KESB – Bewaffnete Bodyguards schützen sie und ihre Kinder

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Nach Flucht auf die Philippinen meldet sich erstmals Margie Kast (30)Irre Kampf-Ansage an die Kesb

BLICK erreicht die Mutter von Alina und Queen in einer philippinischen Metropole. Nach wie vor ist die Kesb ihr Feindbild Nummer eins. Sie spricht von «Trauma», «Folter» und «Korruption»

Seit drei Wochen lebt Margie Kast (30) mit ihren Töchtern Alina (2) und Queen (6) auf den Philippinen. Ohne Ehemann Christian (46), der alleine in Sisseln AG zurückblieb. Aber auch auf den Philippinen, 10 000 Kilometer von der Schweiz entfernt, hat Margie Kast Angst und eine Wut auf die Behörden: «Die Kesb ist der Vater aller Teufel.»

BLICK erreicht die dreifache Mutter in einer philippinischen Metropole…

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Über deutsche Runen – Wilhelm Carl Grimm

Siehe dazu auch den Beitrag über die Brüder Grimm:

Die Gebrüder Grimm – Märchenerzähler und Kulturschaffende

„Die Gebrüder Grimm sind als Begründer der Germanistik weltweit bekannt. Die Grimmschen Märchen sind weltberühmt und sogar durch den Fantasie-Hollywood-Film „Brothers Grimm“ noch bekannter geworden. Aber kaum jemand weiß, dass sich die Gebrüder Grimm auch mit den Altgermanischen Runen beschäftigt haben und sogar die Begründer der Runologie sind. In diesem Buch schreibt Wilhelm Grimm über die verschiedenen Alphabete von gebräuchlichen deutschen Runen, deren Abstammung und Verwandtschaft, sowie deren Auftauchen und ihre unterschiedliche Verwendung in verschiedenen zeitlichen und örtlichen Konstellationen. Er beschreibt das Brauchtum und ihre vielseitige Anwendung und geht auf die einzelnen Runenschriften genau ein. Der Gebrauch der Runen, die nach alter Überlieferung „gleich Sonnenstrahlen aus der göttlichen Substanz geflossen seien“, wurde überliefert durch viele Segens-, Bann-, Fluch-, Verwünschungs-, Beschwörungs- und Zaubersprüche. Aber auch die vielen Techniken zur Weissagung aus Baumzweigen werden von ihm ausführlich beschrieben. Hinter jeder Rune steht eine göttliche Macht, die sich alleine durch das Aussprechen und Aufschreiben manifestiert, denn Sprache und Schrift kreiert und erschafft unsere Welt heutzutage genauso, wie auch früher schon die Welt der alten Germanen. Ergänzt wird das Buch durch die elf Abbildungen der alten Alphabete, die sonst leider in vielen Ausgaben fehlen. Dieses Buch ist ein Muss für jeden der mit Runen arbeitet!“

Das Buch ist durchaus erschwinglich und gibt es hier:

http://www.amazon.de/

„Linke Gutmenschen“ oder US-Agenturen?

„Linke Gutmenschen“ oder US-Agenturen?

Wer Deutsche hinter der Kampagne „Fluchthelfer“ vermutet und auf „linke Gutmenschen“ schimpft, geht den US-Agenturen voll auf den Leim. Wie nämlich bereits ausführlich dargelegt, steckt hinter der Kampagne „Werde Fluchthelfer“ ein Netzwerk von US-Think Tanks.

Trotzdem hält sich in Online-Medien die hartnäckige Behauptung, es würde sich um „linke“ Aktivisten handeln. Der Zorn auf die „linken Gutmenschen“ entlädt sich dann in den sozialen Netzwerken, was die eigentlichen transatlantischen Macher der Kampagne eine riesen Freude bescheren dürfte. Das Teile und Herrsche-Prinzip geht voll auf!

Verantwortlich für die Kampagne „Fluchthelfer“ wird nämlich das medial aufgebauschte „Peng-Kollektiv“ gemacht, welches mal als „Künstlerkollektiv“ und mal als „Aktivistengruppe“ bezeichnet wird. Doch „Peng“ ist nur eine Täuschung, um davon abzulenken, dass aggressive US-Agenturen dabei sind sich in die inneren Angelegenheiten der noch bestehenden europäischen Staaten einzumischen. „Peng“ ist ein falscher Köder, um zu verschleiern, dass Europa destabilisiert werden soll.

Eine Analyse der Webseite des Peng-Kollektivs (www.pen.gg) zeigt sofort, dass sämtliche anscheinend so transparent auftretenden Aktivisten allesamt Fake-Profile sind. Die Bilder sind nicht echt, Namen und Vita sind nicht echt.
Alle Bilder wurden von einem „Random User Generator“ erstellt: Eine Software zur Erstellung von Platzhalter-Texten und Platzhalter-Bildern.
Das angebliche Team des Kollektivs wird vom Generator http://www.randomuser.me (4 aus 1000 Personen) bei jedem Aufruf neu erstellt. Die Bilder werden zufällig gewählt.

Nicht die „Rechten“ sollten auf die „Linken“ schimpfen: Der Provokateur ist jenseits des Atlantiks zu suchen. US-Agenturen wollen Europa destabilisieren.

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http://www.info-direkt.at/

RD: Bürgerwehren und überforderte Polizei keine Hirngespinste

Wer die Augen verschließt, darf sich hinterher nicht wundern

Veröffentlicht am 17. August 2015 von in BRD // 0 Kommentare

flickr.com/ blu-news.org/ (CC BY-SA 2.0)

Die Zeiten sind hart! Deutschland steht vor einem massiven Bevölkerungsumbruch. Auch wenn ein Großteil der Bürger den Kopf in den Sand, oh pardon, in den Fernseher steckt, der Gehirnwäsche der Medien und der Politiker erlegen ist, so gibt es doch Menschen in diesem Land, die mit großer Sorge in die Zukunft blicken.

Viel zu lange schon kann die Polizei ihrem staatshoheitlichen Auftrag nicht mehr nachkommen. Die Polizei, dein Freund und Helfer, das war einmal. Schützen und Beschützen, das kann selbst die Polizei heute nicht mehr. Nicht, daß die Polizei immer schon nur Freunde in der Bevölkerung hatte, aber so fühlten sich die Menschen doch sicher, wenn hier und da mal ein Polizist nach dem Rechten gesehen hatte. Auseinandersetzungen wurden geschlichtet, Straftäter festgenommen, selbst bei kleinen Delikten wie Ladendiebstahl. Selbst wenn mancher schon immer der Meinung war, daß die Polizei lediglich der Erfüllungsgehilfe der Politik sei, so wurden die Beamten doch im allgemeinen respektiert.

Seit einigen Jahren jedoch ändert sich dieser Zustand. Obwohl einige Menschen das jetzt nicht hören wollen, so wird die Polizei in vielen Gegenden, überwiegend in manchen Bezirken von Großstädten, nicht als das angesehen, was sie darstellen sollen: Gesetzeshüter!

Immer wieder wurden in der Vergangenheit Polizisten in der Ausübung ihrer Pflicht durch plötzlich aufkommenden Mob gehindert und bedroht. Gelegentlich liest man darüber sogar in den MSM. Allen Beteuerungen der Politik zum Trotz, daß es keine No-go-Areas in Deutschland, in deutschen Städten gäbe, erklärte vor nicht allzulanger Zeit die Düsseldorfer Polizei, daß sie sehr wohl solche No-go-Areas hätten. In diese Areas traut sich die Polizei entweder schon gar nicht mehr hinein oder wenn, dann nur mit verstärkter Besetzung.

Düsseldorf ist nur ein Beispiel, es gibt weitere No-go-Areas. Dort wird nach anderem Recht gelebt, zu Gericht gesessen und geurteilt. Teilweise werden diese Areas von Rocker-Banden beherrscht, aber allzuoft auch von kriminellen Banden. Seien es albanische, türkische, russische oder sonstige kriminelle Banden, egal, die Polizei hat in diesen Gebieten nichts mehr zu melden. In Gebieten, in denen überwiegend muslimische Menschen leben, hat die deutsche Polizei schlechte Karten, denn dort wird bereits nach islamischem Recht verfahren. Und die Polizei ist machtlos.

Hin und wieder kommt es doch zu Verhaftungen und Gerichtsverhandlungen, die Urteile allerdings sind mäßig bis unzureichend, also ungerecht, da nach Volkes Empfinden deutsche Bürger mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden, wogegen Migrationshintergründige stets auf ein mildes Urteil oder gar Freispruch hoffen dürfen.

Polizisten sind auch nur Menschen, und von daher ist es durchaus verständlich, daß diese doch sehr frustriert sind, wenn sie mit ansehen müssen, daß die Früchte ihrer Arbeit durch die Justiz zunichte gemacht werden. Es ist also kein Wunder, daß die wenigsten von ihnen Lust haben, sich in ein gefährliches Stadtgebiet zu wagen, um dort ihr Leben aufs Spiel zu setzen.

Nun kommt auch noch die Flüchtlingsmisere hinzu. Da kann die Polizei dank gekürzter Mittel am Ende schon gar nichts mehr gegen Straftaten, sprich Verbrechen mehr machen. Die Kräfte sind anderswo gebündelt, oder es gibt einfach nicht genug Personal. Das führt dazu, daß „kleinere“ Straftaten schon gar nicht mehr verfolgt werden, erst recht nicht, wenn diese von Flüchtlingen oder Asylanten begangen werden. Raub und Vergewaltigungen werden medial totgeschwiegen, man will schließlich keine aufgebrachten Einheimischen, die am Ende in ihrer Wut und Verzweiflung zur Lynchjustiz greifen. Und so wird dem Bürger immer schön eine heile Welt vorgegaukelt und daß diese armen Flüchtlinge derart traumatisiert seien, sie Recht nicht von Unrecht unterscheiden könnten. Ebenso wird von den Bürgern verlangt, daß man die hohe Gewaltbereitschaft dieser Menschen akzeptieren müsse und Frauen sich doch bitte züchtigst bekleiden mögen, damit bei den Flüchtlingen der Hormonspiegel auf einem erträglichen Maß bleibe, so könne man Belästigungen und Vergewaltigungen vorbeugen. Ja, sicher.

Daß die Kriminalitätsrate in den letzten Monaten stark angestiegen ist, kann sich jeder an fünf Fingern abzählen, der sich durch die Medienwelt hangelt. Da braucht man nicht lange. Für einige Bürger ist es jedoch all zu offensichtlich, und es betrifft leider eben jene Menschen, die in letzter Zeit mit dem Mahlstrom an Flüchtlingen konfrontiert werden. Jene Bürger fühlen sich oftmals vom Staat und von der Polizei im Stich gelassen. Wobei die Polizei nun wirklich nichts dafür kann, die handeln ja auch nur auf Befehl, wenn sie dem deutschen Bürger seine Rechte auf Schutz verweigern.

So nimmt es dann auch nicht weiter Wunder, wenn sich in so manchen Krisengebieten in Deutschland sogenannte Bürgerwehren formieren. Bürgerwehren sind nichts Neues, die gibt es schon lange, nur daß diese nicht weiter in der gesamtdeutschen Öffentlichkeit Erwähnung fanden. Nein, erst seit letzter Woche, als die Partei „Die Rechte“ im Internet ankündigte, daß ein paar ihrer Mitglieder demnächst durch Dortmund patrouillieren wollen, da wurde den Politikern doch scheinbar Angst und Bange. Flugs wurden entsprechende Artikel in den Medien lanciert und die im Grunde richtige, aber nicht ungefährliche Idee ins absolute politische No-go-Area verschoben, nämlich in die Nazi-Ecke. Tja, wer sich um die Sicherheit seiner Mitbürger sorgt, ist also jetzt auch schon ein Nazi. Schöne Zeiten sind das.

Natürlich kommen die Leute aus dem patriotischen Lager Deutschlands, alle anderen schauen lieber weg! Woher sollen die Freiwilligen für eine Bürgerwehr sonst kommen? Den Grünen und Linken ist es ja recht, wenn das deutsche Volk ausstirbt und niedergemacht wird. Die verblendeten, um nicht verblödeten Gutmenschen zu sagen, wollen die Problematik gar nicht erst wahrhaben, schließlich sind alle Flüchtlinge und Asylanten traumatisiert. Die möchte ich aber gerne mal sehen, wenn eines ihrer Kinder vergewaltigt wird. Ob die dann immer noch so pseudoliberal daherquatschen? Wohl eher nicht.

Und nein, dies ist kein Artikel, um zu mehr Bürgerwehren aufzurufen. Dies ist ein Versuch, dem Leser klar zu machen, daß die Politik die Schuld an dem ganzen Übel, das unser Land heimsucht, trägt. Natürlich sind Bürgerwehren keine Antwort auf fehlende Gewaltenausübung seitens der Polizei. Es ist und war Aufgabe der Politik, dafür zu sorgen, daß sich die aktuellen Zustände gar nicht erst einstellen und auch nicht weiterentwickeln dürfen. Damit einhergehend hat die Politik der Polizei sämtliche Mittel zur Verfügung zu stellen, um dem weiteren Anstieg der Kriminalitätsrate vorzubeugen.

Sollten sich dennoch weitere Bürgerwehren zusammenfinden, so bleibt der Funke der Hoffnung, daß sich diese Bürgerwehren am Ende gegen die Politik richten. Rathäuser, Gemeindeämter, Landtage und der Bundestag sind die augenblicklichen Manifestationen des Systems, dem Einhalt geboten werden muß und die das eigentliche Ziel sein sollten. Der Generalstreik in Deutschland sei ja angeblich verboten, aber wenn sich die Politik nicht an Gesetze hält, warum sollte es das Volk tun?

Hier ein paar aktuelle Links zum Thema:

Neonazis spielen sich als “Stadtschützer” auf

Wenn die Polizei selbst nicht mehr sicher ist

Polizeigewerkschaft warnt vor „No-Go-Areas“ im Ruhrgebiet

Roma-Fehden in Essen, Clan-Kämpfe in Düsseldorf

Und einer von 2014:

Mehr Straftaten von Asylbewerbern

Und wer nicht glaubt, daß es überhaupt Bürgerwehren in Deutschland gibt, der nutze bitte einfach mal die Suchmaschine seines Vertrauens.

Ihr

Rainer Hill

https://buergerstimme.com

Kohl und die STASI setzten den größten Lügner an die Akte, mit dem Blutgeld der Opfer die größte ABM der Wende – Gauck Behörde zu finanzieren – 3000 zuverlässigste und STASI – geprüften Diktaturträger

Avatar von stasifolteropferadamlauksAdamLauks Blog

CHRISTOPH LÜTGERT:

Ziemlich dreist, unser Bimbes-Kanzler Helmut Kohl. Erst verstößt er gegen das Parteiengesetz, dann blockiert er jede Aufklärung, und jetzt tobt er rum, weil man ihm mit den Telefon-Abhörprotokollen der Stasi auf die Schliche kommen könnte. Sicher: es wäre ekelhaft, wenn elf Jahre nach dem Fall der Mauer ausgerechnet die Stasi posthum mit ihren illegalen Lauschaktionen Aufklärungshilfe leisten würde. Die Empfindlichkeit vor allem in der CDU, die aber ist verloren. Denn solange mit Stasi-Dossiers unliebsame Ossis fertig gemacht wurden, hat hier keiner so lauf aufgeschrien. Geht es nun aber gegen Westpolitiker, wird man in Deutschland, einig Vaterland, etepetete.

Thomas Berndt und Jochen Graebert über Rücksichtslose, die zu Mimosen mutierten.

KOMMENTAR:

Brisantes von den Stasi-Lauschern: In den Abhörprotokollen beschimpfen sich Minister als Arschlöcher, Parteifreunde als Idioten, Intriganten und dumme Trottel. Gesprochen wird über Erpressungsmanöver, über dubiose Spenden und illegale Konten. Prominente Abhöropfer unter anderem Uwe Lütje, der Jongleur der schwarzen…

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Schachmatt dem Jobcenter

Ein Politikkünstler aus Pasewalk konnte nachweisen, daß das Jobcenter keinerlei Rechtsgrundlage besitzt und somit Sozialämter zuständig sind für Hartz IV Empfänger.

Kommentar:

Pid

daran sieht man es um Deutsche wird sich nicht gekümmert nicht einmal die Gerichte tun es

jeder Cent wird in Asylanten gesteckt ob legale oder auch illegale Hauptsache die bekommen alles

kein BRD Politnik fragt woher die das Geld für die Überfahrt haben ob weiteres Vermögen mit sich

rumgeschleppt wird

kein Deutsches Gesetz greift bei Straftaten aber wehe ein Deutscher kommt auf den Gedanken sich zu wehren

dann wird sofort verurteilt

wer oder was sind Deutsch ????? so wird die Staatsangehörigkeit im “ Personal “ Ausweis beschrieben

es sind schon zwei Aussagen in diesem Ausweis die nicht rechtens sind

1. wer ist von wem das Personal “ https://de.wikipedia.org/wiki/Personal

2. Staatsangehörigkeit DEUTSCH “ deutsche Staatsangehörigkeit, rechtliche Mitgliedschaft einer natürlichen Person zur Bundesrepublik Deutschland “
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch

sind alle Deutsche also gezwungene Mitglieder darum knöpfen die uns auch überall für Mehrwertsteuer ab das scheint dann der Mitgliedbeitrag zu sein

ernannte Regierende sprechen immer von BRD die es gar nicht gibt

na ob das alles Rechtlich ist stelle ich mal in Frage.

https://www.netzplanet.net

Das Kapital und der Funktionär: Ein sozialistisches Märchen

Avatar von Michael KleinSciFi

In den Hauptrollen:

Andreas Engels als der Fabrikbesitzer
Andreas Engels als der Arbeiter
Andreas Engels als der Funktionär
Das Kapital als es selbst

Erste Szene

Andreas Engels, Andreas Engels und Andreas Engels leben von der Hand in den Mund. Sie stoppeln zusammen, was sie in der Natur, die sie umgibt, finden können. Die meiste Zeit des Tages ist damit angefüllt, sich vor den Naturelementen in Sicherheit zu bringen und das eigene Überleben sicherzustellen.

Eines Tages kommt das Kapital des Wegs und sieht das Elend.

Venture Capital„Andreas“, so sagt es zu Andreas Engels, „Andreas, ich mache Dich reich! Und dafür will ich gar nichts, nur ein wenig Weltherrschaft. Aber den Reichtum wirst Du nicht umsonst bekommen. Du musst arbeiten, morgens, mittags und abends, an Sonn- und Feiertagen, um aus dem Kapital, das ich Dir gebe, ein Unternehmen zu machen, eine Fabrik, die Waren herstellt, die Du verkaufen kannst. Mit dem Verkauf machst Du Gewinn. Und vom Gewinn baust Du…

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Obama führt einen brutalen Krieg gegen die Presse

Scott Shackford

Dass die Regierung von Präsident Barack Obama mit brutaler Härte gegen Whistleblower vorgeht, die Informationen an die Presse weiterreichen, ist gut belegt. So hat das US-Justizministerium Associated Press und Fox News bespitzelt, um hinter deren Quellen zu kommen. Inzwischen liegen die USA beim World Press Freedom Index nur noch auf Rang 49 und damit hinter einigen afrikanischen und südamerikanischen Nationen.

In einem neuen Handbuch des Pentagons, dem Handbuch zum Kriegsrecht, heißt es, dass Journalisten künftig wie »nachrangige Kriegsteilnehmer« behandelt werden können. Diese Bezeichnung löst offenbar den Begriff »ungesetzlicher Kombattant« ab, der, wie sich mancher erinnern wird, die neue Umschreibung für »mutmaßlice Terroristen« war.

In einigen Medienberichten werden ranghohe Militärs mit der Aussage zitiert, man erkläre Journalisten damit keineswegs zum Feind.

Vielmehr wolle man sagen, dass auch Journalisten der tatsächliche Feind sein könnten, wenn sich Terroristen, Spione und Propagandisten als Pressevertreter ausgeben.

Das Committee to Protect Journalists (CPJ)dagegen zeigte sich besorgt. Das Handbuch sei so vage verfasst, dass das Militär freie Hand erhalte, Journalisten auch dann festzusetzen und zu schikanieren, wenn wenig dafür spreche, dass sie etwas anderes als objektive Berichterstattung betreiben.

»Diese allgemeine und schlecht ausdefinierte Kategorie gibt Kommandeuren aller amerikanischen Waffengattungen vermeintlich das Recht, Journalisten ohne Anklage zumindest unter Arrest zu nehmen, und das offenbar ohne die Notwendigkeit, irgendwelche Beweise vorzulegen oder einen Verdächtigen dem Gericht zuzuführen.

Das Verteidigungsministerium der Regierung Obama hat sich offenbar die schlecht definierten Praktiken genommen, die unter der Regierung Bush während des Kriegs gegen den Terror eingeleitet wurden, und sie in einen formellen Rahmen gegossen, der regelt, wie amerikanische Streitkräfte mit Journalisten umgehen sollen, die über Konflikte berichten.

Im Ausland könnten die Folgen des Handbuchs, vor allem auf kurze Sicht, sogar noch schlimmer sein. Die Sprachregelung, Journalisten wie »nachrangige Kriegsteilnehmer« zu behandeln, kommt zu einem Zeitpunkt, an dem das Kriegsvölkerrecht ohnehin bereits von bewaffneten Gruppen von der Ukraine über den Irak und Nigeria bis zum Kongo missachtet wird, und zwar von staatlichen Gruppen, Milizen und Aufständischen. Gleichzeitig fällt der Vorgang in eine Phase, in der das CPJRekordzahlen verhafteter und getöteter Journalisten verzeichnet.

In einer Zeit, in der dringend internationale Führungsarbeit in Sachen Menschenrechte und Pressefreiheit benötigt wird, legt das Pentagon ein selbstsüchtiges Dokument vor, das leider dazu beiträgt, die Ansprüche zu senken.«

Und die Ansprüche sind offenbar ohnehin schon sehr gering:

»Das US-Militär ist bereits früher gegen Journalisten vorgegangen. Bilal Hussein machte 2004 eine Aufnahme von Aufständischen, die in Falludscha US-Soldaten unter Beschuss nahmen. Das Bild brachte den Fotografen von Associated Press,darunter Hussein selbst, einen Pulitzer-Preis ein. 2006 wurde Hussein von Marineinfanteristen verhaftet und zwei Jahre lang festgesetzt. Warum das US-Militärden AP-Fotografen inhaftierte, erklärte es nie, es legte auch keine Beweise vor. Hussein erhielt 2008 denInternational Press Freedom Award des CPJ.

Der Al-Dschasira-Kameramann Sami al-Haj wurde im Dezember 2001 von pakistanischen Truppen entlang der Grenze zu Afghanistan festgenommen. Al-Haj berichtete dort über eine von den USA angeführte Offensive gegen die Taliban in Afghanistan. Das US-Militär beschuldigte den sudanesischen Kameramann, ein Geldbote für bewaffnete Gruppen zu sein und al-Qaida und anderen Extremisten zu helfen. Beweise für diese Anschuldigungen wurden nie vorgelegt, wie das CPJ 2006 in seinem Bericht »Sami al-Haj – der Feind?« feststellte. Al-Haj leitet bei Al-Dschasira mittlerweile die Abteilung für Menschenrechte und Freiheitsrechte. Er wurde sechs Jahre lang auf dem amerikanischen Militärstützpunkt in Guantanamo Bay festgehalten. Al-Hajs Anwalt Clive Stafford Smith erklärte gegenüber dem CPJ und den Medien, bevor al-Hajreigelassen wurde, hätten Vertreter des US-Militärs noch versucht, ihn dazu zu zwingen, im Gegenzug für seine Freilassung Al-Dschasira auszuspionieren.«

Auch die Kommentarabteilung der New York Timesließ kein gutes Haar an dem neuen Handbuch:

»Die im Handbuch aufgestellte Behauptung, einige Aspekte der Berichterstattung könnten als Beteiligung an feindseligen Akten interpretiert werden, ist lachhaft. Dieser sehr vage formulierte Standard könnte von Offizieren dazu missbraucht werden, Journalisten zu zensieren oder sie sogar ins Visier zu nehmen.

Genauso bizarr ist die in dem Dokument aufgestellte Behauptung, Kriegsberichterstatter sollten nur mit einer Erlaubnis der zuständigen Behörden agieren dürfen, ansonsten würden sie riskieren, als Spione angesehen zu werden. Um über Kriege aus jüngerer Vergangenheit berichten zu können, etwa den Bürgerkrieg in Libyen 2011 und den Krieg in Syrien, mussten Reporter große persönliche Risiken eingehen und sich über Grenzen schleichen, um an Informationen zu gelangen. Wenn das Pentagon Spionage und Journalismus in einen Topf wirft, geht das in dieselbe Richtung wie die Propaganda autoritärer Regierungen. So hat Ägypten beispielsweise versucht, die Arbeit westlicher Journalisten zu diskreditieren, indem man ihnen fälschlicherweise unterstellte, dass es sich bei vielen um Spione handele.

Noch beunruhigender ist die allgemeine Behauptung des Dokuments, die Arbeit der Journalisten müsse vermutlich zensiert werden, damit der Feind nicht an vertrauliche Informationen gelange. Diese unqualifizierte Äußerung scheint dem amerikanischen Verfassungsrecht und Fallrecht zuwiderzulaufen und bietet Ländern, die regelmäßig die Presse zensieren, einen willkommenen Bezugspunkt.«

Das Handbuch enthält die merkwürdige Aussage, dass es »nicht notwendigerweise« die Ansichten der »gesamten Regierung« widerspiegelt. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre es allerdings nicht verwunderlich, wenn dem doch so wäre.

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Bildnachweis: whitehouse

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