
„Gut gemeint zu Gut getan“ leider nicht kennen.

Titel— 19 August 2015 blu.news.org
In Berlin ist die Sicherheitslage rund um den berüchtigten Görlitzer Park außer Kontrolle geraten. Die Kriminalität wächst dramatisch und weitet sich aus. Federführend sind hier Immigranten aus Schwarzafrika. Das Chaos rund um den Görlitzer Park zeigt exemplarisch, wie es aussieht, wenn linke Radikale von den Grünen die Regierungsverantwortung übernehmen, so die BIW.

Görlitzer Park ist einer der größten Drogenumschlagplätze Berlins mit eskalierender Gewalt (Bild: sam chills, Quelle: flickr; Rechte: CC BY-ND-ND-2.0-Lizenz; siehe Link)
Der Görlitzer Park gilt als einer der größten Drogenumschlagplätze Berlins. Seinen kriminalstatistischen vorläufigen Höhepunkt erreichte der grün-regierte Stadtteilpark 2015. In den ersten beiden Quartalen 2015 registrierte die Polizei 70 Fälle von gefährlicher Körperverletzung, zwei Vergewaltigungen, 55 Raub- und 662 Diebstahlstaten.
Hilfloses Herumregieren
Im November 2014 wurde die Arbeitsgruppe „Taskforce Görlitzer Park”, bestehend aus Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Justizverwaltung, der Ausländerbehörde und dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, zur Eindämmung der Drogenkriminalität um den Görlitzer Park eingerichtet. Der hilflose Versuch, die rasant ansteigende Kriminalität einzudämmen mündete darin, dass der Görlitzer Park umgestaltet wurde. So wurden Hecken und Sträucher, die als Drogenverstecke dienen könnten, weggeschnitten. Die Polizeipräsenz wurde erhöht – Innensenator Frank Henkel (CDU) führte im März 2015 die „Null-Toleranz-Regel“ ein, die vorsieht, Konsumenten sowie Dealer bereits bei geringer Menge strafrechtlich zu verfolgen. Das bisherige Ergebnis: Die Dealer weichen einfach auf andere Straßen, Parks und Stadtteile aus.
BIW fordert konsequente Abschiebung krimineller Asylbewerber
Federführend und verantwortlich für die eklatant anwachsende Kriminalität im Görlitzer Park seien illegale Zuwanderer aus Schwarzafrika, die ihr Geld mit dem Verkauf von Cannabis verdienen und dabei immer aggressiver auftreten, so die Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW). Die BIW stellt ebenfalls fest, dass die Zahl schwerer Straftaten im Umfeld des „Görli“ wie Körperverletzungen und Vergewaltigungen bis hin zu Tötungsdelikten in den letzten Monaten deutlich angestiegen sind. Die vermehrten Einsätze der Polizei gegen die Szene sind bislang nur bedingt erfolgreich, denn die Dealer agieren überaus flexibel und lassen die Ordnungskräfte ins Leere laufen.
Eine nachhaltige Lösung wäre, so die BIW, die konsequente Abschiebung der kriminellen Asylbewerber. Doch das ist angesichts der politischen Mehrheiten in Berlin eine Illusion. Lieber fordert Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann von den Grünen, Cannabis zu legalisieren und Coffee-Shops für den regulären Verkauf der Droge einzurichten. Fragt sich nur, was geschieht, wenn die Dealer nach der Freigabe von Cannabis auf harte Drogen wie Heroin, Kokain und Crystal Meth umsteigen, um ihre Geschäfte fortzusetzen. Oder Waffen zum Kauf anbieten. Oder vermehrt Ladendiebstähle und Raubüberfälle begehen, um an Geld zu kommen. Will Herrmann diese Straftaten dann auch legalisieren?
Wenn linke Radikale von den Grünen die Regierungsverantwortung übernehmen
Das Chaos rund um den Görlitzer Park zeige exemplarisch, wie es aussieht, wenn linke Radikale von den Grünen die Regierungsverantwortung übernehmen, so die Feststellung der BIW. Aber in einer Demokratie bekommt die Mehrheit nun einmal das, was sie gewählt hat!
Die amtierende grüne Bezirksbürgermeisterin, Monika Herrmann (Grüne), hat politisch nicht nur die zunehmende Kriminalität rund um den Görlitzer Park mitzuverantworten. Unter ihrer Politik und mit ihrer Duldung war es möglich, dass seit dem 8. Dezember 2012 eine Gruppe von Immigranten das Gebäude der Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg besetzen konnten. Aktuell besetzen, wie blu-News berichtete, 18 Afrikaner, deren Asylverfahren nicht bearbeitet werden können, weil sie ihre Identität nicht preisgeben wollen, die Schule und kosten den Steuerzahler bis zum Jahresende über 1,4 Millionen Euro. Auch hier ein grüner Scherbenhaufen, bezahlt vom Bürger. (BS)

Seht es Euch an. Diese Münze wird ab 2016 eingeführt. Was soll man davon halten?? Schöne neue Welt.

muenzenmagazin.de
(Admin: Meine Empörung über diese Zustände wird immer größer. Die Kulturbereicherer benehmen sich wie die Schweine, und das ist eine Beleidigung für die Tiere. Sie hausen wie Messies – und wir dürfen den Dreck wegmachen respektive dafür bezahlen!! Das ist unerhört! Die Konsequenz wird wohl sein, daß die Gutmenschen beschließen, die Asylschmarotzer in Hotels einzuquartieren, damit sie immer schön bedient werden und für sie sauber gemacht wird. Das kann noch heiter werden, wenn die Zeltstädte geräumt werden müssen wegen der kommenden Kälte und noch mehr Wohnraum gebraucht wird.. Ich sage Pfui Teufel über eine solche Politik!
19. August 2015 Multikulti

Sporthalle der GS Brachenfeld
In der Sporthalle der Gemeinschaftsschule Brachenfeld in Neumünster waren fünf Wochen lang rund 1800 Flüchtlinge jeweils für einige Tage untergebracht – nun ist es vorbei. Die „Flüchtlinge“ sind ausgezogen, am Samstag startete das große Aufräumen. Zum Schuljahresbeginn am 31. August soll die Halle wieder für den Unterricht zur Verfügung stehen. Neben dem Abtransport des üblichen Mobiliars von Feldbetten, Stellwände, Tische und Bänke, muss die Sporthalle auf eventuelle Schäden geprüft werden, damit der Unterricht gefahrlos für die Schüler über die Bühne gehen kann. Natürlich muss auch jede Menge Müll entsorgt werden, darunter auch verdorbene Lebensmittel und Kinderkarren.
Zitat […]„Das ist teilweise schon eklig. Aber in Anbetracht der vielen Menschen, die hier in so kurzer Zeit durchgeschleust wurden, ist das ja auch kein Wunder. Und wir haben schon schlimmere Sachen gemacht“, hieß es dazu aus den Reihen der Helfer, die allerdings vorsorglich in Schutzanzügen arbeiteten. […]
Helfer müssen den Dreck wegräumen? Ist es den „Flüchtlingen“ einfach nicht zumutbar, eine gewisse Ordnung einzuhalten und somit auf Hygiene zu achten? Hätten die „Flüchtlinge“ nicht vorab aufräumen und ihren selbst verursachten Müll entsorgen können? Ist das zu viel verlangt? Leben die „Flüchtlinge“ in ihrem eigenen Dreck in ihren Herkunftsländern, dass sie den Unrat um sich herum nicht wahrnehmen?
Quelle: Holsteinischer Courier vom 17.08.2015
https://www.netzplanet.net/eine-turnhalle-nach-auszug-von-fluechtlingen-helfer-mit-schutzanzuegen/
Der Bundestag hat das dritte Hilfspaket für Griechenland beschlossen: 454 Abgeordnete stimmten dafür, 113 dagegen. 63 Abweichler kamen aus der CDU. Das versenken von Steuergeldern ist eine Verhönung der Steuerzahler und darf nicht ohne Konsequenzen bleiben.
(Admin: Na, wenn das schon bei focus.de steht…Wenn die Kanzlerin kommt, endlich, ist aber eher zu erwarten, daß das Problem schöngeredet wird.)

Die Anwohner in Duisburg-Marxloh sind verärgert. Die Lage in ihrem Stadtteil, der als besonders gefährlich von der Polizei eingestuft wurde, spitzt sich weiter zu. Die Zustände seien nicht mehr länger haltbar, schreiben Anwohner in einem offenen Brief – und das sollen auch endlich alle mitbekommen.
Die Anwohner in Duisburg-Marxloh sind sauer. Ihr Bezirk wurde von der Polizei als „No-go-Area“ bezeichnet. Nun haben sie selbst in einem offenen Brief an den Oberbürgermeister der Stadt, Sören Link, die unhaltbaren Zustände in ihrem Stadtteil beklagt. Das berichtet die„Rheinische Post“.
Die meisten der Verfasser, die aus Angst anonym bleiben wollen, seien schon einmal auf offener Straße beklaut, angespuckt, beschimpft oder belästigt worden. „Und alles haben wir hingenommen, weil wir wehrlos sind“, werden sie zitiert. Die wütenden Bürger müssen sich ihren Stadtteil seit gut einem Jahr mit Rumänen und Bulgaren teilen – und genau das sei das Problem.
Denn deren Leben spiele sich überwiegend auf der Straße ab. Und das ausgerechnet abends oder sogar nachts. Dann werde laut gelacht und gestritten, geschrien und gekreischt.
Beispiele für die Probleme im gemeinsamen Miteinander gebe es viele: „Neulich hat mich ein vielleicht gerade mal zweijähriges Mädchen bespuckt, weil ich nicht wollte, dass sie aus meiner Einkaufstasche meine Pfirsiche nimmt“, erzählt eine ältere Frau.
Dass sich die Anwohner über ihre Nachbarn beschweren, habe jedoch nichts mit Rassismus zu tun. „Egal ob deutsch- oder türkischstämmig – immer mehr wollen jetzt von hier weg“, sagt eine Frau gegenüber der „Rheinischen Post“. Der Grund: Sie könnten hier „einfach nicht mehr leben“.
In dem Brief, aus dem die Zeitung zitiert heißt es: „Die Liste der angeführten, ablehnenden Argumente, die Zustände zu ändern und regulierend einzugreifen, ist mittlerweile lang und zeigt das mangelnde Verantwortungsbewusstsein gegenüber unserem Problem.“ Und es geht sogar noch weiter: „Wir haben wirklich Angst.“
Die Betroffenen wollen, dass endlich gehandelt wird und auch die Politiker ihre Sorgen und Ängste ernst nehmen: „Wir fänden es ganz schrecklich, wenn Frau Merkel der Eindruck vermittelt wird, dass es hier eigentlich gar nicht so schlimm ist, wie es die Medien darstellen“, sagen sie. Am 25. August soll die Bundeskanzlerin nach Duisburg kommen, um sich selbst ein Bild von den Zuständen zu machen.
Sich erheben immer und immer wieder bis die Lämmer zu Löwen werden
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Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht
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About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"
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