Deutsche Humoristen – Wilhelm Busch

Unter der neuen Rubrik Sonntagsschmankerl möchte ich einige besonders bekannte Humoristen und Kabarettisten herausstellen, damit wir sie nicht vergessen – und damit möchte ich gleichzeitig ein Stück deutscher Kultur bewahren.

Heute möchte ich an Wilhelm Busch erinnern: Einer der gaaaanz Großen. Wer kennt nicht Max und Moritz, Witwe Bolte,  Meister Böck, Die fromme Helene, Schneider Böck oder meck meck, Lehrer Lämpel, Fips der Affe  und so viele andere Geschichten, die als Kinder unser Herz erfreuten und die wir gerne unseren Kindern weiter gegeben haben. Diese Geschichten waren stets mit  mit erhobenem Zeigefinger aber auch Augenzwinkern erzahlt und zeigten den Menschen, hey so geht´s nicht, mein Junge, du mußt schon die Konsequenzen tragen von den bösen Streichen, die du anderen spielst.

Also erst mal höchst offiziell einiges über Wilhelm Busch, da nehme ich doch mal Wikipedia:

So sah er aus, der Meister der    in seinen besten Jahren, irgendwie hat ein spitzbübisches Grinsen in den Augen, oder?


Wilhelm Busch, Selbstporträt, 1894

Heinrich Christian Wilhelm Busch (* 15. April 1832 in Wiedensahl; † 9. Januar 1908 in Mechtshausen) war einer der einflussreichstenhumoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Seine erste Bildergeschichte als Tafeln erschien 1859 und als ein Buch Bilderpossen 1864. Schon in den 1870er Jahren zählte er zu den bekannten Persönlichkeiten Deutschlands. Zu seinem Todeszeitpunkt galt er als ein „Klassiker des deutschen Humors“,[1] der mit seinen satirischen Bildergeschichten eine große Volkstümlichkeit erreichte. Er gilt heute als einer der Pioniere desComics. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Bildergeschichten Max und Moritz, Die fromme Helene, Plisch und Plum, Hans Huckebein, der Unglücksrabe und die Knopp-Trilogie. Viele seiner Zweizeiler wie „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“ oder „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich“ sind zu festen Redewendungen geworden. Seine Satiren verspotten häufig Eigenschaften einzelner Typen oder Gesellschaftsgruppen. So greift er in seinen Bildergeschichten die Selbstzufriedenheit und zweifelhafte Moralauffassung des Spießbürgers und die Frömmelei bürgerlicher und geistlicher Personen an.

Busch war ein ernster und verschlossener Mensch, der viele Jahre seines Lebens zurückgezogen in der Provinz lebte. Seinen Bildergeschichten, die er als „Schosen“ (französisch chose = Sache, Ding, quelque chose = etwas, irgendwas) bezeichnete, maß er wenig Wert bei. Sie waren am Beginn für ihn nur ein Broterwerb, mit dem er nach einem nicht beendeten Kunststudium und jahrelanger finanzieller Abhängigkeit von den Eltern seine drückende wirtschaftliche Situation aufbessern konnte. Sein Versuch, sich als ernsthafter Maler zu etablieren, scheiterte an seinen eigenen Maßstäben. Die meisten seiner Bilder hat Wilhelm Busch vernichtet, die erhaltenen wirken häufig wie Improvisationen oder flüchtige Farbnotizen und lassen sich nur schwer einer malerischen Richtung zuordnen. Seine von Heinrich Heine beeinflusste lyrische Dichtung und seine Prosatexte stießen beim Publikum, das mit dem Namen Wilhelm Busch Bildergeschichten verband, auf Unverständnis. Die Enttäuschung seiner künstlerischen Hoffnungen und das Ablegen überhöhter Erwartungen an das eigene Leben sind Motive, die sich sowohl in seinen Bildergeschichten als auch in seinem literarischen Werk wiederfinden.[2]

 

Die Streiche sind hier zu finden:

http://www.wilhelm-busch.de/max-und-moritz-eine-bubengeschichte.html#.VeLt5CXtmko

So, das war also einiges Offizielle, da kommt noch mehr. Aber etwas zur Auflockerung zwischendrin:

Die frechsten Lümmel, die man sich vorstellen kann, die schon so etwas wie Helden, oder gar Anti-Helden einer Nation geworden sind:

Tja, die Schlingel haben ihr, der Witwe Bolte,  einen bösen Streich gespielt.

So sah das dann auch:  Das Ende ist gar schrecklich, werden die beiden doch zermalmt und, verbacken als Brot, letztlich von den Hühnern gefressen:

 

Hier ist der Lehrer Lämpel, den mochten die beiden bösen Buben auch nicht, man sieht schon den erhobenen Zeigefinger, kein Wunder:

Die Zeichnungen von Wilhelm Busch, insbesondere die Geschichte von Max und Moritz, waren die Vorläufer der Comics und Zeichentrickfilme. Die beiden waren so berühmt, daß sie sogar als Briefmarke gedruckt wurden.

Weiteres aus dem Schaffen von Wilhelm Busch:

Wilhelm Busch, 1860

Das ist die fromme Helene, Näschen hoch und keck blickt sie in die Welt.

frankfurter-buergerstiftung.de

Hier ist ihre Geschichte nachzulesen:

http://www.wilhelm-busch-seiten.de/werke/helene/

Das erste Kapitel:

LENCHEN KOMMT AUFS LAND
Wie der Wind in Trauerweiden
Tönt des frommen Sängers Lied,
Wenn er auf die Lasterfreuden
In den großen Städten sieht.Ach, die sittenlose Presse!
Tut sie nicht in früher Stund
All die sündlichen Exzesse
Schon den Bürgersleuten kund?!Offenbach ist im Thalia,
Hier sind Bälle, da Konzerts.
Annchen, Hannchen und Maria
Hüpft vor Freuden schon das Herz.Kaum trank man die letzte Tasse,
Putzt man schon den ird’schen Leib.
Auf dem Walle, auf der Gasse
Wimmelt man zum Zeitvertreib.Wie sie schauen, wie sie grüßen!
Hier die zierlichen Mosjös,
Dort die Damen mit den süßen,
Himmlisch hohen Prachtpopös.Und der Jud mit krummer Ferse,
Krummer Nas‘ und krummer Hos‘
Schlängelt sich zur hohen Börse
Tiefverderbt und seelenlos.Schweigen will ich von Lokalen,
Wo der Böse nächtlich praßt,
Wo im Kreis der Liberalen
Man den Heil’gen Vater haßt.Schweigen will ich von Konzerten,
Wo der Kenner hoch entzückt
Mit dem seelenvoll-verklärten
Opernglase um sich blickt,Wo mit weichen Wogebusen
Man schön warm beisammen sitzt,
Wo der hehre Chor der Musen,
Wo Apollo selber schwitzt.Schweigen will ich vom Theater,
Wie von da, des Abends spät,
Schöne Mutter, alter Vater
Arm in Arm nach Hause geht.Zwar man zeuget viele Kinder,
Doch man denket nichts dabei.
Und die Kinder werden Sünder,
Wenn’s den Eltern einerlei.»Komm Helenchen!« sprach der brave
Vormund – »Komm, mein liebes Kind!
Komm aufs Land, wo sanfte Schafe
Und die frommen Lämmer sind.Da ist Onkel, da ist Tante,
Da ist Tugend und Verstand,
Da sind deine Anverwandte!«
So kam Lenchen auf das Land.

Und das letzte:

Siebzehntes Kapitel

TRIUMPH DES BÖSEN

Hu! Draußen welch ein schrecklich Grausen!
Blitz, Donner, Nacht und Sturmesbrausen! –
Schon wartet an des Hauses Schlote
Der Unterwelt geschwänzter Bote.
Zwar Lenens guter Genius
Bekämpft den Geist der Finsternus.
Doch dieser kehrt sich um und packt
Ihn mit der Gabel zwiegezackt.
O weh, o weh! Der Gute fällt!
Es siegt der Geist der Unterwelt.
Er faßt die arme Seele schnelle
Und fährt mit ihr zum Schlund der Hölle.
Hinein mit ihr! Huhu! Haha!
Der heli’ge Franz ist auch schon da.

Und hier der Schluß:

Als Onkel Nolte dies vernommen,
War ihm sein Herze sehr beklommen.
Doch als er nun genug geklagt:
»Oh!« – sprach er – »Ich hab’s gleich gesagt!
Das Gute – dieser Satz steht fest –
Ist stets das Böse, was man läßt!
Ei, ja! – Da bin ich wirklich froh!
Denn, Gott sei Dank! Ich bin nicht so!!«

 

Hans Huckebein der Unglücksrabe ist eine Bildergeschichte von Wilhelm Busch. Erstmals veröffentlicht wurde sie in den Blättern: Über Land und Meer, Stuttgart, Eduard Hallberger, X. Jahrgang (Oktober 1867–September 1868), 1/13, 3/45, 5/77, 8/125.

Hans Huckebein

Inhalt

Einzelszene

Die Bildergeschichte erzählt in Reimform (Paarreim) von dem unglückseligen bösen Raben, genannt Hans Huckebein.

Der Knabe Fritz findet im Wald einen jungen Raben und will ihn unbedingt mit nach Hause nehmen. Mit List und Tücke fängt er das verängstigte Tier ein und bringt es nach Hause zu seiner Tante. Die wird sofort enttäuscht – der Rabe entpuppt sich nicht als ein niedliches Tierchen, sondern beißt sie erstmal heftig. Anschließend bringt er den Haushalt der Tante durcheinander: Er klaut dem Spitz einen Schinkenknochen, woraufhin unter den Tieren ein heftiger Streit entsteht, in den auch der Kater verwickelt wird. Da der Rabe gewitzt ist, trickst er die beiden aus und siegt. Nun ist er nicht mehr zu bremsen.
Er macht sich über das frisch gekochte Heidelbeerkompott her und als die entsetzte Tante ihn einzufangen versucht, tappt er über deren saubere Bügelwäsche. Nun macht die Tante Jagd auf ihn, und bei seiner Flucht geht einiges zu Bruch: die Teller im Bord, ein Korb Eier, der Krug mit Bier, und letztendlich fliegt noch ein Eimer Wasser, den die Tante abbekommt. Als sie versucht, den Raben mit einer Gabel zur Strecke zu bringen, landet jene in Fritzens Ohr. Huckebein versteckt sich, und als er doch entdeckt wird, beißt er die Tante in die Nase.
Vorwitzig wie er ist, macht er sich nun über den Likör her und leert das Glas ganz genüsslich. Betrunken torkelt er herum, wirft die Likörflasche vom Tisch und verheddert sich im Strickzeug der Tante. Er endet kläglich, indem er sich mit dem Garn selbst stranguliert.

Die Verse scheinen mit einer Moral („Die Bosheit war sein Hauptpläsier. Drum – spricht die Tante – hängt er hier!“) zu enden: Nachdem der böse Rabe den ganzen Haushalt der Tante durcheinandergebracht hat, endet er schließlich kläglich durch eigene Schuld. Hier zeigt sich Wilhelm Buschs Hang zu düsteren Geschichten mit schwarzem Humor, der sich erkennbar durch sein gesamtes Werk zieht.

Mag sein, dass mancher Mitleid mit dem Raben hatte. Für Wilhelm Busch war er, wie so oft in seinen Bildergeschichten, nur eine weitere von vielen Inkarnationen des Bösen, das nach seiner Auffassung in jedem Menschen und Tier steckte – und Huckebein wird auch mehrfach und ausdrücklich so bezeichnet:

„Der größte Lump bleibt obenauf“

„[…] – der Böse taumelt“

„Die Bosheit war sein Hauptpläsier […]“

Auch als Maler versuchte sich Wilhelm Busch. Hier der Trinker von 1889

Eingeschlafener Trinker von Wilhelm Busch 1869, heute Städelsches Kunstinstitut

Und die Regenlandschaft

https://de.wikipedia.org/

Sprache

Wilhelm Buschs Zeichnungen werden durch die treffsicheren Verse in ihrer Wirkung erhöht. Kennzeichnend für die Bildergeschichte sind humorvolle Überraschungen und sprachliche Kühnheiten, z. B. Reime, die in unerwarteter Weise die Silbentrennung ausnützen, wie das bekannte[124]Jeder weiß was solch ein Mai-/käfer für ein Vogel sei.” Dazu kommen ironische Verdrehungen, Verspottungen romantischer Stilelemente, Überspitzungen und Doppeldeutigkeiten.[125] Entsprechend berufen sich eine Reihe humoristischer Dichter auf Wilhelm Busch als geistigen Vorfahren oder doch wenigstens Verwandten. Das gilt für Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Joachim Ringelnatz und Christian Morgenstern.[126] Der Kontrast zwischen der komischen Zeichnung und dem scheinbar ernsthaften Begleittext, der für Buschs spätere Bildergeschichten so typisch ist, findet sich schon bei Max und Moritz. So steht die rührselige Erhabenheit derWitwe Bolte in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Anlass, dem Verlust ihrer Hühner:[127]

Einzelszene aus Max und Moritz

Fließet aus dem Aug ihr Tränen!
All mein Hoffen, all mein Sehnen,
Meines Lebens schönster Traum
Hängt an diesem Apfelbaum

Viele der in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangenen Zweizeiler haben die Anmutung eines gewichtigen Weisheitsspruches, entpuppen sich aber bei näherer Betrachtung als Scheinwahrheit, Scheinmoral oder auch nur als Binsenweisheit. Kennzeichnend für sein Werk sind außerdem zahllose Lautmalereien. „Schnupdiwup“ entführen Max und Moritz die gebratenen Hühner mit der Angel durch den Kamin, „Ritzeratze“ sägen sie in die „Brücke eine Lücke“, „Rickeracke! Rickeracke! Geht die Mühle mit Geknacke“, und „Klingelings“ reißt Kater Munzel in der Frommen Helene den Kronleuchter von der Decke. Ähnlich einfallsreich ist Wilhelm Busch bei der Vergabe der Eigennamen, die seine Figuren häufig treffend charakterisieren. „Studiosus Döppe“ würde den Leser als geistige Größe überraschen; Figuren wie die „Sauerbrots“ lassen keine Frohnaturen erwarten und „Förster Knarrtje“ keinen eleganten Salonlöwen.[128]

Der größere Teil der Bildergeschichten ist in vierhebigen Trochäen gedichtet:[129]

Max und Moritz, diese beiden
Mochten ihn darum nicht leiden.

Eine Übergewichtung der betonten Silben verstärkt dabei die Komik der Verse. Daneben finden sich Daktylen, bei denen auf eine betonte Silbe zwei unbetonte folgen. Sie finden sich beispielsweise in Plisch und Plum und unterstreichen die dozierende, feierliche Ansprache, die Lehrer Bokelmann seinen Schülern hält oder bauen im Sauerbrot-Kapitel von Abenteuer eines Junggesellen durch den Wechsel von Trochäen und Daktylen Spannung auf.[130] Dass Busch häufig Form und Inhalt seiner Dichtung aufeinander abstimmt, zeigt sich auch in Fipps, der Affe, wo für ein Gespräch über die Weisheit der Schöpfung, die in der Würde des Menschen ihren Höhepunkt findet, der epische Hexameter gewählt ist.[131]

Sowohl in seinen Bildergeschichten als auch in seinen Gedichten nutzte Wilhelm Busch gelegentlich dem Leser vertraute Fabeln, die er teils ihrer Moral beraubt, um sich der aus dem Fabelgeschehen entwickelnden komischen Situationen und Konstellationen zu bedienen, teils macht er sie zum Medium einer ganz anderen Wahrheit.[132] Auch hier kommt Buschs pessimistische Welt- und Menschensicht zum Tragen. Während traditionelle Fabeln den Wert einer praktischen Philosophie vermitteln, die zwischen Gut und Böse unterscheidet, geht in Buschs Weltsicht gutes und böses Handeln nahtlos ineinander über.[133] de.wikipedia.org

Vieles andere hat der unvergessene Wilhelm Busch noch geschrieben und uns hinterlassen. Hier noch einige Sprüche von ihm:

19 Zitate und Sprüche von Wilhelm Busch
Wilhelm Busch
Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.
Wilhelm Busch
Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.
Wilhelm Busch
Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.
Wilhelm Busch
Ausdauer wird früher oder später belohnt – meistens aber später.
Wilhelm Busch
Klatschen heißt anderer Leute Sünden beichten.

http://zitate.net/

Weiteres Infomaterial hier:

http://gedichte.xbib.de/gedicht_Busch.htm

Und hier der deutsche Film von 1956, amüsiert Euch bitte wie Bolle:

Märchen Max und Moritz 1956

MAX UND MORITZ uralte Schellackplatte von August Böckmann und Max Walden auf Favorite Records

Diese Aufnahme scheint sehr alt zu sein, wahrscheinlich noch vor 1925. Akustisch aufgenommen (also ohne Hilfe von Mikrofonen und Verstärkern!) und witzig anzuhören. Wenn jemand genaueres weiß über das Alter der Platte, dann möge er (oder sie) bitte einen Kommentar hinterlassen. Wilhelm Busch schrieb Max und Moritz bereits 1865, schon 1887 erschien das Werk in 10 Sprachen und bis heute sind es 300 Sprachen ! Dieses Lied scheint bezug zu nehmen auf die beiden bösen Lausbuben, aber hört selbst!

In diesem Sinne noch einen schönen Sonntag

Eure Rositha

6 Kommentare zu “Deutsche Humoristen – Wilhelm Busch

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  2. Update in der Denunzianten-Angelegenheit! Der Name Udo Bornstrup ist nur ein „Künstlername“. Der Richtige Name lautet Hendrik Nitsch. Der Wohnort ist Reckenfeld.
    ———————

    Seit kurzen macht dieses Video die Runde in der eine YT-Größe namens Udo Bönstrup (Hendrik Nitsch) dazu auffordert Deutsche durch denunzieren ihrer „rechtsradikalen“ Facebook-Aktivitäten um ihren Arbeitsplatz zu bringen.

    In der Bäckerei Verspohl in Reckenfeld kann man Hendrik Nitsch ab und wann anscheinend mal treffen und dann mal schauen, wohin er nach Hause geht….
    Verspohl Bäckerei Konditorei Café · Münsterstraße 2 · 48341 Altenberge

    Die kleine schmierige Ratte Hendrik Nitsch stammt aus Reckenfeld. Wer durch ihn seinen Arbeitsplatz verlor kann bei dieser Adresse vorstellig werden um den Aufenthaltsort des Sohnemann´s in Erfahrung zu bringen. Wer durch diese Ratte arbeitslos wurde hat ja nun genug Zeit um den Laden so lange zu observieren bis er dort aufkreuzt!
    Gute Jagt!

    Deutscher Volksgenosse

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  3. Bitte verbreiten helfen!
    ——————

    Seit kurzen macht dieses Video die Runde in der eine YT-Größe namens Udo Bönstrup dazu auffordert Deutsche durch denunzieren ihrer „rechtsradikalen“ Facebook-Aktivitäten um ihren Arbeitsplatz zu bringen.

     

    Hier ist nun die Möglichkeit diese schmierige Ratte über ihr Fehlverhalten „aufzuklären“!

    Adresse seines Elternhauses:

    Cafe Festdiele Hof-Bönstrup  

    Adresse: Westeroder Str. 6, 48268 Greven
    Telefon:02571 953197
    Öffnungszeiten: 14:00–18:00

    Wer mir nicht glaubt, sollte einfach folgendes Googl´n:

    udo bönstrup greven

     

    Die kleine schmierige Ratte Udo Börnstrup stammt aus Greven (NRW). Wer durch ihn seinen Arbeitsplatz verlor kann bei dieser Adresse vorstellig werden um den Aufenthaltsort des Sohnemann´s in Erfahrung zu bringen. Wer durch diese Ratte arbeitslos wurde hat ja nun genug Zeit um den Laden so lange zu observieren bis er dort aufkreuzt!
    Gute Jagd!

    Deutscher Volksgenosse

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    • Verdammt, hab nen Tppfehler im Namen gemacht. Er heißt Bönstrup (wie das Cafe) und nicht „Börnstrup“. Ich bitte um Berichtigung!

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    • Ich jedenfalls bin nicht rechtsradikal. Ich suche die Wahrheit. Überall!!
      Für mich ist der Typ ein ganz dummer Junge, der gerne Phrasen hört und drischt.
      Das hier fand ich interessant:

      TheTrueAssociation07 vor 15 Stunden (bearbeitet)
      @Udo Bönstrup bzw. Hendrik Nitsch: Ihnen ist aber schon klar, dass Sie mit diesem Video den Tatbestand von § 111 StGB Öffentliche Aufforderung zu Straftaten erfüllt haben?
      Nur weil jemand eine spezielle Meinung auf z. B. der NPD-Seite postet, muss diese Person noch lange kein Nazi sein.
      Abgesehen davon, dass es seit 1995 in der BRD verboten ist, jemanden als Nazi zu bezeichnen; siehe: SHAEF-Gesetz Nr.1 Art.1 a-i.
      Warum wohl hat die Antifa den Begriff Rechts(extreme) „erfunden“?
      gruSS
      Dipl.-Ing. D. I. Schulz
      PS: Wer dem Herrn Bönstrup bzw. Nitsch direkt Fragen stellen möchte, braucht nur dessen Namen + Greven in Google eingeben ;-P
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