Dr. Andreas Unterberger: Wir holen uns den Asylwahnsinn selber ins Land

Asyl: Wie schnell die Gutmensch-Lügen platzen

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Die meisten Asylbewerber flüchten vor den Gräueln des „Islamischen Staats”, heißt es. Doch ein Blick auf einige unbequeme Fakten zeigt: Durch die „offenen Tore” holt man sich den Wahnsinn ins Land, vor dem die Asylbewerber angeblich fliehen.

Die armen Asylwerber flüchten mit dem nackten Leben vor dem Wahnsinn und Terror des „Islamischen Staats“, den sie zutiefst ablehnen und der sie existenziell bedroht; da muss man sie doch mit offensten Armen aufnehmen. So lautet meist die Kernthese der Gehirnwäsche, mit der derzeit die geschlossene Links- und Gutmenschfront die Österreicher und Deutschen terrorisiert. Sie klingt für naive Gemüter auch überzeugend – nur ist die Realität eine völlig andere.

In Wahrheit holen sich Deutschland, Österreich und Schweden nämlich mit ihren offenen Toren für die „Flüchtlinge“ selbst genau jenen Wahnsinn ins Land, vor dem angeblich geflohen wird. Was mehrere Fakten beweisen.

In Suhl/Thüringen tobten jetzt in einem „Flüchtlingsheim“

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