„Es gibt keine Pflicht, Flüchtlinge aufzunehmen“

Der slowakische Europa-Abgeordnete Richard Sulik hat der EU ein Versagen bei der Sicherung ihrer Grenzen vorgeworfen. Im Deutschlandfunk forderte er ein zentrales Auffanglager für Flüchtlinge in Nordafrika, in dem vor Ort über Asylanträge entschieden werden solle. Jedes Land entscheide aber souverän, wem es Asyl gewähre, betonte Sulik. Die Entscheidung der slowakischen Regierung, keine Muslime aufzunehmen, sei deren gutes Recht.

Richard Sulik im Gespräch mit Christine Heuer

Der Europa-Abgeordnete Richard Sulik sitzt in einer Talkshow (picture alliance / dpa / Karlheinz Schindler)

Sulik hält es für eine „reine Alibiaussage“, zu sagen, dass einem die Flüchtlinge leid täten. Damit werde das Problem nicht gelöst, sagte er im Deutschlandfunk. Er forderte generell eine Rückführung von Flüchtlingen – nicht alle seien in ihrem Leben bedroht. Sulik schlug vor, ein zentrales europäisches Auffanglager für alle Flüchtlinge in Nordafrika zu errichten, in dem Richter aus den EU-Ländern über die jeweilige Aufnahme in ihrem Land entscheiden sollten. Gleichzeitig sollten die Mittel für die EU-Grenzsicherung aufgestockt werden.

Sulik ist Vorsitzende der oppositionellen Partei Freiheit und Solidarität in der Slowakei und als Europa-Abgeordneter Mitglied der EU-kritischen Fraktion im Europaparlament. Er betonte, es gebe keine generelle Pflicht für die Slowakei, Flüchtlinge aufzunehmen. Jedes Land entscheide darüber souverän. Daher habe die Slowakei auch das Recht, die Aufnahme von Muslimen abzulehnen.

Die Slowakei hat sich bereit erklärt, 200 Flüchtlingen Asyl zu gewähren. Das ist Teil des EU-weiten Plans zur Verteilung der Menschen, die in Italien und Griechenland sowie anderen Außengrenzen der Europäischen Union ankommen. Die slowakische Regierung will allerdings keine Muslime aufnehmen, sondern nur Christen. Ein weiter gehender Plan, die Flüchtlinge mittels eines Quotensystems zu verteilen, konnte nicht durchgesetzt werden. Neben anderen Staaten war auch die Slowakei dagegen.


Das Interview in voller Länge:

Christine Heuer: Frankreich und England verbindet – richtig: der Eurotunnel durch den Ärmelkanal. Das wissen auch Tausende Flüchtlinge, die genau durch diesen Tunnel versuchen, vom Festland auf die Insel zu gelangen. Nun wollen die Regierungen in Paris und London ihre Zusammenarbeit im Kampf gegen Schleuserbanden nachhaltig verstärken.

Wir bleiben beim Thema der Flüchtlingspolitik, wenn auch aus einer anderen Perspektive. Es geht jetzt um die gerechte Verteilung von Flüchtlingen auf die Staaten der Europäischen Union. Italien und Griechenland kommen dabei bekanntermaßen schlecht weg, denn an ihren Küsten landen ja die meisten Bootsflüchtlinge. Die Europäische Kommission wollte deshalb verbindliche Flüchtlingsquoten vereinbaren, aber viele Staaten, unter ihnen besonders viele osteuropäische, haben das abgelehnt, unter anderem die Slowakei.

Für sie sitzt der liberale Politiker Richard Sulik im Europaparlament. Er ist Vorsitzender der Partei Freiheit und Solidarität. Und wenn Sie sich gleich über sein ausgezeichnetes Deutsch wundern sollten: Richard Sulik hat selbst elf Jahre in Deutschland gelebt. Guten Morgen, Herr Sulik.

Richard Sulik: Schönen guten Morgen.

Heuer: Wenn sie Bilder sehen vom Gedränge von Flüchtlingen auf mazedonischen Bahnsteigen, von Schlauchbooten und Leichen im Mittelmeer, Herr Sulik, welche Gefühlen lösen solche Bilder bei Ihnen aus?

Sulik: Das erste, was mir durch den Kopf geht, ist ein Versagen der europäischen Sicherheitspolitik, ein Versagen der Grenzsicherung.

Heuer: Das ist das Erste, was Sie da empfinden, wenn Sie diese Menschen sehen?

Sulik: Ja sicherlich. – Sicherlich! – Die Grenzen sind doch dazu da, dass sie beschützt werden. Wenn jetzt alle Leute hin und her können, dann können wir die Grenzen gleich abschaffen.

Flüchtlinge müssen zurückgebracht werden

Heuer: Ich hatte jetzt ganz ehrlich erwartet, Herr Sulik, dass Sie sagen, die tun mir auch leid.

Sulik: Ja, aber das ist doch keine Lösung. Das sind reine Alibiaussagen. Wir wollen jetzt eine Lösung finden. Die Lösung ist, die Grenzen richtig zu sichern, und die Flüchtlinge, die durch diese Schlepperbanden nach Europa gebracht werden, die müssen wir einfach zurückbringen.

Heuer: Zurückbringen nach Syrien, nach Eritrea, in Staaten, die in Auflösung begriffen sind, in Staaten, wo islamistischer Terror herrscht und diese Menschen ihres Lebens nicht sicher sind?

Auffanglager in Nordafrika errichten

Sulik: Nein, nein, nein. Das habe ich nicht gesagt. In dem Beitrag selbst wurde ja von Flüchtlingen aus Ostafrika gesprochen und auch aus Nordafrika kommen ja viele. Viele sind ja Wirtschaftsflüchtlinge. Nicht alle Flüchtlinge haben das Leben bedroht. Nicht das Leben von allen Flüchtlingen ist bedroht. Was die Europäische Union machen muss, ist einfach ein Auffanglager für alle Asylbewerber, und das sollte möglichst in Nordafrika errichtet werden.

Heuer: Und Sie glauben, die gehen da hin? Sie glauben, die Flüchtlinge gehen da freiwillig hin?

Sulik: Ja wenn jemand Asyl beantragen will und in Europa leben will, dann muss er da hin. Das ist einfach eine Bedingung, über die man nicht diskutieren sollte.

Heuer: Ja. Aber die Menschen suchen sich ja ihre Wege. Man sieht das ja. Sie können ja nicht durch die Schaffung eines Auffanglagers verhindern, dass Tausende, zig Tausende ihr Heil bei Schleusern suchen werden.

Sulik: Ja wir sind jetzt wieder am Anfang des Themas. Alle, die ausgewiesen werden, oder alle, die an der Küste ankommen, werden einfach dort hingebracht.

Heuer: Sagen Sie das eigentlich auch Syrern, also Flüchtlingen, deren Leben ja nun tatsächlich bedroht ist? Sie haben ja die Unterscheidung gemacht zwischen denen, die eine wirtschaftlich bessere Lage suchen, und denjenigen, die tatsächlich vom Tode bedroht sind. Sagen Sie das auch Syrern, bleibt weg, oder wenn ihr kommt, wir bringen euch wieder nach Hause?

Sulik: Nein, nicht nach Hause! In dieses Auffanglager. Wenn die Europäische Union außerhalb der EU ein Auffanglager errichtet – da wird natürlich die Sicherheit gewährt, das wird durch die EU finanziert -, da sind die Syrer nicht mehr am Leben bedroht und die können da durchaus auch die Zeit verbringen, bis über deren Asylantrag entschieden wird.

Flüchtling soll Antrag beim Land seiner Wahl beantragen können

Heuer: Und dann dürfen die aber vielleicht kommen?

Sulik: Ja sicherlich. Wenn jemand Asyl gewährt bekommt, dann darf er kommen.

Heuer: Auch zu Ihnen in die Slowakei, Herr Sulik?

Sulik: Nein, nein, nein. In diesem Auffanglager muss natürlich ein europäischer Richter sitzen, also ein Richter aus jedem europäischen Land. Und wenn jetzt ein Flüchtling aus Syrien kommt, der wird bei dem Richter beziehungsweise bei dem Land seiner Wahl Asyl beantragen. Und wenn der zum Beispiel bei einem Richter aus der Slowakei ist und wenn der ein slowakisches Asyl bekommt, dann darf der natürlich in die Slowakei.

Heuer: Das wundert mich, weil heute Morgen erreicht uns die Nachricht, dass Ihr Land gesagt hat, Muslime unter den Flüchtlingen nehmen wir nicht, wir nehmen nur Christen.

Sulik: Ja das ist einfach ein gutes Recht jedes Landes, so zu entscheiden. Es kann sein, dass es der Bevölkerung nicht gefällt. Dann wird sie wohl eine andere Regierung wählen. Und jetzt egal, ob das richtig oder falsch ist, das ist einfach eine auf demokratischem Wege entstandene Entscheidung.

Heuer: Also Sie bestätigen diese Meldung? Sie nehmen nur christliche Flüchtlinge auf? Muslime müssen nach Westeuropa?

Sulik: Bitte vermischen Sie jetzt nicht alles zusammen.

Heuer: Ihr Land, nicht Sie persönlich?

Sulik: Nein, das war die slowakische Regierung, die sich so geäußert hat, nehme ich an. Ich bin ein Oppositionspolitiker. Ich hätte das vielleicht nicht gesagt. Aber diese Regierung wurde ja demokratisch gewählt und jetzt hat sie gesagt, sie nehmen nur christliche Flüchtlinge auf. Darüber kann man diskutieren, aber nicht darüber, dass die Regierung das Recht hat, das zu sagen.

Slowakei ist nicht zur Flüchtlingsaufnahme verpflichtet

Heuer: Wie viele Flüchtlinge hat die Slowakei letztes Jahr aufgenommen, Herr Sulik?

Sulik: Keine Ahnung. Es besteht ja auch keine Pflicht, irgendwelche Flüchtlinge aufzunehmen. Das ist ja kein Menschenrecht, kein Grundrecht. Wenn jemand irgendwo auf der Welt sagt, ich will ab morgen in Europa leben, die Slowakei ist nicht verpflichtet, Flüchtlinge aufzunehmen.

Heuer: Es ist ein Menschenrecht, dass Menschen in Not geholfen wird. Jedenfalls ist das der Command in der Europäischen Union, der Ihr Land ja angehört.

Sulik: Sie sehen ja, wo das hinführt. Schauen Sie nach Calais, schauen Sie nach Mazedonien, da sehen Sie genau, wo dieser alibistische Humanismus hinführt. So kann es nicht weitergehen!

Heuer: Herr Sulik, ich weiß, wie viele Flüchtlinge die Slowakei letztes Jahr aufgenommen hat. Es waren genau 14. Und wir hatten gestern Morgen ein Interview mit dem österreichischen Sozialdemokraten Hannes Swoboda in diesem Programm, und da hat er folgendes gesagt:

O-Ton Hannes Swoboda: „Wer bereit ist, Flüchtlinge aufzunehmen, bekommt einen gewissen Betrag. Wer nicht bereit ist, bekommt eben diesen Betrag dann nicht, bekommt nicht diese Unterstützung. Dann müsste es eigentlich im europäischen Budget eine gewisse Umverteilung geben in Richtung jener Länder, die bereit sind, für Flüchtlinge auch wirklich zu sorgen.“

Solidarische EU-Grenzsicherung

Heuer: Wären Sie bereit, auf EU-Mittel zu verzichten, um keine Flüchtlinge aufnehmen zu müssen?

Sulik: EU-Mittel – meinen Sie Strukturfonds oder so etwas?

Heuer: Ja, zum Beispiel. Das wäre dann eine technische Frage, wie so ein Plan umgesetzt würde. Bislang ist das ja nur ein Vorschlag.

Sulik: Ich sehe da keinen Zusammenhang – erstens. Zweitens: Diese Strukturfonds, das deformiert nur die Wirtschaft und bringt die Korruption in unser Land. Ich würde die gesamten Strukturfonds einfach mal abschaffen. Aber mal abgesehen davon: Ich bin dafür, dass die europäischen Länder solidarisch und gemeinsam eine Grenzsicherung finanzieren, dass zum Beispiel das Budget von Frontex, der europäischen Agentur, die dazu da ist, die Grenzen zu sichern, dass dieses Budget aufgestockt wird, und natürlich, dass sich die Slowakei mit beteiligt. Damit will ich sagen: Ich bin nicht dafür, dass Italien und Griechenland allein die Kosten tragen. Das ist schon eine Aufgabe der Europäischen Union.

Heuer: Herr Sulik, kurz zum Schluss. Sie sind mit Ihrer Familie 1980 selbst nach Deutschland emigriert. Ich muss das so fragen. Hätten wir damals sagen sollen, bleiben Sie mal lieber zuhause, wir können nicht allen leidenden Menschen der Welt helfen? Das ist ein Zitat von Ihnen.

Sulik: Ja, dann wären wir nicht emigriert.

Heuer: Und das wäre für Sie kein Problem gewesen?

Sulik: Wenn ich weiß, dass ich in dem Land nicht aufgenommen werde, dann werde ich doch nicht mit aller Gewalt versuchen, da hinzukommen. Und übrigens: Es hat auch in Deutschland ein Aufnahmelager gegeben in Zirndorf. Da mussten auch alle Immigranten hin. Man soll jetzt nicht so tun. Und wenn es in Nordafrika, von der Europäischen Union beschützt, ein Lager gäbe, wo über die Asylanträge entschieden wird, …

Heuer: Herr Sulik, es tut mir leid. Sie haben Ihren Punkt gemacht. Wir müssen leider zum Ende kommen. – Richard Sulik, slowakischer Europaabgeordneter. Danke Ihnen sehr für das Gespräch.

Sulik: Schönen Tag noch!

Heuer: Ihnen auch.

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

http://www.deutschlandfunk.de/

 

Alles darf sie – die Armut! Nur niemals aufhören!

BY 19. AUGUST 2015

pixabay./.iha31

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Vor nicht allzu langer Zeit „warnte“ der Paritätische Wohlfahrtverband vor einer „Lawine der Altersarmut“. Ulrich Schneider, der Chef des Vereins, wies mit dramatisch anklingenden Worten darauf hin, dass „die Armut in Deutschland noch nie so hoch wie heute und die Zerrissenheit in Deutschland so tief wie heute“ sei. Huch, dachte ich mir, das ist ja wirklich erschreckend und suchte in veröffentlichten Artikeln nach genaueren Informationen, mit denen der gute Herr Schneider seine Feststellungen untermauert. Und was mich noch viel mehr interessierte, war, einen entsprechenden Hinweis darauf zu finden, wie er diesen, von ihm festgestellten bedauerlichen Zustand, zu beseitigen gedenkt. Wie er diesen zu beseitigen gedenkt, ohne auf die bekannten Phrasen eines Vereins zurückgreifen zu müssen, der maßgeblich aus staatlichen Mitteln und Leistungen zur Sozialversicherung finanziert wird.

Also von Ihrem Geld!

Ich suchte vergebens. Das, was ich fand, war der typische Einheitsbrei gut dotierter Gutmenschen, die von der Betonierung der Armut bestens leben. Nun mag es zweifellos so sein, dass es in Deutschland Menschen gibt, die „arm“ sind. Menschen also, die neben einer warmen, eingerichteten Wohnung, einem Fernseher, fließendem, sauberen Wasser und Lebensmitteln, die man ruhig auch einmal saisongebunden verzehren darf, kaum etwas für den Konsum haben. Menschen, denn so wird „Armut“ definiert, die – sofern sie Single sind – nicht über 892 Euro im Monat verfügen, oder sich zu einer vierköpfigen Familie zählen dürfen, mit 1.873 Euro im Monat begnügen müssen.

Nun, so resümiert Herr Schneider angemessen betroffen, dies sei ein Resultat der „tief zerklüfteten Republik“ und umgehend zu beseitigen. Und ich gebe Herrn Schneider recht. Ja, von diesem Betrag den ganzen Monat über die Runden zu kommen, ist in der Tat bisweilen eine echte Herausforderung. Und auch ich bin der Meinung, dass diesem bedauerlichen Zustand ein Ende bereitet werden muss.

So weit so gut.

Aber nun kommt der „Gutmensch“ bei Herrn Schneider zum Vorschein. Und wie es sich für Gutmenschen gehört, fordert er natürlich so dies und das. Zum Beispiel fordert er einen Mindestlohn von 11,50 Euro pro Stunde. Und die Anhebung der Hartz-4 Sätze!

Fein, Herr Schneider ist ein Lehrstück der klassischen Spezies „Gutmensch“.

Es ist stets amüsant, wenn man den Begriff „Gutmensch“ verwendet, um mit einer unverhohlenen Ironie eben diesen Kreis unserer Zeitgenossen in Frage zu stellen. Also nicht die Zeitgenossen an sich – sondern deren Absichten. Wenn man deren Absichten ganz offen in Zweifel zieht. Wenn man ihnen unverhohlen und „Aug in Aug“ mitteilt, dass sie – aus einem minder entwickelten Selbstwertgefühl heraus – ihre Gutmenschenparolen nur dann in den Ring werfen, wenn zum einen jemand anderes „Wichtiges“ es hört, sie von ihrer zur Schau gestellten Selbstlosigkeit ausschließlich Vorteile haben und – ganz wichtig – jegliche Verantwortung ihrer eingeforderten Ansprüche an die Allgemeinheit auch bei genau dieser Allgemeinheit liegt. Dann ist der Teufel los – Hauen und Stechen sind da zarte Streicheleinheiten – weit und breit keine Toleranz. Toleranz scheint nur dann „hip“ zu sein, wenn die eigene Meinung anstandslos wiedergekäut und niemals – NIEMALS – gar negativ kritisiert wird.

Im Moment ist es gerade besonders chic, wenn wir so tun, als wären wir ausschließlich am Wohl des anderen interessiert. Wir selbst sind nichts – in der Gemeinschaft liegt das Heil verborgen! Hatten wir alles schon – es ändert aber nichts an der Tatsache, dass wir dieses Gebrabbel anscheinend immer wieder total erstrebenswert finden.

In der Politik und bei allen vom Staat abhängigen – und das werden jeden Tag mehr- Wohlfahrtsstaatsempfängern wächst die Begeisterung für die Allmacht. Auch das hatten wir schon – es ändert aber auch nichts an der Tatsache, dass wir es uns nicht verkneifen können, es immer wieder zu probieren.

Erstaunlich ist, wie Gutmenschen mit zweierlei Maß messen – entspricht man ihren Wünschen und Wertvorstellungen, so gehört man zu den Säulen dieser Gesellschaft, tut man dies nicht, ist der Teufel los. „Sozial ungerecht“, „egoistisch“, „rechts“. Suchen Sie sich bitte aus, was Sie sein möchten, wenn Sie dem Zeitgeist nicht entsprechen wollen und wenn sie nicht nach Ihren Regeln leben wollen. Suchen Sie sich etwas aus, womit sie am besten leben können – aber keine Sorge, der Rest kommt schon noch. Auf Dauer werden Sie mit allen „unfassbar schlechten“ Charaktereigenschaften in Verbindung gebracht.

Und so ist es auch im Falle von Herrn Schneider, der sich absolut sicher sein kann, dass er mit seiner Armuts-Tirade den Nerv der Zeit trifft und kaum einer näher nachfragt, wie sich dieses feine Clübchen eigentlich finanziert und welch ein „Wirtschafts“imperium inzwischen dort entstanden ist.

Dieses Imperium wird es niemals zulassen, dass die Armut in diesem Land kleiner wird. Warum auch? Es lässt sich doch für viele enorm gut davon leben. Der größte Posten im Bundeshaushalt ist der Sozialetat. Nun könnte man meinen, dass dies gut investierte Gelder sind, die den Betroffenen zugutekommen. Aber nicht doch! Nein, weniger als die Hälfte kommt bei denen an, die es „nötig“ haben. Wenn sie es denn nötig haben. Die Frage ist – WOLLEN sie alle es nötig haben? WOLLEN sie alle gern von „Papa Staat“ versorgt werden? Nein, natürlich nicht. Viele hassen ihren Zustand und tun alles, damit sie aus der Abhängigkeit entlassen werden.

ABER! Vergessen Sie das, liebe Wohlfahrtsstaats-Beglückte. Vergessen Sie das! Sie sind in Ihrem bedauernswerten Zustand viel mehr wert für diese Herrschaften. Stünden Sie nämlich auf eigenen Füßen, würden Sie diesen geistigen Zwergen, mit eben diesen, ganz gehörig in den Allerwertesten treten.

Diese Gutmenschen brauchen Sie so dringend wie die Luft zum Atmen, denn ohne Sie wären sie ohne Aufgabe, ohne Einkommen, ohne ihren Heiligenschein. Der gutbezahlte Heiligenschein ist ihnen ungemein wichtig. Und mit dem zeigen sie jedem den langen Finger, der außerhalb unseres wohlmeinenden „Sozialstaates“ etwas für einen anderen Menschen tun wollen. Die außerhalb des „Systems“ Nächstenliebe praktizieren. Die jenseits der „Steuerehrlichkeit“ anderen Geschenke machen. DAS, liebe Arme, DAS geht nun einmal gar nicht. Jeder Cent, der Euch zugutekommt, muss erst einmal durch die huldvollen Hände eines Gutmenschen fließen, der dann großzügig entscheidet, ob DU – lieber Armer – oder DU – lieber anderer Armer, davon einen Brotkrumen abkriegen soll.

Regulierungen, Strafen, Steuern und Abgaben sind alles Vehikel, womit Gutmenschen sich ein wundervolles Leben erschaffen. Existenzgründer, kleine und mittlere Betrieben werden von Gesetzen und Vorschriften ermordet und der zwangsweisen Armut zugeführt. Wer da raus will, muss ich erst einmal mit Behörden auseinandersetzen, wo dann Leute sitzen, die von Wirtschaft keinen blassen Schimmer haben, aber ihren Senf dazugeben.

Lieber Herr Schneider, arme Menschen brauchen kein Mitleid, arme Menschen brauchen Inspiration und Perspektive. Mitleid spendet ihnen ein Laib Brot, der sie nicht verhungern lässt oder man „gönnt“ ihnen Unterhaltung, so dass sie ihr Elend für einige Zeit vergessen können. Aber Inspiration kann sie dazu bringen, sich aus ihrer Not zu befreien. Herr Schneider, wenn man den Armen helfen will, dann sollte man ihnen zeigen, wie man wohlhabend wird. Dann sollte man ihnen ein Vorbild sein. Ein Vorbild in Sachen Selbstbewusstsein, Eigenständigkeit und Durchhaltevermögen. Dann sollte man ihnen zeigen, wie es möglich ist, aus seinem eigenen Leben etwas zu machen und unabhängig zu sein … unabhängig von Almosen, unabhängig von Brotkrumen, die „dem Armen“ hingeworfen werden – und für die er auch noch dankbar zu sein hat.

Aber dies ist nicht das Ziel, welches Sie verfolgen, denn die gesamte „Sozialdemokratie“ lebt von Rechtfertigungen, Umverteilung und moralischem Relativismus und ständig wollen Sie sich „um die Armen kümmern“. Und Sie „kümmern“ sich ja so gern; Sie finden es so erlösend für Ihren Selbstwert, wenn Sie andere unter Ihre Fittiche nehmen können.

Und warum machen Sie und Ihresgleichen das? Weil Sie alle besonders gute Menschen sind?

Nein, keineswegs ist dies der Fall. Sie ziehen sich daran hoch, dass man Institutionen wie das Ihre „braucht“, dass Menschen wie Sie „Helden“ sein dürfen. Weil ein anderer von Ihresgleichen abhängig ist. Niemals wird unter dieser „Kümmerei“ die Armut aufhören, niemals. Denn dann wären Sie und Ihresgleichen überflüssig.

Und so nimmt es kein Ende, dass anstatt staatliche Wohltaten, Regulierungen und Energieverordnungen strikt einzugrenzen, eine Unmenge von Pseudo-Gefälligkeiten gießkannenmäßig verteilt wird, so dass auch nahezu jeder etwas von der Bestechung hat. Fast 1 Billion Euro fließt derzeit in die „soziale Gerechtigkeit“. 1 Billion Euro! Und die Rechnung geht auf! „Die Deutschen halten die Bundesrepublik für ein ungerechtes Land und wünschen sich mehr soziale Gerechtigkeit.“ Dass die Ungerechtigkeit in einem verbrecherischen Falschgeldsystem und einem darauf aufbauendem Steuermoloch zu suchen und zu finden ist – davon nicht ein klitzekleiner Gedankenblitzer!

Bei diesem ganzen Plan muss man eben nur dafür sorgen, dass es noch ein paar arme Tröpfe gibt, die für den Wohlstand arbeiten gehen. Die werden mit salbungsvollen Worten so lange bei Laune gehalten, bis die Profiteure sich mit dem finanziellen Ertrag – für den andere gesorgt haben – vollgesaugt haben. Dann werden sie ihr wahres Gesicht zeigen – dann, wenn nichts mehr zu holen ist.

Fragen Sie mal die – in Feierlaune leicht angeschickerten – Chefs von „Wohlstandsvereinigungen“, die sich – bis auf einige SEHR wenige Ausnahmen – keinen besseren Arbeitsplatz wünschen können als den, den sie haben. Gutmensch und reich! Gibt es ein schöneres Leben? Betrachten Sie nur einmal die Armutsindustrie – zu ihrem verdorbenen Magen kommt dann ein ganz schön dicker Kopf hinzu.

Wenn es nicht so bitter wäre, könnte man von Herzen lachen!

http://freiraum-magazin.com/

 

Rassismus andersherum

Geschrieben von admin am 21.08.2015

Gäbe es das Internet nicht und viele Aufklärungsseiten, die in der Lage sind, hinter die Kulissen zu schauen und entsprechende Quellen haben, sähe die Welt immer noch so aus, wie uns die Lügenmedien vorgaukeln.

So sollte der Bericht über die Straftat eines Schwarzen bei XY ungelöst gestrichen werden (falls Ihr es nicht gelesen habt, es stand bei netzplanet,de, ich hatte ihn übernommen), angeblich wäre es diskriminierend.

Hier nachzulesen: https://marbec14.wordpress.com/2015/08/21/zdf-streicht-aktenzeichen-xy-beitrag-weil-mutmasslicher-vergewaltiger-ein-schwarzer-ist/

Das nenne ich Rassismus verkehrt ´rum. Denn es würde der Eindruck vermittelt, daß nur die Deutschen zu Straftätern würden – alle anderen jedoch nicht. Weil es gängige Praxis ist, diese Straftaten zu ignorieren.

Sogar die Kanzlerin meinte, man müßte sich damit abfinden, daß Straftaten durch die Asylforderer zunähmen. Ist schon schlimm genug, jedoch hat niemand gesagt, daß diese dann auch nicht verfolgt werden. Nee, das wird einfach gemacht. Man läßt sie wieder laufen, oder leitet erst gar kein Straf-Verfahren ein.

Erinnert Ihr Euch an die lange Liste der nicht verfolgen Straftäter? Hier noch einmal zur Erbauung:

Wieder eine ellenlange Liste – Alles nur Einzelfälle

Bild zu Aktenzeichen XY, ZDF

„Mainz/Dortmund (dpa) – Inwieweit darf die Hautfarbe in den Medien eine Rolle spielen? Die Dortmunder Polizei fahndet nach einem Vergewaltiger. Sie hält einen dunkelhäutigen Mann für verdächtig. Die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ greift den Fall auf, doch die Produktionsfirma hat zunächst Bedenken.

Die ZDF-Fahndungssendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ wird trotz erster Bedenken der Produzenten einen Beitrag über einen mutmaßlichen Vergewaltiger mit dunkler Hautfarbe bringen. Das ZDF teilte am Freitag in Mainz mit, der Fall einer Vergewaltigung in Dortmund im vergangenen Jahr werde wie ursprünglich geplant am 2. September in der Sendung vorkommen. „Die Hautfarbe oder andere Persönlichkeitsmerkmale eines mutmaßlichen Täters spielen dabei keine Rolle“, erklärte ein Sprecher.

Die Produktionsfirma Securitel bestätigte am Freitag auf Anfrage, dass sie den Beitrag zunächst nicht senden wollte. Die Dortmunder „Ruhr Nachrichten“ (Freitag) hatten zuvor berichtet, Redaktionsleiterin Ina-Maria Reize-Wildemann habe dies mit aktueller Stimmungsmache gegen Flüchtlinge begründet. „Wir wollen kein Öl ins Feuer gießen und keine schlechte Stimmung befördern. Das haben diese Menschen nicht verdient“, zitierte die Zeitung Reize-Wildemann.“

Das war ein Ausschnitt aus dem Bericht, der bei gmx.de stand.

So, so – sie haben es nicht verdient. Was haben wir denn verdient?? Es ist doch schon ganz offensichtlich, mit wie viel Gewalt die Asylschmarotzer hier agieren, es wird entweder ignoriert oder wissentlich verschwiegen. Ich denke, die Verantwortlichen haben mitbekommen, daß schon viele Netz-Seiten dieses Thema aufgegriffen haben und nun fühlen sich sich bemüßigt, diesen Beitrag doch zu bringen und die Beschreibung des Täters dazu.

Die Ausländer sind es, die auf Plakate schreiben: Scheiß Deutschland. So sieht es aus. Sie zerstören ihre Wohnunterkünfte, sie werfen Steine auf Polizisten, sie gehen aufeinander los – sie benehmen sich wie Herren in unserem Land. Sie machen selbst vor Friedhöfen nicht halt.

Soll man da noch ruhig zusehen? Wir werden verarscht, entschuldigt den Ausdruck, es ist aber eine Tatsache. Das wollen wir uns nicht gefallen lassen.

Die Nazi-Keule zieht nicht mehr und Extremismus auch nicht, denn extrem sind die anderen!

Nach Eskalation in Suhl: „Flüchtlinge“ sollen ethnisch getrennt werden

Nach der jüngsten Eskalation im Asylheim in Suhl denkt man über eine ethnische Trennung von „Flüchtlingen“ nach. Angesichts dieses Vorfalls, bei dem 15 Personen – darunter 4 Polizisten – verletzt wurden, plädiert nun Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) dafür, die Flüchtlinge künftig ethnisch getrennt unterzubringen. Nur so ließen sich Gewaltausbrüche wie in Suhl vermeiden, sagte Ramelow dem Radiosender MDR Info.

Ethnische Trennung, also Rassentrennung? Aber ja, auf jeden Fall. Und dann noch die Trennung der einzelner Regionen, Trennung der Religionen sowieso, nach Familienstand? Geht’s noch? Sie flüchten vor Gewalt und transportieren diese nach Deutschland! Und sollte herauskommen, dass die Flüchtlinge keine Deutschen leiden können, müssen die Einheimischen halt weichen?

In den Heimen sollen sie ethnisch getrennt werden, aber auf die Einheimischen lässt man die „traumatisierten Flüchtlinge“ und zukünftigen Fachkräfte für die Wirtschaft los, sozusagen wird die Bevölkerung zum Abschuss freigegeben? Wer sich wehrt, ist voll Nazi und Rassist.

Vielleicht ist das auch der Grund, warum die „Eliten“ in abgeschirmten und bewachten Bereichen wohnen und deren Kinder – insbesondere weibliche – ihre Ausbildung von Bereicherungsgebieten weit abgelegenen Eliteinternaten genießen dürfen. Dass der „Einheitsbrei“ nur in elitären Zombiegehirnen funktioniert, ist doch auch durch die geschilderte Maßnahme wieder einmal bewiesen.

Nochmals zur Erinnerung: Eskalation in Suhl, Asylanten randalieren, verwüsten Einrichtung und attackieren TV-Kameramann mit Eisenstange

https://www.netzplanet.net

ZDF streicht „Aktenzeichen XY“-Beitrag, weil mutmaßlicher Vergewaltiger ein „Schwarzer“ ist

21. August 2015 Multikulti, Politik

mutmaßlicher  Vergewaltiger einer 21-Jährigen - Foto: Polizei Dortmund

Der mutmaßliche Vergewaltiger einer 21-Jährigen – Foto: Polizei Dortmund

Darf man das Verhalten von den Öffentlich Rechtlichen, in diesem Fall das ZDF, bereits als Schizophrenie bezeichnen? Darf nach einem mutmaßlichen Verbrecher im Zweiten Deutschen Fernsehen wegen seiner Hautfarbe nicht mehr gefahndet werden? „Aktenzeichen XY“ zeigt einen Beitrag nicht, weil der mutmaßliche Vergewaltiger einer Frau schwarz ist. Die Chefredakteurin Ina-Maria Reize-Wildemann begründete den Entschluss am Donnerstag mit der Stimmungsmache gegen Flüchtlinge in Deutschland. Der Zeitpunkt ist ungünstig. Der Sendetermin wird vom 2.9.2015 auf Dezember 2015 verschoben.

Nach Ansicht des ZDF werden nur noch Verdächtige gejagt, die offensichtlich „weiß“ und „deutsch“ sind, weil sonst falsche Schlüsse gezogen werden könnten? Ein krimineller schwarzer  vermutlicher „Vergewaltiger“ wird polizeilich gesucht und ohne öffentlichen Fahnundungsaufruf kann der Kriminelle weiter frei herumlaufen, derweil leben Mädchen und Frauen in der Region Dortmund in Angst, ein nächstes potenzielles Vergewaltigungsopfer zu werden. Und nur deswegen, weil eine Fahndung zurzeit nicht politisch opportun ist?

Indessen sucht die Polizei nach dem mutmaßlichen Vergewaltiger, Foto oben,  weiter:

Das Opfer hat ihn wie folgt beschrieben. 30 bis 40 Jahre alt, 1,75 Meter groß, auffällig schmächtiger Körperbau, sehr gepflegtes Erscheinen, akzentfreies Deutsch, dunkle Hose, helle Jacke, schwarze Tasche. Der Mann raubte das Opfer auch aus. Die Beute: schwarze Handtasche mit goldfarbenen Griffen, eine hellgrün-weiß-karierte Geldbörse mit 10 Euro und ein Handy (Samsung Galaxy Ace LaFleur-Edition). Hinweise an die Polizei unter Telefon (0231) 1327441.

Die geplante Überfremdung Deutschlands

Ich erinnere noch einmal an diesen Beitrag, weil er nichts an Aktualität eingebüßt hat.

DAS MUSS MAN SICH AUF DER ZUNGE ZERGEHEN LASSEN!!

Vor einigen Jahren wurde von einem verdeckt operierenden Journalisten der Entwurf zu einer Rede für die Bilderberger-Konferenz 2012 aus einem Müllcontainer des hermetisch abgeriegelten Areals geborgen, deren Wortlaut aus aktuellem Anlass wiedergegeben werden soll:

»… dadurch die U.S.A. als direktes Vorbild, weshalb wir die „Vereinigten Staaten von Europa“ real umzusetzen vermögen. Ein regierbares, geeinigtes Europa ist jedoch nicht möglich, wenn das eine Land reich, das andere Land arm ist. Da sich flächendeckender Reichtum und Wohlstand aus den unterschiedlichsten Gründen und Gegebenheiten nicht in jedem europäischen Land entwickeln lassen, und dies auch gar nicht in unserem Interesse liegen kann, ist eine schnellstmögliche Angleichung durch Herabstufung kapitalreicher, wirtschaftsgesunder Länder an ärmere Länder unbedingt anzustreben.

 

Diese Herabstufung werden wir durch Maßnahmen erreichen,

indem wir intakte Länder, und hier denke ich in erster Linie an Deutschland,

einbinden werden, die Verschuldung anderer Länder zu tragen

und deren Defizite auszugleichen.

Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet

und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschafts-politische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig.

 

Da es den Prozess der notwendigen Schwächung Deutschlands

mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt,

möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung

anregen und unterstützen. Und zwar massivst.

Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein,

alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten.

Das Land mit Zuwanderung zu fluten,

sollte von allen als notwendig verstanden werden.

Die deutsche Regierung ist aufgefordert,

die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre)

auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen.

 

Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch.Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden.

 

Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei,

den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen?

Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018 …«

http://www.prophetie-heute.de/2014.htm

Das leere Parlament: Wieso dürfen Abgeordnete fehlen?

Die Frage ist doch schon eine Frechheit, oder? Der Bericht stand bei gmx.de

Deutscher Bundestag

Aktualisiert am 20. August 2015, 21:08 Uhr

Der Bundestag stimmt über neue Milliarden für Griechenland ab – und 47 Abgeordnete erscheinen einfach nicht. Wie kann es sein, dass zu einer so wichtigen Entscheidung so viele Parlamentarier fernbleiben? Und drohen ihnen irgendwelche Konsequenzen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Griechenland bekommt 86 Milliarden Euro, der Bundestag billigt ein neues Hilfspaket, mehr als zwei Drittel stimmen im Bundestag dafür. Alles gut also? Mitnichten, sieht man sich das Ergebnis der Abstimmung vom Mittwoch einmal genauer an: 453 Abgeordnete votierten mit Ja, 113 mit Nein und 18 enthielten sich – macht insgesamt 585 Politiker. Aber Moment mal, sitzen im Bundestag nicht 631 Abgeordnete? Was ist also mit den 47 übrigen? Die waren im Urlaub oder fehlten aus anderen Gründen – wichtige Termine im Wahlkreis zu Hause zum Beispiel, wie es in solchen Fällen gerne heißt.

Bild zu Alexis Tsipras vor Rücktritt?

Griechischer Premier will Amt angeblich noch heute aufgeben.

vor 10 Std.

Urlaub? Wichtige Termine? Mancher Wähler fragt sich da vielleicht, was wichtiger sein könnte als eine Abstimmung, bei der über Milliarden von Euro aus Deutschland entschieden wird. Die Parlamentarier, die häufig diePolitikverdrossenheit im Volk kritisieren, schaden sich damit am Ende nur selbst. Schließlich sind die Bilder aus dem Fernsehen hinreichend bekannt: Abgeordnete, die verlassen am Rednerpult stehen, auf fast leere Ränge einreden, wo viele Kollegen auch noch gelangweilt in ihr Smartphone starren oder Zeitung lesen.

Aber dürfen die Volksvertreter das überhaupt, einfach so nicht ins Parlament kommen? Und wer überprüft das? Fragen und Antworten zu unseren Abgeordneten:

Muss ein Abgeordneter immer im Bundestag sein?

Grundsätzlich hält die Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages in Paragraph 13 fest: „Die Mitglieder des Bundestages sind verpflichtet, an den Arbeiten des Bundestages teilzunehmen.“ Das trifft auf 110 Sitzungstage pro Jahr zu. Um seine Anwesenheit zu belegen, ist jeder Abgeordnete verpflichtet, sich an diesen Tagen in eine Liste einzutragen. Allerdings muss niemand einen Nachweis erbringen, wie viele Stunden er tatsächlich im Parlament verbracht hat.

Bild zu Alexis Tsipras, Angela Merkel

Die wichtigsten Fragen zum dritten Hilfspaket für Athen.

Was passiert, wenn jemand fehlt?

Dann wird ihm die Kostenpauschale gekürzt, die er bekommt. Die Höhe variiert, je nachdem ob sich der Mandatsträger zum Beispiel vorher entschuldigt hat oder ob sich das Plenum trifft. Letzteres ist die Vollversammlung des Bundestages, die Gesetze verabschiedet und Anträge beschließt. Fehlt ein Abgeordneter dort, werden ihm 200 Euro abgezogen, an normalen Sitzungstagen 100 Euro. Auf so viel muss er auch verzichten, wenn er unentschuldigt bei einer namentlichen Abstimmung abwesend ist. Im Vergleich zu den monatlichen Diäten von rund 9.000 Euro, die ein Abgeordneter erhält, dürften diese Abzüge jedoch zu verschmerzen sein.

Welche Gründe kann es für ein Fehlen geben?

Da sind zum einen die anfangs erwähnten wichtigen Termine im eigenen Wahlkreis daheim. Es kann jedoch auch sein, dass ein Abgeordneter zwar gerade in Berlin ist, aber eben nicht im Bundestag. Etwa wenn er eine Besuchergruppe empfängt oder in einem Ausschuss sitzt, der zeitgleich stattfindet. Manche Abgeordnete arbeiten während der Sitzungen auch in ihrem Büro weiter und verfolgen die Debatten nur über das Fernsehen.

Dann könnte ein Politiker auch absichtlich nicht zu einer Abstimmung kommen?

Das wäre möglich. Prinzipiell haben Abgeordnete bei Abstimmungen drei Optionen: Ja, Nein, Stimme enthalten. Kommt für einen Politiker jedoch nichts davon infrage – vielleicht aus moralischen Gründen oder um weder gegen den Fraktionszwang zu verstoßen noch seine Stimme enthalten zu müssen –, könnte er einfach nicht erscheinen. Einen Zwang zur Abstimmung gibt es nicht, einzig die gekürzte Kostenpauschale müsste der Mandatsträger dann in Kauf nehmen. Öffentlich wird wohl freilich nie jemand zugeben, ob er gerade tatsächlich Termine hatte – oder einfach keine Lust.

Bild zu Griechenland, Abweichler, Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Abstimmung

Darum sind einige CDU/CSU-Politiker gegen Merkels Athen-Kurs.

Wie viele Abgeordnete müssen bei einer Abstimmung mindestens anwesend sein?

Auch das ist in der Geschäftsordnung eindeutig definiert (Paragraph 45): „Der Bundestag ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder im Sitzungssaal anwesend ist.“ Bei 631 Mitgliedern müssen demnach mindestens 316 im Parlament sitzen. Eigentlich. Denn in der Praxis läuft es oft anders, wie die Antwort auf die nächste Frage zeigt.

Warum werden trotzdem oft Beschlüsse gefällt, wenn weniger als die Hälfte da sind?

Weil es keine Vorschrift gibt, dass die Beschlussfähigkeit tatsächlich überprüft werden muss. „In der parlamentarischen Praxis ist es üblich, dass – zum Beispiel bei unstrittigen Gesetzesvorlagen – die ‚einfache Mehrheit‘ ausreicht, d.h. die Mehrheit der anwesenden Abgeordneten“, schreibt Florian Pronold, SPD-Vorsitzender in Bayern und Mitglied im Bundestag, auf seiner Internetseite. Das erklärt auch die leeren Reihen, wie man sie aus dem Fernsehen kennt. Bei umstrittenen oder besonders wichtigen Gesetzen, wird hingegen namentlich abgestimmt.

Bild zu Tsipras

Athen muss von den 26 Milliarden erst mal Schulden tilgen.

Wie viele Mitglieder fehlen durchschnittlich??

Für das Jahr 2013 haben „Spiegel Online“ und „Abgeordnetenwatch“ einmal die Fehlzeiten genauer unter die Lupe genommen. Heraus kam: Bei 63 namentlichen Abstimmungen fehlten durchschnittlich acht Prozent der Mandatsträger – also etwa 50 Abgeordnete. Das Griechenland-Votum vom Mittwoch liegt also auch zwei Jahre später noch in diesem Schnitt. Deutlicher Spitzenreiter war dabei die Linke mit einer Quote von 15,4 Prozent. Danach kamen Grüne (8,7 Prozent), SPD (7,8 Prozent) und CDU/CSU (6,4 Prozent).

Wer fehlt am häufigsten?

In den vergangenen Jahren glänzte vor allem ein Mann immer wieder mit Abwesenheit: Peter Gauweiler von der CSU. 2013 etwa war er nicht einmal bei der Hälfte der namentlichen Abstimmung im Parlament. In Zukunft dürfte das aber nicht mehr der Fall sein: Ende März legte Gauweiler sein Mandat nieder, weil er die Griechenland-Rettungspolitik der Regierung für falsch hält.


 http://www.gmx.net/magazine/politik/leere-parlament-duerfen-abgeordnete-fehlen-30862826

Bilderbücher machen Dreijährige mit Homosexualität vertraut

Redaktion

In Italien ist ein Streit über Bilderbücher entbrannt, mit denen Kleinkinder mit homosexuellen Lebensformen vertraut gemacht werden sollen. Der konservative Bürgermeister von Venedig, Luigi Brugnaro, hat zwei von 49 Büchern aus den Kindergärten verbannt und damit einen Aufschrei im In- und Ausland ausgelöst.

So attackierte ihn der schwule englische Popsänger Elton John, der ein Haus in der Lagunenstadt besitzt. Brugnaro politisiere Kinderbücher, anstatt sich für eine inklusive Welt der Toleranz und Liebe einzusetzen.

Der 53-jährige frühere Geschäftsmann entgegnete, er habe kein Problem mit Homosexuellen.

Aber er sei ein freier Mensch mit einer eigenen Meinung und fürchte sich nicht vor Beleidigungen.

Autorin will Tabu brechen

Der seit zwei Monaten amtierende Bürgermeister nimmt der Zeitung New York Times zufolge Anstoß an den Büchern Jean A Deux Mamans (Jean hat zwei Mamas) der französischen Illustratorin Ophelie Texier und Piccolo Uovo (Kleines Ei) der Italienerin Francesca Pardi.

Darin erlebt ein ungeschlüpftes Küken verschiedene Familienformen. Nach Pardis Ansicht soll ihr Buch ein Tabu brechen, denn in Italien werde Moral immer noch weitestgehend von der katholischen Kirche bestimmt.

»Wo ist der andere Papi?«

Die Bücherliste für die 28 Kindergärten Venedigs war vom früheren Stadtrat gutgeheißen worden. Der 53-jährige Brugnaro wirft seinen Vorgängern »kulturelle Arroganz« vor. Solche Bücher stifteten Verwirrung unter Kleinkindern.

Man müsse es den Familien überlassen, wie sie ihren Nachwuchs über Familien- und Lebensformen aufklären. Er selbst wolle nicht erleben, dass seine dreijährige Tochter vom Kindergarten nach Hause komme und frage: »Wo ist der andere Papi?«

Copyright © 2015 by idea

Bildnachweis: „Luigi-Brugnaro“ di Alvyspera – Opera propria. Con licenza CC BY-SA 3.0 tramite Wikimedia Commons – reshaped

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Kommentare:

0.08.2015 | 23:55

Wurzel

Komisch, dass sich so viele über diesen Artikel wundern. Die Schrift über Gender-Gehirnwäsche sollte man halt mal lesen. Unsere Kinder bekommen doch alles gelehrt in der Schule. Erkundigt Euch ab welcher Klasse weg. In der 2. KLASSE erklärt man den Kindern, was bei einer Vergewaltigung gemacht wird. Ist das normaI? Im Kindergarten schauen die Erzieherinnen zu, wenn von den moslemischen Jungen den Mädchen die Höschen ausgezogen werden und sie unten beschmiert werden. Also doch alles normal? Oder? Politiker haben eine Schrift erlassen,welche beschreiben, dass man die Kinder doch an den Geschlechtsteilen streicheln soll. Auch Opa und Oma. In der Schule wird gelehrt, dass es keine männliche und weibliche Menschen gibt, sondern nur gleichgeschlechtliche. Homosexuelle Männer adoptieren immer Buben. Einfach widerlich.

20.08.2015 | 22:23

A. Roth

Das nächste Buch wird “ Sex im Kinderwagen“ sein. Wir haben es nur noch mit vollkranken zu tun. Und solche sind in der Regierung. Wann erwacht denn die Menschheit? Wenn es zu spät ist !!!

 

20.08.2015 | 21:18

Dirk Breitinger

Wir sind eine pluralistische Gesellschaft. Und daher bin ich natürlich für die Einrichtung einer Schwulen- und Lesbenschule. Und wer seine Kinder dort hinschicken will, der soll das meinetwegen tun, wenn ersiees sich dadurch bereichert fühlt. Im Gegensatz dazu fordere ich natürlich auch eine konservative Schule, ohne Pipifax. Ich persönlich verstehe Demokratie auch so, daß der Bürger die Wahl hat, und nicht das Politker die Wahl für die Bürger treffen, wie ihre Kinder erzogen werden.

20.08.2015 | 20:31

manni

……da kann man dem Bürgermeister von Venedig nur gratulieren

 

20.08.2015 | 13:17

jakob.sparrov

Ich sehe es schon kommen! Die Homos und Lesben werden den Bogen so lange überspannen, bis sie wieder den rosa Winkel verpasst kriegen! Dann soll jeder selber entscheiden, ob zu recht oder zu unrecht!

 

20.08.2015 | 13:08

Mark Nu

Wie weit die Kultur der Toleranz die Menschen doch von Anstand und Unterscheidungsvermögen entfernt hat! …………..Warum sollte mein dreijähriger Sohn sich mit dem Thema Homosexualität und Diversität von Familie auseinandersetzen? – Außer es sei geplant ihn ideologisch zu prägen! ………………………………………………………………….. Seelisch schwer abnorme Menschen wie Grünen-Wähler und selbsternannte Aufklärer „Pro straffreien Sex mit Kindern“ sollten Therapien angeboten und mit jahrelangen Haftstrafen von praktischen Durchführungen abgehalten werden!

http://info.kopp-verlag.de/

Suhl, 20.08.2015 – Proteste nach Asylbewerberrandale

Veröffentlicht am 20.08.2015

FREI statt bunt, Thügida, Patriotismus, Heimat, Coburg

„Nach den Ausschreitungen in einem Flüchtlingsheim in Suhl forderte Ministerpräsident Ramelow, die Flüchtlingsheime nach Ethnien zu trennen, um Spannungen zu verhindern.“

Ja was denn nun, Herr Ramelow? Heißt es nicht sonst, dass wenn man unterschiedlichste Völker und Kulturen auf engstem Raum zusammenpfercht, dass dies ungemein bereichernd und bunt wäre?

https://www.facebook.com/GriffZurKeule/photos/a.613546525408142.1073741827.612873238808804/837805192982273/?type=1&theater

Gefällt mir, weil Gutmenschen panisch zur Nazikeule greifens Foto.

„Nach den Ausschreitungen in einem Flüchtlingsheim in Suhl forderte Ministerpräsident Ramelow, die Flüchtlingsheime nach Ethnien zu trennen, um Spannungen zu ve

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