Personal-Verstrickungen bei „Equistone Partners Europe“ (EPE): EPE ist eine Abspaltung der Barclays Bank und daher artgemäß eng mit Barclays und Rothschild verstrickt. Top-Manager von EPE wechseln zu Rothschild und umgekehrt. (10) Auch werden Konzernübernahmen gemeinsam geplant und abgewickelt. Transparentes Beispiel die Übernahme 2012 von „Sunrise Medical“ durch EPE. „Sunrise Medical wurde bei der Transaktion von Rothschild, Simpson Thacher & Bartlett LLP sowie Deloitte Tax LLP beraten.“ (11)

Bei netzwerkartigen Konzern-Strukturen kassieren immer die am Ende der Nahrungskette stehenden Eigentümer. Es gibt also eine Asyl-Industrie – und die gehört, zumindest im Bereich der Asyl-Betreuungseinrichtungen in Österreich und der Schweiz, der ältesten (und von vielen als mächtigste bezeichneten) Bankiersfamilie: Den Rothschilds.

Quellenangaben:

(1) derstandard.at/2000019752710/Friedliche-Demonstration-in-Traiskirchen

(2) www.woz.ch/-238c

(3) www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Das-Geschaeft-mit-den-Asylbewerbern/story/19176314

(4) www.vol.at/wie-in-traiskirchen-ors-uebernimmt-auch-in-vorarlberg-fluechtlingsbetreuung/4398168

(5) www.orsdeutschland.com/#!ORS-führt-AEDependance-Ingolstadt/c17qu/i4tvdd5e1

(6) www.orsdeutschland.com/#!ORS-Deutschland-GmbH-betreut-Asylbewerber-in-der-Funkkaserne/c17qu/hz9kuwot37

(7) www.fr-online.de/wirtschaft/maechtige-konzerne-147-unternehmen-kontrollieren-die-welt,1472780,11055250.html

(8) Wolfgang Freisleben im GELD-Magazin 01/2013
www.geld-magazin.at/flipBooks/gm1212/gm1212/assets/basic-html/page19.html

(9) de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Agius

(10) Zwei transparente Beispiele, entnommen der Webseite von EPE:
Simon Brown, ehemals Chief Operating Officer bei Rothschild. www.equistonepe.com/team-member/team-detail?id=36&lan=en
Chris Candfield, heute Investment Manager bei EPE, bis 2012 bei Rothschild London.
www.equistonepe.com/team-member/team-detail?id=75&lan=en

(11) www.equistonepe.de/detail/news-detail?id=349

http://www.info-direkt.at/