Die Rente als staatliches Betrugssystem

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2015-08-14 BY 1 COMMENT

Die Goldfans haben es immer schon gewußt: Nur Edelmetalle sind Wahres. Papiergeld ist ein Lügensystem. Dazu ein interessantes Beispiel aus dem staatlichen Rentensystem.

Zum Betrug heißte es im Strafgesetzbuch § 263 (1): Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Peter Helmes hat gerade einen Eintrag geschrieben, der so ein Betrugsdelikt aufgedeckt hat. Durch die Wiedervereinigung 1990 verloren DDR-Flüchtlinge einen erheblichen Teil ihrer Rentenansprüche. Durch eine Gesetzesänderung wurden die ehemaligen DDR- und jetzigen  Bundesbürger rückwirkend so gestellt, als ob sie in der DDR verblieben wären. Ihre Rentenanwartschaften, die sie nach der Einbürgerung in die Bundesrepublik in einem ordentlichen Aufnahmeverfahren erhalten hatten, wurden nachträglich verschlechtert. Den Opfern wurde jahrelang vorgespiegelt, eine Rente nach den üblichen Regeln des Sozialgesetzbuches zu erhalten, so daß sie irrtümlich annahmen, eine adäquate Gegenleistung für ihre Beiträge zu erhalten.

Kürzlich hatte sich eine Betroffene an den Petitionsausschuß des Bundestages gewandt und bekam einen Brief vom CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Tauber.

Berlin, 06. August 2015

Sehr geehrte Frau M…..,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 22. Juni 2015, in dem Sie sich nach den aktuellen Entwicklungen beim Rentenrecht für DDR-Übersiedler erkundigen.

Das Wissen um die oft schweren Schicksale zahlreicher SED-Opfer, die vor 1990 in die Bundesrepublik gekommen sind, hat die Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bewogen, in den vergangenen Monaten noch einmal intensiv nach einem Lösungsweg zu suchen, der den Anliegen der Übersiedler zugutekommt, dem Grundsatz der Gleichbehandlung entspricht und zugleich verfassungsfest ist.

Nicht nur im Ausschuss für Arbeit und Soziales, sondern auch im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, sowie mit den Abgeordneten des Koalitionspartners SPD haben die Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion intensive Gespräche geführt. Ziel war es, eine praktikable und zugleich verfassungsfeste Lösung zu finden, die keine neuen Ungerechtigkeiten entstehen lässt. Nicht zuletzt war die Einbindung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für eine mögliche Gesetzesinitiative zu dieser sehr komplexen Thematik unverzichtbar.

Leider ist es trotz aller Bemühungen nicht gelungen, eine Lösung herbeizuführen, die die notwendigen Voraussetzungen erfüllen könnte. So gibt es z.B. unter den DDR-Übersiedlern Personengruppen, die von dem geltenden Recht profitieren. Eine Einzelfallprüfung mit Wahlmöglichkeit der günstigeren Variante ist aber keine Option, zumal daraus weitreichende Ansprüche bei künftigen Rentenänderungen erwachsen würden (Präjudizwirkung).

Auch aus dem Kreise Betroffener kommende andere Vorschläge wurden überprüft, z.B. der Ausgleich der Nachteile fehlender FZR-Zahlungen. Sie schieden jedoch aus, da sie andere Personengruppen benachteiligt hätten und deshalb aus unserer Sicht verfassungswidrig wären.

Neben dem Ausschuss für Arbeit und Soziales ist daher auch der Petitionsausschuss zu dem Schluss gekommen, dass eine Abhilfe leider nicht möglich ist und stellt alle laufenden Verfahren ein. Und auch unser Koalitionspartner SPD teilt diese Auffassung.

Es tut mir sehr leid, dass ich Ihnen keine in Ihrem Sinne bessere Antwort übermitteln kann.

Mit freundlichen Grüßen, Dr. Peter Tauber MdB“

Tauber war vor dem Einzug in den Bundestag übrigens Pressesprecher der Deutschen Vermögensberatung AG. Sein naßkalter Antwortbrief ist der deutliche Beweis, daß das Rentensystem der BRD ein reines Betrugssystem ist. Die Betroffenen haben nach der Übersiedlung jahrelang vertrauensvoll eingezahlt und sind dann um die adäquate Gegenleistung für ihre Beiträge betrogen worden. Man muß es in dieser Deutlichkeit schreiben: CDU, FDP und SPD sind angesichts dieses Umstands bessere Verbrechersyndikate. Ihre Mitglieder, die so etwas dulden unterstützen mit dieser rückwirkenden Rechtsänderung kriminelle Vereinigungen.

Viele Mitglieder dieser beiden Altparteien wissen nicht, was ihre Führungen so treiben und vertrauten gottergeben auf die Ehrlichkeit von Kohl und Genscher sowie ihrer Amtsnachfolger Merkel und Gabriel. Sie täuschten sich.

Drei Schlüsse kann man ziehen:

Erstens: Man sollte alle Möglichkeiten ausnutzen in das Rentensystem nur das Minimum einzuzahlen. Selbst kann man sich mit Edelmetallen berechenbarer absichern, als der Staat das leistet.

Zweitens: Man sollte endlich aus der CDU austreten, wenn man noch einen Funken Ehre und Sinn für Gerechtigkeit hat.

Drittens: Dr. Tauber und sein politisches Umfeld sind ein hohes Risiko eingegangen in der Hölle zu landen. Ich will Petrus nicht vorgreifen, aber Tauber und die Regierungsparteien haben das siebte und das zehnte Gebot offensichtlich aus den Augen verloren:

„Du sollst nicht stehlen.“ „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.“

Auf irdische Gerechtigkeit sollten die Rentenbetrugsopfer nicht spekulieren. Wenn ich schon lese: „DDR-Übersiedler“! Der Tauber hat studiert und promoviert und behauptet, daß man so einfach mal übersiedeln konnte. Die Leute damals kamen nicht aus Afrika, sondern aus der DDR. Da war ein Stacheldraht drumrum. Übersiedeln konnte man nur, wenn man schon Rentner war. Dann konnte man aber in der Regel nicht mehr in das Rentensystem einzahlen und deshalb auch nicht betrogen werden.

Über solche Briefe wie den von Dr. Tauber und weitere Gerichtsentscheidungen werden sich die „DDR-Übersiedler“ nur schwarz ärgern. Ich habe etwas tröstliches für die armen Flüchtlinge: Eine herrliche Abbildung vom Jüngsten Gericht aus dem 18. Jahrhundert.

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Auf der rechten Seite werden diejenigen, die gegen die 10 Gebote verstoßen haben von Teufeln in den Höllenschlund gestoßen. Ja die Bibel ist eben die frohe Botschaft!

http://goldseitenblog.de/

Neue Kinder-Krieger

Würgespiele sind modern an deutschen Schulen, und in Potsdam gab es gerade wieder einen schweren Zwischenfall. Im Lande Brandenburg soll den Kindern nun erklärt werden, dass Würgen gefährlich ist. Dem steht entgegen, dass die Kinder, die ja sonst nichts vom Leben zu haben glauben, mit dem Würgen einen rauschähnlichen Zustand erreichen wollen. Da müssen dann natürlich die Vor- und Nachteile abgewogen werden. Ausschlaggebend am Ende könnte sein, wenn es der Regierung gelänge, den Kindern klarzumachen, dass es zur Rettung der deutschen Zukunft um jede einzelne lebende Seele geht. Warum das allerdings so sein soll, hat Konrad Kustos noch immer nicht verstanden, obwohl er sich schon am 26. Februar 2012 ausführlich mit dem Thema auseinandergesetzt hatte:

Da haben aber kürzlich die CDU/CSU-Nachwuchspolitiker für Aufsehen gesorgt. Eine geburtenfördernde Zusatzsteuer fordern sie, die jeder zahlen muss, der sich nicht durch Kinderkriegen einen Ablass besorgt. Ein Prozent vom Einkommen für alle über 25 ist angedacht. Mit diesem Versuch, den Klapperstorch zu bestechen, soll nicht nur dem von Demografen prognostizierten Aussterben der Deutschen begegnet, sondern auch dem angeblich aus demografischen Gründen notleidenden Sozialsystem auf die Sprünge geholfen werden. Sprünge macht allerdings nur diese Argumentation, denn kybernetisch betrachtet, erweist sich der Vorschlag als untaugliches und unberechtigtes Mittel, welches obendrein Freiheitsrechte ignoriert und die menschliche Würde mit Füßen tritt.
Weil dumme Gedanken schnell Kinder kriegen, meinte auch der schon lange sinnzeugungsunfähige Franz Müntefering (SPD) noch einmal etwas für den Nachwuchs tun zu müssen und forderte Steuermodelle, die Eltern begünstigten. Derzeitige Kronsöhne und -töchter der politischen Landschaft wie Merkel, Gabriel und Seehofer protestierten allerdings energisch gegen die übrigens nicht neue Idee, wohl weil viele Möchtegern-Kinderlose bei einer Politik der Zwangszeugung Wahlverhütung betreiben würden.
Damit könnte der Post hier zuende sein, ist er aber nicht, weil noch zu ermitteln bleibt, wes Geistes Kind diese Attacken auf den freien (Kinder-)Willen sind. Der Grundgedanke ist in der Tat nachvollziehbar: Wer Kinder bekommt, investiert damit auch in das Gemeinwesen, welches ja auf Nachwuchs angewiesen ist, um zu überleben und jemanden zu haben, der sich auch später um die Alten kümmert. Im Prinzip ist das die Institutionalisierung der archaisch üblichen Methode, Kinder zu bekommen, um später eine Altersversorgung zu haben. Dieser Gedanke treibt auch Verfassungsrichter immer wieder, entsprechende Aufträge an die Politik zu erteilen.
Schon im sogenannten Schreiber-Plan, der 1957 mit dem „Generationenvertrag“ den heute geltenden Aderlass junger Erwerbstätiger zugunsten einer Rentenzahlung für Ältere begründete, war eine Kinderrente bis zum 20. Lebensjahr vorgesehen, wurde dann aber nicht verwirklicht. Schließlich würden Eltern ja Entbehrungen auf sich nehmen, so der Gedanke, und damit alleine die zukünftige Produktivität des Landes und das Vorhandensein von Renteneinzahlern sichern.
Es ist also nicht alles falsch an der Idee, aber die Wahrheit liegt mal wieder in der Mitte. Die Technokraten des aus bloßer Statistik gezeugten Zeugungszwangs vergessen (unter anderem), dass es beim Kinderkriegen und Kinderhaben auch um Liebe, Entwicklungsmöglichkeiten und biologische Imperative geht. Welcher Geisteszustand einer Gesellschaft lässt zu, dass diese Faktoren ausgerechnet von den Sozialmoralisten ausgeklammert werden, ohne dass ein Sturm der Entrüstung losbricht? Einen solchen Vorschlag gibt es wohl nirgends in der Welt, und selbst Hitler hat sich sowas für die Befeuerung seiner Kriegsmaschine nicht einfallen lassen (immerhin erfand er 1936 das Kindergeld).
Wie kann man Menschen finanziell dazu nötigen – und nichts anderes bedeutet hier die Zwangssteuer oder der Euphemismus „Steueranreize“ -, Kinder zu zeugen, die sonst gar nicht gewollt wären. Die Kinder werden es merken, auch wenn es niemand offen aussprechen wird. Auch die gesellschaftspolitischen Folgen wären fatal. Die gut ausgebildete und/oder gebildete, leistungsfähige Mittelschicht wird sich weiter den Luxus der Kinderlosigkeit gönnen, während Teile der Unterschicht in Ermangelung anderer Erfolgserlebnisse das tun, was sie schon immer getan haben, nämlich sich zu vermehren. Doch dann noch prämiert und beflügelt mit dem Geld der Steuerzahler.
In meinem Buch „Chaos mit System“ habe ich dafür den Ausdruck vom „tendenziellen Fall der Kulturrate“ geprägt. Gegen eine solche permanente Negativauswahl kommt das beste Bildungssystem nicht an – egal welcher wissenschaftlichen Meinung man anhängt, ob sich die Dummheit nun genetisch oder sozial bedingt fortpflanzt. Vielleicht wird Deutschland so wieder etwas voller, aber die benötigten Fachkräfte und die Denker für eine Zukunft im Zeichen der Informationslawine kommen so eher nicht in die Welt.
Wenn überhaupt Förderung der Fertilität, dann nicht mit dem Ziel Menge, sondern Qualität. Bloße Kinderprämien auszuloben bedeutet, Anreize für diejenigen zu schaffen, die schon jetzt das Sozialsystem belasten. Immerhin fördert schon jetzt das Kindergeld in bestimmten Schichten besondere Gebärfreudigkeit.
Allerdings wäre das Problem bei einer Koppelung einer potenziellen neuen „Kinderrente“ an die Steuerzahlung wenigstens teilweise entschärft, denn im Tiefland der Gesellschaft, wo kaum eingezahlt und gern genommen wird, wäre dann nicht so viel zu holen. Oder man könnte die Bevorteilung auf deutsche Mittelschicht-Eltern beschränken, aber auf welchem PoCo-freien Planeten sollte das in die Praxis umsetzbar sein?
Selbst dann – wie will man andere moralische und rechtliche Probleme beim forcierten Indieweltschaffen aus der Welt schaffen? Was ist mit denen, die Kinder kriegen wollen, aber nicht können – mit Singles oder Homosexuellen etwa? Bekommen auch erbgutgeschädigte Behinderte die Prämie für das Erzeugen behinderten Nachwuchses? Was ist nach den Wechseljahren oder bei Impotenz – muss die Steuer dann weitergezahlt werden? Brauchen wir, um alle Sonderfälle zu verwalten, eine Big-Mother-Behörde, die die Zeugungsfähigkeit jedes einzelnen durchleuchtet und dann eine Agentur für Fertilität Ausnahmegenehmigungen von der Gebärpflicht ausstellen lässt? Und muss es nach dem Wehrdienstverweigerungsrecht noch ein Zeugungsverweigerungsrecht geben, wenn jemand es moralisch nicht verantworten will, Kinder in eine übervölkerte und zugrundegehende Welt zu setzen?
Natürlich hat der Staat im Interesse aller eine Unterstützungspflicht für Kinder, bzw. deren Eltern. Er hat zum Beispiel für Gesundheit, Sicherheit und Ausbildung des neuen Bürgers zu sorgen. Rund 100.000 Euro beispielsweise kostet allein die Ausbildung eines jungen Deutschen den Steuerzahler – gleichermaßen den mit und den ohne Kinder – im Durchschnitt. Rund 40 Milliarden Euro fließen schon jetzt jedes Jahr als Kindergeld, dazu kommen etliche andere direkte und indirekte Transfers vom Staat an die Eltern. Da so zu tun, als müssten Eltern bisher alle Lasten alleine schultern, ist ziemlich dreist.
Wenn Elternteile dem Gemeinwesen mit ihren Kindern helfen, indem sie berufliche Ziele zurückstellen, scheint mir immerhin eine Berücksichtigung der aufgewendeten Zeit in der Rentenversicherung durchaus sinnvoll. (Teilweise ist das schon umgesetzt, aber nur zum Vorteil der Mütter, gab’s da nicht mal was mit Gleichberechtigung?)
Umgekehrt ist aber schon eine Kindergartenplatzförderung problematisch, weil es auch eine einseitige gesellschaftliche Weichenstellung ist: Die Eltern können beide berufstätig sein, Geld für den Konsum erwirtschaften und dem Kind dadurch zumindest zeitlich Geborgenheit, Fürsorge und Liebe entziehen. Das hat die Evolution nicht so vorgesehen, wohl aber die arbeitsteilige entwickelte Gesellschaft. Auch hier sollten möglichst die Eltern die Freiheit haben zu entscheiden und nicht durch eigens eingeführte ökonomische, ideologische oder institutionelle Bedingungen determiniert werden.
Rein provokativ sei auch noch gefragt (und die Antwort ausdrücklich offengehalten), ob das Kinderkriegen wirklich eine förderungswürdige Wohltat für die Allgemeinheit ist, denn Kinder werden dem biologischen Imperativ folgend sowieso geboren, die Frage ist nur, wie viele es denn sein sollen. Die herrschende Argumentation baut ausschließlich auf dem hier und schon vor einer Woche ins Gebet genommenen problematischen Generationenvertrag auf, und die Frage der Überbevölkerung wird völlig ignoriert. Letztlich handelt es sich um eine unauflösbare Konkurrenz zweier beim Thema Wachstum konträrer Philosophien.
Das Hauptproblem bei der Debatte ist aber für mich die stillschweigende Voraussetzung, dass das Kinderkriegen „nützlich“ sein muss. In diesem Denkschema leisten Eltern eine Arbeit für den Staat und erhalten dafür einen Lohn oder eine Erschwerniszulage oder wie man das Kind auch immer beim Namen nennen mag. Eltern aber folgen spätestens seit Erfindung der Pille viel mehr einem ganz privaten Kinderwunsch. Sie wollen dieses Wunder des Lebens erleben, sie wollen wichtig sein für eine neue Kreatur, sie wollen Liebe geben und empfangen.
Das bedeutet natürlich auch Arbeit, Verzicht, Sorgen und Probleme, aber es bedeutet auch Glück, Erfüllung und die Hoffnung, im Alter jemanden zu haben, der mal mit den Enkelkindern zu Besuch kommt. Das alles lässt sich nicht gegeneinander aufrechnen, es ist auch mal mehr und mal weniger erfolgreich, aber es ist in der Gesamtbetrachtung mindestens ein Nullsummenspiel wenn nicht sogar ein Glücksgenerator. Warum also muss es dann noch Kinderprämien geben? Man sollte besser aufpassen, dass Kindergegner nicht plötzlich mit der Forderung nach einer Vergnügungssteuer um die Ecke kommen.
Die Singles und Kinderlosen verschließen sich in einer immer individualistischer werdenden Gesellschaft zwar vor dieser Lebenserfahrung, aber das macht sie nicht automatisch zu Gewinnern. Und eine Kinderprämie setzt sie keineswegs mental in die Verfassung, als Eltern Verantwortung zu übernehmen. Finanzielle und andere Hürden sind wahrscheinlich sogar ein sehr gutes Kriterium, um sicherzustellen, dass das Kind auch wirklich gewollt ist – und dieser Wille entscheidet grundlegend über das weitere Schicksal des neuen Menschen und neuen Staatsbürgers.
In einer offenen Gesellschaft muss jeder das Recht haben, diese Schlüsselentscheidung unter den vorgegebenen gesellschaftlichen Bedingungen frei von Lenkungsversuchen welcher Art auch immer zu treffen. Eine Subventionsmentalität, ohnehin ein Kardinalfehler dieser Gesellschaft, ist hier nicht nur falsch, sondern fatal. Die Lust auf Kinder muss die große Antriebskraft sein, oder wie Novalis sagt: „Ein Kind ist eine sichtbar gewordene Liebe.“

Ungarn: „Flüchtlinge“ zerstören Leichenhalle, schänden Friedhof und hinterlassen Fäkalien

„Flüchtlinge“ zerstören Leichenhalle in Kiralyhalom in Ungarn, sie treffen sich täglich auf den Friedhof, sie waschen sich dort und ihre Kinder springen auf den Grabmälern herum, die gewaschene Kleidung hängen sie zum Trocknen auf die Kreuze, Fäkalien müssen entfernt werden, um das Gras zu mähen.

Einige Kommentare:

Das ist alles so ekelhaft, dass man es gar nicht in Worte fassen kann. Solche Berichte gehören in die Medien, damit die Schlafenden endlich erwachen. Aber dies wird weiter ein Traum bleiben.

Ueberall wo die auftauchen herrscht nur noch Dreck und Gestank.
Es sind keine Fluechtlinge es sind Deppen wo nichts koennen und nichts gelernt haben, wo Dank unseren offenen Grenzen ihr nutzloses Leben zu uns bringen.
Sie scheixxen auf alles, sogar auf unsere Toten, es reicht jetzt wirklich.
Dank den offenen Grenzen koennen die duemmsten der Welt jetzt noch ueberall reisen.
Und illegale werden behandelt als ob sie was nuetzen wuerden, Europa wird degradiert, das ist das was passiert.
Eine Welt fuer alle, zum Kotxen. NWO. Ueberall stehen gestoerte Pyramidenbauten, das Ferkel zieht mit einer Rune durch die Gegend, die jedesmal gezeigt wird wenn sie fuer die da redet und nebenher werden wir vergiftet und durch gestoerte Buchleser totgeschlagen und vergewaltigt. Diese Welt ist des Teufels und wir sollten endlich diese Migrassoren loswerden.

Nur in den kranken köpfen dieser GUTMENSCHEN sind es arme verfolgte traumatisierte Flüchtlinge denen man doch unbedingt helfen muss. ..
Jeder der Augen im Kopf hat und der als Nazi defamiert wird weiß um welchen. .A*******. ..es sich wirklich handelt …
Und da selbst diese kriminellen verfolgten klüger sind als ihre HELFER nutzen sie dies auch schamlos aus…
Oder meint ihr wenn sowas bei uns geschieht das diese PRESSE auch nur im Ansatz darüber berichten würde. .?

https://www.netzplanet.net

 

 

Asylpolitik: Flüchtlinge auf destruktivem Kurs

Wer will nochmal, wer hat noch nicht?

Das Thema Flüchtlinge und Asylanten ist und bleibt ein Streitthema in Deutschland und in Europa. Wie der Innenminister De Misière jetzt angekündigt hat, werden die einst gemachten und verkündeten Prognosen, daß Deutschland rund 450.000 Flüchtlinge aufzunehmen hat, revidiert. Die Zahlen müssen wohl nach oben korrigiert werden.

Nunmehr spricht der Minister von 600.000 und mehr. Der besorgte, aber auch normale Bürger in diesem Land kennt seine Pappenheimer aus der Regierung, wenn die sagen, es muß mit 150.000 Flüchtlingen und mehr gerechnet werden, kann man getrost davon ausgehen, daß es wenigstens 300.000 Flüchtlinge mehr sein werden, falls nicht gar noch mehr, sehr viel mehr. Bleibt man bei den Prognosen und schlägt „wohlwollend“ nur 300.000 weitere Flüchtlinge drauf, sind wir schon bei fast einer dreiviertel Million. Daß das alles Facharbeiter oder Studierte sind, kann getrost ausgeschlossen werden. Selbst wenn darunter 10.000 Facharbeiter wären, ist der Anteil doch zu gering, um gleich die ganze Horde als Fachkraft begrüßen zu können.

Aber bleiben wir beim Ganzen. Wenn also die Regierung dem Volk mal sage und schreibe rund 700.000 Flüchtlinge unterjubeln will, kann man getrost von rund einer ganzen Million Flüchtlingen ausgehen. Allerdings sollte man unter diesen Umständen auch gleich von einer Völkerwanderung sprechen, selbst wenn diese Wandersleute aus unterschiedlichen Staaten kommen. Fakt ist, sie sind überwiegend aus Afrika, und damit ist das eine Völkerwanderung. Und es wird nicht bei der Million bleiben. Wie unzählige Bilder belegen, kommen derzeit überwiegend männliche Flüchtlinge in Europa bzw. Deutschland an. Diese haben oftmals Frauen und Kinder zurückgelassen, wollen jene aber alsbald ins gelobte Deutschland oder sonstwo in Europa holen.

Nehmen wir nur Deutschland. Selbst wenn von dieser Million Flüchtlinge nur jeder Zweite eine Frau und zwei Kinder nachkommen läßt, dann sind das nach Adam Riese nochmal 500.000 Frauen und 1.000.000 Kinder. Somit steigt die Flüchtlingsinvasion auf 2.000.000 Menschen an. Allein in Deutschland! Wo in Gottes Namen will man die alle unterbringen? Dafür gibt es nicht genug fertige Unterkünfte, und es darf mit Recht bezweifelt werden, daß bis zum Herbst (wir haben bereits August) ausreichend winterfeste Unterkünfte geschaffen werden.

Gut, jetzt kann man zurecht argumentieren, daß die Angehörigen der Flüchtlinge nicht gleich alle morgen oder übermorgen hier aufschlagen werden. Aber der vorhandene Platz reicht ja jetzt schon nicht mehr aus. Da fliegen z.B. in Dresden schon Tische und Stühle, weil die traumatisierten Flüchtlinge bereits nach ein paar Tagen einen Lagerkoller oder ähnliches bekommen. Die Bundesländer und Gemeinden sind ebenso völlig überlastet, weil sie gar nicht mehr wissen, wohin mit dem ganzen Flüchtlingsarsenal. Turnhallen, ältere Hotels oder Häuser bereits geräumt, um dort Flüchtlinge unterzubringen. Selbst unsere alten Menschen, die selber der Hilfe bedürfen, wurden aus ihren Seniorenheimen geworfen, um Flüchtlingen Platz zu machen.

Die Polizei ist ebenfalls am Ende ihrer Kapazitäten angelangt, und bei so manchem Polizisten liegen die Nerven blank, weil man ja bloß nicht nichts gegen Flüchtlinge unternehmen darf. Die armen Wichte bei der Polizei werden von Flüchtlingen verhöhnt, bespuckt, mit Steinen beworfen etc. Gut, man sollte meinen, das sind die ja schon aus den No-Go-Arealen gewöhnt, die es ja angeblich in Deutschland nicht geben soll, aber jetzt auch noch von Flüchtlingen?

Doch was soll man gegen diese Völkerwanderung, gegen die Millionen von Menschen, die nach Europa kommen, unternehmen? Zurück ins Meer drängen? Das geht nun wirklich nicht, das wäre unmenschlich und außerdem Umweltverschmutzung. Daß sich einige Regierungsvertreter in den Herkunftsländern der Flüchtlinge jetzt mit den dortigen Regierungen absprechen, wer „flüchten“ darf und wer nicht, ist auch nicht hilfreich. Wie soll das denn in der Umsetzung aussehen? Die „angenehmen“ Flüchtlinge werden durch die Grenze gelassen, den Rest bringt man um? Was soll das? Das ist Massenmord und Sklaverei! Geht also auch nicht.

Eigentlich gibt es nur eine einzige Lösung. Sicher Grenzen zu machen und kontrollieren, aber: Die Verursacher dieser Flüchtlingsströme müssen zur Verantwortung gezogen werden. Basta! Monsanto, Nestlé und die anderen Großkonzerne, sowie die USA müssen vor den internationalen Gerichtshof und die Verantwortlichen abgeurteilt und ins Gefängnis gesteckt werden. Die UNO muß Truppen in die Kriegsgebiete schicken und weitere Kampfhandlungen unterbinden. Die Länder müssen befriedet und wieder aufgebaut werden.

Außerdem wäre es die verdammte Pflicht eines jeden Flüchtlings, zu seiner Familie nach Hause zurückzukehren und beim Wiederaufbau zu helfen. Die Millionen/Milliarden, die hier in Europa in Flüchtlingsunterkünfte fließen und für Alimentierung, sprich, Kost und Logis drauf gehen, könnten die Regierungen nutzen, um in den Ländern den Wiederaufbau mit zu unterstützen.

Klingt allerdings zu schön, um wahr zu sein! Wie vielerorts gemunkelt wird, ist der Flüchtlingszustrom nach Europa gewollt und im Großen und Ganzen so geplant. Denn was passiert zwangsläufig, wenn der Strom weiterhin anhält? Richtig, die Lager der Pro und Contras werden sich immer härter bekämpfen, und es wird nicht bei Wortgefechten bleiben, außerdem muß damit gerechnet werden, daß die Integration dieser „Neuankömmlinge“, sofern sie überhaupt geplant ist, noch schneller scheitern wird, als es bei vielen mittlerweile hier Lebenden bereits geschehen ist.

Am Ende wird es Mord und Totschlag geben. Auch jene, welche jetzt noch Lichterketten und Willkommenskultur mantraartig herunterleiern, werden wohl die Seiten wechseln, wenn erst mal die Frau oder die Tochter vergewaltigt ist, der Sohn oder man selbst Opfer eines gewaltsamen Raubes wurde, das Haus entweder zwangsenteignet oder fremdbesetzt ist. Dann heißt es auch für dieses Klientel: Jetzt ist Schluß mit lustig.

Das Ende ist ein Bürgerkrieg mit Ausmaßen, die man sich nicht vorstellen will.

Ihr

Rainer Hill

https://buergerstimme.com