Silberrakete: Der Verräter verachtet das Volk

Aus Gründen der Kultursensibilität sollten die Verantwortlichen also ab sofort muslimische Feinkostläden eröffnen und einen Luxus-Cateringservice anbieten! Vielleicht kann man alternativ auch ein paar Köche aus der Heimat einfliegen lassen?
Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!“ (Helmut Schmidt 1981). „Wir sind kein Einwanderungsland!“ (Hans Dietrich Genscher 1984). „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.“ (Angela Merkel 2004). „Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“ (Angela Merkel 2015) Warum?
Als pdf-Datei herunterladen: fluechtlings-chaos.pdf

Iu Wer in diesen Tagen den immer stärker werdenden Flüchtlingszustrom nach Deutschland, nach ganz Europa, mit wachsender Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern erhalten. Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird. Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete. Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die alte Ordnung bricht auseinander. Die Verzweiflung Einheimischer wächst, doch noch erahnen die meisten den Plan nicht. Ihr Ärger richtet sich entweder gegen die Politiker oder gegen die Flüchtlinge. Erste Unruhen unter den verschiedenen Glaubenskulturen malen hässliche Gesichter der Zukunft. Doch wichtig ist: Der Widersacher ist nicht in den Millionen fliehenden Migranten zu suchen – der Feind arbeitet in vielerlei subtiler Form an bislang für die meisten Leute unbekannten Nahtstellen. Wohl, weil dies ein Schatten bisher nur von der Gewalt des wirklichen Geschehens ist, scheint es allgemein schwerzufallen, die Zusammenhänge zu erkennen.
Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen. Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen? Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein Smartphone mitbringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen? Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion?
Europa wird geflutet mit Afrikanern und Orientalen. Unsere alte Kraft, unsere christliche Kultur, Glaube und Tradition, werden zerstört, die Identität der einzelnen Völker aufgeweicht und, Schritt für Schritt, abgeschafft. Ein irreparabler Vorgang. Schon der gleichmachende Euro, Glanzstück des Brüsseler Marionettentheaters, diente als Vorbereitungs-Instrument, um die lebendigen Unterschiede der zum Teil uralten Kulturen zu vernichten. Die für alle Lebensbereiche der Menschen neu geschaffenen Gleichmachungsgesetze der finanzsystemgesteuerten EU-Kraken taten ihr Übriges. Schon lagern überall Scherben, täglich werden neue auf den Haufen geworfen. Es werden Fakten geschaffen, um das christliche Abendland nachhaltig zu destabilisieren, zu vernichten, ebenso, wie es vor kurzem schon anderen Kulturen widerfuhr: den Ukrainern, den Libyern, Ägyptern, Tunesiern, Irakern, Syrern, zahlreichen afrikanischen Kriegsstaaten, auch dem europäischen Jugoslawien, als die Todesschwadronen bei ihnen allen einfielen, getarnt in unterschiedliche Gewänder, aus obskuren Terrorbanden stammend, ob sie Al Kaida, UCK, IS oder NATO genannt wurden. Ist es nicht langsam wirklich augenfällig, wie konkret, wie grausig präzise, unsere schöne Erde in den letzten Jahrzehnten in riesige Brandherde verwandelt wurde? Ist dies nicht Grund genug, endlich einmal genauer hinzuschauen? Diese Art „Kriege“ wird stets nach ähnlichen Mustern entworfen: Entweder „muss“ das westliche „Verteidigungsbündnis“ die Welt vor „gefährlichen“ Diktatoren retten; dafür werden schon mal geheimnisvolle Atomwaffenlager oder besondere Brutalitäten einzelner Machthaber oder Ethnien ersonnen, die sich, nach dem Kriegszusammenbruch des angepeilten Landes, dann meist als Irrtum herausstellen. Die andere Variante heißt Revolution: So entstehen, praktisch über Nacht und völlig unerwartet, Unruhen in der Bevölkerung, Aufstände, Kämpfe. Angebliche Unzufriedenheit mit der Regierung kann als offizieller Grund ebenso angegeben werden wie vermeintlich rivalisierende Gruppen, die den Frieden im jeweiligen Lande gefährden würden, heißt es.
Vorbereitung und Durchführung derartiger Ein-und Angriffe werden nicht selten unter falscher Flagge geführt, wie wir nicht erst seit den Weltkriegen wissen; vor allem das inzwischen sagenumwobene 9/11 ist ein moderneres Zeugnis für derartiges Vorgehen, dessen Zielsetzung durchaus in engem Zusammenhang mit unserer heutigen, immer desolater werdenden Situation zu tun hat: Man erschuf durch diesen tödlichen Trick den terroristischen, islamischen Feind, dessen Ziel die Vernichtung der westlichen Welt sein soll. Es gehört nur wenig Rechercheaufwand dazu, die offizielle Sprachregelung der westlichen Welt zu widerlegen, zu ungeschickt war der Anschlag damals durchgeführt worden. Interessanterweise glaubt jedoch immer noch mehr als die Hälfte der Menschen auf der Welt an diesen Humbug mit fatalen Todesfolgen. Überwachung und Kontrolle durch staatliche Macht legen seither das globale Menschentum zunehmend in Sklavenfesseln, der Plan geht auf. Es bedarf einiger geistiger Flexibilität, um manche Zusammenhänge erkennen zu können, während die Eisenkugel am Fuße immer schwerer schleift. Und noch größer muss der Mut eines Menschen sein, um gewonnene Erkenntnisse nach außen hin vertreten zu können. Denn er hat es unter anderem mit zwei mächtigen Feinden zu tun: Zum einen verwirren die gleichgeschalteten Massenmedien und deren Marionetten, die man Politiker nennt, die Hirne der Menschen. Zum anderen ist es die starre Obrigkeitshörigkeit der Mitmenschen, die verhängnisvolle geistige Starre, die nun zum eigenen Sturze führen muss. Wie in nahezu allen Zeitepochen unterwirft sich die Masse auch heute nur allzu gerne der von ihr selbst gewählten und bezahlten Staats(un)-ordnung, man verbietet sich das eigene Denken. Diese für die an den Schalthebeln der Macht Sitzenden berechenbare Behaglichkeit stellt das größte Hindernis für uns dar; sie wird zum eigentlichen Hauptgrund des Untergangs des Abendlandes werden.
Keine falsche Flagge wird je funktionieren können ohne die bedenkenlose Unterwerfung der Massen, wie natürlich ebenso wenig ohne die bereitwillige Mitarbeit von Massenmedien und der als Politiker Agierenden. Jede Unwahrheit, jede vorsätzliche Lüge, wird solange in geschlossener Gleichschaltung in Funk, Fernsehen, Presse und Internet wiederholt, wird auch von den eingesetzten Politikdarstellern gebetsmühlenartig wiedergegeben, bis sich zuletzt kaum noch jemand dieser Propaganda entziehen mag; es sei denn, er zieht es vor, selbst zu denken und zu prüfen. Deswegen ist gerade heute höchstes Gebot für jedermann die Wachsamkeit.
Nun zurück zur aktuellen Situation. Wir sind zu einem Umsturzland geworden. Und es wäre günstig, wenn dies so schnell wie möglich flächendeckend erkannt werden würde, um der unheilvollen Entwicklung Widerstand entgegenzusetzen. Doch damit ist nicht mehr zu rechnen. Denn die Masse schläft, auch deshalb, weil sich der Krieg, der derzeit in Deutschland und Europa mit unerwarteter Härte ausbricht, für viele noch nicht wie ein echter Krieg anfühlt, da wichtige Strukturen, Lebensadern, ja noch weitgehend funktionieren: So gibt es Strom, Wasser, Geschäfte und Banken haben noch geöffnet, Busse und U-Bahnen fahren wie gewohnt die Arbeitsstelle an. In Radio und Fernsehen laufen bunte Werbespots, die ein sorgloses Leben vorgaukeln, welches man sich durch Produkterwerb zu kaufen können glaubt. Nein, es fallen auch keine Bomben, und Panzer stehen auch noch nicht vor unseren Stadttoren.
Doch der Sprengstoff kommt auf andere Weise daher, nämlich in Form fremdländischer Menschen, die vor kurzem, wie auf Knopfdruck organisiert, plötzlich massenhaft hierzulande einzubrechen begannen. Sie entwickeln sich zunehmend zur Waffe gegen die einheimische Bevölkerung, indem man den Fremden unter anderem überraschende Rechte einräumt, die für bedürftige Menschen hierzulande jahrzehntelang nicht existierten: Sie erhalten Geld, Wohnraum, Zuwendung, mediale und politische Anerkennung. Nicht selten wird auch herrschendes Recht ausgehebelt, um „Ruhe“ zu schaffen. Das schafft aber Unfrieden. Von den Agitatoren wird es in Kauf genommen. Dass für das bösartige Spiel auch die Fremdländer leiden müssen, wird ebenfalls gebilligt. Wie in einem Albtraum. Denn fremd sind sie hier, und fremd werden sie immer bleiben. So willkommen, wie es politisch korrekt wäre, sind sie bei der Masse beileibe nicht, man macht es immer deutlicher. Der Plan geht auf.
Die wirtschaftliche Not treibe die Migranten nach Europa, heißt es in den öffentlichen Meinungsmedien, in ihren destabilisierten Heimatländern hätten sie keine Zukunft mehr, das wohlhabende Abendland müsse sie retten. So mancher Einheimische hier erklärte sich sofort hilfsbereit, um den erschöpften Menschen die Ankunft zu erleichtern. Andere murrten, doch konnten sie der Schweigespirale nicht entrinnen; nur wenige widersprachen laut. Unsere Medien, die jeden Schritt der in diesem Zusammenhang notwendigen Politik-Verfügungen engmaschig begleiteten, initiierten recht schnell neue Sprachregelungen, die eventuelle Nachfragen der Bürger, oder gar Widerspruch, verbieten ließen.
Mehr und mehr Platz nehmen die Flüchtlinge ein in Europas Ländern, Gemeinden, Kommunen, Landkreisen und Bund. Allerorten sieht man sich schon schnell vor gewaltigen Herausforderungen, da, bei bestem Wollen, zunehmend Platz und Geld fehlen. So werden nun Kasernen, Turnhallen, Hotels, Kirchen umfunktioniert zu Flüchtlingslagern, Zeltstädte verändern das Antlitz von Dörfern und Städten. Da dies nicht mehr ausreicht, wird jetzt von Zwangseinquartierungen, Zwangsbesetzungen und schließlich Zwangsenteignungen gesprochen. Erste Projekte werden umgesetzt.
Die Politiker werden nicht müde, die Hilfspflicht der Deutschen anzumahnen, sie schließlich einzufordern, hat man doch jetzt Gelegenheit, einst begangene Schuld demütig weiter zu sühnen. Kritische Nachfragen so mancher Selbstdenker, die darauf hinweisen, dass niemandem damit geholfen ist, dass hiesige Strukturen unter dieser Last zusammenbrechen, werden recht flott als Nazis, als auffällige Störenfriede, als Gefahr für die Gesellschaft diffamiert. Still sein, bitte sehr, das hatten wir doch alles schon mal, oder habt Ihr immer noch nicht genug? Niemand darf die Frage stellen, wohin diese brachialen Veränderungen zwangsläufig führen müssen. Niemand soll sich auch mit den eigentlichen Hintergründen der Zerstörung arabischer und afrikanischer Länder beschäftigen, deren Bürger unsere Landstriche nun fluten. Denn ansonsten käme allzu schnell heraus, dass es unser eigenes, westliches Kriegsbündnis gewesen war, welches in den letzten zwanzig Jahren große Teile der muslimisch geprägten Welt kaputtgebombt hatte, zuweilen gar ohne Mandat. Warum das alles nur? Warum werden wichtige Fragen nicht beantwortet, dürfen erst gar nicht gestellt werden? Warum, um alles in der Welt, erreichen uns überwiegend junge, starke Männer aus den heißen Kontinenten, welche durch unbekannte Schleuserbanden hierhergebracht werden? Woher haben sie das Geld – man spricht von etwa 11 000 Euro pro Flüchtling? Warum kommen sie hier alle mit einem Smartphone an? Wer gab es ihnen wozu? Wer lässt sich all dies solch immense Summen kosten? Die Flüchtlinge selbst? Lächerlich. Wieso lassen diese Leute im besten Mannesalter ihre Frauen und Kinder in den verwüsteten Kriegsgebieten zurück, die ohne ihren Schutz in immenser Gefahr schweben? Wer diese Fragen zu beantworten beginnt, landet alsbald mitten im angeblichen Verschwörungsland. Doch nur Mut, und vorwärts gedacht, denn hier wird es jetzt erst interessant. Und wenn offiziell so offenkundig der Schleier des Schweigens über diese Themen gelegt wird, dann sollte man erst recht nachhaken. Wer verbreitet hier eigentlich Verschwörungstheorien?
Als 2011 in nicht einmal einem Jahr das wirtschaftlich und gesellschaftlich hocherfolgreiche, blühende Libyen mit Dauerbombardements und Uranmunition platt gemacht, als dessen Staatschef Gaddafi im Angesicht globaler Fernsehkameras gejagt und ermordet worden war, da spätestens hätte der eine oder andere dienstbare Politikberichterstatter hierzulande öffentlich stutzig werden müssen. Es war nämlich keine Schwierigkeit, herauszufinden, dass Gaddafi jedes Jahr viele Milliarden Euro von den Europäern erhalten hatte, um die Grenzen von Afrika nach Europa zu festigen, um die bereits anschwellenden Flüchtlingsströme aus Afrika und dem Orient machtvoll noch zurückzuhalten. So gut wie niemand hierzulande hatte damals auch berichtet, dass die Todesengel des sogenannten Islamischen Staates im Vorfeld des Libyen-Massakers verkündet hatten, bei einem Eingreifen der europäischen Staaten in Libyen zuvor die somit vom Tode bedrohten Menschen in hunderten von Booten nach Europa zu schicken. Es soll niemand sagen, dass die Gefahren nicht bekannt waren, auch wenn sie den Weg in die Massenmedien nur zäh fanden. Im Gegenteil: Waren diese vorauszusehenden Probleme am Ende gar eine der wichtigen Voraussetzungen für diesen nun stattfindenden bemerkenswerten Feldzug gegen Europa? Planmäßig fielen nach dem qualvollen Libyen-Massaker dann die Schlagbäume, die Migrantenmassen begannen, nach Europa herüberzuquellen.
Immer noch erhob niemand hier das Wort, außer vielleicht in manchen alternativ denkenden Kreisen. Sorglos folgte die Masse weiterhin ihrer täglichen Agenda, ohne auch nur ansatzweise einen Zusammenhang mit dem eigenen Schicksal herzustellen. Ein fataler, ein lebensgefährlicher Fehler, wie sich jetzt herausstellt. Kaum jemand mochte erkennen, dass die politisch korrekte Berichterstattung über die ebenso politisch korrekten Bombardements doch stets äußerst lückenhaft war, dass mehr Fragen als Antworten entstanden, so, wie auch heute wieder, und dass jede Logik im Verhalten wie in den Erklärungen der Politikdarsteller und ihrer ergebenen Medienberichterstatter fehlte. All das Elend war voraussehbar. Es war vorprogrammiert! Kam überhaupt jemand auf die Idee, die Frage zu stellen, was das alles bedeutete für unser aller Zukunft?
Es gibt weitere wichtige Fragen, die spätestens jetzt gestellt werden müssten. Zum Beispiel: Wie stellen sich unsere Politiker unser Land in nur fünf bis zehn Jahren vor, angesichts des immer heftiger wachsenden Flüchtlingsstroms? Jährlich sollen – nach offizieller Rechnung – knapp eine Million Fremder nach Deutschland kommen, für die nächsten Jahre rechnet man offiziell mit diesen Zahlen, die Illegalen noch nicht eingerechnet. Manche Quellen sprechen von einer entsprechenden Schätzung bis 2030. In einem gerade veröffentlichten Memorandum des Wiener Akademiker-Kreises heißt es unter anderem: „Die Migrationswelle aus Afrika und Asien hat ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht. Gunnar Heinsohn, Professor für Militärdemographie am NATO Defense College, rechnet bis 2050 mit 950 Millionen Migranten allein aus Afrika und dem Nahen Osten.“
Weiterer Nachschub ist auf dem Weg, in Afrika explodiert die Bevölkerung, auch in Arabien, während sie in Europa, ganz speziell in Deutschland, seit Jahrzehnten dramatisch schrumpft: Keine Überlebensmöglichkeit! Nach Einführung von Feminismus und Gender Mainstreaming vor einigen Jahrzehnten durch die grimmig dreinblickende Chef- Beauftragte in schwarzer Kutte wurde sowohl den deutschen Frauen als auch ihren Männern der natürliche Kinderwunsch aus- und die Seligmachung durch Karriere eingeredet. Ja, alles läuft hier schon lange nach Plan. Deutschland hat die niedrigste Geburtenrate der Welt. Alles tutti, oder? Im Jahr 2050 soll es 2.100 Millionen Afrikaner geben, der Orient schichtet ebenfalls ständig drauf. Wirklich keine Fragen? Zum Beispiel: Was geschieht mit uns hier? Wer schützt uns noch? Und wer bezahlt den Wahnsinn? Wie lange ist noch Frieden gewährleistet, angesichts der diametral unterschiedlichen Kulturen, des unterschiedlichen Glaubens, angesichts auch dieser markanten Kräfteverschiebung? Warum, auch diese Frage ist eine der logischsten, warum nehmen eigentlich nicht die wohlhabenden Ölstaaten ihre leidenden Landsleute auf, die doch viel leichter für die hilfesuchenden Menschen erreichbar wären, die sie aufgrund desselben Glaubens auch viel besser verstehen können als wir, die wir den Koran nie lasen? Wieso sind es vornehmlich christliche Gruppierungen, katholische und evangelische Hilfseinrichtungen, die sich jetzt hier bei uns um die Migranten kümmern, während die islamischen Moscheen ihre Tore fest verschlossen halten und niemanden hereinlassen? Warum, warum, warum?
Zugegeben, es ist schwer vorstellbar, dass eine bestimmte Gruppe von Machtmenschen des globalen Finanzsystems existieren soll, die sich die Welt aus ihrem Kapitalsammelbecken heraus untertan machen will. Ein ganz widersinniger, unnatürlicher Gedanke, bei dem sich jeder durchschnittlich empfindende Mensch schüttelt und sofort abwendet. Wer würde aus derartig niederen Gründen schon Hunderttausende, ja, Millionen Menschenleben billigend in Kauf nehmen, sie offiziell achselzuckend als Kollateralschädenverbuchen? Kein normal Denkender, so viel ist sicher. Doch angesichts der vielen Fragen, die nicht beantwortet werden, angesichts widersinnigster Entscheidungen, die jeder Logik entbehren, auch mit Blick auf die jetzt rasant fortschreitende Zerstörung unserer Lebensstrukturen, unserer abendländischen Kultur, angesichts der feststehenden Tatsache, dass unsere Politikdarsteller wie ferngesteuert das Volk in den Untergang führen und sich selbst dabei auch noch laut auf die Schulter klopfen, und angesichts der vorsätzlich die Unwahrheit verbreitenden Massenmedien zu diesen und anderen Themen, angesichts all dieser Ungereimtheiten und Merkwürdigkeiten: Wäre es nun vielleicht nicht doch angebracht, den Blick nicht nur über den schmalen Tellerrand hinaus zu wagen, sondern mit einem gewaltigen Bewusstseinssprung sich zu retten auf neues Terrain?
Zur Ernüchterung: Dieser Krieg wird seit langem vorbereitet. Den Entscheidern ist klar, dass die Sache nicht gut gehen kann, sie wissen es. Sämtliche aktuellen Probleme sind kalkuliert, wie es z.B. der zehnte Kinder-und Jugendbericht 1998 beweist. Dort nahm die Bundesregierung, wie folgt, wörtlich Stellung: „So wie es Fremdenfeindlichkeit der Deutschen gibt, gibt es Deutschenfeindlichkeit bei Zugewanderten, nicht selten unterstützt und geschürt durch fundamentalistische Organisationen. Dazu zwei Klarstellungen: Auch wenn aufgrund der Literaturlage und der öffentlichen Diskussion sich die Beispiele auf die türkischen Zuwanderer richten, sind ähnliche Abwehrhaltungen und Distanzierungen von den `deutschen Vorstellungen` auch bei einem Teil der anderen Zuwanderer vorhanden, bei den Arbeitsmigranten anderer Nationalität und den Flüchtlingen ebenso wie bei den Aussiedlern.“
Man weiß genau, mit welchen Folgen zu rechnen ist, wenn derart verschiedene Glaubenskulturen auf engstem Raume aufeinander losgelassen werden. Migranten als Waffe? Auch ist die Tatsache in sämtlichen Politiketagen bekannt, dass Migrationswanderungen die betreffenden Menschen, vor allem auch deren heranwachsende Kinder, enorm schwächen in ihrem Selbstbewusstsein, ihrem Durchsetzungsvermögen, in ihrer persönlichen Identität, wie Rico Albrecht es auch schon in seinem Wissensmanufaktur-Aufsatz Wohlstand durch Migration? präzise ausführte. Auch in dem zehntenFamilienbericht 1998 nimmt die Bundesregierung hierzu wissend Stellung: „Hinweise auf Fallanalysen, Auskünfte von Ärzten und Ärztinnen sowie Fachkräften in psychosozialen Beratungsdiensten verstärken den Eindruck, daß Kinder ausländischer Herkunft psychische Auffälligkeiten zeigen, die in Zusammenhang mit der Wanderung und den Belastungen ihrer Situation in einem fremden Land stehen. In vielen Beiträgen erscheinen Kinder in psychischer und psychosomatischer Hinsicht als Risikogruppe.“ Frei nach dem seit Jahrtausenden funktionierenden Machtmotto: Teile und herrsche geht die Saat der vorsätzlichen Unvernunft auf.
Doch damit nicht genug: Seit vielen Jahren schon wird unsere eigene Gesellschaft umerzogen, den Menschen im Land wird vorsätzlich falsch vorgerechnet, dass die zunehmenden Migrantenwanderungen eine Bereicherung seien. Denkverbote und Maulkörbe werden bei Widerspruch ebenso verhängt, wie vor allem auch herbe Diffamierungen als „Nazis“ oder „Rechtsradikale“ eingesetzt werden.
Weiterlesen hier:
Sehr gute Hintergrundinfos, auch vom Kommentator wilhelm. Auf rt.deutsch steht nur etwas von rechtsextremer Gewalt.
Danke!
In Heidenau ist es die dritte Nacht in Folge zu Ausschreitungen gekommen. Nach
einer Kundgebung von linken Demonstranten vor dem umstrittenen Flüchtlingsheim,
um Solidarität mit den Flüchtlingen zu demonstrieren, kam es auf dem Rückweg
zum Bahnhof zu Zusammenstößen zwischen Rechten und Angehörigen der Antifa-Szene.
Die Polizei setzte daraufhin Pfefferspray und
Schlagstöcke ein, um die die Gruppen zu trennen.
https://www.youtube.com/watch?v=X4gGkjtKKxs
Anmerkung :
Wie arbeiten Geheimdienste ? Es liegt die Vermutung auf der Hand, dass das gesamte
„Nazi“-Spektakel letztlich ein inszeniertes war. Wozu es mit Sicherheit auch gehörte,
dass entsprechende V-Leute medienwirksam irgendwelche NS-Parolen geplärrt haben.
Solche Methoden sind ja nicht neu. Auf diese Weise kann dann der gesamte
politisch-mediale Komplex den entsprechenden Alarm machen und bekommt
angesichts der verheerenden Situation in diesem Land, das Volk trotzdem
mundtot, weil natürlich niemand „Nazi“ oder „Rassist“ sein will, so
gerechtfertigt Protest auch sein mag.
Diese Methode klappt. Und die „anti“-FA ist dann für die…
Ursprünglichen Post anzeigen 18 weitere Wörter
Mazedoniens Regierung hat die Reißleine gezogen. Im Sinne der verunsicherten
Bevölkerung, welche Dreck, Gestank und die Kämpfe um Zugplätze im Bahnhof
von Gevgelija nicht länger hinnehmen will hat Skopje nun NATO-Draht gespannt
und Panzerfahrzeuge aufgefahren in der Hoffnung, ein geordnetes Abfließen
zu ermöglichen.
2.500 Menschen stauen sich bereits. Sie alle haben davon
gehört, dass es in Deutschland eine „Willkommenskultur“ gibt.
24. August 2015 Multikulti, Politik

Wie verzweifelt bereits Ordnungshüter sind, zeigt das Schreiben eines Polizisten über die brisante Flüchtlingslage und die unfassbaren Zustände. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Bayern stellt sich hinter den Beamten und veröffentlicht sein Schreiben als offenen Brief, der sich im speziellen auch an die bayerische Staatsregierung und den Innenminister richtet.
„Jetzt kennen wir also den Plan B der Bayerischen Staatsregierung zur Bewältigung des Asylantenstromes in Bayern. Die Pensionisten ab Ruhestand 01.01.2012 werden um stundenweise Mithilfe in der EDV-Erfassung der Erstaufnahme von Asylanten gebeten. Die Tätigkeit soll gem. Tarifvertrag der Länder (TV-L) Entgeltgruppe 5 für EDV-Erfassungsbeschäftigte abgegolten werden. Gibt es niemanden, der sich die derzeitige Situation zu schildern traut? Ja selbstverständlich ist der unglaubliche Berg von Verwaltungsaufgaben abzuarbeiten – aber was geschieht denn mit den sonstigen Aufgaben im täglichen „Frontgeschehen“? Reden wir über Wahrheiten, die man so nicht mediengerecht „verkaufen“ will.
– Eine völlig überforderte Bundespolizei muss nächtlich und täglich ihre Aufgaben zur Erfassung von Asylanten, Festnahme von Schleusern, vorläufige Unterbringung von Asylanten, Transport von Asylanten und Transport von Festgenommenen wegen Überlastung an die Bayerische Landespolizei übergeben.
– Die A 8 (Oberbayern), die A 3 (Niederbayern), sind die Einfallstore der Flüchtlingsströme auf der Balkan-Route. Zwischen der Türkei bis nach Österreich befinden sich derzeit nach ehrlichen Schätzungen 300 000 Asylsuchende. Tendenz steigend!
– Die nahende kalte Jahreszeit erhöht den Druck. Die Flüchtlingsverbände korrigieren bereits jetzt ihre Zahlen für 2016 in neue Rekordhöhen, inzwischen rechnet selbst der Bundesinnenminister mit bis zu 750.000 Flüchtlingen in diesem Jahr
– Plätze für die festgenommenen Schleuser in den Bayerischen Justizvollzugsanstalten fehlen, die Haftanstalten sind überfüllt.
– Polizeiliche Anzeigen müssen unter Mithilfe abgeordneter Polzisten/innen aus unbe-troffenen Dienststellen im 24-Stunden-Takt abgearbeitet werden
– Transporte von Festgenommenen müssen unter Mithilfe aller Polizeidienststellen organisiert und im 24-Stunden-Takt durchgeführt werden.
– Transporte von Asylsuchenden, insbesondere Familien mit Kindern, sind im Dauerbetrieb durchzuführen. Hitze, Enge, Krankheit, Verletzungen müssen einfach ertragen werden
– Die sonstige Kriminalitätsbekämpfung auf den betroffenen Autobahnen kommt fast komplett zum Erliegen
– Die jeweilige Anzahl von Flüchtlingen bzw. Asylsuchenden gibt den Dienst- und Arbeits-ablauf vor. Für sonstige polizeiliche Aufgaben bleibt nur wenig oder gar kein Platz übrig
– Motivierte Polizisten/innen werden in der Mühle von „Abarbeitungsstraßen“ zur Erstaufnahme von Asylanten als Fließbandarbeiter oft verschlissen. Leid, Elend, Wut, Ärger, Erschöpfung, alle diese Erlebnisse sollten auch irgendwann verarbeitet werden – nur wann?
Für G 7 wurden über drei Jahre lang stabsmäßige Plan- und Vorbereitungsarbeiten gemacht und bei einer erkennbaren Flüchtlingsproblematik bricht das Chaos aus? Es kann nicht genügen sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen und zu erklären, wir packen das schon. Stellen Sie endlich mit einem nachvollziehbaren Konzept ihre Lösungen in personel-ler, organisatorischer und kooperativer Hinsicht dar. Für die Beschäftigten der Polizei, die hier im Zustrom der Flüchtlingswelle untergehen, sind diese Umstände untragbar. Wir können die ständige Überforderung nicht mehr hinnehmen und brauchen Unterstützung. Diese Flüchtlingswelle ist nur im Zusammenwirken aller staatlichen Behörden zu bearbeiten. Schöne Worte wie beim Besuch des Bundesinnenministers helfen da nicht weiter.“
(Der Name des Verfassers ist der GdP bekannt.)
Quelle: Merkur Online
Während die Medien und Politik die Proteste vor dem „Flüchtlingsheim“ in Heidenau ausschlachten und vehement vom braunen Mob und Ausländerfeindlichkeiten sprechen, obwohl unter den über 1.000 demonstrierenden Bürgern sich Frauen, Jugendliche und Kinder befanden, fiel die Berichterstattung zu dem massiven Krawall in und vor der Asylunterkunft in Suhl vom 19.08.2015 verhältnismäßig bescheiden aus, gerne hätte man den Vorfall verschwiegen. Das nachfolgende Video zeigt tumultartige Szenen, die dann in Gewalt ausarten, einfach nur erschreckend.
2:25 Lautstarke Diskussionen. 2:47 Erste „Allahu-Akbar“-Rufe. 3:32 systematische „Allahu Akbar“-Rufe mit Einpeitscher. 3:55 Erstes hysterisches Kreischen. 4:10 Kleidungsfetzen und Gegenstände auf dem Flur. 5:05 Toilette, dort wurden vermutlich die Koranseiten heruntergepült.5:48Kopftuchfrau geht mit Mann und Kleinkind über Treppe in untere Etage, wo es laut zugeht. 6:55Polizisten riegeln den Gang zum „heißen“ Bereich ab, hinter der Tür sind Rangeleien zu sehen.8:13 Ein Polizist hält einen Feuerlöscher im Anschlag wie eine Waffe. 8:30 Kamera im „heißen“ Bereich, im Gang wird heftig rumgeschrien. Polizisten werden bedrängt. 8:50 Blick aus Fenster zum Außenbereich vor dem Haus, laute „Allahu-Akbar“-Schreie. 9:50 Kopftuchfrau ruft laut „Allahu Akbar“ nach unten. 10:30 Plastikstühle werden aus Fenster nach unten geworfen. 12:09Zerstörung der Inneneinrichtung. 12:20 Ohrenbetäubende Schreie „Allahu Akbar“. 13:25 Zusammenrottung einer wütenden Menge vor dem Haus. 15:05 Massive Schäden im Eingangsbereich. 15:20 Demolierungen werden fortgesetzt. 15:33 Menge gerät in Ekstase. 16:15Heizkörper und anderes Mobiliar werden an Wand geschleudert. 17:00 Ohrenbetäubende „Allahu Akbar“-Schreie. 18:10 Weitere Demolierungen im Eingangsbereich. 25:55 Rhythmisches „Allahu-Akbar“-Einpeitschen, Zerschlagen von Mobiliar.
Einige Kommentar von NP:
Mit Volldampf in den Bürgerkrieg.
Wenn man das sieht, wird einen Angst und Bange.
Ohne Waffe fühlt man sich schutzlos, man sollte vorsorge treffen, und zwar schnell.
Es ist ja alles schon von Janina unterhalb des Videos gut kommentiert.
Und dann lese ich einen anderen Artkel mit dem Titel: Merkel soll sich zu Übergriffen auf Flüchtlinge äußern (in Heidenau)verlangt die SPD.
Ja, ich bin tatsächlich im falschen Film.
Ihr wißt es alle. Wenn wir als Deutsche die Stühle und die Einrichtung einer Behausung zerstören würden, in der man uns wohnen läßt, dann würden wir die volle Härte des Gesetzes abbekommen. Bei den Asis interessiert sich keine Sau dafür.
Ich bin beeindruckt. Man hat es geschafft, mich so richtig wütend zu mac
http://www.openpetition.de/petition/online/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland
Diese Leute zerstören unser Land, unser halbwegs funktionierendes Gemeinwesen und unser Leben.
Überall wo man öffentlich unterwegs ist in der Stadt, beim Einkaufen, auf Parkplätzen, Bahnhöfen, Bushaltestellen oder in Zügen, Straßenbahnen und Bussen wird man belästigt, beleidigt oder bedroht. Frauen und Kinder sind am helliigen Tage nicht mehr sicher.
Soweit ist es schon in der BRD.
Der nächste Schritt ist sicher, dass man dann an der Haustür Besuch bekommt von Banden.
Sowas ist halt dort möglich wo der Masse der Bevölkerung alles egal ist, nach em alten Schweinemotto „Es ist doch Wurst was aus uns wird“
Es gibt z.B. seit Wochen eine Online- Petition für den Abzug der Besatzungstruppen aus Deutschland den ich vorbehaltlos unterstütze.
Jetzt dürft ihr mal raten wieviele von 80 Mio Deutschen dort unterschrieben haben??
Bitte seht selbst
http://www.openpetition.de/petition/online/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland
Gegen die Entscheidung des Jobcenters hatte der Langzeitarbeitslose geklagt, weil Sanktionen von Hartz IV seiner Ansicht nach verfassungswidrig sind. Das Sozialgericht hält die vollständige Kürzung von Hartz IV jedoch für gerechtfertigt.
Ihr Urteil begründeten die Richter damit, dass es zumutbar ist, zehn Bewerbungen im Monat zu schreiben, insbesondere weil der Mann in der Lage war, auch Widersprüche und Klagen gegen die Kürzung zu schreiben. Existenzgefährdend sei die Kürzung nicht, weil der Mann auch Sachleistungen beantragen kann.
(Man sollte die Sender ganz abschaffen, besser noch diese Medien. Aber – man muß sich das ja nicht ansehen.)

Sich erheben immer und immer wieder bis die Lämmer zu Löwen werden
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Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )
About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"
Um dich, den Menschen, meinen Bruder
Wenn Sie Wahrheit zu schätzen wissen
brennpunkt
Zitat:
Die Pensionisten ab Ruhestand 01.01.2012 werden um stundenweise Mithilfe in der EDV-Erfassung der Erstaufnahme von Asylanten gebeten.
Im dritten Reich nannte man das Dienstverpflichtung!
http://www.lebensgeschichten.net/selcont3.asp?typ=L&value=1238
Zauberlehrling
Wie war das doch in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts?
Von wo genau ging der „Ruck (Rechts)“ von Deutschland aus?
Bayern oder?
Kapp und Ludendorff, der Ö-Reicher haben hier die Luft gesammelt die Sie brauchten um den Sozis aus Maul zu hauen…
Und was wäre den als Szenario denkbar?
Das die gestressen Polizeieinheiten unter Führung eines couragierten Führungsoffizier die Landesregierung Bayerns festsetz.
Die Statute der Republik Bayern als Souverän gegenüber dem „Bund“ erklärt und Einmischung in die inneren Angelegenheiten Bayerns sich verbieten?
Ja, genau das wäre denkbar.
Meine Herren Volksverräter, auch in der DDR haben sich die Offiziere geweigert aufs Volk zuschießen.
Sowohl 1953 als auch 1998.
Gott behüte uns vor diesem Scenario.
Allerdings denke ich dass es genug Polizeikräfte/Armeekräfte gibt die diese Gedanken haben.
Sie brauchen nur den Hauch der Zustimmung seitens des Volkes und schon brennts!
Zeitgeist
Da jammert einer über seine Überlastung und schlechte Arbeitsbedingungen aber kein Wort zur Ursache der ganzen Probleme und kein Wort zu den dafür Verantwortlichen.
Kein ehrliches Wort zur kriminellen Masseneinwanderung, welche politisch akzeptiert ist und kein Wort zur fehlenden Kontrolle der Grenzen, kein Wort zu den ständigen Übergriffen durch die Gäste usw.
Solange nicht mal die Polizisten an der Front erkennen was da falsch läuft und wem wir dies verdanken, solange wird sich da auch nichts ändern.
Seid weiter brave Befehlsempfänger und lasst euch ausnutzen bis es zu spät ist.
Walter
zeitgeist
Ich hab`s doch schon gesagt. Die wechseln erst die Seiten, wenn sie in Bälde persönlich betroffen sind.
Grüße
Zeitgeist
Tja Walter da hast du leider Recht, dann werden wie immer viele ihr Fähnchen in den Wind hängen und waren schon immer gegen alles, wetten?
Wahnsinn was für ein Tsunami auf uns zurollt. Noch spielen alle am Strand und freuen sich über das gute Wetter und die Ebbe.
Die 200 Meter Wasserwand im Hintergrund wird aber ignoriert.
Ich kann es noch immer nicht fassen, es gibt tatsächlich Staatsdiener welche auf unsere Kosten in Saus und Braus leben und zum Dank dafür zur Zuwanderung in unser ohnehin völlig kaputtes Sozialsytem auffordern.
Etwas vergleichbares Verkommenes gab es auf diesem Planeten noch nicht.
Heiko Rhode
Mir tun die Damen und Herren von der Polizei wirklich leid….müssen für alles den Kopf hinhalten.
Wutbürger….illegale….Scheinasylanten….und insbesondere Politiker die dieses Desaster angerichtet haben.
An alle Polizisten & Polzistinnen…Danke !
Seemann
Herr Schweiger, Herr Gabriel, Herr Roth wo sind die Lösungsvorschläge???